Du und ich in der Berghütte

Ich könnte Dich verfluchen…nein ich verfluche Dich. Worauf habe ich mich da nur eingelassen. Mh, es hörte sich halt einfach verlockend an. Du machst für unser zweites Abenteuer eine einsame Berghütte klar. Die fast zur Familie gehört, naja zumindest zu 50% genutzt werden kann. Wer hätte das nicht verführerisch gefunden. Aber was ist bisher draus geworden. Ich bin Stunden auf irgendwelchen verwirrenden, verschneiten Pfaden mit meinem neuen Auto rumgekurvt. Dein „sie ist nicht ganz einfach zu finden, aber Du wirst begeistert sein“ war, was den ersten Teil betrifft zumindest deutlich untertrieben. Schleichtempo extremo, mehr ging gar nicht. Naja, selbst schuld, ich wollte ja unbedingt unabhängig sein und mit meinem eigenen Auto herkommen, um jederzeit losstarten zu können wenn ich will. Das Angebot zur gemeinsamen Hinfahrt hattest Du gemacht. Auf den nicht ganz einfachen Fußmarsch im Anschluss hatte ich mich geistig eingestellt. Aber nicht darauf jetzt noch vor verschlossener Tür stehen. Du wolltest doch vor mir da sein. Wobei Fußspuren meine ich zu erkennen. Natürlich schneit es heftig und es ist arschkalt und kein Vordach zum unterstellen. Kein Licht außen… und innen, tja nix zu erkennen, alle Fenster dicht. Super, die Freude ist groß und der Hals beginnt zu schwillen…

Ich überlege mir gerade passende Fluchtiraden per SMS als ich einen Lichtschein wahrnehme. Mit einer Laterne in der Hand kommst Du um die Hausecke und grinst mich an: “Na, schon am böse SMS schreiben!“ Du kennst mich eben doch schon ein bißchen und da ich beim zappeln lassen und bißchen ärgern selbst gern an vorderer Front bin, hast Du mich heute erstmal bißchen verladen, wie ich gleich merke. „Ich freu mich drauf, es in den nächsten Stunden auf besondere Art wieder gut zu machen“ schließt Du an und küsst mich, worauf mir direkt viel wärmer wird.

Dann öffnest Du die massive Holztür und mich erwartet ein uriger, gemütlicher Raum wie aus dem Alpenferienkatalog. Alles aus Holz natürlich, sehr geräumig mit einem Riesenkamin. Auf der anderen Seite des Raumes ein großer Holztisch mit Stühlen. Von dort strömt ein angenehmer Duft daher steuere ich darauf zu. Der Sekt steht bereit sowie herzhafte Bruschetta und leckere Früchte neben einem Schokofondue. Wir stoßen an, essen gemeinsam. Genießen und spielen die Spannung, die durch die Vorfreude auf das kommende zwischen uns liegt. Wir reden nicht viel. Ich hänge meinen Gedanken nach. Wir haben diese Situation als Kopfkino bereits in heißen Telefonaten vorher geteilt. Daran erinner mich. Was das Prinkeln noch verstärkt. Nach dem reichlichen Brotsnack suche ich die Toilette auf. Ich will mich für den süßen Nachtisch gebührend umziehen, ein Detail, was wir vorher so nicht geteilt haben, eine süße Überraschung wird aber sicher nicht schaden. Bin sehr gespannt wie Dir meine Neuerwerbung gefällt. Zum Glück hast Du ordentlich geheizt im Raum, da wird es mir in meinem Minikleid sehr angenehm sein.
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Deine Augen als ich wieder reinkommen verraten mir, dass Du damit nicht gerechnet hast. Dein Blick weitet sich und pures Verlangen ist zu sehen. Wir haben bisher noch nicht viel gesprochen und auch jetzt scheinst Du nicht mehr Worte zu haben. Aber auch Du hast in meiner Abwesenheit eine neue Idee für den weiteren Ablauf entwickelt. Auf dem Tisch liegt nun ein kuscheliges Fell, das Fondue an der Seite. Du nimmst eine Erdbeere, tauchst sie in die Schokolade und hälst sie mir entgegen: „Na dann ist ja jetzt alles für die süßeste Versuchung aller Zeiten bereit. Du siehst heiß aus Luderchen. Komm…“

