Nachts Im schwimmbad

Meine beste Freundin (Sarah) und ich (Claudia) waren in Frankreich. Wir machten an Valentinstag Urlaub, weil uns nichts in Deutschland hielt. Wir hatten uns vorgenommen, ohne Sex auszukommen.

Als wir im Hotel eincheckten, gönnten wir uns an der Hotelbar einen kleinen Drink. Nachdem wir uns angetrunken hatten, sind wir zurück auf unser Zimmer gegangen. Mitten in der Nacht wachte ich auf und weckte Sarah, weil ich die verrückte Idee hatte, im Hotelschwimmbad schwimmen zu gehen – nachts! Als ich Sarah zum Aufstehen überredet hatte, gingen wir mit unseren Schwimmsachen zum Pool. Nur ein dämmriges Licht war an und man sah wirklich nicht viel. Aber es reichte. Also zogen wir unsere Bikinis aus und stiegen ins Wasser. Es war angenehm warm. Wir schwammen ungefähr eine gute Stunde.

Als wir wieder auf unser Zimmer gehen wollten, kam auf einmal ein gut aussehender, junger Typ ins Schwimmbad. Aus lauter Panik tauchten wir unter, weil wir nicht bei unserer verbotenen Tat entdeckt werden wollten. So konnten wir logischerweise nichts sehen und hören. Dummerweise bin ich nicht sehr gut im Luftanhalten und musste nach 30 Sekunden auftauchen. Das war mir total peinlich. Nach mir tauchte Sarah auf und wir befürchteten das Schlimmste. Wir waren darauf eingestellt, dass der Typ uns anmeckern und uns der Hotelleitung melden würde.

Doch es ist ganz anders gelaufen! Der Typ sah uns an und sagte nur: „Hey ihr zwei Süßen! Ihr mögt es wohl auch, in der Nacht heimlich im Hotelpool schwimmen zu gehen?!“. Wir beide waren total baff und nickten nur. Langsam näherte sich der angeblich nette Typ und unsere Herzen fingen an, heftig zu schlagen. Dieser Anblick war einfach sexy! Durchtrainierter Body, wunderschöne blaue Augen, gegelte Haare und, was man so sehen konnte, auch ein großer Penis!

Ich sah Sarah kurz an und sie erwiderte meinen Blick … wir dachten beide das Gleiche. Der Typ kam ins Wasser und schwamm zwei Bahnen. Danach gesellte er sich zu uns und lehnte sich lässig und sexy an den Beckenrand. Wir fingen an, ein langes Gespräch zu führen und bauten gleich Vertrauen zu ihm auf. Wir redeten über intime Sachen und natürlich erwähnten wir auch, dass wir gerne mal einen Dreier erleben würden. Daraufhin lächelte er uns an und kam näher. Plötzlich fing er an, mich unter Wasser zu streicheln und zu begrabschen. Zuerst war ich sehr verwirrt, doch dann ließ ich es mir gefallen. Sarah wusste, was er an mir machte und wollte natürlich nicht das fünfte Rad am Wagen sein.

Also fing sie an, ihn zu lecken. Überall. Wir fickten uns alle gegenseitig. Er steckte mir sein großes Ding hinten in meinen Arsch rein. Dann riss Sarah ihn weg und er steckte seinen Penis in sie rein. Ich küsste und leckte ihn nebenbei! Es war einfach nur ein hammergeiles Gefühl! Mein erster Dreier! Aber ich wusste jetzt schon, dass das nicht mein letzter sein wird … Ich fing an, sein riesen Ding zu lecken. Ich spürte, wie sehr ihn das erregte und machte weiter. Dann steckte er mir sein großes Ding in meine Muschi rein und ich kam! Ich hatte noch nie so einen gewaltigen Orgasmus. Einfach nur fantastisch. Diesen Urlaub werden wir nie in unserem Leben vergessen

Klinik Gang Bang

„Soo“ Mitressen führten 15 angeleine nackte Männer mit steifen Schwänzen in den Raum. „Das ist zum Anblasen der Bi Schlampen.“ Jede Schlampe kroch zu seinem vorgesehenen Schwanz die nebeneinander in einer Reihe standen. Mein zugeteilter Schwanz war 23cm. Geil gierte der Besitzer auf meinen nakten Po mit dem Buttplug. „Drei, Blas“ schallte durch den Raum. Drei war meine Nummer, Blas der Befehl. Es gab für jede Stellung einen knappen Befehl den ich sofort auszuführen hatte. „Breit“ ich hatte mich breitbeinig hinzustellen und bekam sofort einen Tritt in meine Eier. Von hinten drückte ein Schwanz an meiner Rosette und fickte mich kurz darauf mit schnellen Stößen. Von rechts und links hörte ich Klagen, Stöhnen und Fickgeräusche.

Wir waren 4 „Schlampen“ in dem Experiement die 15 Hengsten dienten. Die Schlampen waren dazu da zugeritten zu werden und alles bedingungslos mitzumachen. Willenlose Ficklöcher eben. Durch die heftigen Stöße wurde mir öfter schwarz vor Augen, und manchmal merkte ich einen neuen Schwanz an meinem Hintern der frisch voller neuer Energie fickte und anders geformt war als der vorherige. „Bock“ wurde gerufen. Es gab mehrere Böcke für uns Schlampen die wir sofort aufsuchten. Die Hintern streckten wir brav raus, damit die Schwänze schneller die Arschlöcher untereinander wechseln konnten. Die Böcke waren so aufgebaut dass ich in den Gesichtern der anderen 3 Schlampen lesen konnte. Geilheit, Schmerz, eine Schlampe hatte komplett die Besinnung veloren, während sie von den Hengsten durchgefickt wurde, schien es. Ich stöhnte und fand es enfach nur geil. Eine Hand klatschte fest auf meinem durchgedrückten Hintern wie auf dem Hintern ener willigen Stute. Immer schneller wurde mein Loch gefickt, Sperma tropfte meine Beine herunter, und mischte sich mit meinen eigenen Lusttropfen. Mein Hengst entlud sich in mir mit gewaltigen Schüben.

„Soo, Vielen Dank das sie an dem Experiment teilgenommen haben.“ Sagte eine Frauenstime. Das Licht verschwand und mir wurde die VR Brille abgezogen. Ich schaute an meinem verschwitzten Körper herunter, hatte noch einen Ständer, doch ich hatte normale Kleidung an. Bis auf die junge Ärztin war ich alleine in dem Behandlungszimmer, die Hengste die mich zugeritten hatten und die anderen Schlampen waren nur im Computer gewesen. „Sehr interessant“ sagte die Ärztin, „Wie sich die Geschichte durch ihre Gedanken entwickelt hat. Zuerst dachte ich sie würden Version A spielen und den Sex mit der rothaarigen Frau fortsetzen, aber Sie entschieden sich für eine Spiel-Version in der sie zur homosexuellen Sklavin in einem Folterkeller wurden.“ Ich schaute die Ärtzin verlegen an, die ebenso rothaarig war und ein eng geschnittenes weisses Kleid trug. Sie machte sich Notizen, an meinem Kopf hingen noch Kabel mit Elektroden. Ein paar Geräte piepsten, ein Pulsmesser an meinem Arm pustete sich von alleine auf.

„Sie haben alles mitbekommen?“ fragte ich die Ärztin. Ich hatte begonnen mich gerade wieder etwas zu entspannen. „Ja, ich habe ihre Daten sogar aufgezeichnet, wie von den Probanden vor Ihnen.“ Sie spulte in den Daten zurück, und ich fühlte einen Moment den ich gerade erlebt hatte. Meine Atmung fing auf einmal wieder an schneller zu werden. Ich erlebte den Augenblick als ich als Schlampe den 23 cm Schwanz geblasen hatte. Mein Mund wurde trocken, und wieder wurde ich geil. Mein Schwanz war schlagartig wieder steif. Die scharfe Ärztin vor mir wirke mit den wiedererlebten Gefühlen zusammen noch erotischer. In meinen Gefühlen wurde ich nun heftig Anal gefickt, während mich die Ärztin fragte. „Spüren sie jetzt dasselbe wie eben.“ Ich nickte und wurde rot im Gesicht. Mir war es vor ihr etwas peinlich mich als Schwuchtel geoutet zu haben. Wieder wurde mir leicht schwarz vor Augen, wie gerade in meiner VR Vaiante. Ich spürte den Schmerz als eine Hand auf meinen Stuten-Hintern schlug und verschiedene Schwänze und Samen an meinen Beinen herunterfließen.

„Das fühlt sich sehr echt an.“ Sagte ich und stöhnte dabei. „Das ist schön, gefällt ihnen das?“ flüsterte die Ärztin sexy, und kam nah an mich heran. Ihr Duft roch herrlich und ihre sexy Titten wippten vor mir. Vor Geilheit fasste ich ihr ans Dekoltee und sie ließ mich gewähren. Sie flüsterte sexy „So eine geile Schlampe wie sie hatten wir hier auch nich nicht.“ Ich stöhnte laut. Während nun der Moment kam in dem mein Arschloch mit gewaltigen Spermaschüben gefüllt wurde, und sie meine Hand fiefer an ihre Brust drückte zitterte ich am ganzen Körper. Ich kam und spritzte die ganze Ladung in meine Hose und die Unterhose die ich anhatte. „Hmm, Ja, schön abspritzen!“ Kommentierte die Ärztin frech. Total erschöpft sackte ich zusammen, die Ärtzin stoppte die Wiedergabe.

„Sie haben sich wacker geschlagen“ sagte sie. „Ich bin stolz auf ihre Ergebnisse.“
Als ich mich wieder etwas gesammelt hatte stand ich mit meiner klebrigen spemaverschmierten Unterhose auf und verabschiedete mich. „Kommen sie bitte morgen wieder. Mit ihnen müssen wir diese Tests noch eine Weile fortsetzen.“ Sagte die Ärztin. „Ich bin auch gespannt ob sich ihre devote Homosexualität mit Hormonzugabe noch steigern lässt.“ Draußen holte mich die Kankenschwester ab und brachte mich auf mein Zimmer. Wann sind die Tests abgeschlossen, wie lange muss ich noch in der Klink bleiben? Fragte ich mich, sagte aber nichts, denn eigenlich gefiel es mir hier. Erschöpft schlief ich ein.

(c) Jinjott auf xhamster
Fortsetzung folgt eventuell wenn es für Euch interessant war.

Ein Verficktes Wochenende

Nur so zur Info: Alles is frei erfunden un hat keinen direkten Bezug zur Realität. Falls sich jemand an der Geschichte anstoßen sollte sagt es mir.

Es war wieder mal ein Wochenende an dem nix geboten war. Meine Freunde waren alle beim Arbeiten oder mit der Freundin unterwegs. Mir war daher stinklangweilig. Ach so vielleicht sollte ich mich vorstellen. Mein Name is Benedikt, bin 21 Jahre jung un lebe bei meinen Eltern im Haus. Dort hab ich meine Eigene Wohnung. Bin etwas untersetzt aber nich Fett. Bin eigentlich auch mit meinem Leben soweit glücklich nur fehlt mir halt was wichtiges. Eine Freundin. Doch das sollte sich bald ändern.
Also wie gesagt es war ein Langweiliges Wochenende. Ich hing meinen Gedanken nach als mich ein Bekannter anrief un mich fragte ob ich nich Lust hätte mit ihm um die Häuser zu ziehen. Da ich eh nix zu tun hatte sagte ich zu. Eine Halbe Stunde später stand er bei mir auf der Matte un wir gingen los. Kneipentour war angesagt. Zuerst in der Stammkneipe ein paar Bier gezwitschert un weiter in die nächste Kneipe. Das selbe Spiel hier un auch in der nächsten Kneipe. Nach dem wir aus der dritten raus kamen waren wir beide schon ziemlich angeheitert, es war auch schon Samstag Morgen um halb drei, doch es reichte noch nich un wir gingen auf einen Absacker ins Rock’s. Bestellten uns dort noch ein Bier un von da weg weiß ich nix mehr. Filmriß!
Am Samstag Vormittag wache ich dann mal auf un merke, dass ich auf dem Rücken liege, nackt bin un mich nich bewegen kann. Mein Mund is mit irgendwas Vollgestopft un ich bin definitiv nicht bei mir in der Wohnung. ,Scheiße wo bin ich den hier gelandet un vor allem wie??‘ Frage ich mich. Dann versuche ich mich irgendwie zu befreien, doch keine Chance, dazu is die Fesselung zu gut gemacht. Doch durch mein Umarbeiten is eine andere Gestalt auf mich aufmerksam geworden, denn ich höre schritte. Schritte von High Heels auf Fliesen. Dann sehe ich die Gestalt auch un ich erkenne sie nich. Diese Frau die hier vor mir steht hab ich noch nie gesehen schießt mir durch den Kopf. „Na du kleiner Freudenspender? Hast deinen Rausch ausgeschlafen?“ sagt dieses Rasseweib. Rote Latexcorsage die ihre Brüste schön nach oben hebt, einen Strapsgürtel in Schwarz mit den dazugehörigen Strapsen sowie rote High Heels. Ihre Muschi blitzblank rasiert un durch nix versteckt, so steht sie neben dem Bett. „mhhhh mh mhhhh mmmm hhhh“„Oh warte ich nehm mal meinen Schlüpfer aus deinem Mund“ meinte sie, dann verschwand der Knebel aus meinem Mund. „ Wer bist du? Was mache ich hier? Un was soll das alles?“ waren meine ersten Worte. Sie Lachte un meinte dann „ Du hast also keine Ahnung? Du bist hier in meinem Keller, du hast dich freiwillig in dein Schicksal ergeben un du warst bereit das zu meinen Regeln zu machen.“ „ Du kannst mir viel erzählen, aber das is Freiheitsberaubung was du da machst“ sagte ich zu der Frau deren Namen ich immer noch nich wusste. Sie Lachte wieder un hielt mir ein Schriftstück vor’s Gesicht

Sklavenvertrag zwischen Janina un Benedikt

Darin stand natürlich,dass ich den Vertrag gelesen un bei vollem geistigen Bewusstsein freiwillig unterschrieben habe. „Das ist ein Witz, oder?“ „Nein du hast freiwillig unterschrieben“ sagte die Frau die anscheinend Janina hieß. Dann erzählte sie mir was alles passiert ist. Im Rock’s musste ich sie angequatscht un mit ihr geflirtet haben. Mein Bekannter hat sich dann so gegen vier verschwunden un ich bin mit Janina in ein Taxi eingestiegen un mit zu ihr gefahren. Dort hat sie mir dann den Vertrag aufgeschwatzt un mich anschließend im Keller auf das Bett gefesselt. „Sorry Bene, aber dieses Vergnügen konnte ich mir nich entgehen lassen. Du warst einfach dazu zu perfekt für meine Neigungen.“ sagte sie. ,Fuck hab ich ihr von meinen geheimsten Wünschen erzählt‘ ging mir durch den Kopf. Als ob sie Gedanken lesen könnte sagte sie „Ja du hast es im Rock’s schon angedeutet un hast mir dann alles Haargenau auf der Taxifahrt erzählt. Dass du seit Jahren keinen Sex mehr hattest, dass du beide Neigungen in dir spürst, sprich das Dominante un das Devote un dass du zu allem bereit wärst. Anscheinend hast du mich gesucht un nun gefunden. So wie du aussiehst kann man es sich gar nich vorstellen, dass du noch solo bist, daher werde ich dich wohl nicht so schnell gehen lassen.“ Ich wollte was erwidern, aber als ich den Mund aufmachen wollte stopfte sie mir wieder ihren Schlüpfer in den Mund. „Spar dir deine Worte, da kommst du nich mehr raus.“ Mit diesen Worten verlies sie das Kellerzimmer, mein “Verließ“ un schaltete das Licht aus. Es war stockdunkel. Irgendwann muss ich wohl eingeschlafen sein, da ich durch etwas warmes un nasses in meinem Gesicht aufgeweckt wurde. Ich öffnete die Augen un sah wie Janina sich über mein Gesicht in die Hocke gegangen war un mir nun ins Gesicht Pinckelte. Ihr goldener Strahl zielte genau auf meinen Mund un ihren Schlüpfer der da durch sich vollsaugte. Ich musste den Schlüpfer leer zuzzeln un wurde dabei richtig Geil. Das sah auch Janina, da sich mein Schwengel stahlhart aufrichtete. „Das gefällt dir wohl, mein kleiner Sklave“ sagte sie un zog den immer noch tropfnasse. Schlüpfer aus meinen Mund. Jetz ließ sie sich vollends auf mein Gesicht nieder un ich hatte ihre Muschi auf meinem Mund un ihre Rossete an der Nase. Sofort fing ich an sie zu lecken un fuhr mit der Zunge um ihr geiles Loch. „Ohhhh Jaaaaa du geiler Sklave leck deine Herrin“stöhnte sie über mir un dann presste sie ihren Unterleib ganz fest auf den Mund un ließ es wieder laufen. Ich schluckte ihren Natursekt un leckte sie anschließend sauber. In der Zwischenzeit hat sie sich an meinen Eiern festgesaugt un abwechselnd eines in ihren Mund verschwinden lassen. Jetz stülpte sie ihren Mund über meinen Schwanz un nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf. Durch ihre Behandlung mit dem Kehlenfick dauerte es nich lange un mir kam es in einem dicken Schwal. Bevor ich jedoch abspritzte zog sie sich zurück mit ihrem Mund un fing mein Sperma in einer kleinen Dose auf. „Mal sehen wie Potent dein Sperma is du kleiner Wichser. Das werde ich an eine Bekannte von mir geben die es Untersucht.“ Dabei verschraubte sie das Döschen un stellte es zur Seite. Un nun Leck mich zum Orgasmus. Sie setze sich wieder komplett auf mein Gesicht un ich begann sie wieder zu lecken. Zuerst über die äußeren Schamlippen un ihren Kitzler. Ich ließ mir dabei richtig viel Zeit. Danach leckte ich ihre Pussy aus un drang mit der Zunge ganz tief in sie ein. Was ich nich wusste, dass Janina die Zeit mit stoppte was mir später noch zum Verhängnis werden sollte. Nach einer guten halben Stunde war sie dann soweit un ihr Saft floss mir in den Mund. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war stand sie von meinem Gesicht auf. „So du kleiner minderwertiger Sklave, du hast genau 35 Minuten gebraucht um mich zum Orgasmus zu bringen. Das dauert mir zu lange. Wenn ich sage du sollst mich lecken hast du ab jetz nur noch maximal 10 Minuten Zeit dafür.“ Ich wollte was erwidern da klatschte sie mir mit der Flachen Hand eine ins Gesicht. Die Ohrfeige hat gesessen. Mir fehlten Momentan sogar die Worte.Janina ging derweil ans untere Ende un griff unters Bett. Zog einen kleinen Hocker hervor un stellte darauf eine Fickmaschine. „Hey was machst du da?“ fragte ich. Sie kam zu meinem Gesicht un klebte mir noch eine. „Wie hast du mich anzureden??!!!!!“ Sagte Janina in einem sehr strengen Ton. „Keine Ahnung. Wie soll ich dich den Anreden? Verrückte? Durchgedrehte? oder einen anderen Namen?“ Sie drehte sich um Griff an die Wand un holte die Neunschwänzige Katze. Zog aus un knallte sie mir direkt auf den Bauch „WIE. HAST. DU. MICH. ANZUREDEN. DU. KLEINER. MINDERWERTIGER. SKLAVE?????!!!!!!“ Jedes Wort begleitete sie mit einem Hieb un mir blieb dabei die ganze Zeit die Luft weg. Nachdem sie fertig war kam von mir mehr oder weniger röchelnd „ Als meine Herrin“ „ SAG. DAS. LAUTER.SKLAVE!!!!“ un wieder Hiebe. Dieses mal kam es lauter von mir „Als meine Herrin.“ „ICH. KANN. DICH. NICHT. VERSTEHEN!!!!“ Wieder diese Hiebe mit der Neunschwänzigen un dieses mal schrie ich es raus „ALS MEINE HERRIN.“ Nach dem ich das rausgeschrien hatte hörte sie auf. „Gut, dann weißt du ja jetz wo dein Platz is, Sklave.“ Dann ging sie wieder zur Fickmaschine. stellte sie Sorgfältig aus. Danach nahm sie das Gleitmittel un schmierte meine Rossete dick damit ein.„Da du vorhin so lange gebraucht hast mich zum Orgasmus zu bringen bekommst du zur Strafe einen Ritt auf der Fickmaschine. Pro angefangen 10 Minuten eine halbe Stunde. Das heißt 1,5 Stunden für heute. Sie schaltete die Maschine an. Zuerst ganz langsam.. Als der Dildo in meinen Arsch eindrang tat es richtig weh, da ich das bisher noch nicht hatte. Doch nach ein Paar Stößen ging es schon besser. Das merkte auch Janina un stellte die Maschine immer schneller ein, bis ich auf’s heftigste zum Schreien anfing vor Schmerzen, aber auch Geilheit. Da packte sie meinen Schwanz un band ihn stramm ab. „ Nich dass du noch zum Spritzen anfängst.“ Erst jetzt merkte ich, dass mein Schwanz knüppelhart war. Diese 1,5 Stunden waren wirklich eine Qual für mich. Nach dieser Zeit ließ sie mich wieder alleine. Mir tat alles weh un ich war immer noch gefesselt. Dann schlief ich irgendwann ein. Doch der nächste Morgen sollte noch unangenehmer werden.

Bitte um Feedback wenn ihr mehr lesen wollt. Egal ob positiv oder negativ, Hauptsache ich bekomme einen Kommentar von euch;)

Damals

Ich war gerade 18 geworden und aufgrund der Tatsache, dass ich gerade keine Freundin hatte öfters am Wichsen. Von einem besondern Vorfall und dessen Folgen möchte ich euch im Folgenden berichten:
Meine Eltern hatten sich getrennt und ich lebte mit meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in der Nähe von Frankfurt. Da meine Mutter hin und wieder am Wochenende ausging hatte ich immer mal wieder Gelegenheit etwas in ihrer Unterwäsche zu wühlen und fand eines Tages auch den Dildo mit dem sie sich hin und wieder selbst befriedigte.
Fasziniert roch ich an dem guten Stück und konnte nicht anders als ihn mal in den Mund zu nehmen. Da es Samstag Abend ca. 22.00 Uhr war machte ich es mir in meinem Zimmer gemütlich, wohlwissend, dass meine Mutter wohl erst in den frühen Morgenstunden nach Hause kehren würde. Im nu hatte ich meinen Schwanz aus der Hose geholt und begann zu wichsen, während ich immer wieder am Dildo roch und daran lutschte. Der Gedanke an die Möse meiner Mutter machte mich total an und ich ging wieder in ihr Zimmer um noch weitere „Schätze“ zu finden. Als ich den Schrank durchsuchte fand ich einen Schuhkarton in welchem Nacktbilder meiner Mutter waren. Die musste mein Vater damals fotografiert haben, dachte ich kurz, dann fiel mir jedoch auf, dass die Bilder noch gar nicht so alt sein konnten, meine Eltern aber schon mehrere Jahre getrennt waren…scheinbar hatte meine Mutter sich von einem Fremden fotografieren lassen.
Auf einigen Bildern sah man sogar den Schwanz des Fotografen, er musste mindestens 20cm lang sein und sehr dick. Mein eigener Schwanz ist ca. 16cm lang und eher dünn, aber kerzengerade.
Der Fotograf fickte meine Mutter in die Möse und in den Arsch…auf dem letzten Bild tropfte ihr das Sperma aus dem Arsch auf das Höschen, welches sie hinuter in die Kniekehlen geschoben hatte.
Beim Anblick der Bilder kam mir die Idee nach getragener Unterwäsche meiner Mutter zu suchen und im Wäschekorb ganz unten wurde ich fündig.
Es waren zum einen Strapse mit Strapsgurt, aber auch ein getragenes Höschen mit einem Schlitz. Wahnsinn!!! Ich konnte nicht anders als die Sachen einmal anzuprobieren und ging wieder in mein Zimmer und wichste. Die ganze Zeit während ich meinen Schwanz bearbeitete hatte ich die Bilder vor Augen. Immer wieder dachte ich daran wie hübsch meine Mutter war und wie geil der Anblick des, aus ihrem Arsch tropfenden, Spermas auf mich wirkte. Irgenwie machte mich jedoch das Sperma und der Schwanz gerade viel mehr an als der tolle Körper meine Mutter, also überlegte ich kurz und kam zum Entschluss es einfach auch einmal auszuprobieren. Wie würde es sich anfühlen etwas im Hintern zu haben? Ich suchte nach einem Gegenstand der nicht gerade die Penisausmaße auf den Bildern hatte und fand eine Kerze. Mit etwas Spucke schmierte ich mein Loch und schon setzte ich die Kerze an meinem bis dato jungfräulichen Arsch an. Vor lauter Geilheit die mich überkam stieß ich etwas fest zu und so schossen mir ein paar Tränen in die Augen, aber schon nach kurzer Zeit war die Kerze nicht mehr genug. Nachdem ich meinen Hintern mit anderen Gegenständen weiter gedehnt hatte, freute ich mich also auf den Dildo meiner Mutter und setzte ihn an meinem Arsch an. Ich hatte immernoch die Strapse meiner Mutter an und den im Schritt geöffneten Slip und fickte mich mit ihrem Dildo bald hemmungslos in den Arsch bis plötzlich meine Mutter ins Zimmer kam und mir mitteilen wollte, dass sie Besuch im Schlepptau hatte.
Verdammt! Vor lauter Geilheit hatte ich alles um mich herum vergessen und nicht mitbekommen, dass die beiden zur Türe herein gekommen waren. Denn neben meiner Mutter stand ein locker 1,90m großer Mann in meinem Zimmer. Beide musterten mich kurz und verschwanden ohne ein Wort wieder aus meinem Zimmer. Total beschämt war mir natürlich die Lust am Wichsen vergangen, ein paar Minuten später hörte ich dann meine Mutter aus ihrem Zimmer stöhnen. Da es mir peinlich war meine Mutter zu hören, legte ich mich auf mein Bett und schlief ein. Mitten in der Nacht wurde ich wach, da ich einen unheimlichen Druck an meiner Arschfotze vernahm. Als ich mich umsah stellte ich fest, dass es der Bekannte meiner Mutter war, der mit seinen dicken Fingern versuchte in meinen Arsch einzudringen. Ich wollte mich gerade wehren und ihn fragen was die Scheiße soll, da presste er mir schon seinen Schwanz in den Mund und seine freie Hand drückte meinen Hals zu. Ich brachte meinen Mund kaum weit genug auf und hatte damit zu kämpfen nicht zu ersticken als er meinte: „Bürschchen ich weiß genau was du willst…halt lieber schön still damit ich dir dein Loch etwas vordehnen kann, ansonsten werden dich meine 23cm brutal aufreißen!“. Aufgrund meiner wohl aussichtslosen Lage, der Angst aber auch der aufsteigenden Geilheit hielt ich still, ließ mir den Hintern fingern und versuchte so gut es ging seinen dicken Prügel zu lutschen.
Nach einer Weile schob er mich auf meinem Bett so zurecht, dass ich Doggystyle vor ihm kniete und setzte seinen Schwanz an meinem Arschloch an. Er hielt sich an meiner Hüfte fest, sagte mir noch kurz dass ich selbst Schuld bin nach dem geilen Anblick den ich ihm vorhin geboten hatte und der Tatsache, dass ich noch immer die Frauenunterwäsche trug. Jetzt fiel es mir auch wieder auf, hatte ich mich doch vorhin nur noch auf mein Bett gelegt und die Sachen gar nicht mehr ausgezogen. Was für einen Anblick musste ich wohl geboten haben…da ließ ich mich mitten in der Nacht vom Stecher meiner Mutter entjungfern. und hatte auch noch die Strapse und den Slip an. Ich wollte gerade weiterdenken, da spürte ich seinen dicken Kolben wie er Zentimeter um Zentimeter in meinen Arsch rutschte. Als er ihn bis zum Anschlag drin hatte fing er an mich mit langen und harten Stößen zu ficken. Mein Schwanz stand sofort wie eine Eins uns wippte bei den harten Stößen hin und her. Nach einigen Fickbewegungen hielt der Typ auf einmal inne und meinte „Haha, ich hab da eine Idee!“ Er zerrte mich vom Bett und ich musste mich mit den Schultern auf den Boden legen und meinen Hintern am Bett hoch in die Luft strecken. Er stellte sich breitbeinig über mich, setzte seinen Schwanz wieder an meinem Loch an und ich konnte nun meinen eigenen Schwanz über meinem Kopf wippen sehen während er mich durchfickte. Sein Rießenrohr in meinem Arsch machte mich so geil dass ich nach einiger Zeit ohne dass ich meinen Schwanz überhaupt einmal berührt hatte meine Sahne aufsteigen spürte und laut aufstöhnte. Der Typ verstand sofort, packte meinen Schwanz und zielte damit auf mein Gesicht. Sekundenbruchteile später spritzte ich mir mitten in mein Gesicht und vor allem in meinen Mund. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, na obwohl eigentlich weiß ich es schon noch, aber ich fing an und versuchte jeden Tropfen mit dem Mund aufzufangen und zu kosten. Noch nie hatte ich mein eigenes Sperma probiert aber jetzt war ich richtig scharf darauf. Mein Ficker erkannte das und meinte „Habe ich es doch gewusst. Du bist tatsächlich eine kleine Sissie! Keine Angst Junge, meine Sahne bekommst du auch noch, die erste Ladung allerdings in deinen geilen Arsch!“. Mit diesen Worten stieß er ein letztes Mal kräftig zu und pumpte mir eine ordentliche Ladung in den Darm. Die heiße Sahne lief mir beim Rausziehen seines Schwanzes über meine Eier und den Schwanz bevor sie dann in mein Gesicht tropfte. „Ab jetzt gehört dein Arsch mir, verstanden?“ Ich konnte dem Fremden nur zunicken. „Nächstes Wochenende, wenn deine Mami arbeitet komme ich mit Hasan und Jerome vorbei, die stehen auf solche Sissies wie du eine bist! Du wirst dann genügend Gelegenheit bekommen, Sahne zu kosten!“
…es war nicht das letzte Mal dass ich in Damenunterwäsche meinen Spaß haben sollte.

