Verbotene Erregungen 1

Der Fernseher flackert in der Ecke des Wohnzimmers, während ich mit dem Laptop auf dem Schoß am anderen Ende des Raumes auf der Couch sitze.
Nicht zum ersten Mal in dieser Woche bin ich spät abends noch online. Nicht seitdem ich es gewagt habe. Internetsex, Pornos, die dunkle Welt hinter Bits und Bytes.

Ich bin etwas müde. Der Tag war nicht länger als gewöhlich. Aufstehen um 6.30h, auf den Balkon gehen um die frische Luft zu spüren und das Frischegefühl sofort danach mit einer Marlboro Light zu ersticken. Schon mehrmals habe ich das Rauchen aufgegeben, aber wenn ich ehrlich bin, es stört mich nicht.
Nach einer anregenden Dusche wecke ich dann gegen sieben Uhr meine Tochter Marina. Sie ist sechs Jahre alt und gerade noch knapp an der diesjährigen Einschulung vorbeigeschliddert. Ich mache ihr Frühstück, schicke sie zum Zähneputzen, lege Anziehsachen raus und fahre sie pünktlich um acht Uhr zur KiTa.
Danach geht es weiter, 40km Autobahn und schon darf ich meine Zeit bis um 17h im Großraumbüro genießen. Auf dem Heimweg hole ich dienstags, donnerstags und freitags Marina wieder von der KiTa ab. Montags und mittwochs erwartet sie mich bereits zu Hause. Meine Mutter holt sie dann mittags schon zum Essen aus der KiTa ab und bringt sie im Anschluss in unsere Wohnung.
Heute ist Mittwoch. Also hatte Marina schon bei meiner Mutter gegessen und ich begnügte mich mit einem einfachen Schlemmerfilet a la Bordelaise.
Wir sind noch kurz ein paar Rechenaufgaben durchgegangen, die sie in einem Rätselbuch in der KiTa gemacht hatten. Danach ging Marina in ihr Zimmer spielen und dann recht früh gegen halb acht schlafen.

Acht Uhr, hier beginnt meine Zeit. Ich gieße mir in der Regel ein kühles Glas Wein ein – heute einen Grauburgunder, Rheinhessen, 2014 – und ziehe mich samt Laptop auf die Couch zurück. Im Hintergrund läuft genau wie heute zumeist der Fernseher, aber ich achte nicht auf das weichgespülte Abendprogramm.
Ich klicke, ich tippe, ich chatte, ich fingere. Ja ich befriedige mich, einmal, zweimal, dreimal, sechsmal. Ich befriedige mich so oft es mein Gegenüber schafft mich zu erregen.
Harmlos hatte es angefangen – mit normalen Chats in normalen Chaträumen. Doch in den privaten Chats dort ging es oft und schnell heiß zur Sache. Onlinesex, Links zu Pornos, Links zu expliziten Sexchats. Und ehe ich mich versah, war ich tief in der Onlinewelt des Sex aus Einsen und Nullen versunken.
Wie eine Droge brauche ich diese Lust jeden Abend. Auf der Heimfahrt, im Stau, denke ich oft schon darüber nach, welchen Chatraum ich heute besuche. Ob ich ich selbst bin oder eine Rolle spiele. Ob ich mich mal wieder per Cam zeigen soll oder sogar mal wieder Telefonsex wage. Welche Schweinereien die Männer mir heute über die Popups der Chats auf meinen Bildschirm schicken.

22.35h.
Ich hatte wohl kurz die Augen zu. Verrückt wie man manchmal diesen Sekundenschlaf erleidet. Skype hat mich alarmiert. Eine Nachricht von Mike.
Mike ist älter, er sagt er sei 44. Ich bin 32, aber ich mag durchaus reifere Männer. Wir haben schon seit Wochen gechattet. Immer wieder verdorben, immer wieder Rollenspiele. In der zweiten Woche habe ich vor der Webcam meine Scheide für ihn mit einem Stift penetriert und meine Klitoris massiert, bis ich laut gekommen bin.
Am darauffolgenden Wochenende hatte ich ihm Bilder von mir geschickt, die ich im Bad von mir gemacht habe. Montags bekam ich einige zurück, er hatte sie ausgedruckt, sich mit ihnen befriedigt und seinen Samen über mein Antlitz gespritzt. Dann fotografierte er die Sauerei und schickte sie mir stolz. Es erregte mich.

In der Woche darauf dann wagt er es. Er sprach mich auf meine Tochter an. Ich war nicht geschockt. Er war nun mal nicht der erste. Im Laufe der Zeit und in diversen Chats hatten mich Männer schon nach meiner Tochter gefragt und sich durchaus erregt gezeigt, wenn ich von ihr erzählte. Ja, mir war bewusst, dass viele pädophile Männer im Internet ihre Sucht in jeglicher Art und Weise befriedigen. Ich war nie geschockt, auch nicht beim ersten Mal. Eher unsicher. Aber nicht angewidert. Vielleicht eine Mischung aus Neugier und Aufregung.
Aber Mike war der erste, dem ich wirklich ein Bild meiner Tochter geschickt hatte. Das ist nun zwei Tage her. Nichts aufregendes. Nur ein Porträtfoto vom Frühjahr, als sich jeder in der KiTa verkleiden durfte und dann Gruppen- und Einzelphotos gemacht wurden.
Anscheinend hatte es ihm gefallen, denn Skype verriet mir, dass er mir einen Datei zuschicken möchte.
Etwas unsicher klicke ich sie an.

Der heiße Fick mit der Bedienung

Ich war wieder einmal bereits seit mehreren Tagen nur in Hotels unterwegs. Ich freute mich wie jeden Abend ins Hotel zu kommen, kurz was zu essen und dann ab ins Bett zu gehen.
Dieser Abend sollte mir aber etwas mehr Abwechslung bringen. Wie immer einchecken, Kleidung aufs Zimmer bringen und dann ab zum Abendessen.
Da ich kurz vorm schließen der Küche noch ins Restaurant kam, war ich dann irgendwann der letzte Gast im Raum. So kam es, dass sich ein nettes Gespräch mit der heißen Bedienung ergab.
Sie war Mitte zwanzig, ca. 170 cm groß, lange blonde Haare. Ihr sexy Hinten wurde durch die enge Hose besonders betont. Wie sie bemerkte, dass ich ihr immer wieder auf den Hinter schaute, lies sie es immer wieder zu, dass ich einen Blick mit auf ihren sehr knappen String werfen konnte.
Mein Abendessen habe ich aufs Zimmer schrieben lassen.
Es dauerte keine 10 Minuten, nachdem ich auf meinem Zimmer war dann klopfte es an der Tür.
„Hallo, was kann ich für Sie tun?“, fragte ich die Bedienung vom Restaurant.
Sie stand nun im mehr als kurzen Minirock und hauchengem Oberteil vor mir.
„Ich habe nun Feierabend, und den wollte ich nicht alleine verbringen“, sagte sie grinsend.
„Na dann komm erst einmal rein“, bot ich der jungen Dame an.
Grinsend betrat sie mein Zimmer. Ich stand im Bademantel vor ihr.
„Wie ich sehe, hast Du es Dir bereits bequem gemacht!“ stellte Sie kurzer Hand fest.
„Ja“, erwiderte ich kurz und knapp.
Ganz frei und ohne zu fragen, machte sie es sich auf meinem Bett bequem. Dabei gewährte sie mir einen heißen Einblick unter ihren Minirock. Ihr String war so hauchdünn, das er einen freien Einblick auf Ihre glatt rasierte Muschi zu Lies.
Nach einer Weile bemerkte Sie meine Blicke.
„Gefällt Dir der Anblick?“
„Jeder Mann der bei Dir nein sagt ist krank“, erwiderte ich Ihre Frage.
Ich ging setzte mich neben ihr aufs Bett. Dabei öffnete ich geschickt den Bademantel.
Ohne zu zögern, lies ich meine Hand zärtlich von ihrem Knie über ihren Oberschenkel immer höher wandern. Sie verschloss dabei langsam und sinnlich ihre Augen. Ein leises Stöhnen ging ihr über die Lippen, welche sie heiß und innig zusammen biss.
Kurz bevor ich ihre intimste Stelle erreichte, wanderte meine Hand über ihren geilen Hintern den Rücken hoch. Dabei wanderte sie direkt unter ihr Oberteil. Dieses streifte ich ihr mit geschickten Handgriffen ab.
„Gefalle ich Dir?“ fragte sie erneut nach.
„Gefallen ist gar kein Ausdruck, du bist eine sehr hübsche und attraktive junge Frau“, erwiderte ich Ihre Frage.
Sie grinste und lies sich weiter von mir zärtlich streicheln. Ich setzte mich hinter ihr, so dass ich erst ihren Nacken und ihre Schultern massieren konnte. Dabei legte sie verführerisch ihren Kopf in den Nacken. Dieses Angebot lies ich mir nicht entgehen und begann ihren Hals zu küssen. Meine Lippen wanderten immer wieder Richtung ihrem Mund, so dass wir heiße und tiefe Zungenküsse austauschen konnten.
Meine Hände wanderten dabei in Richtung ihrer hübschen Oberweite. Ich massierte ihre Brüste, und spielte mit ihren steifen Nippeln. Jede Berührung von mir steigerte ihre Lust und Leidenschaft mehr und mehr.
Ich küsste und liebkoste Ihren Hals, bis ihre Leidenschaft überkochte. Dabei wanderte eine Hand über ihren flachen Bauch in Richtung ihrer glatt rasierten Muschi. Kam streifte ich über ihren Venushügel, spürte ich schon wie nass sie war.
„JA, fick mich, ich will Dich in mir spüren!“, rief sie laut aus.
In dem Moment wanderten bereits zwei meiner Finger in ihre tropfnasse Liebesspalte. Sie schrie vor Geilheit laut auf und griff nach meinem besten Stück.
Ihre Hand begann meinen Schwanz zu massieren.
Ich spürte wie sie immer nasser und nasser wurde. Ihr Saft floss nur so aus ihr heraus. Ich massierte mit meinen Fingern ihre Spalte, bis sie fast zum Höhepunkt kam.
Ich zog meine Hand zurück, drückte sie aufs Bett und lies ihr im Selben Augenblick meine Zunge spüren.
„JAAAAAAAAAA, ist das Geil, ich will mehr!“ schrie sie laut aus.
Ich leckte ihre nasse Muschi tief und innig, einmal langsam und einmal schneller. Ihr stöhnen und schreien vor lauter Lust wurde immer lauter.
„Befrei mich, ich will endlich kommen“, rief sie aus.
Ich zog mich erneut zurück und lies sie kurz zappeln. Sie schaute mich fragend an.
In dem Moment lies ich ihr mein bestes Stück spüren.
„JAAAA, tiefer bitte“, rief sie aus.
Ich fickte sie nun ganz langsam und genüsslich, so dass sie jeden Millimeter merkte.
„JAAAA, bitte schneller, fick mich“, rief sie nun noch lauter aus.
Ihr stöhnen war inzwischen nicht mehr auf dem Gang zu überhören.
Ich fickte sie nun abwechselnd einmal langsam und zärtlich und dann wieder hart und kräftig. Ihre Muschi war so nass, wie ich es seit langem nicht mehr erlebt habe.
Ich spürte förmlich ihren Orgasmus kommen. Ihre Muschi zuckte bereits sehr heftig und kräftig als sie laut stöhnend und vor Geil schreiend kam.
Kurz darauf zog ich mein bestes Stück aus ihr heraus, zog den Gummi ab und schenkte ihr meinen heißen Saft auf Ihrer noch immer zuckenden Muschi. Ihre Finger suchten förmlich mein Sperma, so dass sie es anschließend von ihren Fingern ablecken konnte. Sie genoss jeden Tropfen.
Zum Schluss befreite sie noch meinen Schwanz von den letzten Tropfen.

Meine 40er Geburtstagsfete

Hier die Fortsetzung meines Fickabenteuers in „Ein Abwechslungsreiches Hausfrauenleben“

Meine 40er Geburtstags-Fete

Nachdem wir ausgeschlafen waren genehmigten mein Liebster und ich ein ausgiebiges Frühstück. Dabei unterhielten wir uns über die Party bei Ingrid und Walter. Ich fragte ihn, ob er das mit dem besonderen Geburtstagsgeschenk ernst gemeint hat und er nickte grinsend.

In meinem Unterleib begann es sofort zu ziehen und meine Maus wurde sofort wieder ganz schön nass. Dann besprachen wir, wenn wir zu den Dreien noch alles einladen sollen. Vor allem welche Pärchen, denn auch er wollte ja wieder Abwechslung für seinen Wonnespender. Ganz Aufgeregt notierte ich unsere Vorstellungen. Außer Ingrid und Walter kamen noch Sissi und Fritz. Irene und ihr Schatz, sowie Heidi und Peter, ein Pärchen das wir zufällig einmal kennengelernt hatten, in die engere Wahl. Wir wollten ja eine Fickparty aus meiner Geb.Fete machen und da müssen schon alle halbwegs zusammenpassen. Auch wollten wir nicht, dass es das ganze Dorf erfährt. Also müssen wir auf die Verschwiegenheit der Gäste vertrauen können.

Je näher der Termin rückte, desto aufgeregter wurde ich wieder. Immer wieder schweiften meine Gedanken zu der Party bei Ingrid und erzeugte Hitzewellen in meinem Unterleib. Nutznießer war natürlich Franz, denn immer öfter musste er mich mit seinen Lippen und seinem Fickstab „besänftigen“, was ihm natürlich gefiel. Aber auch er freute sich schon auf die Fete, denn es gab auch für ihn „neues“ Fickfleisch von blas und fickfreudigen Frauen.

Endlich war es soweit. Die Gäste trudelten ein und nach den üblichen Küsschen und Geschenküberreichungen wurde einmal so richtig der Magen gefüllt und mit steigender Stimmung geblödelt. Als die „normalen“ Gäste endlich weg waren, ging es erst richtig los. Da ich, wie schon in der vorherigen Geschichte erzählt, normalerweise keinen Alkohol trinke, außer bei solchen Festen, war ich natürlich schon ganz toll drauf. Unsere Runde bestand nun nur mehr aus den vier Paaren, den drei Freunden von Ingrid und uns beiden. Also fünf fickfreudigen Frauen und acht geilen Kerlen.

Die Männer räumten den Tisch von unnötigen Geschirr und wir Mädels wischten ihn halbwegs sauber, verstauten das Geschirr, das uns die Männer in die Küche brachten, gleich in den Spüler. Dabei verirrten sich schon einige Hände an, bzw. unter unsere T-Shirts, um unsere Wonnehügel zu streicheln oder zu massieren. Nach einigen leidenschaftlichen, schnellen Küssen schickten wir die „Grapscher“ aber wieder zurück in den Garten, denn wir wollten uns noch etwas „aufputzen“, so mit schminken, frisieren und umziehen. Die Die Shorts, Jeans und knielangen Röcke wurden gegen kurze Röcke, die Shirts und Blusen gegen knappe Tops getauscht.

Ingrid und ich ließen unsere Höschen weg und die drei anderen Weibchen schauten uns irritiert an. Übermütig erklärte ich ihnen, dass wir diese sowieso bald loswerden, wenn die uns in den knappen Kleidern sehen, oder glauben sie, dass die Kerle da draußen ihre Hände und andere Körperteile lange im Zaum halten können. Da ließen auch sie ihre Slips weg, denn sie wollten ebenfalls die Gelegenheit nützen, einmal einen anderen Wonnespender in ihre Ficköffnungen zu bekommen, ohne dass ihre Ehemänner etwas sagen konnten.

Als wir so in den Garten traten, kamen schon die erwarteten, anerkennenden Pfiffe und geilen Komplimente. Ausgelassen setzte ich mich zu Helmut auf den Schoß und begann gleich mit ihm zu schmusen. Aber auch die anderen Mädels nahmen auf einen Schoß Platz und zwar nicht auf den ihrer Männer, sondern jede auf irgendeinen anderen. Nach einiger Zeit wechselten wir die Plätze.

Klar hatten die Herren der Schöpfung schnell das Fehlen der Unterwäsche bemerkt und ihre Hände waren gleich unter unseren Tops und unter den kurzen Röcken verschwunden, wo sie sich mit den nackten, bereits klitschnassen Fickspalten beschäftigten. Bernd, bei dem ich gerade saß, streichelte sanft durch den nassen Schlitz, zwirbelte meine immer größer werdende Perle und flugs war auch schon ein Finger in der kleinen Öffnung, um mich damit zu ficken. Da ich mich fest an ihn klammerte, während ich ihn leidenschaftlich küsste, konnte er mit der zweiten Hand auch meine Brust zärtlich massieren, meine Knospen mit den Fingern so richtig verwöhnen und entlockte mir so schnell wonnevolles Wimmern.

Aber auch in seinem Schritt begann sich einiges zu regen und ich spürte unter meinen Pobacken seine geile Härte immer mehr wachsen. Als mich der erste Abgang mit einer heißen Welle, die durch meinen aufgeputschten Körper raste, durchschüttelte, klammerte ich mich mit den Fingern fester an seine Schultern, grub dabei meine Fingernägel in seine Haut, das er kurz schmerzhaft aufstöhnte. Aus meiner Spalte schoss ein kleiner Schwall Muschisaft und benetzte seine Schenkel. Im Unterbewusstsein hörte ich auch die anderen Mädels lustvoll Stöhnen und Wimmern, aber wer mit wem kriegte ich nicht mit, war mir auch egal.
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In meiner Geilheit rutschte ich von Bernds Schoß, nahm ihn und Patrik bei der Hand und zerrte sie in unser Schlafzimmer. Dort legte ich mich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett, bat Bernd zuerst mein Mäuschen mit seinen Lippen und seiner Zunge zu verwöhnen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, warf sich zwischen meine geöffneten Schenkel, begann meine Lustfurche zärtlich zu lecken und an der bereits geschwollenen Lustperle zu knabbern. Schnell überrollten mich wieder heiße Wonneschauer und heizten mich so an, dass ich Patrik, der neben mir am Bettrand stand und seinen knochenharten Sahnespender selbst rieb, an diesem zu mir zog und in den Mund schob.

Während ich genussvoll an der prallen Eichel lutschte, seinen Schaft immer tiefer in meinen Hals saugte, schob er mir das Top über die Brust hinauf und massierte diese liebevoll mit seinen Händen. Dabei zwirbelte er die dunkelrot angelaufenen Knospen mit seinen Fingern. Dieser zusätzliche Reiz löste wieder einen irren Orgasmus in meinem Hirn. Sterne schossen wie nach einer Explosion durch den Kopf und lies alles um mich herum verschwimmen. Bernd schlürfte das kleine Bächlein, dass aus meiner Spalte sickerte genussvoll weg. Mit einem Teil benetzte er einen Finger, denn er mir langsam durch die noch geschlossene Rosette drückte und mich dann vorsichtig zu ficken anfing. Schreien konnte ich nicht, nur gedämpft röcheln, denn Patriks langer Lutschstab steckte zu tief in meinem Hals. Mit einer Hand massierte und drückte ich seine Hodensäcke, was auch ihn lustvoll stöhnen ließ und er mich anfing, in den Mund zu ficken.

Es dauerte auch nicht lange, da schwoll seine Knolle in meinem Rachen noch mehr an, der Schaft spannte sich und die ersten Tropfen Eiersoße sickerten aus seiner Nille. Bernd hatte inzwischen seine Leckorgie an meiner Lustfurche eingestellt und setzte nun seine dicke Penisspitze an die überreizte Ficköffnung und drückte sie mit einem Stoß gleich bis zum Anschlag hinein. Das irre Gefühl, ganz weit gedehnt und ausgefüllt zu sein, ließ mich meinen Mund noch weiter aufmachen und Patrik nützte dies, seine lange Bumslatte noch tiefer in meinen Hals zu schieben und spritzte gleich los. Gurgelnd schluckte ich, um nicht an der weißen Köstlichkeit zu ersticken.

Aber auch Bernd brauchte nicht lange, hatte er doch schon lange warten müssen. Nach ein paar Minuten, in denen er mich mit tiefen, wilden Stößen fickte, wobei seine übervollen Eier an meinen Po klatschten, spürte ich wie sich sein Körper spannte, sein Unterleib zu zucken anfing und schon schoss er seine Sahne tief in mein weit gedehntes Bumsloch. Ein Schwall nach dem anderen füllte meine Grotte bis zum Überlaufen. Heftig atmend ließ er sich ermattet auf mich sinken. Es dauerte einige Zeit, bis sich unsere Körper wieder etwas entspannten, der Atem ruhiger wurde. Patrik saß schlaff neben meinem Kopf und kraulte mich zärtlich im Haar, während Bernd mich leidenschaftlich küsste.

Mit noch etwas weichen Knien erhob ich mich und wankte zwischen den Beiden Richtung Bad. Das prickelnde Wasser machte mich wieder munter und ich brachte anschließend mein Äußeres wieder halbwegs in Ordnung. Im Inneren meines Bodys schaute es noch etwas anders aus, ziemlich aufgewühlt und trotzdem entspannt. So kehrte ich in den Garten zu meinen „Gästen“ zurück. Auch hier dürfte einiges gelaufen sein, denn die Mädels waren ziemlich zerzaust, meist oben ohne, hatten einiges an Sahne im Gesicht, auf ihren Brüsten und wahrscheinlich Spermagefüllte Bumsspalten. Die Männer hingen schlaff in den Sesseln, genauso wie ihre Pimmel ziemlich erledigt zwischen ihre Schenkel ruhten.
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Lachend schickte ich alle zum Waschen ins Bad, denn es sollte ja noch weiter gehen. Als alle, außer Ingrid und Irene wieder da waren, schenkte Franz die Gläser mit Sekt voll und kurz darauf tauchten auch die Beiden wieder auf. Sie stellten eine Torte mit 40 brennenden Kerzen vor mir auf den Tisch und Irene sagte: „Da hast du was zum Blasen, aber alle“. Übermütig antwortete ich: „Mit so Kleinigkeiten werde ich spielend fertig, da müssen schon größere Kaliber kommen, damit ich in Schwierigkeiten komme“. Alles lachte gutgelaunt und Helmut meinte mit einem geilen Unterton: „Das wollen wir aber sehen. Das kannst du uns gleich beweisen. Männer packt eure Kerzen aus und zeigt sie dem Vorlauten Geburtstagskind“.

Mein Schatz gab dann noch seinen Senf drauf und sagte: „Zeigen allein ist Zuwenig, Die muss sie schon alle ausblasen, wenn sie so Goschert ist, dann glauben wir es ihr“. Das gefiel nicht nur den Männern, auch die Mädels johlten zustimmend und boten sich gleich an, die teils halbschlaffen, teils steifen Wonnespender in Form zu bringen, bzw. zu halten. Ich durfte mich in einen Sessel setzen und rings um mich standen nun die Männer mit ihren aufgepflanzten Lanzen. Eine schöner, steifer und appetitlicher als die andere. Genüsslich leckte ich mir über die Lippen, drückte als erstes einer jeden einen dicken Kuss auf die pralle Eichel und schob mir die erste zwischen die Lippen. Zuerst kamen die Ehemänner der Mädels an die Reihe.

Bei Walter, Ingrids Ehegespons, fing ich an. Genussvoll lutschte und saugte ich an seiner roten Knolle, massierte dabei liebevoll seine Säcke und den Schaft und brachte ihn so schnell zum Spritzen, denn er war sowieso ein sogenannter Schnellspritzer. Schon nach ein paar Minuten spannte sich sein Körper, fing mich in den Mund zu ficken an und sein Keuchen wurde lauter und hektischer. Denn ersten Schwall schluckte ich noch, den Rest ließ ich auf meine Brust klatschen, sonst würde ich wahrscheinlich bald an Magenüberfüllung leiden. Nur die letzten Tropfen saugte ich ihm wieder von der zuckenden Knolle. Als nächstes nahm ich mir Fritz, Sissis Holden, vor und saugte ihn mir tief in den Hals, denn auch er ist nicht gerade ein ausdauernder Kerl und wie Walter, hatte er auch nicht gerade ein „Monstergerät“. Sozusagen zum Aufwärmen.

Nach ca. einer halben Stunde hatte ich alle Sahnespender durch. Helmuts Lutschstange nahm ich mir als letzte vor, denn er hatte den Größten von allen. Zuerst leckte und lutschte ich nur an der großen, geschwollenen Eichel, ließ meine Zunge darübertanzen und bohrte meine Zungenspitze in die kleine Öffnung an der Nille. Helmut stöhnte dabei Lustvoll auf und ein paar Tropfen weißer Flüssigkeit sickerte heraus, die ich sofort wegleckte. Bevor ich die Knolle wieder zwischen die Lippen schob, leckte ich noch zärtlich um den Rand unter der riesigen Eichel. Helmuts Stöhnen wurde sofort lauter. Danach schob ich seinen Schaft wieder in meinen weitaufgerissenen Mund und saugte ihn langsam immer tiefer in meine Mundhöhle. Bei dem gewaltigen Umfang glaubte ich meine Kiefer renken sich aus. Ganz ging das Ding sowieso nicht hinein und ich konnte noch spielend mit einer Hand den harten Schaft massieren. Mit der zweiten fasste ich an seine ebenfalls gewaltigen Saftkugeln und massierte sie sanft.

Nicht nur er genoss die Wonnen mit lustvollem Stöhnen, auch ich war dem Höhepunkt nahe, denn Helmut hatte sich vorgebeugt und mit meinen Brüsten zu spielen begonnen. Liebevoll massierte er die Hügel, zwirbelte die immer härter werdenden Knospen und kniff sie zwischendurch mit den Fingern. Er wusste genau, wie fest er das machen konnte, das es ein lustvoller Schmerz war und nicht Zuviel wurde. Da mir bald der Mund wehtat, vor allem das Kiefer, beschleunigte ich mein Lutschen und Saugen, drückte seine Hoden noch mehr und massierte seinen Schaft mit meiner Hand immer schneller.

Bald spürte ich, wie sich seine Saftsäcke zu spannen begannen, seine Eichel in meinem Mund noch mehr anschwoll und auch sein Körper sich versteifte. Wimmernd schob er das große Ding noch ein Stück tiefer in meinen Mund und dann ging es los. Der erste Strahl schoss gleich tief in meinen Hals und ich musste schnell schlucken, damit ich nicht daran erstickte. Aus der nun wild zuckenden Eichel schoss ein Schwall nach dem anderen und ich versuchte mich so gut es geht zu entspannen und durch die Nase zu atmen, während ich die geile Soße hinunterschluckte. Aber es war trotzdem Zuviel und ich die heftig zuckende, spritzende Knolle aus dem Mund nehmen musste und ließ den Rest seines Saftes auf meine Brust klatschen, wo ich es selbst mit einer Hand über die dunkelrot angelaufenen Nippel verteilte. Dabei saugte ich die letzten Tropfen seines köstlichen Saftes aus der langsam abschwellenden Lutschstange und entließ sie mit einem zärtlichen Kuss auf die nassglänzende Nille.

Als ich dann in die Runde schaute, applaudierten alle und gratulierten mir zu der „starken Leistung“. Aber auch die anderen Mädels waren toll in Fahrt und nützten die Gunst der Party, um sich von „fremden“ Wonnespendern, Fingern und Zungen ausgiebig verwöhnen zu lassen.

