Der Frauenarzt Teil 1

Mein Name ist Katrin und ich bin 43 Jahre alt . Ich arbeite in einem Büro als Sekretärin und habe immer viel zu tun . Außerdem
muss ich sehr lange arbeiten und komme oft erst um 9 Uhr abends nach hause . Einen Freund oder Ehemann habe
ich nicht . Für mein sexuelles Vergnügen war dann doch eher meine Hand verantwortlich allerdings nur sehr selten. Vor
einer Woche stand mal wieder die jährliche Kontrolle bei meinem Frauenarzt an . Eigentlich wollte ich gar nicht, aber
in letzter Zeit hatte ich ein komisches Gefühl in meiner Intimsphäre und so ging ich doch .Ich kam um circa 16:00 Uhr dort an.
Das war der letzte mögliche Termin und dementsprechend war ich auch die einzigste Patientin in der Praxis. Selbst die Sprechstunden-
hilfe war schon weg und mich begrüßte direkt der Gynäkologe . Er war recht jung und sehr attraktiv und mir wurde es ganz warm im Bauch.
Schließlich bat er mich ins Behandlungszimmer und ich zog mich aus . Dann setzte ich mich auf den Stuhl und legte meine Füße in die
Halterungen . Der Arzt zog sich Handschuhe an und fing mit der Untersuchung an . Zuerst tastete er meine Brüste ab , ganz langsam und
zart . Ich musste mich echt zusammenreißen , damit nicht meine Nippel steif wurden . Aber nach 2 Minuten war die Brustuntersuchung
auch schon vorbei und er fing an meine Möse zu untersuchen . Dafür führte er mir einen Finger ein und tastete alles ab . Dies erregte mich so sehr , dass mir ein erregter Seufzer entwich und ich schämte mich total und wurde rot . Der Arzt aber sagte “ Frau Jakobi , das ist ganz normal dafür brauchen sie sich wirklich nicht zu schämen“ und er fuhr fort . Doch nun wurde ich auch noch feucht , aber nicht nur ein bisschen sondern triefnass . Es lief schon buchstäblich aus meinem Loch hinaus .Plötzlich fragte mich der Arzt “ Wann hatten sie das letzte mal Geschlechtsverkehr Frau Jakobi? Sie werden unglaublich schnell feucht “ Ich antworte :“ So vor ungefähr 5-6Jahren“
Er wirkte sehr überrascht fuhr aber mit der Untersuchung fort. Es war aber etwas anders , wie durch Zufall berührte er immer wieder meinen Kitzler und es entwichen mir immer mehr Stöhner . Zunächst dachte ich mir nichts dabei doch dann begann er auf einmal meine Vagina und meine Klitoris zu lecken. Ich sagte entsetzt “ Aber Herr Doktor das ist doch nicht , ahahhah ohhh ja , erlauuuubt, ohhh jaa“
Er ließ sich jedoch nicht beirren und mein kreisendes Becken schien in wohl zu bestätigen . Außerdem war er wirklich gut , so gut , das ich schon fast am kommen war . Er wurde immer schneller und ich stöhnte immer lauter , bis ich schließlich kam . Und ich spritze regelrecht in seinen Mund hinein und er sagte nur „Frau Jakobi jetzt sind sie mir aber etwas schuldig “ und er zog sich ebenfalls aus .
Ich wusste nicht so recht was er meinte aber schon zog er meinen Mund zu seinem Penis und ich fing an ihn zu blasen . Auch er fing jetzt an laut zu stöhnen , aber nach einer Minute sagte er :“ Genug jetzt ! Setz dich wieder auf den Stuhl und spreiz die Beine , ich will dich jetzt richtig durchficken!“ Ich tat wie mir geheißen und schon spürte ich seinen Riehmen in meiner engen Möse. Er fickte mich sehr schnell und rieb auch noch an meinem Kitzler . Ich schrie “ Bitte Herr Doktor , nicht aufhören “ Er lächelte mich an und erhöhte noch einmal das Tempo . Nach einer Minute war ich wieder so weit und schrie meinen Orgasmus hinaus und meine Muschi zog sich
zusammen . Doch er dachte gar nicht ans aufhören und rammelte mich weiter . Ich war kurz davor ein zweites Mal zu kommen als er
schrie “ Ohhh jaaa , ich kommmmeee“ und schon spritzte er in mich hinein und auch ich kam noch ein zweites Mal . Ich sagte
erschöpft :“ Das war so geil Herr Doktor “ Doch er war schon dabei sich anzuziehen und sagte nur :“Ich glaube ich habe morgen um
18:00 Uhr noch einen Termin für dich frei „.

Das Oktoberfest

Es ist ein schöner Tag und heute ist Oktoberfest. Ich bin erst neulich aus dem Knast gekommen und habe schon lange nicht mehr ausgiebig gefickt. Gesessen habe ich wegen mehrfacher Vergewaltigung. Einige Morde konnten mir nicht nachgewiesen werden. Das Oktoberfest kommt mir da gerade recht um meinen Trieben wieder freien Lauf zu lassen. Ich schlendere so über das Fest und schaue mir die ganzen kleinen Schlampen in ihren knappen Dirndl an und trinke dabei ein Bier nach dem anderen. Hier und da verschlägt es mich auch mal in eines der vielen Zelte, in denen die Stimmung am kochen ist und der Alkohol in rauen Mengen die Kehlen herunter gespült wird.
Es ist mittlerer Weile schon später am Abend und die Stimmung ist auf dem Siedepunkt angelangt in dem Zelt in dem ich mich befinde. Dabei habe ich mir ein Plätzchen ausgesucht von dem man einen guten Ausblick hat. Die Mädels werden immer ausgelassener und einige verschwinden wild knutschend mit ihren Kerlen in irgendwelche Ecken. Ich trinke gerade den letzten Schluck aus meiner Flasche als ich dieses wunderschöne Mädchen sehe. Sie ist gerade auf dem Weg zum Getränkestand. Ich laufe einige Meter hinter ihr und beobachte wie sie mit ihrem zuckersüßen Arsch wackelt. Ihr hellblau-weiß kariertes Dirndl reicht nur knapp bis an ihre Knie. Am Getränkestand stelle ich mich etwas schräg einige Meter entfernt zu ihr. Sie hat ein wunderschönes Gesicht. Da es so heiß im Zelt ist und das Licht gerade günstig auf sie fällt sieht man wie kleinste Schweißperlen in ihr Dekolletee rollen. Sie wartet noch auf ihr Getränk während ich meines schon bekommen habe. Ich beobachte sie immer noch, wie ihre Brüste sich mit jedem Atemzug heben und senken und dazu noch dieser geile Fick-mich-blick. Lasziv wirft sie ihre Haare kurz hin und her und richtet sie sich wieder. Langsam gehe ich auf sie zu, ich will sie unbedingt ficken. Sie schaut mich kurz an. Ich komme ihr immer näher. Ihr Anblick macht mich wahnsinnig. Ihre großen Brüste die jeden Moment drohen heraus zu springen und dazu das Korsett.
„Hallo junge Dame“ sage ich bodenständig zu ihr. „Darf ich erfahren wie du heißt und dich auf einen Spaziergang einladen?“ Sie taumelt etwas hin und her, der viele Alkohol und die Hitze scheinen sie besoffen gemacht zu haben. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Sie schaut sich kurz um. „Können wir gerne machen unbekannter Fremder…“ sie kichert kurz. „…meine Freundinnen sind eh schon alle verschwunden, also lass uns gehen und zusammen einen trinken. Ich heiße Nina.“ Daraufhin laufen wir beide zusammen nach draußen. Sie redet und redet und es geht mir allmählich auf die Nerven. „Gehen wir zu dir“ fragt sie mich ganz selbstverständlich. „Ja wir sind gleich da“. Antworte ich trocken. Wir entfernen uns immer weiter und sie bemerkt garnicht das wir irgendwann mitten in einem Wald sind. Da gerade Vollmond ist, ist es auch sehr hell noch. „Wo sind wir hier“ fragt sie dumm und als sie mir in dem Moment ihren Rücken zu kehrt stelle ich mich ganz dicht hinter sie, umgreife sie von hinten mit einer Hand und presse sie auf ihren Mund, während die andere Hand ihre dicken Titten durch das Dirndl knetet. Durch meine Hand hört man hysterisches Wimmern und sie fängt momentan auch an sich zu winden wie ein Aal. Doch ich reiße sie in meinem Griff einige Male wild hin und her und drücke mit meiner Hand an ihrem Mund fester zu. Ihre Augen füllen sich mit Wasser und die ersten Tränen laufen ihre die Wangen herunter während meine eine Hand von ihren Titten zwischen ihre Beine wandert und dort grob unter den Rock packt. Ich ergriffe mit meiner Hand ihren Slip und reiße ihn ihr blitzschnell vom Leib und werfe ihn weg. Wieder versucht sie mit aller Kraft aus meinen Fängen zu entkommen. In einem Moment der Unachtsamkeit beißt sie mir in die Hand worauf sie sich lösen kann und heulend und um Hilfe rufend weg läuft. Ich ergreife ein robustes Stück Holz, das einem Bumerang sehr ähnlich sieht, und schleudere es ihr hinterher. Dabei treffe ich sie am Hinterkopf. Im vollen Lauf sackt sie zusammen und fällt in den mit Blättern gebeteten Straßengraben, wo sie regungslos auf dem Bauch liegen bleibt. Ich gehe langsam auf sie zu. Ihr Dirndlrock ist bei der Aktion ziemlich weit nach oben gerutscht so das ich jetzt gute Sicht auf ihren geilen Arsch und ihre Fotze von hinten habe. Ich knie mich neben sie und fühle ihren Puls während ich mich umschaue das wir keine ungebetenen Gäste haben. Doch ihr Puls ist noch vorhanden und so haue ich mit der flachen Hand auf ihren knackigen Arsch, um anschließend auch mal durch ihre Fotze zu gleiten und ihre Lippen zu spalten. Da mir das ganze am Waldweg etwas zu unsicher ist und in der Entfernung auch Gegröle zu vernehmen ist drehe ich meine Schlampe wieder auf den Rücken und ziehe sie an ihren hübschen Beinen tiefer in den Wald. Ihr Rock rutscht dabei immer höher bis er garnichts mehr verdeckt und ich nun so beste Aussichten auf ihr rasiertes Fötzchen habe. Nachdem wir außer Sichtweite des Weges sind lasse ich die Beine meines Opfers zu Boden fallen und knie mich direkt zwischen sie. Weit gespreizt stelle ich sie nach links und rechts auf. Nina ist immernoch bewusstlos. Ich kann ihre wunderbar rosa Muschi schon riechen so nah bin ich mit meiner Nase an ihr. Zaghaft lecke ich über ihre Schamlippen während meine Hände ihre schönen Titten auspacken. Immer fester drücke ich meinen Mund auf Ninas geile junge Fotze und stoße nun auch so tief ich kann mit meiner Zunge in ihr innerstes vor. Meine Zunge spürt wie es immer nasser wird und ich schmecke ihren köstlichen Saft, und auch ihre Nippel ragen nun in die Höhe. Als ich ihr daraufhin ins Gesicht blicke sehe ich wie sie sich mit geschlossenen Augen auf die Unterlippe beißt. Sie droht gleich wach zu werden. Ich unterbinde kurz mein Treiben, nehme ein Tuch aus meiner Tasche und binde ihr damit ihr kleines Schlampenmaul zu damit sie nicht schreit. Ich stehe auf und schaue auf sie herab. Langsam öffnet sie ihre wunderschönen Augen und schaut mich ungläubig an. Ich ziehe mir vor ihren Augen die Hosen aus und reibe mir meinen Schwanz, der schon kurz vorm explodieren ist. „Wenn du Hure ruhig bist lasse ich dich laufen nachdem wir fertig sind, na wie siehts aus?“ sage ich zu ihr. Wieder laufen ihr Tränen über die Wangen doch sie bewahrt Fassung und nickt mir zu. „Brave Nina“ sage ich und binde es von ihrem Kopf los. Dann lege ich mich auf ihren geilen Körper. Ich sauge an ihren saftigen Titten, sie schaut währenddessen angeekelt zu Seite. Mein Schwanz reibt bereits an ihrer Pussy. Dann dirigiere ich ihn mit einer Hand an Ninas Fotzeneingang. Ich fahre mit ihm einige Male durch ihre nasse Spalte und haue ihn auf ihre Klitoris, dabei beobachte ich wie diese kleine Hure doch vor Geilheit dabei zusammen gezuckt ist. Dann presse ich meinen Schwanz in ihr warmes feuchtes Loch. Sie reißt kurz die Augen auf doch dann hält sie ihre Hände vors Gesicht. Während ich sie mit festen Stößen ficke beobachte ich wie ihre Titten im Takt mit wippen. So etwas schönes habe ich nur selten gesehen. Immer wieder muss ich mit einer Hand nach ihren schönen Brüsten greifen und sie kneten. Nina krallt ihre Hände nun feste in den Waldboden. Ich merke wie ihre Fotze nässer wird und schön schmatzende Geräusche von sich gibt. Sie fängt leise an zu stöhnen. „Gefällt dir also doch du kleine Dirndlhure. Ich wusste das du es so brauchst!. Du willst es nicht wahrhaben doch deine Fotze ist triefend nass!“ Meine Stöße werden immer härter und schneller. Meine Eier klatschen dabei immer wieder gegen ihre Fotze aus der der Saft bereits heraus quilt. Ihr Atmen wird schneller und sie verdreht ihre Augen. Ihre Fotzenmuskulatur zieht sich zusammen was auch meinen Schwanz zum abspritzen bringt. Schnell ziehe ich ihn aus ihr heraus und verspritze meine Ladungen auf ihre Fotze und ihr Dirndl. Ihre Muschi ist immernoch am pulsieren und der Saft läuft in Strömen aus ihr heraus. Geschwächt liegt sie da vor mir, alle viere von sich gestreckt. „Wir sind noch nicht fertig, leck ihn sauber!“ sage ich zu ihr. „Aber sie haben gesagt…“ „leck ihn sauber! Unterbreche ich sie mit lauterer, ernster Stimme. Langsam kniet sie sich vor mich und nimmt meinen erschlafften Schwanz ganz zärtlich in ihre Hände. Er ist noch voll von ihrem Fotzenschleim, der ihr nun die Oberschenkel hinab läuft. Langsam nimmt sie ihn in den Mund und beginnt ihn zu saugen. Sie spielt mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel. Es ist ein herrliches Gefühl in ihrem warmen Mund. Ich knete dabei wieder ihre Brüste und streichel ihr durch das lange Haar. Mein Schwanz wird dabei wieder immer härter und größer. Ich packe sie am Hinterkopf und zieh sie ganz nah an meinen Schwanz so das er ihr schon im Hals stecken muss und beginne sie so zu ficken. Sie versucht sich zu wehren da sie keine Luft mehr bekommt. Speichel läuft ihr Kinn herunter auf ihre Titten während ihre Tränen das übrige tun. Dann lasse ich sie aus meinem Griff. Während sie wieder zu Atem kommt wichse ich dabei vor ihren Augen meinen Schwanz. Sie kniet immernoch vor mir. Ich gehe hinter sie und sage ihr sie solle ihren Oberkörper weiter nach vorne beugen. Der Anblick wie ihr Arsch nun hinten in die Höhe ragt ist so geil das mein Schwanz beinahe platzt. Nur etwas verhüllt durch das bisschen Rock vom Dirndl. Ich knie mich hinter sie und setze meinen Schwanz wieder an ihrer nassen und aufgewühlten Fotze an. Als sie wieder anfängt zu quengeln reiße ich sie an ihren schönen langen Haaren mit dem Kopf nach hinten und flüstere ihr ins Ohr: „ Sei ruhig du kleine Schlampe dann hast du es gleich geschafft.“ Während ich ihr das sage knetet meine andere Hand bereits wieder ihre Titten und ich beginne sie wieder langsam, aber feste zu Stoßen. Als ich sie loslasse um halt an ihrem geilen Arsch zu haben lässt sie ihren Oberkörper auf den Waldboden sinken. Ihre Augen sind verheult, doch sie starrt leer in den Wald. Doch das stört mich alles nicht. Ich sehe in ihr nur ein geiles Stück Fickfleisch. Ich spüre wie es in meinen Eiern bereits anfängt zu kribbeln. Immer fester klatschen meine Eier gegen Ninas junge Fotze. Ich fange laut an zu stöhnen und pumpe krampfhaft mein Sperma in ihren Unterleib. Dabei kralle ich mich mit einer Hand fest in ihren Arsch. Ich bin wie im Rausch. Meine andere Hand greift während dessen zu meinem Klappmesser. Noch während mein Schwanz in ihrer Fotze sich entlädt ramme ich ihr das Messer in die Rippen. Sie fängt sofort an wild zu zappeln und zu schreien. Sie schmeißt sich auf den Rücken und fuchtelt mit ihren Armen während ich zwischen ihren gespreizten Beinen sitze. „Hör bitte auf! Ahhh!“ sie fleht mich an und schreit. Daraufhin steche einige weitere Male mit Wucht zu. Seitlich aus ihrem Korsett läuft Blut. Ich ramme das Messer ihr unterhalb der Brüste in den Leib. Ihr zappeln hat aufgehört und sie hält ganz schwach meinen Arm nun fest. Aus ihrem schreien ist ein leises japsen und schluchzen geworden.. Als finalen Stoß schiebe ich ihr nochmals die Klinge Stück für Stück in den Bereich zwischen Fotze und Bauchnabel. Wir schauen uns dabei gegenseitig in die Augen. Ihre Augen schauen mich fragend an. Aus ihren Mundwinkeln läuft Blut. Ihr ganzes Dirndl hat sich rot gefärbt. Auch aus ihrer Fotze läuft ein Gemisch aus Blut, Fotzensaft und Sperma. Sie atmet sehr schwer. So eine schöne junge Fickschlampe. Ich beuge mich zu ihr herunter und gebe ihr einen Kuss auf ihre sanften und weichen Lippen. Dabei fällt mir auf das ihre Augen erstarrt sind und sie ihren Glanz verloren haben. Ich packe sie an ihren Händen und zerre das leblose Stück Fleisch an eine Böschung, wo ich sie herunter schupse. Ich schaue nochmals auf sie herab, wie sie da auf dem Rücken liegt. Das Kleid ist durch das Messer und meine groben Hände total zerfetzt und im Bereich ihres Unterleibs rot von ihrem Blut gefärbt, ihre Titten liegen frei, ihr Haar ist etwas zerzaust und ihre hübschen Augen noch geöffnet. Als ob sie bereit für den nächsten Fick wäre. Sie war ein geiles Stück Fleisch denke ich mir und gehe zurück zum Fest.