Am Küchentisch in den Arsch gefickt

Was ich anhabe:
Schwarzer kurzer Faltenrock, darunter einen weißen String, schwarze halterlose Nylons
Weißes Bandeau Top ohne BH darunter
Schwarz-weiße Lack-Pumps mit 13 cm Absatz und offenen Zehen

„Na du, findest du das etwa geil, was ich anhabe? Bekommst du davon etwa einen Steifen?“ sage ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu dir.

Ich gehe vor dir auf meine Knie, sehe zu dir nach oben und öffne wortlos deine Hose. Dein halbsteifer Schwanz reckt sich mir entgegen als ich auch noch deine Unterhose runterziehe.
Mit meinen Lippen umschließe ich deine Eichel und lasse deinen Schwanz in meinen warmen feuchten Mund gleiten. Bis zum Anschlag.

Du packst mich am Kopf, an meinen Haaren und drückst mich mit Gewalt an deinen Schwanz, sodass es mich würgt und ich keine Luft mehr bekomme. Du fängst an mich mit deinem nun harten Schwanz in meinen Mund zu ficken. Du fickst mich so hart, dass mir die Tränen kommen und mein Makeup zu verlaufen beginnt.

Zwischendurch, während du mir deinen Schwanz nicht bis zum Anschlag in meinen Rachen schiebst lecke und sauge ich an deinen Eiern und wichse deinen von meiner Spucke harten Schwanz mit meinen Händen.

Plötzlich ziehst du mich zu dir hoch, drückst mich nach hinten und setzt mich auf den Küchentisch. Du spreitzt meine Beine auseinander und reißt mir den String herunter. Langsam lässt du deine Finger an den Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi gleiten. Du schiebst deine Finger leicht in mich und merkst wie nass ich bin.
Sofort schiebst du mir deine Finger tiefer und tiefer in meine warme nasse Spalte und beginnst mich mit ihnen zu ficken. Ich fange an dabei zu stöhnen, spreitze meine Beine noch weiter und ziehe sie zu mir heran.

Ich werde immer geiler und feuchter, da drückst meine Beine zusammen, drehst mich mit einem Ruck um, sodass ich nach vorne gebeugt mit meinen Titten auf den Tisch gepresst werde, während du mir meinen Rock nach unten schiebst und ich aus diesem heraussteige.

Du stehst hinter mir und drückst mich mit einer Hand, mit der du mich an meinem Nacken festhältst auf den Tisch. Du fängst an meinen Arsch mit deiner flachen Hand zu schlagen.
Ich stöhne bei jedem deiner Schläge auf. Mein Hintern ist schon ganz rot von deinen Schlägen als du meine Beine auseinander ziehst sodass meine Spalte gespreitzt und nass vor dir liegt.

Ich fühle wie sich dein praller harter Schwanz an meine Muschi presst und langsam in mich eindringt. Du fickst mich mit eingen Stößen in meine nasse Muschi und fingerst mich dabei auch ein bisschen. Während du mich mit deinem Schwanz fickst verteilst du meinen Saft an meinem Arschloch und schiebst mir immer wieder deinen Daumen in meinen Arsch, was mich nur noch mehr aufstöhnen lässt.

„Ohja, bitte fick mich in meinen Arsch“ sage ich flehend.

Ich fühle wie du deinen Schwanz langsam aus meiner nassen Fotze ziehst und deine Eichel an meinem Arsch ansetzt. Du schiebst mir deine Eichel in meinen Arsch und fängst an mich langsam zu ficken während du mir auf den Arsch spuckst und dein Speichel sich durch deine immer schneller und heftiger werdenen Stöße in meinem Arschloch verteilt.

Ich fasse zwischen meinen Beinen hinter mich und massiere meine Klitoris, während du mich in meinen Arsch fickst. Mein Stöhnen wird dabei immer lauter und lauter.

Mit deinen Händen drückst du meine Arschbacken auseinander, sodass du deinen Schwanz ganz genau dabei betrachten kannst wie er in meinem engen Arschloch verschwindet, tiefer und tiefer, immer und immer wieder.

„Ich will dein Sperma in meinem Arsch. Bitte spritz in mir ab! Bitte!“ schrei ich mit flehender Stimme als ich merke, dass ich komme.

Du schiebst mir deinen Schwanz ruckartig und voller Gewalt mehrmals in meinen Arsch, bis du mich an meinem Hals packst, mir die Luft abdrückst und mich etwas nach oben ziehst während du dich gegen mich presst. Ich fühle wie dein Schwanz zu pulsieren anfängt und du mir eine Ladung Sperma direkt in meinen Arsch spritzt. Dein Schwanz pumpt einige male und ich fühle den warmen Saft, der sich in meinem Arsch ausbreitet.
Als du gekommen bist gehst du einen Schritt zurück nachdem du mir deinen Schwanz aus meinem Arsch gezogen hast.

Ich kann fühlen wie dein Saft langsam aus meinem Arsch herauszulaufen beginnt. Es läuft an meinen Schenkeln entlang, zu meiner nassen Muschi, die ich immer noch ein bisschen mit einer Hand massiere. Ich drücke soviel Sperma wie ich kann aus meinem Arsch und sammle es mit meiner Hand auf so gut ich kann.

Als ich genug aufgesammelt habe richte ich mich auf und drehe mich zu dir um, das Sperma in meiner rechten Handfläche bewahrend.
Ich fange an meine Hand abzulecken und das Sperma zu essen während ich dir in die Augen sehe.
Als ich fertig bin und alles aufgeschleckt habe gehe ich einen Schritt an dich heran und sage leise:
„Danke“

Zum Cuckold gemacht – schwarzer Schwanz fickt mein

Die Geschichte erreignte sich vor etwa zwei Jahren. Wir hatten bereits immer wieder mal Treffen mit anderen Paaren und gelegentlich auch einzeln mit anderen Frauen oder Männern. Diese Treffen gingen vom Zuschauen und Zuschauen lassen, über Blowjobs, Lecken und Handjobs bis hin zum Sex mit PT, FFM und sogar MMF. Wir konnten uns über Langeweile beim Sex eigentlich nicht beschweren.

Eines Tages kam meine Frau zu mir ins Bett und flüsterte mir eine versaute Geschichte ins Ohr. Doch diesmal ging die Geschichte über ihre immer stärker gewordene Lust nach einem großen und diesmal schwarzen Schwanz. Zuerst war ich etwas zurückhaltend und konnte ihre Begierde nicht so recht verstehen. Reichte ihr mein Schwanz nicht mehr aus? Warum muss ein schwarzer Schwanz sein? Bin ich ihr nicht mehr gut genug? Es verging noch gut ein Monat, da sagte mir meine Frau, dass wir am kommenden Wochenende ein Date mit einem Paar hätten und ich solle mich überraschen lassen. Voller Vorfreude konnte ich das Wochenende kaum noch abwarten.

Samstag Abend war es dann soweit. Wir standen bei uns im Schlafzimmer, nachdem wir beide ausgiebig geduscht hatten. Normalerweise vergnügten wir uns schon vorab ein wenig miteinander, doch diesmal lehnte sie es ab. Sie wuschs sich sehr gründlich und schien schon jetzt vor Erregung ganz aufgeregt zu sein. Sie zog eine ihrer Lieblings-Dessous an, dazu einen kurzen Rock und eine enge weiße Bluse die ihre Brüste wunderschön zur Geltung brachte. Ich zog mir auch ein paar entsprechend schicke Klamotten an, denn schließlich dachte ich, dass wir heute Abend beide heißen Sex mit einem fremden Paar haben werden und wir beide so richtig, mit jeweils dem anderen, die Sau rauslassen würden.

Im Hotel angekommen, gingen wir auf das bereits reservierte Zimmer. Sie legte ihren Mantel ab und sagte mir, dass ich mich auf den bereits in der Mitte des Raumes platzierten Stuhl setzen soll. Ich tat dies und sie legte sie mir eine leichte Augenbinde an. Dann nahm sie meine beiden Hände und fesselte sie mir an den Stuhllehnen des Stuhls fest, so dass ich mich alleine nicht mehr befreien konnte. Sie öffnete meinen Reißverschluss, streichelte mir sanft über meinen Schwanz und zog mir dann meine Hose samt Unterhose komplett aus. Mein Schwanz wurde langsam immer größer aufgrund der mir nun bevorstehenden Überraschung. Da klopfte es an der Tür. Sie ging hin, machte die Tür auf und schloss sie wieder hinter sich. Ich konnte nichts hören. Nur ein paar Schritte kamen in meine Richtung. Dann wieder Stille. Plötzlich merkte ich, wie jemand direkt vor mir steht und mir die Augenbinde abnimmt. Ich dachte, dass eine hübsche blonde Frau vor mir stehen würde, bereit um mich sofort zu verwöhnen. Doch anstatt einer Frau stand ein kräftig gebauter Schwarzer vor mir. Ich erschrak leicht, musterte ihn und sah bereits seine dicke Beule in der Hose. Ich wusste sofort was hier passiert und mir war auch klar, dass ich dies nun nicht mehr verhindern konnte.

Er sagte mir, dass er heute die ganze Nacht lang meine Frau befriedigen und ficken werde, solange bis sie nicht mehr kann und darum bettelt das er aufhören möge. Zudem werde ich die ganze Zeit dabei zuschauen und das machen was er mir sagt. Ich war etwas eingeschüchtert und nickte nur. Er drehte sich um, ging zu meiner Frau und fing an sie zu küssen. Dabei streichelte er ihre Brüste und öffnete die ersten Knöpfe der Bluse. Ihre Hände glitten sanft unter sein Shirt, wo sein muskulöser Körper ganz heiß auf sie wartete. Die letzten Knöpfe der Bluse waren schnell auf und er knete ihr Brüste immer fester. Dann glitt seine Hand schnell unter ihren Rock und ich konnte sie das erste Mal leicht stöhnen hören. Mit einem Griff zog er ihr das Höschen aus und ich konnte direkt sehen, wie kurz danach sein dicker Mittelfinger mit einem Mal in ihre bereits tropfende Muschi glitt. Sie stöhnte nun laut auf und spreitzte ihre Beine leicht, damit er nun auch einen zweiten Finger problemlos in sie einführen konnte. Sie war nun so aufgegeilt, dass sie sich vor ihn hinkniete, seine Hose auszog und seinen noch halbsteifen Schwanz in den Händen hielt. Zuerst streichelte sie ihn, dann küsste sie ihn um ihn danach mit einer Hand ganz zu umschlingen, wobei zwischen ihren Fingern noch mindestens 4-5cm Platz war. Sein Schwanz war also um einiges größer und dicker als meiner, so dass ihre Hand ihn gar nicht voll umgreifen konnte. Sie küsste seinen Schwanz, leckte seine Eier und spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Ich sah, wie der erste Lusttropfen aus seinem Schwanz kam und sie ihn genüsslich mit der Zunge aufnahm. Die Vorstellung, was die beiden noch alles machen würden, treibte mich fast in den Wahnsinn. Ich konnte nur zuschauen und mich nicht wehren!

Ihre Zunge umkreiste seine Eichel mit einem Mal nahm sie seinen Schwanz in den Mund. Doch da er gut 25cm lang war, schaffte sie nur einen kleinen Teil in ihren kleinen Mund. Immer und immer wieder lutschte sie seinen Schwanz bis er sie hochnahm, sie aufs Bett legte und ihr den Mini-Rock über die Hüfte streifte. Sie lag nun komplett nackt vor ihm und auch er hatte nun nichts mehr an. Er kniete sich vor sie hin, nahm ihre Schenkel in beide Hände und spreitze ihr Schenkel weit auseinander. Sie atmete voller Erregung, die Hände hilflos seitlich nach oben gelegt. Ihr ganzer Körper stand unter Spannung, kurz vorm ersten Orgasmus. Er beugte sich vor und strich mit seiner Zunge einmal von unten nach oben über ihre Muschi und leckte ihren feuchten Saft auf. Dann setzte er seine Zunge an ihren Kitzler und entfachte ein wahres Feuerwerk in ihr. Ein lautes Stöhnen, sie hielt sich an seinen Schultern fest, bäumte sich auf und liess sich wieder aufs Bett fallen. Da wer er, der erste Orgasmus des Abends. Und es sollten noch viele folgen.

Er leckte sie noch weitere 10 Minuten, bis sie das erste danach bettelte, seinen Schwanz spüren zu wollen. Sie spreitzte ihre Beine freiwillig ganz weit auseinder und sein schwarzer Körper glitt langsam auf sie herab. Ich sah seinen großen schwarzen Schwanz wie er mit seiner Eichel das erste Mal den Eingang ihrer Muschi berührte. Sie klammerte sich an seinem Rücken und er stieß leicht zu, so dass seine Eichel ihre Muschi leicht öffnete. Ich konnte nichts unternehmen, und genau das erregte mich ebenfalls so sehr, dass ich kurz vorm kommen war, auch ohne nur irgendetwas gemacht zu haben. Ich stellte auf einmal fest, dass die Beiden kein Kondom benutzten, doch ich konnte nichts sagen, zu geil fand ich auf einmal die Vorstellung, dass er sie später mit seinem Sperma vollpumpen wird.

Er bewegte sich noch ein paar Mal vor und zurück und ich sah jedesmal wie ihre Muschi sich weiter spreitzt und sein Schwanz bereits ganz feucht von ihrem Muschisaft war. Er glitt so leicht rein und raus, dabei war sie so eng. Immer wieder hörte ich einen leichten Seufzer von ihr, da er so groß war, jedoch genoss sie es total von einem so großen dicken, schwarzen Schwanz gefickt zu werden. Er stieß nun immer heftiger zu und seine 25cm waren zu 2/3 in ihr drin. Sie krallte sich an seinen Pobacken fest, bekam den nächsten Orgasmus und liess sich wieder fallen. Immer mehr ihrer gemeinsam Flüssigkeit quoll an seinem harten Schwanz entlang nach draußen und tropfte auf das Bettlaken.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und kam zu mir. Er band mich los und sagte, dass ich meinen Schwanz in sie reinstecken und sie ficken solle. Ich war so eingeschüchtert, dass ich dies auch tat. Ich legte mich über sie und steckte meinen Schwanz in sie rein. Doch nach nur einem Stoß war ich komplett in ihr drin und es fühlte sich so an, als ob ich gar nicht richtig drin wäre. Er befahl mir kräftig zuzustoßen und es ihr zu besorgen, doch es klappte nicht so richtig. Dann fragte er sie, ob sie mich spüren könne und sie sagte leise „nein“. Er befohl mir mich wieder hinzusetzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi raus und setzte mich wieder hin. Er legte sich aufs Bett und sie hockte sich über ihn. Langsam glitt sein Schwanz wieder in sie rein und er fragte sie, ob sie nun etwas spüre, was sie mit einem seufzenden „jaaaa“ beantwortete. Sie lehnte sich nach vorne ritt seinen dicken Schwanz. Ein paar flutschte sein Schwanz raus und jedesmal nahm sie ihn wieder und steckte ihn sich wieder rein. Das eine Mal setzte sie ihn an und er glitt komplett bis zum Ansatz in sie rein, die kompletten 25cm. Er nahm sie, hielt sie fest und drehte sie wieder auf den Rücken. Mit heftigen Stößen fickte er sie weiter und legte dabei wieder seinen bulligen Körper auf ihren schlanken Bauch und ihre kleinen Brüste. Er nahm ihren Kopf in die Hand und drücke sein Becken noch fester gegen ihres. Jetzt konnte ich auch ihn stöhnen hören und wusste, dass er gleich kommen würde. Ich sah seinen dicken Schwanz wie er immer heftiger zustoß und mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz ein paar Mal ganz heftig und er spritzte seinen Samen direkt in die Muschi meiner Frau. Auch sie genoss es und zucket ebenfalls am ganzen Körper. Sie spürte jeden einzelne Schuss und wie sein Sperma sich in ihrer Muschi ergoß.

Er blieb noch ca. 2 Minuten auf ihr liegen und zog dann erst seinen Schwanz aus ihr raus um mir dann kurz danach zu zeigen, wie weit gedehnt ihre Muschi jetzt ist und wie sein Sperma langsam aus ihr rausfloss. Er sagte mir, dass ich mir jetzt ruhig einen runterholen solle, denn mehr werde ich heute nicht mehr machen. Als Hilfe sagte er zu meiner Frau, dass sie ihm seinen Schwanz vom Sperma sauber lecken solle. Sie nahm ihre Zunge und leckte sein gesamtes Sperma von seinem Schwanz und schluckte alles herunter.

Dann nahm er die Decke und deckte beide zusammen zu und befahl mir, dass ich auf der Couch schlafen solle. Er möchte ungestört mit meiner Frau im Bett liegen. Ich tat ws er sagte und konnte die Beiden jetzt nicht mehr sehen. Ein paar Mal hörte ich noch ein leises Stöhnen von ihr und später auch noch einmal von ihm. Ich wusste, er sie hat sie ein zweites Mal gefickt und ist zum Schluss wieder in ihr gekommen.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder von einem lauten Gestöhne wach. Ich ging hinüber und sah wie meine Frau an der Bettkante vor ihm kniete und er sie kräftig von hinten nahm. Sein Schwanz drang die vollen 25cm in sie ein und ich sah in ihrem Gesicht wie sehr sie es genoss. Kurz vor dem Orgasmus sah er mich schmunzelnd an, stieß noch zweimal zu und spritzte sie erneut komplett voll. Dann ging er wortlos zur Dusche und duschte sich ab. Ich sah derweil meine Frau an und sie sah richtig geschafft, aber sexuell komplett befreidigt aus. Er zog sich an, sagte kein Wort und ging.

Sie ging an mir vorbei, ebenfalls in die Dusche und machte sich wieder gründlich sauber, holte das restliche Sperma aus ihrer Muschi, machte sich wieder schön und zog sich an.

Später sollte ich erfahren, dass er sie die ganze Nacht über befriedigt hat, sie insgesamt 17 Orgsamen hatte, er 7x in ihr gekommen ist und jedesmal eine gewaltige Ladung Sperma in sie hinein gepumpt hat und ihre Lust nach dem nächsten schwarzen Schwanz nur noch größer geworden ist.

Seitdem gehören Treffen mit großen schwarzen Schwänzen zu unserem regelmäßigen Ritualen und ich kann es jedesmal kaum erwarten wieder zum Cuckold zu werden..

Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 4

Ein paar Tage später kommt Mama abends nach Hause,unter dem Arm unser
Paket vom Erotikversand. Voller Ungeduld dränge ich sie, es zu öffnen,
was sie dann auch tut. Als allererstes fischt sie den Peniskäfig für
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„Komm“, sagt sie, „den kriegst du jetzt erstmal an, damit dir
nicht schon beim Auspacken was abgeht.“
Sie legt mir den Hüftgurt um und zieht den Käfig in meinen Schritt.
Mein Schwanz wird in sein Gefängnis gestopft, dann schließt Mama
die beiden hinteren Seitenbänder und spannt sie, so daß sich der
Käfig fest zwischen meine Beine drückt. Dann klickt sie das Vorhängeschloß
durch die Ösen. „So, mein Schatz, jetzt hat sich’s erstmal mit Wichsen!“
In meinem Schritt liegt nun eine Beule aus Edelstahl, die Eichel ist komplett
bedeckt. Nur vier kleine Löcher gewährleisten den Abfluß von
Urin. „Wasserlassen im Sitzen… gut
abtropfen lassen, eventuell etwas pressen…
Nachwischen mit Papier…“ zititert sie aus der
Anleitung. „Und jetzt zu den anderen Sachen!“
Sie packt die Schnürcorsage aus, dann den Dildoslip und meinen Berbergurt.
„Das will ich jetzt anhaben“, meint sie und zieht sich aus. Sie schlüpft
in die Corsage hinein. „Komm, mein
Schatz, pack mich ein, schnür‘ mich zu!“ Ich helfe ihr in das geile
Teil hinein und schnüre sie. „Jetzt die Strümpfe!“ befiehlt
Mama. Ich
rolle sie auf und streife sie ihr an den Beinen
entlang nach oben. Geil! Ich könnte sie schon wieder… aber mein Schwanz
ist ja eingekerkert, wie ich schmerzhaft bemerke. Ich klemme noch die Strapse
fest, dann sagt Mama. „So, mein Schatz, jetzt wirst du mich so naßlecken,
daß der Slip mit dem Gummipimmel ohne Widerstand in mich
reingeht.“ Ich gehorche. Mama setzt sich aufs Sofa, spreizt die Beine weit
auseinander, ich knie mich davor — und lecke ihre geile Votze. Meine Mama-Votze!
Mit beiden Händen ziehe ich
ihre Schamlippen auseinander, umkreise mit der Zunge ihre Clit, sauge sie ein…
„Nein, Schatz, nicht so doll. Du sollst mich nur naßmachen, ich will
jetzt nicht kommen.“ Gut, also bearbeite ich nur die Schamlippen und den
Scheideneingang, bis Mama sagt: „So, das reicht. Jetzt will ich den Slip
anziehen.“ Sie steht auf, holt das Gummiteil und schlüpft mit den
Beinen hinein. „Zieh in mir hoch und steck ihn rein, Schatz…“ flüstert
sie.
Also setze ich die Spitze des Dildos an ihrer Spalte an, drücke vorsichtig
— er gleitet ganz leicht hinein — und ziehe den Slip bis oben hoch. Mama stöhnt
wohlig. „Ja, Schatz, danke… das ist geil mit dem Ding in mir drin!“
Na toll! Sie hat ihr Vergnügen, und ich meine Not!
„So, jetzt testen wir das beide mal“, sagt sie, „und nach dem
Essen verspreche ich dir, daß ich superscharf auf einen geilen Fick mit
dir bin!“ Sie umarmt und küßt mich, faßt mir dabei in
den Schritt und massiert dabei ein wenig meinen
Schwanz in seinem Käfig. Da klingelt es an der Haustür. Schnell ziehe
ich meine Hose über, Mama verschwindet im Schlafzimmer. Mein Kumpel Larry
steht vor der Tür. „Na, watt is, alles klar?“ begrüßt
er mich. „Jop, alles frisch! Geh schon mal runter in’n Keller, ich komm‘
gleich nach.“
Er geht, und ich husche zu Mama ins Schlafzimmer.
„Mama, du kannst mich jetzt nicht mit dem Ding um
lassen…“ – „Natürlich! Gewöhn‘ dich dran! Das bleibt um!“
Diskussion zwecklos. Ich gehe zu Larry hinunter in den Keller, wo mein Musikzimmer
ist. Etwas merkwürdig komme ich mir schon vor, aber sehen kann man von
meinem Keuschheitsgürtel zum Glück nichts. „Hasse ’n Bier da?“
fragt
Larry. „Klar!“, sage ich. Zwar muß ich eigentlich
sowieso schon pinkeln (wäre ich bloß vorher noch
gegangen!) und nach Bier wird der Drang ohnehin groß, aber was soll ich
sagen? Wir machen das immer so, ich kann ihm wohl kaum erklären, daß
ich jetzt kein Bier trinken will, weil ich keinen Lust habe, durch meinen Keuschheitsgürtel
zu pissen, den Mama mir angelegt hat…
Wir köpfen die Buddeln und hören Dire Straits,
schnacken über dies und jenes. Nach einer Weile fühle ich in mir einen
gewissen Drang hochsteigen. „Ich geh‘ mal einen in die Ecke stellen“,
sage ich zu Larry und gehe hoch. Mama ist in der Küche am wirtschaften.