Auch ich wollte meine Lustpforte mit einem Wonnespender gestopft bekommen und mit flinken Zungen verwöhnt werden, so wie es die anderen Mädels schon hinter sich hatten. Deswegen setzte ich mich vor meinem Schatz auf den Tisch, spreizte meine Schenkel und bot ihm so mein Paradies zum Verwöhnen an. Er wusste gleich was ich wollte, beugte sich zu meiner Pflaume hinunter und presste seine heißen Lippen auf meine klitschnasse Scham. Dann ließ er seine Zunge durch die Spalte gleiten, saugte ein wenig an der geschwollenen Lustperle und brachte mich so schnell zum lustvollen Wimmern.

Aber auch meine Wonnehügel blieben nicht „unbehandelt“, denn Karl und Peter stellten sich neben mich und schmusten abwechselnd mit mir, während sie ihre Hände unter das hochgeschobene Top schoben und diese liebevoll massierten. Auch ihre Lippen kamen zum Einsatz, saugten zärtlich an den steif gewordenen Nippel, bissen manchmal vorsichtig hinein und das ließ meinen Körper bald wieder vor Wonne erzittern. Mein Wimmern und Stöhnen wurde lauter, bis mich ein heftiger Abgang erschütterte. Ein spitzer Schrei entfuhr meinen Lippen und aus meiner Muschiöffnung schoss ein Schwall Fotzensaft, denn Franz gierig wegsaugte.

So „vorgeheizt“ bettelte ich ihn an, mich endlich zu Bumsen, mich mit seinem Lustspender zu beglücken, bevor ich noch verbrenne. Er kam hoch, stellte sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel, fuhr ein paar Mal mit seiner Schwanzspitze durch die glitschige Spalte und drückte dann seine geschwollene Eichel in die kleine Öffnung. Langsam, mit kurzen Fickstössen drang er immer weiter ein, bis er schließlich ganz in mir war. Zuerst rotierte er langsam mit seinem Wonnestab in meiner Höhle und begann mich dann mit immer schneller werdenden Stössen zu vögeln.

Zwischendurch beugte er sich zu mir hinunter, presste seinen Oberkörper fest an meine Brust und küsste mich leidenschaftlich. Ich schmeckte noch immer meinen Muschisaft auf seinen Lippen, krallte mich an seinen Schultern fest und genoss die geilen Küsse und seine große Lanze in meiner Fickspalte. Langsam stieg es in mir ganz heiß hoch, meine enge Fotze presste sich fest um seinen Schaft und entlockte auch ihm ein wonnevolles Stöhnen. So fickten wir einen wundervollen Höhepunkt entgegen. Unsere geilen Laute wurden immer lauter, seine Stöße heftiger und meine Muschel umklammerte seinen Schaft immer fester. Mein Muschisaft Floss immer mehr und sickerte an seinem Stab vorbei aus der Spalte und über meine Poritze hinunter auf den Tisch, der zum Glück noch mit einer Decke belegt war.

Schließlich war es soweit. Mein Schatz zog seinen Fickstab noch einmal bis auf die geschwollene Eichel zurück, um sie dann ganz tief in mir zu versenken und spritze wild keuchend los. Die warme Flüssigkeit löste dann auch bei mir einen Orkan an Lustgefühlen aus und ich schrie Wonnevoll auf, meine zuckende Lustspalte umklammerte den Samenspender ganz fest und melkte ihm auch den letzten Rest des geilen Saftes heraus. Erst als sich dieser etwas beruhigt hatte und leicht an Härte verloren hatte und aus der vollgespritzten Höhle flutschte, gab er mein Mäuschen frei, aus der sogleich ein Schwall des weißen Saftes floss.

Nun wollten aber auch die Ehemänner von Irene und Heidi an mein Paradiesgärtlein und ihre Lustspender in mir versenken. Sie hatten sich bisher um meine Wonnehügel und die hartgewordenen Knospen liebevoll gekümmert. Beide hatten liebevoll meine Brust massiert, die Nippel mit ihren Fingern liebkost und abwechselnd daran gesaugt. Karl stellte sich als erster zwischen meine Beine, drückte seinen Pimmel mit einem wollüstigen Grunzen gleich tief in meine glitschige Spalte und begann mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Dabei sickerte einiges an Sperma von Franz an seinem dicken Schaft vorbei aus meiner quatschenden Spalte und durch die Ritze über meine Rosette auf die Decke, die schon ganz schön nass war.

Seine Hodensäcke, die sich langsam wieder gefüllt hatten, klatschten einen geilen Takt auf meinem Pobacken. Rundherum hörte man das Wimmern, Stöhnen der anderen Männer und das Gekreische und Gejauchze der Mädels, die sich von dem Rest der Männer kräftig durchbumsen liesen, oder ihnen die Schäfte leer saugten. Karl hielt es nicht lange in meiner engen Grotte aus, stöhnte bald auf, schob seinen Zauberstab noch einmal bis zum Anschlag in meine überquellende Fotze und pumpte sein heißes Sperma hinein. Leergespritzt schrumpfte dieser schnell und flutschte aus meiner Spalte.

Mit weichen Knien schleppte er sich zu einem Sessel, ließ sich hinein plumpsen und Siggi nahm sofort seinen Platz ein. Auch dieser drang gleich mit einem Stoß ganz tief in mein Bumsloch ein und fickte ein paar Mal fest und hart hinein. Dann zog er seinen schleimigen Stab aus meiner Grotte und drückte seine Schwanzspitze langsam durch die mit Samen und Muschisaft verschmierte Rosette. Mit kurzen, vorsichtigen Fickstössen „arbeitete“ er sich immer tiefer, machte eine kurze Pause, bis sich mein Schließmuskel an das harte Ding gewöhnt hatte und dann rammelte er los. Meine Beine hatte er über seine Schultern gelegt und hielt mich an den Hüften fest, damit ich nicht wegrutschen konnte.

Siggis Keuchen wurde lauter und auch ich begann vor Lust lauter zu wimmern und aus meiner vollgeschleimten Bumsgrotte sickerte immer mehr Muschisaft und Eiersoße. Er hämmerte nun seine Lanze immer schneller und härter in den engen Kanal, steckte sie noch einmal bis zu den Eiern in den Hintereingang und spritzte mit einem kehligen Laut los. Ich spürte die warme Flüssigkeit in mich fließen und wurde nun ebenfalls von einem so heftigen Abgang durchgeschüttelt, das ich einen lauten Lustschrei ausstieß. Meine Fickspalte schnappte und vibrierte, mein Atem begann zu rasen vor meinen Augen verschwammen die Bilder.

Nun war aber für alle Schluss. Wir Mädels waren fertig und wollten nur mehr schnell ins Bad, um uns zu waschen, die Männer saßen geschlaucht in den Sesseln und ihre Pimmel hingen schlapp zwischen ihren Schenkeln. So schleppten wir uns ins Bad unter die Dusche, wuschen uns gründlich und ich fragte die anderen, wer sich heute opfert und mit meinem Schatz die Nacht verbringt, denn Franz hatte mir eine Nacht mit den drei Freunden Helmut, Bernd und Patrik als besonderes Geburtstagsgeschenk“ versprochen. Ingrid und Heidi sagten lachend gleich zu und machten sich daran, ihre Männer zu informieren, dass sie bei meinem Holden bleiben werden und wenn sie wollen, können sie ja ebenfalls mitmachen. Es blieb ihnen also gar nichts anderes über, als ja zusagen, sonst müssten sie alleine nach Hause fahren und das wollten sie dann auch ni

Als wieder alle im Garten beisammen saßen, verkündete Franz sein spezielles „Geschenk“ für mich auch den anderen und ich erzählte ihm, dass sich die zwei Mädels um ihn und ihre Männer kümmern werden. Fritz und Karl hatten vorher schon zum Aufbruch gedrängt, denn sie konnten nicht mehr und wollten nur mehr nach Hause. Vermutlich waren sie auch etwas eifersüchtig, weil sie mich bis jetzt auch mit den anderen teilen mußten

Als die zwei Pärchen weg waren, bereiteten wir uns alle auf das große Partyfinale vor, nämlich auf die Nacht. Dazu hatten wir für die drei Freunde unser „Ausweichgästezimmer“ aktiviert, nämlich unseren umgebauten Wohnwagen, der beim Renovieren als Ersatzschlafzimmer gedient hatte und denn wir mit Blockbohlen verkleidet hatten. Außerdem konnte man im Schlafzimmer nichts von dem hören, was hier im Wohnwagen ablief und umgekehrt auch aus dem Schlafzimmer hier nichts mitbekommen, wenn es lauter hergeht.

Als erstes schickten wir die Männer ins Bad, damit sie sich für die Nacht herrichten, denn wir Mädels brauchen sowieso etwas länger. Schließlich wollten wir uns ja besonders hübsch und vor allem sexy präsentieren. Dann wurde noch nach Wäsche zum Anziehen, bzw. Ausziehen gestöbert. Ich entschloss mich zu dem Baby Doll-Oberteil, wie auf meinem Profilbild, Ingrid ganz in Schwarz und durchsichtig, sowie Heidi in Pink. Dazu schlüpften wir noch in HighHeels und machten uns auf den Weg zu unseren Bettkameraden.

Schon der Gedanke an die drei im Wohnwagen, mit ihren steifen Ruten, entfachte in meiner Lustzone ein wolliges ziehen. Bereits auf dem Weg zum Wohnwagen wurde meine Maus klitsch nass. Beim Eintreten kamen die ersten anerkennenden Pfiffe und drehte mich wie ein Modell, um ihnen zu zeigen, was sie erwartet. Helmut kam mir entgegen, umarmte mich, zog mich fest an sich und küsste mich leidenschaftlich. Dabei presst er seine heißen Lippen ganz fest auf die meinigen, suchte mit seiner Zunge die meinige und begann einen Tanz mit ihr. Aber auch seinen harten Prügel spürte ich an meiner Scham.

Schließlich ließ er sich mit mir auf das große Bett fallen und auch Bernd und Patrik eroberten meinen Körper mit ihren Händen. Sie nahmen mich in ihre Mitte, schmusten wild mit mir, während sie meine Wonnehügel massierten, an meinen Knospen saugten und Helmut seinen Kopf zwischen meine Schenkel vergrub. Er leckte den Schlitz entlang, bearbeitete meine Perle mit seiner Zunge, ließ sie immer wieder in die kleine Öffnung darunter eindringen und brachte mich so schnell zum Überlaufen. Genussvoll leckte er die heraussickernde Flüssigkeit weg und begann nun auch meine Rosette mit seinen Fingern und seiner Zunge zu liebkosen.

In meinem Unterleib war bereits der Teufel los. Ein Lustschauer nach dem anderen schoss durch meinen Körper und ließ ihn erzittern, aus allen Poren sickerte nun der Schweiß und ich wimmerte Lustvoll. Dann kam es mir das erste Mal, aber so heftig, dass ich einen Schrei ausstieß, mich mit den Fingern an Bernd festkrallte und alles vor meinen Augen verschwamm. Mit weiteren Streichel- und Leckeinheiten hielten die Drei meine innere Erregung aufrecht und ich bettelte nun, endlich meine Muschi mit einem harten Liebesstab zu ficken und ihrem geilen Saft zu füllen, sonst verbrenne ich vor Lust.

Helmut kam dann hoch, küsste mich innig und legte sich dann meine Beine auf die Schultern und setzte seine gewaltige Eichel an die glitschige Muschiöffnung. Langsam und mit wollüstigem Stöhnen drückte er sie durch den engen Eingang. Mit kurzen Stößen drang er immer tiefer in mein Allerheiligstes ein. Dann zog er seinen Megafickstab wieder fast ganz zurück und stieß ihn diesmal mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag wieder hinein. Er begann mich dann mit wilden Stößen zu vögeln, machte jedesmal wenn er vor dem Abspritzen war eine kleine Pause und konnte so das ganze lange hinauszögern.

Bernd und Patrik nützten inzwischen die Gelegenheit mir abwechselnd ihre steifen Wonnespender in den Mund zu schieben und sich von meinen Lippen verwöhnen zu lassen. Auch sie hielten sich immer wieder zurück, damit sie nicht so schnell kamen, obwohl ihre Saftsäcke schon wieder zum Platzen voll waren. Aber sie wollten mich auch in die Fotze ficken. So wechselten sie sich immer wieder ab, während einer mich in den Mund fickte, spielte der Andere mit meiner Brust und den geschwollenen Knospen. Das ließ mich von einer Lustwolke zur nächsten fliegen und heizte mich immer mehr auf. Nicht nur die drei waren schon schweißgebadet, auch mir trieb es das Wasser aus allen Poren und perlten auf meiner Haut.

Helmuts Atem wurde nun immer schneller und sein Körper begann zu zittern. Mit einem letzten tiefen Stoß trieb er seine Lanze bis an die Wurzel in meine immens gedehnte Muschi und pumpte wild keuchend eine riesen Ladung Hodensaft in den Muttermund, denn dort spürte ich seine zuckende Schwanzspitze. Im Wonnerausch zog sich meine Spalte noch mehr zusammen und umschloss seinen gewaltigen Schaft so fest, dass sogar mein Bächlein dabei versiegte. Erst als er sich mit einem lauten Schmatzen zurückzog, quoll auch wieder der Geilsaft und auch ein Teil seines Spermas aus der noch immer offenen Ficköffnung. Erschöpft ließ er sich neben mir auf das Bett fallen und Bernd nahm gleich seinen Platz ein.

Schnell kniete er sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel und trieb seine Wonnestange mit einem Stoß bis an die Peniswurzel in die schleimige, offene Ficköffnung, was sehr leicht ging, denn Helmuts Ficksaft machte den Kanal so richtig glitschig. Während er mich mit harten Stößen durchbumste, dabei wonnevoll stöhnte, zog sich Patrick aus meinem Mund zurück, bevor es ihm den Saft in die harte Röhre trieb.

In meinem Lustrausch beugte ich mich zu Helmut hinüber und schob mir seinen halbsteifen Bolzen in den Mund und lutschte ihn sauber. Der etwas salzige Geschmack meines Muschisaftes, vermischt mit seinem Sperma machte mich noch geiler. Manchmal zuckte er zusammen, wenn ich zu fest an der empfindlichen Eichel saugte. Mit meinen Händen massierte ich die beiden Saftsäcke von ihm und Patrik, der sich nun nur mit meiner Brust beschäftigte.

Bernd konnte sich nicht mehr solange zurückhalten wie vorhin Helmut, denn er war schon so erregt, dass es ihm nach ein paar Minuten den Geilsaft aus den Eiern trieb, sein Fickstab in meiner heißen Höhle noch mehr anschwoll und er wild Hechelnd tief in meine Grotte pumpte. Ich spürte wie dabei seine Schenkel zitterten und jedes Mal wenn sich mein Fotzeneingang im Wonneschauer zusammenzog und seinen wild zuckenden Schaft krampfartig fester umschloss, stöhnte er auf, sein Unterleib zuckte zusammen und der nächste Schwall Samen schoß in meine Grotte. Das ging ein paarmal so. Dann lies er sich auf mich sinken und schmußte noch weiter mit mir, während sein Lustspender noch ein wenig nachzuckte und dann etwas an Härte verlor.

Neben mir schrie Patrik: „Los Bernd, mach schon, gib das Schlitzchen frei und lasse mich rein, sonst zerreißt es mir bald meine Eier“: So zog Bernd sich schnell zurück und kniete sich ebenfalls zu meinem Kopf und ließ sich seinen Schaft von meinem Mund sauberlecken, während Patrik sich hektisch zwischen meine Beine warf, seinen nassglänzenden, steifen Fickstab, aus dem schon die ersten Lusttropfen sickerten, mit einem wilden Stoß in das überlaufende Bumloch stieß und gleich losfickte.

Ich war dabei immer auf Wolke sieben, hatte die ganze Zeit mehrere kleinere und größere Abgänge und es machte mir deshalb nichts aus, dass es Patrik schon nach ein paar wilden, tiefen Stößen kam. Seine Eichel schwoll schnell noch etwas an und schon spritzte er brüllend los. Auch er hatte einiges gesammelt, denn sein Pimmel schoß zuckend einige Spermaschübe in mein überlaufendes Fickloch. Auch er ließ sich auf mich sinken und genoß die enge Wärme in meiner Lustgrotte. Einige Zeit, bis er sich schließlich ebenfalls mit halbschlafen Lümmel zurückzog. Nach diesem Durchgang war ich erstmal so befriedigt, dass ich genauso wie meine Bettgenossen eine kleine Erholungspause einlegen musste.

Diese dauerte aber nicht allzulange und durch unsere zärtliche gegenseitige Massage erholten sich die Wonnespender und standen wieder wie eine Eins. Nun ging es an meinen Hintereingang. Bernd und Helmut wechselten sich ab, als sie begannen meine Rosette mit dem vielen Ficksaft vorzubereiten, der aus meiner Muschi über die Poritze über meine Rosette rann und dann auf dem Bett landete. Vorsichtig massierten sie den noch geschlossenen Eingang, verschmierten reichlich Sperma und Mösensaft auf meinen Hinterstübchen, bohrten zuerst einen Finger hinein, dann auch einen zweiten und verteilten auch dort die schleimige Nässe.

Schließlich kniete sich Bernd an mein Hinterteil, legte meine Beine auf seine Schultern, wobei er sie soweit nach vorne drückte, dass meine Knie fast meinen Bauch berührten. Dann setzte er seine pralle Knolle an die gut präparierte Pforte und drückte sie durch die enge Öffnung. Zuerst nur seine Eichel, wartete bis sich mein Schließmuskel an das harte Fleisch gewöhnt hatte, das diesen schon aufgebohrt und gedehnt hatte. Dann drückte er sie immer tiefer hinein, bis er ganz tief in mir steckte. Aus dem Anfangs schmerzhaften Gefühl wurde aber bald ein lustvolles und er begann mich langsam zu ficken. Immer schneller wurden seine Stöße und ich begann genauso wonnevoll zu stöhnen wie Bernd, der die herrliche Enge richtig genoss.

Seine Saftbehälter klatschten immer wilder an meine Backen und bereiteten mir noch mehr geiles, lustvolles Gefühl. Mit geschlossenen Augen und weit geöffneten Mund lies ich das ganze über mich ergehen und genoss nur die Wonnen, die mir sein harter Schaft bescherte, der mich ordentlich gedehnt hatte. Die intensive Reibung, die ihm die geile Enge meines Enddarms verschaffte, ließ seine Saftbehälter nach einiger Zeit schließlich doch überlaufen. Mit einem tiefen, lustvollem Laut steckte er seinen Stab noch einmal ganz tief in die Öffnung und pumpte dann laut keuchend seine Sahne tief in meinen Darm.

Patrik aber hatte meinen offenen Mund dazu genützt und mir seinen Lutschstab in den Hals zu schieben und mich in den Mund zu ficken. Im Lustrausch und unbewusst hatte ich an der harten Stange gelutscht und gesaugt und dabei seinen Schaft mit einer Hand massiert und mit der zweiten seine Eier gedrückt, sodass es auch ihm schnell den Saft in die Röhre trieb und er wild Keuchend alles tief in meinen Schlund spritzte. Gurgelnd schluckte ich das köstliche Weiß, lutschte noch die zuckende Stange sauber und entließ sie mit einem zärtlichen Kuss auf die Nille.

Bernd hatte inzwischen Platz für Helmut gemacht. Da sein Wonnespender aber um einiges größer, vor allem aber dicker war, musste er sehr vorsichtig sein. Er setzte seine gewaltige Eichel an meinen zwar aufgebohrten Hintereingang, drückte erst einmal diese langsam durch den Muskel, wartete ein wenig, bis sich die Öffnung an das gewaltige Stück gewöhnt hatte, schob dann immer ein Stück weiter, bis sein ganzer Schaft in meinem Darm versenkt war. Erst dann begann er mich mit langsamen, vorsichtigen Stößen zu ficken. Dabei musste ich schon ein paar Mal tief Luft holen. Aber dann konnte er Gas geben. Immer heftiger trieb er mir sein Monstrum in den weit gedehnten vollgespritzten Kanal. Er keuchte dabei vor Geilheit immer lauter. Auch mein lustvolles Gestöhne wurde immer lauter und heftiger.

Nach einiger Zeit spürte ich wie sein Megaschwanz in meiner Öffnung noch etwas anschwoll und mit leichten Zuckungen anzeigte, dass es ihm bereits die heiße Ladung in den Schaft drückte. Mit einem letzten heftigen Stoß trieb er das harte Fleisch noch einmal bis zur Wurzel in die geile Öffnung, wobei er mich an den Hüften packte und mich fest an sich presste. Laut keuchend schoss er seine Spermaladung in wilden Schüben in den Darm. Dass ließ auch mich ein letztes Mal laut aufschreien und ich spürte genau jeden Schwall, der in mein Inneres gespritzt wurde.

Schweißgebadet ließ er sich auf mich sinken und blieb ihn mir, bis sich sein Luststab wieder etwas beruhigt hatte und langsam an Härte verlor. Erst dann zog er sich mit einem Plop aus mir zurück und lies sich neben mir auf das Bett sinken. Nicht nur die Drei waren fertig, auch ich hatte für das Erste genug. Die Drei krochen mit weichen Knien aus dem Bett und machten sich auf den Weg ins Bad um sich gründlich die schleimigen Pimmel zu waschen.

Ich blieb noch ziemlich groggy liegen und schlief dabei erschöpft ein. Ohne mich weiter zu bedrängen legten sie sich ebenfalls zu mir ins Bett und entschlummerten genauso schnell wie ich vorher. Erst am späten Vormittag wurde ich halbwegs erholt wach, schlich mich vorsichtig aus dem Wohnwagen und schleppte mich ins Bad. Frisch und munter ging ich wieder zurück um die drei zum Frühstück zu holen.

Das hatte ich vor, aber es kam anders. Alle Drei lagen wach im Bett, hatten einen mächtigen Ständer und wollte als Erstes einen Guten Morgen Kuss. Zuerst auf ihren Mund und dann griff mir Helmut ins Haar und drückte mich zu seinem steinharten Lutschstab hinunter und sagte dabei: „Komm, der will auch einen ordentlichen Guten Morgen Kuss“ und kaum hatte ich einen Kuss auf die Eichel gedrückt, drückte er sie gleich zwischen meine Lippen und in den Mund und begann mich in die Maulfotze zu ficken, bis es ihm kam und er seine Sahneladung tief in den Rachen spritzte. Kaum war der letzte Schub in meinem Magen, zog er sich zurück und Bernd hielt mir seinen Lutschstab zum küssen vor die Lippen und auch er schob sie nach dem Kuß auf die Eichel sofort tief in meinen Mund, bzw Hals. Auch er fickte mich tief in den Rachen und gab mir schließlich sein Nektar zum schlucken. Auch Patrik wollte seinen Teil und so hatte ich vor dem Frühstück schon drei Spermaladungen im Magen. Erst dann verschwanden sie im Bad und ich ging in die Küche
Dort erwarteten uns Franz, Walter und Siggi, sowie Ingrid und Heidi. Auch die schauten noch ziemlich zerzaust aus und übermüdet aus. Da dürfte auch einiges passiert sein. Dies erzählte mir dann mein Schatz, als die Anderen weg waren.