Tante und Cousine wichsen mich mit Lederhandschuhe

Nach einigen Minuten kamen beide wieder herein. „Na, ein bisschen erholt?“ fragte mich meine Cousine neckisch. Meine Tante sagte, „so, laß uns mit einer weiteren Befriedigungstechnik beginnen. Beide hatten ihre Handschuhe wieder an, aber meine Tante ging zu einer anderen Kommode, suchte etwas und kam dann mit verschiedenen Nylons zurück. Ein paar bekam meine Cousine, eins behielt sie selbst. Plötzlich sagte sie zu mir. „ So jetzt lass uns Frauen mal was nettes anziehen. Warte im Badezimmer bis wir dich rufen.“ Ich trottete los. Neugierig schaute ich durch Schlüsselloch, wenn eine von Ihnen über den Flur ging. Nach bestimmt 10 Minuten Wartezeit, kam meine Cousine an die Tür, um mich zu holen. Ich traute meinen Augen nicht, da stand meine 15-jährige Cousine in kurzem Minirock, schwarzen glänzenden Seidenstrümpfen in schwarzen Pumps und ihren langen schwarzen Lederhandschuhen, die sich toll von der weißen Bluse abhoben. Sie fasste mich mit ihrer rechten Lederhand am Glied und zog mich ins Schlafzimmer, wo schon ihre Tante wartete. Sie hatte einen kurzen Ledermini an und beigefarbene Seidenstrümpfe. Aber sie hatte keine Schuhe an. Beim Anblick der beiden und dem ledernden Griff meiner Cousine an meinem Glied, fing dieses wieder an zu wachsen.
Beide stellten sich neben mich und streichelten mich mit Ihren Handschuhen. Dann nahm meine Cousine mein Glied, hielt es an den Ledermini meiner Tante und wichste ihn daran. Meine Tante krauelte meine Hoden und machte leicht rythmische Bewegungen nach vorne, so dass dieses noch die Wirkung verstärkte, da meine naßglänzende Eichel immer wieder über ihren Ledermini rieb und nasse Spuren hinterließ. Nachdem beide mich so einige Minuten bearbeiteten, befahl meine Tante mir, mich vor das Bett zu knien. Beide setzten sich vor mich aufs Bett Meine Cousine berührte mein Glied mit ihren Pumps. Ich hatte ihre schlanken langen Beine in den glänzenden Seidenstrüpfen direkt vor mir und begann sie zu streicheln, während sie versuchte, mein Glied zwischen ihre Lederpumps zu bringen. Als es ihr gelang, glitt sie mit den Lederseiten immer an meinem Schwanz auf und ab. Meine Tante schaute eine zeitlang zu, erklärte meiner Cousine vorsichtig zu sein, sonst könnten die Schuhe dem Glied weh tun oder gar verletzen. Nach einiger Zeit schien sie aber mit ihrer Tochter zufrieden zu sein, denn sie fing an mit ihrem Nylonfuss meine Hoden zu massieren. Nach einiger Zeit zog auch meine Cousine ihre Pumps aus. Das Leder war schon richtig feucht. Sie nahm mein Glied zwischen ihre beiden Lederhandschuhe und bewegte diese auf und ab. Ich bekam Lust auf ihre schwarzglänzenden Nylonstrümpfe zu spritzen. Sie ahnte dieses wohl auch schon, denn sie nahm ihre Handschuhe von meinem Glied und ließ mich daran riechen, während sie sich zurücklehnte und mein Glied mit ihren Füßen bearbeitete. Der Ledergeruch und das Streicheln der Nylonfüße brachten mich wieder einem Orgasmus nahen, denn mittlerweile ist meine Tante dazu übergegangen, ihrer Tochter zu zeigen, wie man einen Mann mit den Füßen abwichst. Sie nahm mein Glied zwischen ihre Füße und bewegte diese immer auf und ab. Meine Cousine schaute interessiert zu und streichelte mich mit ihren Lederhandschuhen im Gesicht. Ich konnte den Samen noch riechen. Dann wechselte sie sich mit ihrer Mutter ab. Jetzt wichste sie mich mit ihren Füßen. Es dauerte nicht lange und ich näherte mich dem Höhepunkt. Meine Tante bemerkte dieses und sagte, dass ich mir bloß nicht erlauben sollte, meinen Samen auf den Teppich zu verteilen. Dafür wären die nylonbestrumpften Beine da. Dieser Gedanke machte mich richtig an. Sie fragte, ob meine Cousine das gut machen würde. Ich stöhnte nur ein „ja“. Ob ich auf ihre Füße spritzen wolle. „Ja“ stöhnte ich. Gut, sagte meine Tante zu ihrer Tochter. Es dauert nicht mehr lange und ich würde ihre Füße und Beine besamen. Damit aber nicht auf den Teppich geht, würde sie sich vor mich setzten und mit ihrem Lederrock den restlichen Samen auffangen. So setzte sich sich also vor mich, spreitzte ihre Beine so weit, dass ich dazwischen saß und sie ihren Lederrock unter meine Hoden schieben konnte. Dabei nahm sie mein Glied mit ihrem Lederhandschuh und rieb ihn ein paar Mal an ihrem Ledermini. Durch diese kurze Pause verzögerte sich mein Orgasmus etwas. Meine Cousine rückte etwas weiter zur Seite, damit sie mein Glied besser zwischen ihre Füße nehmen konnte. Dann sagte meine Tante zu ihr. Besorg es ihm und bring ihn zum spritzen. Sofort nahm meine Cousine den Rhythmus auf und bewegte ihre Füße immer auf und ab. Meine Tante streichelte meinen Hoden mit ihrem Lederhandschuh. Ich kniete so vor beiden und sah die schwarz glänzenden Beine meiner Cousine sich immer auf und abbewegen. Nach kurzer Zeit rief ich nur „ich muß spritzen“ und schon schoss erneut mein Samen erneut aus mir heraus und lief über die Füße, klatschte an die Beine meiner Cousine, wo lange weisse Schlieren langliefen. Einige kürzere Samenstöße landeten auf dem Ledermini meiner Tante, welche sie mit ihren Lederhandschuhen verteilten. Nachdem kein Samen mehr zu holen war. Ließen beide zufrieden von mir ab. Meine Tante wollte sich vergewissern, ob wirklich kein Samen mehr ihren Teppich ruinierte und nahm mein Glied in ihre Lederhand und wichste noch ein paar Mal kräftig. Sie hatte recht, es kamen noch ein paar Samentropfen und verteilten sich auf ihrem Handschuh. Mit dem anderen Handschuh rieb sie meine Eichel trocken. Dann zog sich meine Cousine langsam ihre samenbenetzen Strümpfe aus. Zum Abschluss rieb meine Cousine noch ein paar Mal mit ihrer nackten Fußsohle über mein Glied, aber es war momentan nichts mehr zu machen. Ich setze mich aufs Bett. Meine Tante fragte mich, ob ich noch eine Runde vertragen könnte. Bisher hätte ich mich wirklich gut geschlagen. Ich bejahte. Beide grinsten sich an und schickten mich wieder auf die Toilette.

Die Entdeckung des geilen Loch´s

Ich bin Chris, 27 Jahre, sehr sportlich und meine ex Freundinnen sagten immer das ich ziemlich sexy auf Frauen wirke.
Da ich sehr auf mein Aussehen achte und deswegen regelmäßig trainiere bin ich schon seid Jahren in diversen Fitnessstudios angemeldet.
Ich muss dazu sagen das ich eine ziemliche Voyeuristische Neigung habe und mich auch sehr gerne nackt und mit vollem Blick auf meinen Strammen langen und dicken Schwanz zeige.

Ich beschloss mich in einem Studio einer großen Fitnesskette anzumelden und ging die ersten male trainieren.
Irgendwann fand ich dann auch mal die Zeit den Sauna und Entspannungsbereich zu nutzen und ging erstmal ausgiebig Duschen und massierte mir schon leicht den Schwanz…..wer weiß welche heiße Maus vllt. in der Sauna ist dachte ich.

Nach dem ersten Saunagang, den ich übrigens allein verbrachte, ging ich in raus in den Außenbereich um mich kurz abzukühlen.
Der Aussenbereich ist ein ca. 20m langer und 3m Breiter gang der von mehreren Wohnungen eingesehen werden kann da das Fitnessstudio im Erdgeschoss einer mehrstöckigen Wohnanlage liegt.

Ich hatte an diesem Tag wohl noch kein Glück dachte ich.
An den Fenstern sieht niemand in den Gang und es wurde langsam frisch also ging ich rein, duschte mich in den Duschen neben der Sauna heiß ab und legte mich hin.
Neben mir war nur eine schlafende ältere Dame anwesend.

Im Ruheraum war eine weitere Tür die scheinbar direkt zu den Damenumkleiden führte.
Man konnte die Schritte hören und wie sie näher kamen bevor eine mollige ca. 30 jährige die Tür aufriss und direkt auf die Sauna zuging.
Schräg gegenüber von mir lag die ältere Dame auf einer Liege direkt vor der Tür.
Und jedes mal wenn jemand aus der Umkleide kam sah man einen Schatten an dem Schlüsselloch.

Ich wartete bis die ältere Dame weg war und legte bzw. setzte mich vor eher hin.
Ich war total aufgeregt und hab total konzentriert auf dieses Schlüsselloch gestarrt.
Lange Zeit hörte man nichts und ich war inzwischen auch alleine in dem Ruheraum.
Dann hörte man das klappern von Flipflops und etwas am Schlüsselloch vorbei huschen.
Ich beschloss einen schritt weiter zu gehen und näher an das Schlüsselloch zu gehen um einen blick zu riskieren.
Ich konnte meinen Augen kaum trauen!
Direkt vor mir hinter der Türe waren die Damenduschen!
Mein Herz schlug bis zum Hals und ich versuchte etwas zu erkennen.
Und dann kam sie um die Ecke.
Blond,ca. 165 groß, schlank und gebräunte haut und ein Bildhübsches Gesicht auf da man am liebsten sofort abspritzen will.
SIe zog ihr Handtuch aus und hängte es an den Haken.
Mit einem Schwung machte sie sich einen Zopf und ging unter die Dusche..bisher habe ich sie nur ihren unfassbar geilen knackigen arsch von hinten gesehen, dann der schritt zur seite und ich konnte ihre mega geilen titten sehen, ich schätze 80b
und den steilen abgang über den trainierten bauch zu ihrer glatt rasierten wasserbenetzten muschi!
Mein Herz schlug so doll das ich dachte man hört es Pochen.
Ich hatte ein Wahnsinns kribbeln in meinem Schwanz und kniff mir immer wieder in die Eichel um das Gefühl zu verstärken.
Ich wollte mir keinen Runterholen…Ich dachte du bist hier in einem öffetlichen Studio und da Duscht gerade eine extrem geile heiße junge frau was machst du hier eigentlich?
in dem Moment hat mich die Geilheit übermannt.
Ich wichste schnell und heftig drauf los während ich der süßen weiter beim Duschen zusah.
Es hat mich einfach unnormal geil gemacht und so sehr angeturnt das sie mich nicht sieht und sich eben so duscht wie sie duscht wenn sie denkt das sie allein ist und ich mir meinen dicken Pimmel dabei wichse.
Ich kniete vor der tür,nackt mit dem Handtuch halb auf dem Boden halb auf meiner Hüfte und rubbelte meine Eichel vllt. 5 oder 6 mal so doll es ging und dann platte die volle Wichsladung aus mir raus.
Ein heftiger kribbelnder Schauer packte mich über den ganzen rücken an meinem Arschloch entlang in die Beine um sich mit mehreren juckigen wichsspritzern aus meinem schwanz zu entleeren.
Mir war fast etwas schwindelig und mein Herz schlug noch immer wie verrückt als ich noch verwirrt mein Handtuch und meine Trinkflasche nahm und nochmal kurz duschte um die wichse von der Hand und dem schwanz zu duschen.
Die kleine hat nichts bemerkt und ich hatte meine erste richtige Voyeur Erfahrung.

Orgasmusfolter

Wenn meine Sklavin mal wieder überhaupt nicht die Finger von ihrer Muschi lassen kann, wenn sie so geil ist, dass sie jegliche Beherrschung verliert und auch ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu masturbieren beginnt, dann erwartet sie irgendwann, sobald ich das mitbekomme, eine Strafe, die mit eine der härtesten ist, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Und zwar ist das die Orgasmus-Folter…

Jetzt fragt ihr euch natürlich, seit wann ein Höhepunkt eine Tortur sein soll, richtig? Ihr glaubt, ein Orgasmus ist etwas Wunderbares, auch für eine Sklavin? Damit habt ihr grundsätzlich natürlich vollkommen recht. Aber jede Behandlung, und sei sie an sich noch so angenehm, kann letzten Endes als Folter verwendet werden. Man muss es nur geschickt genug anfangen. Denkt doch nur einmal an die Kitzelfolter, das Tickling. Kitzeln fühlt sich richtig schön an, so angenehm prickelnd. Solange man es nicht übertreibt. Und genau darin liegt dann der entscheidende Unterschied. Nur in Maßen eingesetzt sind angenehme Dinge auch wirklich angenehm. Gerät das zum Übermaß, wird es zur Tortur. Und jetzt ihr auch schon in etwa eine ungefähre Ahnung, was ich denn meiner Sklavin antue, wenn sie mal wieder notgeil genug war, sich zu oft die Muschi zu reiben. Aber weil es langweilig wäre, das einfach nur so zu sc***dern, werde ich euch jetzt einfach in einer kleinen Erotik Geschichte berichten, was bei uns am letzten Wochenende los war.

Wir waren am Freitagabend auf einer Party gewesen, und da wir dominant-devote Rollenspiele in der Öffentlichkeit nicht spielen, war meine Freundin Ruth zu Beginn des Wochenendes davon verschont geblieben, dass wir ihre Sklavenerziehung fortsetzten, womit wir sonst immer schon am Freitagabend beginnen. Doch statt sich darüber zu freuen und mir womöglich gar dankbar zu sein – ich meine, ich hätte ja schließlich auch darauf verzichten können, mit ihr zu dieser Party zu gehen, und entweder alleine dorthin gehen, oder aber mit ihr zuhause bleiben und ihr den süßen Arsch versohlen können -, wurde sie gleich übermütig und schlug über die Stränge. Weil Ruth sehr hübsch ist, wurde sie mehrfach von den anwesenden Single Herren zum Tanzen aufgefordert. Ich gestattete ihr das jeweils großzügig, denn ich wollte sehen, wie sie sich verhält. Irgendwie hatte ich spätestens als sie ein Glas Sekt getrunken hatte den Eindruck, sie wird sich an diesem Abend wie eine rollige Katze oder eine läufige Hündin benehmen.