„Schatz, weißt du, wie geil das ist mit diesem
Gummipimmel in meiner Möse? Ich hatte direkt schon
einen Abgang! Warte nur bis nachher…“ – „Mama… ich muß mal.“
– „Dann geh doch!“ antwortet sie mit sarkastischem Unterton. „Ja,
aber das Ding… nachher sifft es mir die Hose voll.“ – „Nimm eine
von meinen Binden, dann geht das schon.“ Sie küßt mich, und
ich fasse ihr kurz unter den Rock, streichle ihre Strapsies entlang und bewege
den Gummipimmel ein wenig. „Nein, nicht… laß uns warten bis nachher…“
Mir bleibt nichts anderes übrig, als mein erstes
Wasserlassen mit Peniskäfig zu veranstalten. Ich gehe ins Bad, klappe den
Deckel hoch und setze mich. Erstmal geht gar nichts, weil mein Riemen eigentlich
steif werden will, es aber nicht kann. Nach ein paar Minuten klappt es. Warm
umspült die Pisse meinen Sack, rinnt aus den Löchern. Als ich fertig
bin, tropft es immer noch. Ich kann doch hier keine halbe Stunde sitzen! Also
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es: Ich hole mir aus dem Schränkchen eine Binde, ziehe die Schutzfolie
ab und klebe das Ding in meine Unterhose. Dann ziehe ich sie hoch und hoffe,
daß alles ohne Peinlichkeiten klappt.
Als ich wieder runtergehe, tönt es von unten: „Bring ma‘ noch’n Bier
mit!“ Na, OK, nun ist’s eh Wurst. Nach einer Stunde und zwei
weiteren Bieren verabschiedet sich Larry endlich — mir kommt es auch schon
förmlich zu den Augen raus. Ich begleite ihn zur Tür, dann gehe ich
zu Mama. „Mama, ich muß schon wieder…
Kannst du mir das Teil nicht abnehmen?“ – „Nein, das bleibt dran bis
nach dem Essen, bis wir ins Bett gehen. Habe ich doch gesagt!“ Zerknirscht
trolle ich mich in Richtung Klo. Mama kommt hinterher. „Ich will’s aber
mal sehen!“ sagt sie. – „Was?“ – „Wie du in dem Ding pißt!“
Ich setze mich aufs Klo. „Nein, in die Dusche!“ befiehlt Mama.
Ich folge ihren Worten, ziehe Hose und Unterhose aus und steige in die Kabine.
Mama kniet sich vor mich. Wieder dauert es eine Weile, bis ich meinen Urin abdrücken
kann. Mama massiert meinen Schritt, so daß meine Pisse über ihre
Hand fließt. „Geil, mein Schatz…“ gurrt sie.
Als ich mich leergepißt habe, klebt sie mir eine neue Binde in die Unterhose.
„Komm, Schatz, alles wieder einpacken!“ meint sie scherzhaft. Sie
dreht sich um und will das Bad verlassen, da fällt mein Blick auf ihren
Rock: Ein deutlich sichtbarer dunkler Streifen in dem Stoff… „Mama, du
solltest auch einen Slip
drüberziehen mit Binde, wenn du den Gummipimmel drin hast.“ – „Wieso?“
– „Weil du deinen Rock mit Mösensaft getränkt hast…“ Mama
zieht den Rock aus und steht wieder in Strapsies vor mir.
Abermals habe ich das Gefühl, daß mein Schwanz in seinem Käfig
zerbricht. „Na, daß ich damit so naß werde, hätte ich
auch nicht gedacht…“ Sie nimmt
eine Binde und geht Richtung Schlafzimmer. Als wir uns beide auf dem Flur wieder
treffen und ich ihr in den Schritt fasse, spüre ich den Stoff eines Slips
und darin auch die Binde.
„Nun laß uns erstmal was essen — und danach geht’s los!“ Mama
zwinkert. Es gibt Spaghetti Bolognese, an denen ich allerdings momentan wenig
Genuß finde, weil ich andere Sachen im Kopf und den Penis in einem Käfig
habe. Nach dem Aufräumen der Küche sagt Mama endlich: „Komm,
laß uns jetzt ficken!“ Wir gehen ins Schlafzimmer, und sie nimmt
mir den Gürtel ab. Sofort schnellt mein
Schwanz wie von einer Feder gespannt nach oben — noch naß von meiner
Pisse. Mama nimmt Kleenex-Tücher vom Nachttisch und wischt ihn mir trocken.
„Zieh mich aus, hol mir den Gummipimmel aus meiner
nassen, heißen Möse…“ flüstert sie mir ins Ohr.
Nichts lieber als das! Als ich den Slip über ihre Füße abgestreift
habe, nehme ich den Dildo in den Mund, schlecke Mamas Mösensaft davon ab.
„Warte mal, mach ihn nicht ganz trocken“, sagt Mama. Sie krempelt
den Slip um, so daß der Pimmel außen ist, und schlüpft wieder
hinein. „Leg dich auf den Bauch, Schatz“, säuselt sie. Was hat
sie vor? Im Grunde kann ich’s schon ahnen, aber wird sie
wirklich…? Sie spreizt mir die Arschbacken, und Gleitmittel tropft auf meine
Rosette. Mit einem Finger dringt sie ein und schmiert meinen Anus. Mein Penis
wird knüppelhart. „So, mein Schatz, jetzt ficke ich dich in den Arsch!“
höre ich Mamas Stimme, und dann spüre ich auch schon den
Gummipimmel in meinen Darm eindringen. „jaa… Mama…geil…“ keuche
ich. Gern würde ich ihren Pimmel mit meinem Schließmuskel melken
und massieren, aber da spürt sie ja nichts von.
Also bleibe ich passiv und genieße. Mama streichelt meinen Rücken,
krault meinen Nacken und macht sanfte, lange Stöße. Mein Steifer
reibt auf dem Laken, und ich werde halb verrückt.
„Na, mein Schatz, ist das geil?“ fragt sie leise. „Ja, Mama,
supergeil…“ Sie fickt mich noch einen Moment, dann sagt sie: „Dreh
dich
mal auf den Rücken!“ Während ich mich in Position
bringe, geht Mama zum Kleiderschrank und holt ihr
Strapsgeschirr heraus. „Setz dich hin!“ Sie legt mir den Strumphaltergürtel
an, dann rollt sie mir die schwarzen Strapsies an den Beinen hoch und hakt sie
ein. Sie kniet sich vor mich, drückt mir die Beine hoch bis an den Bauch
— und dann schiebt sie den Gummipimmel in einem Stoß wieder in mich rein.
Sie streichelt meine Beine. Es ist
unbeschreiblich geil! „Ist das schön, mein Schatz?“ fragt sie.
„Ja, Mama, herrlich…
wunderschön…“ keuche ich. beste Webcam Website für eine reale German-Bitch : http://www.FickLive.Net
Wenn es stimmt, daß die Prostata der G-Punkt des
Mannes ist, dann weiß Mama genau, wo er ist… Mein Schwanz steht vollsteif
ab, in meinem Kopf drehen sich bunte Farben. Dann sagt sie: „Das ist der
Dank dafür, daß du deinen Gürtel vorhin so tapfer getragen hast,
mein Schatz.“ Sie stößt genau auf den Punkt, wichst kurz meinen
Schwanz, und ich komme! „Ja, spritz, mein Schatz, spritz!“
höre ich Mama. Ein unbeschreiblicher Orgasmus!
Mama leckt mir das Sperma vom Bauch und vom Schwanz. Ich bin völlig erschöpft,
und wir kuscheln eine Weile.
Als ich wieder fit bin, steige ich auf sie rauf, immer noch mit den Strapsies
an meinen Beinen. Ich ficke sie, rammle sie, stoße sie, bürste sie
durch! Mama keucht und stöhnt. Zwischendurch lecke ich ihre Spalte und
die Clit, und als ich merke, daß sie kurz vor dem Abgang ist, stoße
ich ihr meinen Prügel nochmal rein. Dann ziehe ich ihn wieder raus, lasse
meine Eichel nur über ihre Clit gleiten, und als sie kommt, spritze ich
wieder…
Am Freitag darauf hat Mama halbtags und ich auch nur Schule bis Zwölf.
Gelegenheit, die netten Sachen im „Real Life“ auszutesten.
Erstmal ficken wir frühmorgens, damit Mamas Möse gut geschmiert ist.
Dann ziehe ich ihr den Dildoslip an und sie mir den Peniskäfig.
Mama legt noch Strapsies an und zieht (besser ist das)einen Slip mit Binde
darüber. „Warte, wenn ich nach Hause komme…“ haucht sie mir ins Ohr.

Im Nachtzug von COLONGE

Ich bin die Heidi, eigentlich Heidemarie, aber so hat mich schon lange keiner mehr gerufen. Ich war damals 52 Jahre alt, als mir das Nachfolgende passiert ist. Ich bin immer noch 176 Zentimeter groß und wog damals etwa 70 Kilo. Ich habe mit den Maßen 80D einen mittelgroßen Busen, den ich gerne in einen Balconett-BH und tief ausgeschnittene Blusen der Männerwelt präsentiere. Meine schwarzen Haare trage ich meistens Nackenlang und mit einem Gummi zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Meine Schambehaarung ist nur spärlich, welche ich mir auch schon in jungen Jahren ganz abrasiert habe. Ich habe große Schamlippen auf denen auch eine große dicke Erbse als mein Kitzler thront. An Stelle von Strumpfhosen trage ich lieber halterlose Strümpfe, manchmal auch mit einem Strapsgürtel.

Ich hatte damals eine Einladung als Referentin nach hamburg erhalten, gleichzeitig feierte ein Kollege sein vierzigstes Dienstjubiläum, seinen sechzigsten Geburtstag und seine Verabschiedung in den Vorruhestand. Bei solch einer Veranstaltung nahm ich auch immer einen Sacharbeiter aus meiner Abteilung zur Unterstützung mit. Nachdem aber der angedachte und junge Kollege bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde und die Veranstaltung in die Urlaubszeit viel, blieb mir nichts anderes übrig, als den Kollegen Norbert mitzunehmen.

Ausgerechnet Norbert! Er ist drei Jahre älter als ich, etwa 190 Zentimeter groß und wiegt etwa 120 Kilo. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit starrt er mir auf meinem Busen, egal ob auch andere Personen anwesend sind oder nicht. Darauf angesprochen, meinte er nur, dass ich ihn ja auch anders verpacken könnte, wenn mir die Blicke unangenehm wäre.

Norbert hatte sich auch vor drei Jahren die Hoffnung gemacht, die Leitung der Abteilung zu übernehmen und dann wurde ich ihm vor die Nase gesetzt. Anfangs war unsere Zusammenarbeit nicht so einfach, aber mittlerweile kommen wir einigermaßen zu recht. Ich hatte ihn mit der Buchung der Bahnfahrkarten und des Hotels beauftragt. Die Feier unseres hamburger Kollegen sollte an einem Freitag den dreizehnten stattfinden. Da ich aber am Samstag selber eine Feierlichkeit in der Familie hatte, bat ich um die Buchung des Nachtzuges, der gegen Mitternacht vom hamburger Ostbahnhof Richtung Ruhrgebiet losfuhr.

Eine Woche vor dem Seminar erfuhr ich von Norbert, dass dieser Nachtzug total ausgebucht war und er nur noch zwei Mittelplätze in einem Abteilwagen bekommen hatte. Ich fand das zwar nicht so toll, aber ändern konnte ich das dann auch nicht mehr. Denn ich wollte meinen Kollegen in hamburg nicht enttäuschen und seine Feier noch vorzeitiger zu verlassen.

Das Seminar und auch die Feier des Kollegen in hamburg verliefen ohne nennenswerte Erwähnungen. Nach 23:00 Uhr verließen wir die Feier und ließen uns mit einem Taxi zum Ostbahnhof in hamburg bringen. Zur Feier hatte ich ein dunkelblaues Businesskostüm und einer blauen Seidenbluse mit tiefem Ausschnitt angezogen. Darunter trug ich eine nachtblaue Straps Garnitur mit dunkelblauen Strümpfen und passende Pumps dazu. Meine Haare trug ich offen, ich hatte sie mir vorher extra vor der Feier bei einer Frisöse im Hotel zu recht machen lassen. Beim Aussteigen aus dem Taxi hatte ich Norbert einen Blick auf meine Beine und Wäsche gegönnt, denn der Schlitz von meinem Rock klappte auf, als ich mein rechtes Bein aus dem Taxi schwang. Ungeniert genoss er denn dargebotenen Anblick. Langsam machte ich mir auch einen Spaß daraus, ihn so zu necken.

Wenn ich ehrlich bin, erregte es mich auch selber, wenn ich mich so den Männern präsentierte. Manchmal machten mich die Blicke so stark an, dass ich es mir dann auf einer Toilette selber machten musste. Dazu hatte ich auch immer einen elektrischen Freund in meiner großen Handtasche, eingedreht in einem Plastikbeutel, dabei.

Pünktlich zur Abfahrtszeit standen wir auf dem entsprechenden Bahnsteig. Da der Zug etwa fünfzehn Minuten Verspätung hatte, entschloss ich mich, noch einmal die Bahnhofstoilette zu benutzen. Ich hatte einiges Getrunken und auch einen leichten Schwips. Als ich mein Bedürfnis erledigt und mich am Waschbecken etwas erfrischt hatte, verließ ich den Toilettenraum. Dabei stieß ich mit einem jungen Mann in Uniform zusammen. Da ich noch dabei war meine Schminksachen in meine Tasche zu verstauen, entgleitet mir die Handtasche und viel zu Boden und entleerte sich dort.

Ich ging in die Hocke um meine Utensilien wieder einzusammeln. Mit einer Entschuldigung bückte sich der junge Mann, um mir beim Einsammeln zu helfen. Dabei bekam er den Beutel mit meinem großen Dildo zu fassen, der sich beim Aufheben wohl eingeschaltet hatte. Als mein Dildo in seiner Hand vibrierte schaute er mich mit großen Augen von Kopf bis Fuß an. Dabei spürte ich förmlich seinen Blick auf meinen feucht werdenden Slip, denn ich war ja immer noch in der Hocke und gewährte ihm so einen tiefen Einblick.

Als ich ihm mein Spielzeug wegnehmen wollte, entzog er es meinem Zugriff und grinste mich an und meinte: „Holla schöne Frau, den würde ich je zu gerne im Einsatz sehen, oder wäre ihnen einer aus Fleisch und Blut lieber?“

Ich erhob mich und antwortete: „Geben sie schon her junger Mann, sonst schrei ich so laut um Hilfe, dass sie diese Nacht in einer Zelle verbringen. Da können sie dann von mir träumen.“

„Oh lala, sie sehen nicht nur atemberaubend aus, sie haben auch ein ordentliche Portion Selbstbewusstsein“, dabei übergab er mir mein Spielzeug und lächelte mich dabei an, „wir sehen uns bestimmt noch einmal! Dann bist du reif, geile Fotze!“

Ich drehte mich um und meinte im gehe nur noch: „Träum ruhig weiter.“

Als ich wieder auf dem Bahnsteig war fuhr unser Zug gerade im Bahnhof ein und wir konnten einsteigen, um unsere Plätze zu suchen. Unser Abteil war etwas größer, die Sitze waren etwas weiter auseinander, da man sie etwas ausziehen konnte um die Füße etwas hochlegen zu können. Da Norbert und ich Reservierungen für die jeweils mittleren Plätze in den Reihen hatten würde er noch genug Gelegenheit haben, mir unter den Rock zu sehen. Als ich ihn anschaute, grinste er wie ein Spitzbube. Ich hegte auf einmal den Verdacht, dass er das extra so geplant hatte.

Norbert verstaute unser Gepäck über unseren Köpfen, dann nahmen wir unsere Plätze ein. Ich hatte meine Kostümjacke ausgezogen, damit ich sie nicht allzu sehr zerknitterte, außerdem war es recht warm in diesem Abteil. Kurz darauf ruckte der Zug an und die Fahrt ging los. Da tauchte auch schon ein Schaffner in der Tür auf und meinte sich dabei umdrehend in den Flur: „Kommen sie, hier sind doch ihre vier gebuchten Plätze.“

Als ich den ersten Mann sah erschrak ich doch sehr, denn er trug die gleiche Uniform, wie der junge Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Dann meinte der Schaffner noch zu uns: „ Darf ich auch ihre Fahrkarten noch sehen, damit ich sie später nicht noch einmal stören muss?“

Norbert zeigte ihm unsere Fahrkarten und er verabschiedete sich von uns. Als ich mich jetzt wieder nach unseren weiteren Mitreisenden umsah, erblickte ich als Vorletzten den jungen Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Er grinste mich süffisant an und setzte sich direkt neben mich an der Tür zum Gang. Als die Gruppe dann auch ihr Gepäck verstaut und alle ihre Plätze eingenommen hatten, schloss mein Nachbar die Abteiltür und zog die Vorhänge zu. Dann schaltete er die große Beleuchtung aus, so dass nur noch eine kleine Not-Lampe Licht in unserem Abteil spendete.

Nachdem keiner mehr etwas sagte, nahmen alle ihre Ruheposition ein. Auch ich klappte das Fußteil hoch und machte es mir bequem. Als dann doch mein Nachbar zu Norbert meinte: „Sie haben eine sehr attraktive und begehrenswerte Frau, wieso haben sie sich denn kein Schlafwagenabteil genommen?“Ich erinnere mich an ein Mädchen in “ http://www.xgerman.org “ “ „wie ihr “

„Das ist nicht meine Frau, sondern meine Chefin. Die Schlafwagenabteile waren schon ausgebucht.“

„Ihre Chefin?! Da haben sie aber eine ganz schöne Sexbombe als Chefin. Geile Titten und heiße Reizwäsche, sogar mit Strapse. Zieht sie das für dich an?“

„Nein, sie läuft immer so rum und stellt ihre dicken Titten zur Schau.“

„Norbert, bitte. Was redest du denn da.“

„Wieso, das ist doch die Wahrheit. Diese Situation gefällt dir doch bestimmt, wenn dir fünf Kerle auf dein Möpse starren.“

Tatsächlich spürte ich jetzt alle Blicke auf mich. Meine sonstige Schlagfertigkeit war verflogen, auch weil ich Norbert ja eigentlich Recht geben musste. Meine Brustwarzen richteten sich auf und mein Slip wurde immer feuchter.

Verdammt, ich hatte mich selbst durch meine Kleiderwahl und auch durch meinen großen Mund in diese prekäre Situation gebracht. Von Norbert brauchte ich keine Unterstützung erhoffen. Eigentlich hatten mein Mann und ich ein Abkommen, das Arbeitskollegen, Freunde und Nachbarn tabu sind, damit es nicht zu Komplikationen kommen kann. Diesen Vorsatz würde ich wohl heute brechen. Der Gedanke, dass es darauf hinauslaufen würde und ich mich jetzt diesen fünf Männern hier im Abteil ausliefern müsste, machte mich geil.

„Ja Norbert, schau dir das mal, ihre Knospen richten sich auf. Die Sexbombe wird geil. Hast du dem Norbert eigentlich schon einmal dein schönes Spielzeug gezeigt?“

„Bitte nicht“ flehte ich meinen Sitznachbarn an. Aber er hatte sich schon meine Handtasche ergriffen und holte meinen Lustspender heraus, wickelte ihn aus und legte ihn auf meinem Schoß. Danach klappte er meinen Rock bis zum Ende des Schlitzes auf. Jetzt hatte alle einen Blick auf meine Beine bis zu meinem Slip. Ich war wie gelähmt und wehrte mich auch nicht, wie er begann, meine Bluse auf zu knöpfen. Im Gegenteil, ich kam sogar nach vorne und half ihm dadurch, dass er sie mir ganz ausziehen konnte.

Das war auch das Signal für meinen direkten anderen Nachbarn, er ergriff meine Busen und walkte ihn durch, dabei rieb er mit den Daumen über meine Brustwarzen, die sich immer weiter versteiften. Dann schob er seine Hände in meine BH-Körbchen und holte meine Brüste heraus. Dabei sah ich zu Norbert. Ich konnte ihm deutlich ansehen, dass ihm dieser Verlauf ganz nach seinen Vorstellungen war. Er fasste sich in den Schritt und knetete seine dicke Beule in seiner Hose. Was sich da abbildete war mit Sicherheit kein Kümmerling. „Na du geile Fotze, so schnell sieht man sich wieder. Hast dich aber schnell damit abgefunden, dass Widerstand nur unnötigen Ärger und Stress einbringen würde. Komm heb dein Arsch etwas an, damit ich dir deinen Rock und Slip ausziehen kann.-Ja, so ist das brav.“

Kaum waren mein Rock und Slip ausgezogen, als meine Sitznachbarn meine Beine ergriffen und sie auseinander spreizten. Sie führten mich meinem Arbeitskollegen vor. Dann bekam ich den Dildo in die Hand gedrückt.

Wie hypnotisiert nahm ich meinen Dildo, der vorne eine Glatte und etwas dickere goldene Kappe hat und dahinter dann etwas dünner wird und aus schwarzen Kunststoff besteht, insgesamt ist er etwa 28 cm lang, die vordere Kuppe 10 cm lang und etwa 4 cm im Durchmesser. Ich führte den Dildo zum Mund und leckte über die goldene Spitze, dann drehte ich den Schalter vom Vibrator an und führte ihn zu meiner rechten Brustwarze. Mit großen Augen und offenen Mündern schauten mir die fünf Männer zu.

Norbert öffnete seinen Hosenstall und holte seinen Schwanz heraus. Jetzt fing ich an zu staunen, denn er hat einen wahren Hengstschwanz. Ich schätzte ihn damals auf mindestens 25 X 6 cm, heute weiß ich, dass er 28 X 6,5 cm ist.

Ich führte den Dildo zu meiner Muschi, die durch die Gespreizten Beine weit offen stand. Ich legte die Kappe auf meine offene Spalte und drückte den Schaft dabei auf meinem Kitzler und genoss die Vibration. Ich spürte, wie mir mein geiler Saft aus meiner Muschi lief und durch meine Arschspalte sich einen Weg suchte. Dann setzte ich ihn an meinem Loch an und ließ ihn langsam in mich eindringen. Dabei schaute ich die ganze Zeit Norbert an, wie er auf meine Fotze starrte.

Ich begann mich vor vier fremden Männern und Norbert selber mit meinem Vibrator zu ficken. Das war auch der Moment, dass die vier fremden Männer anfingen sich auszuziehen. Alle vier waren sehr sportlich und durchtrainiert. Auch hatten alle vier recht kurze Haare und sich ihre Schwänze und Säcke rasiert. Nur jeder hatte eine andere Haarfarbe, der Erste, mit dem ich auch den Zusammenstoß hatte, war schwarzhaarig. Der Zweite dunkel- und der Dritte hellblond. Der Vierte war rotblond und hatte am ganzen Körper Sommersprossen. Ihre Namen habe ich nicht erfahren, aber auch nicht danach gefragt.

Ihre Schwänze waren alle durchschnittlich, zwischen 16 -18 cm lang und 3 — 4 cm dick. Diese vier jungen Schwänze standen, weil sie einer alten Frau bei der Selbstbefriedigung mit einem Vibrator zusahen. Ich genoss es, diese vier jungen Männer aufzugeilen. Ich selber geilte mich an dem Anblick von Norberts Hengstschanz auf. Ich schaute wieder gerade auf Norberts Schwanz als der Schwarzhaarige zu mir meinte: „Das hast du sehr gut gemacht du geile Fotze. Dir scheint der Schwanz von deinem Angestellten wohl zu gefallen. Dann bitte ihn doch darum, das er dich fickt.“

„Oh, muss das denn sein?“

„Los, zier dich nicht. Du willst es doch, das sehe ich dir doch an. Also los jetzt!“

„Komm Norbert. Fick mich“, sagte ich leise.

Er antwortete: „Etwas lauter und mit dem Zauberwort.“

„Komm Norbert! Bitte! Bitte fick mich.“

Dann kam Norbert, kniete sich zwischen meinen gespreizten Beinen, entzog mir mein Vibrator und setzte seinen riesigen Schwanz an meiner Muschi an. Langsam drang er in mich ein und meinte dabei: „Ich kann es nicht oft genug hören, was soll ich machen.“

„Oh du gemeiner Kerl!“

Er verharrte in mir. Ich fühlte mich vollkommen ausgefüllt von seinem Hengstschwanz und erwartete jetzt seine Stöße, Aber er ließ mich zappeln.

„Also was möchtest du so gerne? Komm, sag es mir doch noch einmal.“

„Also gut du gemeiner Kerl. Bitte fick mich. Ja, besorg es mir richtig. Fick mich richtig geil durch“, stöhnte ich vor Lust, „bitte, besorg es mir so richtig. Bitte fick mich!“

Jetzt begann Norbert mich richtig hart zu ficken. Dazu fasste er mich an meinen Beckenknochen und zog mich immer wieder ruckartig auf seinen harten Schwanz. Das war richtig gut, ich genoss jeden einzelnen Stoß. Außerdem erregte es mich, das uns vier Jungschwänze bei dieser Nummer zuschauten und dabei mit meinen Brüsten und Nippeln spielten. Der Rotblonde war der Erste, der sich neben mir stellte und mir seinen Schwanz in den Mund schob. Bis zum Anschlag drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen. Da ich darauf vorbereitet war, konnte ich den Würgereiz unterdrücken.

Da meinte der Schwarzhaarige: „Wow, ist das eine geile Braut. Diese Zugfahrt wirst du nie vergessen. Du supergeile Fotze.“

Die jetzt schnellen Stöße von Norbert brachten mich zu einem ersten Höhepunkt. Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Mehrere Lustwellen durchströmten meinen Körper. Auch das sein riesiger harter Schwanz immer wieder gegen meine Gebärmutter ließen mich erschauern. Als ich ihn jetzt anschaute, konnte ich den Triumpf in seinen Augen erkennen. Nachdem es mir so gewaltig gekommen war, zog er sich zurück, obwohl es ihm noch nicht gekommen war.

Jetzt zog mich der blonde Junge hoch und setzte sich auf meinen Platz. Dann zog er mich rückwärts auf seinen Schwanz, ohne weiteres drang er bis zum Anschlag in mich ein. Der Schwarzhaarige spreizte unsere Beine und schob seinen harten Schwanz dazu. Jetzt hatte ich zwei 18 X 4 cm Schwänze gleichzeitig in meiner Muschi. Während ich von den beiden gestoßen wurde, beugte sich der Schwarze zu mir herunter und begann mit mir zu knutschen. Was ein geiler Typ! Küssen konnte er auch sehr gut. Der Blonde massierte mir währenddessen meine Brüste und quetschte mir die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.

Des reiben der beiden Schwänze an meinen Scheidenwände und rubbeln über meinem Kitzler ließ mich auf einen nächsten Abgang zusteuern. Im Gleichtakt fickten mich diese beiden Jungschwänze und besorgten es mir so auch sehr gut. Als erstes fing der der Schwanz des blonden Jungen in meiner Muschi zu zucken. Ich spürte wir mir sein Sperma gegen die von Norbert aufgefickte Gebärmutter spritzte. Dies löste eine Kettenreaktion aus. Ich kam als nächstes zu einem Höhepunkt. Als ich den heraus stöhnte, entlud sich auch der Schwarze in mir. Die beiden Jungschwänze hatten meine Schmuckschatulle gut abgefüllt.

Nochmal wurde ich von dem schwarzhaarigen Jungen leidenschaftlich geküsst. Dabei flutschten mir die schlapp werdenden Schwänze samt Schleim aus der Muschi. Als der Schwarze sich zurückzog, kam der Rote und verteilte mir den Schleim der beiden Jungs auf meine Rosette. Dabei drang er immer wieder mit seinen Mittelfinger in meinem Arsch ein. Dann nahm er meinen Slip und wischte den Rest von meiner Muschi ab. Dann setzte er sich neben uns und zog mich zu sich rüber und setzte seinen Schwanz an meiner Arschrosette an. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz ab und spießte mich so selber auf seinen 16 X 3,5 cm Schwanz auf.

Meine offene und noch leere Muschi wurde dann von dem dunkelblonden Mann in Besitz genommen. Ohne Schwierigkeiten drang sein 17 X 4 cm Schwanz in mich ein. Sein Schwanz war aber extrem gebogen nach oben gebogen. So stieß er immer wieder gegen meinen G-Punkt. Auch diese beiden Schwänze zusammen bereiteten mir großes Vergnügen. Jetzt stellte sich Norbert neben mich auf den Nachbarsitz und schob mir seine riesige und blanke Eichel in den Mund. Erst jetzt sah ich, dass er einen beschnittenen Schwanz hat.

Seine Eichel füllte meine Mundhöhle komplett aus. Ich leckte ihm mit der Zunge die Lusttropfen von seine Nille ab. Mit meiner linken Hand begann ich seinen Prachtriemen zu wichsen. Immer wieder lutschte und saugte ich an der Eichel von Norberts Schwanz. Unermüdlich wurde ich dabei von den beiden Jungschwänzen Sandwich gefickt. Die beiden hatten Ausdauer und brachten mich dadurch auch wieder auf die Zielstraße. Mit Norberts Schwanz im Mund kam es mir jetzt schon zum dritten Mal. Als die Jungs meinen Abgang an ihren Schwänzen wahrnahmen, spritzten sie fast gleichzeitig ihren Sperma in meine Löcher.

Erschöpft sackte ich etwas in mich zusammen, dabei entließ ich auch Norberts Schwanz aus meinem Mund. Er setzte sich neben mir auf den freien Platz. Sein harter Schwanz stand steil nach oben, als er zu mir meinte: „Komm zu mir. Ich möchte, dass du mich jetzt reitest, bis es mir kommt.“

„Einen Augenblick“, ich bückte mich nach meinen Slip, wischte einmal durch meinen Schritt,

„Jetzt bin ich bereit für den Endspurt.“

„Ja, du geile Stute. Komm und fick dich auf meinen Schwanz!“

„Ah, Norbert! Ist das geil! Dein Schwanz ist so gut!“

„Ja, der gefällt dir wohl, du schwanzgeile Fotze!“

„Ja, der gefällt mir!“

Ich fickte mich bis zum Anschlag auf seinen riesigen Schwanz. Meine Gebärmutter öffnete sich immer weiter dabei. Mit jedem Hub drang er tiefer in mich ein. Mit diesem Schwanz fickte ich mir selbst den Verstand aus dem Hirn.

„Möchtest du den demnächst noch öfter haben?“

„Ja, der ist so gut! Komm gib mir deinen geilen Saft!“

Ich drückte ihm abwechselnd meine Titten ins Gesicht, das er an meinen Warzen knabbern konnte, was er auch ganz geschickt machte. Er nahm in jeder Hand eine Brust und schaukelte sie gegeneinander.

„Ja du geile Fotze, wie oft habe ich davon geträumt. Du bist noch geiler als ich mir hab vorstellen können:“

„Komm du Hengst, gib mir deinen Saft, mir kommt es dann auch noch einmal.- Ah, ist das gut.- Ja, komm. Gib es mir!“

„Ja, da. Jetzt kommt es! Ah ja. Ich komme!“

„Gut! Ah ja, ich komme auch!“

Als mir sein Samen gegen meine Gebärmutter klatschte, kam ich zu meinen vierten Orgasmus. Dieser Abgang war so heftig, dass ich völlig ausgepowert auf Norbert zusammen sackte. Er umarmte mich liebevoll, legte mein Kopf auf seine Schulter und streichelte mich liebevoll dabei. Ich schloss glücklich und über alle Maße befriedigt meine Augen und schlief auf ihm ein.

Der Handschuh

Mila genoß die warme Frühlingsluft. Ganz in der Nähe zwitscherte eine Amsel. In der angelehnte Terrassen-Tür spiegelte sich ihr Bild. Ausgestreckt lag sie auf der Liege und lies sich von den Sonnenstrahlen wärmen. Sie war zufrieden mit dem was sie sah. Brünette lockige Haare fielen auf ihre Schultern, braune Augen, eine kleine Stupsnase und ein frecher Schmollmund paßten zum rundlichen Gesicht. Mila mochte ihre fraulichen Rundungen so wie sie waren. Sie war Medizin-Studentin, das Studium machte ihr Spaß. Die Lesungen waren zeitig zu Ende und das warme Wetter lockte sie auf die kleine Terrasse. Sie teilte die sich die kleine Studenten-Wohnung mit Uta. Eine angehende junge Polizeibeamtin. Zufrieden streckte Mila sich aus. Sie klappte ihre Liege in eine waagerechte Position und schaute in den blauen wolkenlosen Himmel. Sie träumte gedankenverloren vor sich hin. Der immer gleiche Tagtraum schlich sich wieder in ihren Kopf. Langsam begann ihre Haut zu kribbeln. Ein angenehmes warmes Ziehen machte sich in ihrem Unterleib breit.