Ich lasse mich nicht länger bitten. Gehe auf Dich zu. Langsam und genüsslich nehme ich die Schokoerdbeere vom Spieß, den Du ganz nah an vor Deinen eigenen Mund hälst in meinen Mund. Du küsst meinen Hals und umfasst meine Pobacken. Drehst uns und hebst mich auf die Tischkante. Du küsst weiter meinen Hals. Streichst leckend über mein Dekolltee. Deine Hände auf meinen Knien. Die Du auseinander drückst und näher an mich rückst. Mit Fingerkuppen verwöhnst Du meine Kniescheiben und Kniekehlen, was ich absolut mmmmmhhh finde. Gänsehaut davon bekomme. Deine Hände wandern ganz langsam an der Innenseite meiner Schenkel entlang. Verweilen immer wieder und Du kreist einfach mit Deinem Zeigefinger auf einer Stelle. Jetzt will ich Dich füttern. Ich lasse eine Schokotraube in Deinen Mund wandern. Dann auch für Dich eine Erdbeere. Sie wandert aber erst über mein Dekollte und dort bleibt etwas Schokolade hängen, die Du dann ableckst.

Ich knöpfe Dein Hemd auf und küsse Deine Brust. Lecke an Deinen Brustwarzen. Was Dir zu gefallen scheint. In Deiner Jeans zeichnet sich deutlich eine Beule ab. Ich küsse weiter Deinen Oberkörper während ich die Beule von außen massiere, was Dich genüsslich knurren lässt. Ich weiß ja welches ordentliche Prachtstück mich erwartet. Den Gürtel hast Du heute praktischerweise gespart. So kann ich leicht in Deine Hose greifen und Deine prächtige Eichel fühlen und streicheln. Ich öffne dann Deine Jeans. Die Eichel luckt aus Deiner Boxershorts, glänzt. Ich zeichne den Bund der Boxer nach, über die Eichel dann nach hinten zu Deinem Po den ich fest umpacke. Jeans und Boxershorts sind dann schnell am Boden und ich habe Dich endlich in voller Pracht mit einem leckeren, geilen Schwanz vor mir.

Du bedeutest mir mich hinzulegen und gehst dann auf die Seite vom Tisch. Ich will Dich jetzt blasen, dass weißt Du. Du legst ihn mir dazu in den Mund. Direkt tief nehme ich ihn auf. Sauge genüsslich und atme schwer. Blasen eines herrlichen, Schwanzes der durch mich immer härter wird. Das ist fast das geilste. Du lässt Deine Hände über meinen Körper wandern. Mein Becken kreise ich, hebe es immerwieder leicht an. Mein Kleine ruft nach Verwöhnung. Sie will jetzt gefingert werden, auch das ist dir bekannt. Aber Du hast anderes im Sinn. Unter dem Fell hast Du einen Vibrator geparkt. Den Du mir kurz zeigst und ihn dann am Eingang meiner Pussy sich entfalten lässt. Sehr geil, rrrrr, i like it. Ich fahre mit meiner Zunge und Lippen an Deinem Schaft entlang. Lasse Deinen Schwanz so in der ganzen Länge über mein Gesicht wandern. Spüre wie das Blut weiter einströmt. Lasse ihn kurz einfach da sein auf meinem Gesicht. Bevor ich weiter wandere. Ich widme mich dann Deinen prallen, festen Eiern. Als unser Mitspieler in mich eindringt stöhne ich erstmals auf. Die Verbindung zu meinen Brüsten ist direkt hergestellt. Ich verwöhne diese selbst mit meinen Händen. Kreise, streichle und massiere sie.