Harte Zeiten für eine Studentin 2

Die Kleine hängt jetzt sein über einer Stunde über dem Bock. Nun wird es langsam Zeit mal richtig einzusteigen. Attraktive Studentin wird rangenommen. Ich muss kurz lächeln, dass ich ihren Anzeigentext, auf den ich geantwortet habe, ein bisschen verändert habe. Okay, eigentlich ist das kindisch, aber so bin ich manchmal durchaus. Aber nun zurück zum Geschehen.
Ich hole erneut aus und lasse meinen breiten Ledergürtel auf ihr Hinterteil sausen. Ihre Muskeln spannen sich sofort an, sie keucht lauter in den Knebel hinein. Lustig, ich habe doch noch nicht einmal richtig durchgezogen. Erneut hole ich aus, schlage zu. Das gleiche Spiel. Sie keucht, spannt wieder die Muskeln an. Aber das war nur Übung. Jetzt soll sie gar nicht mehr herauskommen aus dieser Spirale. Wenn man es schnell genug macht, schaukelt es sich bei den Delinquentinnen hübsch auf. Irgendwann bekommen sie keine Luft mehr, werden immer panischer. Dann wird es richtig interessant. Natürlich sollte man dafür ein Auge haben. Man sollte sehen, wann man bei einem Mädchen diese Grenze erreicht. An dem Punkt wird es Zeit, ein klein wenig darüber hinaus gehen. Aber nur ein kleines Stückchen. Immer schön langsam. Bei meiner 25-jährigen ist die Grenze nach sieben schnell hintereinander geschlagenen Hieben mit dem Ledergürtel erreicht. Das merke ich an ihren Reaktionen. Zur Abrundung des Ganzen setze ich noch zwei Schläge drauf, dann gönne ich ihr eine Pause. Ihr Hintern ist knallrot. An manchen Stellen haben sich kleine dunkelrote Pünktchen gebildet, wo Blutgefäße geplatzt sind. Aber das ist wirklich nur vereinzelt. Flächendeckend ein blutunterlaufener Arsch kann ein ziemlicher Abtörner sein, wenn man ein Mädchen von hinten ficken will. Zumindest für mich. Viel netter sehen schon die schmalen Wülste aus, die sich jeweils durch die Gürtelränder gebildet haben. Diese Wülste, die sich quer über ihren ganz Hintern ziehen, sehen wirklich herzallerliebst aus. Während die Kleine ziemlich verzweifelt versucht alleine durch die Nase die notwendige Luftmenge zu bekommen, lege ich meine Hand auf ihren glühenden Hintern.
Die Fläche, die vorhin rund und straff war, ist jetzt ein bisschen wellig geworden durch die kleinen Erhebungen, die der Gürtel verursacht hat. Was für ein sinnliches Vergnügen, sie zu ertasten und sanft zu massieren. Natürlich spürt sie die Berührungen viel deutlicher, als sie wirklich sind. Ich merke es an ihrem Röcheln. Ihr Arsch ist jetzt ziemlich überreizt, aber das ist auch gut so. Gleich nämlich werde ich mich hinter sie stellen, meinen Schwanz in ihre Möse stecken und dabei meine Fingernägel fordernd in ihre Backen krallen, um einen sicheren Stand zu haben. Geilheit gepaart mit Schmerz ist angesagt. Ein Mädchen, das auf harte Spiele steht, wird ja wohl etwas mit dieser Kombination anfangen können. Wenn nicht, muss sie es wohl oder übel ertragen lernen.
Sanft gleiten meine Finger, die eben noch die Erhebungen ihrer Haut ertastet haben, über ihren langen, schmalen Rücken hinunter zu ihrem Kopf. Sanft beginne ich ihren Hals zu massieren. Kurz ertaste ich ihrem Puls, zähle mit. Wirklich ziemlich hoch. Wenn ich sie gleich ficke, wird er noch höher gehen.
Ich sollte wirklich vernünftig sein und den Knebel entfernen. Das hat zwei Vorteile. Erstens höre ich ihre Schreie viel besser und zweitens bekommt die Kleine mehr Luft. Atemreduktion kann ein sehr interessantes Instrument sein, aber bei einem Mädchen, dass man gerade erst ein paar Stunden kennt und mit dem man das erste Spiel macht, sollte man noch etwas vorsichtiger sein.
Außerdem habe ich keine Lust, bei Sex Rücksicht zu nehmen. Ich will meinen Schwanz so in ihren Körper jagen, wie ich es für sinnvoll und geil halte. Zwar bin ich nicht übermäßig groß gebaut, aber trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei der richtigen Vorbereitung und Intensität die Schwanzgröße eher zweitrangig ist. Natürlich, wenn ich sie jetzt mit irgendeinem Monsterteil konfrontieren würde, würde ihr das im ersten Moment deutlich intensiver bei ihr ankommen, würde sie aber auch schnell völlig fertigmachen. Das ist etwas, dass ich mir für spätere Gelegenheiten aufhebe, denn das Mädchen wird sowieso ein paar Tage hierbleiben. Darauf hat sie sich nämlich in ihrem jugendlichen Leichtsinn eingelassen.
Aber jetzt weg von allen Überlegungen.
Ich greife unter ihr Haar, streichele ihr Gesicht, ertaste den Knebelball in ihrem Mund. Rund um ihre Mundpartie ist es nass und der Rest ihres Gesichts ist es auch. Wenn ich jetzt den Ball wegmache, wird zusätzlich ein ordentlicher Schwall Speichel herauskommen, über ihr Gesicht rinnen und in ihre Haare sickern. Ich muss zugeben, ein devotes Weibchen zu ficken ist oftmals sehr nett, aber diese kleinen Randerscheinungen zu ertasten und zu erleben, ist oftmals ein ebenso sinnliches Vergnügen.
Ich lege meine Hand zurück auf den Knebel und löse mit der anderen den Verschluss des Lederkorsetts, das ihren Kopf umschlingt. Sofort löst sich der Ball und ich ziehe ihn aus ihrem Mund. Das Mädchen stöhnt laut auf, ihr Speichel ergießt sich über das Gesicht, läuft in ihre Nase, ihre Augen, rinnt über ihre Stirn in ihr Haar. Ich schmiere meine Finger damit ein, streiche vorsichtig über ihre Lippen, die sicherlich vom Knebel trocken sind. Einen Moment lasse ich sie in Ruhe, gebe ihr die Möglichkeit ausreichend Luft in ihre Lungen zu pumpen. Eine Hand in ihrem Nacken, den ich sanft massiere, eine Hand auf ihrem Arsch, den ich etwas fester knete, so überbrücke ich die Wartezeit.
„Ich sehe, dass du ziemlich fertig bist“, sage ich leise. „Es tut mir leid, aber es muss noch ein bisschen weitergehen. Du hattest natürlich schon deinen Spaß. Fast die ganze Zeit hast du eine nasse Möse gehabt und einen prallen Kitzler, aber jetzt möchte ich auch meinen Spaß. Du musst also noch so lange auf dem Bock aushalten, bis sich mein Schwanz in dir ausgetobt habt.“
Einen Moment lausche ich, ob sie etwas dazuzusagen hat, aber es scheint nicht so. Sie macht auch keine Anzeichen, dass für den Fall eines Abbruchs vereinbarte Zeichen zu geben. Sie hält also noch was aus. Gut so! Alles andere hätte mich auch enttäuscht. So aber gibt es für mich kein Halten mehr.
Ich hole mit der flachen Hand aus, lasse sie ein paarmal heftig auch ihren Hintern klatschen. Damit hat sie augenscheinlich nicht gerechnet. Sofort spannt sie sich wieder an und schreit ihre Überraschung, ihren Schmerz heraus. Ich gebe den Platz an ihrer Seite auf, stelle mich hinter sie und knöpfe meine Hose auf. Mein Schwanz springt steinhart heraus. Volle Einsatzbereitschaft ist sofort gegeben. Lüstern betrachte ich ihren marmorierten Arsch und die Spalte zwischen ihren Beinen. Ihre Schamlippen sind leicht geöffnet und klitschnass. Es ist also gefährlich einfach zuzustoßen. Zu leicht kann der Stoß danebengehen. Also nehme ich mein Teil in die Hand und platziere es genau. Eine Hand lege ich auf ihren Hintern und ziele mit der anderen. Dann stoße ich meine Hüften vor, dringe in ihre feuchte, warme Enge ein. Sofort schiebt sich mein Schwanz tief in ihre Möse ein. Jetzt ist der notwendige Kontakt hergestellt. Ich kann die zweite Hand auf ihren Hintern legen und meine Finger in ihr Fleisch krallen. Als ich es mache, reagiert das Mädchen wie erwartet.
Sie spannt ihre Muskeln an, schreit auf, macht aber gleichzeitig die Möse eng. Mein Schwanz fühlt sich wie in einem zu engen Handschuh. Diese Enge muss ich sofort nutzen. Entschlossen ziehe ich mein Ding zurück, bis nur noch die Eichel in ihrem Kanal steckt. Dann beginne ich mit meinem Angriff. Stoß um Stoß verpasse ich ihrer Möse und treibe meine Geilheit höher und höher. Jetzt muss ich nur noch überlegen, ob ich am Ende der kleinen Fickerei in ihren Unterleib spritze oder ob ich ihr mein Sperma auf den Arsch klatsche.

Aus dem Leben “ Die Studentin“

Die Studentin

Die Trennung von meiner Freundin brachte diesmal kein Gefühl von Traurigkeit in mir. Sonst ist es ja des Öfteren so, daß man sich irgendwie leer fühlt. Nun war es aber anders, ich war sogar froh sie „los“ zu sein. Die Trauer hielt sich also in Grenzen zumal ich die letzten Wochen eh extrem für meine Weiterbildung lernen musste.
Ich begab mich ins Arbeitszimmer und schaltete den PC ein. Mir war nach etwas chatten. Die Zeiten der Modemanschlüsse waren Gott sei Dank vorbei und ein DSL Anschluss bezahlbar. So fand ich mich schnell in einem örtlich bekannten Chatraum wieder und lass die öffentlichen Nachrichten.
Zu meiner Enttäuschung befanden sich wieder eine ganze Menge Teenager im Chatraum, ein Trend der in den letzten Wochen immer mehr zunahm und man kaum noch erwachsene Leute treffen konnte. Diverse Schwärmereien oder Posts zu aktuellen Musikern konnte ich lesen. Ich wollte den Browser schon schließen, als ich ein Post von Blume26 lass „ Du meine Güte, jemanden zum Flirten findet man hier wohl nicht mehr“.
Gleichzeitig öffnete sich mein privates Fenster mit einer neuen Nachricht von Blume26 „ Hallo, du scheinst einer der wenigen Älteren hier zu sein“. Kurz verwundert fielen mir meine Angaben in meinem Profil ein, daher kannte sie mein Alter und auch meinen Beruf in der IT Branche.
„ Hallo, mir geht es auch so. In letzter Zeit sind viele Schüler aktiv“. „ Du hast doch hoffentlich nichts gegen Schüler, ich gehe auch noch zur Schule“. Bevor ich nachfragen konnte, folgte prompt die Antwort „ Aber keine Angst, wie mein Name schon sagt bin ich 26 und ich studiere BWL“.
Irgendwie fühlte ich mich erleichtert, auch wenn mich die vielen jungen Leute im Chat teilweise nervten, wollte ich sie nicht verurteilen. „Und was machst du so?“. „Im Moment bilde ich mich für ein paar Scheine im EDV Bereich weiter“. Die genauen Bezeichnungen ließ ich immer im Bekanntenkreis weg, da sich die Meisten darunter nie etwas vorstellen konnten.
„Ah okay, Prüfungen für die Microsoft Scheine?“. Die Frage saß, denn genau für jene übte ich im Moment. „ Stimmt genau, woher weisst du denn das?“ „ Tja, als Studentin hat man so einige Kontakte. Mein Ex Freund hat in der Richtung auch etwas vor, aber der saß echt nur den ganzen Tag vor seinem PC. Zum Glück bin ich ihn seit einer Woche los“.
Okay, schon hatte ich ein paar Fragen beantwortet ohne sie überhaupt stellen zu müssen. Irgendwie fühlte ich mich gezwungen von dem Dasein als „Nerd“ zu distanzieren und erklärte „ Ein paar Stunden sitze ich auch schon vor der Kiste, aber keine Angst, ich ernähre mich nicht nur von Fastfood und aus der Wohnung gehe ich auch raus“. Zum Glück verstand sie auf Anhieb meine leichte Übertreibung und ging in die Offensive „ Würde deiner Freundin sicherlich auch nicht gefallen, wenn du keine Zeit für sie hättest. Deswegen habe ich mich von Kai, meinem EX, getrennt“.
„Naja, dieses Problem ergibt sich bei mir nicht, da ich auch seit ein paar Tagen wieder solo bin. Irgendwie war die Luft total raus bei uns“.
„ Und so bist du heute Abend hier im Chat gelandet. Woher kommst du denn wenn ich fragen darf?“ „Darfst du, aus Bremen“. „Ist nicht wahr, ich auch. Ich gehe hier an die Uni.“
Im weiteren Verlauf stellten wir fest, daß wir nur 10 Minuten auseinander wohnten. Sie noch bei ihrer Mutter und ich recht frisch in einer neuen 74qm Wohnung mit 3 Zimmern.
„Und, auf was für Typen Frauen stehst du so?“ kam die Frage sehr direkt von Blume26.
„ Puuh, schwere Frage. Kann ich gar nicht so beantworten, es muss einfach passen.“ Natürlich war dies eine harmlose, irgendwie immer passende Antwort. Im Kern der Aussage zwar zutreffend aber auch irgendwie leicht geflunkert, daher schob ich ein „ Ich mag Frauen mit Kurven, nicht diese flachen Dinger welche auf jedes Gramm achten“ nach. „Na das finde ich ja klasse. Die meisten Kerle stehen doch nur noch auf die ganzen dünnen Dinger. Ich bin schon kräftiger gebaut und an mir ist alles dran“. Nach einer knappen Stunde chatten kannte ich also schon so einiges aus ihrem Leben und versuchte sie mir bildlich vorzustellen. Mein Interesse war bereits geweckt, wobei ich Bekanntschaften aus dem Chat immer skeptisch gegenüber stand. Wir unterhielten uns noch weitere 2 Stunden und ich war überrascht, daß man sich mit ihr wirklich über Gott und die Welt unterhalten konnte. Sie hatte wirklich zu jedem Thema eine eigene Meinung aber auch zumindest ein gutes Grundwissen. So ging es nun die nächsten Tage weiter. Ab ca. 16 Uhr hatte ich Zeit und unsere Unterhaltung wurde jeden Tag um diese Uhrzeit bis teilweise 1 Uhr Nachts weiter geführt.
Es trat der „E-Mail für dich“ Effekt ein. Ich saß am PC und wartete darauf, daß sie online kommt und umgekehrt. Natürlich dachte ich auch an ein Treffen, wollte aber abwarten ob es von ihr kommt. Die Nachfrage dazu kam recht zügig und wir verabredeten uns für Freitagnachmittag bei mir.
Junggesellenprobleme in dem Sinne hatte ich nicht, okay die Wohnung war sehr männlich eingerichtet, aber ordentlich und sauber.
Natürlich gehen einem eine Menge Gedanken durch den Kopf und mein Körper litt schon unter der Trennung meiner Ex. Hand anlegen ist wahrlich eine schwache Alternative. Auf der anderen Seite fand ich Blume26 wirklich sehr nett und wollte Vorfeld nicht an das Äußerste denken.
Es klingelte. An der Gegensprechanlage erkannte ich ihre Stimme, da wir inzwischen schon diverse Telefonate geführt haben. Da ich im Obergeschoss wohnte, war ich es gewohnt einen Augenblick zu warten bis der Besuch bei mi eintrifft. Das Fehlen eines Fahrstuhls verlängerte die Sache natürlich.
Endlich hörte ich jemanden auf den Stufen unter mir und kurz danach sah ich Martina, ihr richtiger Name. WOW! Zuerst war ich leicht geschockt, da sie sehr gross und sehr füllig war. Ich schätze so 1.82m groß. Zum Glück kann ich da mit meinen 1.87m gut mithalten. Dann sah ich ihr lachendes und gleichzeitig wirklich erotisches Gesicht. Dezent geschminkt, halb langes Haar, trotz ihrer doch beachtlichen körperlichen Masse eine hübsche Frau. Nach einer freundlichen Begrüßung und Umarmung betraten wir das Wohnzimmer und ich erzielte den ersten genaueren Blick nachdem sie ihre Jacke abgelegt hatte. Martina war der Hammer! Wirklich üppig aber keinen so dicken Bauch wie man es auf den ersten Blick vermutet hat. Nein etwas ganz anderes dominierte den Raum und zwar ihre sagenhaft riesigen Titten. Eine weisse Bluse kämpfte in totaler Verzweiflung mit Hilfe eines schwarzen Netzoberteils gegen diese wahrhaften Melonen an. Natürlich versuchte ich verzweifelt in ihre Augen zu schauen, bei diesem Anblick aber nahezu unmöglich, da ihre riesen Dinger wirklich die ganze Atmosphäre dominierten. Gut gelaunt begannen wir ein langes Gespräch, zum Abend hin bestellte ich uns etwas Pasta und eine gute Flasche Rotwein war auch im Haus. Ihr Lachen war die ganze Zeit präsent, sie war wirklich sehr gut gelaunt und ich schien ihr auch zu gefallen. Mit einem Körpergewicht von 88kg war ich wirklich gut in Form. Den ganzen Abend über konnte ich mich kaum auf das Gespräch konzentrieren obwohl ich es wirklich versuchte. Permanent bewegte sie sich irgendwie und drückte immer wieder ihre Titten in den Vordergrund. Alleine der Griff zum Rotweinglas wurde so zu einem sexuellen Höhepunkt für mich. Der Couchtisch war recht tief und erforderte ein deutlich nach vorne Beugen…..ich konnte es einfach nicht fassen was ich sah. Diverse Male machte sich mein bester Freund schon bemerkbar, in dieser Situation hingegen drohte er bald zu platzen. So gut es ging, drehte ich mich auf meinem Sessel hin und her und versuchte meine Situation zu kaschieren. Martina selbst fragte ob sie sich hinlegen dürfte, inzwischen war es Abend geworden und wir schauten uns einen Film an. „Klar, wie du möchtest“. Schon lag sie mit dem Rücken auf der Couch mit ihrem Gesicht in meine Richtung. Wieder schien meine Hose zu platzen. Meine Stränge fühlten sich an, als wenn sie jeden Augenblick platzen würden. Aus nicht einmal 1 Meter Entfernung konnte ich nun in ihre Bluse schauen, nein ich musste, wenn ich zu ihr hin schaute sah ich nahezu nichts anderes. Ihr Gesicht war leicht von der Couchlehne verdeckt aber ihre gewaltigen Berge zeigten nach oben. Ich hatte ungehindert freie Sicht in ihre Bluse und der Anblick war phantastisch. Ein Gewaltiges Tal war zu erkennen mit nicht endenden Rundungen. Ihr schwarzer BH hat sein Job schon beim Anlegen nicht erfüllen können. „Na, gefallen dir Mona und Lisa?“, hörte ich Martina fragen? Völlig ertappt gab ich ein „ Aber total“ von mir, was sie dazu veranlasste sich hinzusetzen und mich neben sie auf die Couch bat. So kuschelten wir und an aneinander und ich Idiot versuchte mich weiter auf den Film zu konzentrieren. Martina hingegen zog sich ich schwarzes Netzteil aus und lag sich direkt mit ihrem mit ihrem Kopf auf meine Beine. Das viele Männer Tittenfixiert sind, ist mir ja nichts Neues. Ich zählte mich da immer zu den cooleren gelassenen Typen. Diese Situation hingegen war völlig neu für mich. Egal wo ich hin schaute, ich sah nur noch ihre Möpse, nein Melonen. „ Sie scheinen dir aber wirklich zu gefallen, ansonsten kann ich mir nicht erklären warum dein Ding mir bald von hinten in meinen Kopf wächst.“ „ Ja, was soll ich denn machen“, dachte ich bei mir „ wenn du dich da direkt drauf legst“. Ohne das ich was sagen konnte kam sie hoch und gab mir einen Kuss, danach blitze sofort wieder ihr hübsches lächeln auf, welches auch eine derbe Portion freche Erotik aufblitzen lies. Sie packte meinen Oberkörper und lies sich mit mir auf die Couch fallen. Mein Gesicht landete automatisch auf ihrer Bluse. Wir mussten uns leicht orientieren bis sich unsere Münder wieder fanden. Sie hatte Kraft, fiel Kraft. Während wir wild mit unseren Zungen rumfuchtelten, versuchten ihre Hände scheinbar meinen Arsch zu zerkneten, so heftig packte sie zu. Ich konnte damit gut leben, nein es machte mich noch mehr an. Ich bestand nur noch aus totaler Geilheit. Ich hob meinen Kopf etwas an um einen Augenblich besser oder überhaupt mal atmen zu können und Martina nutze den Moment um Mona und Lisa die Freiheit zu schenken. Gekonnt zog sie ihre Bluse an ihren Schultern runter und die beiden Geschwister lagen blank vor mir.
Mir wird es immer ein Geheimnis bleiben, wann sie ihren BH geöffnet hat, welcher nun verdreht in ihrer Bluse an ihrem Bauch lag. Dankend nahm ich diese Einladung an und versuchte ihre Brüste zu küssen. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Waren alle meinen Freundinnen schon mit einer klassischen Handvoll von Mutter Natur ausgestattet, sah ich mich nun einen ganz anderen Klasse gegenüber. Sie ragten steil in die Luft! Ich saugte und lutsche an ihren ebenso riesen Nippel. Immer wieder drehte und windete sie sich so unter mir, daß sie mir ihre Nippel in die Augen stach. Die größe und Form kann ich nicht beschreiben nur Worte wie gewaltig, steinhart oder riesig fallen mir dazu ein. Ein ständiges auf und ab ergab sich. Eben noch lutschte ich ihre Nippel um Sekunden später wieder ihre Zunge in meinem Hals zu spüren. Da packte sie meinen Kopf und drückte ihn in ihr Tal! Mein Gott! Ich sah nichts mehr, mein Kopf lag genau dazwischen, ich bekam Atemnot und dennoch war es extrem geil. Wie wild, als wenn es um mein Leben gehen würde, leckte, biss und knetete ich sie. Kam es mir selber zu fest vor und ich lies kurz nach, erfolgte sogleich ein „ Fester! Ja, sooo…ja….ja so feste, nein fester!“ von ihr. Ich hätte so noch stundenlang weiter machen können, wenn mein Schwanz nicht schon kurz vorm explodieren gewesen wäre. Aber auch darum musste ich mir keine weiteren Gedanken machen. Martina kam hoch, ich trennte mich verdutzt von ihren Traumtitten und eh ich mich versah, fummelte sie an meiner Jeans rum. Schnell war die Jeans aus dem Weg und ich wollte mich selber weiter entkleiden, also sie mir zu verstehen gab, daß ich mich hinsetzen solle. Kaum saß ich, spürte ich schon ihre Lippen an meinem Schwanz. Als wenn die erste Sekunde nur ein Test gewesen wäre, drückte sie meinen Oberkörper nach hinten und fing wie wild an zu blasen. Ihre eigene Erregung war schon lange nicht mehr zu übersehen. Sie blies und schnaufte dabei wie ein wildes Tier. Wenn man das Gegenteil von einer prominenten Dame namens Paris H. finden wollte, befand sich jene gerade mit meinem Schwanz im Mund bei mir im Wohnzimmer. Ich konnte es kaum noch aushalten, ihre Zunge tänzelte um meinen Schwanz, gleichzeitig sog sie daran, als wenn es kein Morgen geben würde. War das geil!
„ Ahhh, geil…du kannst so geil blasen, unfassbar! Ich halte das nicht mehr aus!“. Diesen Satz nahm sie als Anlass ihre Bemühungen noch zu verstärken. Gleichzeitig massierte eine Hand meine Eier dermaßen, daß ich sie nicht vorwarnen konnte und schoss ihr alles in den Mund. Sie schnaufte, nein sie grunzte nahezu vor Geilheit mit meinem Ding im Mund und bevor ich erneut nicht zu Wort kam schluckte sie alles und lutschte genüsslich weiter. Nun wollte ich diese herrlich geile Bedienung nicht auf mir sitzen lassen. Erstmals übernahm ich die Initiative. Ich riss ihr nahezu die Hose runter, was bei weitem nicht so einfach war, da sie ja nun kräftig gebaut war. Wer jetzt mit einem Liebestöter gerechnet hat, liegt völlig daneben. Der Hauch von Slip ließ sich spielend entfernen. Mit roher Kraft stieß ich sie nun auf die Couch. Im Fallen schnappte ich mir schon ihre kräftigen Schenkel und zog sie bei Seite. Ihre komplett rasierte herrlich duftende Spalte wartet scheinbar auch schon seit länger Zeit auf eine kräftige Behandlung. Klatsch nass lag sie vor mir und ihre Lustperle ragte schon weiter hervor. Ich stürzte mich nahezu zwischen ihre Beine, drückte sie mit viel Kraft soweit es ging auseinander und zündete sogleich ein wahres Feuerwerk an trommelnden Zungenschlägen auf ihre Perle. Sie wälzte sich, sie stöhnte, jegliche andere Form meines heftigen Zungenspiels wurde sofort mit heftigem stöhnen belohnt. Ich leckte ihr kleines Loch nahezu aus bevor ich ihre dicken geilen Lippen mit meinen Händen bei Seite hielt um ihr den Rest zu geben. Mir aller Hingabe lutschte und leckte ich ihre Klit, bis ihr gewaltiges Becken zu beben begann. Laut stöhnte sie ihren Orgasmus heraus und es viel mir wahrlich schwer mich zwischen ihren Beinen zu halten. Sie presste plötzlich ihre Beine dermaßen stark zusammen, daß ich nichts mehr hören konnte. Martina war immer noch völlig gereizt und wollte mir mit ihrem Becken entkommen. Es kostete mich alle Kraft, ich hielt ihre Schenkel fest und bearbeitet immer und immer wieder ihre Perle. Das wilde stöhnen und sich heftig wehren nahm langsam ab. Langsam öffneten sich wieder ihre Schenkel und ich nahm auch mein Tempo zurück. Zum Glück war ich extrem geübt, denn schnell merkte ich, dass Frauen dies wahrlich zu schätzen wissen. So liess ich meine Zunge weiter kreisen, leckte ihre Lippen, nagte an ihrer Klit um dann wieder einen Wirbel an Zungenschlägen von oben nach unten, von links nach rechts zu starten. Ihr zucken und stöhnen zeigte mir, daß sie wieder kurz davor war. „ Stop!“ stöhnte sie und kam hoch. In ihren Augen war noch völlige Geilheit zu sehen. Überflüssig zu sagen, dass mein Schwanz inzwischen wieder knüppelhart war. Alleine der Anblick ihrer Titten beim lecken, war schon ein Traum!
Wesentlich rücksichtsvoller drückte sie mich nun auf die Couch und trotz ihrer körperlichen Masse, hockte sie binnen weniger Sekunden über mir. Alles an ihr war total fest. Nichts aber auch rein gar nichts an ihr war nicht fest und straff. Gesicht kniete sie sich mit einem Bein auf das Sofa, das andere hatte sie auf dem Boden. Ich konzentrierte mich auf ihre geilen hungrigen Augen, bis ich spürte, wie mein Schwanz in sie eindrang. „Meine Güte was für ein enges Fötzchen“ dachte ich bei mir. Langsam fing sie mich zu reiten an. Der Anblick dabei war unbezahlbar für mich. Bei jedem Stoß klatschten ihre gewaltigen Titten in mein Gesicht. Das Gefühl in meinem Schwanz war nicht zu beschreiben. Immer wieder umfasste ich ihren riesigen Arsch und knete ihn, drückte ihn runter, damit ich sie besser spüre. Sie hielt aber immer leicht dagegen. Ich wechselte wieder nach vorne zu ihren Brüsten. Verdammt nochmal, das glaubt dir keiner! Meine Hände konnten diese Prachttitten nur annähernd halten. Mindestens 3 Paar Hände wären von Nöten gewesen um diesen Dingern gerecht zu werden. Das spielen und kneten an ihren Möpsen, erhöhte enorm den Druck in meinen Eiern. Immer wieder versuchte ich an andere Dinge zu denken, ich wollte nicht abspritzen…noch nicht! Martina bemerkte meine Situation und freute sich scheinbar mächtig darüber. Ihr Mund war durchgehend geöffnet, stöhnend und ihr Blick war nach wie vor pure Geilheit. So was Geiles habe ich in meinem ganzen Leben bis dato nicht gefickt. Nun erhöhte das Biest ihr Tempo. Ihre Brüste klatschten gegen meinen Kopf, Oberkörper..ich sah nur noch Titten. Ich quittierte ihre temporeichen Bemühungen mit deutlichem stöhnen. Dies nahm sie zum Anlass mich wahrlich richtig zu ficken. Sie ließ ohne Gnade ihren Körper auf meinen Schwanz nahezu hinunter klatschen. Es grenzte an ein Wunder, daß ich immer noch nicht kam. Immer wieder beugte sie sich nach vorne, ich war wieder blind ich sah nichts mehr. Der Druck in meinen Eiern stieg ins unermessliche. Mein Gott was für ein geiles Bumsstück habe ich da gefunden. Ich spürte ihr ganzes Gewicht und sie fickte herrlich schnell und feste. Immer wieder klatschte sie auf mir drauf. Ich konnte es nicht mehr aushalten und mein Schwanz fing leicht an zu pochen. Ich drückte dagegen, verzweifelt versuchte ich dagegen an zu gehen! Es können nur noch Sekunden sein.
Plötzlich stieg sie runter, legt sich vor mir hin „ Nicht in mich rein spritzen, fick meine dicken Titten!“.
Dies kann doch nur ein Traum sein, dachte ich. Mit pochender Latte näherte ich mich ihren gewaltigen Titten und setze an. Von meinem Schwanz konnte man fast nichts mehr sehen, nur noch wenn er in Richtung ihres Mund zum Vorschein kam. Martina hob ihren Kopf an und schnappte sich meinen Schwanz welcher gerade ihre Titten fickte. Ich verharrte, keine Sekunde zu früh und ich schoss wieder alles in ihren Mund.
So sollte es in Zukunft immer sein. Kein Schuss durfte bei Martina daneben gehen, geschluckt wird alles….ihr Motto, aber das ist eine andere Geschichte.

Nachtrag: Alle Geschichten entsprechen der Wahrheit. Lediglich Namen und Orte habe ich geändert. Bei Bedarf schreibe ich gerne weitere Teile oder andere Erfahrungen mit anderen Damen.

Warten auf den Monteur

Du bist am duschen und hast die Wohnungstür nicht abgeschlossen. Da diese nicht verschlossen ist, trete ich vorsichtig ein. Meine „Hallo, jemand zu Hause Rufe“ werden nicht erwidert und ich begebe mich in die Wohnung. Als ich diese betrete höre ich die Dusche laufen. Ich folge dem Geräusch.

Eine Türe steht leicht offen und ich sehe dich über den Spiegel an der Badezimmerwand. Durch die Glaskabine sehe ich dich, mit dem Rücken zugewandt, wie du dich mit der Hand zwischen deinen Beinen am verwöhnen bist, während das Wasser aus der Brause über deinen Körper niederprasselt. Mit der anderen Hand massiert du deine Brust.
Als ich dich so beobachte, merke ich, wie das Blut in meinen Schwanz fliesst. Der Anblick macht mich so geil, dass ich meinen halb steifen Schwanz aus der Hose nehme und ganz langsam anfange, ihn zu wixen bis er ganz hart ist. Durch das Rauschen des Wassers, nimmst du meine kleinen Seufzer nicht war. Ich öffne meine Hose nun ganz, streife diese nach unten, ziehe mein Shirt aus und mache mich Nackig. Wixend stehe ich nun an der Tür und schaue dir weiter zu. Du bist so fest mit deinem Fötzchen beschäftigt, dass du nicht bemerkst, dass ich vorsichtig das Badezimmer betreten habe. Mit dem Schwanz wixend stehe ich hinter dir und sehe dir weiter zu. Um dich selber besser Fingern zu können, hast du deine Beine leicht gespreizt. Von hinten kann ich gut dein zartrosa, tropfnasses Fötzchen erkennen, das du immer heftiger am bearbeiten bist. Ein leichtes stöhnen ist aus deinem Mund zu hören.