Was dann auch zutraf, wie ich amüsiert beobachten konnte. Ich gebe es zu, ich hatte Ruth in dieser Woche auch extrem kurz gehalten; von daher war es klar, dass sie den unwiderstehlichen Drang verspürte, sich endlich ihre Befriedigung zu holen. Sie hatte vom Montagmorgen bis zum Freitagnachmittag einschließlich ihren Keuschheitsgürtel tragen müssen, der ihr jegliches Masturbieren unmöglich machte. Das ist ein echter Keuschheitsgürtel, wie man ihn aus dem Mittelalter kennt, so richtig aus Metall, und er verschließt ihre Muschi so dicht, dass an Onanieren nicht zu denken ist. Schon das Pissen ist schwer genug.

Diesen Keuschheitsgürtel hatte ich ihr zwar die Woche über mehrfach zum Waschen und “Lüften” abgenommen, aber ihre Muschi hatte ich dabei nicht berührt und sie auch nicht gefingert. Ich hatte ihr lediglich befohlen, sich zu rasieren; denn die Muschi einer echten Sklavin hat immer rasiert zu sein. Bei der Intimrasur habe ich sie beobachtet und mir dabei einen heruntergeholt. Mein Wichsen hat sie natürlich so richtig scharf gemacht; der Muschisaft ist ihr richtig die Schenkel heruntergelaufen. Sie hat gebettelt, ich solle es ihr doch besorgen, aber ich blieb hart und habe ihr jegliche sexuelle Befriedigung verweigert. Kein Wunder also, dass ihre Muschi am Freitagabend schon richtig geschwollen war vor Gier und dauerfeucht.

Damit sie sich keine Flecken ins Höschen macht, hatte ich darauf bestanden, dass Ruth keinen Slip anzog unter ihrem sexy Partykleid aus einem glänzenden Stoff, halb lila, halb schwarz, der sich ganz eng an ihren schlanken Körper schmiegte. Unter dem hautengen Kleid hätte man sowieso jede Sliplinie sich unschön abzeichnen gesehen; insofern war es ohnehin erforderlich, dass sie auf ein Höschen verzichtete. Selbst der Strumpfgürtel war ein wenig zu sehen, aber das war ja nun einmal nicht zu vermeiden. Bevor wir gingen, musste Ruth sich noch einmal umdrehen und nach vorne beugen.

Wie ich das vermutet hatte, rutschte ihr dabei ihr nicht gerade langes Kleid so hoch, dass ich beinahe den runden Ansatz ihres Hinterns gesehen hätte. Ihre Strapse, die sie auf meinen Befehl tragen musste, ganz in lila zu schwarzen Nylons, also passend zum Kleid, konnte das ohnehin nicht verbergen. Ich fasste ihr zwischen die Beine und stellte fest, dass sie mehr als feucht war. Ich konnte es mir richtig vorstellen, wie sehr sie ihre Muschi jucken musste nach fast einer Woche erzwungener Enthaltsamkeit und war nur gespannt darauf, wie lange sie es aushalten würde, diesem Jucken nicht nachzugeben.

Im Auto hatte sie sich bereits einmal an die Muschi gefasst, nachdem ich ihre Tür geschlossen hatte und während ich um das Auto herum zur Fahrerseite ging. Ich hatte es natürlich mitbekommen. Ein zweites Mal rieb sie ganz gedankenverloren einen Schenkel am anderen, mit ihrer Muschi dazwischen eingeklemmt, als sie neben dem Auto stand, während ich es abschloss. Meine kleine Sklavin war geil bis zum Anschlag. Das verrieten auch ihre glänzenden Augen, in denen ein hungriger Ausdruck stand. Ja, und dann trank sie ihren ersten Sekt, und alles war zu spät. Natürlich versuchte sie, mich auf alle möglichen Arten dazu zu überreden, dass ich sie anfasste, doch ich blieb stur. Stocksteif stand ich da und rührte mich nicht. (© by http://www.pivgermay.com) Nachdem ich ihr ihren innigsten Wunsch versagte, war es klar, dass sie sich an jedem anderen Mann reiben würde, dem sie nahe genug kam. Deshalb gestattete ich es ihr ja, mit anderen Männern zu tanzen – ich wollte, dass ihr Geilheits-Pegel stieg und stieg und stieg. Was auch der Fall war. Nach jedem Tanz war sie atemloser; und das lag nicht etwa an der körperlichen Anstrengung des Tanzens, denn Ruth ist sehr fit und durchtrainiert. Noch allerdings besaß sie genügend Zurückhaltung, sich nicht vor allen anderen Partygästen an die glattrasierte Muschi zu gehen.

Und die Männer, denen sie ihr Becken in den Schritt bohrte, wagten es in meiner Gegenwart nicht, mehr zu tun als das mehr oder weniger erregt hinzunehmen. Nach einer Weile kribbelte Ruths Muschi so sehr, dass sie immer von einem Bein aufs andere trat, wenn sie einmal stillstehen musste. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie versuchen würde, etwas dagegen zu unternehmen, dass ihre Muschi nach Befriedigung geradezu schrie.

Und dann kam es – sie fragte mich, ob sie kurz auf die Toilette gehen konnte. Ihre Finger zuckten bereits. Es war klar, sie wollte vielleicht auch wirklich pissen, auf jeden Fall aber wollte sie vor allem schnell ihre Muschi reiben, bis der schlimmste Druck weg war. Natürlich gestattete ich es ihr großzügig, aufs Klo zu gehen; allerdings begleitete ich sie, sodass es nichts war mit dem Onanieren. Ich konnte ihr die Enttäuschung ansehen. Den restlichen Abend über wurden ihre Bemühungen immer fieberhafter, sich zu stimulieren. Einmal ertappte ich sie dabei, wie sie sich im Stehen gegen einen Barhocker lehnte, und immer mit den Hüften vor und zurück ging, sodass der lederne Sitz ihre Muschi massierte. Ein anderes Mal hatte sie, als sie auf einem Sofa saß, beide Hände unter sich, und ich brauchte keine große Fantasie, um zu wissen, dass die beide unter dem Rock an ihren Schamlippen herum machten. Doch grausamer Dom, der ich nun einmal bin, unterbrach ich ihre kleinen Selbstbefriedigungsspielchen jedes Mal energisch. Als wir aufbrachen, war Ruth schon in einer Stimmung, die man als total überdreht bezeichnen konnte. Die lange Enthaltsamkeit, das Flirten mit anderen Männern und ihre mehrfachen Versuche, sich die Muschi zu reiben, hatten sie in einen Zustand versetzt, in dem sie ihre Erregung kaum noch aushalten konnte.

Und genau in diesem Zustand hatte ich sie haben wollen. Jetzt musste ich nur noch warten, bis bei ihr alle Dämme brachen und sie ganz offen masturbieren würde, dann konnte ich mit meiner Strafe beginnen. Während ich sie beobachten konnte, würde sie das natürlich nicht wagen; dazu besitzt sie als Sklavin dann doch zu viel Disziplin nach einer wirklich harten, aber sehr effektiven Sklavenerziehung. Deshalb tat ich so, als ob ich furchtbar müde wäre und bestand darauf, dass wir gleich ins Bett gehen. Ich hatte es erwartet, dass sie sich an mich schmiegen und versuchen würde, mich zum Sex zu verführen, und genau das tat sie auch. Doch energisch wies ich sie in ihre Schranken, drehte mich mit dem Rücken zu ihr und tat, als ob ich schlafen wolle. Nach einer Weile machte ich meine Atemzüge tief und gleichmäßig, als ob mir das mit dem Einschlafen bereits gelungen wäre. Neben mir hörte ich Ruth schwer atmen. Ihre heiße, nasse, geschwollene Muschi quälte sie schlimmer, als ein gezüchtigter Hintern das hätte tun können.

Erstaunlich lange hielt sie durch, dann hörte ich sie leise meinen Namen flüstern. Selbstverständlich reagierte ich nicht, sondern tat, als ob ich bereits tief schlafen würde. Und dann ging es auch schon los. Sie bewegte sich neben mir, stöhnte. Rasch wurde ihr Stöhnen tiefer, leidenschaftlicher. Ich musste schnell sein, wenn ich sie beim Masturbieren erwischen wollte, sonst war es bereits passiert. Mit hastigen Bewegungen knipste ich meine Nachttischlampe (© by http://www.pivgermay.com) an und richtete mich auf, schlug ihre Decke zurück. Ruth hatte die Schenkel auseinander genommen, und mit einer Hand spielte sie an ihrer im Licht feucht glitzernden Muschi herum, während ihre andere ihren Busen knetete. Sie war wie immer nackt zu Bett gegangen, so wie sich das für eine Sklavin gehört, deshalb war beides gut zu sehen. Erschrocken blickte sie zu mir auf. Ich stand auf, ohne etwas zu sagen, nur mit einem äußerst strengen, grimmigen Gesichtsausdruck, damit sie wusste, jetzt bekam sie, was sie verdient hatte, ihre Strafe nämlich, ging auf ihre Seite und zerrte sie aus dem Bett ins Wohnzimmer. Dort musste sie auf einem großen Lehnsessel Platz nehmen.

Ich holte meine Bondage Seile, und ihre Fesselung begann. Ihre Arme legte ich nach hinten um die Lehne des Sessels herum und fesselte dann ihre Handgelenke. Anschließend musste sie beide Beine hoch nehmen und die Schenkel spreizen. Mit offener Muschi fixierte ich sie auf dem Sessel, indem ich die Bondageseile durch ihre Kniekehlen und um ihre Fußgelenke führte und am Ende sicherheitshalber auch noch einmal unter dem Sessel hindurch führte, damit sie mir auch garantiert nicht weglaufen konnte. Abschließend verband ich noch die Fesselung an ihren Handgelenken und ihren Knien miteinander. Nun war sie auf den Stuhl gebannt und konnte sich nicht mehr bewegen. Sie war mir hilflos ausgeliefert.

Und ihre Muschi lag frei. Dadurch, dass sie ihre Schenkel hatte spreizen müssen, hatten sich die äußeren Schamlippen auseinander gezogen und gaben den Blick auf das feuchte Innere frei. Ich strich einmal eher gleichgültig mit der Hand darüber – dabei wurde meine Hand total nass -, und ihr gesamter Körper zuckte. Sie keuchte gequält. Es war klar – wenn sie jetzt nicht bald einen Höhepunkt haben durfte, dann würde sie durchdrehen. Aber sie hätte keine Angst haben müssen – ich hatte nichts anderes vor, als sie zum Kommen zu bringen. Wenn auch auf eine Art und Weise, an der sie schon sehr bald überhaupt keinen Spaß mehr haben würde.

Ich ging noch einmal zurück ins Schlafzimmer und holte mir den Dildo, mit dem ich ab und zu gerne spiele. Mit dem Dildo in der Hand kniete ich mich vor dem Sessel auf den Boden; selbstverständlich auf einem Kissen, damit ich auch weich saß. Ich stellte den Dildo an und führte ihn einige Male durch ihren Schritt, ohne ihn zu berühren. Sie konnte nur das Brummen hören, vielleicht einen leichten Luftzug spüren. Sie warf den Kopf zurück, stöhnte verzweifelt. “Möchtest du einen Höhepunkt?“, fragte ich sie mit falscher Freundlichkeit. “Ja, oh ja, bitte, mein Herr!“, erwiderte sie mit einer unglaublichen Inbrunst. Ich setzte den Vibrator seitlich an ihrem Kitzler an, sie schrie auf, weil sie die Intensität der dadurch verursachten Lust kaum aushalten konnte, bewegte ihn in winzigen Kreisen eine kurze Weile lang – und schon war es passiert. (© by http://www.pivgermay.com) Ruth stemmte sich gegen ihre Fesseln, schrie ihre Erlösung heraus, und sackte dann wieder im Sessel zusammen. Soweit zur Nummer 1. Statt den Vibrator gleich wegzunehmen, suchte ich die Stelle erneut, an der sie so furchtbar empfindlich war, und hielt ihn dagegen. In diesem Augenblick, so kurz nach einem Orgasmus, war ihr das unangenehm, war es sogar ein wenig schmerzhaft; das war mir klar.

Und genau darauf legte ich es an. Sie schnaubte unwillig und versuchte, sich dem Vibrieren zu entziehen. Doch mit meiner Hand fest auf ihrem Bauch hielt ich sie fest, dass sie sich nicht mehr rühren konnte, und machte einfach weiter. Nach kurzer Zeit geschah das, womit ich nach langer Erfahrung mit Ruths erotischen Reaktionen fest gerechnet hatte; ihre Erregung überwand den Tiefpunkt und begann wieder zu klettern. Sehr schnell ächzte sie, ihr Becken bewegte sich vor Lust. Diesmal dauerte es etwas länger als beim ersten Mal, aber nicht allzu lange – sie kam ein zweites Mal. Und ein drittes Mal, ein viertes Mal, ein fünftes Mal, ein sechstes Mal … Und so weiter. Und jetzt kommt mir noch einmal mit dem Einwand, dass ein Orgasmus keine Folter sein kann! Dass dieses ständig wiederholte Kommen für Ruth eine Qual war und keine Lust mehr, konnte man schon beim dritten Orgasmus sehr deutlich hören!

Im Flieger

Es war eine dieser langweiligen Geschäftsreisen. Ich mußte von Frankfurt nach Atlanta fliegen, um an einem Meeting teilzunehmen. Wie immer flog ich 1. Klasse. Da es in Atlanta sehr warm sein würde, hatte ich mich entsprechend leicht angezogen. Ich trug eine eher legere Bluse und BH sowie einen kurzen Sommerrock. Vor dem Meeting würde ich mich dann im Hotel in meine Business-Klamotten werfen. Schließlich saß ich im Flugzeug. Da der Flug einer der letzten an diesem Abend nach Übersee war, saß ich bis auf einen älteren Herren, 4 Reihen schräg hinter mir, ganz allein in der 1. Klasse. Nachdem wir schon eine Weile in der Luft waren, kam die Stewardess und fragte ob ich etwas trinken möchte. Ich bestellte eine bl**dy Mary.

Wahrscheinlich durch den Alkohol fühlte ich mich zusehends entspannter. Ich nahm mir eine Decke und kuschelte mich etwas darunter. Die Stewardess kam einige Male vorbei und lächelte mir zu. Sie war wirklich eine Augenweide : groß, blond, mit herrlichen großen Brüsten (die leider durch ihr Kleid etwas schwer einzuschätzen waren). Ich schloß meine Augen und träumte etwas vor mich hin. Wie in Trance wanderte meine rechte Hand unter der Decke zu meinen Brüsten und streichelte sie. Ich knöpfte meine Bluse auf und fasste meine Titten jetzt richtig an, spielte mit meinen Nippeln. Ich spürte, wie ich langsam feucht wurde und fing an, an die schöne Stewardess zu denken. Ich stellte mir vor, wie sie nachts allein in Ihrem Zimmer liegt und sich auch streichelt.