Als wenn es Gestern wäre, zogen die Bilder durch ihren Kopf. Der Besuch bei ihrer Oma. Es war der Winter vor einem Jahr gewesen. Sie hatte Oma Hilde seit längere Zeit mal wieder ein Besuch abgestattet. Jetzt da wieder ihr Studium begann würde sie wohl immer weniger Zeit für die weite Strecke haben. Die Bahnverbindung war komfortabel und Mila genoß die unbeschwerten Wochenenden. Das Leben auf dem Land war so viel anders, als in der Großstadt. Hier gab es keine Hektik. Die Zeit verging immer wie im Fluge und das Wochenende neigte sich dem Ende entgegen. Es war über Nacht kalt geworden. Mila griff sich ihren schweren Wintermantel und verabschiedete sich von Oma. „Hier Kind“ sagte Oma Hilde zu Mila „damit du nicht so sehr frierst auf den Weg zurück zur Uni.“ Mit diesen Worten steckte sie Mila die alten Baumwollhandschuhe zu. Mila schaute erstaunt auf die grünen Handschuhe. Baumwolle schoß es ihr durch den Kopf. Sie hatte mal im Fernsehen davon gehört, aber welche gesehen noch nie. Sie fühlten sich rauh und fremdartig an, als sie in der gummierten Manteltasche verschwanden. Sie anzuziehen traute sich Mila nicht, statt dessen streifte sie ihre schwarzen kurzen Latexhandschuhe wieder über.

Auf dem Weg zur Bahnstation biß eisiger Wind Mila ins Gesicht. Sie zog die Schultern ein und vergrub ihre Hände in den Taschen. Trotz des umgebundenen roten Gummikopftuchs waren Milas Ohren schnell eiskalt. Ihre kalten Hände ertasteten den Handschuh. Er fühlte sich so viel anders an. Rauh und kratzig, kein Vergleich zum glatten Gummi. Irgend etwas in Mila, ganz tief drinnen wurde geweckt. Ein neues unbekanntes Gefühl. Sie konnte es nicht so recht deuten. Begierde kam der Sache am nächsten. Und es blieb da. Mila war froh den warmen Bahnhof zu erreichen. Die blaue Latexjeans, die sie trug, wärmte sie kaum. Der Lautsprecher kündigte ihren Zug zurück in die Stadt an. Geräuschlos fuhr die Magnetschwebebahn ein. Fast wie im Trance bestieg Mila die Bahn. Der Schnellzug würde sie zurück zum Universitätgelände bringen. Der Wagen war nur wenig besetzt. Mila streckte sich auf den dunkelgrün glänzenden Polstern einer Sitzgruppe aus. Ihre Gummihose quietschte laut auf dem Latexsitz. Schnell wurde ihr warm und sie öffnete den schweren Gürtel ihres langen schwarzen Latexmantels. Sie entledigte sich ihrer Handschuhe. Gummi rieb auf Gummi und der dicke Latex knistert geräuschvoll. So unbequem der steife und schwere Gummimantel auch war, bei diesem Wetter war Mila froh etwas dickeres anzuhaben. Sie vergrub ihre Hände in den tiefen aufgesetzten Taschen des Mantels.

Wie von alleine wanderten Omas Baumwollhandschuhe in Milas Finger. Da regte sich wieder dieses neue, nicht unangenehme, Gefühl. Sie mußte es nur wecken. Es lauerte unter der Oberfläche ihres Unterbewußtseins. Stets bereit. Milas Bewußtsein jedoch rief laut nein. Es ist falsch. So etwas macht man nicht. Es ist nicht normal. Mila meinte das die wenigen Mitfahrgäste sie alle anstarren würden. Beruhige dich, sprach sich Mila selbst Mut zu. Was für ein Quatsch. Niemand konnte den Handschuh in der Manteltasche sehen. Niemand nahm Notiz von ihr. Milas verkrampfte Faust gab den Stoffhandschuh frei. Bewußt legte Mila ihre zittrigen Hände vor sich auf ihre Schenkel. Ihre schwitzige Hand hinterließ einen deutlichen Abdruck auf dem Latexstoff der Jeans. Sie starrte auf die schnell vorbei huschenden Lichter, der Zug raste Richtung Stadt. Doch so sehr sich Mila auch sträubte. Immer wieder wanderten ihr Hände wie von selbst zu Omas Handschuhe und spielten mit ihnen. Der Stoff fühlte sich rauh und trocken an. Natürlich kannte Mila die landläufige Meinung, das Wolle etwas schmutziges und perverses anhaftete. Niemand in der Öffentlichkeit trug so etwas. Das war nicht normal. Wenn, dann sah man höchstens mal im Rotlichtmileu eine Prostituierte. Die trugen so ein Stofffummel um die Freier anzulocken. Baumwolle war einfach nur nuttig. Doch darüber zu hören war das eine, aber es selbst zu spüren und zu berühren ganz etwas anders. Milas verkrampfte Hand lies den Wollhandschuh los. Diese Dinger mußten weg. Mila nahm es sich fest vor, sobald sie wieder im Internat war. Sie würden verschwinden. Und so geschah es auch. Die grünen Stoffhandschuhe verschwanden in der hintersten Ecke von Milas Kleiderschrankes.

Doch nicht für sehr lange. Das neue Gefühl war stärker und es forderte mehr. Wenn Mila ungestört war holte sie die Handschuhe hervor und zog sie genüßlich an. Es war ein so erregendes Gefühl, wenn der rauhe Stoff über ihre Haut strich. Dann lag sie nackt auf ihrem Bett und streichelte sich selbst. Mila wußte das es eigentlich nicht richtig war. Aber ihr Körper spannte sich wie eine Sehne, wenn ihre behandschuhten Hände ihre Brüste knetenden. Die rauhen Stoffhandschuhe wanderten über ihren Körper. Hinunter in Milas warmen Schoß. Ihre tastenden Finger spendeten ihr so noch nicht gekannte Freuden. Der dann folgende Orgasmus löste all ihre angestauten Spannungen und spülte sie wie ein große Welle hinfort.

Doch die wohlige Befriedigung hielt nicht für lange. Woche um Woche wiederholte sich das Spiel. Immer war die Angst dabei. Die Angst vor Entdeckung. Das immer gleiche Ritual wiederholte sich. So schnell sie sich nackt auf dem feuchten Bettlacken wälzte, so schnell schlüpfte Mila auch wieder in die lange Pyjamahose aus blautransparenten Latex. Das mit weißen Kräuselsaum abgesetzte kurze Nachthemdchen rutschte über ihre Brüste. Jetzt verriet ihre Erregung nur die harten kleine Brustknospen. Auffällig stachen sie durch den dünnen Gummi des Nachthemds. Und Milas Schoß natürlich. Schon nach kurzer Zeit machte Feuchtigkeit den Schritt der Hose neblig trüb. Der dünne durchsichtige Gummi klebte naß und verräterisch gegen ihr kleines dunkles Dreieck. Das schwarze zerwühlte Latexlaken noch glatt gezogen und Mila konnte sich entspannen. Sie haderte mit sich selbst, das war nicht normal. Du bist nicht normal. Mila versuchte sich dann abzulenken. Sie holte sich meist aus der Küche ein Glas Wasser. Wie so oft sah’s ihre Mitstudentin Uta mit angezogen Beinen im Sessel und schaute fern. Der kurze üppig gerüschte Babydoll aus transparenten gelblichen Gummi spannte über ihre angezogenen Knien. Gut konnte man die kleinen nackten Brüste erkennen. Darunter trug sie ein Pagenhöschen mit Gummizug an Taille und Beinen aus dem selben Stoff. Mila mochte diese Gummifarbe überhaupt nicht. Sie kam sich dann immer so nackt vor. Doch Uta zeigte ihre sportliche Figur schon immer gerne. Müde und glücklich lies Mila sich in ihrem Zimmer erneut ins Bett fallen. Unter ihrem Schlafanzug hatten sich kleine Wasserperlen gebildet. Kleine weiße Rinnsale unter den Falten des dünne Gummis zeichneten sich ab. Mila war mit ihrer Gefühlswelt zerrissen. Niemanden konnte sie sich anvertrauen. Alle würden bestimmt nur Lachen. Freude an Baumwollstoff. Das klang schon etwas schräg. Niemand in der Öffentlichkeit trug Baumwolle, für den Alltag wohl auch etwas ungeeignet. Sie dachte an Oma Hilde. Was für ein Arbeitsaufwand das damals gewesen sein mußte. Wie schnell die Sachen schmutzig wurden. Um es wieder sauber zu bekommen mußte man es ewig im Waschbecken waschen. Und bis es dann trocknete dauerte es auch noch mal ewig. Alles richtig, dachte sich Mila. Doch beim Gedanken an den Baumwollstoff in ihrem Versteck im Schrank war wieder alle Vernunft dahin.

Das war vor einem Jahren und nichts hatte sich an ihre Lage geändert. Wie so oft dachte sie über ihr Leben nach und es drehte sich im Kreis. Der lauter werdende Strassenlärm der nahen Innenstadt holte Mila in die Wirklichkeit zurück Der erste warme Frühlingstag in diesem Jahr. Mila war froh das sie heute Nachmittag keine Vorträge an der Universität mehr hatte. Sie konnte die Sonnenstrahlen ungestört genießen. Dank des 14 Tage-Wetterberichtes hatte sie vorige Woche die kleine Terrasse gefegt und die Liege aus der Abstellkammer geholt. Jetzt lag sie ausgestreckt darauf und genoß es. Die leichten Nackenschmerzen die Mila seit Mittag plagten begannen zu verschwinden. Ihr Tag in der Uni war anstrengend gewesen. Doch ihr Studium zur Anästhesie-Ärztin machte ihr auch nach mehrere Semestern noch großen Spaß. Sie öffnete ihre Augen einen Spalt breit und blinselte in die Sonne. Milas Blick schweifte an der langen Hausfassade des Studentenheim entlang. Die Stahlfassade glänzte in der Sonne. Sie hatte einen echten Glücksgriff mit der Unterkunft gehabt. Hier in der Stadt war es so schwer günstigen Wohnraum zu bekommen. Vor einem Monat bekam Mila die Zusage für diese Bleibe. Sogar eine kleine Terrasse gehörte dazu. Und der Preis war so günstig. Sie teilte sich die Wohnung mit ihrer Mitbewohnerinnen Uta. Sie war eine umgängliche Person und bezog die Wohnung zeitgleich mit Mila. Sie verstanden sich auf Anhieb. Uta machte eine Ausbildung zur Polizeibeamtin. Sie hatte ein immer freundliches Gesicht und ihre dunklen Augen unterstrichen den etwas südländischen Typ. Jede Studentin hatte ein Zimmer. Küche und Wohnraum teilten sie sich. Das Haus lag in der Nähe des Campus. Mila konnte ihr Glück noch immer nicht fassen.

Sie mußte wohl kurz eingedöst sein. Milas langes Haar kitzelte ihre Nase. Sie streckte sich genüßlich auf ihrer Liege. Beinah hätte sie fast die Leselektüre auf ihrem Bauch vergessen. Nur mit einem schnellen Handgriff verhinderte Mila, das der Kunzmannkatalog auf die Terrassenfliesen gefallen war. Doch das wäre nicht das Schlimmste gewesen. Der dicke Katalog, gefüllt mit hunderten Seiten für Latexmode, verbarg ein Geheimnis. In seiner Mitte steckte ein kleiner Flyer mit nur wenigen Seiten. Die Firma Zeh und Ah verkaufte Kleidung aus Baumwolle. Zum wer weis wie vielten male verschlangen Milas Augen die Katalogseiten. Bei einer jungen Frau in engen Leggings verweilte sie besonders lang. Das Langarmshirt und die Hose hatten es Mila angetan. Matt umschloß der Baumwollstoff die Frau. Wie es sich wohl anfühlen müßte. Mila erregte der Gedanke. Unruhig versuchte sie sich in eine bequemer Position zu drehen. Obwohl die Frühlingssonne noch nicht die Kraft des Sommers hatte, klebten ihre nackten Waden auf dem Bezug der Liege. Mila hatte extra einen weißen Badeanzug gewählte, trotzdem war ihr warm geworden. Der glänzende Gummi des Bodys rutschte schon nach kurzer Zeit glitschig über ihre feuchte Haut. Der schwarze Gummiaufleger der Liege saugte die Sonnenwärme förmlich auf. Einzelne Wassertröpfchen glitzerten auf dem Latex in der Sonne. Milas Unterarme und Beine klebten feucht auf der Liege. Eine Hand hielt den Katalog der auf ihrer Brust lag. Ihre freie Hand spielte mit den angesetzten schwarzen Latexrüschen an der Hüfte. Mila ertastete die feuchte kleine Pfütze in der ihr Po schon eine Weile lag. So unangenehm ihr das immer war, der allgegenwärtige Gummistoff war nun mal luftundurchlässig und gerade im Sommer lies sich schwitzen wohl nicht vermeiden, tröstete sie sich selbst. Manche gewöhnten sich daran, andere weniger. Wohl oder Übel mußte sich Mila mit ihrer kleinen Schwäche abfinden. Latex war nun mal der Stoff aus dem alles gemacht wurde.

Durch die Terrassentür konnte Mila sehen wie Uta ebenfalls in Modekatalogen blätterte. Mila warf ihr einen neidvollen Blick zu. Sie trug ein rot gefüttertes Latexsweatshirt. Unter der weiten ebenfalls roten Trainingshose aus etwas dickerem Gummi war Utas sportliche Figur zu erahnen. Ihre langen schwarze Haare bildeten ein tollen Kontrast auf der glänzenden Kapuze des Shirts. Wie immer hatte sie eine dicke Strähne ihres Haares in den Finger und kaute vergessen darauf herum. Mila wusste das Uta eine Frostbeule war. Sie konnte am wärmsten Sommertag im hochgeschlossenen Latexoutfit durch die Stadt spazieren und ihr wurde nicht mal warm. Mila dagegen saß hier unterm Sonnenschirm im knappen Gummihemdchen und ihre Haare klebten schon nach kurzer Zeit naß auf der Stirn. Doch diesmal lag es vielleicht auch an ihrer leichten Erregung. Erneut klappte sie den Katalog auf und blätterte verschämt im Zeh und Ah-Flyer. Beim erneuten Blick auf die Frauenkörper in den verschiedenen Stoffoutfits durchströmte Milas Körper wieder das angenehme Kribbeln. Mit lauten Klappen schlug sie den dicken Gummikatalog zu. Den kleinen kostbaren Flyer verbarg sie gut in seiner Mitte. Doch sicher war das Versteck im Katalog nicht. Später würde Mila das Heftchen in ihren Handschuhversteck deponieren. Mila wußte wie gern Uta in Modekatalogen schmökerte. Gerade erst gestern kam mit der Post die Frühjahrskollektionen von Marquis und SimonO. Das war zur Zeit Utas Dauerlektüre.

„Post“ schoß es Mila durch den Kopf. Das war jetzt schon über ein Monat her, als sie bei Zeh und Ah angerufen hatte. Wie lange hatte sie mit sich gekämpft. Alleine schon die Aufregung als im Internet auf die Seite der Firma gestoßen war. Und dann erst als sie den kleinen Katalog in der Hand hielt. Immer wieder überlegt sie. Sie war Studentin und die Sachen waren so teuer dort. Doch dann entschied ihr Bauch, nicht ihr Kopf. Ja sie würde etwas bestellen. Sie war so aufgeregt. Immer wieder ging sie die Sätze durch, die sie ins Telefon sagen wollte. Sie entschied sich für ein Komplettoutfit. Wenn dann richtig. Sie wollte die Leggings, das langärmelige T-Shirt und ein paar Socken. Alles aus feinem rosa Baumwollstoff. Doch der hohe Preis. Die Sachen würden ihre Ersparnisse ganz schön eindampfen. Aber Mila hatte genug von kleinen Bildchen im Internet. Sie wollte mehr. Viel mehr. Die Bestellung ging leichter als sie dachte. Ganz selbstverständlich nahm eine freundliche Frauenstimme ihre Bestellung entgegen. Für Mila eine völlig neue Erfahrung. Als wenn es die normalste Sache der Welt wäre. Man sagte ihr das die Bestellung etwa einen Monat dauern würde. Seit dem Anruf schien die Zeit für Mila viel langsamer zu laufen als sonst. Sie zählte die Tage. Ihr schienen die Zeit seit dem Anruf eine Ewigkeit. Wenn nur erst das Paket da wäre. Ihre wohlige Erregung im Körper wurde wieder stärker. Sie mußte auf andere Gedanken kommen. Sonst drehte sie noch völlig durch.

Mila rutschte nervös auf ihrer Gummiliege hin und her. Mittlerweile klebte sie immer unangenehmer auf der nassen Liege. Es ging kein Lüftchen und der Schweissfilm auf ihren Oberschenkeln bildete langsam einzelne Tröpfchen die an der Innenseite kitzelten. Der mit hellblauen Gummi bespannte Sonnenschirm verströmte süßlich schweren Vanilleduft. Mila mochte sich nie so recht daran gewöhnen. Auch die neue Tischdecke roch noch stark nach frischem Gummi. Es würde wohl noch eine ganze weile Dauer bis sie ihren intensiven Geruch verlor.

Der gelbmilchige halbtransparente Gummivorhang der Terrassentür bewegte sich. Utas Kopf erschien zwischen den glänzenden Falten der Tür. Ein buntgestreiftes Latexküchentuch landete klatschend auf Milas Brust. „Los du Faulpelz, Küchendienst“. Mila verzog ein Schmollmund. Immer dieser Kommandoton. Uta hatte in ihrer kleinen WG eigentlich immer das sagen. Oder besser gesagt, sie duldete einfach keinen Widerspruch. Und Mila war es eigentlich auch ganz angenehm so. Sie kannte sich selbst, sie braucht immer mal jemanden der ihr die Richtung gab. Wahrscheinlich würde sie sonst ihren ganzen Tag vergeuden. Mit einen weiteren Protestseufzer erhob sich Mila aus der Liege. Schnell waren die glasklaren Gummisöckchen angezogen. Ihre Beine glitten in die engen Röhren der Jeans. Sie mußte die Luft anhalten, um den Knopf der bourdoux-farbenen Latexjeans zu schliessen. Fest umfaßte der dicke Gummi ihre Schenkel und ihren Unterleib. Buh, dachte Mila ganz schön eng. Sie hatte wohl über denn Winter etwas Speck angesetzt. Wurde Zeit das sie ihren vernachlässigten Sport wieder etwas verstärkte. Die weiße figurbetonte Bluse dagegen paßte gut. Ihre Brüste wurden vom engen Latex leicht zusammengepreßt und angehoben.

Erneut erscholl Utas Stimme. „Ja, Ja“ nörgelte Mila. Jetzt ging wieder dieses blöde Utaspiel los. Sie liebte es, Mila zu kommandieren. Wird mal ein guter Polizist grinste Mila in sich hinein. Doch Mila war auch so dumm widerspruchslos dieses Spiel mitzumachen. Mila schloß die Tür hinter sich und zog den transparenten Gummivorhang zu. Gelbes Licht empfing sie in der Wohnung. Blitzartig sah sie das Paket bei ihrer Zimmertür stehen. Ihr Atem ging schneller. Uta sah den Blick und folgte ihr. „Ist für dich heute gekommen“ meinte sie. „Ach meine Bücher“ sagte Mila mit zittriger wenig überzeugendener Stimme. Hastig griff sie das Paket und ging in ihr Zimmer. Mit fahrigen Händen stellt sie es auf ihre zurückgeschlagene Gummibettdecke. Auf dem schwarzen glänzenden Latexbett blitzte Mila das weiße Plastikpaket förmlich an. „Was ist den jetzt“ drängte Utas Stimme von draußen. Milas sehnsüchtiger Blick löste sich vom Paket. Wie gerne würde sie jetzt mit dem Paketinhalt alleine sein. Uta war heute aber auch nervig. Grinsend stand sie im Türrahmen. „Los, los Mila, du bist heute mit Abwasch dran. Und Schutzkleidung nicht vergessen.“ Mila verdrehte die Augen. Da sprach wieder Oberwachtmeister Uta. Man merkte langsam ihre Ausbildung. Niemand im ganzen Land hielt sich an die Empfehlung der Regierung. Die besagte, das Wasser nicht mehr ganz so sauber war und man deshalb Schutzkleidung tragen sollte. Außer Uta. Die war ganz dem Gesetz verpflichtet. Wobei Mila schon ein wenig mit dem Kopf schütteln mußte, manchmal nahm es Uta etwas zu genau. Und das war hier so ein Fall.

Uta wartete schon ungeduldig in der kleinen Küche. Sie hielt Mila die dicke grüne Gummilatzhose mit anklebten Gummistiefel zum einsteigen hin. Mila krummelte vor sich hin. Laut raschelte der steife Gummi. Uta zog die Hosenträger straff und verschloß sie im Rücken. Für Milas Gefühl hatte sie die Träger etwas sehr knapp eingestellt. Der Schritt der plumpen Hose drückte empfindlich gegen ihren Schoß. Was für ein Aufwand dachte Mila. Aber diskutieren war sinnlos bei Uta. Das würde alle nur verlängern. Mila zog sich die grüne enge gesichtsfreie Haube über ihren Kopf und zupfte bis es halbwegs paßte. Die Haube lies nur ein kleinen Teil ihres Gesichts frei. Als nächstes streifte Mila das grüne Oberteil des Schutzanzugs über. Mühelos schlüpfte sie in die angeklebten großen Handschuhe und ihr gummiere Kopf tauchte wieder am Halsteil auf. Uta zog die Kapuze zurück und schloß den breiten Gürtel um Milas Taille. Das war viel zu eng dachte Mila. Uta führte den breiten Schrittriemen zwischen Milas Beinen durch und zog ihn hinten stramm an. Mila wäre fast nach vorn gekippte. Sie protestierte nun lautstark. „Was soll den das Theater.“ wischte Uta jeden Widerspruch mit einer Handbewegung weg. Mila zog die oberarmlangen dicken schwarzen Arbeitshandschuhe an. Sie versuchte ihren einschnürten malträtierten Schrittbereich etwas lindern zu verschaffen. Doch die doppelt gummierten dicke Hände bekamen keinen Gummistoff der steifen Hose zu fassen. „Hier spielte die Musik“ hörte sie Uta. Die zog Mila eine Gasmaske mit Kopfteil über und verschloß den Reißverschluß. Die Maske zog sich fest an ihren Kopf und Hals. Rasselnd ging Milas Atem durch die Ventile. Diese Gasmasken mochte sie gar nicht. Das eingeschränkte Sichtfeld und das enge Gefühl des Eingeschlossen Seins machten Mila immer Angst. Aber was sollte sie machen. Uta tauchte direkt vor Milas Maskengläsern auf. Sie spürte wie die Latexkapuze über ihren Kopf gestülpt wurde. Uta zurrte die Kapuze zu. Zwei Knöpfe unterm Kinn geschlossen und Mila konnte anfangen.

„ Mir zum Gefallen noch das hier“. Uta lachte schadenfroh. Das war jetzt wirklich lächerlich, dachte Mila. „Das zieh ich nicht an“ tönte dumpf Milas Stimme zwischen den zischende Atemgeräuschen aus der Maske. Uta streifte ihr trotzdem eine lange transparente Küchenschürze über. Zum Schluß griff sie noch aus dem Küchenschrank ein Gummituch. Es war aus dem selben milchig gelben Latex. Uta band es Mila um den Kopf. Jetzt sah sie wie eine plumpe dicke Putzfrauen aus. Mila ärgerte sich über sich selbst. Wie beim Karneval, diese Maskerade. Diese Anzieherei ging viel zu weit.. Keiner spülte so Geschirr. Warum machte sie auch immer bei diesen blöden Spielchen mit. Mila war es warm geworden unter all den knirschenden Gummischichten. Hätte sie nur die dicke Jeans ausgezogen. Mila bewegte versuchsweise ihre Hüften. Der straffe Schrittriemen zwischen ihren Beinen rieben unerbittlich ihre empfindlichste Stelle. Ein Schauer durchlief Milas Körper.

In den letzen Tagen hatte sich ein ordentlicher Berg Geschirr angesammelt. Mila hatte die Aufgabe immer vor sich hergeschoben. Nun dauerte es um so länger. Sie begann mit dem Abwasch anzufangen. „Man, hast du heißes Wasser eingelassen Uta“ grunzte Mila dumpf aus ihrer Gasmaske. Durch die Augengläser sah Mila wie sich Uta an der Atemkontolle am Küchenschrank zu schaffen machte. Dorthin verschwanden die beiden langen schwarzen Gummischläuche die Uta an Milas Maske angeschraubt hatte. Mit ihren nassen Gummihänden schubste sie Uta weg. Die lachte wieder und verschwand aus der Küche. Was für ein Biest, dachte Mila. Sie mußte jetzt tiefer einatmen, um genug Luft zu bekommen. Die Konsole zur Luftkontrolle hatte Plus und Minus Tasten um das zu kontrollieren. Doch die Tasten waren für Milas dicke, doppelt verpackten Gummifinger viel zu klein. „Miststück“ rief Mila laut aus ihrer Maske. Den Ausruf bezahlte sie mit einer kurzen Atemnot. Keuchend saugte Mila Luft ein. Die Maske preßte sich gegen ihr Gesicht.. Langsam bekam sie wieder Luft. Resigniert macht sie mit dem Abwasch weiter und versucht konzentriert zu atmen. Langsam fand sie ihren Rhythmus. Doch es blieb heiß und stickig unter ihrer Montur. Auf Milas Oberlippe sammelten sich die ersten salzigen Tropfen und schnell spürte sie wir der Schweiß in die Handschuhe lief. Schnaufend ging ihr Atem.

Der Geschirrberg wurde langsam kleiner. Mila mußte wieder an ihr Paket denken. Noch immer wartete es verschlossen auf sie. Das Paket, was sie so lange ersehnt hatte. Wie würde es sich wohl anfühlen die Stoffsachen anzuziehen. Wenn die Wolle über ihre empfindliche Haut streichen würde. Mila begann verstohlen ihre Hüfte zu bewegen. Sie preßte sich stärker gegen das Spülbecken. Nasses Gummi glitt über ihren heißen Körper. Ihre Erregung stieg. Sie nahm eine Hand zur Hilfe und rieb die nassen Gummischichten zwischen ihren Beinen. Der enge Schrittriemen preßten den Latex fest gegen ihren nassen Schoß. Milas Atem beschleunigte sich wieder und die Augengläser beschlugen. Schnaufend saugte sie heiße gummigeschwängerte Luft in ihre Lungen. Vor Milas geistigen Auge sah sie wieder die Katalogfrau in ihren Wollleggings. Mila stellte sich vor wie sie sich rekelte. Langsam rollte die Gefühlswelle in ihr näher. „Schon fertig ?“ Mila schlug erschrocken die Augen auf. Durch ihre beschlagene Maske sah sie Utas Grinsen. Wie aus dem nichts stand sie vor ihr. Mila fühlte sich ertappt und bekam eine knallroten Kopf. Eine weitere Hitzewelle schoss durch ihren Körper. „Ja gleich“ murmelt Mila und begann geschäftig die letzten Teller zu waschen. Uta trollte sich wieder aus der Küche und Mila atmete auf. Das war ihr so peinlich. Schnaufend, wie eine läufige Hündin stand sie breitbeinig in der Küche. Die Hand zwischen den Beinen reibend. Was Uta von ihr denken mußte. Sie war heute aber auch penetrant. Der letzte Teller wanderte abgetrocknet in den Küchenschrank. Mila war fertig. Mit Mühe öffnete sie die Kapuze und zog die schwere Maske vom Kopf. Sie atmete auf. Die einzelnen Gummiteile ihrer Putzmontur flogen in die Ecke. Mit dem Küchengummituch wischte Mila sich notdürftig ihr verschwitztes Gesicht trocken. Eine Tropfspur hinterlassend verschwand sie in ihr Zimmer. Sie entledigte sich ihrer nassen Bluse und Jeans und schlüpfte in ihren Bademantel aus dünnem zartrosa Latex. Unbewußt fingerte Mila an den kleinen Rüschen des Bademantels und überlegte. Sollte sie jetzt das Paket öffnen. Die kleine Sadistin Uta hatte sich in ihr Zimmer verzogen. Länger wollte Mila einfach nicht warten. Sie war zu aufgeregt.