Nun gehe ich vorsichtig und leise auf dich zu. Mit einem schnellen Griff packe dich von hinten, drücke dir meine Hand ganz fest auf den Mund, damit du nicht schreien kannst. Du erschrickst und willst dich wehren, doch es gelingt dir nicht da ich dich fest im Griff halte. Einige Sekunden nach der ersten Beruhigung, drücke ich nun sanft meinen harten Schwanz gegen deine Arschspalte. Als du ihn spürst, wirst du ruhiger und ruhiger. Ich warte noch einen weiteren Moment ab und höre dich schwer durch deine Nase atmen. Als ich merke das du nun ganz ruhig bist, nehme ich die Hand von deinem Mund. Du atmest einige Male tief und heftig durch deinen Mund durch. Ich bewege meinen Kopf zur rechten Seite von deinem und hauche dir ins Ohr, dass dir nichts passiert und du weiterhin ganz ruhig bleiben sollst.

Voller Erwartung was nun geschehen wird, zittert dein ganzer Körper. Ich greife von hinten nach deinen Brüsten und fange an deine Nippel zu massieren. Dein Stöhnen verrät mir, dass du das magst und immer geiler wirst. Deine Gegenwehr hat sich jetzt ganz gelegt. Vor lauter Geilheit, drückst du deinen geilen Arsch immer mehr gegen meinen Schwanz, doch ich weiche etwas zurück. Immer mehr bückst du dich in der Erwartung, dass ich nun meinen Schwanz in dein enges, feuchtes Loch stecke. Doch das mache ich noch nicht.

Ich nehme eine Hand von deiner Brust und fahre an deinem flachen Bauch herunter bist zu deiner frisch rasierten Pflaume. Mit der ganzen Hand fange ich an, dich zu massieren und spüre wie glitschig dein Loch, trotz des ganzen Wassers, geworden ist. Immer wieder fahre ich mit der ihr rauf und runter und dein Atmen wird immer heftiger.
Soviel Geilheit hatte ich nicht erwartet. Ich spreize mit meinen Fingern deine Schamlippen auseinander und beginne, deinen mit blutgefüllten, geschwollenen Kitzler zu massieren. Du drückst heftig deine triefend nasse Fotze gegen meine Hand. Immer wieder strecke ich meine Finger in dein feuchtes Loch und fange an dich mit den Fingern zu ficken. Gleichzeitig drücke ich meinen Schwanz gegen deine Po-Öffnung. Du kannst mit deinem Becken nicht vor und zurück. Als du ahnst was nun passieren könnte, hauchst du mir in aller Geilheit zu:“ Bitte nicht in den Arsch ficken“.

Diese Worte machen mich noch viel geiler und drücke noch mehr gegen dein Arschloch. Ich spüre wie sich dein Loch dehnt, sich ein weinig öffnet und merke, wie ich mit der Eichelspitze schon leicht eingedrungen bin. Du wimmerst leicht und sagst immer wieder: „Bitte nicht in den Arsch……..Bitte nicht……..ich mache alles was du willst“. Ich höre nun auf gegen dein Arschloch zu drücken, obwohl ich so richtig Lust hätte dich in den Arsch zu ficken. „Alles“, frage ich. „Ja alles“, antwortest du.

Los dreh dich um und Lutsch meinen Schwanz. Du drehst dich um und schaust mir zum ersten Mal tief in die Augen. Ich sehe eine verruchte Geilheit in deinen Augen. Du gehst langsam in die Knie. Du schaust meinen harten, geilen Schwanz an, nimmst ihn in die Hand und führst in zu deinen Lippen. Du öffnest diese, leckst mit der Zunge an meiner Eichelspitze und schmeckst meinen Geilsaft. Mit der Zunge leckst du immer wieder meine Eichel. Dann öffnest du deinen Mund etwas mehr, umschliesst mit den Lippen meinen prall, mit Blut gefüllten Schwanz und fängst an, ihn ganz sachte zu blasen. Und wie du das tust. Bis zum Anschlag führst du meinen Schwanz in deine Mundfotze und ich sehe, wie du ein wenig würgen muss um ihn ganz in deiner Kehle aufzunehmen. Komplett mit meinem harten Schwanz im Mund, verharren wir einen kurzen Augenblick in dieser Position und ich sehe, wie es dir die Tränen in die Augen treibt. Dann fange ich an, dich in den Mund zu ficken……

Mit der Hand drücke ich deinen Kopf immer wieder hart gegen meinen Schwanz. Es dauert nicht lange und ich spüre wie der Saft in mir hoch steigt, Als du merkst das ich langsam soweit bin, lässt du meinen Schwanz aus deinem Mund gleiten. Spermafäden ziehen sich an deinen Lippen und meinem Schwanz in die länge, bis diese abreissen. Du erhebst dich aus deiner knienden Position und kommst an mir hoch, schaust mir in die Augen und sagst: „Los Fick mich endlich du geile Sau“.

Ich packe dich an den Hüften und drehe dich um. Wieder streckst du mir deinen geilen Arsch entgegen und ich führe meinen harten Schwanz an deine Lustgrotte. Mit einem leichten Stoss dringe ich in dein Paradies ein. Du stöhnst laut auf und ich drücke ihn bis zum Anschlag hinein. Ich fange an dich zu ficken. Zuerst langsam und dann immer schneller und härter. Ich höre von dir ein verruchtes, lautes, Fick mich, ja Fick mich. Diese Worte machen mich noch schärfer und ich ficke dich so hart ich kann. Mein Becken klatscht gegen deinen Arsch. Zwischendurch haue ich dir mit meiner Hand auf deinen Arsch und wirst dabei noch heisser. Du geniesst meine harten Stösse in vollen Zügen. Du atmest, du stöhnst, nein du schreist deinen Orgasmus richtig gehend raus. Mein Sperma spritzt im gleichen Moment als du gekommen bist in deine Fotze. Ich ficke deine Fotze weiter und mein Saft läuft an meinem Schwanz runter, bis mein Glied langsam erschlafft. Du drehst dich abermals um, gehst in die Hock, nimmst meinen leicht erschlafften Penis in den Mund und saugst mir den letzten Tropfen raus.

„Hallo Schatz, schön dass du heute früher nach Hause gekommen bist, aber eigentlich habe ich den Waschmaschinenonteur erwartet“ waren ihre Worte, als es sogleich an der Türe Klingelte…

Wie ich meinen Stiefvater verführte

Hallo, mein Name ist Sina und ich möchte euch gerne meine kleine Geschichte erzählen, wie ich meinen Stiefvater verführte. Diese Geschichte hat sich vor ein paar Jahren wirklich so zugetragen und lebt nicht nur in meiner Phantasie.
Das Alter von uns kann sich jeder in seiner Fantasie selber vorstellen.
Vor vielen Jahren trennte sich meine Mutter Birgit von meinem leiblichen Vater, zu dem wir seit dem keinen Kontakt mehr haben. Früher konnten wir uns nicht wirklich viel leisten, an Urlaub oder sonstiges war nicht zu denken, da mein richtiger Vater mehr faul auf der Couch lag, als arbeiten zu gehen.
Meine Mutter lernte dann Jens kennen, zu dem wir dann auch schnell zogen und der uns freudig in sein Haus aufnahm. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch ein kleines Mädchen, dass ihre Eltern für diese Trennung hasste.
Jens war das komplette Gegenteil von meinem leiblichen Vater. Er war ein äußerst erfolgreicher Unternehmer, mit einer eigenen Firma, vielen Angestellten und sehr angesehen in der Gesellschaft. Er bot uns Luxus pur, Urlaube, teure Klamotten, hatte einen großen Pool mit Wellnessanlage im Haus, sogar ein eigenes Pferd bekam ich von ihm. Was will man als Teenie mehr – mein anfänglicher Hass gegen ihn wich zu großer Achtung und Sympathie. Wir waren eine sehr glückliche kleine Familie geworden.
Zu diesem Zeitpunkt war ich schon ein wenig älter und reifer – in einem Alter, wo viele junge Mädchen so ihr erstes Mal erleben.
Eines Tages jedoch stürzte meine Mutter bei einem gemeinsamen Reitausflug vom Pferd und musste im Krankenhaus operiert werden. Glücklicherweise wurde sie nicht allzu schwer verletzt, aber eine Kur nach dieser schweren OP wurde ihr von den Ärzten verordnet. So war sie nach der Entlassung im Krankenhaus nur noch ein Wochenende zu Hause, um alles für die 6-wöchige Kur zu regeln. Am Sonntag verabschiedete ich mich von ihr und sie bat mich, das Haus stehen zu lassen und gut auf Jens aufzupassen.
Obwohl wir eine Haushaltshilfe hatten, die putzte und ab dem Sturz auch kochte, sollte ich mich ein wenig um den Haushalt kümmern. Ich versprach es ihr und nach einer dicken Umarmung und einigen Tränen fuhr Jens mit meiner Mutter in die knapp 600 km Entfernte Kur.
Spät am Abend kam er erst wieder nach Hause und erzählte mir, dass alles gut funktioniert hatte und sie ein tolles Zimmer in einem noch tolleren Rehazentrum bekommen hätte. Diese Tatsache erleichterte mich schon ein wenig von dem Trennungsschmerz.
Die erste Woche plätscherte so vor sich hin, mein Stiefvater Jens arbeitete noch mehr als vorher, um sich ein wenig abzulenken, wichtige Geschäfte abzuwickeln und kam erst immer spät am Abend nach Hause. Ich machte meine Hausaufgaben und genoss die kalten Wintertage mit meinen Pferden, kümmerte mich um die Einkäufe, hing mit meinen Freundinnen in der Stadt ab und versuchte sogar mal selber was für Jens zu kochen und schickte die Haushälterin früher nach Hause. Abends aßen wir dann zusammen und redeten über den Tag.

Da ich mich natürlich auch gerne sexy und für mein jugendliches Alter entsprechend anzog, merkte ich, je mehr Tage vergingen, dass dies auch Jens nicht entging und er auch die ein oder andere liebe Bemerkung wie:“ Hey, toll siehst du aus“ fallen lies.
Sonntag war es dann soweit und wir fuhren Mama in der Reha besuchen. Nachmittags sollte ich dann noch was in der Stadt besorgen, damit die beiden auch etwas ungestörte Zeit miteinander genießen konnten. Natürlich dachte ich mir schon genau, was da lief.
Die folgende Woche begann so wie die vorhergehende, ziemlich langweilig und kalt. Jens hatte diese Woche nicht so viel zu tun und so beschlossen wir, etwas gemeinsam zu Unternehmen. Wir gingen abends zum Essen, gemeinsam einkaufen und mal ins Kino.
So langsam genoss ich es, die Frau an seiner Seite zu sein und er genoss es auch, eine hübsches junges Mädchen an seiner Seite zu haben.
Nach dem Abendessen schlug Jens vor, die Kalorien beim Schwimmen ein wenig zu reduzieren, was ich strahlend als tolle Idee empfand und direkt dabei war. Meine Mutter war eigentlich nie so spontan und bei ihr musste immer alles schon einen Tag vorher geplant werden.
Gesagt getan, ich lief in mein Zimmer, zog meine Klamotten aus und kramte einen Bikini aus dem Schrank hervor. Schnell schlüpfte ich hinein, wickelte mir noch ein Handtuch um die Hüften und ging in die angrenzende Schwimmhalle. Jens war schon im Wasser und rief: „los mach schon, spring rein, ich habe schon einige Bahnen hinter mir!“
Schnell wickelte ich das Handtuch von meinen Hüften und hüpfte mit einem lauten Schrei ins Wasser und schwamm neben Jens. Gemeinsam zogen wir einige Bahnen durch das Wasser und redeten dabei über Gott und die Welt. „Ich habe noch die Sauna aufgeheizt, da ich gleich noch kurz die Kälte aus den Knochen bekommen möchte“, sagte Jens bei der letzten Runde.
In die Sauna gingen wir im Winter öfters schon mal am Abend, seitdem ich noch ein kleines Mädchen war. Allerdings achtete meine Mutter immer darauf, dass ich immer einen Bikini oder Badeanzug anhatte. Auch Jens und meine Mutter hatten immer, zumindest wenn ich dabei war, ihre Schwimmsachen an. So hat es sich dann eingespielt und blieb auch bis heute so.
„OK, wenn du willst, komme ich noch kurz mit. Gegen etwas Hitze habe ich im Moment auch nichts einzuwenden, da mir doch recht kalt im Wasser geworden ist“, erwiederte ich.
So stieg ich aus dem Wasser, nahm mein Handtuch und trocknete mich damit ab. Im Augenwinkel sah ich Jens, wie er sich ebenfalls abtrocknete und immer wieder zu mir rüber schielte. Ich genoss seine Blicke und lies mir viel Zeit mit dem Abtrocknen. Wir schnappten unsere Saunatücher und gingen gemeinsam in die bereits aufgeheizte Sauna. Ich nahm auf einer Holzbank gegenüber von Jens platz und wir beide genossen die Wärme. Nach ca. 10 min. hatte ich allerdings genug und beschloss, rauszugehen. „Ich glaube, ich hänge noch ein paar Minuten dran“, sagte Jens und ich verabschiedete mich von ihm.
Nass geschwitzt wie ich war ging ich zur Dusche von der Schwimmhalle und wollte mich ein wenig abbrausen, als mir plötzlich einfiel, dass ich mein Handtuch in der Sauna hatte liegen lassen. Also drehte ich mich auf halben Wege um und schlenderte zurück zu der großen Holzsauna. Als ich dort vorbei ging, sah ich durch das Fenster, dass Jens sich auf die obere Bank gelegt hatte. Die Augen waren geschlossen und ihm schien die Hitze zu gefallen.
Doch was war das? Anscheinend hatte er seine Schwimmhose auch noch ausgezogen. Splitternackt lag mein Stiefvater auf der Bank und ich konnte seinen Schwanz durch das Fenster sehen. Noch nie in meinem recht jungen Leben hatte ich einen Penis gesehen. Das der erste Schwanz der von meinem Stiefvater war, hätte ich mir auch nicht erträumt.
Sein Schwanz lag halb erigiert auf seinem Bauch. An was denkt er wohl? Vielleicht an Mama? Oder vielleicht sogar an mich? Ich blickte noch eine Weile auf seinen Körper und auf seinen Schwanz und schlich mich dann, bevor er mich noch erwischt, in die Dusche.
Diese Bilder ließen mich den ganzen Abend nicht mehr los und auch im Bett musste ich immer an diesen auf dem Bauch liegenden Schwanz denken. Mir kribbelte es wie schon lange nicht mehr zwischen den Beinen und ich nutzte die Gelegenheit, um meine schon nasse Spalte ein wenig zu verwöhnen.
Getrieben von meiner Geilheit fragte ich Jens am nächsten Morgen, ob wir am Abend wieder schwimmen und zur Sauna gehen wollen. Er hatte nichts dagegen und freute sich sogar so sehr darauf, dass er etwas früher aus seiner Firma kommen wollte. In der Schule dachte ich an nichts anderes, als an sein bestes Stück. Ob er seine Hose heute wohl auch wieder ausziehen würde? Denkt er dabei auch an mich? Mir wurde schon wieder ganz heiß und meine Geilheit wurde immer stärker.
Nach der Schule zog ich los, um meinen Schwanz-Guck-Plan noch ein wenig zu stärken. Ich ging in einen Wäscheladen, um mir extra für diesen Anlass einen neuen Bikini für Jens zu kaufen.
„Du willst einen Bikini? Mitten im Winter?“, fragte die Verkäuferin verduzt. „Ja wir fahren in Urlaub“, erwiderte ich leicht errötet. Sie zeigte mir einige Exemplare aber ich wollte ein etwas besonders aufreizendes Modell habe.
„Wie finden Sie diesen,“ fragte ich zwinkernd die Verkäuferin. Es war ein weißer Bikini aus sehr dünnem Stoff und extrem knapp geschnitten. „Ein sehr gewagtes Modell, nur was für mutige. Und vielleicht bist du dafür noch etwas zu jung,“ lächelte die Verkäuferin zurück. Aber ich lies mich davon nicht abschrecken, im Gegenteil. Diese Aussage bestätigte mein Vorhaben.
Also nahm ich das gute Stück mit nach Hause und zog ihn schon mal vor dem Spiegel an. „Wow, nicht schlecht das Teil“, dachte ich mir noch beim Betrachten meines Körpers. Da wird Jens sicherlich auch noch seinen Spaß dran haben, schließlich ist er ja auch nur ein Mann, der schon seit paar Wochen nicht wirklich viel mit Frauen hatte.
Plötzlich dachte ich dran, ob dieser Bikini mit dem dünnen Stoff überhaupt bei Wasser blickdicht bleibt? Also huschte ich ins Bad und netzte etwas Wasser auf den Stoff. Verdammt, er wurde leicht transparent und man konnte die Haut erkennen. Die Verkäuferin hatte doch recht….
„Was nun“, schoss es mir durch den Kopf. Sollte ich mich nicht im tollen Bikini präsentieren und musste dabei wieder an seinen Schwanz denken. „Doch, ich ziehe den Plan durch, ich will dieses Ding noch einmal sehen, wenigstens noch ein mal“ hoffte ich.
Aber so wie ich war konnte ich nicht mit dem Höschen laufen. Da ich das Glück habe und extrem hellhäutig und blond bin, habe ich noch die seltene Gabe, dass mir blonde Schamhaare wachsen. Bisher war es zwar noch nicht mehr als ein leichter Flaum, der hier und da zu wachsen begann, aber ich wollte ja schön für Jens sein.
Also zog ich mir das Höschen aus und rasierte mir den Flaum von den Schamlippen. Einen kleinen blonden Streifen lies ich dennoch stehen, wer weiß ob man doch soviel durch die Hose sieht.
Nach dem Rasieren zog ich mir das knappe Höschen wieder an und brauste mit der Handbrause darüber. Nach einem Blick in den Spiegel traute ich meinen Augen nicht. Tatsächlich konnte man meine rasierte Spalte dadurch leicht erkennen und auch der kleine Streifen Haare war zu erahnen.
Zwischen „Puh, ich glaube ich lass es lieber sein und ich werde ihn anmachen und ziehe es durch“, war ich den Rest des Tages hin und her gerissen.
Gespannt und geil wartete ich das Abendessen ab. Wir sprachen wieder über den Tag und räumten schnell den Tisch ab. „Ich gehe schnell meine Schwimmsachen holen“, rief ich Jens zu und verschwand in mein Zimmer.
„Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit“, ging es mir durch den Kopf. Ich zwang mich in den neuen, knappen Bikini, einen letzten prüfenden Blick im Spiegel und los ging es. Unten angekommen legte ich das Handtuch zur Seite und blickte ins Wasser, wo Jens schon auf mich wartete.
„Hey, wow. Den habe ich ja noch nie an dir gesehen, du siehst ja richtig heiß aus“, stammelte Jens mit großen Augen. „Ne, ich glaube, das würde Mama auch nicht erlauben, aber die anderen sind alle in der Wäsche, den hier habe ich noch im Schrank gefunden“, versuchte ich mich herauszureden.
„Ich glaube da hätte deine Mutter auch was dagegen. Aber nun komm schon rein“, rief mir Jens entgegen. Aber mich verließ der Mut, da ich ja genau wusste, dass man durch den Bikini gucken konnte, wenn er nass wird. „Heute lieber nicht“, entgegnete ich leicht enttäuscht. Jens stieg aus dem Wasser, kam auf mich zu und mit einem lauten Schrei nahm er mich und schubste mich ins Wasser.
„Na toll“, dachte ich, „jetzt hab ich den Salat“. Wie sollte ich hier nur wieder rauskommen, ohne das Jens alles sieht? Wieder ging mir alles durch den Kopf, auch sein Schwanz, das Bild von gestern und so langsam aber sicher wurde ich wieder geiler und das Kribbeln im Unterleib nahm wieder zu.
„Jetzt wieder zur Sauna“, schnaufte Jens erschöpft vom Schwimmen. „Na klar, selbes Programm wie gestern“, hechelte ich zurück. Langsam stieg ich aus dem Wasser und blickte langsam an mir herab. Oh Gott, man konnte fast alles durch den Bikini erkennen.
Jetzt wollte ich es wissen. Langsam ging ich zu meinem Handtuch und drehte mich zu Jens zu und tat so, als würde ich mich mit geschlossenen Augen die langen, blonden Haare abtrocknen. Jens guckte mich mit großen Augen aus dem Schwimmbecken an und er musste von dort echt alles gesehen haben.
„Ich gehe schon mal in die Sauna“, rief ich ihm zu. Durch die gläserne Saunatüre konnte ich sehen, wie er mit einer Beule in der Hose aus dem Wasser stieg und zur kalten Dusche verschwand. „Yea, mein Plan scheint aufgegangen zu sein“, freute ich mich heimlich.
Nach einer Weile öffnete Jens die Tür und kam wieder auf seinen Saunaplatz. Er sagte kein Wort und tat so, als hätte er es nicht gemerkt, dass er eben etwas mehr von seiner Stieftochter gesehen hatte, als er eigentlich durfte. Ich ging nun sogar noch weiter und legte mich vor ihm auf die Holzliege.
Da ich immer auf der mittleren Liege bin, konnte er von oben auf mich herab sehen. Der Bikini war noch immer durchnässt und leicht durchsichtig, wodurch er meine Brustwarzen, den rasierten Strich und auch meine rasierte Spalte erahnen konnte. Ich genoss es mit geschlossenen Augen dieses Objekt der Begierde zu sein. Wieder nach guten 10 min. verabschiedete ich mich von ihm und sagte, dass ich mich noch ein wenig in der Dusche abkühlen wolle.
Ich verschwand aus der Schwimmhalle, wartete eine kurze Zeit und schlich mich neugierige wieder zurück zum hinteren Fenster der Sauna. Was erwartete mich nun wohl? Mit riesigen Augen sah ich, wie Jens nun wieder nackt auf der Liege lag und seinen riesigen, steifen Schwanz wichste.
Erstaunt und neugierig schaute ich zu und bewegte meine Hand in mein Höschen, und begann ebenfalls meine nasse Spalte zu verwöhnen. So was hatte ich noch nie gesehen, einen Mann, der seinen Schwanz wichste, aufgegeilt durch mich. Was für ein Gefühl. Plötzlich hörte er auf zu wichsen und mehrere Schübe Sperma schossen aus seinem Schwanz und landeten auf seinem Bauch. Ich musste aufpassen, dass ich nicht losschrie vor Begeisterung. Er hatte sich tatsächlich an meinem Körper aufgegeilt und sich einen runtergeholt. Er nahm das Handtuch, wischte sich das Sperma ab und ich musste zusehen, dass ich schnell aus der Halle kam, bevor er mich entdeckte.
Spät am Abend, wir hatten uns schon gute Nacht gesagt, überkam mich die Neugier und wieder diese unendliche Geilheit, da ich schon die ganze Zeit meine Lustperle verwöhnt hatte und ich ging zur Waschküche und suchte sein Saunatuch. Ich wollte endlich einmal wissen, wie Sperma aussieht. Einige meiner Freundinnen hatten schon von Erlebnissen berichtet aber ich hatte noch nie das Vergnügen gehabt.
Aber auf dem Handtuch war leider bis auf ein paar feuchte Stellen nichts zu erkennen. Spitz wie ich war, zog ich meine Schlafanzugshose samt Unterhose hinunter und begann mich, mit dem Handtuch zu befriedigen. Mit den nassen Stellen zog ich mir das Handtuch durch meine feuchte Spalte und hoffte, dass ich einen Flecken mit etwas Sperma erwischen würde.
Über Schwangerschaft brauchte ich mir damals noch keine Gedanken zu machen, da ich meine Tage noch nicht hatte und auch ich auch noch keine Anzeichen sah, dass ich sie in der nächsten Zeit bekommen würde.
Auf einem Stück im Handtuch bemerkte ich einen richtig nassen Fleck. „Das muss doch Sperma sein“, geilte ich mich weiter auf und rieb mir das nasse Stück durch meine jungfräuliche Fotze. Schon nach kurzer Zeit überkam mich ein wahnsinniger Orgasmus und ich sackte mit dem spermabeschmierten Tuch zwischen meinen Beinen in der Waschküche zu Boden.
Was war nur plötzlich los mit mir? Ich konnte an nichts anderes mehr denken als an Sex, den spritzenden Schwanz, an Jens, und war irgendwie nur dauergeil. Lag es daran, dass Mama nicht im Haus war? Daran, dass ich auf Jens als weibliches Wesen gewisse Reize ausübe und abends die einzige Frau im Hause war?
Vielleicht waren auch zur Zeit wieder mal die Hormone über mich am Siegen, was in diesem Alter und der Pubertät ja nichts ungewöhnliches ist.
Vielleicht ist der Jens ja nicht so schlimm und es liegt nur an Mama, dass wir so prüde sind.
Der nächste Tag verlief genau wie die vorherigen beiden. Nach dem Abendessen, abräumen und dann wieder ab zum Schwimmen. „Ich ziehe mich schnell um“, rief ich zu Jens und verschwand die Treppen hinauf.
„Aber wenn es geht wieder den Bikini von gestern“, rief mir mein Stiefvater lachend hinterher. „Der sah so toll an dir aus“
„Das glaube ich dir“, dachte ich mir und holte den weißen Bikini wieder aus der Wäsche, um Jens diesen Gefallen zu tun. Mit dem weißen, tollen Bikini hüpfte ich ins Wasser und kraulte ein paar Bahnen hin und her. Jens und ich neckten ein wenig im Wasser als er plötzlich mein Kopf unter Wasser tunkte. „Hey spinnst du“, rief ich böse.
Ich schwamm hustend zur Beckenkante und setzte mich auf den Beckenrand. Jens kam zu mir geschwommen und entschuldigte sich für den Blödsinn. Seinen Kopf hatte er genau in der Höhe des Beckenrandes und durch den nassen Bikini muss er eigentlich alles genau gesehen haben. Ich öffnete noch ein wenig die Beine, damit er noch einen besseren Anblick hatte. „Im Schwimmbad und bei deiner Mama würde ich dieses Ding nicht gerade anziehen“, zwinkerte er mir zu und tauchte danach unter.
Jetzt wusste ich es genau. Er musste meine Schamlippen gesehen haben.
„Mach ich ja auch nicht und Mama erfährt ja davon auch nichts. Die ist eh so prüde eingestellt. Aber wenn du nichts dagegen hast, ziehe ich ihn gerne an“, erwiderte ich ebenfalls mit einem Augenzwinkern.
„Ich bestimmt nicht. Los lass uns schwitzen gehen“, schlug Jens dann vor. Er erhob sich langsam aus dem Becken und sagte dann als er hinter mir her lief: „Eigentlich müssten die Kerle ja bei dir Schlange stehen, du hast dich richtig gut gemacht in der letzten Zeit, da kann deine Mutter stolz auf dich sein.“