Ich knetete meine Titten jetzt fester, mein Atem ging schneller. Ich schob nun, immer noch unter der Decke, meinen Rock hoch und zog ganz schnell meinen Slip aus. Nun setzte ich mich fast ganz seitlich auf den Sitz und stellte ein Bein auf den freien Platz neben mir. Meine Beine spreitzte ich so gut es ging. Ich streichelte mit meiner Hand um meine Möse herum, spürte wie ich immer nasser wurde. Jetzt strich ich mit einem Finger durch meine Spalte.Posted By http://www.pezax.com In diesem Moment kam die hübsche Stewardess den Gang entlang. Draußen war es inzwischen stockdunkel, in der Flugzeugkabine war nur wenig Licht angeschaltet. Sie blieb direkt bei mir stehen, ich wurde wohl ziemlich rot. Sie jedoch, grinste mich an und dann wanderte ihr Blick zu meiner Hüfte. Erst jetzt sah ich, daß die Decke wohl aufgrund meiner Bewegungen zur Seite gerutscht war. Sie konnte meine Möse tatsächlich genau erkennen. Ich war völlig geschockt, sie jedoch deutete mir mit einem Finger an ihren Lippen an, ich solle ruhig sein. Mir fiel ein Stein vom Herzen, die Situation war ja wirklich peinlich. Jetzt schaute sie sich gründlich um, ihre Kolleginnen schliefen alle m hinteren Teil des Flugzeuges, wir waren fast allein hier. Sie setzte sich in die Reihe auf der anderen Seite, schob die Armlehnen nach oben, und saß mir nun direkt gegenüber.
Sie flüsterte :“Mach weiter“

Nun wurde ich natürlich mutig. Ich drehte mich ganz zu ihr herum und spreitzte meine Beine. Ich streichelte meine Schamlippen, fing an meinen Kitzler zu reiben. Meine Finger wurden feucht. Sie beobachtete mich dabei. Plötzlich schob sie ihr Kleid weit nach oben, zog sich einen winzigen Tanga-slip aus und spreitzte auch ihre Beine. Dann machte sie das Leselicht an. Ich konnte ihre herrliche Fotze genau erkennen, wurde bei diesem Anblick immer geiler. Meine Finger glitten durch meine Spalte, mit der anderen Hand rieb ich meinen Kitzler. Sie flüsterte : “ Komm, fick deine geile Fotze“

Mir wurde fast schwummrig als sie dies sagte. Ich schob einen Finger in mein nasses Loch, bewegte ihn. Nun sah ich, wie sie es mir gleichtat. Ihre Finger streichelten erst ihre wirklich große Fotze, dann schob sie sich sofort zwei Finger hinein. Ich nahm erst noch einen, dann einen dritten Finger hinzu und fickte mich nun wie sie inzwischen auch mit drei Fingern. Wir stöhnten beide inzwischen schon ziemlich und konnten nur hoffen, daß uns niemand hörte.

Jetzt zog sie ihre Finger aus ihrer klitschnassen Fotze und leckte sie genüßlich ab. Sofort bohrte sie sie wieder in ihr geiles Loch. Ich fickte mich jetzt richtig hart mit drei Fingern und sah wie sie einen vierten dazu nahm. Die vordere Kabine war inzwischen erfüllt vom Duft unserer nassen Fotzen. Wir fickten uns immer heftiger, ich wendete den Blick nicht von ihren stoßenden Fingern ab und spürte daß ich einem enormen Orgasmus entgegensteuerte. Sie stöhnte nun richtig laut und ich war sicher ihr ging es ebenso. Neben unserem Stöhnen waren die schmatzenden Geräusche unserer nassen Fotzen zu vernehmen.

Plötzlich schauten wir uns gleichzeitig wie in Trance in die Augen und kamen beide zu einem unglaublichen Orgasmus. Mein ganzer Körper wurde wieder und wieder geschüttelt, meine Beine zitterten, dabei vernahm ich ihr lautes Aufstöhnen. Genau in diesem Moment ging mit einem „Pling“ das Anschnallzeichen an. Sie zog schnell ihr Kleid zurecht, steckte den Slip in die Stztasche neben sich und stand rasch auf. Dabei warf sie mir unauffällig einen Kuß zu. Kurz darauf kam eine andere Stewardess in den vorderen Teil des Flugzeuges. Ich hatte inzwischen wieder die Decke über mich gezogen und richtete meine Kleidung so gut es ging auf die Schnelle.

Reife Frauen Eine nicht ganz ungewöhnliche

Hallo, mein Name ist Tim und ich möchte hier einige außergewöhnliche Ereignisse aus meiner Jugend berichten. Eigentlich hatte ich eine sehr normale und schöne Kindheit und Jugend, wie sie wahrscheinlich sehr viele andere auch hatten. Der einzige Punkt in dem ich mich wahrscheinlich von den allermeisten meiner Altersgenossen unterscheide ist mein Körperbau. Ich habe schon als Kind angefangen, recht intensiv Sport zu betreiben und im Laufe der Jahre habe ich wohl schon fast alle Sportarten einmal ausprobiert.

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Am meisten hat es mir aber der Kraftsport angetan und ich verbringe täglich eine lange Zeit in der „Folterkammer” im Keller, wo ich mir die Geräte mit den anderen Bewohnern unseres Mehrfamilienhauses teilen kann. Durch den andauernden Kampf mit Hanteln und Gewichten konnte ich mir einen ziemlich muskulösen Körperbau, mit gut definierter Arm-, Brust-, Bauch- und Beinmuskulatur zulegen, der mir immer wieder neidische Blicke von Jungs und bewundernde von den Mädchen einbringt. Schon mit 13 besaß ich ein Six-Pack und eine gut definierte Brustmuskulatur, für die viele erwachsene Freizeitsportler morden würden. Dabei hatte ich aber immer noch kindlich-zarte Gesichtszüge.

Meine Muskeln sind aber nicht das einzige, was an meinem Körper sehr ausgeprägt ist. Ich kann zudem noch einen außergewöhnlichen großen Penis vorweisen. Lange Zeit war es mir peinlich, dass ich zwischen meinen Beinen so großzügig ausgestattet bin, vor allem, als sich schon mit zwölf Jahren beim Schwimmunterricht immer eine ziemliche Beule in meiner Badehose abzeichnete. Mit 18 hatte mein Schwanz im unerregten Zustand eine Länge von sage und schreibe 15 cm, wenn er ganz steif war, brachte ich es auf eine Länge von 32 cm bei einem Durchmesser von 8 cm. Obwohl ich ziemlich gut und sportlich aussah und auch untenherum überdurchschnittlich ausgestattet war, hatte ich lange Zeit keine großen Erfahrungen mit Mädchen gemacht. Zum einen verbrachte ich zu viel Zeit mit Sport und für die Schule lernen, um für Partys oder ähnliches viel Zeit zu haben und zum anderen war ich gegenüber dem anderen Geschlecht auch immer sehr schüchtern. Dies alles sollte sich aber wenige Monate nach meinem 18. Geburtstag dramatisch ändern.

Da mir meine Eltern damals nur recht wenig Taschengeld gönnten, verdiente ich mir ein wenig was dazu, indem ich für die Nachbarn kleinere Hilfsarbeiten erledigte, zum Beispiel Einkäufe für ältere Herrschaften erledigte oder den Rasen mähte. Eine meiner Stammkundinnen war von meinen Diensten so begeistert, dass sie mich an ihre Schwiegertochter weiterempfahl. Diese wohnte in einem der besseren Viertel der Stadt, in einem recht großen Haus mit Garten und da ihr Mann häufig auf Geschäftsreisen war, konnte sie gut jemanden brauchen, der ihr half, Haus und Grundstück in Schuss zu halten. Für mich bedeutete dieser Auftrag zwar eine etwas längere Fahrt mit dem Fahrrad aber da mir eine sehr gute Bezahlung versprechen wurde, nahm ich den Auftrag gerne an.

An einem sehr schwülen Nachmittag im Juli machte ich mich zum ersten Mal auf den Weg zu meiner neu gewonnenen Kundin, Frau Hannemann. Als ich am Haus der Hannemanns angekommen war und läutete, wurde mir die Tür von einer vielleicht 30-35 Jahre alten Frau geöffnet, die außer einer großen dunklen Sonnenbrille und einem ziemlich knapp geschnittenen Bikini nichts am Leibe trug.

„Hallo, Du musst Tim sein. Schön dass Du da bist, meine Schwiegermutter hat mir schon viel gutes von Dir berichtet“, begrüßte mich die Frau freundlich.

„Äh ja … Guten Tag Frau Hannemann … Das freut mich, dass sie schon Gutes von mir gehört haben“, stammelte ich recht dämlich, während ich versuchte, meinen Blick auf Frau Hannemanns Gesicht zu richten und nicht über ihren braun gebrannten und wohlgeformten Körper schweifen zu lassen. Mit so einem Anblick hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Frau Hannemann bat mich einzutreten und ihr zu folgen. Während sie voraus durch das geräumige Haus ging, hatte ich Gelegenheit einen ziemlich ausführlichen Blick auf ihren wirklich sehr knackigen Hintern zu werfen. Die beiden kleinen und festen Halbkugeln waren nur durch einen Fetzen Stoff verdeckt und wogen im Takt ihrer Schritte auf und nieder. Für einen 18jährigen war dieser Anblick natürlich mehr als anregend und ich spürte bereits eine leichte Versteifung in meiner Hose. Während Frau Hannemann mich durch das Haus führte, erklärte sie mir, dass es meine erste Aufgabe wäre, mich um den Garten zu kümmern. Ihr Mann und sie hatten das Haus erst vor kurzem gekauft und der Vorbesitzer hatte den Garten doch arg verwildern lassen, so dass nun erstmal Unkraut jäten und Hecken schneiden angesagt war, um ein wenig Ordnung in das dichte Grün zu bringen.

So schnappte ich mir sofort eine Heckenschere, um das Unkraut ein wenig zu lichten. Frau Hannemann legte sich derweil wieder auf die Liege auf der Veranda, wo sie sich wieder ausgiebig der Perfektion ihrer Bräune widmete. Ich begann nun also in das Dickicht, das eigentlich ein Garten sein sollte mit der Heckenschere wieder ein wenig Ordnung zu bringen. Da es wie gesagt ein sehr schwüler Tag war, sah ich mich bald gezwungen einige Kleidungsstücke abzulegen, so dass ich schließlich nur noch mit einer abgeschnittenen Jeans am Leib arbeitete und ansonsten meinen nackten, gut gebauten Körper der Sonne aussetzte. Zwischendurch warf ich immer wieder mal einen Blick zu Frau Hannemann, die sich auf ihrer Liege sonnte und bei der ich nie sicher wusste, wohin sie blickte, da sie die ganze Zeit über ihre undurchsichtige große Sonnenbrille trug. Nachdem ich mich nun einige Zeit lang durch die dichten Pflanzen geschnitten hatte und wegen des schwülen Wetters auch schon ziemlich verschwitzt war, rief mir Frau Neumann zu:

„Hey Tim, Du siehst ziemlich angestrengt aus. Willst Du Dich nicht mal ein wenig ausruhen uns einen Schluck kühles Wasser trinken?”

Dieses Angebot nahm ich natürlich nur zu gerne an. Ich legte die Heckenschere bei Seite, wischte mir den Schweiß aus dem Gesicht und kam zu ihr auf die Veranda. Sie bot mir an, aus einem Glas zu trinken, das auf einem Tisch neben ihrer Liege stand. Da ich auf Grund der Hitze und der harten Arbeit recht durstig war, nahm ich das angebotene Getränk gierig in Empfang. Während ich nun vor ihr stand und trank, konnte ich die vor mir auf der Liege sich räkelnde Figur genauer beobachten. Frau Hannemann hatte trotz ihres Alters eine tolle Figur. Sie war recht schlank und hatte, soweit ich das beurteilen konnte, sehr straffe und handliche Brüste. Ihr ganzer Körper war makellos gebräunt und ihr schwarzes, schulterlanges Haar umschmeichelte ein ebenes und offenes Gesicht ….

„Hast Du eigentlich eine Freundin?”

Auf Grund ihrer unerwarteten Frage schreckte ich aus den intensiven Betrachtungen ihres Körpers hoch.

„Nein“, konnte ich nur knapp antworten, dabei spürte ich schon, wie ihre rechte Hand meine linke Wade entlangfuhr.

„Das ist aber eine Verschwendung bei einem so schönen Körperbau“, meinte sie, während sie mit ihre fein pedikürten Fingernägeln wie beiläufig an meinen Waden weiter nach oben fuhr. „Meine Schwiegermutter hat wirklich nicht übertrieben, als sie mir beschrieben hat, was für ein hübscher Junge Du doch bist.”Posted By http://www.pezax.com
Ich stand nur da, umklammerte das Wasserglas und wartete nur, was als nächstes passieren würde. Frau Hennemann war nun mit ihrer Hand schon ziemlich hoch an meinem Oberschenkel, fast schon an meinem Becken angelangt.

„Tim, ich habe gesehen, wie Du während der Arbeit immer wieder zu mir rüber gesehen hast.” Mist, sie hatte mich erwischt, durchfuhr es mich heiß. „Und ich habe auch gesehen, was mein Anblick in Deiner Hose angerichtet hat.” Nun wäre ich am liebsten vor Scham im Boden versunken, als sie mich auf meinen schon recht deutliche sichtbaren Halbsteifen ansprach. „Bitte Frau Hennemann, verstehen Sie das nicht falsch. Ich war nur ein wenig abgelenkt, weil Sie doch hier in nur in so einem knappen Bikini sich sonnen“, versuchte ich mich herauszureden. „Aber, aber, Tim. Du musst Dich doch nicht entschuldigen. Das ist doch vollkommen normal für einen Jungen in Deinem Alter“, beruhigte sie mich, als ihre rechte Hand von meinen Oberschenkel immer mehr in Richtung meiner Körpermitte wanderte. Mit ihrer Hand ergriff sie nun durch meine Jeans hindurch meinen sich immer weiter versteifenden Schwanz. „Oha, Tim. Das freut eine Frau in meinem Alter doch, wenn sie bei einem knackigen Jungen wie Dir noch SO große Gefühle hervorrufen kann.”

„Aber Frau Hennemann! Sie sind doch verheiratet! Was ist denn mit ihrem Mann?” Versuchte ich an ihre moralische Vernunft zu appellieren.

„Ach der, der vergnügt sich doch auch immer anderweitig auf seinen Geschäftsreisen. Wenn er mich schon alleine zurücklässt, will ich wenigstens auch ein wenig Spaß haben.”

Sie begann nun mit beiden Händen meine Jeans aufzuknöpfen, während ich nur völlig verdutzt dastand und nicht so recht glauben konnte, was mit mir passierte. Frau Hennemann setzte sich auf der Liege auf und zog meine Jeans mitsamt meiner Unterhose herunter, so dass ihr mein halbsteifer Schwanz ins Gesicht sprang. „Holla, das ist aber ein Gerät, Kleiner. Und noch nicht mal ganz hart“, war ihr recht trockener Kommentar dazu. Mehr und mehr hatte ich auf Grund ihrer Zielstrebigkeit das Gefühl, dass das alles hier von ihr so von langer Hand geplant war. „Jetzt bin ich aber gespannt, wie groß ich den kleinen Tim noch kriegen kann“, meinte sie und nahm mein bestes Stück in die Hand, um es gefühlvoll zu massieren. Ich war in dem Moment einfach nur verblüfft und erschreckt, so dass ich überhaupt nicht reagieren konnte.

Das Gefühl der Überrumpelung wich aber schon bald den schönen Gefühlen, die Frau Hennemann mit ihrer Handarbeit an meinem Schwanz bei mir hervorrief. Es war das erste Mal, dass an dieser Stelle meines Körpers eine andere Person als ich Hand anlegte und ich beschloss, diese überraschende Situation so gut es ging zu genießen. Mittlerweile hatte Frau Hennemann meine Latte so groß gewichst, dass sie genügend Platz hatte, um sie mit ihren beiden zarten Händen gleichzeitig zu bearbeiten. Als meine 32 Zentimeter Latte nun in voller Pracht vor ihr Stand, fiel das überlegene Lächeln von ihrem Gesicht ab und machte einem erstaunten Gesichtsausdruck Platz.

„Mein Gott! So einen mächtigen Penis hatte ich aber noch nie in der Hand … so groß und hart … so männlich“, murmelte sie vor sich hin, während sie meinen dicken Schwanz, den sie mit ihren Händen gar nicht ganz umfassen konnte immer schneller und härter wichste.

„Ich würde zu gerne wissen, ob ich Deinen Großen auch in meinen Mund kriege, leckte sie sich über die Lippen. Was meinst Du? Soll ich es versuchen?”

Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, sperrte sie ihren Mund so weit wie möglich auf und stülpte ihre Lippen über meine golfballgroße Eichel. Schon ihre Hände an meinem Schwanz hatten sich großartig angefühlt aber ihr Mund war das Paradies. Allerdings konnte sie noch nicht mal ganz ein Drittel meines mächtigen Schwanzes in ihren Mund aufnehmen, dafür gab sie sich ganz besondere Mühe, meine Eichel mit ihrer Zunge zu verwöhnen, während sie nun mit ihren Händen an meinen schweren, samengefüllten Eiert spielte und massierte. „Oh Tim, Du hast den größten und härtesten Schwanz, den ich je gesehen habe. Und Du bist erst 18! Einfach göttlich!” sagte sie, als sie einmal kurz meine Keule aus ihrem Mund entließ, um vom vielen Blasen durchzuatmen.