Das Paket stand noch immer unberührt auf ihrer dicken Latexbettdecke. Mit fahrigen Händen öffnete sie es. Mila schlug starker Latexduft entgegen. Sie war so aufgeregt. Nach so langem Warten endlich die ersehnte Verheißung. Im Paket lagen drei dunkelbraune Gummitüten. Vorsichtig öffnete sie die erste Tüte. Die rosa Legging rutschte über Ihre Hand. Der Stoff füllte sich rauh und stumpf an. Die zweite Tüte enthielt das T-Shirt genauso zartrosa, wie die Hose. Die dritte Tüte gab die Socken frei. Was für ein Schatz dachte Mila. Sie war fasziniert. Alleine der Gedanke daran die Sachen zu tragen lies ihre Haut kribbeln. Ihr wurde heiß. Bei jeder Bewegung entströmte dem halboffene Gummibademantel ein Schwall feuchter warmer Latexluft. In Milas Schoß zeigte sich wieder die steigend Erregung. Draußen rumorte es. Hastig raffte Mila Die Baumwollsachen zusammen und stopfte alles in ihren Kleiderschrank. Keine Sekunde zu früh. Es klopfte und gleichzeitig öffnete sich die Tür. „Paket schon ausgepackt“. Uta stand strahlend in der Tür. Mila zog ihren Latexbademantel enger um ihre Blöße zu bedecken. Uta sollte nicht schon wieder ihre offensichtliche Dauereregung sehen. „ Hast du Lust für etwas Sport“ fragte Uta. Mila war noch halb bei ihrer Baumwolle, ohne nachzudenken murmelte sie ein Ja. „Gut, dann bis gleich“. Als Uta verschwunden war schallte sich Mila einen Narr. Sie hatte überhaupt kein Lust auf Sport. Lieber wollte sie sich mit ihren neuen Sachen ein Verwöhnabend gönnen. Aber nun mußte der Wollhimmel weiter warten.

Mila stand vor ihrem Kleiderschrank und starte sehnsüchtig auf die zusammengeknüllten Baumwollsachen. Auf die Aussicht auf Sport mit Uta konnte sie nicht gerade begeistern. Der Gedanke an feuchten glitschigen Gummi, der über ihre Haut rutschte, stimmte Milas Stimmung auch nicht gerade besser. Wieviel schöner wäre es jetzt ihre Haut mit der rauhen Wolle zu massieren. Der Stoff würde die aufgeweichte Haut trocknen. Was für eine Vorstellung. Doch leider hörte Mila schon wieder von draußen Utas Drängeln. Milas lies ihren Gummibademantel von den Schulter rutschen. Mit laut klatschenden Geräusch landete er auf dem cremefarbenen Hartlatexplatten. Sie griff sich ein violettes knappes Höschens und passenden BH. Die transparenten glasklaren Nahtstrümpfe glitten über ihre Beine. Mila wählte ein kurze Kleidchen. Es hatte eine tiefen Ausschnitt und war im Babydollstil geschnitten. Es hatte kleine angedeutete Puffärmlchen und wurde unter der Brust zusammengerafft. Der gerüschte Saum bedeckte gerade so ihren Hintern Das Kleid umspielte ihren Körper mit vielen raschelnd Falten. Schemenhaft zeichnete sich unter dem dunkelviolett transparenten Gummi ihre Unterwäsche ab. Violette hochhackige Pumps vervollständigte ihr Outfit. Auch Uta hatte sich umgezogen. Mila mußte schmunzeln. Ganz die angehende ordentliche Polizistin. Weiße, hochgeschlossen Gummibluse und ein engen schwarzen wadenlanger Rock mit leicht schwingenden Saum. In ihren hohen schwarze Latexstiefel reflektierte sich das einfallende Sonnenlicht. Sicher hatte Uta darunter einen dieser Kurzarmbody. Diese schwarze langweilige Latexunterwäsche hing immer im Bad zum trocknen. Auch in Unterwäsche immer im Einsatz. Mila lachte innerlich. Sie henkelte sich bei Uta unter und beide gingen ins nah gelegene Gesundheitszentrum.

Das Gesundheitszentrum war ein großer moderner Komplex im Stadtzentrum. Es bot alles, was die moderne Wissenschaft rund um das Thema Gesundheit zu bieten hatte. Ärzte für Krankheiten. Sportkurse in alle Richtungen. Therapien und Gesundheitsbehandlungen, wie Schlammbäder und ähnliches.

Mila und Uta standen in der Eingangshalle. Ein übergroßer Bildschirm nahm die gesamte Seitenfront ein. Hier konnte man sich über alles informieren. Das System erkannte den Besucher und machte Vorschläge. Kleine Fenster zeigten die verschiedene gerade laufenden Kurse. Uta berührte den Bereich Sport. In kleinen Fenstern liefen verschiedene Demonstrationsfilme zu den einzelnen Sportkursen. Sie wählte einen Spiningkurs aus. Uta vergrößerte das Fenster. Eine junge Frau war zu sehen die von zwei Assistentinnen eingekleidet wurde. Die beiden Helferinnen trugen hautenge transparente Gummianzüge. Schwarze Hotpants darunter, saugten sich naß und blasig gegen den Latex. Auch der schwarze Gummisport-BH klebte feucht unter dem durchsichtigen Anzug. Er zog die Blicke mehr auf ihre schön geformten Brüste, als das er sie verbarg. Einzig das schwarze Gummistirnband, welches die langen Haare bändigte, schien noch trocken zu sein.

Die beiden Grazien halfen der nackten Frau in einen zweilagigen übergroßen Ganzanzug. Der dünne transparente Gummistoff umspielte locker den fraulichen Körper. Die angeklebten Fäustlinge und Füsslinge waren durch einen Gummizug abgesetzt. Auch um die Taille wurde der Gummistoff mit einen eingearbeiteten Band gerafft. Die angeklebte Kopfhaube glich eher einen lockeren Sack Die Kamera zoomte auf das Mundstück der Maske an dem man eine kleine schlaffe Gummiblase sehen konnte. Eine Assistentin schob der Frau das Atemrohr samt Gummibirne in den weit geöffneten Mund. Und schon verschwand das niedliche Frauengesicht unter der transparenten Gummischicht. Der Rückenreissverschluss wurde geschlossen. Die lockere Kopfhaube hatte an Stelle des Mundes eine kleine metallenes Ventil, sonst war sie vollständig geschlossen. Die zweite Assistentin kam mit einen Schlauch und schloß diesen an ein weiters Ventil auf der Schulter an. Schon nach kurzer Zeit blähte sich der Anzug leicht auf und das faltige Gummi hob sich leicht vom Körper hab. Auch der Kopfsack bekam eine leichte Kugelform. Die Luftzufuhr wurde wieder abgestellt. Durch die oberste Gummischicht sah man schemenhaft das die innere Schicht den Frauenkörper hauteng einhüllte. Eine Sprecherstimme des Films erklärte. Das Einblasen der heiße Luft bewirkte nur ein leichte Einschränkung der Bewegung. Es wurde aber dadurch die Zeit des Aufwärmen der Muskeln vor dem Sport verkürzt. Zum Schluß wurde noch die Gummiblase im Mund per Druckball aufgepumpt. Gut erkannte man unter der Ballonmaske die dicken Wangen der Frau. Die Sprecherin erklärte, das der aufblasbare Ball den Mund komplett ausfüllte und so das Atemrohr während des Sports nicht herausrutschen konnte.

Die Kamera schwenkte und zeigte eine helle lichtdurchflutete Sporthalle. Eine große Spiegelwand zeigte mehrere leere Hometrainer. Die Kamera zoomte an die modernen Fahrräder näher heran. Glitt über den großen Sportlenker und verharrte nah vor dem Sattel. Die Sprecherin des Filmes erklärte weiter. „Diese speziellen Sättel für Frauen besitzen einen leicht erhabenen Noppenhügel auf der Mitte der Sitzfläche. Der Sattel erzeugt mit Hilfe von Vibration zusätzliche Anspannung bei der Trainierenden und steigert somit den Trainingseffekt“. Milas Tatendrang zur sportlichen Betätigung sank. Sie wußte warum sie nie eine Sportskanone gewesen war. Die Kamera schwenkte abermals und zeigte nun eine Gruppe Frauen auf den Hometrainern. Mit lauten Kommandos der Assistentinnen wurden sie durch den Kurs geführt. Rhythmisch pendelten die Ballonköpfe hin und her. Dick aufgepumpte Gummischenkel rieben aneinander und im Takt der Bewegung quietschten die Latexschichten. Die Halle war von lauten Stöhnen und Keuschen erfüllt. „Ja“ sagte Uta „ich gönne mir heute mal ein verstärktes Workout“. Sie wählte den Kurs per OK Button an. „Und du Mila ?“ Mila starte immer noch auf den Bildschirm. Beim Anblick der restriktiven Komplettgummierung war ihr Wille zum Sport auf den Nullpunkt gesunken. Sie wußte das sie leicht unter Gummi schwitzte, aber das hier ging ihr entschieden zu weit „ Ich weis nicht“. Zögerte Mila. „ Wie wäre es denn mit einer Ölmassage“ schlug Uta vor. Mila hob zum sprechen an. So schnell wie Uta sie gefragt hatte, so schnell war der Kurs auch schon angewählt. Für Mila etwas zu schnell. Aber was soll’s dachte sie. Besser als dieser schweißtreibende Gummisport. Gemeinsam gingen sie zu den Glasfahrstühlen. Dort trennten sich ihre Wege. Uta bog zu den Sportstätten ab und Mila fuhr nach oben auf den Dachgarten des Komplexes. Dort befand sich der Massagenbereich.

Mila folgte auf dem Dachgarten einen kleinen gewundenen Kiesweg. Der führte sie direkt zum Massagesalon. Sie schlug den schweren Gummivorhang zurück und orientalische Stimmung empfing sie. Im Raum standen mehrere Liegen, getrennt durch semitransparente aufgehängte Gummitücher. Jede Liege war einem Himmelbett nachempfunden, das von dunkelblauen Latexbahnen überspannt war. Süßlich schwerer Gummigeruch gemischt mit Räucherstäben schlug ihr entgegen. Mila schien die einzige Besucherin. Wie auf Kommando erschienen vier in niedlichen Haremsköstumen gekleidete Frauen. Mila konnte sich nicht des Eindrucks erwehren, das die auf sie gewartet hätten. Sie schüttelte diesen Gedanken ab. Die Frauen trugen weite lange Pluderhosen aus hauchdünnen fast glasklaren Latex. Die glänzenden Hosen gingen an den Knöcheln hübsch gerüscht in enge Söckchen über. Um die Hüfte wurde die faltenreiche Pracht mit einem engem breiten schwarzen Hüftgurt gebändigt. Der unverschämt schmale Latexstreifen endete kurz über der Scham der Mädchen. Zwischen den reflektieren Falten des Gummis blitzte in und wieder eine rasierte Spalte. Genauso offen präsentierten sie ihre Brüste unter dem kurzen transparenten Oberteil. Die lockere Bluse wurde knapp unterm Busen gerafft. Mila war immer aufs neue, über solch Freizügigkeit erstaunt. Die Frauen hatten jedenfalls kein Grund ihre makellosen Körper zu verbergen. Die Gesichter waren mit einem, ebenso aus durchsichtigen Gummi bestehenden Schleier verdeckt. Nur die hübschen strahlenden Augen schauten aus dem langem transparenten Latexkopftüchern hervor.

Die Haremsdamen begannen langsam Mila auszuziehen. Bereitwillig lies sie sich in ein vorgewärmtes großes Gummituch wickeln und zu einer der Liegen führen. Dort hielt eine der Damen einen lockeren Latexsack bereit. Mila stiegt hinein und langsam glitt das Gummi ihren Körper empor. Der milchig klare Latex streifte über ihre Brustwarzen. Bevor der Sack an Milas Hals mit einer Kordel geschlossen wurde goß eine weiter Haremsdame ein kleines Kähnchen mit angewärmten Öl hinein. Das Öl lief langsam über ihre Brüste. Es kroch über ihren Venushügel und lief die Schenkel hinab. Mila fühlte sich wohl und entspannt. Die Frauen betteten sie vorsichtig auf die Liege. Das Öl verteilte sich im ganzen Latexsack und der dünne Gummi klebte auf ihren Körper. Er modellierte Milas Brüste und klebte auf ihrer Scham. Die Massage begann. 8 sanfte geübte Frauenhände massierten sanft ihren ganzen Körper. Feuchter Gummi bewegte sich über Milas Haut. Entspannt sankt ihr Kopf tief in das Gummikissen. Sie schloß ihre Augen und lies sich restlos fallen. Ihre Gedanken drifteten wieder ab.

Sie stand wieder vor ihren Kleiderschrank im Internat. Sie lies die rosa Baumwolle durch ihre Hände gleiten. Vorsichtig zog sie die Hose über ihre Beine. Der Stoff kratzte ein wenig. Langsam zog sie ihn höher. Diese andauernde Erregung, die sie den ganzen Tag schon mit sich herum trug, steigerte sich noch. Mila spürte die Nässe zwischen ihren Beinen und das war nicht nur das Öl. In Gedanken zog sie die Leggings höher. Der Stoff berührte ihre feuchte Spalte. Da durchschüttelte es sie. Mila war im siebten Himmel. Der Orgasmus brachte die ersehnte Befriedigung. Erst in den langsam schwächer werdenden Wellen ihres Höhepunkt realisierte Mila wo sie war. Sie schlug die Augen auf. Die vier Haremsfrauen hatten aufgehört zu massieren. Sie lächelten sie vielsagend an. Scheinbar hatten sie genauso ihren Spaß wie Mila. Eine Latexdienerin berührte Mila sanft an der Schulter.„Ich hoffe, das ihnen unsere Behandlung geholfen hat“ sagte sie zweideutig. „Wir lassen sie jetzt noch ein Stück alleine. Ruhen sie sich noch ein wenig aus“. Über den blasige klebenden Latexsack wurde ein schweres schwarze Gummituch ausgebreitet. Es hüllte Mila vom Hals abwärts komplett ein und viel über den Rand der Liege auf den Boden. Die Frauen zogen sich zurück. Mila war es unangenehm, hier vor fremden Menschen sich so gehen gelassen zu haben. So etwas war ihr bisher nie passiert. Mila war froh nichts weiter sagen zu müssen. Sie war dankbar das die blickdichte schwarzglänzende Decke ihren glühenden Körper verdeckte. Sie brauchte ein paar Minuten, um wieder klar denken zu können.

Zufrieden und entspannt drehte Mila sich in ihrem warmen Gummisack auf die Seite. Ihr Blick viel auf die Uhr. Sie hatte noch Zeit. Ihr Blick schweifte weiter über ihre Anziehsachen. Daneben lag fein säuberlich zusammengelegt ein Saunaanzug. Beim rein gehen hatte Mila den weitläufigen Saunabereich passiert. Die Sauna hatte sie immer gemieden. All die Nackten und der Schweiß waren nicht ihre Sache. Ihre Freundin Uta dagegen schwärmte immer von ihren entspannenden Saunagängen. Wie gerne würde sie jetzt den momentanen Zustand noch etwas verlängern. Warum nicht dachte sich Mila. Uta zog sie ja immer auf, das sie zu wenig für sich machte. Jetzt war die Gelegenheit da.

Mila richtete sich auf. Das schwarze große Gummituch rutschte mit einem lauten Klatschen auf den Boden. Schnell hatte sie die Kordel am Hals gelöst und pellte sich aus ihrem Latexsack. Nach kurzem Strampeln landete der glitschige Sack auf den größer werdenden Gummiberg vor ihren Füßen. Mila griff sich die für sie bereitgelegten Sachen. Die Saunakombination war, wie alles was aus dem hygienischen Bereich kam, in transparenten Latex. Mila griff sich die Hose. Der fast glasklare gelbliche Gummi raschelte in ihren Händen. Schnell stieg sie in die lockere Hose. Sie betrachtete ihre Zehen die in den angeklebten Füsslingen steckten. Im Spiegel wandert ihr Blick weiter nach oben. Sie wußte zwar das dieser Bereich hier nur für Frauen bestimmt war, trotzdem mochte Mila es nie sich so nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Feigling, dachte sich Mila. Gib dir eine Ruck spornte sie sich selbst an. Mila griff sich das Oberteil was aus dem selben dünnen transparenten Latex war. Auch das Oberteil war locker und weit geschnitten. Enge Armbündchen raffte den voluminösen Gummi an den Handgelenken zusammen und gingen in schmale angearbeitete Handschuhe über. Vorsichtig zwängte Mila ihren Kopf durch den engen Halsausschnitt in die angeklebte Kopfhaube. Die Augen- und Mundöffnung der Maske schob sie nur mit Mühe an die passenden Stellen. Mila mochte keine Masken. Und diese Haube hier war schon etwas sehr eng für ihre Verhältnisse. Fast unsichtbar klebte der dünne Latex über ihrem Gesicht und verwandelte den Kopf in eine glänzenden Kugel. Mila stopfte den faltenreichen Latex des Oberteils in den knallengen Bund ihrer Hose. Nun sah sie ein wenig, wie die hübschen Haremsdamen aus. Mila gefiel sich. Der lockere Gummi umspielte ihre Brüste und um ihre Hüften glänzenden viele kleine Falten des gerafften Latexstoffes. Leise raschelte der Gummi bei jeder Bewegung. Sie schlüpfte in die bereitgestellten hochhackigen Latexsandalen und schloss die durchsichtigen Plastikriemchen. Sie war fertig angezogen. Zuletzt griff sich Mila das bereit gelegte Saunatuch. Sie schlang den weißen Gummi um ihren Körper und klemmte das Tuch fest.

Mila ging durch den Poolbereich zu den Saunen. 3 junge Frauen neckten sich im Wasser und rannten dann splitternackt giegsend an ihr vorbei. Milas Hände zupften am Rand ihres Gummituches. Dummes verklemmtes Huhn, schallte sie sich selbst. Das hatte sie nun davon, sich immer vor dem Gemeinschaftssport zu drücken. Dort war transparenter Gummi immer Pflicht. Mila wurde lockerer. Sie schaute durch das Fenster der ersten Sauna, die digitale Temperaturanzeige zeigte 70 Grad. Für ihren erste Saunagang überhaupt, sollte es nicht zu heiß sein. Mila wollte erst mal sehen wie es ihr überhaupt bekam.

Mila öffnete die Tür. Die schwülheisse Luft der Sauna verschlug ihr kurz den Atem. Das war schon ganz schön warm. Im dunstigen schummrigen Licht sah sie 2 Frauen auf den oberen Bänken sitzen. Sie hatten die gleichen Anzüge an. Mila setzte sich auf die unterste Stufe, wo es nicht ganz so heiß war. Niemand sprach ein Wort. Die Zeit kroch dahin. Langsam wurde ihr warm. Mila schwang ihre Beine auf die Bank und lehnte sich an die Fliesenwand. Mit angezogen Beinen und die Hände zwischen die Schenkel geklemmt, beobachte sie verstohlen ihre beide Begleiterinnen. Im Gegensatz zu Milas verkrampfter Haltung schienen sie es zu genießen. Ungeniert räkelten sie sich auf der obersten Stufe lang hingestreckt. Der nasse Gummi klebte auf ihrer Haut und modellierte die kleinen Brüste. Unter der Maske sah man ein hübsches gerötetes Gesicht mit vollen Lippen. Die blonden Haare klebte naß unter der Haube. Vom hochgestecktem Haar hatten sich einzelne Strähnen gelöst. Kleine Löckchen kringelten sich naß und plattgedrückt am gummierten Nacken. Die Frau hatte die Augen geschlossen. Sie atmete durch den halb geöffneten Mund und mit jedem Atemzug hob und senkten sich ihre Brüste. Wassertröpfchen reflektierten an Innenseite des durchsichtigen Gummihose. Die schwache Saunabeleuchtung hinter der Frau zeichnete die sportliche Figur wie ein Scherenschnitt nach. Auch Mila war es merklich wärmer geworden. Sie spürte wie der Schweiß in kleinen Rinnsalen an ihrem Körper herunter lief. Ihr Gesicht glühte und zwischen den Gummifalten klebte der Latex naß auf ihrem Körper. Eine der beiden Frauen herob sich langsam. In der stillen dampfgeschwängerten Sauna hörte man deutlich, wie sich ein Schwall Wasser in ihre Füsslinge ergoß. Sie streckte ihr Arme in die Höhe um den angesammelten Schweiß aus den Handschuhe zu schütteln. Mila betrachtete einen Augenblick den tanzenden Körper unter dem durchsichtigen nassen Latex. Mit ihren ausladenden Hüften hatte die Frau, einer Sanduhr gleich, ein schöne frauliche Figur. Sie verließ die Sauna.

Die geöffnete Glastür brachte nur kurz Linderung. Schnell war der kühle Lufthauch der heißen Saunaluft gewichen. Mila merkte wie ihr Schweiß in Strömen floß. Ihr war extrem heiß. Auch der noch verbliebenen Frau liefen sichtbar die Wassertropfen. Auch sie kämpfte mit der Hitze. Selbstvergessen zog sie an ihrem Hosenbund um Luft in den Anzug zu fächeln. Sie schien Milas Anwesenheit nicht zu merken. Laut schnalzte der Gummizug wieder zurück und schloß das nasse heiße Latexgefängnis. Unruhiger werdend rutschte die Frau auf der Saunabank. In Mila machte sich das bekannte erregend ziehende Gefühl in ihrem Schoß breit. Sie genoß den Anblick der schwitzenden Frau. Angezogenen und nackt zugleich, räkelte sich der Frauenkörper. Die Augen noch immer geschlossen versuchte die Unbekannte den naß klebenden Gummi von ihren Brüsten zu lösen. Dabei berührte sie immer wieder ihre kleinen abstehenden Brustwarzen. Sie gab das hoffnungslose Unterfangen auf. Langsam begann ihre Hand ihren Busen zu reiben. Auch Milas Hände begannen ein Eigenleben. Die immer noch zwischen ihren Beinen geklemmten Hände wanderten zum Schritt begannen gleichfalls ein kreisendes massierendes Spiel. Zischend drang wieder ein großer Schwall heißen Dampfes in den Raum ein. Das Geräusch vermischte sich mit leisen kaum hörbaren Stöhnen. Schweiß rann Mila fühlbar über ihr Gesicht. Salzige Tropfen sammelten sich auf ihrer Oberlippe. Mila hatte das Gefühl die enge Latexhaube hinderte sie am atmen. Stoßweise saugte sie die Luft über ihren geöffneten feuchten Mund ein. Mila wagte kaum zu blinzeln, sie genoß die Stelle des stillen Beobachters.

Mittlerweile wurde aus dem langsamen Reiben der Frau ein rhythmisches Kneten der Brüste. Mila beobachtete wie nun auch die zweite Hand der Frau das erotische Spiel unterstützte. Sie bewegte sich zwischen die leicht gespreizten Schenkeln und das Geräusch von raschelnde Gummifalten verstärkte sich. Langsam und unmerklich spannte sich der Körper wie ein Feder und ihr Becken hob sich. Milas Augen konnten sich nicht abwenden. Das Schauspiel erregte sie. Auch Milas Beine klappten leicht auseinander. Salzige Wassertropfen kitzelten ihre Oberlippe. Immer noch staunend, was sich vor ihren Augen zeigte, rieb sie langsam mit ihren behandschuhten Hand über ihren Mund. Salz vermischte sich mit intensiven Gummigeschmack. Die Zeit blieb stehen. Lichtreflexe auf glänzenden Latex, sich windende Frauenkörper, Dampfschwaden. Mila erschrak über ihre eigenen neuen Gefühle. Bisher war nur ihre Baumwolle die Erfüllung ihrer Lust. Auf diese Weise hatte sie Latex bisher nie wahrgenommen. Bewußt erkannte sie ihre Lage. Milas Hand lag im Schritt zwischen ihren gespreizten Beinen. Sie saugte an zwei ihrer gummierten Finger und stand kurz vor einen weiteren Höhepunkt. Ihr Körper glühte. Mila mußte ihr raus um eine klaren Kopf zu bekommen.

Sie sprang auf und rannte zur Glastür. Aus dem Augenwinkel sah Mila wie die Frau ihr Spiel unterbrach und sich erschrocken aufrichtete. Sie schien erst jetzt ihren Beobachter zu entdecken Mila war das egal, sie mußte hier raus. Mit Schwung flog die Saunatür auf und gleich wieder zu. Die Duschräume waren gleich nebenan. Milas Herz raste und sie hechelte nach Luft. Sie preßte ihren erhitzten Rücken gegen die kalte Fliesenwand. Ihre Augen geschlossenen genoß Mila den Moment der Erfrischung. Langsam kam sie wieder zu sich und konnte wieder klarer denken. Was war nur los mit ihr, alles drehte sich. Ihre Knie waren noch immer weich und das Herz pochte bis zum Hals. Mila schlug die Augen auf und schaute sich um. Der Duschraum war leer. Sie war froh für den Moment alleine zu sein. Langsam beruhigte sich ihr Herzschlag wieder und sie fand die Fassung wieder. Der durchsichtige Saunaanzug klebt an ihrem ganzen Körper, sie war klatschnaß. In den Handschuhe und den Füsslingen stand das Schwitzwasser. Mila drehte die Dusche auf. Wohltuend lies sie das kalte Wasser über den erhitzten Gummi laufen. Sie streifte die nasse Hose ab und schälte sich aus dem Oberteil. Zuletzt gab die enge Latexmaske ihr verschwitztes Gesicht frei. Mit dem kalten Wasser versuchte Mila auch die neuen Erinnerungen abzuspülen. Noch immer war sie verwirrt.

Hastig duschte sich Mila fertig und zog sich flink an. Ihr Körper glühte noch immer. Im stillen Dachgarten mußte sich Mila am Geländer festhalten. Was passierte hier. Alle benahmen sich so merkwürdig. Sie mußte einen klaren Kopf bewahren, sicher spielten ihre die Gefühle nur einen Streich. Das Paket war der Grund. Je näher Mila dem verlockenden Inhalt kam, desto verrückter wurde sie. Ja das war die Erklärung, dachte sich Mila. Mit einem blutroten Abendhimmel verabschiedete sich der Tag. Sie traf Uta im Imbissladen. Gemeinsam gingen sie wieder zurück ins Studentenheim.

„Uah bin ich müde, der Tag hat mich doch mehr geschafft, als ich gedacht hätte“ log Mila. Sie zog sich auf ihr Zimmer zurück und ihre Aufregung stieg ins Unermeßliche. Jetzt schien die Verheißung zum greifen nah. Das Blut pochte in ihren Ohren. Angespannt lauschte sie an ihrer Zimmertür. Im Wohnzimmer war es ruhig, scheinbar hatte sich auch Uta auf ihr Zimmer zurückgezogen. Die Luft war rein. Mit zittrigen Händen holte sie all die Dinge heraus, um die sich in letzter Zeit ihre Gedanken drehten. Nackt sah’s im Schneidsitz auf ihrem Bett und breitete die Sachen aus. Die Wollhose, das T-Shirt, die Socken. Zum Schluß fielen die grünen Baumwollhandschuhe auf die Latexdecke ihres Bettes. Mit denen hatte all das angefangen. Sie war so aufgeregt.

Das Latexlaken klebt feucht an Milas Po. Vorsichtig streifte sie die rosa Baumwollhose über. Es war tausend mal schöner als in ihren Gedanken. Der dehnbare Stoff umschloß faltenlos ihre Beine. Abermals ergriff sie die Erregung. Dann das T-Shirt. Ihre Arme schlüpften hinein. Ihre empfindlichen Brüste berührten den Stoff. Es war so anders als Latex. Hier fröstelte sie nicht bei der Berührung mit der Wolle. Gummi fühlte sich immer kalt an und es dauerte ein Stück bis das Latex die Temperatur der Haut annahm. Die Baumwollsachen wärmte auf angenehme Art. Zuletzt streifte sie die Socken über. Sie betrachtete sich im Spiegel. Das Material schien das Licht förmlich zu verschlucken. Kein Glanz, keine Reflexe. Kein Rascheln. Jeder Sinneseindruck war so neu und aufregend. Vorsichtig wanderten Milas Hände über ihren Körper. Sie betaste sich überall. Der Stoff fühlte sich so anders an. Sie wußte das wenn sie jetzt ihre feuchte Spalte berühren würde, würde sie den zweiten Höhepunkt des heutigen Tages erleben. Doch sie wollte ihre Belohnung noch weiter hinauszögern. So versuchte sie ihren forschenden Händen Einhalt zu gebieten. Sie stand ruhig da und betrachte die rosafarbene Silhouette im Spiegel. Unbewußt wanderten wieder die alten Handschuhe in ihre Hände. Jedes Stückchen ihres Körpers sollte mit Wolle bedeckt sein. Die Welt um Mila versank.