Das ging runter wie Öl. Ich hatte ja noch nie ein Kompliment von einem Mann bekommen. Nun gut, Jens war schon Anfang 40 aber mit noch einer sehr knackigen Figur und einem riesigen Schwanz ausgestattet, wie ich ja schon sehen konnte.
„Eigentlich ist das ja total ekelig, mit den nassen Klamotten zu schwitzen. Normalerweise gehen deine Mutter und ich immer nackt zur Sauna, allerdings will sie es nicht, wenn du dabei bist, warum auch immer“, sprach Jens beim Betreten der Sauna.
Ich saß schon auf meinem Handtuch und dachte nur: “Du geiler Hund, willst mich bestimmt nur nackt sehen“. Während des saunierens dachte ich an Jens und seine Wichse, das vollgewichste Handtuch zwischen meinen Beinen und wurde schon wieder ganz wuschig. „Ich gehe mich nochmal was abkühlen ins Schwimmbad“, sagte ich zu ihm und verschwand grinsend hinaus. „Ich komme mit, danach werde ich noch meinen zweiten Gang machen, den ich sonst auch immer mit deiner Mutter mache“, sagte Jens schwitzend. Während wir ins Wasser gingen und uns abkühlten, sagte ich mit einem strahlendem lächeln: „Ich gehe dann aber auch nochmal mit“.„Ok“, erwiderte Jens. „Ich habe da nichts dagegen, im Gegenteil, ich freue mich auf weibliche Gesellschaft“.
Ich stieg langsam die Treppe hinauf, drehte mich zu Jens zu und fragte leise: „Aber bitte verspreche mir, dass du der Mama nichts davon erzählst.“ „Wovon“, fragte Jens staunend.
Ich schlang mir mein riesiges Saunatuch um und zog mir mühevoll das Oberteil aus.
„Was wird das?“ stammelte er verdutzt. „Nun, du hast doch eben noch gesagt, dass es ekelig ist, in nassen Klamotten zu saunieren und mit Mama gehst du doch auch immer nackt. Ich möchte das gerne auch einmal ausprobieren. Also wenn du nichts sagst oder dagegen hast, würde ich das auch einmal gerne machen,“ stellte ich klar.
Mit einem kurzen Handgriff fiel auch das Höschen unter dem Handtuch hervor und ich stand nur im Handtuch eingewickelt vor meinem Stiefvater
„Also ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist, Sina“, stotterte er. „Ich habe ja nichts dagegen, aber deine Mutter…. ich weiß nicht…..“
„Na komm schon, ich will es nur mal ausprobieren und Mama bekommt ja nichts mit“, sagte ich ihm und verschwand in der Sauna. Durch die Glastür konnte ich ihn erkennen, wie er draußen die Hose runterzog und sein bestes Stück baumelte halb Steif an ihm herab. Schnell wickelte er sein Handtuch um die Hüften und kam ebenfalls in die Sauna.
„Das ist echt ein super Gefühl – total frei“, freute ich mich, als er in die Sauna kam.
„Ja, nur das Handtuch und sonst nichts“, lächelte er leicht verlegen zurück.
Erst jetzt dachte ich daran, dass er vorher eigentlich mehr sehen konnte als jetzt, da ich ja im Handtuch eingewickelt war. Und durch den dünnen Stoffbikini hätte er ja deutlich mehr zu sehen bekommen.
„Mist“, dachte ich. „Hätte ich mal besser den Bikini angelassen, da konnte er mehr sehen und ich danach bestimmt auch wieder“. Meine Gedanken waren nur bei seinem spritzenden Schwanz und wie ich diese Situation wieder hinbekommen konnte. Aber ganz nackt ausziehen, das traute ich mich nicht – noch nicht.
Also nahm ich, mal wieder, all meinen Mut zusammen und setzte mich auf die entgegengesetzte Liege von Jens. „Boa, ist das warm jetzt“, stöhnte ich und zog das Handtuch ein wenig am Bein hoch, sodass immer mehr Bein zu sehen war. Ich beobachtete Jens Reaktion und sah, dass er immer mal wieder hin schielte, da er ja genau wusste, dass ich kein Höschen mehr an hatte.
Ich war mega geil und auch total nervös zugleich. Mein Herz schlug bis zum Hals als ich den letzten Schritt wagte. Ich winkelte meine Beine an und stellte die Füße ebenfalls auf das gleiche Brett, auf dem ich saß und tat so, als wenn ich nichts bemerken würde.
Nun hatte Jens vollen Einblick zwischen meine Beine. Er sah die rasierte Spalte, die wahrscheinlich jetzt leicht offen vor ihm klaffte. Er sah den blonden, kleinen Strich aus Flaum, den ich mir nochmals mühevoll gestutzt hatte.
Er guckte nervös hin und her und lies seine Blicke immer wieder zwischen meine Beine landen. Ich saß mit geschlossenen Augen vor ihm und tat so, als würde ich nichts bemerken und wackelte sogar noch mit den Beinen hin und her und öffnete so sogar noch für einige Momente weiter das kleine Loch.
„Das muss jetzt aber reichen“, dachte ich bei mir,
„Ich muss raus hier“, beschloss ich nach einiger Zeit. „Viel Spaß wünsche ich dir noch“, lächelte ich Jens beim herausgehen zu.
„Ist OK. Ich komme auch gleich“, erwiederte er.
Das er das so wörtlich nimmt, war mir in diesem Moment auch völlig klar.
Nachdem ich die Sauna verlassen hatte, schlich ich mich zu meinem Guckfenster und sah, wie mein Stiefvater sein Handtuch von der Hüfte zog und sein großer Schwanz sprang ihm schon förmlich entgegen.
Er nahm seinen Penis in die Hand und zog seine Vorhaut vor und zurück. Nach wenigen Bewegungen lief schon das erste Sperma heraus und nach einigen weiteren Bewegungen schoss der Strahl nur so heraus.
Gierig beobachtete ich das treiben und war unheimlich stolz auf mich, dass er so durch mich erregt wurde.
Wieder nahm er sein Handtuch, auf das er gespritzt hatte und putzte sich damit noch die Reste ab, die zu weit gespritzt waren und verlies die Sauna. Ich versteckte mich diesmal hinter der Sauna und sah, das er sein Handtuch in die Schmutzwäsche warf und mit einem Bademantel ins Haus verschwand.
Aufgegeilt wie ich nun mittlerweile war, lief ich zum Wäschekorb, kramte das Handtuch hervor und nun fand ich endlich, wonach ich mich so lange sehnte. Es war frisches, noch dickes, flüssiges Sperma darauf. Es war leicht milchig und zum Glück hat er alles auf einer Stelle abgeputzt, sodass ich es direkt finden konnte.
Ich schnappte mir das Handtuch, lief in mein Zimmer und schloss mich erst einmal dort ein. Bekleidet war ich ja nur mit meinem Handtuch, dass ich sofort auf den Boden fallen lies. Komplett nackt stand ich nun da, mit einem spermabschmierten Handtuch in der Hand und geil wie ein Karnickel.
Mit dem Zeigefinger strich ich nun durch das Sperma, wovon ich nun eine gute Ladung am Finger kleben hatte. Mein Herz fing wieder wie wild an zu klopfen und meine Beine fingen vor Geilheit an zu zittern.
Ich legte mich auf mein Bett, spreizte die Beine ein wenig, sah mir nochmal das Sperma auf dem Finger an und nun gab es vor Geilheit kein Halten mehr. Langsam steckte ich mir den Spermafinger in das Fötzchen, immer tiefer bis ich den Widerstand vom Jungfernhäutchen bemerkte. Ich verteilte das Sperma in meiner Fotze und rieb gleichzeitig mit dem Spermatuch an meiner Klitoris rum.
Meine kleine Scheide war nun teilweise außen und innen mit Sperma beschmiert. Als ich mich so im Spiegel liegen sah dachte ich daran, dass Jens mich so vollgespritzt hätte und es ja auch eigentlich sein Sperma war und so durchtrieb mich plötzlich ein mächtiger Orgasmus, so heftig, wie ich noch nie einen hatte.
Am nächsten Morgen, es war schon Freitag, saßen Jens und ich am Kaffeetisch und Jens meinte, dass er es gestern total schön mit mir fand und er heute Abend wieder vorhatte, in die Sauna zu gehen, zumal es nachts viel geschneit hatte und bitterkalt war.
Ich fand die Idee mal wieder super und Jens sagte mir, dass er es total gut von mir findet, dass ich so spontan wäre und offen, viel besser als meine Mutter.
An diesem Tag fuhren die Gefühle Achterbahn bei mir. Was sollte ich heute anstellen, dass er später wieder abwichst? Komme ich wieder an sein Sperma ran?
An Schule war gar nicht mehr zu denken, meine Gedanken kreisten nur noch um die eine Sache. Mein Bauch kribbelte wie verrückt, ich wurde von Tag zu Tag immer Geiler und Geiler.Ich beschloss, die Sache einfach auf mich zukommen zu lassen und wollte aber noch mehr in die offensive gehen.
Endlich war es Abend – die Haushaltshilfe war schon vor einiger Zeit gegangen – als wir schnell das Essen verschlungen hatten und unsere Schwimmsachen anziehen wollten. Jens hatte wahrscheinlich auch nur noch im Kopf, wie er mich wieder irgendwie sehen konnte.
Natürlich zog ich wieder den weißen, knappen Bikini an und nach einigen Runden schwimmen wollte Jens zur Sauna.
„Ich gehe mich nochmal aufheizen, kommst du wieder mit“, fragte Jens?
„Na klar, so wie gestern oder mit Klamotten“, guckte ich ihn fragend an.
„Also ich würde sagen mit Kleidern, nicht das es noch Ärger gibt“, antwortete er mit leicht enttäuschtem Unterton.
Langsam stieg ich aus dem Wasser und meinte zu ihm :“Mir hat es nackt auch viel besser gefallen, wenn du Mama nichts sagst, erfährt sie es ja auch nicht“.
Langsam fuhr ich mit meinen Händen nach hinten, zog die Schleife vom Bikini-Oberteil auf und lies ihn nach unten fallen. Nun stand ich mit meinen noch kleinen Brüsten vor Jens, der noch im Wasser war.
„Sina, ich weiß nicht ob das gut ist“, sagte er streng zu mir.
Ich guckte ihn an, atmete noch einmal durch und zog an der Schleife des kleinen Höschens, das daraufhin auch zu Boden viel.
Nun stand ich wirklich splitterfasernackt vor meinem Stiefvater, der mit offenem Mund im Wasser hing.
„Sina bitte“, stammelte Jens und guckte mich mit riesigen Augen an.
„Was denn?“, fragte ich ihn. „Du sagst doch nackt ist besser und hast du noch nie ein nacktes Mädchen gesehen?“
„Ja das ist schon besser, aber ein so junges Mädchen habe ich noch nie nackt gesehen“, erwiederte er.
„Naja, alle Frauen haben das Gleiche“, lächelte ich und bewegte mich langsam Richtung Sauna.
„Na komm schon, du Feigling“,rief ich ihm noch zu.
„Das ist echt viel besser als mit Klamotten“, freute ich mich, als er die Sauna betrat. Ich lag diesmal bereits komplett nackt auf meinem ausgebreitetem Handtuch. Da Jens ja bereits schon alles gesehen hatte, war es mir mittlerweile egal, ja ich wollte endlich mehr….
„Aber deine Mutter erfährt davon nix“, schimpfte er und zog sich das Handtuch von seinen Hüften. Sein Schwanz baumelte bereits wieder verdächtig dick auf und ab sodass er sich schnell auf die Bank saß.
„Sag ich doch“, lächelte ich ihm nur. Nun hatte er komplett freie Sicht auf alle Stellen meines Körpers. Ich legte die Hände hinter meinen Kopf, damit ich noch errotischer rüberkomme
„Es ist toll, nochmal ein so junges nacktes Mädchen zu sehen“, stelle er fest.
„Ja, kannst ruhig gucken, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen“, traute ich mich ihm zu gestehen.
„Bis auf gestern, musst du wissen, ich habe dich heimlich beobachtet, wie du es dir selber gemacht hast.
Ich erwartete eigentlich, dass er nun wütend aufsprang und zu maulen begann. Gerade als er loslegen wollte was zu sagen unterbrach ich ihn „aber es hat mir total gefallen und mich auch angemacht. Wenn du willst kannst du es ruhig nochmal machen und ich würde dir gerne als Vorlage dienen. Hast ja doch schon lange keine nackte Frau mehr gesehen.“
Meine Spalte wurde klatsch nass und am liebsten hätte ich wieder selber Hand angelegt. Langsam drehte ich meinen Kopf zu ihm, öffnete die Augen und sah, dass er durch diese Worte eine riesige Latte hatte.
„Oder soll ich es Mama sagen“, fragte ich ihn säuselnd und klimperte mit den Augen.
„OK ich glaube ich habe verstanden. Oder, vielleicht willst du es mal versuchen wenn du ja noch nie einen nackten Mann gesehen hast?“ fragte er mit stockender Stimme. „Ich hätte da nichts dagegen“
„Ne lieber nicht“, erschrak ich zurück.
„Oder soll ich es Mama sagen, das du einen kleinen Bikini hast und nackt in die Sauna gehst“, fragte er genau in dem selben Tonfall wie ich es zuvor gemacht hatte.
„Hey, aber das ist schon fast Erpressung“, sagte ich beim Aufstehen und stieg extra breitbeinig von der Bank auf.
„Aber ich weis nicht, was ich machen muss“, sagte ich ihm mit einem Kloß im Hals. Mein Puls raste…..
„Mach einfach was du willst, wenn du ja noch nie einen Mann angefasst hast, du kannst nichts falsch machen“, erwiderte er mit schnellem Atem.
Langsam fasste ich an sein Bein und wartete auf Reaktionen von ihm. Immer höher griff ich an seiner Leiste hoch, bis ich an dem Prachtexemplar angekommen war. Ich ergriff sein bestes Stück und fing an, ihm eine runter zu holen, so wie er es am Vortrag auch gemacht hatte.
Endlich hatte ich einen richtigen Schwanz in meinen Händen und erforschte jede Stelle des Stücks. Schnell begann er zu stöhnen und nach ein paar Bewegungen hielt er meine Hand fest. „Stopp, bitte stopp“, flehte er mich an. „Was ist los?“ erkundigte ich mich. „Ich brauche schon eine Pause, du weist schon, lange keine Frau und so“, keuchte er.
Ich bemerkte, dass er kurz vorm kommen war und musste nun versuchen, sein Sperma irgendwie an mich zu bekommen.
Langsam erhob ich mich zu ihm und legte ein Bein um ihn herum. „Sina, bitte nicht“ stammelte er und ich legte meine Arme um seinen Kopf und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Langsam öffnete er auch seinen Mund und gab den Weg für meine Zunge frei.
Unsere Zungen berührten sich und ein toller und sehr intensiver Zungenkuss folgte darauf.
Meinen pochenden Unterleib schob ich dabei immer näher an ihn heran bis ich seinen Schwanz zwischen meinen Beinen und an meinem Bauch spürte. Ich bewegte mich ein paar Mal hin und her und merkte plötzlich, wie sein Schwanz anfing, zu zucken und schon kam die erste Ladung Sperma zwischen uns geschossen. Sie landete auf unseren Bäuchen.
Schnell bemerkte ich, dass er am abspritzen war, griff während des Küssens seinen pochenden Schwanz und hielt ihn vor meine Spalte und begann ihn zu wichsen. Sein keuchen wurde immer lauter und er spritze mehrere Schübe Sperma auf meine klatschnasse Spalte. Immer geiler nahm ich seinen spuckenden Schwanz und rieb ihn in meiner Fotze hin und her. Seine Eichel war schon teilweise mit meinen Schamlippen bedeckt.
Dieser Moment war unbeschreiblich. Der erste Schwanz in meinem Leben, der sich für einige Zentimeter in mir befand und am spritzen war.
Immer noch zuckte der Kerl und spritze den babymachenden Saft mit unkontrollierten Stößen in meine noch mit dem Jungfernhäutchen geschlossene Möse. Das Häutchen war sicherlich mittlerweile mit einigen Spritzern Sperma getroffen worden und verhinderte leider das weitere Eindringen des Saftes zu meiner Gebärmutter
Beschmiert mit Sperma im Schritt stand ich nun langsam von ihm auf und er stammelte nur kopfschüttelnd: „Sina, bist du verrückt geworden. Du kannst dir doch nicht das Sperma zwischen deine Beine schmieren. Was ist, wenn du nun schwanger wirst?“. „Bleib ruhig“ sagte ich leise, „ich bin noch gar nicht so weit entwickelt, dass ich schwanger werden könnte, da ich noch keine Periode habe. Außerdem hattest du ja auch deinen Spaß, oder. Außerdem wollte ich schon immer mal Sperma sehen und an mir spüren.“
„Das war echt heftig. So einen langen und geilen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr. Also sowas hätte ich noch nicht von dir gedacht“, grinste Jens mich an und stellte sich in die Mitte der Sauna um hinaus zu gehen.
Mit rotem und gesenktem Kopf antwortete ich ihm dann mit leiser: „Also mir hat es Spaß gemacht, es war eine tolle Erfahrung. Ich glaube bei mir spielen zur Zeit die Hormone total verrückt. Bitte sag der Mama nichts davon“.
„Bist du verrückt, da kann ich mich ja gleich scheiden lassen – von mir erfährt niemand was“, war seine Antwort darauf. „Und das mit deinen Hormonen, das bekommen wir auch noch in den Griff, wir können hier das vielleicht noch verfeinern und ich würde mich noch gerne bei dir dafür erkenntlich zeigen, für unser kleines Geheimnis“ fügte er mit einem Blick zurück zu mir hinzu.
„Abgemacht“, gab ich kopfnickend hinzu und gab Jens noch einmal einen Blick auf die mit Wichse beschmierte Fotze.
Lächelnd verließen wir die Sauna in Richtung Dusche wobei ich gerne im großen Badezimmer duschen wollte.
Hier überkam mich nun ein total schlechtes Gefühl meiner Mutter gegenüber. Ich schämte mich total für das, was vor ein paar Minuten geschehen war und duschte mich gründlich ab. Jens wollte noch etwas fernsehen, aber ich verschwand traurig im Bett. Einige Tränen kullerten mir die Backe hinunter und ich musste an Mama denken, die wir in zwei Tagen besuchen fahren wollten.
Am nächsten Morgen, einem Samstag sah die Welt schon wieder besser aus. Ein wahrscheinlich neuer Hormonschub sorgte bereits morgens schon wieder für ein kribbeln in meinem Unterleib und ich verspürte eine unheimliche Lust nackt zu sein und mich zu berühren. „Was hat er nur damit gemeint, das er sich erkenntlich zeigen möchte“?, dachte ich mir und ich rieb meine Lustperle ein wenig und ging dann zum Frühstückstisch.
„Guten Morgen Jens“, sagte ich leicht beschämt. „Ah, guten Morgen Sina, auch schon wach, guck mal raus, es schneit wie schon lange nicht mehr,“ erwiderte er lächelnd. „Heute geht gar nichts mehr, glaube ich“
Wir frühstückten lange zusammen und redeten, als wäre am gestrigen Tage nichts passiert. Aber ich konnte es nicht so lassen. „Hör mal wegen gestern“, versuchte ich das Gespräch einzuleiten.
Aber Jens unterbrach mich direkt und meinte nur:“Nichts für ungut. Lass es gut sein, ich habe dir ja versprochen mich zu revangieren. Wenn du willst heute schon, weil bei diesem Wetter kann man eh nichts anderes machen“.
Neugierig wie ich war wollte ich natürlich wissen, was Jens vorhatte mit mir.
„Magst du Massagen?“, fragte er mich neugierig.
„Noch nie probiert“, erwiderte ich erstaunt.
„Na dann lass uns es mal versuchen, zusammen mit einem Rollenspiel“, schlug Jens vor.
„Wie Was?“, wollte ich wissen.
„Na du bist das kleine Mädchen, dass Rückenschmerzen hat und ich bin der Masseur – keine Sorgen, ich muss deine Mutter öfters massieren und bin echt gut darin“, erzählte er.
„Ich weiß nicht, ob das was für mich ist“, stutzte ich.
„Na dann eben nicht, war nur ein Angebot meinerseits“, sagte Jens schulterzuckend und leicht enttäuscht.
Den ganzen Tag über musste ich wieder daran denken, wie Jens noch gestern seinen Schwanz ein wenig in mir hatte und mich mit Sperma vollsaute. Wieder überkam mich ein unheimliches kribbeln und ein verlangen, dass mich immer williger und mutiger werden ließ. Ich beschloss, auf Jens Plan einzugehen.
Am späten Nachmittag, es war bereits dunkel geworden, schneite es noch immer unaufhörlich und ich ging zu meinem Stiefvater Jens, der an seinem Schreibtisch saß und Papiere wälzte.
„Du Jens“, sagte ich leicht säuselnd – „ich habe ganz schreckliche Rückenschmerzen“
Jens drehte sich zu mir hin mit einem breiten grinsen im Gesicht. „Kein Problem, das bekomme ich schon wieder hin. Wir treffen uns in gut 10 Minuten in der Wellnesshalle. Zieh dir schon mal was bequemes an.“
Gesagt getan, ich lief in mein Zimmer und zog mir ein kurzes Top und eine Jogginghose an und begab mich dann zur Halle, wo eine Massageliege stand.
Kaum war ich da, betrat auch Jens schon die Halle.
„Hallo, ich bin heute dein Masseur – wo tuts denn weh“, sagte er mit einem strengen aber lustigem Unterton.
„Hier am Rücken“, erwiderte ich
„Ok – dann mach dich bitte einmal frei damit ich mal schauen kann“, befahl Jens mir.
Es lag eine sehr errotische Spannung in der Luft. Meine Geilheit wich meiner Scheu und ich spürte, wie ich langsam aber sicher immer feuchter zwischen meinen Beinen wurde. Natürlich witterte Jens hier auch wieder seine Chance, mich nackt zu sehen.
Langsam zog ich mein Top aus. Da ich noch wenig Oberweite hatte, verzichtete ich auf einen BH oder Bustier, wenn ich zu Hause rumlungerte.
So stand ich oben ohne vor meinem Stiefvater und er konnte meine kleine Brüste nochmal sehen. Da es recht kalt in der Halle war, standen meine Brustwarzen leicht ab.
„Dann leg dich mal hin“, sagte Jens und zeigte auf die Liege
Ich befolgte Jens Anweisungen und legte mich mit dem Bauch auf die Liege. Meine langen, blonden Haare legte ich über meinen Kopf vor mich, dass mein Rücken frei lag. Langsam begann er, mich mit Öl einzutröpfeln und dann begann er mit seiner Massage. Liebevoll streichelte er seiner kleinen Tochter das Öl über den Rücken. Mit seinen sanften, leichten Berührungen lies er mir eine Gänsehaut und einen schauer durch meinen ganzen Körper laufen, was meine eh schon vorhandenen Geilheit noch mehr verstärkte.
„Wow, ist das schön. Das tut richtig gut“, stönte ich Jens entgegen.
„Sagte ich doch, dass ich mich bei dir revangieren kann. Das freut mich, dass es dir gefällt“, meinte Jens.
Doch ich wurde von den Berührungen seiner Hände immer Geiler. Noch nie hat mich ein Mann so liebevoll und lange angepackt.
„Mein Bauch tut auch weh“, stockte ich mit einem Kloß im Hals heraus.
„Dann dreh dich mal um, ich schau mal nach“, grinste Jens und wusste wahrscheinlich auch von meinen Absichten.
Langsam drehte ich mich um und lag nun mit verschlossenen Augen und oberkörper frei vor Jens auf der Liege. Wieder nahm er sein Massageöl und lies etwas Öl auf meinen Bauch laufen. Langsam verteilte er das Öl auf meinem Bauch. Nach einigen Streicheleinheiten wanderte seine Hand langsam Höher Richtung meiner Brust. Ich begann, vor Nervosität, schneller zu Atmen, da noch nie ein Mann oder Junge meinen Busen berührt hatte.
Langsam begann er auch, meine kleinen Busen zu streicheln und zu kneten. Mir lief das Wasser zwischen den Beinen zusammen. Mein Bauch kribbelte wie verrückt und mein schnaufen konnte Jens nicht überhören.
„Na, dir scheint es zu gefallen“, lächelte er.
„Ja, das ist super schön“, stöhnte ich zurück.
Wieder nahm er etwas vom Öl und lies es auf meinen Bauch laufen.
„Wir müssen auf deine Jogginghose aufpassen, das da kein Öl drankommt. Am besten, du ziehst sie ein Stück nach unten, oder ganz aus. Bevor die nicht mehr sauber geht“, stellte Jens ebenfalls mit stockender Stimme fest.
Vor Geilheit getrieben zog ich meine Jogginghose komplett aus und warf sie neben den Tisch. Ohne Worte begann nun Jens, mich auch an den Beinen einzureiben und zu massieren. An den Oberschenkeln lies er sich besonders viel Zeit und stieß auch immer wieder mit seinem Handrücken gegen meine Scheide, die noch mit meiner Unterhose verdeckt war. Mir wurde dabei richtig schwummerig und mein Herz pochte bis an meinen Hals hoch.
Nach kurzer Zeit merkte ich, wie Jens aufhörte und rechts und links an meine Unterhose packte. Ich wusste nicht so recht wie ich reagieren sollte, gab aber vor Geilheit nach und hob meinen Hintern ein wenig nach oben. Langsam streifte mir Jens meine Unterhose ab und nun war es soweit. Ich lag so, wie Gott mich schuf, vor meinem Stiefvater, der mich nun von oben bis unten mustern konnte. Meine Augen hatte ich noch immer geschlossen und genoss einfach das schönste Gefühl, was ich bisher erlebt hatte.
„Das ich das noch erleben darf, so ein junges Mädchen nackt vor mir – was für ein schöner Anblick“, stöhnte er hervor.
Jens nahm wieder seine Flasche mit Öl und lies mir wieder etwas Öl auf den Bauch laufen. Einen kleinen Strahl lenkte er Richtung meines Unterleibes und so begann er wieder, meinen Bauch zu streicheln. Nach einem kurzen Moment glitten seine Hände Richtung meiner Scheide und kurze Zeit später merkte ich, wie er einen Finger an meinen Schamlippen hatte.
Willig spreizte ich etwas meine Beine, damit er besser an mich heran kam, was er natürlich gerne an nahm. Mit der ganzen Hand fuhr Jens nun zwischen meinen auf und ab und merkte natürlich, wie nass ich war.
„Na, da scheints aber jemand nötig zu haben“, stöhnte auch Jens schon langsam hervor.
Ich merkte, dass ich nicht mehr lange vom Orgasmus entfernt war und bettelte Jens an nicht aufzuhören.
Dieser stellte sich nun vor mich an Ende der Liege und zog mich an den Beinen zu sich, bis ich mit meinem Po am Ende der Liege war. Meine Beine stellte er links und rechts auf die Bank, so dass er freien Blick auf mein kleines Loch hatte.
„Bitte Sina, darf ich einmal was gucken bei dir“, schnaufte er fragend.
„Mach mit mir was du willst“, konnte ich nur noch erwidern.
Er kniete sich vor mich und zog mit seinen beiden Zeigefingern meine Schamlippen auseinander. Jetzt lag ich mit weit geöffnetem Loch vor meinem Stiefvater, der jetzt freien Blick in mich hatte.
„Wahnsinn“, schrie er. „Ich habe in meinem ganzen Leben noch kein Jungfernhäutchen gesehen, das ist das allererste mal.“
Ich lag vor ihm wie beim Frauenarzt, aber mir war in diesem Moment alles egal. Mir wurde heiß, kalt, schwindelig und herzrasen abwechselnd.
„Bitte mach weiter, machs mir“, flehte ich ihn an.
„Ok, dann also die richtige Revange“, keuchte Jens, der mittlerweile eine riesige Beule in seiner Hose hatte.
Er suchte meinen kleinen Kitzler und nahm ihn zwischen seinen Daumen und Zeigefinger und begann ihn leicht zu massieren. Nun gab es für mich kein Halten mehr und ein gewaltiger Orgasmus überkam mich. Ich zuckte vor Jens auf der Liege wie nach einem Stromschlag, da der Orgasmus gar nicht nachlies. Jens, der mittlerweile sabbernd vor mir stand genoss diesen Anblick natürlich, was ihn dazu ermutigte, immer weiter zu reiben. Wieder begannen meine Beine zu zucken, mein Unterleib sprang ihm entgegen und ich stöhnte meinen ersten multiplen Orgasmus raus.
„Bitte hör auf, ich kann nicht mehr“, flehte ich ihn an.
Jens stand staunend mit offenem Mund vor mir. „Wow, so was habe ich noch nie erlebt das jemand so heftig kommt. Das war der Hammer“
So langsam erholte ich mich von meinen Orgasmen und setzte mich schnaufend auf die Liege. Ich begutachtete Jens und sah lächelnd seine mega Beule in der Hose.
„Na, dir scheints ja auch gefallen zu haben“, stellte ich fest.
„Ist das denn ein Wunder bei so einem Anblick“, versuchte sich Jens zu entschuldigen.
Noch immer leicht benommen vor Geilheit fragte ich Jens: „Tut dir denn vielleicht auch was weh“?
Mit riesigen Augen sah er mich verwundert an „Nö, wieso dass denn?“
„Ah ich dachte, weil du eine Beule da unten hast. Sonst hätte ich mich auch mal im Massieren versucht“, fragte ich ihn.
„Na ich weiß nicht Sina ob das eine gute Idee ist“, schüttelte er den Kopf.
Ich sprang nackt von der Liege und begann langsam, seine Hose herunter zu ziehen. Ohne Gegenwehr ließ er es geschehen. Als ich seine Unterhose herunter zog, sprang mir auch schon sein steifer Schwengel entgegen.
Ich stieß ihn gegen die Liege, auf die er sich auch wortlos lag.
„Bitte ganz ausziehen, so wie ich auch bin“, lächelte ich ihm entgegen.
Jens zog sich sein Shirt aus und nun lag er ebenfalls komplett nackt vor mir auf der Liege. Ich fackelte nicht lange und begann seine Hoden zu massieren. Jens genoss diesen Augenblick stöhnend und ich rieb seinen großen Schwanz auf und ab.
Jens stöhnte immer schneller und ich merkte, dass er kurz vorm kommen war. Ein Tropfen Sperma lief bereits aus seinem Schwanz heraus. Also machte ich eine kurze Pause und lies ihn etwas erholen. Immer wieder wiederholte ich dieses Spiel bis er kurz vorm Platzen war.
Jens war wie Eis in meinen Händen und ich hatte ihn komplett unter meiner Kontrolle.
„Bitte mach dein Sperma in mich, ich finde das sooo geil“, bettelte ich ihn an.
„Wie das denn“? Stöhnte er mir entgegen und setzte sich auf die Liege.
Ich legte mich schnell auf die Liege und spreizte meine Beine.
„Los gib mir dein Sperma“, befahl ich ihm.
Jens war mittlerweile ebenfalls alles egal und war auch so geil, das er unbedingt sein Sperma loswerden wollte.
Mit seinem Schwanz stellte er sich vor mich und hielt ihn vor meiner Scheide und begann sich zu wichsen. Ich glaube, er wollte gegen mich und auf meinen Bauch spritzen. Jedoch wollte ich die Ladung in mir haben. Also hob ich mein Becken an und drückte meine Fotze gegen seinen Schwanz.
Jens war mittlerweile ebenfalls so geil, dass er alles mitmachte und ihm alles egal war. Ich merkte, wie er mit seiner Eichel meine Schamlippen auseinander drückte und langsam wenige Zentimeter in mich eindrang. Die Eichel muss nun halb in mir gewesen sein als ich merkte, wie Jens sich seine Vorhaut vor und zurückschob. Dabei kam er auch immer wieder gegen meine Klitoris, was mich ebenfalls immer Geiler werden lies.
Plötzlich zuckte Jens zusammen und ich merkte, wie mehrere Schübe Sperma in mich hinein gespritzt wurden. Diese klatschten vermutlich wieder gegen das Jungfernhäutchen und liefen durch Öffnungen weiter in mich hinein.
Endlich war es soweit, eine richtige Ladung Sperma wurde in mich hineingepumpt. Was für ein Hammer-Gefühl.
Als wir wieder bei Besinnung waren zog Jens seine Eichel wieder aus mir heraus und ich merkte, wie die nasse Ladung langsam an meinem Bein herunter lief. Wahrscheinlich wurde sie doch nicht weit genug reingespritzt, aber ich traute mich auch nicht, ihn ganz in mir aufzunehmen.
„Sina, wir müssen unbedingt damit aufhören“, stellte Jens fest. „Wenn das raus kommt, bin ich erledigt und kann mich auch noch scheiden lassen.“
„Ja ich weis, aber du hast doch heute damit angefangen und von mir erfährt mit Sicherheit niemand etwas“, antwortete ich ihm. „Außerdem bin ich total geil auf das Sperma und von wem soll ich es mir sonst holen?“
„Ja schon Sina, aber du bist eigentlich noch viel zu jung für solche Sachen, wir müssen damit aufhören“, war seine Antwort.
Wir guckten nach dem duschen noch etwas Fernsehen und gingen dann schlafen, da wir am nächsten Tag meine Mutter besuchen und somit früh aufstehen wollten.
Das Jens heute möglicherweise wieder mit meiner Mutter Sex haben würde, machte mich einerseits wieder Geil, da ich ihn diese Woche schon einige Male zum abspritzen gebracht habe, andererseits machte es mich auch ein wenig eifersüchtig meiner Mutter gegenüber.
Auch hier überrannten mich die Gefühle, ob sie vielleicht etwas merken würde oder wie konnte ich ihr überhaupt noch in die Augen gucken, nachdem was ich ihr angetan hatte. Ich hatte ihren Mann nach allen regeln der Kunst mit meiner Jugend verführt. Er hatte gar keine andere Wahl als so zu handeln wie das, was passiert war.
Gedankenversunken lag ich so im Bett und hörte, wie Jens sich bereits unter die Dusche begab und stellte fest, das wir in einer halben Stunde losfahren wollten.
„Verdammt, ich muss mich beeilen“, schoss es mir durch den Kopf und ich sprang aus dem Bett. Ungeduldig stand ich vorm Bad aber Jens brauchte wohl noch eine Weile.
„Na was solls“, dachte ich mir und betrat ebenfalls das Bademzimmer.
„Hey ich bin noch hier drinn“, stellte Jens empört fest.
„Ach komm, ich habe verschlafen und ich habe doch eh schon alles von dir gesehen“, war meine Antwort darauf.
Schnell zog ich meinen Schlafanzug und die Unterwäsche aus und stieg zu ihm in die Dusche.
„Los mach Platz“, sagte ich lachend zu ihm und berührte mit dem Po seinen Schwanz.
Jens zog sich schnell in der Dusche zurück und ich konnte sehen, dass sein bestes Stück schon wieder zu wachsen begann.
Neugierig fasste ich seinen wachsenden Schwanz an und innerhalb paar Sekunden stand er wie eine eins von ihm ab.
„Oh, guten Morgen kleiner Jens“, lächelte ich Jens entgegen.
„Sina bitte, du kleines Ding machst mich noch total verrückt“.
Schnell duschte ich mich ab und Jens durfte zusehen, wie ich meine tägliche Körperpflege so betreibe, was seinen Schwanz ebenfalls nicht schlaff werden lies.
Nachdem ich fertig war, verschwand ich aus der Dusche und trocknete mich ab.
Jens stand immer noch in der Dusche und seifte sich ein.
Mit einem Handtuch wickelte ich mir die Haare ins Handtuch ein und betrachtete den Mann in der Dusche und wollte auch eigentlich nicht, dass er heute mit meiner Mutter schläft. Aber verhindern konnte ich es wohl nicht, sonst wäre unser Geheimnis bestimmt aufgefallen. Aber sein ganzes Sperma sollte sie auch nicht bekommen, da ich auch gefallen daran gefunden hatte. Aber wie sollte ich es jetzt noch anstellen?
Bekleidet mit einer frischen Unterhose und eingewickeltem Haar stand ich im Bad und cremte mich ein. Jens war mittlerweile auch fertig und kam aus der Dusche heraus und trocknete sich ab.
Sein Schwanz war immer noch steif und ich musste einfach etwas Sperma bekommen.
„Willst du was Creme, damit die Haut schön weich oder nochmal weich wird?“ fragte ich Jens.
„Nein, so ein Frauenkram brauche ich nicht“, antwortete er mir.
Ich spritzte etwas Creme auf meine Hand und griff nach seinem Schwanz. Langsam zog ich seine Vorhaut vor und zurück und küsste ihn auf die Brust. Jens wollte zurückweichen, aber ich hielt ihn fest an seinem Schwanz und drückte fester zu.
Mit der anderen Hand griff ich seine Hoden und knetete diese gut durch. Es war schon ein komisches Gefühl, diese beiden Bälle so in der Hand hin und herflutschen zu haben.
Jens war schon wieder in seiner männlichen Geilheit gefangen und fing wieder an, schnell zu atmen und zu schnaufen. Jetzt widmete ich mich ganz seiner Eichel und knetete diese in meiner Faust feste durch. Ich merkte, wie bereits wieder einige Tropfen seines Spermas herausquollen und er konnte nicht mehr lange von seinem Orgasmus entfernt sein.
Wie sollte ich nun sein Sperma an oder am besten in mich bekommen?
Ebenfalls geil wie ich war versuchte ich, meine Unterhose etwas herunter zu ziehen, was mir aber nur teilweise gelang. So kam mir plötzlich ein genialer Einfall.
Ich zog meine Unterhose etwas nach vorne und hielt seinen Schwanz genau darüber. Jetzt wichste ich Jens noch schneller und mit einem heftigen Zucken entlud sich sein Schwanz. Sein Sperma spritzte teilweise gegen meinen Venushügel und lief in meine Unterhose hinein und verteilte sich großzügig darin.
„Danke für dein Sperma, damit will ich den ganzen Tag etwas von dir haben“, stöhnt ich Jens entgegen.
Langsam zog ich mir die klatschnasse Unterhose wieder hoch und rieb mir mit der Hand nochmal über die Hose und drückte damit sein Sperma gegen meinen kompletten Unterleib.
Einerseits war dies ein total Geiles aber auch ein total eckliges Gefühl. Sofort zog ich mir eine dünne Leggins darüber, die ebenfalls direkt im Schritt nass wurde, da das Sperma immer flüssiger wurde.
„Los zieh dich an, wir müssen bald los. Meine Haare trocknen so“, sagte ich zu Jens, der mich staunend ansah.
„Sina, du bist total verrückt geworden. Was ist nur mit dir los, so erkenne ich dich ja gar nicht mehr wieder. Bitte ziehe dir etwas anderes an, du kannst doch nicht so mitfahren. Da ist doch alles nass und irgendwann stinkt das doch auch“, stellte Jens fest.
„Nein, das macht mich sooo geil. Los wir fahren jetzt“, schmollte ich ihm entgegen.
Schnell zog sich Jens an und merkte, dass er so nichts erreichen kann.
Im Auto während der langen fahrt schielte er immer auf meine nassen Stellen auf der Leggins.
„Gefällts dir?“ fragte ich ihn neugierig?
„Ja, ich muss immer daran denken, dass du da mein Sperma zwischen den Beinen hast und wie gefährlich das Spiel eigentlich ist, auch wenn du noch keine Tage hast. Du kannst auch so schwanger werden. Aber andererseits ist es auch total geil dieses Gefühl, dass ich mein kleines Mädchen schwängern könnte. Das macht mich total geil, weil nicht jeder diese Chance hat,“ beichtete mir Jens.
„Das ist schon ekelig, aber auch ein schönes Gefühl so alles nass zu haben. Wenn man bedenkt, was es ist, macht es mich auch total geil“, antwortete ich ihm darauf.
„Naja du hast ja diesmal nichts in dir was wieder rausläuft“, kicherte Jens zurück.
„Ja leider nicht. Aber auch leider nichts, was reinläuft“, stelle ich enttäuscht daraufhin fest.
„Aber bestimmt ist doch ein wenig auch reingelaufen, das war ja wieder eine riesige Menge an Sperma“, meinte Jens.
Ich zog meine Leggins und meine Unterhose etwas nach vorne und guckte zwischen meine Beine.
„Ja stimmt, hier ist noch eine Menge vorhanden“, grinste ich ihn an.
„Sina, du hast ja überhaupt nichts von deiner Mutter. Ich wünschte, die wäre so offen und würde auch mal sowas machen. Hach, wärst du nur ein paar Jahre älter..“, seufzte Jens hervor.
Oh was war das? Hatte er sich etwa in mich verliebt?
„Ich muss dir gestehen, dass im Bett nicht wirklich viel bei uns läuft, da deine Mutter ständig müde ist und an so Sachen die wir bisher schon gemacht haben, ist mit ihr überhaupt nicht zu denken. Und ich sehe doch so gerne Frauen und mag so gerne Sex und solche Sachen“, gestand er mir.
Jetzt hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte.
„Aber du hast doch noch mich, zumindest jetzt können wir unser Geheimnis ausleben“, versuchte ich ihn zu trösten.
„Ja schon, aber du bist doch noch Jungfrau und noch so jung, ich kann das nicht“, stellte er enttäuscht fest.
„Deine Mutter macht es sich ja noch nicht mal selber und ekelt sich auch vor meinem Sperma. Und du kommst jetzt und findest es so geil und machst sogar noch Spiele damit – das finde ich extrem anregend. Ganz ehrlich, ich habe sogar schon über eine Trennung nachgedacht“, beichtete er mir.
„Bitte nicht, du darfst uns nicht verlassen“, versuchte ich die Sache zu retten.
„Nein, mach ich doch nicht, mach dir bitte keine Sorgen, das waren nur so gedanken, weil wir manchmal auch nur ein mal Sex im Monat haben und so“, sagte er daraufhin.
„Dein Freund hat es später einmal gut, wenn du weiter so bleibst – genau das wünschen sich die Männer“, stellte er fest und klopfte mir dabei auf das linke Bein.
Wir fuhren stillschweigend durch die Gegend und ich musste daran denken, dass Jens vielleicht gerne eine Frau bei der Selbstbefriedigung sehen würde, wie er mir eben gestand. Vielleicht hat er sich ja auch ein wenig in mich und meine offene Art verliebt. Das war genau das, was mir im Moment mit Jens passierte. Ich war drauf und dran mich in ihn zu verlieben und wollte jetzt natürlich nicht nachlassen und ihm immer besser gefallen.
„Das ist aber auch nass hier“, sagte ich plötzlich empört.
„Wo, was?“, Jens guckte verwundert.
„Na hier unten“, zeigte ich auf die nasse Leggins. „Ich hätte doch besser noch eine andere mitgenommen“
Ich hob mein Po vom Sitz hoch und zog mir die Leggins von den Beinen. Jens guckte mit großen Augen meinem treiben zu.
„Was hast du vor“, stammelte er hervor.
„Ich muss versuchen die zu trocknen. Nicht das Mama doch noch was mitbekommt“, erklärte ich ihm.
So zog ich ebenfalls auch noch mein Unterhöschen aus. Mit nacktem Hintern saß ich nun auf dem Ledersitz von Jens Auto und merkte, dass ich total nass und beschmiert zwischen den Beinen war.
Mit einem prüfenden Blick in die Unterhose stellte ich fest, dass dort noch Sperma von Jens vorhanden war. Dieser guckte total verstört zwischen meinen Beinen und der Straße hin und her.
Mit dem Finger fuhr ich nun durch die Hose und rieb das noch vorhandene Sperma an meinen Finger.
„Na ein wenig konnte ich ja jetzt noch retten“, keuchte ich zu Jens rüber.
Ich stellte meine Beine auf den Sitz und steckte mir den mit Sperma beschmierten Finger zwischen meine Beine und stöhnte leise auf. Immer wieder schob ich den Finger rein und raus und rieb anschließend an meiner Klitoris. Mein leises stöhnen wurde immer lauter und Jens fuhr weiter, als wäre nichts geschehen und beobachtete mich immer wieder.
Wir fuhren vorbei an LKW´s und anderen Autos, die mich auch hätten sehen können. Aber auch dieser Gedanke machte mich noch mehr an und spornte mich noch weiter an.
Immer schneller rieb ich meine Klitoris bis ich kurz vorm kommen war. Supergeil wie ich war wollte ich mir auch noch den Pullover ausziehen und mich komplett nackt auf den Sitz setzten.
„Sina nicht“, rief Jens. „Wenn das jemand sieht, ich lande noch im Gefängnis wegen dir, sowas kannst du zu Hause machen, aber nicht hier.“
Aber ich war so Geil das mir alles egal wurde. Schnell zog ich mein Pullover und mein Shirt aus und saß nun splitterfasernackt auf dem Beifahrersitz meines Vaters und machte es mir selber.
Angegeilt von der ganzen Situation rieb ich meine Klitoris immer schneller bis mich einen heftigen Orgasmus in den Ledersitz drückte.
Jens staunte über so viel Mut von mir und meinte: „du bist das geilste Mädchen, was mir jemals im Leben begegnet ist.“
Ich zog mir meine nassen, spermabeschmierten Sachen wieder an den Leib und wir fuhren weiter zu Mama ins Rehazentrum.