Bei dieser wahnsinnig intensiven Behandlung meiner Geschlechtsteile konnte ich, wie wahrscheinlich jeder andere 18jährige an meiner Stelle auch, nicht lange durchhalten. Ich riss mich zusammen, um nun endlich auch etwas zu sagen und die Frau vor mir vor meinem sich immer drängender ankündigenden Erguss zu warnen: „Achtung Frau Hennemann, ich glaube mir kommt’s gleich“, presste ich hervor, während ich schon spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen um gleich den weißen Saft durch meinen Schwanz herauszuspritzen.

Frau Hennemann zog sich daraufhin meinen Schwanz aus ihrem Mund. „Na dann zeig mal, was alles in Deinen schweren Eiern steckt, Tim“, forderte sie schwer atmend und wichste nun wieder mit beiden Händen heftig meine Latte durch.

„Oh ja, machen Sie weiter. Gleich kommt es“, rief ich ihr zu.

„Ja, mein junger Hengst, spritz mich voll mit Deinem Saft. Entlade Deine großen, schweren Eier auf mir“, heizte sie mich weiter an.

„Jaaah, sie sind super! Jeeeetzt kommt’s“, schrie ich, während der erste Spermastoß aus meiner Nille schoss und direkt auf der Stirn von Frau Hennemann landete. Die junge Hausfrau hatte mich so geil gemacht, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu spritzen. Insgesamt zehn Stöße meiner fetten Soße feuerte ich mit meiner großen Latte auf die vor mir sitzende Frau. Frau Hennemann hatte wohl nicht damit gerechnet, dass ich sie so sehr in dickflüssigem Sperma baden würde. Obwohl ihr Gesicht total zugekleistert war, konnte ich deutlich erkennen, wie überrascht und verblüfft sie war. Ich hatte sie wirklich ziemlich gut erwischt. Die Sahne hing ihr in den Haaren, ihr ganzes Gesicht war voll und ein paar Fäden hatten sich auch ihren Oberkörper verirrt und tropften ihr von dort in den Ausschnitt.Posted By http://www.pezax.com
„Mein Gott, Tim. Du Schwein hast mich ja mit Deinem Sperma vollkommen eingesaut!” rief Frau Hennemann fassungslos aus. „So einen Erguss habe ich ja noch nie erlebt”

Ich war von meinem Megaorgasmus noch zu sehr außer Atem, um mehr als ein schwaches „Entschuldigung” zu murmeln.

Frau Hennemann nahm ihre ebenfalls total voll gespritzte Designersonnenbrille ab und leckte mit der Zunge meinen Samen von den Gläsern ab. Sie schluckte die Ladung herunter und meinte dann wieder ganz trocken und gefasst:

„Aber dafür schmeckt das Zeug auch toll, mjam. Da kann ich Dir wirklich nicht böse sein mein junger Hengst.”

Ich hatte mich mittlerweile neben Frau Hennemann auf die Liege gesetzt, um wieder ein wenig zu Atem zu kommen. Ich konnte die ganze Situation immer noch nicht ganz glauben und musste erst realisieren, dass mir eine mindestens 30jährige Frau gerade den ersten Blowjob meines noch jungen Lebens verpasst hatte.

„Sag mal Tim, willst Du mir hierbei nicht helfen?” Die Stimme von Frau Hennemann riss mich aus meinen Gedanken. Ich schaute zu ihr rüber und bei dem Anblick der sich mir bot wurde mein ohnehin nur wenig geschrumpfter Penis schlagartig wieder bretthart. Frau Hennemann hatte sich ihr Bikinioberteil abgenommen und streckte mir ihre runden, straffen Titten entgegen.

„Der Samen des Mannes ist ja sehr eiweißhaltig, das ist gut für die Haut, weißt Du Tim. Ich bräuchte nur ein wenig Hilfe beim einmassieren“, sagte sie verschmitzt. Dieser Aufforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Ich sammelte mein Sperma von ihrem Gesicht und aus ihren Haaren zusammen und begann es in die Haut ihres Oberkörpers und ihrer Brüste einzukneten. Dabei konnte ich mir natürlich auch ihre Titten mal etwas genauer anschauen und auch betasten. Sie waren wirklich sehr fest aber auch geschmeidig, nicht ganz eine handvoll und mit etwa einen halben Zentimeter langen Nippeln gekrönt, die steinhart waren.

Frau Hennemann schloss die Augen, streckte mir ihre Brüste noch weiter entgegen und genoss leise stöhnend einige Minuten lang, wie ich ihre Titten massierte. Dann strich sie mit ihren Händen meine Oberschenkel entlang und fand meinen Schwanz bereits wieder voll erigiert vor.

„Gute Güte Tim, Dein riesiger Penis ist ja schon wieder einsatzbereit. Den brauche ich jetzt unbedingt in mir, allein der Anblick Deiner mächtigen Latte macht mich ja so nass und geil. Aber sei vorsichtig, ich hatte noch nie so einen groén in mir.“

Sie stand nun auf und bedeutete mir, dass ich mich auf der Liege ausstrecken sollte. Sie zog nun auch noch ihr Bikinihöschen aus und stand somit vollkommen nackt vor mir. Ich konnte sehen, dass ihr gestutzte Schamhaare vor Feuchtigkeit leicht glänzte. Sie stieg nun über mich, stellte auf jede Seite der Liege ein Bein, so dass ihre Schenkel ziemlich weit aufgespreizt waren. Mit der linke Hand stützte sie sich auf meinem Six-Pack ab, mit der rechten ergriff sie meine Latte und zielte auf ihre Spalte. Langsam ging sie in die Knie, und näherte damit ihre Möse immer weiter meiner Nille. Als meine Eichel ihre Schamlippen spalteten, hielt sie inne, ließ sich nicht weiter auf meinen Schwanz sinken, sondern besorgte es sich immer nur mit den ersten paar Zentimeter meines dicken Schwanzes, welchen sie in ihre warme und feuchte Muschi gleiten liess. Ein geiles Gefühl, dass mich aber immer nur noch erregter machte.

„Oh, Frau Hennemann, machen sie doch bitte weiter. Lassen sie mich ganz in sie eindringen und entjungfern sie mich vollständig“, bettelte ich.

„Uhh ja, Tim, ich werde Dich entjungfern und mich von Deinem gigantischen Prügel ganz durchvögeln lassen, mhhm, aber Du musst auch lernen, dass es schön ist, beim Sex langsam zu genießen, hui ah ist der schön dick“, schnaufte sie als Antwort.

Einige Minuten ging dieses Spiel weiter, das mich immer geiler machte aber keine Erlösung versprach. Ich wollte jetzt nicht langsam genießen, ich wollte diese geile ältere Frau endlich richtig ficken, schöner Sex hin oder her. Frau Hennemann befriedigte sich mit geschlossenen Augen weiterhin langsam und genießerisch auf meiner Eichel, ohne groß von ihrer Umwelt Notiz zu nehmen. In diesem entrückten Zustand konnte ich sie leicht überraschen. Ich packte sie an den Oberarmen, hob sie mit Leichtigkeit hoch, drehte uns beide um und schmiss sie mit dem Rücken voran auf die Liege. Sie war so in ihrer Geilheit gefangen, dass sie gar nicht reagieren konnte und mich nur erschreckt ansah, als sie plötzlich unter mir lag und sich die Rollen getauscht hatten. Nun wollte ich meinem aufs äußerste erregten Schwanz endlich Erlösung gönnen.

Obwohl es mein erstes Mal war, hatte ich keine Probleme das Loch zu finden, in das mein Schwanz gehörte, wahrscheinlich Anfängerglück. Sie war auch schon so nass und offen, dass ich problemlos eindringen konnte, langsam aber bestimmt drang ich vor und versenkte in einem langen Stoß meine gesamte Latte in ihrer Möse.

„Aahhhhhhh, scheiße ist der groß. Urgh, Tim sei bitte vorsichtig“, beschwerte sich Frau Hennemann. Aber das war mir nun auch egal, ich war zu geil um da drauf zu achten.

„Daran hätten Sie denken sollen, bevor sie mich so aufgegeilt haben, Frau Hennemann“, blaffte ich zurück, „da müssen Sie jetzt durch.” Ich fasste sie an den Hüften und begann, die Frau des Hauses heftig in der Missionarsstellung durchzunehmen.

Ich genoss es, wie sich die enge Muschi um meinen dicken Prügel schmiegte, so warm und so weich. Ein vollkommen anderes Gefühl, als wenn ich mir selber einen runterholte. Langsam erholte sich auch Frau Hennemann von dem für sie überraschenden Stellungswechsel und begann es zu genießen, dass ich sie nun hart mit der vollen Länge meines Schwanzes durchpflügte.

„Ah Tim, das ist toll wie Du mich ausfüllst, mmhh, so tief war noch keiner in mir, mein junger Hengst,” stöhnte sie mir entgegen. Sie legte ihre Hände auf meinen muskulösen Hintern, um mich noch mehr in sich hineinzuziehen, damit sie auch jeden einzelnen meiner 32 Zentimeter Männlichkeit richtig spüren konnte.

„Bin ich größer als Ihr Ehemann“, reizte ich sie.

„Ohh, der ist nicht mal halb so groß wie Du Tim. Er könnte es mir nie so besorgen wie Du mit Deiner mächtigen Keule.”

Dieses Geständnis war natürlich Musik in meinen Ohren und spornte mich nur noch weiter an, Frau Hennemann ordentlich ranzunehmen. Mein erstes mal und dann “Sex mit reife Frauen” – reife Frauen Sex. Allerdings wollte ich auch mal eine andere Stellung ausprobieren, da es mein erstes Mal war, war ich ja sehr experimentierfreudig. So zog ich meine große Latte aus Frau Hennemanns feuchter Muschi heraus, was diese mit einem enttäuschten Stöhnen quittierte und mich fragend anschaute.

„He, was soll das! Ich war kurz vor meinem Orgasmus und Du hörst einfach auf!” Maulte Frau Hennemann.

„Los, dreh Dich um und zeig mir Deinen Knackarsch, dann schiebe ich Dir meinen Prügel wieder rein, Du geile Hausfrau“, kommandierte ich. Meine anfängliche Scheu und Schüchternheit war durch meine Geilheit vollkommen weggefegt. Ich war nur noch darauf fixiert, diese geile ältere Frau nach allen Regeln der Kunst auszuprobieren und zu vögeln. Frau Hennemann kam auch sofort meinem Wunsch nach, kniete sich auf die Liege und streckte mir ihren wundervollen, runden und festen Hintern entgegen. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mich sehnsüchtig an.

„Komm schon Kleiner, gib mir Deinen Großen und mach mich fertig“, bat sie.

Diese Bitte konnte ich natürlich nicht abschlagen. Ich stellte mich hinter sie und drang zügig in sie ein. Meine Hände platzierte ich auf ihren festen Arschbacken und knetete diese heftig durch, während ich wieder meine Stöße aufnahm.

„Ahhh, Scheiße Tim ich komme!!!”, schrie Frau Neumann kurze Zeit später. Ich spürte, wie sich ihre feuchte Muschi zusammenzog, der Klit hart wurde und ihr ganzer Körper heftig zitterte. So erlebte ich zum ersten Mal einen weiblichen Orgasmus hautnah mit.

„Ohhh jaaaa, Du kleiner Rotzlöffel, Dein Pferdepimmel fühlt sich so gut in meiner engen Muschi an. Mhhja, ich kann gar nicht mehr aufhören zu kommen.”

Diese Worte und das lang anhaltende geile Zucken ihrer Muschi brachte nun auch mich immer weiter an meinen Orgasmus heran. Der Gedanke, dass ich als 18jähriger Aushilfsgärtner meine doppelt so alte Chefin von hinten durchrammelte und wie verdorben das alles war, machte mich noch geiler. Ich beschleunigte noch einmal das Tempo und drang schon fast brutal in Frau Hennemann hinein.

„Ahh, Du geile Schlampe, gleich spritze ich meinen ganzen Samen in Deine alte Möse“, rief ich ihr zu, krallte mich in ihrem Arsch fest, stieß noch ein letztes Mal tief in sie hinein, um dann in langen Stößen mein Sperma in Frau Hennemann abzuladen.
„Mein Gott Tim, ich kann richtig spüren,Posted By http://www.pezax.com wie Du deine Soße in mich spritzt. Ahh, es ist so geil, mit Dir zu poppen, mein junger Hengst.” Sagte sie, bevor ihre Möse noch einmal Anfang, um meinen abspritzenden Pimmel herum, orgastisch zu zittern.

Ich zog meinen langen und immer noch recht steifen Schwanz langsam aus ihrer geschwollenen Möse, er triefte vor den verschiedensten Säften, die wir beide abgesondert hatten. Frau Hennemann setzte sich nun wieder mit dem Gesicht zu mir auf die Liege, schnappte sich meinen Schwanz und begann, ihn von den Ficksäften mit ihrer Zunge zu säubern. Dabei sah sie mich von unten an und sagte ganz beiläufig:

„Ich denke mal, ich werde öfter für Dich etwas hier im Garten zu arbeiten haben, Tim.”

„Und bei der Bezahlung werde ich die Arbeit auch gerne übernehmen, Frau Hennemann“, sagte ich mit einem Schmunzeln, als ich meinen halbsteifen Schwanz noch einmal tief in ihr Mündchen stieß.

Mit meiner Tante am FKK-Strand

Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich von meiner Tante, die in einem Strandhaus auf Ibiza wohnt, einen 1wöchigen Aufenthalt in den Ferien bei ihr zu Hause geschenkt.

Ich war schon voller Vorfreude als es dann endlich so weit war. Ich kam mit der Fähre an und wurde von meiner Tante mit dem Auto abgeholt. Sie war brünett und gerade 40 Jahre alt geworden, doch für ihr Alter hatte sie sich relativ gut gehalten.

Als wir gemeinsam zu Abend aßen, fragte sie mich, ob ich am nächsten Morgen gemeinsam mit ihr zum Strand gehen wollte. Zuerst war ich natürlich begeistert. Ibiza, Sonne, Meer! Dann erklärte sie mir allerdings, dass es ein FKK-Strand sei. Weil ich wohl etwas verlegen war, sagte sie mir, wir könnten uns etwas abseits legen, sodass ich meine Klamotten anbehalten könne. Also willigte ich ein.

Am nächsten Morgen dann gingen wir los. Am Strand angekommen liefen wir noch ein ganzes Stückchen weiter, bis wir eine Stelle fanden, wo niemand lag und die einigermaßen sichtgeschützt war, dank 2 großer Felsen links und rechts. Ich zog mich bis auf meine Badehose aus. Auch meine Tante zog ihr Kleid aus und hatte jetzt nur noch ihren Bikini an. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie einen richtigen Traumkörper hatte. Ihre Körbchengröße war mindestens 75C wenn nicht sogar größer, sie war schlank und hatte schöne lange, glatt rasierte Beine. Plötzlich öffnete sie den Verschluss ihres Bikins. Ich fragte sie, was sie da mache. Sie sagte mir, sie habe gesagt, ich könne meine Klamotten anlassen – das gelte aber nicht für sie. Und schon hatte sie ihr Oberteil ausgezogen.

Es verschlug mir die Sprache. Sie hatte wunderschöne dicke Brüste, leicht hängend aber dennoch straff. Mein Schwanz wurde direkt steif. Meine Tante hatte es offenbar bemerkt, denn mit einem Blick auf die Schwellung in meiner Badehose sagte sie: „Na, dir scheint wohl zu gefallen, was du siehst.“ Ich errötete.
Nun zog sie auch ihr Höschen aus und ich hatte freien Blick auf ihre glatt rasieerte Möße. Jetzt wurde ich völlig geil und eine gigantische Latte zeichnete sich unter meiner Badehose ab. Meine Tante sagte: „Wärst du bitte so nett, mich einzucremen, ich möchte keinen Sonnenbrand bekommen.“ Ich tat, wie mir geheißen und begann ihren Rücken einzucremen. Als ich damit fertig war, hörte ich auf. „Nanana, auch mein Hintern soll mir nicht verbrennen.“ Peinlich berührt begann ich nun auch ihren straffen Hintern einzucremen. Als ich fertig war glänzten ihre Arschbacken mich an und steigerten meine Geilheit noch. Meine Tante, der das nicht entgangen war, richtete sich auf und sagte schmunzelnd: „Möchtest du deine Badehose nicht lieber ausziehen? Die platzt ja gleich!“

Da ich genau das befürchtete entledigte ich mich meiner Kleidung und stand nun nackt neben meiner Tante. Ungeniert starrte sie auf meine Latte und sagte: „Uh Lala, das ist ja mal ein Teil für dein Alter! Bist du denn noch Jungfrau?“ Tief errötet antwortete ich ihr mit Ja. „Na, dann wollen wir das doch mal ändern!“ sagte sie und plötzlich kniete sie vor mir nieder. Sie nahm meinen dicken Schwanz ihn die Hand und begann ihn zu streicheln. Völlig überrumpelt stöhnte ich auf vor Geilheit. Dann öffnete meine Tante den Mund und leckte mit ihrer Zunge über meinen Schwanz bis sie ihn dann ganz in den Mund nahm. Während sie nun an meinem Schwanz lutschte und saugte, kraulte sie mir gleichzeitig die Eier.