Plötzlich sprang die Tür auf. Mila war sich sicher draußen kein Geräusch gehört zu haben. Es war Uta, groß und breitbeinig stand sie in der Tür. Der dunkelblaue Gummi ihrer Polizeiuniform reflektierte das Zimmerlampenlicht. Die Schnallen der hohen Stiefel blitzten. Der knielange enge Rock spannte sich straff über ihre angespannten Oberschenkel und ihr Busen bebte unter der taillierten Schößchenjacke. Die weißen Schulterstücke und das dunkelblaue Latexkäppie zeigten Mila das eine Polizeikommissarin vor ihr stand. Doch das war unmöglich, Uta war noch in der Ausbildung. Wie ein Blitz schoß es Mila durch den Kopf. Uta hatte sie belogen. „Endlich ist Schluß mit dem Katz und Maus Spiel, Mila“ Schrie Uta. „Seit Wochen mime ich die süße Schülerin. Einen ganzen Monat mußte ich warten, bis diese verdammte Wolllieferung kam. Aber jetzt können wir endlich zugreifen. Du weißt genau das Wolle zu den verbotenen Substanzen zählt. Aber wieso oft, war die Gier größer. Bla Bla, laßt doch die Regierung Gesetze erlassen. Interessiert ja eh keinen, mich bekommt ja sowieso keiner. Aber mit diesen, diesen Fetishschweinskram“ Utas Stimme steigerte sich ins Schrille. „Damit ist jetzt für dich Schluß. Schau dich mal an, steht’s da wie ein billiges Wollflittchen vom Strich. Hattest genug Zeit noch die Kurve zu kriegen. Wir hatten dir ein paar Chancen und Zeit gegeben. Aber nein, Wir denken ja nur mit dem Unterleib. Meine Chefin hat bei deiner Telefonbestellung gleich gemeint, die ist verloren. Und ich hab mich noch für dich eingesetzt, hab gesagt gebt ihr etwas Zeit. Laßt es uns doch erst mal mit Zuckerbrot versuchen. Aber bitte Mila, dann eben Peitsche. Aber jetzt ist Schluß für dich. Ich melde es jetzt bei Hauptkommissarin Fest vom Sonderkommando Wolle“.

Uta holte tief Luft. Aufgeregt hob und senkte sich ihr Busen unter der engen Latexuniform. Mila stand stocksteif im Raum. Sie war sprachlos. Ihr beiden Hände steckten noch immer in ihrer Stoffhose. Mit schreckensgeweiteten Augen hörte sie Utas Vortrag. Blitzartig wurde Mila alles klar. Ständig war Uta immer irgend wie in ihrer Nähe. Und natürlich wußte die Polizei sicher auch auf welchen Seiten im Internet sie immer surfte. Milas Magen krampfte sich zusammen. Und heute im Gesundheitszentrum, ganz zufällig wählte Uta diese Massagebehandlung für sie aus. Wo sie doch sonst immer Mila in die anstrengenden Sportkurse schleifte. Utas Anruf bei der Polizei über ihr Earphone nahm Mila gar nicht war.

Jetzt war alle zu spät. Mila bekam Panik. Sie wollte nur weg hier. Langsam bewegte sie sich auf die Tür zu. „ Langsam, langsam junges Fräulein, du bleibt schön hier bis die Einsatzkräfte da sind“ sagte Uta mit einem entschlossenen Unterton. Mila wollte Uta von der Tür wegstoßen. Doch Uta nutzte ihren Schwung und drehte sich in einer schnellen Bewegung. Beide Frauen gingen zu Boden. Als menschliches Knäuel wälzten sich beide auf dem Boden. Doch schnell merkte Mila das sie die Unterlegene war. Ihre Kräften ließen nach Uta war stärker und geschickter. Mit letzter Verzweiflung bäumte sich Mila auf. Doch vergebens, Uta drückte sie auf den Boden und drehte schmerzhaft ihre Arme auf den Rücken. Utas Knie drückte Mila fest auf den Boden. Mila keuchte, sie gab auf. Wild hingen ihre Haare im Gesicht. Triumphierend saß Uta rittlings auf der wimmernden Mila. Schmerzhaft drückte sie Milas Arme auf den Rücken. Uta riß ihr die Baumwollhandschuhe von den Händen. Sie stopfte den ersten in Milas halboffenen japsenden Mund. Sie grunzte protestierend. Als der zweite nicht so recht auch noch in Mila Mund passen wollte, steckte Uta ihn fluchend in ihre Rocktasche. Sie lockerte ein wenig ihren Armgriff, verlagert aber ihr Gewicht höher auf Milas Rücken. Mila bekam kaum Luft und ihre Brüste wurden schmerzhaft auf den kalten Latexfussboden gedrückt. Sie kaute krampfhaft auf dem Wollstoff in ihrem Mund. Speichel tropfte auf dem Boden. Mila haderte mit sich selbst, jetzt bezahlte sie den Preis für ihre arrogante Unvorsichtigkeit.

Mila hörte schwere Stiefelschritte von vielen Menschen. Das Einsatzkommando war da. Rüde wurde Mila von zwei Polizistinnen gepackt und ins Wohnzimmer geschleift. Mila war froh das ihr der störende Handschuhe aus dem Mund genommen wurde. Zu oft, um zufällig zu sein kiffen die Polizistinnen ihre Brüste und streiften schwarzglänzende Gummihände ihre Scham. Noch immer wurden Milas Arme im Rücken schmerzhaft zusammen gepreßt. Sie schämte sich zu tiefst. Diese erniedrigende Behandlung, all die vielen fremden Menschen und sie steckte noch immer hilflos in diesen hautengen Baumwollanzug. Die Polizistinnen machte Mila Angst. Dicke schwarze Gummireiterhosen steckten in wadenhohen Latexstiefeln mit Pfennigabsätzen aus Stahl. Die spitzen Stiefelspitzen hatten ebenfalls eine Stahlkappe. Das kurze, bis zur Hüfte gehende schwarz glänzende Latexjäckchen, war mit Schulterpolstern versehen. Sie ließen die Frauen noch strenger aussehen. Aus schwarzen Latexsturmhauben, die von der Trägerin nur die Augenpartie unbedeckt ließ, starten Mila verächtliche Frauenaugen an. Das rote Gummibarett auf dem Kopf zeigte Mila, das dies eine Spezialeinheit der Polizei sein mußte. Die martialischen Latexamazonen machten ein Schritt zur Seite und eine zierliche kleine Frau trat zwischen die angsteinflösende Gummiphalanx. Die Frau machte eine kurze Handbewegung. Mehrere Hände packten Mila und ehe sie sich versah zerrissen ihre Hose und T-Shirt. Mit schnellem Griff wurde ihre Baumwollsachen vom Leib gezerrt. Splitternackt stand Mila da. Ihr war zum Heulen, als sie die kaputte Wollleggings auf den Boden liegen sah. Vielleicht liefen aber auch ihre Tränen weil sie so entblößt und hilflos vor all den groben fremden Frauen stand. Sie wußte es nicht.

„Darf ich mich vorstellen, Hauptkommissar Fest vom Sondereinsatzkommando Wolle“ säuselte die nette Frauenstimme. „Mmmm, Beweisstück A“. Elegant ging sie in die Knie. Sie griff die kaputten Wollsachen mit spitzen Fingern und steckte sie in die hingehaltene durchsichtige Latextüte. Ratschend zog sie den Reißverschluß zu. Die Frau war in den 40er wie Mila schien. Sie war schwer auf ihr Alter zu schätzen. Die Kommissarin wirkte zierlich, aber ihre Augen sprachen eine andere Sprache. Sie hatte die gleiche dunkelblauen Latexuniform wie Uta an. Nur ihre Schulterstücke zeigten mehr Sterne. Die Frau erhob sich wieder und blieb nah vor Mila stehen. Wie beiläufig stellte sie ihren glänzenden Latexstiefel zwischen Milas Füße und schob ihre Beine leicht auseinander. Ein weiteres Mal öffnete sich die Menschenwand. Uta erschien neben der zierlichen Frau. Sie schien ihre Chefin zu sein. Sie gaben sich kurz die Hand. „Glückwunsch Kommissarin zum Ermittlungserfolg. Ich denke wir übernehmen jetzt und bringen den Fall zum Abschluß.“ Mila hatte nun Gewißheit. Uta hatte sie die ganze Zeit bespitzelt. Der Zufall mit der Wohnungszusage war nur eine Falle. Und Mila war leichtsinnig hinein getappt. Enttäuschung machte sich breit. Sie sackte innerlich zusammen.

„Na Uta“ fuhr Frau Fest fort. „Hatte ich dir doch gleich gesagt. Einmal Baumwolljunkie immer Baumwolljunkie.“ Milas Augen schauten flehend zu Uta. Würde sie ihr helfen. Um sie herum knirschte und raschelten die Gummiuniformen. Schwerer süßlicher Latexduft füllte das kleine Wohnzimmer. „Ja Mila“ fuhr Kommissarin fort. „Wir hatten dich schon länger unter Beobachtung. Aber um etwas machen zu können, mußten wir warten bis du deine Schlampenklamotten gekauft hattest. Und nun“. Mila spürte wie das Knie zwischen ihren Beinen höher gezogen wurde und sich gegen ihren Schritt preßte. Sie versuchte zur Seite zu schauen, alles war ihr zutiefst unangenehm. Milas Arme wurde fester auf den Rücken zusammen gehalten. Eine schwarze Latexhand drehte grob ihr Kinn Richtung Kommissarin Fest. „Sehen wir mal ob wir dir noch irgend wie helfen können.“ Meinte sie. Mila konnte sich nicht bewegen. „Schafft sie aufs Revier“ befahl Fest ihren stummen Latexschergen und verschwand zwischen den Polizistinnen. Mila suchte Utas Blick. Doch die schien ihr bewußt auszuweichen. Milas Verzweiflung stieg. Was würde geschehen. Doch auch Uta tat sich schwer. Jetzt wo ihre Aufgabe erfüllt schien, sollte sich eine gewisse Zufriedenheit einstellen. Doch das das es nicht. Im Gegenteil. Ein unangenehmes flaues Gefühl machte sich bei ihr breit. Sie vergrub ihr Hände in die Rocktaschen. Noch schwankte ihr Gefühl. Zum eine war der Verstand der sagte Ja sie war bei der Polizei, Recht und Gesetz musste Geltung verschafft werden.. Auch solche Vergehen. Aber Utas Augen sahen auch die nackte und hilflose Mila, die so verlassen dastand. Irgend wie tat sie ihr leid. Ohne es zu merken, begann Utas Hand den Baumwollhandschuh in ihrer Tasche krampfhaft zu kneten. Uta wußte, das Sonderkommando würde nicht zimperlich sein. Uta drehte ihren Kopf zur Seite, um Mila nicht zu sehen. Die Dinge nahmen ihren Lauf, nichts konnte Uta ändern.

Zwischen die dunklen Latex-Polizistinnen wurde ein großer heller Koffertrolly geschoben und aufgeklappt. Mila schrak zurück. Viele schwere Gummiteile blitzten sie an. Alles in reinem weissglänzenden Latex. „Keine Angst, kleine Wollmaus“ hörte Mila von der vor dem Koffer hockenden Frau. „Das ist die Standardkleidung für Verdächtigte. Ist alles zu deiner Sicherheit.“ Die schwarze Kopfmaske verdeckte den grinsenden Polizistenmund. Mila ahnte auch schon so das da nichts gutes auf sie zu kam. In den Nachrichten hatte sie schon gesehen, wenn Verdächtige abgeführt wurden. Die weiße Schutzkleidung wurde angelegt um den Delinquenten sich und andere vor Verletzungen zu schützen. Doch das sie selbst diese Prozedur erfahren würde, kam Mila nicht in den Sinn. Weiß, die Farbe der Unschuld. Welch ein gemeines Spiel mit den Farbe.

Widerstandslos stieg Mila in die hingehaltene Strumpfhose. Strammes transparentes Gummi umschloß Beine und Unterleib. Verwunderte starrte sie auf ein schlapprigen Gummiteil, das zwischen ihren Beinen hing. Eine Art Latexbeutel klebte an ihrem Schritt. Ein Schlauch wurde an einen angebracht und der daran baumelnde schmale Latexbeutel mit dem Sack zwischen Milas Schritt verbunden. Dieser wurde an die Innenseite ihres Oberschenkels gebunden. Milas Aufregung lies den faltigen Latexsack schnell feucht werden. Ordinär griff die hinter Mila stehende Polizistin zwischen ihre Beine und rieb die feuchte Gummiverschlauchung gegen Milas Schritt. „So meine Liebe. Du glaubst doch nicht, das wir mit dir andauernd zur Toilette laufen.“ Die Latexfinger schoben langsam den lockeren Gummi zwischen Milas Beine in ihre Scheide. Mila stöhnte auf. Sie versuchte sich zu bewegen. Doch die sie noch immer haltenden Hände packten wieder fester zu. Die suchenden Finger zogen sich aus Mila zurück. „Und sei versichert“ fuhr die Polizistin fort „die Nacht wird lang werden. Du wirst froh sein wenigsten auf diese Art dich zu erleichtern.“ Abermals tätschelte die Hand ihren Schritt. Mila konnte sich nicht vorstellen in so ein Höschen zu pinkeln. Die Szenerie kam ihr fremd und abstoßend vor. In welchen Alptraum war sie gelandet. Und aufwachen war wohl unmöglich. Doch diese Aussichten hier stimmten sie nicht gerade zuversichtlich. Als nächstes verschwanden ihre Beine in einem knallengen knöchellangen Humpelrock aus extrem dicken Gummi. Die hinten angebrachte Schnürung zogen den weiße Latex fest und glatt um Milas Beine. Mila spürte wie ihre Oberschenkel unverrückbar zusammen gehalten wurden, auch ihre Knie wurde fest zusammengepreßt Auf die Art waren nur kleine Tripelschritte möglich. Doch selbst die nützen Mila nichts. Denn wohin sollte sie auch gehen, wenn selbst ihre scheinbar gute Freundin gegen sie war.

Man reichte Mila weiße hochhackige Pumps. Als nächstes gab man ihr ein langämeliges enges Latex-Shirt. Der weiße dicke Gummi fühlte sich glatt und kalt an, als Mila ihre Arme hinein steckte. Bei den angeklebten Handschuhe waren zu Milas Überraschung die Finger zusammengeklebt. Ihre Hände waren so nutzlos. Doch mehr Angst hat Mila vor der Latexmaske, die statt des Ausschnitts am Hals baumelte. Sie konnte keine Öffnung für Augen oder Mund entdeckten. Mit ziehen und zerren zwängten mehrere Hände Mila in den Gummi. Nur mit Mühe rutschte Milas Kopf in die Maske. Dunkelheit umfing sie. Nach einer kurzen atemlosen Schrecksekunde bekam Mila durch zwei kleine Atemlöcher an der Nase Luft. Der weiße Gummi umschloß Milas Körper fest und formte sie zu einer weißen schönen griechische Marmorstatue. Ihr wurde wärmer und sie begann leicht zu schwitzen. Jetzt wo Milas Angst etwas abgeklungen war, fand sie Zeit sich mit ihrer Lage abzufinden.. Erstaunt stellte sie fest das die restriktive enge Gummikleidung, jetzt wo sie sie trug, gar nicht mehr so angsteinflössend vorkam. Mila empfand ihr glitschiges Gummigefängnis mehr als Schutz und Geborgenheit.

Doch die Einkleidung schien noch nicht beendet. Mila spürte wie über ihren Oberkörper eine Art BH gezogen wurde. Aus dem Fernsehen erinnerte sie sich, das von der Polizei festgenommen Frauen einen Disziplin BH trugen. Eine Art Riemengeschirr, das verbunden mit einem hohen Halskorsett die Trägerin zu einem steifen aufrechten Gang zwang. Mila spürte wie ihr Kopf vom Halskorsett nach oben gezwungen wurde. Bewegung war unmöglich. Je straffer die schwarzen Latexriemen gezogen wurden, um so mehr zwangen sie Milas Schultern nach hinten. Unangenehm schnürte der BH ihre Brüste. Wie Ballons standen sie vom Körper ab. „Mund auf“ hörte Mila den Befehl. Erst jetzt bemerkte Mila das statt der Mundöffnung einklebte Latexsäckchen. Grobe Finger beulten den Sack nach innen und stopften ihn in Milas Mundhöhle. Schnell breitete sich der markanter Gummigeschmack in ihrem Rachen aus. Doch nur für kurz kauten Milas Zähne auf dem schlabberigen Latex. Denn ein Latexknebel zwängte sich zusätzlich in ihren Mund. Mila erschrak vor dem großen Eindringling. Sie würgte. Nur flüchtig spürte sie das übergestreifte Kopfharness, was den Knebel unverrückbar machte. „ Keine Angst“ hörte Mila nah an ihrem Ohr die bekannte Frauenstimme. „Alles Vorschrift, damit die Verdächtigte keine Falschaussage macht oder sich unvorsichtig selbst und andere belastet. Bei uns wird Recht und Gesetz groß geschrieben.“ Fester wurde das Kopfgeschirr um Milas Kopf gespannt und drückte auf Stirn und Kinn. „Jetzt passen wir den Knebel an die Mundgrösse an“ hörte Mila abermals eine erklärende Stimme. Sie merkte wie etwas am Knebel angeschlossen wurde. Zischend strömte Luft in die Latexbirne in ihrem Mund. Mila wollte Nein rufen. Doch es endete in ein gurgelndes dumpfes Stöhnen. Immer mehr dehnte sich der Knebel in ihrem Mund aus. Schmerzhaft wölbten sich ihre Wangen nach außen. Milas Zunge wurde tief nach unten gedrückt. Tränen schossen ihr in die Augen. Ihr Mund war zum bersten gestopft, schlucken unmöglich. Wofür sollte diese erniedrigende Behandlung gut sein. Unterm dicken Gummi wurde Mila heißer und heißer. Sie spürte wie erste Schweisströpfchen ihre Arme entlang liefen.

So unangenehm ihr dick verpackter Kopf auch war. Mila war froh über die glänzende gesichtslose Maske über ihre Gesicht. Das machte sie wenigsten anonym. Niemand erkannte sie, wenn sie zum Revier gebrachte wurde. „Fast abfahrbereit“ hörte Mila dumpf durch das pochende Blut in ihren Ohren. Schmerzhaft packte man ihre Arme und drückte sie im rücken zusammen. Dann zog man ihr eine schwarzen LatexMonohandschuh über. Unverrückbar hielt der geschürte Handschuh schon nach kurzer zeit ihre Arme fest im Rücken zusammen Er zwang Mila ihren Rücken noch mehr durchzudrücken. Erneut spürte sie ihren weiter hervor gestreckten Busen. Unter der weißen Schicht dicken Gummis zusammengeschnürt, stand Mila wie eine Statue im Raum. Die schwarzen Riemen bildeten ein kontrastreiches Netz auf dem weißen glänzenden Latex. Auf dem mit Stangen verstärktem schwarzen Halskorsett thronte der glänzende gesichtslose Kopf. Gut sichtbar wölbten sich Milas dick aufgepumpte Wangen nach außen. Bizarr rackte ein schwarzer dünne Schlauch, aus dem was man als Mund erahnen konnte. Zwischen ihren zusammengeschnürten straffen weißen Latexbrüsten baumelte der schwarze Druckball.

Mila schnaufte durch die kleine Nasenlöcher nach Luft. Speichel rann unter ihr gummiertes Kinn. Mila spürte, wie sich links und Rechts zwei Frauen postierten. „Abmarsch“ erscholl der Befehl. Man schob Mila vorwärts. Mit kleine Tribbelschritten versuchte Mila zu folgen. Gummi quietschte auf Gummi. Die hohen Absätze hallten in den langen Flurgängen. Der Weg nach draußen war nicht weit. Doch Mila hat das Gefühl für Raum und Zeit verloren. Sie wußte nicht wo sie war. In ihren engen Humpelrock kam sie nur langsam voran. Das ungewohnte Trippeln auf hohen Schuhen strengte sie an. Mila bekam immer weniger Luft durch die enge Maske. Ihr Schnaufen wurde lauter und wärmer wurde ihr auch. Schon nach kurzer Zeit rutschte der nasse Gummi auf ihrer Haut hin und her. Das Gesicht glühte naß und heiß unter der dicken geschlossenen Maske, ihr Kiefer schmerzte. Der Weg schien endlos. „Kurzer Halt“ ertönte der Befehl. Mila war erleichtert. Krampfhaft saugte sie Luft in ihr Lungen. Sie spürte die kühle Nachtluft auf ihrem erhitzen Gummigefängnis, sie mußten den Ausgang erreicht haben. An ihrem Oberschenkel wölbte sich leicht der Urinbeutel. Sie spürte die warme glucksende Flüssigkeit bei jeder Bewegung. Mila war sich nicht bewußt wann das passiert war. Doch es war passiert. Tief drinnen schämte sie sich wenig für sich selbst ihre Aufregung nicht kontrollieren zu können. Sie benahm sich wie ein Kleinkind, was vor Angst einnässte. Doch das hier hatte sie sich selbst verschuldet. Also mußte sie es auch durchstehen.

Die Polizeieskorte waren am Eingangsbereichs des Wohnheims angekommen. Der Polizeirummel hatte ein größere Menschenmenge angelockt. Weitere Polizisten hatte den Eingangsbereich abgesperrt. „Weitergehen, hier gib es nicht zu sehen“ erscholl weithin der Megafonruf der Einsatzkräfte. Doch Mila wußte es besser. Wie oft sah man schon einen Polizeieinsatz und sie war die Hauptdarstellerin. Mila hörte das erregte Getuschel der Leute. Was sie wohl für ein Anblick bot. Eine streng gummierte und geknebelte Frau, umstanden von schönen Latexgrazien. Das gab es bestimmt nicht all zu oft in der Stadt. „Bleibe ganz ruhig“ hörte Mila die vertraute Stimme von Uta. „Die bringen dich jetzt aufs Revier zur Protokollaufnahme, ist alle nur Routine. Und nach ein paar Stunden lassen die dich wieder gehen. Glaub mir.“ Mila versuchte Uta zu verstehen zu geben das sie verstand. Doch außer ein kurzes Zappeln und grunzen in ihren Knebel brachte sie nicht zu stande. Sie gab auf. Mila war erleichtert und faßte neuen Mut. Vielleicht gab es ja doch noch ein Aufwachen aus diesem Alptraum.

Schnell und lautlos näherten sich mehrere Polizeiwagen in enger Formation. Fünf aerodynamische flache Flitzer hielten vor der wartende Gruppe. Mit einem Zischen öffneten sich die getönten Glaskuppeln und gab den Blick auf drei hintereinander angeordnete Sitzschalen frei. Mila wurde zum mittleren Wagen dirigiert. Zwei Polizistinnen hoben die zappelnde Mila hoch und setzten sie in den Wagen. Milas Monohandschuh im Rücken paßte genau in die Öffnung der Lehne. Zwei über der Brust gekreuzte Gurte schnallten sie fest. Schnell war der Rest der Gruppe in die Wagen gestiegen und das Kuppeldach schloß sich mit einen vernehmlichen Zischen. Der Strassenlärm blieb draußen. Mila hoffte, in ihrem verschwitzen Gummicoocon, das die Fahrt nicht all zulange dauern würde.

Fast hätte Mila das Kommando der vor ihr sitzende Fahrerin überhört. „Alles anschnallen, nächster Halt zentrale Polizeistation. Sicherung der Zivilperson.“ Das galt wohl mir dachte Mila und warte mit Spannung was als nächstes geschah. Ihre Gurte strafften sich merklich und preßten ihren eh schon eingeschnürte Brüste weiter zusammen. Auch der Bauchgurt zog sich unverrückbar zusammen und preßte Milas Becken fest in die harte Sitzschale. Mila schnauft in ihren dicken Knebel. Ein Zischen zeigte ihr das von irgendwo Luft einströmte. Von Außen sah man wie sich langsam der Mittelteil des Autos mit Airbags füllte. Von allen Seiten wuchsen die durchsichtigen Gummiblasen und näherten sich Mila. Schnell spürte sie die erste Berührung. Langsam wurde Mila unruhiger. Von allen Seiten preßte sich nun der Gummi gegen sie. Unerbittlich stieg der Druck der Ballons. Milas Kopf wurde als letztes erfaßt und von allen Seiten eingeschlossen. Doch der Druck in den Airbags stieg weiter Quietschend rieb Gummischicht auf Gummischicht und füllte den letzen Zwischenraum aus. Durch die halbtransparenten Ballons konnte man schemenhaft von außen die eingeschlossen Gestalt erkennen. Fest preßte sich der Latex um die Eingeschlossene. Mila zappelte hilflos in ihren Fesseln. Aus ihrem dick gestopften Gummimund drang nur ein dumpfes Grunzen. „Sachte junge Dame, das ist alle zu deiner Sicherheit. Diese Airbagsicherung soll dich vor Verletzungen währen der Fahrt schützen. Also ganz ruhig“. Dumpf und leise drang die beruhigende Frauenstimme an Milas Ohr. Unerbittlich preßten die Gummipolster Milas Kopf zusammen und ließen kaum Geräusche zu Mila vordringen. Ihr Blut pochte laut in ihren Ohren. Mila versuchte konzentriert und flach zu atmen, um die aufkommende Panik zu unterdrücken. Nur mühevoll bekam sie durch die kleinen Nasenlöcher genügend Luft.

Erleichtert spürte Mila, das sich das Auto in Bewegung setzte. Langsam beruhigte sie sich wieder. Die Zeit strich dahin. Blind, taub und stumm verlor Mila das Gefühl für die Zeit. Die Bewegungen des Autos ließen den nassen verschwitzen Latex über Milas Haut gleiten. Sie spürte wie sich kleine Schweissrinnsale ihren Weg nach unten suchten. Milas nasser Schoß spürte die Vibrationen auf der harten Sitzfläche. Ihre eingeschränkten Sinne verstärkten das Gefühl und Mila fühlte sich auf merkwürdige Art erregt. Noch wunderte sie sich über die neu geweckten Gefühle. Doch von mal zu mal schienen die neuen Erfahrungen mit Latex etwas zu verändern. Eigentlich sollte die strenge Behandlung Mila Angst einflößen. Doch zu ihrem Erstaunen empfand sie es auf bizarre Art erregend, so hilflos zu sein. Für kurze Zeit vergaß sie den schmerzenden Kiefer und ihre verspannten Muskeln.

Die Fahrt schien zu Ende. Mit einem leichten Ruck kam das Auto zum stehen. Der Polizeikonvoi hielt vor der Zentralen Polizeistation der Stadt. Der riesige graue gleichförmige Betonbau lag still in der Dunkelheit. Doch selbst im Tageslicht war der nüchterne Zweckbau nicht gerade einladender. Mila stöhnte erleichtert in ihren Knebel, sie war froh das Ziel erreicht zu haben. Mila merkte wie der Druck von ihrem Körper wich und sich die Gummiairbags zurückzogen. Das Wagendach öffnete sich und Mila spürte die kalte Nachtluft unter ihrer verschwitzen Gummimaske. Arme hoben sie aus dem Wagen und setzte sie in einen Rollstuhl. Die Fahrt ging durch lange, vom grellen Neonlicht erhellte, Gänge. Laut hallten die Stiefelabsätze der Polizistinnen durch das Polizeirevier. Mila hatte in ihrem Gefängnis jede Orientierung verloren. Die Gruppe passierte mehrere Büros. Nur in wenigen wurde noch gearbeitet. Die meisten lagen im Dunkel. Eine Tür wurde geöffnet und Mila hoffte das ihre Reise hier für erstes ein Ende nahm. Mit Erleichterung spürte Mila, wie die Luft aus dem schmerzhaft aufgepumpten Knebel entwich und das Kopfgeschirr entfernt wurde. Zwei Sonderkommando-Damen zogen Mila aus. Sie blinzelte geblendete in den hellen Raum. Mit lautem Klatschen vielen die nassen Gummisachen auf den Boden. Mila fröstelte leicht. In feucht klebte ihr Haar wirr am Kopf. Ihr Kiefer schmerzte. Befreit vom Halskorsett rieb Mila ihren verspannten Nacken. Rote Striemen zeichneten sich um ihre Brüste ab. Unsicher stand sie nackt da. Mila war froh als man ihr ein Gummituch gab. Sie konnte sich leidlich trocken reiben und ihre Blöße bedecken.

Erst jetzt hatte Mila Zeit sich umzuschauen. Sie stand in einem großen Büroraum, mehrere Schreibtische standen in Reihe. Der hinter Teil lag im diffusen Licht. Nur ein Schreibtisch war hell erleuchtet. Milas Blick viel auf das Namenssc***d „Kommissarin Fest“. Die Rückfront des Raumes füllte ein großer Flachbildschirm, der die Stadtkarte zeigte. Vor dem stand Frau Fest und instruierte gerade ihre Mitarbeiter. Kurz trafen sich Milas und Fests Blicke, dann fuhr sie mit ihrem Gespräch fort. Mila zog das Latextuch enger um sich. Dieser taxierende Blick der kleinen stechenden Augen. Die Ungewißheit fraß an ihr. Wie sollte es weiter gehen.