Wenn euch meine mittlerweile schon lange Geschichte gefällt, gebt Kommentare ab da meine Mutter noch in der Kur bleiben musste und Jens und ich noch mehr zu erzählen haben.

Doktorspiele und mein erstes Mal

Ich möchte euch heute von meiner ersten Erfahrung mit dem gleichen Geschlecht erzählen.
Insgesamt bin ich noch recht unerfahren was Männer angeht, dennoch habe ich meine ersten Erfahrungen recht früh gemacht.

Es war mal wieder einer dieser Tage, an dem ich nach der Schule einen guten Kumpel besuchte, der nur unweit weg von mir wohnte. Wie so oft haben wir draußen ein wenig Fußball gezockt, doch zu zweit bockt das auf Dauer nicht wirklich. Es kann auch sein, dass es anfing zu regnen, jedenfalls gingen wir zu ihm rein.
Dass Haus war so zugeschnitten, dass die Eltern hauptsächlich in der unteren Etage waren. Mein Kumpel hatte sein Zimmer und Bad oben. Seine Eltern waren auch an diesem Tag zu Hause, ich begrüßte sie freundlich. Eigentlich kamen sie nur selten hoch, oben war noch das elterliche Schlafzimmer und ein Hobbyraum.
Leicht verschwitzt kamen wir in sein Zimmer, ich schmiss mich auf sein Bett und wir überlegten was wir nun machen wollen. Meist gingen wir in solchen Situationen in den Hobbyraum um Playsstation zu spielen, doch nach Konsole daddeln war uns an dem Tag nicht.

Vor Langeweile fingen wir an seine CDs zu durchwühlen und entschieden uns ein Krimihörbuch in den CD Spieler zu schieben. Offensichtlich war der Krimi nicht allzu spannend, so dass wir seine Schränke durchwühlten. Wir fanden einiges an verschollenem Playmobil, Lego, Gesellschaftsspiele und auch einen Arztkoffer, so als Kinderspielzeug.
Wir packten den Koffer aus und begutachteten die Gerätschaften. Dabei waren Abhörgeräte, ein Hämmerchen, Stethoskop, Thermometer, einige Spritzen, Mulden und vieles mehr.
Wir fingen an uns einen Spaß draus zu machen, sodass mein Freund begann zu simulieren. Um seine Beschwerden näher deuten zu können, bat ich ihm darum sein T-Shirt anzuheben, offensichtlich konnte ich noch nichts feststellen, weshalb ich ihm die Socken auszog. Sehr gepflegte schöne Füße.. Das alles half nichts, er musste sich noch einmal auf den Bauch legen, aber vorher das Shirt ausziehen. Noch einmal hörte ich ihn genau ab. Ich fing an Spaß daran zu gewinnen und versuchte meine Grenzen auszutesten. Ich zog ein wenig sein Hosenbund runter, um zu schauen wie mein Kumpel reagieren würde.
Er sagt, nun wolle er mal den Arzt spielen. Auch mein Freund hörte mich zunächst auf dem Rücken liegend ab. Er bat mich mal den Po anzuheben, und schon hat er mir meine Hose runtergerissen. Mein ohnehin schon halbsteifer Schwanz wurde von einer Sekunde zur anderen bretthart und fing an zu zucken. Neu im Mittelpunkt der Untersuchung stand nun also mein Penis, welcher ebenfalls fleißig abgehört und begutachtet wurde. Ich genoss die Berührungen.
Jedoch wollte ich mich dafür revanchieren, ich bat meinen Freund sich hinzulegen, da ich ihn dringend untersuchen müsste. Seine Beule war nicht zu übersehen und ich denke er wusste worauf ich hinauswollte.
Ich zog ihm seine Hose aus und mir sprang ein richtig geiler Prügel entgegen. Im Nachhinein muss ich sagen, hatte mein Kumpel ein wirklich sehr ansprechendes äußeres Erscheinungsbild, athletisch gebaut, dunkler Teint, und einen Penis, schätzungsweise 16cm lang, aber verhältnismäßig dünn, so ca. dreieinhalb cm im Durchmesser. Ein Penis den man wunderbar fest in die Hand nehmen konnte. Nach einigen Untersuchungen find ich an meinem Freund auch mal mit langsamen Auf und Ab-bewegungen einen runter zu holen. Er hatte sichtlich Spaß daran.
So ging das noch einige Zeit lang, immer abwechselnd, bis ich nach Hause gehen musste. Ich war echt beeindruckt, und wusste gar nicht was mir besser gefiel, verwöhnt zu werden, oder diesen wundbaren Penis, mit seinen kleinen Äderchen und den heißen Sixpackansatz zu streicheln…

In Folge trafen wir uns in dieser Woche noch einmal. Die Frage was wir heute machen erübrigte sich, so wurde das Fußball spiel gleich ausgelassen. Zur Begrüßung zeigte er mir, dass er noch einen zweiten Koffer gefunden hätte. Offensichtlich beruhte der Spaß auf Gegenseitigkeit.
Die Doktorspiele waren echt der Hammer, gerade zum „heiß“ machen. Es ist einfach ein geiles Gefühl, wenn man merkt wie man auf Temperatur kommt, und dann sich gegenseitig die Hosen auszieht, und die geilen Schwänze rausspringen.
Ich erklärte mich bereit diesmal als erstes den Patienten zu spielen. Mein Kumpel spannte mich mit einem langen Vorspiel auf die Folter. Gefühlt nach Stunden holte er meinen steifen Jungschwanz raus und fing ihn an zu streicheln und die Eier zu massieren. Das war ober geil. Ich genoss und schloss die Augen. Mit einmal wurde es nass. Mein Kumpel hat auf meinen Schwanz gespuckt und holte mir jetzt langsam einen runter. Was für ein dreckiges, geiles Gefühl! Mein Orgasmus stieß durch meinen ganzen Körper. Ich musste mich erst kurz erholen und mir fiel sofort ein wie ich meinen Kumpel ein noch geileres Erlebnis bescheren kann.
Ich ließ nicht lange fackeln, ich zog ihn komplett aus, fing an seine Eier zu massieren, und sein Schwanz zuckte und zuckte. Dann hockte ich mich vor ihm und legte seine Beine auf meine Schulter. Ich nahm seinen Penis in meinen Mund und fing an ihn zu blasen. Mein Freund rechnete damit wohl nicht, und schrak auf. Verdammt, wir durften nicht zu laut sein, schließlich waren seine Eltern auch heute da.
Ich hatte das Gefühl, in meinem Mund wurde sein bretthartes Stück immer noch steifer und noch steifer, und wie geil er Mund zuckte. Ich versuchte immer wieder mit meiner Zunge zwischen seiner Eichel und Vorhaut zu spielen. Das machte ihn so verrückt, dass er seine Hände nach meinem Kopf griff und mich an den Haaren fest hielt. Ich habe seinen Penis noch eine Zeit lang geblasen, bis ich ihn in die Hand nahm, und ein bis zwei Minuten maximal schnell einen runter holte. Es dauerte nicht lange und er kam, ich sah sein verzogenes Gesicht doch ich war nicht gnädig mit ihm. Ich wichste und wichste immer weiter. Im Nach hinein fand er es sehr geil sagte er mir, da wir beide wussten, dass wir nicht zu laut stöhnen dürfen.
Wir atmeten kurz durch und fingen an, an uns rum zu spielen. Total heiß fand ich seine Füße und seinen knackigen Po. Das beruhte wohl auf Gegenseitigkeit. Wir fingen an mit unseren Fingern an unseren Arschlöchern zu spielen. Wobei ich mich dafür nicht so sehr begeistern konnte. Ein geiles Gefühl war es, wenn er mir einen runter holte oder mich bläste, und dabei an meinem Arschloch rumstreichelte.
Mit unserer persönlichen Neuentdeckung Blasen, rückten die Doktorspiele in den Hintergrund. Wir benutzten die Spielzeuge nur noch selten. Viel lieber machten wir von da an 69. Ich stand einfach viel zu sehr auf seinen Schwanz, die Eichel, die Vorhaut, die geilen Eier.

Wir trafen uns noch einige Male, jedoch verliefen sich unsere gemeinsamen Tag irgendwann im Sand, und die Mädels rückten im Vordergrund der sexuellen Begierde.

Das war meine erste Geschichte. Ich hoffe ich habt Spaß am Lesen gehabt. Zu betonen sei nochmal, ja das war meine erste Erfahrung mit einem Mann, und eine reale Geschichte 🙂
Wenn ihr Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge habt, lasst es mich wissen. Wenn die Story gut ankommt, werde ich überlegen vielleicht einmal über ein anderes Erlebnis zu schreiben 🙂

Untermieter Gesucht

Im Alter von 21 Jahren machte ich den Fehler zu meiner damaligen Freundin zu ziehen. Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen und damals dachte ich, dass ich immer mit ihr zusammenbleiben würde. Doch schon zwei Monate nach meinem Einzug hatten wir es geschafft uns so zu zerstreiten, dass wir uns trennten. Sie schmiss mich raus und ich saß mehr oder weniger auf der Straße. Fürs erste kam ich bei einem Freund unter, doch der hatte auch nur eine kleine Wohnung im Studentenwohnheim, wodurch ich schnell eine neue Bleibe finden musste. Doch die Wohnungslage war angespannt. Es war mitten im Semester, die Wohnheime und WGs waren voll und die Wohnungen die noch frei waren entweder zu teuer oder so heruntergekommen, dass sie kaum bewohnbar waren.

Als ich mich schon fast damit abgefunden hatte in Zukunft unter einer Brücke schlafen zu müssen, stieß ich auf eine Wohnungsannonce im Internet.