Gerade wäre ich fast gekommen, als plötzlich eine nackte Frau auf uns zu kam. Sie war blond und hatte riesen Möpse und auch ihre Muschi war kahl rasiert. Meine Tante nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf, um abzuwarten, was die Frau wollte. Da erkannte sie sie und stellte sie mir als ihre Freundin Jenny vor. Ich schämte mich für meine Erektion und dafür, dass diese Frau uns erwischt hatte, sagte aber höflicherweise dennoch Hallo. Jenny starrte auf meine Latte und tuschelte dann mit meiner Tante. Dann lachten sie.

Meine Tante sagte mir: „Hör zu, Junge, Jenny hat uns schon eine Weile beobachtet und ist ganz schön geil – hättest du etwas dagegen, wenn sie unserer kleinen Session beiwohnt?“ Erstaunt verneinte ich. Jenny sah mich an und sagte „Du bist also noch Jungfrau? Na so geil wie du bist, wirst du wohl nur noch ein paar Minuten brauchen, bis du zum Mann wirst. Ich will, dass du mich von hinten nimmst, und zwar richtig, ist das klar?“ „Jj..Ja Posted By http://www.pezax.com, aber ich habe das noch nie gemacht.“, antwortete ich. Meine Tante grinste. „Ich werde dir schon helfen“, sagte sie. Jenny legte sich auf ein Handtuch und hob ihren geilen Hintern leicht an, ihre Riesentitten hingen Richtung Boden. Meine Tante nahm mich an der Hand, führte mich zu ihr, und brachte mich genau hinter ihr in Position. „Soo und jetzt einfach einführen und zustoßen! Ich werde euch ein wenig unterstützen.“ Ich nahm meinen Schwanz und führte ihn an Jennys Arschloch. Dann, unter Jennys lautem Stöhnen führte ich ihn ein. Es war ein geiles Gefühl. Jennys Arsch war eng, aber nicht so eng, dass es weh tat. „Fick mich, und nimm meine Titten in deine Hand!“ schrie sie. Ich beugte mich ein wenig vor und während ich langsam meinen Penis immmer wieder ein und ausführte knetete ich ihre geilen Brüste und zwickte ihr immer wieder in die harten Nippel. Meine Tante legte sich nun unter mich und begann gleichzeitig an meinen Eiern zu lecken.

„Härter, HÄRTER, SCHNELLER!“, schrie Jenny und ich kam ihrer Bitte nach und rammte meinen Schwanz nun regelrecht in sie. Meine Geilheit steigerte sich ins Unermessliche. Ich begann nun zusätzlich Jenny mit meinen Fingern in die triefnasse Muschi zu ficken. Meine Tante hatte nun beide meine Eier in ihrem Mund und begann nun mich ihrerseits mit ihren Fingern in den Arsch zu ficken. Finger für Finger führte sie ihn mich ein und ich schrie vor Schmerz und Geilheit, bis sie nun ihre ganze Faust in mir drin hatte. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde und bumste Jenny nun noch schneller und härter.

Und dann, mit meinem Schwanz in Jennys Arsch, den Fingern meiner Tante in meinem und meinen Eiern in ihrem Mund kam ich. Ich explodierte regelrecht in Jennys Hintern und ihre geilen Titten wippten auf und ab, während sie schrie und ebenfalls kam. Ich schob ihr eine Riesenladung in den Arsch, die so groß war, dass sie aus ihrem Arschloch heraustropfte, als ich meinen zuckenden Schwanz aus ihr herauszog. Jenny und ich keuchten immer noch. Dann begannen die beiden Damen meinen Schwanz sauber zu lecken. „Mann, war das geil“, sagte ich. „Das WAR es noch nicht“, sagte daraufhin meine Tante schmunzelnd. „Das hier ist nur eine kleine Pause, ich möchte schließlich auch noch auf meine Kosten kommen.“

Meine erste Geschichte. Ich hoffe, es hat gefallen

Begutachtung

Musterungstermin bei IHM:
Ich muß samstags abends um 20.00 Uhr bei IHM eintreffen. Ich habe, wie
immer, eine genaue Kleidungsvorschrift per E-Mail erhalten. Diesmal muß ich
„normal“ in Jeans, Sportschuhen, T-Shirt und Bomberjacke kommen. Zusätzlich
muß ich folgende Dinge mitbringen: kurze Sporthose, lange Jogginghose,
Army-Hose, Springerstiefel, Badehose. Ich weiß im voraus nicht, welche
Sachen zum Einsatz kommen, deshalb ist es immer spannend. Ich muß absolut
pünktlich sein, pro Sekunde zu früh oder spät erhalte ich Strafpunkte.

ER wohnt in einem kleinen Ort ca. 40km von Köln entfernt, ich fahre also
rechtzeitig los und warte lieber einige Minuten vor SEINEM Haus. Das Haus
liegt so in einem großen Garten, daß es von der Straße aus nicht eingesehen
werden kann. ER hat innerhalb des Garten einen kleinen Parkplatz.

Ich klingel also um Punkt 20.00 Uhr. ER öffnet, begrüßt mich knapp (ER trägt
wieder diese geile Metro-Tarn-Fleckhose und Springerstiefel) und führt mich in
den Keller vor den Musterungsraum. Ich werde während der Session (kann bis
zu 40 Std. dauern) mehrfach gemustert, diese Musterungen finden fast alle in
einem sehr „rustikalen“ Badezimmer im Keller statt, den eigentlichen Playroom
(Folterzimmer) hat ER aber unter dem Dachboden.

Dank SEINER E-Mail weiß ich, was ich zu tun habe. Ich muß die Bomberjacke
und das T-Shirt ausziehen sowie die Jeans und den Slip. Stattdessen ziehe ich
die kurze Sporthose und die Adidas-Sportschuhe an. Zusätzlich habe ich den
Befehl, meinen Schwanz steif zu wichsen und ihn dann unter der recht knappen
Sporthose zu verstauen. Das Hochwichsen fällt mir nicht sehr schwer, in meiner
Magengegend ist wieder dieses geile Kribbeln zu spüren.

Wenn ich fertig bin, muß ich mich mit dem Gesicht zur Wand hinstellen, die
Hände dabei hinter dem Kopf verschränken. In dieser Stellung muß ich warten,
bis ER kommt. Dies kann durchaus 10 oder 15 Minuten dauern, mein Schwanz
muß dabei steif bleiben. Aber ich kann ja heimlich von außen an der Sporthose
reiben, ich höre nämlich, wenn ER die Treppe herunterkommt.

Wenn ER kommt, verbindet ER mir mit einem Tuch die Augen und ich werde
in den Musterungsraum geführt. Während einer Musterung habe ich totalesRedeverbot,
SEINE Fragen muß ich so kurz und knapp wie möglich
beantworten. Im Musterungsraum muß ich mich sofort breitbeinig hinstellen,
die Arme bleiben hinter dem Kopf verschränkt. Ich werde jedes Mal ausführlich
vermessen, Größe, Brustumfang ein- und ausgeatmet, Gesäßumfang,
Oberschenkelumfang, Wadenumfang, Gewicht.

Dann kommt SEIN Fragenkatalog, Während ich SEINE Fragen beantworten
muß, erhalte ich in jede Hand ein 2,5kg Gewicht, dieses Gewicht muß ich mit
ausgestreckten Armen nach vorne halten. Die Arme müssen dabei im rechten
Winkel zum Oberkörper stehen. Ich muß Fragen beantworten zu meinen
sportlichen Leistungen der letzten Woche, wann und wieviel Liegestütz ich z.B.
gemacht habe, in welcher Zeit in meine 1000m geschwommen bin, aber auch
Fragen zum Sex (wann gewichst, mit wem Sex gehabt) muß ich beantworten.
Die Antworten müssen schnell und präzise sein und ich muß aufpassen, da ER
mir manchmal auch Fangfragen stellt. Sollten während der Befragung meine
Arme lahm werden, so erhalte ich sofort Strafpunkte. ER liebt diese Strafpunkte
sehr, es gibt einen richtigen Katalog, für welche Vergehen man wieviel
Strafpunkte erhält und welche Strafen man dafür bekommt. ER hat aber auch
das Recht, mich zusätzlich zu den Strafpunkten sofort zu bestrafen, das macht
ER aber nicht während der Musterung. Sofort -Strafen bestehen meist aus Prügel
mit einer Peitsche oder einem Lederkoppel auf den Arsch, Rücken und
Fußsohlen, ich muß mich dazu hinknien, den Oberkörper nach vorne beugen
und den Arsch dabei etwas anheben. Der Arsch, Rücken und die Füße müssen
dabei natürlich nackt sein, falls ich also z.B. ein T-Shirt, eine Sporthose und
Sportschuhe trage, muß ich diese vorher ausziehen. Solch eine Situation kann es
z.B. draußen im Wald geben, wenn wir dort Training machen. Jetzt aber weiter
mit der Musterung!

Nachdem ich die Fragen alle beantwortet habe, darf ich die Gewichte absetzen.
Ich erhalte den Befehl, die Sporthose auszuziehen. Mein Schwanz muß jetzt
immer noch steif sein, meist ist er das auch. Meine Hände werden jetzt mit
Ledermanschetten zusammengebunden und an einem Deckenhaken befestigt.
Die Beine muß ich nach wie vor weit spreizen. ER bindet mir die Füße ebenfalls
mit Ledermanschetten und Ketten an seitlich in der Wand eingelassene Haken
fest. Oh, ich liebe diese Stellung! Fast bewegungslos, nackt, mit verbundenen
Augen vor IHM stehen zu müssen. Jetzt tastet er meinen gesamten Body ab, alle
Muskelpartien, aber auch die Titten, den Schwanz, den Sack, alles nimmt er
sich ausführlich vor. Ich platze dabei fast vor Geilheit.

Mit einer Lederkordel bekomme ich den Sack abgebunden (ich muß das gesamte
Sporttraining bei IHM mit abgebundenen Eier absolvieren, ich finde das so geil,
daß ich mir manchmal, wenn ich zum Volleyball gehe, auch vorher die Eier abbinde).

Nach dem Eier-Abbinden (ich kenne das jetzt schon) kriege ich dann einen Katheder
in den Piss-Schlitz geschoben. Bei der Musterung nimmt ER immer einen recht
dünnen Katheder, das tut dann nicht so weh. ER schiebt ihn bis in die Blase und
läßt die Pisse rauslaufen in einen Behälter (ich weiß schon, wofür ER das späterbraucht).

Das Schieben des Katheders ist für mich eine Mischung aus Schmerz
und Geilheit, geil ist es deshalb, weil ER dabei mit seinen Gummihandschuh -Händen
an meinem Schwanz rumfummelt, die Vorhaut zurückzieht, die Eichel
berührt usw. Den Kathder läßt ER dann noch im Schwanz liegen.
So läßt ER mich dann 60 Minuten stehen, ER will dabei testen, wieviel Pisse
inzwischen auf dem Katheder rausläuft. Nach den 60 Minuten kommt ER
wieder, natürlich steht mein Schwanz jetzt nicht mehr. Meine Muskeln und
Gelenke schmerzen jetzt gewaltig, aber ER macht mich noch nicht los. Der
Katheder wird wieder rausgezogen. Oh, geil, dieses Feeling!
Jetzt kommt ein Punkt in der Musterung, der für mich recht schmerzhaft ist. ER
nennt es immer die „Körperbeherrschung“, oder auf Gut-Deutsch, jetzt kriege
ich Nadeln. Dabei kommt es SEINER Meinung nach darauf an, daß ich bei
jedem Einstich der Nadeln nicht zusammenzucke. ER stellt sich vor mich hin
und spickt dann meinen Körper an allen möglichen Stellen mit
Injektionsnadeln. Hauptsächlich schiebt ER mir die Nadeln in Muskelpart ien,
zwar immer nur knapp unter die Haut, aber da ER recht langsam schiebt, spüre
ich sie ganz gut. Auf diese Art kriege ich jede Menge Nadeln in Oberarme,
Brustmuskulatur, Bauchmuskulatur, Oberschenkel, Unterschenkel und Arsch.
Und jedes Mal, wenn ich trotzdem zusammenzucke oder ein Geräusch von mir
gebe, dann gibt’s Strafpunkte. Zum Schluß kommt das Schmerzhafteste. ER
mag es nicht, wenn meine Vorhaut immer meine Eichel bedeckt, das tut sie
auch, wenn mein Schwanz steht. Also zieht ER mit einem kräftigen Ruck meine
Vorhaut zurück und fixiert die Vorhaut am Schaft des Penis mit zwei Nadeln,
die ER durch die Vorhaut und den Penis schiebt. Schmerz! Auch wenn jetzt mal
mein Schwanz schlaff wird (z.B. später bei Sport) bleibt die Eichel immer offen,
so wie ER es will, und ich finde es geil, wenn die Eichel z.B. im Inneren einer
Sporthose reibt …. (=> Latte!).

Dann holt ER die restlichen Nadeln aus meinem Körper wieder heraus. ER
bindet meine Arme los und ich darf sie endlich wieder herunternehmen. Das tut
gut …

Aber ich muß mich sofort tief bücken. Meine Hände werden an zwei im Boden
eingelassenen Haken befestigt. Da meine Beine noch gegrätscht sind, stehe ich
so in einer recht unbequemen Stellung. Jetzt ist mein Arsch dran. SEINER
Meinung nach gehört zu einer richtigen Musterung auch eine Züchtigung. Ich
kriege noch einen Knebel in die Schnauze gesteckt und dann geht es rund. Mit
einer Reitgerte kriege ich mindstens 50 Hiebe über den gespannten Arsch
gezogen. Es ist klar, daß ich dabei nicht ruhig bleibe, de shalb ja der Knebel. Die
Hiebe brennen höllisch auf meinem Arsch und ich habe bestimmt dabei keinen
steifen Schwanz. Diese Eingangszüchtigung soll mich daran erinnern, daß ich
alle Befehle immer sorgsam ausführe und die sportlichen Übungen immer mit
größtmöglicher Sorgfalt durchführe.Posted By http://www.pezax.com

Nach den Hieben zieht ER sich wieder Gummihandschuhe an. ER fängt an,
meinen Arsch/Rosette zu befummeln. Dann schiebt ER ein Speculum(Entenschnabel)
in meinen Arsch hinein. Dabei muß ich meinen Schließmuskel
lockern. Es ist immer wieder ein eigenartiges Gefühl, wenn der Entenschnabel
hineingeschoben wird. Dann öffnet ER den Schnabel bis zum Anschlag. Das tut
im Arsch ganz schön weh, weil ER das ziemlich schnell und rücksichtslos
macht. Mit weit aufgerissenem Arsch stehe ich jetzt gebückt vor IHM und muß
abwarten, was ER jetzt machen wird. SEINE Untersuchungen im Arsch sind
immer unterschiedlich, so daß ich hier nichts spezielles schreiben kann.