Die Besprechung schien zu Ende, Kommissarin Fest wand sich Mila zu. Ihr strenger Blick fixierte sie. Abschätzig wanderten ihre Augen über Milas halbnackten Körper. Mila krallte ihre Hände fester in das kleine schwarze Gummituch, welches zu kurz war um Busen und Scham gleichzeitig zu bedecken. Der Kloß in Milas Hals wurde dicker, Angst und Unsicherheit machten sich breit. Ihre Augen senkten sich wie von selbst, um den Augen der Kommissarin zu entgehen. Milas Blick wanderte über die weiße enge Latexbluse mit dem hochgeschlossenen Kragen der Kommissarin. Ein schwarzer Schlips lag zwischen ihren Brüsten. Milas Blick verharrte dort, nur um irgend etwas zu fixieren.

Das Schweigen, unterbrochen vom leisen Rascheln des Gummis, schien sie zur Ewigkeit zu ziehen. „So, du kleines Wollflittschen. Was machen wir jetzt mit dir ?“ Mila schluckte abermals krampfhaft. „Hast uns gut geholfen, eine weitere dieser üblen i*****len Baumwollwerkstätten auszuheben. Dank deiner Bestellung der Schlampenklamotten sind in diesem Moment mein Sonderkommando dabei den Laden hoch zu nehmen. Aber dieses Internet ist ein totaler Sumpf, aber Stück für Stück trocknen wir den aus. Und dann ist endlich Schluß mit diesem perversen Fetishkram. Ein für alle mal.“ Fest machte ein Schritt auf Mila zu und zog ihr mit schnellen Griff das schützende Gummituch weg. „So und nun mein Fräulein, ab zum Verhör. Die Ärztin hat bis jetzt noch jeder Fetischistin ein Geständnis entlockt.“ Fests Stimme war eisig geworden, ein diabolisches Grinsen zog ihren Mund breit. Mila durchlief es eiskalt. Angst schnürte ihre Kehle noch fester zu. „Aber, aber“ stammelte Mila „ ich wußte doch nicht.“ Wortlos drehte sich die Kommissarin um und zwei Polizistinnen packten Mila fest unter die Arme. Sie schoben Mila rüde Richtung Ausgang.

Schmerzhaft umgriffen die Gummihandschuhe Milas Oberarme und schoben sie unerbittlich durch neonbeschienen lange Flure. Treppen führten sie in den unteren Bereich des Polizeigebäudes. Nur selten begegnete sie andern. Zwei Sekretärinnen in glänzenden dunkelbraunen eleganten Hosenanzügen drückten sich an die Wand. Provozierend rückten sie ihre Brillen zurecht. Sie genossen sichtlich den Anblick der nackten verängstigten Frau eingerahmt von schwarzen martialischen Gummipolizistinnen. Mila dagegen schämte sich maßlos. Immer wieder versuchte sie Brüste und Scham wenigsten etwas zu bedecken. „Zapple ihr nicht so rum. Nichts was hier jemand noch nicht gesehen hatte“ wurde sie harsch angefahren. Den Rest des Weges drehten sie Milas Arme schmerzhaft auf den Rücken. Das erzwungene Hohlkreuz präsentierte Milas harte Nippel noch mehr. Doch Ursache war nicht nur die Kälte, die sie steif abstehen ließen. Zwischen das Gefühl der Ungewißheit schlich sich auch so etwas wie gespannte Erwartung.

Die untersten Ebene war erreicht. Eine Doppeltür aus Milchglas stand weit offen. Ein kurzer hell beleuchte Gang mit mehreren abgehenden Türen zeigte das sie nun fast da waren. Hell spiegelte sich das Licht in den weißen Fliesen. Auf Mila hatte es eher den Eindruck einer Krankenstation als eines Polizeigebäudes. In was für eine schreckliche Sache war sie da rein geschlittert. Laut pochte ihr Herz. Im selben Rhythmus schlugen die harten Stiefelabsätze auf den Fliesenboden und kündigten Milas Ankunft zum Verhör an. Eine Tür schwang auf und drei augenscheinliche Krankenschwestern kamen heraus und nahmen Mila in Empfang. Mila hatte, während die 5 Frauen sich kurz miteinander unterhielten, Zeit sie zu betrachten. Die viel zu kurzen grünen engen Latexkittel mit kleinen Stehkragen schafften es nicht die weiß glänzenden Slips der Schwestern zu bedecken. Strapse schauten unter Kittelrand hervor und hielten die weißen langen Gummistrümpfe an ihren Platz. Die ebenso weißen wadenhohe Latexstiefel machten die Beine der Frauen noch länger. Oberarmlange Latex-Handschuhe und ein hübsche weiße Schwesternhäubchen steigerte Milas Unsicherheit eher, was für ein Verhör das werden sollte. Die groben Polizistinnen hätte sie vor einer Minute noch in die Hölle gewünscht. Aber diese 3 hübschen dunkelhaarigen Schwestern, die sie mit abschätzigen Blick streiften, ließen Mila keine bessere Behandlung hoffen.

Mit einem breiten, wissenden Grinsen verabschiedeten sich die beiden Polizistinnen von Mila. Laut klappten die Stationstüren ins Schloß. Mila war nun der Obhut der Schwestern überlassen. Jetzt konnte sie auch in den angrenzenden Raum blicken. Mila erstarrte. Der große fensterlose gekachelte Raum war hell erleuchtet. An den Wänden hingen übergroße Flachbildschirme, die den Verhörraum widerspiegelten. In der Mitte stand eine Art gynäkologischer Stuhl wie es Mila vom Frauenarzt kannte. Die schwarzen Gummiriemen an den kalt glänzenden Chromschienen ließen Mila erahnen, daß sie bald damit Bekanntschaft machen würde. Auf der anderen Seite des Raumes gegenüber, stand ein großer Schreibtisch mit Computer. Die Frau die daran saß erhob sich. Ihr bis zu den Knie gehender Latexkittel raschelte laut. „Ah, das von der Kommissarin angekündigte Fräulein Mila“ begrüßte sie eine freundliche dunkle Stimme. „Darf ich mich vorstellen. Frau Doktor Kernig. Ich leite das Verhör“. Das ebenso hellgrüne Outfit der Ärztin wirkte zwar seriöser, als das der Schwestern. Doch das konnte Milas Mißtrauen auch nicht ändern. Mit Nachtrug schoben die drei Schwestern Mila weiter in den Raum. Mit dumpfen Schlag schloß sich die Tür hinter ihr. Nackt stand Mila in der Mitte des Raumes. Ihr Herz pochte bis zum Hals. Unbewußt knabberte sie an ihrer Lippe. „Du mußt keine Angst haben“ sagte die Ärztin in einem merkwürdigen Unterton. „Wenn du weiter kooperierst, bringen wir das hier schnell hinter uns und du kannst wieder zurück nach Hause.“ Beiläufig berührte sie Milas Hals. Ihre weiß gummierten Hände betasteten Milas Brüste und strichen über den Po. Zwei Finger tasteten forschend an Milas wieder feuchter werdender Scheide. Mila zitterte vor Aufregung. Aus all dem konnte sie sich keinem Reim machen. Bisher war Mila nie mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Und das man aber auch so gar nicht über die Arbeit der Polizei erfuhr, machte es auch nicht leichter für sie. Mila wollte ja alles tun, sie hatte etwas falsches gemacht, das wußte sie nun.

Die Aussicht wieder nach Hause zu kommen, lies Mila wieder hoffen. Doch das flaue ungute Gefühl im Magen blieb. Milas Blick streifte die Grossbildschirme an der Wand und blieben am Stuhl in der Mitte des Raumes haften. Das Wort Stuhl beschrieb nicht ganz richtig diese Konstruktion. Es gab eine Sitzfläche. Die war aber eher einer gummigepolsterten Brille wie bei der Toilette nachempfunden. Die Rückenlehne war nur ein schmale Polsterleiste die auf der Höhe der Schultern wie ein großes T aussah. Auch die Armlehnen war mit dickem schwarzen Latex gepolstert. Diese waren mit Gelenken am Querstück der Rückenlehne angebracht. Das befremdliche am Stuhl aber war, das es wie für die Arme, auch für die Beine durchgängige Auflagen gab. Für die Füße gab es Fußrasten, wie man es vom Rollstuhl kannte. Auch diese waren dick mit Latex gepolstert. Die ganze Konstruktion schwebte über einem großen Metallpodest. Gehalten durch eine chromglänzende armdicke Teleskopstange, die vorne zwischen den Beinauflagen mit dem Sitzring verbunden war. Als Mila die vielen breiten Latexriemen an den Lehnen des gesamtem Stuhles bemerkte , war ihr die Funktion klar. Hier wurde ein Mensch festgeschnallt, und das war sie. Langsam wich sie zurück. Mila stieß mit dem Rücken gegen die hinter ihr stehende Krankenschwester. Die wich kein Zentimeter zurück. Im Gegenteil, ungeniert drückte sie ihre Brüste gegen Milas Rücken. Mila roch den von der Haut erwärmten Latex des Kittels. „Die Verdächtige war doch so kooperativ bis jetzt. Wir machen doch jetzt keine Schwierigkeiten, oder“ zischte die Schwester ihr ins Ohr. Mila spürte dem warmen Atem in ihrem Nacken. Weitere gummierte Hände ließen kein Wahl. Nachdrücklich schoben die drei Schwestern Mila Richtung Stuhl.

Nur widerwillig lies sich Mila in den Stuhl drücken. Sie erschauerte als ihr Po den kalten Gummisitzring berührte. Milas Schulter wurde gegen das gummierte T in ihren Rücken gedrückt. 2 breite Latexstreifen am oberen T-Trägers wurden unter den Achseln durchgezogen und fixierten ihre Schultern unverrückbar. Während 2 Schwestern Milas Arme an die Armlehnen schnallten, legte die Dritte einen breiten Gurt um ihren Bauch. Obwohl der Raum gut temperiert war, hatte Mila Gänsehaut. Sie zitterte leicht. Breite Latexbänder drückten Milas Handgelenke erbarmungslos in die Polsterung. Die unerbittlichen Schwestern stecken Milas Füße in an den Rasten angebrachten dicken schwarzen Latexfüsslinge. Weitere Latexgurte schnitten in Milas weiße Oberschenkel. Zuletzt zurrte man zwei Gurte um ihre Unterschenkel. Mila war komplett bewegungslos. Mit durchgedrückte Rücken und züchtig zusammengepreßten Schenkel saß sie wie eine Musterschülerin da. Die schwarzen Riemen schnürten unangenehm Mila weiße Haut. Eine Schwester trat hinter Mila und zog eine bis dahin unsichtbare Kopfstütze aus der Rückenlehne. Die Kopfstütze war ebenfalls latexgepolstert und hatte eine leicht gewölbte Form. Ängstlich schaute Mila in die eiskalten Augen der vor ihr stehenden Gummischwester. „Ganz ruhig, das ist alles zu deiner Sicherheit“. Fest drückte sie Milas Kopf in die Schale. Der seitlich runter hängende breite Gummigurt wurde über ihre Stirn gespannt und an der anderen Seite der Kopfstütze befestigt. Mila versuchte ihren Kopf zu heben. Unnachgiebig hielt der Gurt den Kopf an seine Platz. Sie versuchte sich zu bewegen, doch vergeblich. Der Stuhl hielt Mila gefangen. Ihr Herz pochte laut. Der Atem beschleunigte sich und ihr nackter Busen hob und senkte rhythmisch. Eine der Schwestern strich Mila sanft über die Stirn, dann machten sie ein paar Schritte zurück und betrachteten zufrieden wie Bildhauer ihr Werk.

Mila hörte im Rücken, wie die Ärztin etwas in den Computer tippte. „Dann wollen wir mal anfangen“. Mila erschrak. Der Stuhl drehte sich schnell um seine Achse, um ruckartig in Richtung Ärztin zu halten. Mila wurde in ihre Gurte gedrückt. Die Ärztin rückte an ihre Brille und kontrollierte den Sitz ihrer streng nach hinten gebundenen schwarzen Haare. In der weißen Latexhand hielt sie eine kleine Fernbedienung. Langsam kam sie auf Mila zu. „So mein Fräulein, du stehst also auf Baumwolle lese ich hier in den Akten. So hübsch und schon so verkommen. Ich störe mich nicht an euch Baumwollfetishisten. Jeder nach seiner Fasson. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Unsere Gesellschaft aber hat nun mal Regeln festgelegt, an die wir uns alle zu halten haben. Und dazu zählt nun mal nicht Wolle. Wir werden hier jetzt herausfinden ob wir dich nun der Gesellschaft wieder zurück geben können.“. Das Gesicht der Ärztin war jetzt direkt vor Mila. Süßlicher Vanillegeruch kroch in ihre Nase. Mit leiser, schneidender Stimme fuhr die Frau fort. „Denn hier gelten Recht und Gesetz. Und Fakten natürlich. Und um den Geltung zu verschaffen, habe ich ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten.“ Milas Magen rebellierte. Wie konnte sie ahnen, das ein einfacher Stoffhandschuh sie in diese Lage bringen würde. Mit weinerliche leise Stimme sagte sie „Es tut mir ja Leid, ich wußte nicht das Baumwolle verboten ist. Ich wollte es ja nur ausprobieren, ein dumme Mädchengeschichte, wirklich, sie müssen mir glauben.“ Scharf fuhr die Ärztin Mila ins Wort. „Glauben muß ich gar nichts. Bei mir zählen nur Fakten. Solche zum Beispiel hier.“ Die Ärztin zeigte auf einen Bildschirm seitlich von Mila mit ihrer Fernbedienung. Der große Bildschirm erwachte zum Leben. Milas Stuhl drehte sich wieder ruckartig, wie von Geisterhand, Richtung Schirm. Die ganze Stuhlkonstruktion kippte nach hinten. Mila stieß einen erschreckten Schrei aus. Die gesamte Sitzkonstruktion kam in Bewegung. Die rechtwinkligen Beinschienen streckten sich leicht, genau wie die Armschienen. Schon nach kurzer Zeit zwangen sie Milas Körper in ein leichte Liegeposition, wie in einem Fernsehsessel. Eng lagen ihre Arme am ausgestreckten Körper. Mila zerrte an den Fesseln, ihr war nicht nach entspannten Fernsehen. Sie kam sich wie eine hilflose ferngesteuerte Marionette vor. Der Stuhl kam zum Stillstand. Nun hatte Mila den Bildschirm mit ihrem festgeschnallten Kopf genau im Blickfeld. Es lief eine Sendung des Nachrichtenkanals LTV.

Eine Sprecherin moderierte einen Polizeibericht der Stadt an. Man sah in einem Hinterhof eine große Lagerhalle. Mehrere Nähmaschinen standen verstreut herum. Mehrere Polizisten stopften Berge von Baumwollsachen in große grüne Latexsäcke. Dann schwenkte die Kamera, die Sprecherin kommentierte. „Diese i*****len Näherinnen wurden diesen Abend von der Polizei verhaftet, als sie Baumwollkleidung anfertigten. Besitz und Herstellung ist nun schon mehrere Jahre verboten. Doch noch immer gibt es Menschen, die mit allen Mitteln versuchen ihren Trieb zu befriedigen und andere die davon profitieren. Die Bevölkerung muß immer wieder darauf hingewiesen werden das Baumwolle krank machen kann. Nur Mit dem harten Vorgehen der Polizei kann die Bevölkerung schnell und effizient geschützt werden.“ Das Bild verharrte vor den festgenommen Näherinnen. Die zehn Frauen steckten in der gleichen Transportkleidung, wie sie Mila vor kurzen anziehen mußte. Nun erst wurde Mila bewußt, was sie vor kurzen für ein Anblick geboten hatte. Blind und stumm drückte sich die Gruppe eng zusammen. Der weiße Latex hob sich von den schwarzen Uniformen der umstehenden maskierten Polizeigestalten ab. Hin und wieder knuffte ein Gummiknüppel die Latexmumien. Das schwarze Riemengeschirr schnitt tief in den weißglänzenden Gummi. Die so Gestoßene, wankte gegen die Anderen. Mühsam versuchte die Gruppe ihr Gleichgewicht wieder zu finden. Die engen Humpelröcke und strengen Monohandschuhe machten es nicht gerade leicht. Die schwarzen Gummiblasebälle der stark aufgepumpten Knebel tanzten zwischen den geschnürten Brüsten wie wippende Tentakel. Der Bericht war zu Ende.

Milas Augen saugten die Bilder förmlich ein. Mit Verwunderung stellte sie fest, das die Bilder sie auf eine merkwürdige Art erregten. Das kannte sie bis her nicht. Mila spürte wie es zwischen ihren zusammen gedrückte Schenkel leicht feucht wurde. Auch ihr eigene Lage, dieses Gefühl des ausgeliefert sein, berührte sie auf nicht gekannte Art. Eine ungewisse Spannung erfaßte ihren Körper. Die Nachrichtensprecherin erschien wieder im Bild. „Nun setzen wir unser Abendprogramm mit dem Klassiker Ivy Manor 8….“ Der Bildschirm wurde wieder schwarz. „So sehen Fakten aus“ sagte die Ärztin erneut. Mila war noch von den Bildern der streng gefesselten Frauen gefangen, als sich ihre Sitzvorrichtung wieder in Bewegung setzte. Ruckartig drehte sich Milas Stuhl wieder zur Ärztin. Der Metallstuhl veränderte wieder sein aussehen. Milas Gliedmaßen wurden wieder in die strenge aufrechte Sitzposition vom Anfang gezwungen. „Ja ich habe eine Fehler gemacht“ wimmerte Mila kleinlaut. „Wie kann ich denn beweisen das ich nichts mehr mit Baumwolle zu schaffen habe ?“. flehte sie. Die Stimme der Ärztin wurde versöhnlicher, als wenn sie auf die Frage schon gewartet hätte. „Mm, ja wie? Die letzten Ansätze waren ja schon ganz ansehnlich. Ärztin Kernig setzte sich wieder an ihren Schreibtisch und rief am Terminal Daten ab. „Der letzte Bericht von Uta spricht für dich, auch der aus dem Sportcentum geht in die richtige Richtung.“ Schlagartig wurde Mila alles klar. Dieser merkwürdige Tag. Alle waren so sonderbar gewesen. Jetzt ergab alles seine Sinn. Das Benehmen von Uta, die rein „zufällige“ Ölmassage im Sportcenter. Das erotische Spiel der erregten Frauen in der Sauna. Alles um Mila zu testen. Mila wußte nicht so recht ob sie froh oder böse darüber sein sollte, so manipuliert zu werden. Ihre Gedanken kreisend im Kopf. Mila musste sich insgeheim eingestehen, das diese neuen prickelnden Erfahrungen ihr gefielen. „Tja Mila“ fuhr die Ärztin fort „einen überzeugenden Beweis möchte ich aber noch von dir selbst sehen. Fremde Berichte sind so eine Sache. Mich mußt du selbst überzeugen“. Die Ärztin drückte einen Knopf.

Das helle Licht des Raumes dämpfte sich ein wenig. Die Bildschirme im Raum flammten erneut auf. Alle zeigten das selbe Bild. Eine Überschrift wurde eingeblendet. SZENEN von WHITE ROOM und RUBBERELLA. Laszive Frauen in unterschiedlichster Gummikleidung zeigten sich beim Spiel miteinander. Der Raum wurde erfühlt vom intensiven Rascheln des Gummis. Aus dem Sockel des Metallpodestes strömte Dampf aus und kroch in sich langsam auflösenden Schwaden über den Boden. Milas Augen starrten fasziniert auf die gummierten Frauenkörper der Grossbildschirme. Den intensiven Gummigeruch im Raum nahm sie nur beiläufig war. Milas Aufmerksamkeit wurde auf die drei Schwestern gelenkt. Langsam und verführend entledigten sie sich ihrer Latexkittel, laut vielen der Latex auf den Boden. Darunter kamen hübsche Gummidessous zum Vorschein. Die Schwesternhäubchen landeten zu oberst auf den Gummiberg der Sachen. Sie lösten die hochgesteckten Haare. Sanft viel es über ihre nun nackten Schultern. Sich gegenseitig berührend kamen sie langsam näher. Milas Aufmerksamkeit wurde von der Mittleren gefangen. Ihre Augen hingen an dem rotem Korsett der blonden Schwester. Sie war die kleinste der drei. Das kurze Latexkorsett umfaßte Hüfte und Bauch. Der Busen der Schwester wurde angehoben und leicht zusammen gedrückt. Das Korsett zauberte ein verführerisches Dekolleté. Die eng geschnürte Taille bildete ein hübschen Kontrast dazu. Ein breiter Schrittriemen war mit silberne Schnallen am Korsett befestigt. Der geübte Blick erkannte das versteckte Geheimnis sofort. Schon als der Latexkittel fiel und sich die Frau bückte, erahnte Mila die lustvollen Begleiter in ihr. Zwei Dildos mußten tief in ihrem Körper stecken. Ein kleinere und ein größere Kreis zeichneten sich am roten Latexstreifen deutlich ab.

Bezaubert vom Schauspiel, registrierte Mila nur am Rand, wie ihr Stuhl wieder die Form ändert. Die Beinschienen streckten sich. Gleichzeitig klappte die Sitzfläche nach oben. Auch die Armschienen bewegten sich und zwangen Mila ihre Arme seitlich gerade auszustrecken. Ihre durchgestreckten Beine wurden gespreizt. Nun stand Mila mit ausgestreckten Armen und weit gespreizten Beinen vor den Schwestern wie ans Kreuz geschlagen da. Milas nackte Brüste bewegten sich mit jedem tiefen Atemzug, offen stellte sie ihr Geschlecht zur Schau. Der Raum schien wärmer geworden sein und der schwere süßliche Gummigeruch schmeckte auf der Zunge. Langsam Mila umkreisend, begannen die Gumminymphen ihr erotisches Spiel. Hände in langen weißen Gummihandschuhen streichelten sie zärtlich am ganzen Körper. Mila war wie im Traum. Ihre Erregung stieg weiter. Feuchte saugende Lippen massierten ihr kleinen steifen Brustnippel. Es war die Schwarzhaarige mit tiefen dunklen Mandelaugen. Auch ihr Brustwarzen hatten sich verhärtet. Sie zeichneten sich sichtbar unter ihrem kurzen Babydoll ab. Das rauchgraue transparente Gummihemdchen wurde von einer kleine rote Schleife zusammen gehalten. Der Latexstoff war zu kurz um das im Schritt feucht klebende Höschen, aus dem gleichen transparenten Gummi zu verdecken. Eine blonde Schwester kniete sich vor Mila hin. Ihre Hände berührten Milas Innenseiten der Oberschenkel. Sie erschauerte von der Berührung. Die Liebesschwester vergrub ihren Kopf in Milas Schoß. Ihr Zunge begann das liebkosende Spiel. Mila zerrte in ihren Fesseln, vergeblich. Sie stöhnte unter der Lustfolter. Der warme Geruch der Frauen, das Knistern des Gummis, Hilflosigkeit. Der sich lang aufgestaute Orgasmus entlud sich.

Als Mila ihre Augen wieder öffnete stand die Ärztin vor. „Dieses Geständnis war doch schon ganz ansehnlich. Mal sehen ob wir dir noch ein weiteres entlocken können.“ Mila verstand nicht. Was für eine Art von Verhör sollte das ihr sein. Hilflos gefangen, war sie ein Spielzeug der Lust. Alles war wie ein Traum. Mila schwankte zwischen erotischer Phantasie und Alptraum. Doch Aufwachen ging nicht. Breitbeinig stand die Ärztin in ihren hochhackigen schwarzen Stiletos vor Mila. Unter dem transparenten Gummi der Strümpfe sah man die makellose helle Haut. Bewußt langsam knöpfte die Ärztin den langen Latexkittel auf. Milas Augen weiteten sich. Jetzt verstand sie was von ihr beim zweiten Geständnis verlangt wurde. Der Kittel öffnete sich und zeigte einen um die Hüfte der Ärztin geschnallten Dildo. Darunter blitzte ein zarter weißer Spitzenlatexslip, wie zum Hohn. Zart und Hart vereint, der süße halbtransparente Slip und der schwarze dicke Folterstab. Herausfordernd umfaßten die weißen Latexhände der Ärztin den Schaft und rieben hin lasziv. Sie grinste Mila kalt an. „Oh Gott nein“ stöhnte Mila. Sie wußte was nun passieren würde. Mila zerrte an ihren Fesseln. Doch es gab kein Entfliehen.

Die diabolische Konstruktion veränderte wieder seine Form. Noch stand Mila mit leicht gespreizten Beine aufrecht da. Ihre seitlich ausgestreckten Arme wurden wieder angewinkelt und bewegten nach vorn. Milas Oberkörper wurde nach unten gedrückt und verharrte in der vornübergebeugten Position. Nun streckte Mila hier Hinterteil einladend heraus. Ihre durchgesteckten Beine blieben auseinander gestellt. Mila hatte das Gefühl nach vorn über zu kippen. Abermals rüttelte sie an den straff gespannten Latexriemen ihrer Fesselung. Doch das Haltegestell zwang sie unerbittlich in diese erniedrigende Hündchenstellung. Das Podest drehte sich wieder und Milas Po hielt direkt vor dem umgeschnallten Dildo der Ärztin. Die Ärztin griff Milas Hüfte. Langsam bewegte sie ihr Becken vorwärts. Mila spürte wie der dicke Luststab langsam in sie eindrang. Mila biß sich auf Lippen. Das zweite Mal war nicht mehr ganz so unangenehm. In langsamen Stößen drang der Dildo wieder und wieder tief in sie ein. Die Schwestern krochen unter Milas vorgebeugten Oberkörper und begannen fast gleichzeitig ihr saugendes Brustspiel von neuem. Mila stöhnte auf. Zum 2. Mal baute sich in ihr diese lustvolle Spannung auf. Sie schloß die Augen. Erneut stieß die Ärztin zu. Der halb geöffnete Latexkittel klatsche rhythmisch auf Milas Gesäß. Das Spiel wurde schneller. Wieder und wieder rammte die Ärztin lustvoll ihren Umschnalldildo in Milas tropfnasse Grotte. Auch die unter Mila hockenden Schwestern schienen das Schauspiel zu gefallen. Genußvoll stöhnten sie während ihre Zungen und Lippen ihre Brüste beglückten. Erneute klatschte der Latex auf Milas Körper, erneut drang der Knüppel des Gesetzes in sie erbarmungslos ein. Mila stöhnte im Rhythmus des Stabes. All diese Sinneseindrücke schlugen über ihr zusammen. Sie vergaß ihr schmerzendes Gesäß, diese erniedrigende Behandlung. Jetzt regierte nur noch das Fleisch. Der 2. Höhepunkte schaffte ihren gemarterten Körper endlich Erleichterung. Die Welle der Lust schlug über Mila zusammen. Mit dem letzten langen Seufzer, zog sich der Umschnalldildo der Ärztin zurück und beendete das Verhör. Das Licht flammte wieder auf und die Bildschirme wurden dunkel.

Nur nebenbei registrierte Mila, wie das Foltergestell sich wieder zum Stuhl wandelte. Ihr Oberkörper wurde aufgerichtet und gleichzeitig schob sich der Sitzring unter ihr glühendes Gesäß. Milas Beine wurden eingeknickt und die Haltevorichtung senkte sich ein wenig ab. Mila saß wieder auf dem Stuhl wie zu Anfang. Schlaf und Kraftlos hing sie in den Fesseln. Milas Geist war völlig leer. Sie war nicht im Stand auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Noch immer wirbelten die Bilder von Gummi, Folter und Lust durch ihren Kopf. Erst als die Schwestern an den Latexriemen nestelten, öffnete Mila die Augen. Ein Schwester streichelte ihre Wange. Lächelnd sagte sie. „War doch gar nicht so schlimm, oder“. Die Ärztin ordnete ihr gelöstes Haar und warf den Umschnalldildo achtlos auf den Tisch. „So Mila, ich denke du hast bewiesen, das du Baumwolle wohl demnächst nicht mehr so nötig hast. Aber bedenke, der Arm des Gesetzes ist lang. Ich habe dich im Auge. Sobald es irgendwelche Rückfälle gibt, bist du wieder hier. Und das wird dann sicher kein Zuckerschlecken wie heute.“ Die Ärztin wandte sich zur Tür und drehte sich nochmals um. „Damit bist du entlassen Mila.“ Zu den Schwestern gewandt sagte sie. „Ihr kennt ja die Transportprozedur. Aber diesmal nicht wieder so ein laschen Nachhause-Service wie bei dem letzten Wollhäschen. Sonst müssen wir mal wieder die Vorschriften am Wochenende durchgehen. Ach, und auch wenn Sommer ist, es gilt Ausgehuniform.“ Damit verließ die Ärztin den Raum, begleitet von nicht gerade überzeugend klingender Zustimmung der Schwestern.