Suche sympathischen Untermieter für möbliertes Zimmer (15 qm)…

Das Zimmer lag etwas außerhalb, aber da ich kaum Alternativen hatte, beschloss ich zumindest einmal hinzugehen. Das Haus war wirklich schön gelegen und ich wunderte mich warum jemand der in so einem Haus wohnte einen Untermieter wollte. Denn dem Haus nach zu urteilen dürfte der Besitzer viel Geld haben. Ich klingelte. Als man mir die Tür öffnete sah ich, dass der Besitzer eine Besitzerin war. In der Tür stand eine Frau, die ich auf Anfang 40 schätzte. Und sieh sah wirklich gut aus, hatte schulterlange blonde Haare, eine schlanke Figur mit weiblichen Rundungen und große Brüste. Sie war ein bisschen wie die Traumfrau jugendlicher Fantasien.

„Hallo“, sagte sie freundlich und lächelte mich an. „Du musst Tim sein. Ich bin die Erika. Willst du schnell rein kommen, dann führ ich dich kurz rum?“ Ich folgte ihr ins Haus. Sie zeigte mir zuerst mein Zimmer und dann alle anderen. Ich war sehr angenehm überrascht. Das Haus hatte sogar einen kleinen Swimmingpool im Garten. Man kann ruhig sagen, dass das Haus mir mehr als nur gefiel. Doch es graute mir, wenn ich an die Miete dachte, die bestimmt sehr hoch sein würde. Als ich mit Erika auf dem Sofa im Wohnzimmer saß und über das Zimmer sprach, kam ich vorsichtig auf die Miete zu sprechen. „Erika“, sagte ich wobei ich mir komisch vorkam sie schon zu duzen. „Mir gefällt es hier wirklich, aber wie sieht es denn mit der Miete aus?“ Erika lächelte mich an. „Keine sorge Tim. Ich weiß doch, dass Studenten nicht so viel Geld haben. Ich fände es schön noch jemanden im Haus wohnen zu haben und du scheinst ja wirklich nett zu sein. Außerdem habe ich durch meine Arbeit einen vollen Terminkalender und bräuchte jemanden der sich ums Haus kümmert. Wenn du mir versprichst hier ein paar häusliche Pflichten zu übernehmen, können wir gerne über die Miete sprechen.“ Ich war natürlich einverstanden und am Ende einigten wir uns auf 150 Euro im Monat was selbst für mich eine sehr niedrige Miete war. Ich konnte mein Glück kaum fassen und zog am nächsten Tag in mein neues Zimmer.

Ich lebte mich schnell ein. Meistens hatte ich das Haus für mich alleine, da Erika oft erst spät abends von der Arbeit kam. Und da ich ihr versprochen hatte häusliche Pflichten zu übernehmen überraschte ich sie nach der Arbeit manchmal mit einem Abendessen. Ich half auch beim Putzen, kümmerte mich um den Garten und um kleine Reparaturen. Erika konnte mit mir zufrieden sein. Alles war perfekt, bis auf die Tatsache, dass Erika mich mit der Zeit immer mehr zu reizen begann.

Ich erwischte mich immer öfter dabei, wie ich sie in schmutzige Fantasien einbaute. Außerdem hatte ich seit der Trennung von meiner Freundin keinen Sex mehr gehabt und das machte es mir nicht gerade einfacher Erika aus meinen Tagträumen zu vertreiben. Schließlich war sie eine schöne Frau und ich fragte mich immer öfter, warum sie keinen Freund hatte. Vielleicht arbeitete sie zu viel. Oft überlegte ich mir, ob es ihr vielleicht ähnlich ging wie mir. Schließlich schien sie auch keinen Sex zu haben und ich überlegte mir, dass sie sich vielleicht absichtlich einen jungen Mann ins Haus geholt hatte. Doch noch war ich mir nicht sicher, ob ich sie anbaggern durfte. Schließlich wollte ich nicht bei ihr rausfliegen. Darum versuchte ich manchmal unauffällig mit ihr zu flirten und sie schien sogar darauf einzugehen. Aber mehr traute ich mich erst mal nicht. Die ständige Frage wie weit ich bei ihr gehen konnte machte mich fasst wahnsinnig und manchmal hätte ich meine Karten am liebsten offen auf den Tisch gelegt und sie auf das Thema Sex angesprochen. Ich wollte ihr gestehen woran ich permanent dachte, ich wollte sie ficken.

Nachdem ich schon fast zwei Monate bei Erika wohnte, kam sie an einem Abend wieder spät von der Arbeit nach Hause. Auch ich war schon aus der Uni zurück. Erika trug einen schwarzen Rock, eine schwarze Strumpfhose und eine weiße Bluse. Als sie reinkam schlüpfte sie aus ihren Stöckelschuhen und legte sich auf die Couch. „Mein Gott, war das wieder ein Stress.“ – „Du arbeitest zu viel“, sagte ich. Erika lächelte mich an und sagte neckend: „Ich wär auch nochmal gerne Studentin.“ – „Magst du was essen“, fragte ich. „Ich hab eben gekocht.“ – „Na da sag ich nicht nein.“ Ich ging in die Küche und machte Erika einen Teller. Mit dem kam ich wieder ins Wohnzimmer, reichte ihn ihr und setzte mich zu ihr aufs Sofa.

Erika legte ihre Füße auf meinen Schoß und begann halb im Liegen zu essen. „Du bist ein Schatz“ sagte sie. „Du brauchst eine Freundin, die du so verwöhnen kannst.“ – „Ich weiß nicht“, sagte ich und lehnte mich zurück. Dabei hoffte ich dass Erika nicht merkte, dass ich einen Steifen bekam, jetzt wo ihre Füße auf meinem Schoß lagen. „Wenn ich daran denke wie meine letzte Beziehung gelaufen ist. Ich glaub da bleib ich fürs erste am besten allein.“ Nachdem ich das gesagt hatte schien Erika über irgendetwas nachzudenken. „Was denn ist mit dir“, fragte ich. „Keine Lust auf ne Beziehung?“ – „Ich hab doch dich“, scherzte Erika und lächelte mich an. Dann seufzte sie. „Ach weißt du, pass bloß auf, dass dir nicht das selbe passiert wie mir. Irgendwann wachst du auf, bist furchtbar alt geworden und lebst nur noch für die Arbeit. – „Du bist nicht alt“, sagte ich. „Ach na ja, zumindest für jemanden wie dich muss ich viel zu alt sein.“ Eine kurze Pause entstand und ich merkte nicht, wie ich sie aus Versehen anstarrte. Dann sagte Erika: „Oder hast du am Ende etwa eine Vorliebe für reife Frauen“ und lächelte spöttisch. „Wenn sie so sind wie du“, antwortete ich. Erika stupste mich freundschaftlich mit ihrem Fuß in die Seite. „Hey du Bengel, flirtest du etwa mit mir.“

Sie grinste mich an, doch ich wurde verlegen und brachte zuerst keinen Ton raus. Was sollte ich machen? Scherzte sie nur oder forderte sie mich vielleicht unauffällig dazu auf mehr zu versuchen? Mein Schweigen wurde langsam peinlich und ich zerbrach mir den Kopf für eine schlagfertige Antwort. „Das was ich am meisten vermisse ist der Sex“, sagte ich und war sofort erschrocken darüber was mir rausgerutscht war. Doch Erika grinste mich nur weiter an. „So, so“, sagte sie und schmunzelte. Dann spürte ich auf einmal ihre Zehen, wie sie über die Stelle meiner Hose strichen, gegen die mein steifer Schwanz drückte. Passierte das gerade wirklich? Ich holte tief Luft. „Dann hol doch deinen Schwanz raus“, sagte Erika bestimmend.

Ich öffnete meine Jeans und zog sie mit den Boxershorts zusammen herunter, bis mein Penis heraussprang, der kurz auf und ab wippte. So saß ich auf dem Sofa während Erika mit ihren Füßen über meinen Schwanz strich. Nach einer knappen Minute hörte sie auf. Sie stand auf, stellte sich vor mich, zog ihren Rock, ihre Strumpfhose und ihren Slip aus und öffnete ihre Bluse. Dann zog sie ihren BH aus und stand nackt vor mir. Ihre Titten waren für ihr Alter noch fest. Ich sah auf ihre großen Brustwarzen, ihre Fotze war nicht rasiert. Ich stand auf und strampelte mich aus meiner Hose. Als ich direkt vor ihr stand, küsste ich sie auf den Mund. Sie ging darauf ein, aber nur kurz und drückte meinen Kopf danach in ihre großen, schweren Titten.

Ich vergrub mein Gesicht in ihnen, küsste ihre Brustwarzen und saugte an ihren steifen Nippeln. Mein Eichelspitze Stieß dabei immer wieder an ihren Bauch. Ihre Hand suchte nach meinem Schwanz und wichste ihn kurz. Dann stieß sie mich sanft aber bestimmt aufs Sofa zurück. Bis dahin hatte keiner von uns ein Wort gesprochen. „Wenn du unbedingt ficken willst Kleiner, hättest du sofort zu mir kommen können.“ Nachdem sie das gesagt hatte, griff sie nach meinem T-Shirt. Ich hob meine Arme und sie zog es mir über den Kopf. Nur noch in Socken saß ich nackt vor ihr und zitterte vor Erregung. Mein Schwanz reckte sich ihr entgegen. Sie hockte sich mit gespreizten Beinen über meinen Schoß, griff nach meinem Schwanz und führt ihn in ihre behaarte Möse ein. Dann setzte sie sich auf ihn und mein Schwanz glitt mühelos in ihr feuchtes Loch.

Ich fasste mit meinen Händen um ihren Hintern und sie fing langsam an ihr Becken rauf und runter zu bewegen. „Saug an meinen Titten“, sagte sie mit einem verlangenden Ton. Ich vergrub mein Gesicht in ihnen während sie begann mich immer schneller zu reiten. Ihre fotze machte dabei schmatzende Geräusche. Mein Schwanz drang immer wieder bis zum Anschlag in sie ein. Erika begann zu stöhnen. „Verhütest du stammelte“ ich, doch in dem Moment wäre es mir vermutlich egal gewesen. „Keine sorge Kleiner“, antwortete sie. Dass sie mich immer wieder so nannte erregte mich. „Kommst du etwa schon?“ – „Nein“, stammelte ich. „Es geht noch.“ – „Schön Kleiner.“ Sie ritt mich immer heftiger, doch dann brach sie plötzlich ab und stand auf. Sie legte sich vor mich auf den Fußboden und spreizte ihre Beine. „Fick mich Kleiner.“

Ich kam zu ihr runter, legte mich über sie und stützte mich dabei mit beiden Armen ab. Sie nahm meinen Schwanz und führte ihn in ihre behaarte Fotze ein. Ich drang bis zum Anschlag in sie ein und begann dann mein Becken auf und ab zu bewegen. „Schneller Kleiner. Fick mich richtig durch.“ Ich begann sie heftig zu ficken, sodass meine Eier immer wieder an ihre Fotze klatschten. „Ja so ist geil Kleiner.“ Sie fasste um meinen Hintern und vergrub ihre Fingernägel in meinen Arschbacken. Zusätzlich zu meinen Stößen zog sie mich immer wieder gegen ihr Becken.

Langsam merkte ich wie der Druck bei mir immer größer wurde. „Erika“, stammelte ich. „Ich komm gleich.“ – „Konzentrier dich Kleiner, halt noch ein bisschen aus.“ Ich konzentrierte mich und strengte mich an nicht zu kommen. Nach einer Weile war auch Erika endlich so weit. Sie fing laut an zu stöhnen und ihre Fotze zog sich immer wieder heftig zusammen. „Jahh, spritz jetzt Kleiner, spritz in mich.“ Doch ich hielt es absichtlich noch etwas zurück und stieß weiter schnell und heftig zu, obwohl sie schon versuchte mich zurückzuhalten und laut „langsamer“ stöhnte. Doch lange hielt ich es sowieso nicht mehr aus und begann nach ein paar festen Stößen in ihre Möse zu spritzen.

Erschöpft und verschwitzt sackte ich auf ihr zusammen und machte nur noch ganz vorsichtige Bewegungen. Erika drückte mein Becken weiter gegen ihres und verhinderte, dass ich aus ihr raus glitt. „Lass ihn noch etwas drin“, seufzte sie. Ich tat ihr den Gefallen und schob meinen jetzt empfindlichen Penis, der langsam schlaffer wurde, ganz vorsichtig raus und rein. „Das war geil Kleiner“, hauchte Erika. „Hats dir auch gefallen?“ – „Ja sehr“, antwortete ich außer Atem. „Schön“, sagte Erika. „Denn das wirst du ab sofort öfter machen. Schließlich hast du ja versprochen bei mir häusliche Pflichten zu übernehmen. „Erika sah mich mit einem fordernden Grinsen und seltsam funkelnden Augen an, die mir aus irgendeinem Grund sogar etwas Angst machten.

Später aß sie ihren Teller zu Ende. Wir blieben nackt und plauderten noch etwas bevor sie mich mehr oder weniger ins Bett schickte. Mit zahllosen Gedanken beschäftigt schlief ich irgendwann ein.

——-

Ich sah auf die Uhr. Halb sechs. Noch 15 Minuten bis das Seminar zu Ende ist und ich endlich nach Hause kann. Noch zehn, fünf, endlich. Ich konnte gehen. „Hey Tim“ sagte Karsten als ich meinen Block in meinen Rucksack stopfte. Wir gehen noch ein Bier trinken. Kommste mit? „Sorry“, antwortete ich. „Ich muss bis Morgen noch nen scheiß langen Text lesen.“ Das war eine Lüge gewesen, doch ich wollte so schnell wie möglich nach Hause. Auch wenn ich nicht wusste wann Erika von der Arbeit kommen würde. Ich warf mir meinen Rucksack über die Schultern und machte mich ungeduldig auf den Heimweg. Als ich im Bus saß, dachte ich an sie. Der Sex mit ihr war anders gewesen als mit den Mädchen, mit denen ich bis dahin etwas gehabt hatte. Ich hatte ihn aufregender gefunden, schmutziger. „Erika“, rief ich, als ich durch die Haustür trat. „Bist du da?“ Niemand antwortete. Sie war wohl noch auf der Arbeit. Ich sah auf die Uhr. Es war erst halb Sieben. Manchmal kam sie erst nach 21 Uhr von der Arbeit.

Ich machte mir etwas vom Essen warm, dass von gestern übrig geblieben war und setzte mich ins Wohnzimmer. Die Stelle auf dem Fußboden, vor der Couch, erinnerte mich an letzte Nacht. Als ich sie wild in ihre reife Fotze gefickt hatte. Ich schaltete den Fernseher ein um mich abzulenken. Etwas zu kochen fand ich übertrieben, da noch genug von Gestern übrig war. Was würde Erika machen, wenn sie von der Arbeit kam? Hatte sie ernst gemeint, was sie letzte Nacht gesagt hatte? Ich hoffte es. Ich sah immer wieder auf die Uhr. Inzwischen war es fast acht Uhr und Erika war noch nicht zurück. Ich ging auf Toilette. Als ich mir die Hände wusch, hörte ich wie sich die Haustür öffnete.

Ich kam schnell aus dem Bad und trat in den Flur. Erika war von der Arbeit zurück. Sie trug ein schwarzes Kostüm (ganz Geschäftsfrau) und hatte sich die Haare hochgesteckt. Sie zog ihre Schuhe aus. Als sie mich sah, begrüßte sie mich und wirkte dabei etwas gestresst. „Hallo Tim“ sagte sie beiläufig. Sie kam auf mich zu und gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund. „Ich muss kurz ins Schlafzimmer“, sagte sie und huschte an mir vorbei.

„Wars das jetzt“, dachte ich enttäuscht. Ich wartete im Wohnzimmer auf sie, aber als sie nach fünfzehn Minuten nicht kam, ging ich in mein Zimmer und legte mich mit einem Buch aufs Bett. Irgendwie war ich beleidigt, obwohl ich wusste, dass sie einen langen Tag hinter sich hatte. „Komm wieder runter“, sagte ich mir. „Was hast du erwartet?“ Ich dachte an Karsten und die anderen, die etwas trinken gegangen waren. „Vielleicht hätte ich einfach mitgehen solle“, dachte ich. Doch plötzlich klopfte es. Erika stand im Türrahmen und das einzige was sie trug waren schwarze High-Heels und schwarze, halterlose Netzstrümpfe. Sie war auffällig geschminkt und trug ihr Haar wieder offen. Darum war sie also in ihrem Schlafzimmer verschwunden, nur um sich umzuziehen.

„Du bist ja noch angezogen“, sagte Erika streng. „Ich dachte du würdest deine Pflichten bei mir etwas ernster nehmen.“ — „Ich dachte…“, fing ich noch an zu stammeln, doch dann zog ich schnell meine Sachen aus, als Erika mit einem sexy Gang auf mich zu kam. Ich warf meine Sachen unbedacht auf den Boden und stand nackt vor ihr. Ich wollte sie küssen, doch als ich es versuchte, schubste sie mich sanft aber bestimmt aufs Bett zurück. Ich saß jetzt auf der Bettkannte und stützte mich auf der Matratze ab. Erika kniete sich vor das Bett zwischen meine Beine, nahm meinen steifen Schwanz in ihre Hand und begann ihn langsam zu wichsen. „Der schmeckt hoffentlich so gut wie er aussieht“, sagte sie. Dann zog sie meine Vorhaut so weit es ging zurück und begann mit ihrer Zungenspitze meine geschwollene Eichel zu verwöhnen. Sie stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und begann an ihm zu saugen. Zuerst nur an der Spitze, während sie mit ihrer Zungenspitze immer noch an meiner Eichel leckte. Ich stöhnte leise, so gut fühlte es sich an. Ich dachte, dass sie in so etwas bestimmt viel Erfahrung hat. „Na gefällt dir das“, fragte sie. „Das ist geil Erika.“

Erika begann nun immer stärker an meinem Schwanz zu saugen und schob ihn sich immer tiefer in ihren Mund. Mit ihren Händen hielt sie sich dabei an meinen Oberschenkeln fest. Als ich mit meinen Händen ihren Kopf festhielt, ihn zuerst sanft und dann etwas fester, immer wieder herunterdrückt, sodass mein Penis immer tiefer in ihrem Mund verschwand, da vergruben sich ihre langen Fingernägel etwas schmerzhaft in meinen Oberschenkeln. Doch es störte mich nicht, sondern erregte mich nur noch mehr.

Selbstvergessen presste ich ihren Kopf immer fester auf meinen Schwanz, wodurch Erika schon etwas würgen musste, bis sie ihren Kopf mit einem festen Ruck befreite und mein Schwanz mit einigen Speichelfäden aus ihrem Mund glitt. Voller Geilheit sah sie zu mir auf und grinste mich an. „Du ungezogener Bengel“, sagte sie. „Dann spuckte sie auf meinen Schwanz, umschloss ihn wieder mit ihren Lippen und begann wieder, ihn sich tief in den Rachen zu schieben. Diesmal wurde ich dreister, packte sie an ihren Haaren und zog ihren Kopf immer wieder feste zu meinem Schwanz runter, der dabei immer wieder kurz in ihren Rachen stieß. Wieder krallten sich ihre Fingernägel dabei schmerzhaft in meine Schenkel. Und wieder befreite sie sich mit einem festen Ruck ihres Kopfes.

Ich versuchte ihren Kopf wieder zurückzuziehen, doch sie zog ihn in den Nacken und grinste mich frech und erregt an. Sie stand auf und stieß mich zurück, so dass ich auf meinem Rücken zum liegen kam. Dann setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf mich. Mit ihren Händen stützte sie sich auf meinem Brustkorb ab und hielt meinen Oberkörper auf die Mattratze gedrückt. Unter ihrem Becken wurde mein steifer Schwanz auf meinen Bauch gedrückt und fuhr immer wieder durch die Furche zwischen ihren behaarten und feuchten Schamlippen, während sie mit ihrem Becken vor und zurück rutschte. Vermutlich wäre ich jeden Moment in ihre reife Fotze eingedrungen. Doch ich war schon so erregt, dass ich mir Sorgen machte zu früh zu kommen. „Ich will deine Fotze lecken“, sagte ich. Erika hielt einen Moment inne. „Na schön du Bengel“, sagte sie und rutschte von mir runter. Sie legte sich ans Ende des Bettes und spreizte ihre Beine. „Dann streng dich mal an.“

Ich krabbelte zwischen ihre Beine, sodass mein Gesicht vor ihrer geöffneten Furche war, deren Schamhaare schon mit Fotzenschleim verklebt waren. Ich begann mit meiner Zunge langsam durch die Furche zwischen ihren Schamlippen zu fahren und mit meiner Zungenspitze um ihren steifen Kitzler zu lecken. Erika begann leise zu stöhnen. Immer schneller begann ich sie wie ein Hund zu lecken. Sie fuhr mir mit ihren Händen durch meine Haare und presste meinen Kopf an ihre behaarte, triefende Möse. Ich saugte gierig an ihrem Kitzler, fuhr mit der Zunge durch ihre Furche und steckte sie so tief es ging in ihr nasses Loch. Erika stöhnte leise und atmete schwer. „Mach weiter, weiter“, hauchte sie und fuhr mir immer wieder durch meine Haare. „Fick mich“, flüsterte sie. Dann etwas lauter: „Los fick mich.“

Ich tat ihr den Gefallen noch nicht und begann stattdessen zusätzlich einen Finger in ihre Fotze zu schieben. Etwas später nahm ich zwei Finger und fickte sie damit, während ich an ihrem Kitzler saugte. Ihre triefende Fotze schmatzte dabei, während sie begann immer lauter zu stöhnen. Ich wartete noch etwas, bevor ich aufhörte sie zu lecken und meine Finger aus ihr rauszog. Ich rutschte zu ihr hoch, bis meine Eichelspitze gegen ihr Fotzenloch stieß. Als ich etwas drückte drang mein Schwanz automatisch in ihr feuchtes Loch ein.

Erika schlang ihre Beine um mein Becken, und presste mich in ihren Schoß. Mein Schwanz drang bis zum Anschlag in sie ein und ich begann sie mit schnellen, festen Stößen zu ficken. Ich roch unsere verschwitzten Körper und spürte den Stoff ihrer Strümpfe auf meiner Haut. Manchmal fühlte ich ihre High-Heels, die gegen meinen Rücken drückten. Ich war wie im Rausch und auch Erika stöhnte bei jedem Stoß auf. Zwischendurch stammelte sie immer wieder einzelne Wörter. Ich merkte wie sich ihre Fotze immer wieder zusammenzog, bis sie nach einiger Zeit anfing unkontrolliert zu zucken. Erikas Schenkel pressten sich zusammen, als sie ihren Orgasmus bekam. Außer Atem keuchte Erika, dass ich langsamer machen sollte, doch ich konnte noch und fickte sie weiter, bis Erika es schaffte sich mir zu entwinden. „Moment kurz“, sagte sie. „Kannste nicht mehr“, fragte ich und grinste sie frech an. Doch sie grinste frech zurück. „Das sehn wir noch wer hier zuerst schlapp macht. So schnell kommst du mir nicht davon.“

Sie wartete einen kurzen Moment, drehte sich dann um und ging auf alle Vieren. „Jetzt fick mich von hinten“, sagte sie bestimmt. „Aber schön feste.“ Ich kniete mich hinter sie, drang mit meiner Schwanzspitze ein kleines Stück in ihre Fotze und begann ihr meinen Schwanz feste rein zu stoßen. Immer wieder fuhr ich mit meinem steifen Penis fast aus ihr raus und stieß ihn ihr feste wieder rein. Doch Erika schien nun gefasster und ich machte mir Sorgen wie lange ich noch durchhalten würde. Darum machte ich wieder etwas langsamer. „Du kannst ihn ruhig auch ins andere Loch stecken, wenn dir das gefällt.“ Zuerst war ich überrascht und zögerte kurz. „Möchtest du jetzt oder nicht“ fragte Erika fast schon ungeduldig, nachdem ich kurz aufgehört hatte sie zu ficken. „Klar“ antwortete ich dann und wollte dabei lässig klingen. „Gut“, sagte Erika. „Hast dus denn schon Mal gemacht. „Nein“, gestand ich. Erika drehte ihren Kopf nach Hinten und grinste mich wieder frech an. „Ich muss dir wohl noch nen paar Sachen beibringen Kleiner. Keine Sorge, es ist gar nicht so wild.“ Sie spuckte sich auf die Hand und verrieb die Spucke auf ihrem Anus. „Du musst beim Eindringen nur etwas vorsichtiger sein und immer darauf achten, dass das Arschloch schön feucht ist. Am besten mit Gleitcreme, aber Spucke tut es zur Not auch. Na los, jetzt steck ihn mal vorsichtig rein.“

Erika half mir dabei, griff mit ihrer Hand nach Hinten, packte meinem Schwanz und setzte ihn an ihrer Rosette an. Ich presste ihn vorsichtig gegen ihren Hintern. Erika entspannte sich und mit einem kurzen Ruck verschwand meine Eichel in ihrer Arschfotze. „Steck ihn tief rein“, sagte Erika. Ich presste mein Becken gegen ihren Arsch und begann dann langsam ihr Arschloch zu ficken. „So ist gut, du kannst ruhig etwas schneller.“ Ich erhöhte langsam das Tempo wobei ich merkte, dass ich nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Besonders, da Erikas Arschloch viel enger als ihre Fotze war. Erika wurde ungeduldig. „Mach schneller“, sagte sie im Befehlston.

Ich kam ihrer Aufforderung nur zögernd nach und konzentrierte mich darauf noch nicht zu kommen. Doch sie spornte mich weiter an. „Jetzt mach endlich schneller“, sagte sie ungehalten. Ich begann ihren Arsch mit festen, schnellen Stößen zu ficken, doch bereits nach ein paar Sekunden konnte ich die Kontraktionen in meinem Penis nicht mehr zurückhalten und spritzte in ihren Arsch. Erika musste spüren wie er in ihr zuckte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, wodurch die letzten Spermaspritzer auf ihrem Rücken landeten. „Kannst du etwa nicht mehr“, sagte Erika. Auch wenn ich ihr Gesicht nicht sehen konnte, wusste ich, dass sie grinste. Sie musste geahnt haben, dass ich nicht mehr lange aushalten würde.

Ich legte mich neben sie und erholte mich ein wenig. „Einmal musst du heute Abend aber noch“, sagte Erika. Sie gab mir ein paar Minuten Pause und stieg dann wieder über mich, sodass wir in der 69 Stellung übereinander lagen. Sie nahm meinen schlaffen Penis in den Mund und fing an daran zu saugen, wodurch er wieder größer wurde. Ich begann ihre Fotze zu lecken, was auch mich wieder geil werden ließ. Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz wieder hart war. Erika legte sich breitbeinig aufs Bett und rieb sich ihre Fotze. „Jetzt fick mich wie du willst“, sagte sie lüstern.