Im ganzen muß ich so ungefähr 20-30 Minuten gebückt stehen. ER schmiert
manchmal brennende Salben in den Darm oder ER macht eine ausführliche
Darmspülung, jedes Mal was anderes. Nachdem ER den Entenschnabel wieder
herausgezogen hat, schiebt ER stattdessen einen Buttplugg rein. Das Gefühl
finde ich geil, wenn der Schließmuskel sich hinter dem Buttplugg wieder
schließt. Mit diesem Buttplugg im Arsch muß ich immer das komplette
Sportprogramm absolvieren. ER löst meine Handfesseln und ich muß mich
wieder kerzengerade hinstellen. Das fällt wegen des malträtierten Arsches und
wegen des Buttpluggs etwas schwer. Ich muß meinen Schwanz hochwichsen
(inzwischen ist er nicht mehr steif) und erhalte den Befehl, auf Zeit
abzuspritzen. ER stoppt dabei die Zeit, die ich bis zum Abspritzen brauche und
pro 10 Sekunden erhalte ich einen Strafpunkt. Also ist Leistung angesagt ….
Nach einer solchen Musterung bin ich innerhalb von 40 -60 Sekunden beim
Abspritzen, aber trotzdem, 4-6 Punkte habe ich ….

Mit dem Abspritzen endet auch die Musterung. ER macht auch meine
Fußfesseln los und ich muß mich gerade hinste llen, Hände wieder hinter dem
Kopf verschränkt. Mit einem Schlauch spritzt ER mich jetzt kalt (!) ab, und
wehe, ich rühre mich dabei! Ekelhaft, das kalte Wasser auf der Haut, vor allem,
da ich jetzt nicht geil bin. Das ganze dauert so ca. 3-4 Minuten. Du kannst mir
glauben, mein Schwanz ist jetzt auf Minimalgröße geschrumpft, trotz der beiden
Nadeln darin. Ich muß mich abtrocknen, und erhalte die Befehle, welche
Klamotten ich anziehen muß. Wenn ich OutDoor Sport treiben muß, ziehe ich
immer eine kurze Sporthose, ein Sweatshirt und Sportschuhe, jedoch ohne
Socken, an. Egal, ob Sommer oder Winter!

Sport-Drill
Hinter SEINEM Haus beginnt direkt der Wald und wir wandern dort zu einer
kleinen Lichtung. Schon auf dem Weg dorthin muß ich kleine sportliche
Einlagen zeigen, z.B. auf Pfiff muß ich 15 Liegestütz machen und dann im
Laufschritt IHM nacheilen. Er bleibt nämlich, während ich Liegestütz mache,
nicht stehen. Wenn wir auf der Lichtung angekommen sind, muß ich sof ort
automatisch mein Sweatshirt ausziehen. ER will, daß ich den Sport immer mit
nacktem Oberkörper mache. Als erstes ist immer Laufen angesagt. Ca. 30-60gemütlich joggen,
dann mal wieder sprinten, zwischendurch wieder Liegestütz
oder Sit-Ups, alles immer auf Kommando mit SEINER Trillerpfeife. Nach
diesem Aufwärmprogramm muß ich die Gasmaske aufsetzen ….

Nachdem ER mich draußen so richtig außer Puste gebracht hat, muß ich dann
immer wieder keuchend vor ihm breitbeinig stehen und auf neue Befehle
warten. Inzwischen spüre ich alle Muskeln in meinem Body, aber gnadenlos
trainiert ER mich weiter. Falls ich eine Übung aus Kraftgründen vorzeitig
abbrechen muß, dann weiß ich, daß ich mich sofort nackt und gebückt
hinstellen muß. ER nimmt dann diese dünne Reitgerte, die ER immer am Gürtel
trägt, und zieht mir damit zwischen 20 und 50 Hiebe über den Arsch. Es brennt
höllisch, aber ich weiß, daß ich tapfer durchhalten muß. Danach darf ich wieder
meine Sporthose und meine Sportschuhe anziehen und muß wieder breitbeinig
„in Stellung“ gehen. Wenn ER mich auf diese Art so richtig ausgepowert hat,
kommt erst der richtige Drill. ER will, daß ich jedesmal ein wenig mehr über
meinen eigenen Schatten springe, d.h., daß ich jedesmal etwas mehr Leistung
zeige, als beim letzten Mal. Ich erhalte den Befehl, mich nackt auszuziehen.

Natürlich ist mein Schwanz nach diesem Sportdrill nicht mehr steif. ER mustert
kurz meinen Schwanz sowie die Nadeln, die die Vorhaut zurückhalten. Dann
muß ich mich bücken und er kontrolliert den Plugg im Arsch. Kurz rausziehen
und schnell wieder reinschieben, daß muß ich drei bis vier Mal aushalten, ohne
einen Laut von mir zu geben. Dabei sehe ich ab und zu SEINE steife Latte in
seiner Metro-Tarn Hose, lechs …. Ich will SEINE Latte lecken ….

Jetzt ist das Lauftraining dran, ich habe es befürchtet, daß schaffe ich nie! (Und
das bedeutet immer eine heftige Strafe.)Posted By http://www.pezax.com
Ich muß die BW-Hose, Socken, Springerstiefel, T-Shirt und BW-Hemd
anziehen. Im Winter ist das ja ganz angenehm, aber im Hochsommer komme ich
bei dem Gedanken schon ins Schwitzen. Zusätzlich muß ich jetzt noch einen
Rucksack auf den Rücken binden, der wiegt ca. 20kg! Ausgerüstet mit diesen
Sachen gehen wir auf die „Piste“, so nennt ER ein ebenes Stück des
Waldweges.

Dort ist am Ende des Weges (ca. 150m entfernt) ein Bank.
Auf Pfiff muß ich diese Strecke in Minimalzeit sprinten, aber mit der
unangenehmen Einlage, daß ich am Ende des Weges 5 Liegestütz machen muß.
Und dann wieder zurücksprinten!
ER stoppt die Zeit und ich muß geringfügig schneller sein als beim letzten Mal.
Sonst erhalte ich pro Sekunde Abweichung einen Strafpunkt.

Danach muß ich meinen Oberkörper freimachen, aber den schweren Rucksack
wieder aufsetzen. ER hat sich inzwischen auch sein T-Shirt ausgezogen,
wahrscheinlich wird ER jetzt auch geil. Aber ich habe keine Zeit, darüber
nachzudenken, ich muß jetzt die Strecke wieder sprinten. Da ich weniger
Klamotten trage, erwartet ER, daß ich jetzt schneller bin, also hole ich aus
meinen Beinen heraus, was in ihnen steckt. Wenn doch nur nicht diese lästigen
Liegestütz am Ende wären ….Wenn ich dann wieder keuchend vor ihm stehe, sehe ich schon SEIN hämisches
Grinsen, wenn ich wieder zu langsam war. Scheiße, das heißt Prügel und Folter.
„Nackt ausziehen!“ heißt SEIN Kommando. Zitternd reiße ich meine Klamotten
runter, aber wegen der Springerstiefel dauert es doch ein wenig. Ich habe dazu
genau 60 Sekunden Zeit. ER reibt sich derweil genüßlich SEINE deutlich
sichtbare Beule in der Army-Hose, ach, wenn ich doch nur dürfte ….

Jetzt noch schnell in der verbliebenen Restzeit den Schwanz hochwichsen, ganz
gelingt es leider nicht, dann Beine grätschen und Hände hinter dem Kopf
verschränken. So, geschafft!
ER mustert mich genüßlich von allen Seiten, während ich Zeit habe, allmählich
wieder zu Puste zu kommen.

„Kurze Sporthose anziehen, Sportschuhe anziehen, Rucksack aufsetzen!“, so
lautet SEIN nächstes Kommando.Posted By http://www.pezax.com
Ich fliege förmlich in die Sportklamotten und reiße mir den Rucks ack über den
Rücken. So, bereit!
Auf Pfiff muß ich die gleiche Strecke wieder absolvieren, aber in Sportsachen
geht das bedeutend leichter. Leider vergrößert ER jetzt aber die Strecke um ca.
10 Meter, indem ER einfach diese 10 Meter zurückgeht. Also wieder aus den
Beinen herausholen, was darin steckt. Der Scheißrucksack ist ja ganz schön
lästig beim Laufen.

Schließlich stehe ich wieder pustend vor IHM. ER hat inzwischen SEINEN
Schwanz aus der Hose herausgeholt …., mmhh, lecker!
Ohne Rucksack, aber dafür splitternackt und mit Gasmaske darf ich zur letzten
Laufrunde antreten. Und noch einmal muß das Zeitlimit unterschritten werden.
Hoffentlich schaffe ich es diesmal. Also los, sprinten, was der Body hergibt, so
ohne Rucksack ist es fast ein Vergnügen, wenn stattdessen nicht diese
Gasmaske wäre. Bei den Liegestütz am Umkehrpunkt schaffe ich die 5 Stück
nicht, also bereits nach vier Stück wieder hoch und weiterrennen, es gibt
weniger Strafe, wenn ich die Anzahl nicht schaffe, als wenn ich die Zeit
überschreite und Strafe ist mir sowieso schon sicher.

Endlich stehe ich wieder keuchend vor IHM, ER grinst und hält mir die
Stoppuhr vor die Augen. Shit, 2 Sekunden zu langsam! Ich schaue in SEINE
Augen, ER deutet nur kurz mit dem Kopf in Richtung Hochstand, ich raffe
schnell alle Klamotten zusammen und sause, immer noch splitternackt und mit
Gasmaske, zu einem Hochstand, der wohl zeitweise von Jägern benutzt wird.
Dort lege ich alle Sachen wieder ab und ziehe mir auch die Sportschuhe aus.
Die Maske muß ich weiter tragen. Solch ein Hochstand hat eine im Winkel von
ca. 70° schräg stehende Holzleiter. ER bindet meine Füße jetzt unten an der
Leiter fest, so daß meine Beine wieder gespreizt sind, dann muß ich mich über
eine der Sprossen bücken und meinen Oberkörper hindurchs chieben. Mit langen
Seilen bindet ER meine Hände jetzt auch unten an der Leiter fest, so daß ich
bückend gefesselt bin. Jetzt ermittelt ER nach einer, wie ich finde, besonders
gemeinen Methode den heutigen Multiplikator. Das ist die Zahl, mit der dieAnzahl
der Strafpunkte multipliziert wird, um die Prügelzahl zu erhalten.

Dazu schiebt ER mir ein Fieberthermometer tief in den Arsch und wartet einige
Minuten. Dann zieht ER das Thermometer wieder heraus und liest die
Temperatur vor. „37.1°“
Die Formel arbeitet wie folgt. Multipliziere die Grad-Zahl mit 10 (also 37.1 *
10 = 370), subtrahiere 350, (also 370 – 350 = 20) das ergibt den
Multiplikationsfaktor für die Strafpunkte. Heute hatte ich beim Sprint -Training
5 Strafpunkte, d.h., ich erhalte jetzt 5*20 Hiebe über Rücken, Arsch und
Schenkel. Das heißt, Zähne zusammenbeißen und durchhalten, denn die
Peitsche gerbt die Haut gut durch. Und ich nehme mir wieder vor, in der
nächsten Zeit viel zu laufen und zu sprinten, um demnächst besser zu sein.
Nachdem ich diese Tortur über mich ergehen lassen mußte, bindet ER mich
wieder los. Ich muß jetzt mit dem Rücken zur Leiter anlehnen, die Beine
werden wieder gespreizt angebunden und die Arme nach oben, ebenfalls
auseinander. Es ist eine Stellung wie an einem Andreaskreuz, nur in freier
Natur.

Mit einem kräftigen Lederkoppel schlägt ER mir jetzt über die Brust und meine
Oberschenkel, es ist ein anderes Gefühl als mit der Peitsche, das Koppel zieht
nicht so sehr, dafür ist der Schlag härter. Winseln, stöhnen oder um Gnade
bitten bringt überhaupt nichts, deshalb versuche ich, die Schläge geduldig zu
ertragen.

Auch diese Bestrafung hat ihr Ende, erleichtert nehme ich zur Kenntnis, daß ER
genug hat. ER nimmt mir die Gasmaske ab, es ist schön, wieder frei atmen zu
können.

SEIN Schwanz ist inzwischen zur vollen Größe ausgefahren und ER reibt
immer wieder an ihm.Posted By http://www.pezax.com
Mit einem Seil fängt ER jetzt an, meinen Sack so abzubinden, daß er oberhalb
der Oberschenkel liegt, das kann nichts Gutes bedeuten. Es ist zwar ein geiles
Feeling, die Eier kräftig abgebunden zu bekommen, aber ich glaube, das ist erst
der Anfang der nächsten Folter.

„Maul auf“ herrscht ER mich an. Gehorsam öffne ich meinem Mund. Ich kriege
zuerst einen alten Sportsocken von mir hineingesteckt und dann fixiert ER den
Socken mit einem Lederknebel. Mein Schwanz wächst dabei wieder auf
bedrohliche Größe ….

Jetzt bindet ER einen langen Gürtel so um meine Hüfte, daß mein Schwanz
dadurch platt auf meinen Bauch gedrückt wird. Und durch das Abbinden der
Eier liegt der Sack jetzt frei. Ich ahne schreckliches. Hinter einem Baum holt
ER einen dünnen Rohrstock hervor, angstvoll blicke ich ihn an. Ich bin von
IHM ja schon oft gefoltert worden, aber die Schläge auf meine Eier sind immer
das schlimmste, besonders, wenn ich dabei noch gestr eckt am Flaschenzug
hänge.
Damit während der Prügel auf meine Eier ja kein Laut aus mir herausdringt
(und ich schreie dabei ganz schön wild), gilt folgende Regel: Ich muß immer füreine Periode von 5 Hieben die Luft anhalten, dazu klemmt ER mir eine
Klammer auf die Nase.
Ich höre das Kommando „Einatmen!“, schnell hole ich tief Luft, denn schon
kurz darauf spüre ich die Klammer auf meiner Nase.
ER legt mir noch eine Augenbinde an, damit ich den Schlag nicht vorher schon
sehen kann.

Ich bekomme die Hiebe in einem Anstand von 8 – 12 Sekunden, nach jeden
Schlag zähle ich in Gedanken immer bis 8 und warte dann auf den Hieb! Der
erste Schlag ist immer der Schlimmste, ich brülle und reiße an meinen Fesseln,
aber ER bindet mich immer gut fest. Meine Eier waren früher viel
empfindlicher als heute, deshalb verkrafte ich die Hiebe auch entsprechend.
Aber trotzdem bin ich immer kurz vor einer Ohnmacht, wenn mein Sack so
malträtiert wird. Das Schlimmste ist immer, daß ich wegen der großen
Schmerzen immer versuche, Luft abzulassen und neu einzuatmen. Aber die
Klammer auf der Nase und der Knebel hindern mich daran wirkungsvoll. So
gerate ich immer mehr in Panik, da ich keine Luft mehr kriege und das steigert
das Empfinden ins Unermeßliche. Da ich im vorhinein nicht weiß, wieviele
Perioden von 5-er Hieben ich erhalte, ist dies wirklich eine harte Folter für
mich. Selten sind es weniger als 20 Hiebe (also 4 Perioden), ich habe aber im
Folterraum auch schon bis zu 35 Hiebe bekommen und mußte dann noch
Stromfolter im Schwanz und Sack ertragen (ich gebe zu, es war auch verdient,
ich hatte nämlich meine Armyklamotten zu Hause liegengelassen und mein
Arsch war bei der Musterungskontrolle nicht perfekt sauber gewesen. Seitdem
habe ich auch eine Analdusche zu Hause …)

Diesmal sind es nur 3 Perioden, die ich ertragen muß. Uff! Gott sei Dank. Aber
ich bleibe festgebunden. ER stellt sich jetzt direkt vor mich hin und fängt an,
SEINEN geilen Schwanz zu wichsen. Eigentlich ist es ja meine Aufgabe, IHN
zu bedienen und zu melken, aber ich bin ja jetzt gefesselt … Und dabei mag ich
seinen Schwanz so sehr in meinem Maul oder Arsch.
ER wichst so lange, bis SEINE Sahne über meinen Körper spritzt. Geil, diese
warme Sauce zu spüren, wie sie langsam über meinen Körper läuft. Trotz
meiner schmerzhaften Eier steht mein Schwanz dabei wie eine Eins!

Dann zieht ER sich wieder vollständig an und geht. Ich muß jetzt hier gefesselt
einige Stunden in der prallen Sonne ausharren und ich habe Befehl, daß mein
Schwanz stehen muß, wenn ER wiederkommt. Gott sei Dank kann ich IHN
schon lange vorher hören … und vor lauter Geilheit wächst meine Stange dann
von selber in die Höhe.Posted By http://www.pezax.com
So liege ich 2 – 3 Stunden, gefesselt, geknebelt, in der Sonne und muß auf IHN
warten. Es ist ein geiles Feeling, denn ich weiß, daß ich nach diesem Training
zu IHM ins Haus muß, um IHM zu dienen. Das geht zwar für mich nicht immer
schmerzfrei ab, schließlich bin auch für SEINE geilen und perversen
Folterspiele als Rekrutensau zuständig, aber allein der Gedanke, IHN zuverwöhnen,
SEINEN Schwanz zu lecken und zu blasen oder auch von IHM
gefickt zu werden, macht mich irre an.