Mila war so erleichtert. Endlich durfte sie wieder nach Hause. Nur weg von diesem wahr gewordenen Alptraum. So recht konnte Mila immer noch glauben was passiert war. Noch immer hing schwerer Gummmigeruch in der Luft. Ihre Nacktheit war vergessen, mit übereinander geschlagenen Beinen saß Mila auf der Kante ihres Folterstuhles. Selbstvergessen rieb sie die roten Striemen auf ihren Körper und beobachtete das geschäftige Treiben der Schwestern. Mit ihren entzückenden Hintern wackelnd, holten sie aus einem großen Wandschrank ihre Uniformen hervor. Die hübschen Latexdessous verschwanden schnell unter langen weit schwingenden Unterröcken. Hübsch gerüschte Unterhemdchen aus dem gleichen weißen Gummi vervollständigen die Unterwäsche. Darüber kamen lange mintgrüne voluminöse Schwesternkleider. Die weißen Handschuhe und der blitzende weiße Rocksaum bildenden einen hübschen Kontrast. Die langen Haare verschwanden unter weißen bis zu Schulter gehende Gummihauben. Nur das Gesichtsteil war aus transparenten Latex. Mit lautem Ratschen schlossen sie sich gegenseitig die Rückenreissverschlüsse bis zum Hinterkopf. Der hohen Kragen umfaßte faltenfrei ihre Hälse, eine kleiner grüner Rüschensaum verzierte Nacken und Kinn.. Mila genoß das Rascheln der Gummischichten. Schwere weiße bodenlange Schwesternschürzen wurden im Rücken gebunden. Auch sie waren an Rändern und Trägern üppig gerüscht. Die Schwesternhäubchen komplettiert die Uniform.

Mila schreckte aus ihre Tagtraum. Ein großer Berg Latex klatschte vor ihre nackten Füße. Verlegen zog sie die Hand aus ihrem Schoß. „So meine Süße. Jetzt wollen wir dich mal ausgehfein machen. Es geht nach Hause.“ Lachten die Schwestern Mila an. Schon die zu oberst liegende dicke Strumpfhose mit den eingearbeiteten Dildos, lies Mila den Atem stocken. Ihr brennender Schritt erinnerte sie wieder. „Gebt mir doch einfach einen Overall und ich nehme die S-Bahn nach Hause.“ sagte Mila nicht gerade überzeugend. „Nein, Nein“ meinte die Schwestern mit sichtlich schadenfrohen Ton. „Die Polizei bringt ihre Bürger immer sicher bis zur Haustür. Und genau dafür haben wir hier unsere Transportkleidung, die dich vor Verletzungen schützt.“ Ihre Stiefelspitze schob den Gummihaufen näher zu Mila.

Widerwillig nahm sie die weiße dicke Strumpfhose und zwängt ihre Beine hinein. Schnell merkte Mila das die Hose zweilagig war. An der Hüfte steckte ein kleine Ventil. Die Schwestern halfen den Anal- und Vaginaldildo an die richtige Stellen zu plazieren. Mit einem Ruck zogen sie gemeinsam den Bund hoch. Mila stöhnte erschrocken auf. Tief rutschten die Eindringlinge in ihren Körper. Fest umschloß der Latex ihre Taille. Das ungewohnte Gefühl des Analdildos lies sie erschauern. Sichtbar wölbte sich ihr flacher Bauch nach außen. Ungläubig befühlte sie ihren gestopften Unterleib. „Arme vor die Brust legen“ kam die Anweisung. Eine Schwester kam mit einer Zwangsjacke auf sie zu. Mit viel zerren und ziehen schloß sich der Rückenreissverschluss. Milas Arme wurden fest und unverrückbar vom weißen Gummi gegen ihren Körper gedrückt. Der hohe steife Kragen zwang ihren Kopf aufrecht. Die Flachbildschirme des Raumes zeigten die Ankleideszene. Umringt von Gummischwestern stand Mila wie eine armlose griechische Gipsstatue da. Nur kurz genoß Mila den bizarren Anblick. Der festgezurrte Schrittriemen erinnerte sie wieder an ihre unangenehmen Begleiter. Milas Schoß wurde wieder feuchter, doch nicht nur weil ihr unter den dicken Gummilagen wärmer wurde.

Eine Schwester kam mit einem kleinen Handkompressor auf Mila zu. Ein kurzer Luftschlauch wurde am Hosenventil befestigt. Mit großen Augen staunte Mila wie ihre Beine schnell dicker wurden. Immer feste preßte sich der Latex gegen ihre Beine. Mit prüfender Hand kontrollierte die Schwester den prallen Gummi. Zufrieden mit dem Ergebnis, wechselte sie zur Zwangsjacke. Schon nach kurzer Zeit war Milas fraulicher Oberkörper zur Kugel mutiert. Ihre vor der Brust gefalteten Arme drückten schmerzhaft auf ihren Busen. Vergeblich versuchte sie ihre Arme unter dem Gummi in eine bequemere Lage zu bewegen. Sie konnte keinen Finger rühren. Auch das Atem gegen den Druck des Ballons viel merklich schwerer. Eine Schwester zeigte Mila lachend ein kleinen Blasebalg. Sie zwang Milas Ballonbeine auseinander. Breitbeinig und hilflos mußte Mila zuschauen wie der Blasebalg das versteckte Ventil zwischen ihren Beine suchte. Zwei kurze Pumpstösse ließen Mila erneut erschauern. Ihre Dildos waren spürbar größer geworden. Das unangenehme Drücken im Po wurde unerträglich. Mila kämpfte gegen die Zwangsjacke. Was stellten diese Gummiteufelinnen noch mit ihr an. Sie war doch entlassen. Milas Gefühle schwankte zwischen Lust und Frust.

Eine der Schwestern hielt eine weiße Gummimaske in den Händen und stülpte sie um. Man sah zwei Nasenschläuche und einen schlaffen Latexknebel. „So, noch die Ballonhaube und schon kann es heimgehen.“ Ihr schien die Einkleidung sichtlich Spaß zu machen. Mila erschrak erneut. Masken waren noch nie ihr Fall. Aber diese Teil, mit seinem vielen Schläuchen schien besonders fies zu sein. Mila taumelte zurück und wollte ihren Kopf weggehen. Sie wollte doch nur nach Hause. Doch vergeblich. Mehrere Hände hielten ihren Kopf fest. Ihr plumper Anzug machte eine Flucht unmöglich. Sie gab auf. Ergeben öffnete sie weit den Mund. Die Schwester schob Mila den Butterflygag tief in den Rachen. Sie musste husten. Die Nasenschläuche rutschten an ihren Platz. Kalter Gummi legte sich über Milas Gesicht. Fest pressende die Gummilagen ihren Kopf zusammen. Durch kleine Plexiglasfenster konnte Mila ihre Umgebung erkennen. Ihr Blick blieb am Monitor hängen. Erschrocken und fasziniert zu gleich, starte sie auf das weiße bizarre Kugelwesen. 3 Schläuche wippen aus ihrem Kugelkopf. Das war sie. Eine Schwester nestelte wieder mit dem Luftschlauch des Kompressors. Langsam wurde Milas Kopf zur runden Kugel. Zischend ging ihr Atem durch die Nasenschläuche. Das Blut rauschte in Milas Kopf. Ihr Blick auf den Monitor wurde von einem Schwesterngesicht versperrt. „Jetzt noch die letzte Körperöffnung sichern und schon kann es los gehen.“ Der kleine Blasebalg wurde an Milas Knebelschlauch angeschlossen. Ihr Mund füllte sich mit penetranten Gummigeschmack. Die Latexblase breitete sich in ihren Mundraum bis in die hinteres Ecke aus. Die pralle Ballonhaube hielt ihren Kiefer an seinen Platz. Krampfhaft versuchte Mila zu schlucken. Der Gummi drückte unerbittlich auf ihr Gesicht. Mila stellte erstaunt fest, das sie diesen strengen Gummieinschluss mittlerweile als normal akzeptierte.

Durch die kleine Augengläser wurde ihre Aufmerksamkeit erneut beansprucht. Man stellte ein Art übergroße Sackkarre vor sie ab. „Los, drauf steigen“ kommandierten die Schwestern sie. Mühsam schwankend, in ihrem restriktiven Gummigefängnis, versuchte Mila ihr bestes. Ihre Schenkel rieben quietschend aneinander. Mila wurde wärmer, erste kleine Schweißtropfen sammelten sich unter ihrer Gummihaut. Hörbar schnaufte sie durch ihre Nase. Sie bekam kaum Luft und erster Speichel sammelte sich in ihrem Mund und lief unter ihr Kinn. Milas Ballonkörper wurde in ein Art Schale gedrückt und mit Spanngurten gesichert. Ihr Hals wurde in eine strenge Haltevorrichtung bugsiert. Dann wurde um Hals und Hüfte zusätzlich ein runder Metallbügel gelegt. Als der einrastete, stand Mila unverrückbar auf der Sackkarre. Mit ihren fest zusammen gepreßt Beinen wurde Mila erneut an ihre inneren Begleiter erinnert.

Eine Schwester schlug fest auf Milas Zwangsjacke. „Patient gesichert und fahrbereit“. Die Sackkarre kippte leicht nach hinten setze sich in Bewegung. Mila grunzte in ihren Knebel. Die Fahrt begann. Neonleuchten an der Decke zogen an Milas kleinen Sichtfeld vorbei. Türen schwangen auf und zu. Mila war erleichtert, das es nun endlich nach Hause ging. Sie spürte wie ihre Erregung wieder stieg. Diese neue Erfahrungen zerrten an ihr. Ihr Unterleib brannte. Mila hatte jegliche Orientierung verloren. Dieses Gebäude war riesig. Nach kurzer Fahrzeit schwang eine letzte Tür auf. Mila sah schemenhaft, durch ihre leicht beschlagenen Augengläser, den Abendhimmel. Ihr Gefährt hielt. Mila stand an einer Laderampe, vor ihr eine kleine vierstufige Treppe. Der Polizeihof lag still und verlassen, nur ein einzelner großer Transporter mit offen Türen stand dort. Eine der Schwestern wartet dort und winkte. „Das ist der falsche Ausgang, ihr müßt zurück. Das hier ist die Laderampe“. „ Ist doch egal“ rief die hinter Mila Stehende zurück „sieht doch eh keiner“. Und schon kippte Mila wieder nach hinten. Es gab einen heftigen Ruck und die Sackkarre rutschte eine Treppenstufe tiefer. Mila schrie in ihren Knebel. Sie wurde heftig durchgeschüttelt und die Dildos rutschten tiefer in Mila hinein. Erneut gab es einen heftigen Ruck. Mila dachte sie müsse Platzen, die Luststäbe bewegten sich abermals ruckartig. Die letzten beiden Stufen kamen kurz hintereinander. Das war zuviel für Milas geschundene Lustgrotte. Erneut schüttelte sie ein Orgasmus. Sie stöhnte hilflos in ihren Fesseln. Schnaufend ging ihr Atem durch die kleinen Luftröhrchen. Am Fahrzeug angekommen wurde Milas Fahrgestell in den Transporter geschoben. Die Sackkarre wurde in eine Halterung an der Fahrzeuginnenwand eingeklinkt. Ihr gegenüber nahmen 2 Schwestern Platz. Sie klappten kleine Sitze nach unten und beachteten Mila nicht weiter. Die Fahrt begann.

Im Wageninneren gab es mehrere solche Haltevorrichtungen, wie Mila in einer stand. Sie stellte sich den faszinierten Anblick vor, wenn der Transporter mit vielen hilflos grunzenden Latexgeschöpfen bestückt war. Zwei Reihen zappelnder weißer Gummistatuen in ihren strengen Latexgefängnissen. Mila wand sich in ihrer glitschigen Latexhaut. Ihre Gedanken kreisten um den heutigen Tag. Wirre Fetzen blitzten auf, die Frau in der Sauna, das Spiel der Schwestern im Verhör. Sie saugte gummigeschwängerte Luft durch die kleinen Röhrchen tief in ihre Nase. Milas Zunge schmeckte den strengen Gummiknebel. Fest preßte sich das Latex auf ihre empfindliche Haut. Nur am Rande streiften ihre Gedanken den Grund ihrer jetzigen Lage, Baumwolle. Die zerrissenen Stoffsachen in ihrem Zimmer. Doch sie wichen vor den neuen Erfahrungen mehr und mehr zurück. Für Mila war Gummi bis jetzt lästiges Übel, Alltagsstoff. Aber als süße verführerische Verhüllung einer erotischen Phantasie. So hatte sie es bisher nie betrachtet. Die Fahrt wurde unruhiger. Die Stöße des Transporters schaukelten Mila hin und her.

Ihr Blick hing an der gegenüber sitzenden Latexschwester. Ihre gespreizten Schenkel zeichneten sich unter den faltigen Gummischichten der Röcke ab. Die Schwester bemerkte die sie beobachtenden Augen. Mit den kleinen Pumpball in der Hand beugte sie sich nach vorne. Mila konnte durch ihr eingeengten Sichtfeld nichts sehen, spürte aber die Berührung zwischen ihren aufgepumpten Latexschenkeln. Pralle Gummischichten quietschten aufeinander. Mila spürte die suchende Hand in ihrem Schoß. Die Latexspiesse in ihrem Körper bewegten sich. Trotz der Ballonhaube, die auf Milas Kopf drückte, hörte sie das leise Zischen. Die Dildos in ihr wurden größer. Mila biß auf ihren Knebel und stöhnte laut auf. Ihr Unterleib war gefüllt mit Gummi. Überall Gummi. Auch der Analstöpsel dehnte sich weiter aus und drückte nun wieder stärker mit diesem unangenehme Gefühl gegen ihren Darm. Diese ständige Dauergeilheit zerrte an ihr. Mila war extrem heiß und der Schweiß rann ihr in kleinen Rinnsalen am Körper herab. Zur Bewegungslosigkeit verdammt konnte sie sich nicht einmal selbst Erleichterung verschaffen. Das Lachen der Schwestern holte Mila in die Wirklichkeit zurück. Zu Milas Genugtuung , schien wenigstens auch ihre Begleiterinnen mit der stickigen Hitze im Wageninnern zu kämpfen. Der dünne transparente Latex klebte glasig auf ihren geröteten Gesichtern. Sie hatten ihre Röcke hoch gerafft, um sich wenigsten etwas Abkühlung zu verschaffen. Der Transporter ruckte spürbar und hielt an. Mila war erleichtert dem Ende ihres bizarren Ausflug nah zu sein. Die Wagentür schwang auf und lies kühle Nachtluft ins Innere strömen. Alle Insassen atmeten dankbar auf. Milas fahrbare Untersatz wurde aus der Verankerung gelöst und auf die Laderappe gefahren. Sie standen wieder vorm Eingang des Internats. Nur wenige Leute waren jetzt noch auf der Straße. Sie bestaunten die ungewöhnliche Transportmethode der Polizei. Mila saugte dankbar die kühle Brise in ihren heißen klebrigen Ballonkopf. Die Laderampe berührte sirrend den Boden und die bizarre Prozession setzte sich in Bewegung.

Flankiert von zwei Latexschwestern schoben sie die Sackkarre mit Mila ins Haus. Trotz der eingeschränkten Sicht, durch die leicht beschlagenen Sichtfenster, bemerkte Mila die staunenden Gesichter ihrer Mitbewohner. Auch Mila mußte sich eingestehen, das sie große Augen machen würde. Eine dick aufgepumpte Latexstatue auf einem fahrbaren Gestell kam einen nicht oft entgegen. Der glänzender streng aufgeblasener Latexkopf machte den Anblick bestimmt nicht besser. Aber selbst darin zu stecken, hätte sich Mila in ihrem ereignislosen Leben auch nicht träumen können. Erneut über sich selbst erstaunt, war sie fast traurig, als sie vor ihrer Wohnungstür zum stehen kam. Die Klingel wurde betätigt. Uta öffnete. Ihr war die Erleichterung anzusehen. Das konnte so spät nur Mila sein. „Paketlieferung für die Kommissarin“ begrüßten die Schwestern Uta. Sie schienen sich gut zu kennen. Gemeinsam fuhren sie Mila in die Mitte des Raumes. Mit etwas belegter Stimme sagte Uta „Lasst nur, ich bringe die Sachen morgen mit auf die Polizeistation. Ihr wollt doch bestimmt heim“. „Ich seh schon“ sagte eine der Gummischwester und streichelte über Milas pralle Latexhaube. „Du willst ein wenig Spass alleine haben. Von mir aus, war ein langer Tag und eine kühle Dusche wartet auf uns“. Kichernd verließen die drei Teufelinnen das Zimmer. Die Türe schlug zu.

Uta lehnte sich kurz an die Wand. Sie schaute auf die glänzende Latexpuppe im Raum. Das war Abteilung 6, die Mila zurück gebracht hatten. Alle auf dem Revier fanden die Leute von dort etwas sonderlich. Man hörte von recht eigenartigen Verhören, aber niemand wußte etwas genaueres. Das waren die Lieblinge von Chefin Fest. Und ihre Ergebnisse schienen ihnen auch noch recht zu geben. Was Uta insgeheim noch mehr ärgerte. In Sachen Frauenkriminalität hatten die noch jede geknackt. Uta war mehr für die korrekte Ermittlung, ohne Druckmittel. Schlagartig war ihr schlechte Gewissen wieder da. Sie hatte Stunden gewartet und gehofft das sie Mila nicht so hart rannahmen. Sie hatte Angst vor Milas Reaktion. Uta hatte Mila, in den Monat seit sie sich kannten, mögen gelernt. Eine nette umgängliche Person. Doch Mila war nun mal ihr Auftrag. Sie mußte sie melden. Soviel Arbeit steckte in diesem Fall.

Das laute Grunzen und Wackeln der Latexpuppe riß Uta aus ihren Gedanken. Mila wollte endlich aus ihren Sachen. Schnell löste Uta die Latexriemen der Haltevorrichtung. Mit wackligen Beinen taumelte Mila vom Gestell und lies sich in den Sessel sinken. Ein lautes Stöhnen entfuhr ihr. Sie hatte fast ihre prallen Lustbegleiter vergessen. Die Pfähle trieben sich noch tiefer in ihren brennenden Unterleib. Unbeholfen, der Arme beraubt, rappelte sie sich wieder aus dem Sessel. Latexschichten rieben aufeinander. Milas Atem ging stoßweise durch die Nasenschläuche. „Halt doch mal still“ ermahnte sie Uta. Sie hielt den gleichen Pumpball, wie die Schwestern, in der Hand. Als Uta ihn auf das Mundventil setzte entwich zischend die Luft. Milas aufgesperrter Kiefer entspannende sich. Zurück blieb in Milas Mund nur eine nasse schlaffe Latexblase. Auch der Druck auf ihr Gesicht lies nach. Im Garderobenspiegel sah Mila ihren Kugelkopf auf Normalgrösse schrumpfen. Uta nahm ihr die gemeine Kopfhaube ab. Die Nasenschläuche rutschen heraus und der tropfnasse Ballknebel flutschte aus Milas Mund. Uta schaute Mila an. Naß klebten ihre Haare ins verschwitzte Gesicht. Sie renkte probeweise ihren Kiefer ein- zweimal. Aber sie lächelte. „Ahh tut das gut, endlich wieder Luft. Los hol mich endlich aus diesem Folteranzug heraus Uta. Ich hatte ja keine Vorstellung von eurer Polizeiarbeit.“ Als die Luft aus dem Oberteil entwischen war, zeichneten sich Milas verschränkte Arme schemenhaft unter dem Gummi ab. Mit lauten Ratschen öffnete sich der Rückenreissverschluss und gaben Milas Arme frei. Milas nackter schlanker Oberkörper paßte so gar nicht zu den dicken Beinen der weißen aufgepumpten Strumpfhose. Kleine Wassertropfen ließen Milas Dekolleté unter der Deckenbeleuchtung glitzern. Sie reckte ihre Arme. „Aber denke ja nicht Uta, nur weil ich nicht böse auf dich bin, das ich dir so schnell verzeih“. Doch das war gelogen, Mila hatte schon vor der Wohnungstür Uta verziehen. Ohne Uta hätte sie diesen verrückten Tag nie erlebt. Aber Uta sollte noch etwas zappeln. Strafe musste sein. Das hatte Mila heute gelernt.

Uta schluckte, das war mehr als sie gehofft hatte. „Ja ich weis Mila, ich wußte ja nicht was ich da auslösen würde. Aber ich musste meine Arbeit machen. Bitte versteh das.“ Uta senkte ihre Augen. Sie hockte sich vor Mila und nestelte fahrig mit dem Pumpball zwischen ihre Beine. Mila drückte prüfend mit ihren Händen auf die dralle Gummischicht an ihren Oberschenkeln. Der Latex vibrierte leicht und quietschte. Sie drückte mit der flachen Hand gegen ihren leicht gewölbten Bauch. Abermals entfuhr ihr ein leises Stöhnen. „Wenn diese fiesen Zapfen nicht so stark aufgepumpt wären, könnte man sich echt daran gewöhnen. Ist was für langweilige Lesungen an der Uni.“ grinste Mila Uta an. Uta war sprachlos über die Verwandlung. Morgens die verklemmte Mila und jetzt. Ihr schien es sogar Spaß zu machen so verpackt zu sein. Uta mußte an ihren Unterricht in der Polizeischule denken. Selbst jetzt noch lief ihr ein Schauer über den Rücken bei der Ausführung der Lehrerin zur Fixierung von Verdächtigen. Der Druckball fand das Ventil der Dildos. Milas kleine Bauchwölbung verschwand. „Oh das tut gut. Ich bin fix und alle, ich werde heute bestimmt wie ein Murmeltier schlafen.“ sagte Mila. Mittlerweile hatte auch die Strumpfhose wieder ihre normale Form und zeigte Milas normale Frauenbeine. Gemeinsam zogen sie die Hose langsam nach unten. Der nasse Gummi rutschte über Milas Haut und zog die diabolischen Lustspender langsam aus ihrem Körper. Mit schmatzenden Geräusch lösten sie sich.

Mila befühlte ihren malträtierten Schoß. Der tropfende Latex hinterließ auf dem Fußboden eine kleine Wasserlache. Nackt saß sie auf dem dunkelroten Latexsofa und massierte ihre verschrumpelten Zehen. „Keine Bange Mila, das geht wieder weg. Ab unter die Dusche mit dir und dann ins Bett, ist heute verdammt spät geworden“. Uta zog Mila vom Sofa hoch und schob sie Richtung Bad. Sie lies sich selbst auf die Couch fallen und schaute auf die nassen Fußtapsen, die Mila hinterlassen hatte. Auf dem Latexstoff des Sofas zeichnete sich die nasse Stelle ab, wo Mila gesessen hatte. Uta war erleichtert. Sie hatte eine wütende Mila erwartet, die nichts mehr mit ihr zu schaffen haben wollte. Vielleicht war es ja doch richtig, Mila schien der Tag geholfen zu haben. Gedankenverloren wischte Uta über die nasse Stelle auf dem Gummisofa. Ihre Hand rutschte in die aufgesetzte Tasche ihres Rockes. Ihre Hand zuckte. Statt des sonst üblichen glatten Gummis berührte Utas Hand etwas rauhes. Erschrocken fuhr sie zurück. Die Neugier war größer. Ohne zu überlegen zog sie es heraus. Es war eine grüner Baumwollhandschuh. Wollfäden bildeten ein hübsches Häckelmuster. Es war der Handschuh den Uta Mila in ihrem Zimmer abgenommen hatte. Das war die Ursache allen Übels. Dieser unscheinbare Stoffhandschuh. Das Einsatzkommando mußte ihn wohl, in all dem Durcheinander, vergessen haben. Uta drehte den Handschuh in ihren Händen. Die rauhe Wolle fühlte sich fremd an. Sie rieb den Stoff zwischen ihren Fingern. Kleine Fäden kitzelten sie. Was war so besonderes daran, das so ein kleines Ding solch eine Aufregung verursachen konnte. Es war doch nur ein Handschuh. Je länger Uta darüber nachdachte, um so weniger verstand sie es. Utas Blick haftete auf dem stumpfen Stück Stoff. Für alle war es ein Tabu, niemand sprach offen darüber. Aber kaum jemand hat es schon mal in der Hand gehabt. Also was war es. Ohne weiter nachzudenken griff sie den Handschuh und streifte in über. Ihre Hand glitt tastend hinein. Es fühlte sich gut an, so trocken. Sie streichelte ihre Wange, fuhr über ihren Mund. Der Handschuh roch anders, nicht dieser allgegenwärtige Gummigeruch. Uta riß ihre Gummibluse auf. Wie von selbst wanderte ihre baumwollbespannte Hand über ihre härter werdenden Brustwarzen. Sie schloß die Augen. Ihr leiser werdender Verstand rief nein, doch durch ihren Körper dröhnte es laut und deutlich Ja. Jaaaaaaaaaa.

Bordell zur Abrichtung gesucht

Hier kommt keine Geschichte sondern ein echter Wunsch.

Mein Dom möchte mich zur letzten Abrichtung in ein Bordell geben.
Vorerst nur über das Wochenende.
Später dann auch gerne länger.

Das Ziel ist ganz einfach.
Ich soll auch noch die letzten Tabus verlieren.

Mein Dom nennt das „Abstumpfen“.
Er möchte, dass ich mir von wirklich jedem Mann den Schwanz in die Löcher schieben lasse.
Das mache ich zwar jetzt auch schon, aber es ist eben so, dass ich schon manchen Riemen lieber lasse als einen anderen.

Mein Dom sagt, dass ist der „Reststolz“. Also so eine Art Anspruchsdenken, Sympathie und auch noch ein Rest Selbstbestimmung. Solange ich das noch habe, bin ich keine abartige Extremnutte.

Deshalb soll das Bordell vor allem dazu dienen, dass bei mir Gewöhnung eintritt.
Eben durch massenhaft Freier und Überstunden, Gewöhnung und Abstumpfung.

Damit soll ich an den Punkt kommen, dass es für mich völlig egal ist, ob mir ein Mann gefällt, ob er sympathisch ist oder gut aussieht. Indem ich zwölf bis sechzehn Stunden am Tag einen Riemen nach dem anderen über mich rutschen lasse, soll eine Art Gleichgültigkeit eintreten. So, dass es für mich völlig normal ist, dass sich einfach jeder Mann an mir bedienen und vergehen kann.

Damit ich bei der Abstumpfung gegenüber meiner Freier aber nicht komplett gefühllos werde, soll ich nach der Arbeit als Personalhure dienen. Es muss also Übergriffe durch den Chef haben, durch seinen Bekannten und Freunde, Angestellten, DJ`s, Türsteher und Barmänner. Bei diesen Übergriffen soll ich lernen, dass ich auch ohne Bezahlung ein völlig rechtloses Fickobjekt bin. Und ich soll lernen, dass ich überhaupt keine sexuelle Selbstbestimmung mehr habe. Der Bordellchef entscheidet alles. Was ich mache, wann, wo, mit wem und so weiter. Hier geht also alles, was immer der Bordellchef will. Ich muss alles machen und mich daran gewöhnen.

Ich soll also Tagsüber gegen Bezahlung gefickt werden und Abends kostelos, einfach weil ich eine geborene und rechtlose Drecksnutte bin.

Mein Dom erhofft sich davon, dass sich mein Selbstwertgefühl komplett absenkt und ich mich nur noch darüber definiere, dass ich drei Löcher habe. Drei Löcher, die auf die eine oder andere Art von wirklich jedem Schwanz benutzt werden können.

Nun könnte ich noch ganz viel darüber schreiben, was ich mir davon erhoffe und was in meiner Phantasie gerade abgeht. Aber das wird dann nur eine weitere Wichsgeschichte.

Deshalb nur die Antwort, warum eine Frau wie ich das selber will.
Ich ficke gerne.
Und noch lieber werde ich gefickt.
Ich liebe meinen Dom und will ihn stolz auf mich machen.
Und ich liebe es, wenn ich mich fallen lassen kann.
Ich liebe es, wenn ich nicht die Verantwortung für perverse und abartige Spiele tragen muss.
Und wenn mich jemand dominiert bin ich ja irgendwie nicht verantwortlich.
Und wenn ich anschaffe, dann ja nicht weil ich eine komplett verkommene Drecksau bin, sondern wegen dem Geld.

Ich liebe Sport, und natürlich auch Matratzensport.
Ich gehe gerne an meine Grenzen.
Und wenn ich mir vorstelle, dass ich ein Wochenende lang so komplett breit gefickt werde, dass ich körperlich komplett kaputt bin, dann wird mir der Schlitz vor Geilheit extrem nass.

Ich wäre gerne so fix und fertig breit gefickt, dass mein Dom vielleicht sogar Mitleid mit hätte, wenn er später sieht, wie ich komplett zur Sau gemacht wurde.

Und ich freue mich auf seine Anerkennung, wenn ich das nächste Wochenende freiwillig wieder in dieses Bordell will.

So wird er stolz auf mich sein.
Und wir können uns beide ausleben.

Wo finde ich den Club, der mich komplett auf Verschleiß fahren will?