Ich rutschte über sie, setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an und schob ihn rein. Ich merkte, dass ich dieses mal länger durchhalten würde. Darum begann ich sofort, sie schnell und fest zu ficken. Erika stöhnte vor Lust. „Endlich, Kleiner“, sagte sie. „So ist gut, schön feste.“ Sie hob ihre Beine nach oben, sodass sie auf meinen Schultern zum liegen kamen. Es dauerte nicht lange bis sie einen Orgasmus bekam und ihre Fotze zu zucken begann. Erika presste ihre Hände gegen mein Becken. „Moment, Moment“, keuchte sie. „Mach langsamer.“ Doch ich hörte nicht auf sie und stieß weiter feste und schnell zu. Erika schnappte nach Luft. „Tim, langsam, ich kann nicht.“ Diesmal grinste ich. „Keine Chance, Erika“, sagte ich frech. „Schön mithalten.“ Erika ergab sich in meinen Rhythmus kam ein zweites Mal und schien kaum noch genug Luft zu bekommen. Erst nachdem sie ein zweites Mal gekommen war, konnte auch ich es nicht mehr halten und spritzte in ihre Fotze. „Du kleiner Bengel“, keuchte Erika. Wir lagen erschöpft nebeneinander und Erika ließ mich zum Ausklang an ihren Titten lutschen. Später aßen wir noch zusammen, schauten uns einen Film an und legten uns schlafen. Dieses Mal schliefen wir zusammen in ihrem Bett und lagen nackt nebeneinander.

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Um sieben Uhr Morgens begann der Wecker zu klingeln. Erika, lag nackt neben mir. Sie drehte sich zur Seite und stellte den Wecker aus. Als das störende Piepen aufhörte, versuchte ich weiter zu schlafen. Doch Erika ließ mich nicht. „Hey du Schlafmütze“, sagte sie. „Aufstehen!“ — „Es ist viel zu früh“, quengelte ich in mein Kissen. „Ich hab heute erst um 12 Uhr Uni.“ Erika zog mir die Decke weg. „Dein Schwanz scheint aber schon wach zu sein.“ Ich öffnete meine Augen ein wenig und sah blinzelnd auf meine Morgenlatte. „Komm schon“, sagte Erika.

Sie griff nach meinem Penis, begann ihn langsam zu wichsen und sagte: „Du wirst mich noch ficken, bevor ich zur Arbeit muss.“ Auf der Seite liegend rutschte Erika näher zu mir und hielt mir ihre Brüste vors Gesicht. Immer noch etwas verschlafen begann ich an ihren steifen Nippeln zu saugen. Mit meiner Hand fasste ich zwischen Erikas Beine, während sie meine Morgenlatte weiter gleichmäßig wichste. Zuerst rieb ich mit der flachen Hand über ihre Fotze, die bereits triefte. Dann schob ich zuerst einen, dann zwei und später drei Finger in ihr feuchtes Loch und begann sie mit meinen Fingern zu ficken. Erika stöhnte anerkennend. „Na Kleiner, schon wacher?“ — „Jetzt schon“, antwortete ich und grinste. „Dann fick mich jetzt richtig“, sagte Erika.

Sie entwand sich mir, legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich rutschte über sie, setzte meinen Schwanz an ihre klebrige Fotze und drang in ihr feuchtes Loch ein. Meine ersten Stöße waren langsam und etwas träge. Doch ich steigerte nach kurzer Zeit mein Tempo und begann sie schnell und feste zu ficken. Ich war wieder hellwach; Erika stöhnte. „Mach fester Kleiner“, sagte sie. Bei jedem Stoß fuhr ich fast aus ihrer Fotze, so weit zog ich den Schwanz aus ihr heraus, bevor ich ihn mit viel Kraft zurückstieß.

Mein Becken klatschte in schnellem Rhythmus gegen Erikas und ihre Fotze schmatzte bei jedem Stoß. „Weiter Kleiner, weiter“, stöhnte sie. Ihre Hände fassten um meinen Hintern und ihre Fingernägel bohrten sich in meine Arschbacken. Ich fickte wild weiter, ohne langsamer zu werden. Zwischendurch lutschte ich immer wieder an ihren großen Titten. Es dauerte nicht lange bis Erika ihren Orgasmus bekam. Plötzlich und unerwartet pressten sich ihre Beine zusammen, während ihre Möse anfing unkontrolliert zu zucken und sich zusammen zu ziehen. Erikas Augen verdrehten sich „Spritz in meine Fotze“, stöhnte sie.

Ich hielt es nicht länger zurück. Kurz nach ihrem Orgasmus, begann auch mein Schwanz zu zucken und mein Sperma in ihre Fotze zu pumpen. Als ich meinen Schwanz aus ihr rauszog, lief etwas davon – vermischt mit ihrem Fotzenschleim – aus ihrer behaarten Möse. Für ein Nachspiel nahm Erika sich keine Zeit mehr. Als wir uns beruhigt hatten gab sie mir einen flüchtigen Kuss und verschwand dann sofort im Badezimmer. Ich blieb noch im Bett liegen.

Erika, brauchte etwas über eine halbe, bevor sie nackt ins Schlafzimmer zurück kam. Ich sah ihr zu, wie sie sich anzog. Nach ein paar Minuten waren ihre intimen Stellen wieder verhüllt. Sie trug eine weiße Bluse, einen schwarzen Rock und sah wieder ganz wie die biedere Geschäftsfrau aus.

Ich lag immer noch nackt im Bett. Erika setzte sich neben mich auf die Bettkannte und sah auf die Uhr. „Ein paar Minuten hab ich noch“, sagte sie. „Was hast du vor“, fragte ich. Erika grinste. „Ich hab dich eigentlich noch nie abspritzen gesehen.“ Sie nahm meinen schlaffen Penis in die Hand und begann ihn zu wichsen. Schon nach kurzer Zeit wurde er wieder steif. „Das ist das schöne an so jungen Kerlen“, sagte Erika. „Ihr erholt euch immer wieder schnell… Jetzt konzentrier dich. Ich will sehen wie du abspritzst.“

Sie hielt meinen Schwanz feste in ihrer Hand und bewegte sie etwas unsanft rauf und runter. Dabei grinste sie mich frech an. „Na los Kleiner, komm schon“, sagte sie ungeduldig. „Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit… Spritz endlich.“ Ich brauchte noch etwas, da ich grade erst gekommen war. Ich konzentrierte mich und spannte alle Muskeln meines Körpers an. Erika schaffte es, mich nach ein paar Minuten wieder zum Spritzen zu bringen. Mein Penis zuckte in ihrer Hand, die diesen jetzt nur noch sanft festhielt. Die Spermaspritzer landeten auf meinem Bauch und meiner Brust. Erika fuhr durch die klebrige Masse und leckte sich meinen Saft danach von den Fingern.

„Wann kommst du heute aus der Uni“, fragte sie als ihre Hände wieder sauber waren. „Ich hab um 6 Uhr aus“, antwortete ich. „Schön, dann besuch mich danach auf der Arbeit. Wir fahren dann mit dem Auto nach Hause… In Ordnung?“ — „Klar“, antwortete ich. „Schön“, sagte Erika und gab mir zum Abschied einen Kuss auf meinen wieder schlaffen Penis.

In der Uni war ich gelangweilt. Selbst nach diesem Morgen konnte ich an nichts anderes als an Erika denken. Bei keiner anderen war ich je so versessen auf Sex gewesen. Zwischendurch dachte ich daran vielleicht kurz auf der Toilette zu verschwinden. Doch ich nahm mich zusammen und brachte den Tag hinter mich.

Um sechs Uhr saß ich im Bus und fuhr zu Erika. Ich kannte die Adresse. Erika Arbeitete in einer großen Kanzlei, die ein eigenes Gebäude hatte. Als ich dort ankam, musste ich mich erst einmal zu ihrem Büro durchfragen. Man schickte mich zu Erikas Sekretärin. Nachdem sie mich bei Erika angekündigt hatte wurde ich in ihr Büro gelassen.

Sie empfing mich an der Tür und bat ihre Sekretärin keinen weiteren Besuch zu ihr zu lassen. Ihr Büro war wirklich geräumig. Zwei Tische standen darin, ein großer Schreibtisch, ein Konferenztisch und sogar ein Sofa. „Setz dich erst mal“, sagte Erika. Ich setzte mich aufs Sofa und Erika grinste mich verlangend an. „Zieh dich aus“, sagte sie ohne zu zögern. Passierte das wirklich, hier in ihrem Büro? Ich zog meine Sachen aus und sah wie Erika ihre Bluse aufknöpfte. Darunter trug sie keinen BH mehr, obwohl sie am Morgen noch einen angezogen hatte. Ich saß schon nackt auf dem Sofa, als Erika ihr Höschen unter ihrem Rock abstreifte. Sie kam zu mir, ohne Höschen, mit offener Bluse – aus der ihre Titten fielen – und kniete sich zwischen meine Beine.

Als sie sich mit ihren Händen an meinen Oberschenkeln fest hielt, bekam ich einen Steifen. „Erika“, sagte ich. „Was ist wenn jemand rein kommt?“ — „Keine Sorge du kleiner Angsthase“, antwortete Erika spöttelnd. „Meine Sekretärin lässt niemanden rein. Überleg dir lieber was du hier noch mit mir anstellen willst… Du brauchst dich in meinem Büro nicht zurückzuhalten.“ Erika stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und begann daran zu saugen, während ich immer wieder ein bisschen ängstlich zur Tür schielte. Oder war ich einfach nur aufgeregt? Ich konnte nicht genau sagen, ob die Vorstellung, dass plötzlich jemand in Erikas Büro platzen könnte mir Angst machte, oder mich erregte. Doch nach ein paar Augenblicken dachte ich nicht mehr darüber nach. Na schön, dachte ich. Wenn Erika es so haben will.

Erika nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund, stand auf und kletterte über meinen Schoß zu mir auf die Couch. Breitbeinig kniete sie über mir, während ihre feuchte Möse gegen meine Eichelspitze drückte. Erika nahm meinen Schwanz in die Hand, setzt ihn an ihrem Fotzenloch an und ließ ihr Becken herunter sacken, wodurch mein Schaft ihn ihr nasses Loch fuhr. Langsam begann sie mich zu reiten, legte dabei ihre Arme über die Lehne des Sofas und drückte mir ihre Titten ins Gesicht.

Ich begann an ihren steifen Nippeln zu saugen, während ihr Becken jetzt immer heftiger auf meinem Schoß auf und ab hüpfte. „Jaaa, geil Kleiner“, hauchte Erika. Doch ich merkte wie sie versuchte nicht zu laut zu stöhnen. Also musste auch sie Angst haben erwischt zu werden, was mich noch geiler werden ließ. Mich erregte die Vorstellung sie auffliegen zu lassen, sodass andere von unserem schmutzigen Geheimnis erfuhren. Was würde Erika machen, wenn ich plötzlich zur Tür stürmen und ihre Sekretärin rufen würde.

Das Telefon klingelte. „Mist“, grummelte Erika und wollte aufstehen. Ich hielt sie fest, zog sie zurück auf meinen Schwanz und grinste sie an. Erika grinste zurück, doch sie drückte mit ihren Händen gegen meinen Brustkorb und kam so von mir los. „Da muss ich rangehen“, sagte sie. Sie ging durch ihr Büro und setzte sich hinter ihren Schreibtisch. Sie richtete ihre Haare, als wenn man sie am Telefon erkennen würde. Dann nahm sie den Hörer ab und meldete sich. Als sie hörte wer dran war, legte sie kurz ihre Hand auf die Sprechmuschel. „Meine Vorgesetzte“, sagte sie leise. „Du musst einen Moment Geduld haben.“ Dann begann sie mit ihrer Vorgesetzten zu telefonieren und sich Notizen zu machen.

Ihre Bluse war immer noch geöffnet und unterm Tisch konnte ich zwischen ihren geöffneten Beinen ihre nackte Fotze erkennen. Ich stand vom Sofa auf und krabbelte unter den Tisch. Da Erika telefonierte konnte sie mich nicht davon abhalten. Ich steckte meinen Kopf unter ihren Rock — zwischen ihre Schenkel — und schob meine Zunge in ihr triefendes Fotzenloch.

Erika versuchte mich mit ihrer freien Hand wegzudrücken, doch ich fasste um ihre Hüften und zog ihr Becken zu mir, sodass ich mein Gesicht auf ihre Möse pressen konnte. Ich leckte durch ihre Spalte und saugte an ihrem Kitzler. Erika presste ihre Schenkel zusammen und versuchte krampfhaft ihre Stöhner zu unterdrücken. „Mmhh, ja Frau Witten, verstanden… umph, was wollte der… hmpf, ich meine was hat der Klient da für Vorstellungen.“ Irgendwann gab Erika es auf mich wegzudrücken und versuchte nur noch ihr Gespräch zu überstehen. Ich nahm meine Hand zur Hilfe und schob ihr — immer noch unterm Tisch hockend — zwei Finger in ihr Fotzenloch.

Ich begann sie damit zu ficken, während ich an ihrem Kitzler saugte. Ich merkte, dass Erika einen nahenden Orgasmus kaum noch zurückhalten konnte; meine Hand und mein Gesicht waren mit ihrem Saft verschmiert. Im letzten Moment schaffte es Erika aufzulegen. Schnell stand sie auf und zog mich unter dem Tisch hervor. Nachdem ich hervorgekommen war, stand ich nackt vor ihr. Mein steifer Penis reckte sich ihr entgegen und Erika sah mich mit einer Mischung aus Wut und Geilheit an.

„Das nächste Mal hältst du dich gefälligst zurück, wenn ich dir sage, dass du Geduld haben musst.“ Der Ton ihrer Stimme war streng und bestimmt, aber ich konnte nicht anders als sie frech anzugrinsen.

Erika Ohrfeigte mich. Sie machte es nicht besonders feste, doch an ihren Augen konnte ich erkennen, dass sie es ernst gemeint hatte. „Du hast dich sehr ungezogen benommen“, sagte sie streng. Doch alles was sie mit diesen Worten erreichte, war mich noch geiler zu machen. Ich trat auf sie zu, legte meinen Arm um ihre Hüfte und hielt sie fest. Mit meiner freien Hand fasste ich unter ihren Rock, an ihre nackte Fotze.

„Hey“, protestierte Erika, doch ich ließ mich nicht abhalten. Eine Weile versuchte Erika mich wegzudrücken, doch als ich meine Finger in ihre Fotze schob, gab sie ihren Widerstand so gut wie auf. Nur mit Worten versuchte sie mich noch zurückzuhalten. Doch diese wurden immer wieder von halb unterdrückten Stöhnern unterbrochen. Ich drehte Erika herum und drückte ihren Oberkörper über ihren Schreibtisch.

Von hinten trat ich an sie heran und setzt meinen pochende Eichel an ihrer Arschfotze an. Dann presste ich meinen Schwanz in ihr etwas trockenes Loch. Erika entlockte dies, einen kurzen, schmerzhaften Stöhner. Doch weiter unternahm sie nichts um mich abzuhalten, weswegen ich langsam begann sie von hinten in ihr Arschloch zu ficken.

Zunächst war ich vorsichtig und fickte sie langsam. Doch schon nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, war nur noch geil und wurde immer heftiger in meinen Bewegungen. Ich wollte sie in ihre Rosette ficken, bis sie nicht mehr konnte. Ich rammte ihr meinen Schaft immer wieder gewaltsam und so hart ich konnte in ihr enges loch. Erika konnte ihr Stöhnen kaum noch zurückhalten, dass eine Mischung aus Geilheit und Schmerz zu sein schien. Ich fickte sie rücksichtslos in ihren Arsch, doch Erikas Geilheit überwog und nach ein paar Minuten bekam sie einen Orgasmus, der sie kräftig durchschüttelte.

Mit ihrem ganzen Körper ergab sie sich wilden Zuckungen und zwischendurch hoffte ich immer wieder, jemand würde plötzlich in ihr Büro platzen und uns bei diesem schmutzigen Schauspiel erwischen. Doch die Tür des Büros blieb verschlossen.

Ich kümmerte mich nicht um Erikas Orgasmus, sondern fickte sie ohne Pause weiter. Erika keuchte. „“Ich kann nicht, kann nicht…“ schnaufte sie außer Atem. Nach ihrem heftigen Orgasmus, schien ihr Körper erschöpft und zuckte nur ab und zu bei besonders harten Stößen. Später war er wieder angespannt. Ich merkte, dass ich es nicht mehr lange würde aushalten können, als Erika plötzlich und unerwartet einen weiteren Orgasmus bekam. Als hätte sie keine Kontrolle mehr über sich, wand sie sich mit unkontrollierten, heftigen Zuckungen auf dem Schreibtisch und japste nach Luft. Auch mein Schwanz begann zu zucken und zum zweiten Mal an diesem Tag, pumpte ich mein Sperma in Erika.

Als ich mich beruhigt hatte und mit meinem wieder erschlafften Pimmel aus ihrem Arschloch fuhr, war ich erschrocken über mich selbst und über den Rausch in den ich verfallen war als ich Erika gefickt hatte. Sie lag schlaff und regungslos auf ihrem Schreibtisch und atmete schwer. „Alles OK“, fragte ich mit einem schlechten Gewissen. Erika stützte sich ab und stellte sich hin. Den Rücken mir zugewandt, sah sie etwas wackelig auf den Beinen aus. Sie drehte sich zu mir um und zu meiner Erleichterung lächelte sie mich erschöpft an.

Sie griff mir an meinen Hintern, zog mich zu sich und gab mir einen Kuss auf den Mund. „Du hast mich ganz schön geschafft Kleiner“ sagte sie außer Atem. In diesem Moment wusste ich, dass sie meine Geilheit verstand. Dass ich sie benutzen durfte und dass sie mich benutzen durfte und das keiner von uns beiden dabei zimperlich sein musste.

Erika und ich zogen uns wieder an, wobei sie so gut es ging ihre Frisur wieder in Ordnung brachte. Niemand ist ins Büro gekommen, dachte ich. Obwohl man uns hätte hören können. Erst als wir das Büro verließen, fiel mir auf wie massiv die Eingangstür war. Vielleicht muss man in einer Anwaltskanzlei so massive Türen haben, dachte ich und war mir ziemlich sicher, dass uns niemand gehört hatte. Aus irgendeinem Grund war ich darüber etwas enttäuscht.

Erika und ich fuhren nach Hause, wir machten uns etwas zu essen und sahen uns noch einen Film an. Danach gingen wir schlafen. Für uns beide war es ein anstrengender Tag gewesen.

Verbotenes Verlange

Wir sitzen uns bei einem leckeren Cafe gegenüber und lachen. Ich denke mir nebenbei wie sowas sein kann, eigentlich kenne ich dich kaum und du mich nicht. Wir treffen uns heut zum ersten Mal und doch ist alles so vertraut… Wir beide sind in festen Händen haben aber jeder im Augenblick Stress in den Beziehungen. Wir können darüber reden und fühlen uns verstanden. Und obwohl wir uns bemühen bei ernsten Themen zu bleiben, schweifen wir immer wieder ab. Irgendwie kommen wir immer wieder auf erotische Dinge…und jedesmal wenn du mir etwas sagst merke ich wie ich leicht erröte. Dir gefällt das und genau deswegen machst du weiter. Kaum zu glauben das wir ähnliche Fantasien haben wenn es um Sex und Erotik geht. Das gefällt uns beiden…
Wir haben den Cafe ausgetrunken, stehen auf und wollen zu unseren Autos gehen und uns verabschieden. Da wir nebeneinander parken haben wir denselben Weg. Nach einigen lieben Worten und lächeln kommen wir uns näher zur Verabschiedung. Wie ich dir einen Kuss auf die Wange geben will, spüre ich deine Hand auf meiner Hüfte. Ich halte kurz inne, atme tief ein und möchte kaum mehr weggehen von dir. Auch du hast dasselbe Gefühl und legst nun auch deine linke Hand an meine Seite. Wir sehen uns an. In der nächsten Sekunde küssen wir uns. Anfangs zaghaft, die Lippen berühren sich kaum, dann intensiver, unsere Zungen berühren sich erst kurz und nach kurzer Zeit immer mehr. Es fühlt sich so schön an. Du streichst mir mit einer Hand meine Wange entlang. Nach scheinbar ewigen Sekunden blicken wir uns in die Augen. In uns beiden kommt ein Kribbeln hoch. Wir wissen, dass es verboten ist, haben uns eigentlich geschworen nie in eine solche Situation zu kommen. Und doch spüren wir, dass wir es wollen. Jetzt. Du scheinst kurz zu überlegen und führst mich schliesslich zu deiner Beifahrerseite und öffnest die Tür. Ich sehe dir kurz aber tief in die Augen und steige in deinen Wagen.
Nach ein paar Minuten befinden wir uns an deiner Wohnungstür. Keiner von uns spricht ein Wort. Du sperrst die Tür auf und lässt mich eintreten. Wie ich mir den Mantel ausziehen will, trittst du hinter mich, streichst meine Haare zur Seite und beginnst mich am Hals zu küssen. Du nimmst mir den Mantel ab und legst ihn ohne Hinzusehen auf einen Sessel während du weiter meinen Hals liebkost. Du merkst wie ich immer schneller atme. Du stellst dich dichter hinter mich, ich spüre deine grosse Gestalt hinter mir. Du legst mir deine Hände auf die Schultern, beginnst langsam meine Arme entlangzustreichen. Auf der Höhe meiner Brüste hälst du kurz inne. Es scheint fast so als würdest du mit dir selbst ringen ob du es tun sollst oder nicht. Aber wir beide wollen es und können es jetzt kaum mehr zurückhalten. Du streichst über meine Brüste und schon durch den Pullover kannst du meine steifen Nippel spüren. Plötzlich packst du mich am Arm und drehst mich mit Schwung um. Ich merke wie die Zärtlichkeit weniger wird und nur mehr die pure Lust auf hemmungslosen Sex in der Luft liegt.
Du drückst meinen Körper fest an dich, ich kann schon etwas durch die Jeans spüren, etwas Hartes. Du ziehst mir den Pullover aus, mein schwarzer BH kommt zum Vorschein. Deine Hände wandern über mein Dekollté, massieren meine Brüste. Ich küsse dich, ziehe dir deine Jacke und dein Shirt aus. Streiche dir über deinen Oberkörper, bis ich an deine Jeans komme. Ich bekomme sie fast nicht auf denn dein harter Schwanz scheint schon alles zu blockieren. Mit Mühe und Not schaffe ich es. In der Zwischenzeit hast du schon längst meine Jeans geöffnet und ziehst sie mir runter. Du beginnst sofort meinen Slip abzutasten und du kannst es schon warm und feucht fühlen. Während ich durch deine Boxershort hindurch deinen beachtlichen Ständer massiere, ziehst du meinen Slip beiseite und beginnst langsam aber bestimmt meinen Kitzler zu streicheln.(www.pivgermay.com) Du bist erstaunt wie feucht ich schon bin und hast leichtes Spiel damit mir einen deiner Finger in meine Muschi zu schieben. Als ich leise aufstöhne ist es wie ein Zeichen für dich. Du drückst mich fest gegen die Wand, küsst mich stürmisch, fährst mit deiner rechten Hand meinen Körper entlang bis zum Oberschenkel und mit einem Ruck und einer schnellen Bewegung liegt mein Bein angewinkelt an deiner Seite. Du hälst es in der Kniekehle fest und mit der zweiten Hand streifst du dir jetzt deine Shorts runter und holst dann das zweite Bein hinauf. Kaum habe ich die Beine in der Luft findet dein Schwert auch schon seinen Platz. Keine Sekunde vergeht und du dringst in mich ein. Gleich beim ersten Stoss spüre ich ihn ganz tief in mir. Ich stöhne auf. Immer und immer wieder stösst du zu. Als ich schon glaube es würde nicht mehr lange dauern hörst du plötzlich auf, lässt mich runter, nimmst meine Hand und ziehst mich in dein Wohnzimmer.
Da ich meine Geilheit jetzt kaum mehr unter Kontrolle halten kann, übernehme ich das Kommando. Ich sehe deine schwarze Ledercouch und gebe dir zu verstehen dass du dich darauf setzen sollst. Du hast dich kaum hingesetzt, habe ich schon deinen Liebesstab in der Hand, knie mich nieder und beginne dich zu verwöhnen. Du kannst es kaum glauben wie geil es dich macht nur meine Zunge an deinem Penis zu spüren, wie sie langsam deine Eichel verwöhnt, auf und ab streift, zusammen mit den Lippen dich aussaugen zu wollen scheint. Und als ich beginne zusätzlich deine Hoden zu streicheln, kommt ohne Vorwarnung dein erster Schuss direkt in meinen Mund. Du stöhnst tief auf weil ich nicht daran denke meinen Mund wegzunehmen und alles gierig schlucke. Du kannst es kaum glauben aber dein Schwanz scheint nicht daran zu denken jetzt aufhören zu wollen und nach ein paar Auf- und Abbewegungen meiner Hand steht er dir wieder wie ne Eins.
Du stehst auf und verweist mich auf die Couch. Bevor ich mich hinlege machst du mir noch geschickt mit einer Hand den BH auf, streifst ihn ab und beginnst meine schon lang steifen Nippel gierig zu lecken und an ihnen zu saugen. Meine grossen Brüste sind fast mehr als eine Hand voll von dir und das reizt dich und spornt dich an. Langsam küsst du dich auf meinem Oberkörper Richtung Schambereich. Mein Herz schlägt wild denn ich weiss was du nun vorhast. Du ziehst meine Schenkel auseinander und leckst über meine Schamlippen. Schon das lässt mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen. Mit deinen Fingern streichst du darüber bis du zu meinem Kitzler vordringst. Du leckst ihn, saugst ihn sanft, deine Finger sind zusätzlich an dem Eingang zu meiner Lustgrotte positioniert und ich warte nur mehr darauf dass du mit ihnen in mich fährst. Und dann tust du es, zuerst mit einem und dann mit einem zweiten Finger. Ich bewege mein Becken zu den Bewegungen deiner Zunge und deiner Hand. Nach kurzer Zeit merkst du schon wie sich meine Muschi beginnt zusammenzuziehen, immer ein wenig. Du denkst dennoch nicht daran mich jetzt schon kommen zu lassen. Ruckartig hörst du auf, stehst auf. Meine Blicke verraten dir dass ich jetzt nichts anders will als zu kommen. Doch du bleibst hart, nimmst mich an der Hand, ziehst mich hoch und drängst mich sanft zur Rückenlehne der Couch. Du stellst dich hinter mich, drückst meinen Rücken nach vorne und ziehst mein Becken zu dir. Ich spüre nur kurz wie du deinen Schwanz ansetzt und plötzlich ist er schon in mir. Ein kräftiger Stoss folgt dem Anderen. An meiner schnellen Atmung und der Stimme merkst du dass ich wieder gleich komme. Du beugst dich zu mir nach vorne und flüsterst mir etwas ins Ohr. Ich nicke. Deine Hände streicheln über meinen prallen Hintern. Du ziehst deinen Stab aus mir und setzt ihn an meinem Poloch an. Langsam bewegst du dich nach vorne, ganz langsam, bis er ganz verschwunden ist.(www.pivgermay.com)Ich beisse mir fast in die Unterlippe vor lauter Geilheit und kann es kaum mehr abwarten bis du dich zu bewegen beginnst. Obwohl es anfangs ein wenig wehtut merkst du wie ich mich zusammen mit dir zu bewegen beginne. Die Enge, die Feuchtigkeit, die Stösse, mein Stöhnen, all das lässt deinen Saft aufsteigen und du merkst auch wie ich mich aufbäume. Als ich aufschreie weil ich komme, kommst auch du. Schnell ziehst du ihn heraus und übergiesst meinen Rücken mit deiner Flüssigkeit…Es rinnt mir warm den Rücken entlang. Ich ringe nach Luft, auch dir geht es nicht besser.
Wir lächeln uns an und beschliessen das bei Gelegenheit zu