Wenn ich aus dieser Stellung befreit werde, dann muß ich im Haus als erstens
wieder in den Musterungsraum und werde dort noch einmal ausführlich
untersucht, ähnlich wie oben beschrieben, aber z.B. mit kalt abduschen, Eis-Plugg
in den Arsch, vorwichsen auf Zeit usw.
Aber darüber berichte ich beim nächsten Mal.

Ficken mit den Schwiegerelter

Es war die Karnevalszeit, meine Schwiegereltern wollten schon lange einmal mit mir und ihrer Tochter, also meiner Frau, gemeinsam dahin gehen. Da ich nicht unbedingt ein Karnevalsfan bin, konnte ich mich bis dato dagegen sträuben obwohl meine Frau Angie diesen Kalmauk über alles liebte wo man wenigstens einmal im Jahr so richtig die Sau raus lassen konnte.
Tschingbummtarassasa war eben nicht so mein Ding.
Als ich Angie das erste Mal aber sah, war ich hin und weg. Sie war für mich die Traumfrau mit ihren üppigen Titten und ihrer langen schwarzen Mähne.
Man sagte ihr auch nach, das sie eine gute Fickerin sein solle was mich nur noch neugieriger machte, sollte schon mit einer ganzen Menge Kerlen gefickt haben. Wir sahen uns öfter auf dem Tanzsaal und in der Dicco und jedesmal knutschte sie mit einem Anderen, aber so ganz egal schien ich ihr auch nicht zu sein, denn wenn sie an mir vorbei ging, grinste sie mich an und hatte einen überwältigenden Augenaufschlag. Ihr eigentlich immer nuttiges Outfit machte mich dabei noch zusätzlich an. Man merkte ihr schon an, sie war geil auf Kerle.
Nun kam der Tag, an dem ich es endlich auch einmal wissen wollte. Ich trank mir an der Bar Mut an und ging einfach auf sie zu um mit ihr zu tanzen. Sie stimmte zu und ich drückte sie beim Tanzen eng an mich, so daß ich ihre geilen Titten dicht an mir spürte.
Ir haben noch am gleichen Abend geil miteinander gefickt und sie versprach genau das, was man über sie so erzählte.

Das ist aber nicht das, was ich eigentlich erzählen will.

Wir gingen also mit ihren Eltern zum Karneval und der Abend war doch ganz nett.

Angies Eltern, Vater Alfons aus dem ehemaligen Jugoslawien, ein großmäuliger ungebildeter Lebemann, mit jeder Menge Muskeln und einigen Tattoos, sah eher aus wie ein Lude.
Sein exzessiver Lebensstil hatte aber auch an ihm genagt, so sah er schon irgendwie verlebt aus. Das Saufen, Huren und Koksen hatte sichtlich seine Spuren hinterlassen.
Er hatte fast Glatze, nur noch einen grauen Haarkranz auf dem Kopf aber ansonsten eine Top Figur.
Er arbeitete bei der städtischen Müllabfuhr und verdiente da eine Menge Kohle.

Mutter Gisela, eine wirklich, strohdumme Frau , macht alles was ihr Alter will. Läuft immer recht frivol angezogen herum und bei ihr scheint sich das Sprichwort, „Dumm fickt gut“ zu bewahrheiten

Ich mochte meine Schwiegereltern konnte man doch auch mal mit ihnen einen richtigen trinken und Pornos gucken. Meine Schwiegermutter johlte dann immer, wenn ein Mann so richtig hart seinen Schwanz in ein Model steckte.
Was mich aber immer verwunderte war sein Verhältnis zu meiner Frau, sprich, seiner Tochter. Ich wußte natürlich, daß das Verhältnis Vater Tochter ein ganz besonderes ist aber sich bei der Begrüßung bei Besuchen länger auf dem Mund zu küssen war mir neu. Ob er ihr seine Zunge in den Mund steckte konnte ich nur erahnen, dazu aber später mehr.

Gisela, ich nannte sie nicht Mutter, war in etwa 1,74 groß. Sie war sehr schlank und hatte kleine Titten was mir nicht so an ihr gefiel und ihrem Alten wohl auch nicht. Meine Frau, seine Tochter, hatte immerhin schon 80C im Pulli und dabei eine sehr weibliche Figur mit ausladenden Becken und einem dicken Arsch. Nach unserer ersten Tochter wurde das alles dann noch ein bißchen größer … und noch weiblicher.

Alfons, eher ein Knirps, in etwa genauso groß wie seine Angetraute. Sie durfte deshalb auch immer nur Schuhe ohne größere Absätze anziehen damit sie ihn nicht all zu sehr überragte.

Angie und ich wußten auch, das ihre Eltern seit geraumer Zeit Swingerclubs besuchten, wir sollte da ebenfalls schon mal mitgehen. Ich stellte mir vor, wie wir dann zu Viert in frivoler Aufmachung an einem Tisch sitzen würden usw. …
Was aber paßte, geil war Alfons, geil war Angie, geil war ich und geil war auch die Schwiegermutter

Der Abend wirklich war richtig gut, wir hatten jede Mange Spaß, Angie knutschte wie früher mit allen möglichen Kerlen, Schwiegermutter seltsamer Weise auch.
Ich nutzte diese Gelegenheit allerdings auch und Alfons trieb sich überall herum.

Ich weiß nicht mehr wie spät es war, als wir dann zu Viert zu meinen Schwiegereltern nach Hause fuhren.
Alfons war in Hochstimmung und machte noch eine Flasche Sekt auf. Dann gab uns lachend eine Pille die wir mal nehmen sollten. Wir schluckten die ohne zu fragen was es ist. Es war, was ich vermutete, natürlich irgend so eine Partydroge die er von seinem Kollegen Sammy bekam. Ein schwarzer kleiner Ganove, der schon einige Male im Knast saß, wegen Drogendelikte und Körperverletzung. Ein Muskelpaket erster Güte. Ich kannte ihn als er mal bei meinen Schwiegereltern zu Besuch war und ich ebenfalls mit Angie da war..

Nach einer Weile fingen Angie und Gisela an komisch zu lachen und auch Alfons und ich kamen immer mehr in Stimmung.
Alfons stand plötzlich auf und ging ins Schlafzimmer. Nach einer Weile kam er zu unser aller Überraschung wieder völlig nackt heraus. Sein Schwanz stand ganz schön nach vorn und ich sah, daß er eine Art Cockring umgelegt, ein Teil, der neben seiner Schwanzwurzel auch noch seinen Hodensack nach oben anhob. Mein Schwiegervater nackt mit hart werdenden Schwanz, im Rausch blöd lachend vor mir. Angie und Gisela klatschten und johlten, als würden sie bei den Cippendales gerade sein.
Alfons sagte zu uns …“Ausziehen, Ausziehen“ … und wir fingen auch sofort damit an. Jetzt legte er eine Porno DVD ein und da ging die Party richtig los !

Plötzlich packte Alfons seine Frau, drückte sie über die Sofalehne und rammte ihr seinen erstaunlich dicken und langen Schwanz in ihre Fotze. Dazu hob er seinen linken Arm als wolle er Hoola Hup machen und ließ dabei seinen Fickkolben immer raus und rein in Giselas Fotze gleiten.
Gisela stöhnte und ich sah das erste Mal, wie ein anderes Paar, ja sogar noch meine Schwiegereltern, in meinem Beisein geil vor mir fickte.
Nun konnte auch ich mich nicht mehr halten und tat mit meiner Frau Angie genau das, was wir in dem Pornofilm gerade sahen. Ich zog sie meinen geilen Schwanz, packte sie mit beiden Händen an ihrem fetten Arsch, und ließ meinen knüppelharten Schwanz in ihre nasse Fotze hin und her gleiten.
Sie stöhnte Ahhhhh, Ohhhhhhh und von der anderen Seite kamen aus Giselas Mund die gleichen Töne.

Nachdem Alfons nun Gisela richtig hart seinen Schwanz zu spüren gab, schob er sie einfach zur Seite, legte sich in die Sofaecke und winkte Angie zu sich heran.

Angie, die gerade noch auf meinem dicken Riemen ihr Becken kreisen ließ und ich ihren herauslaufenden Mösensaft schon an meinen Eiern spüren konnte, ihr dabei an ihren Hammertitten saugte, stieg zu meiner großen Verwunderung ab und kroch zu ihm.
Sie kniete sich vor ihrem breitbeinig in der Sofaecke liegenden Vater hin, der mit einem Riesenständer, der Cockring tat sein Übriges dazu, auf sie wartete.
Sein prall rasierter Fickkolben mit seiner bläulich schimmernde Eichel, die schier am Zerplatzen war freute sich, so erschien es mir, was jetzt gleich passieren würde.

Meine Frau nahm den prallen Schwanz ihres Vaters sofort tief in den Mund und man konnte ihre schmatzenden Sauglaute hören. Alfons warf seine Arme nach hinten, hob immer wieder rhytmisch sein Becken und genoß den blowjob seiner Tochter in vollsten Zügen.
Meine Frau blies also ihrem Vater einen und damit ich aber nicht zu kurz kam, steckte sich Gisela meinen Schwanz kurz vor dem Erschlaffen in ihrem Mund und blies ihn mir wieder hoch. Nun setzte sie sich auf meine Latte die sie sich bis zum Anschlag in ihre glitschige Fotze schob.

Irgendwie erschien es mir so, als hätte Alfons seine Frau für mich eingeritten um dann seinem eigentlichen Wunsch, mit seiner geilen Tochter, die größten Sauereien zu veranstalten, durchführen zu können.
Meine Schwiegermutter ritt auf meinem Schwanz aber ich mußte immer zu meiner Frau und ihrem Vater hinüber sehen, was die da gerade miteinander trieben.
Nun wechselten die Beiden die Stellung und Angie kniete mit weit gespreizten Beinen, nach unten gesenkten Blick über ihren Vater und zog ihre Schamlippen ihrer immer blitzblank rasierten Fotze weit wie ein Scheunentor auseinander so daß ihr naß glänzender angeschwollener Kitzler deutlich zu sehen war.
Schwiegervater Alfons rubbelte seine pralle Eichel an ihrer Klitoris bis sie endlich seinen megaharten Riesenschwanz ganz langsam bis zum Anschlag in sich hinein gleiten ließ. Dabei hob sie mit beiden Händen ihre Titten hoch um sie ihm vor sein geiles nach ihr lechzendes Maul zum Nuckeln anzubieten.
Er leckte sofort ihre harten Nippel die von einem großen dunklen Brustwarzenvorhof umgeben waren und saugte wie ein Baby an ihren Zitzen. Dabei warf sie wieder ihren Kopf mit ihrer dunklen Mähne nach hinten und kreiste mit ihrem Becken auf seinen geilen Schwanz der in ihrer Fotze bis zum Anschlag darin steckte.
Ihre Fickbewegungen wurden immer heftiger und mein Schwanz immer härter was aber nicht daran lag, daß ihn meine Schwiegermutter gerade in ihrer Möse stecken hatte und sie sich redlich bemühte mir einen Orgasmus zu bescheren sondern vielmehr daran das ich sah, was Vater und Tochter gerade gemeinsam trieben.
Nun sah ich, wie sich Schwiegervater Alfons und Tochter Angie tief und innig knutschten und ihre Zungen miteinanader außerhalb ihres Mundes miteinander spielten.
Mir erschien das inzwischen so, als wäre das nicht das erste Mal gewesen das sie miteinander gefickt hätten. Sie fickten wie in einem Pornofilm und nahmen die Umwelt gar nicht mehr wahr. Das lag wahrscheinlich auch an dem Alkohol und der Partydroge die uns mein Schwiegervater verabreicht hatte.
Ich merkte, wie Angie und ihr Vater immer heftiger in Wallung kamen. Er verbiss sich förmlich in ihren Titten und ich konnte sehen wie sich seine Eier hoben und er seine ganze Ladung Sperma in sie förmlich stoßweise in sie hinein pumpte.
Beide schrien vor Geilheit auf und auch meine Schwiegermutter Gisela, in der auch ich jetzt meinen heißen Eiersaft spritzte, sah verklärt zu den Beiden hinüber.

Angie lag mit ihrem Oberkörper eng an ihrem Vater und man hörte beide tief atmen.

Gisela rieb sich ihren Kitzler weiter und spürte an ihren Fingern den ihr aus der Möse laufenden Saft den ich ihr erst eben eingespritzt hatte. Sie nahm ihren Finger mit meinem Saft und leckte diesen genüßlich ab.

Meine Frau saß inzwischen rücklings zu ihrem Vater auf seinem Schoß, er hielt ihre großen Hängetitten von hinten fest und ich sah, wie nun wiederum sein Samen aus ihrer Möse auf seinen Schwanz lief. Beide grinsten sich geil an und sahen dann zu mir herüber.

Das sah aus als würde der Lude seine Nutte gerade gefickt haben.

Nun machten wir erst einmal eine Pause und Alfons öffnete die nächste Flasche Sekt obwohl wir eigentlich alle schon genug intus hatten.

Das Ganze sollte sich aber weiter fortsetzen, so daß sich mein Schwiegervater mit dem Rücken auf den Teppich legte und Angie sich mit dem Rücken und weit auseinander gespreitzten Beinen auf ihn legte und seinen inzwischen wieder völlig harten Riemen sich einzuschieben. Er massierte dabei ihr Titten und beide fingen wieder an zu stöhnen. Gisela und ich sahen dabei zu wie sein Hammer in seine Tochter raus und rein glitten.
Bald drehte sie sich herum, so daß er nun wieder an ihren geilen Hängetitten, während sein Schwanz in ihrer Fotze wieder hin und her glitt, saugen konnte. Dabei hob sie ihren Arsch rhytmisch an und mir da eine Idee kam. Ich stand auf, machte mich über sie von hinten her und steckte ihr meinen inzwischen auch wieder hart gewordenen Riemen in ihren Arsch.
Unter einem lauten Ahhhhhhhhh !!!! genoß sie nun zwei Schwänze auf einmal. Unsere Fickbewegungen wurden immer schneller und Alfons und ich ergossen uns beide in ihr.
Nun lief ihr der Samen ihres Vaters aus der Fotze und meiner aus ihrem Arsch und vermischte sich untereinander.
Wir gingen dann alle recht schnell ins Bett um bis zum nächsten Tag Mittag zu schlafen.
Als ich dann mit Angie wieder nach Hause fuhr fragte ich sie, ob sie denn schon öfter mit ihremVater gefickt hätte. Sie zuckte nur die Schulter und sagte zu mir, …“na wenn schon, ist doch nur Sex, wir zeugen ja keine Kinder …“ Ich wollte gern wissen wie lange das schon ginge, bekam aber keine Antwort.

Nach ein paar Tagen ging ich zu meinen Schwiegerelter, es ließ mir keine Ruhe, ich wollte eben wissen ob sie schon länger zusammen fickten.
Alfons und Gisela grinsten sich an. Dann ging Alfons an seinen Computer und zeigte mir ein paar Bilder. Da sah ich, wie er mit Gisela fickte. Gisela mit Sammy, dem Schwarzen. Dann Angie mit ihrem Vater, Angie den schwarzen Hengstschwanz von Sammy in ihrer Fotze stecken hatte.
Angie mit Sammy und ihrem Vater, einen Schwanz im Arsch, einen in der Fotze usw. usw..
Es waren unzählige Bilder die sie gegenseitig beim Ficken von sich gemacht hatten. Das war Porno vom Feinsten !
Als ich fragte warum man mich denn nicht mit dazu genommen hatte, sagten sie mir, daß sie mich für prüde hielten da ich ja nicht einmal mit ihnen in einen Swingerclub mitgehen wollte.
Seit dieser Zeit treffen wir uns nun aber öfter gemeinsam an denen auch Sammy mit dabei ist. Er fickt mit Vorliebe Angie und will sie überzeugen auch professionell Pornos mit ihm zu drehen da sie dann mehr als in ihrem Job als Reinigungskraft verdienen könnte.
Meinetwegen kann sie das ruhig machen. Inzwischen sind ja solche Jobs als Pornodarsteller heute schon sehr hoffähig geworden