Auch Du leckst unheimlich gerne. Daher entziehst Du mir Deinen Riemen, sehr schade, aber es ist ja nicht zu meinem Nachteil. Nimmst Dir einen Stuhl und setzt Dich vor mich. Mr. Vibro hat schön weiter in mir seinen sehr guten Dienst getan. Aber jetzt verlässt er meine Pussy für Deine geschickten Finger und Zunge. Er bleibt aber im Spiel, Du lässt ihn an meine Hintertür klopfen. Die Du erst mit ihm umkreist und dann erst sanft, dann stärker dagegen drückst. Es ist der Hammer. Ich habe meine Beine zu mir angezogen. Genieße den Druck den Mr. Vibro mir auf die Rosette gibt. Mit der Zunge leckst Du über meine Schamlippen, saugst ordentlich an ihnen. Dann bahnt sich Deine Zunge weiter ihren Weg. Ich öffne meine Beine. Ausgiebig leckst Du die inneren Schamlippen, die Knospe saugst Du leicht an. Lässt Deine Zunge sanft auf ihr spielen. Meine Erregung steigt Stufe für Stufe an. Jede kleine Pause die Du mir gönnst, lässt mich nur noch heißer und geiler werden. Kann es nicht abwarten, dass Du es mir weiter besorgst. Tiefer Atem und leichtes Wimmern höre ich von mir aus der Ferne, denn mit dem Erregungsrausch hebe ich langsam ab. Zeit und Raum nicht mehr ganz trennscharf. Du treibst es weiter mit mir und meine Lust höher und höher. Zum Finale kommen Deine Finger ins Spiel. Mit zweien erkundest Du die ominöse G-Zone. Was bei mir nahezu direkt das Gefühl von Harndrang auslöst. Das Spiel aus Fingern, Zunge, und Mr Vibro macht mich einfach wahnsinnig. Es gefällt Dir mit meiner Geilheit zu spielen. Als mir zum dritten Mal ein ganz tiefes „aaahhhPosted By http://www.pezax.com“ entfährt, hälst Du nicht inne. Ich drücke Dich fest gegen meine Pussy, nichts mehr das Du tun must. Der Lustgipfel ist erreicht. Die Welle überrollt mich, bäumt mich auf und reißt mich mit. Heftig und lange. Ohhhhjaaaaaaaa…..

Als sich mein Atem beruhigt und ich die Konturen meines Körpers wieder spüre, spüre ich etwas Warmes und Weiches in meinem Bauchnabel. Eine Schokoerdbeere hat sich da von mir unbemerkt eingefunden. „Na Du heiße Rakete, wieder gelandet“ sagst Du mit zufriedenem Lächeln und Schokoflecken an den Lippen. Du beugst Dich über mich und nascht genüsslich die Frucht von meinem Bauch. „Gibt es auch Nachtisch für mich“ frage ich. „Sicher, aber lass uns zum noch gemütlicheren Lager wechseln.“ Und Du reichst mir die Hand. Ich stehe aber nach der heftigen Welle sehr wackelig auf den Beinen. (Und in meiner eigenen Story ist ja alles möglich :)) Du hebst mich schwungvoll auf Deine Arme und trägst mich rüber zum offenen Kamin, wo Du in der Tat ein tolles Lager für uns mit Kissen, Decken und weiteren Fellen eingerichtet hast. Sanft bettest Du mich und kommst mit Schokofondue und Sekt dazu. Wir füttern uns weiter, necken uns und unterhalten uns einfach angeregt über das Leben.

Happy Feierabend

Meine Frau und ich waren schon lange verheiratet, trotzdem war die erotische Spannung in unserer Beziehung noch nicht verloren gegangen. Heute war wieder einer dieser Abende , an denen wir das ganze Haus für uns allein haben würden, weil die Kinder bei den Großeltern übernachten würden. Kurz vor Feierabend erhielt ich eine Mail von meiner Frau: Dein unartiges Mädchen wartet auf dich, im Anhang das Bild eines kirschroten Marilyn Monroe Schmollmundes. Ich beendete meine Arbeit zügig, und machte mich schnell auf den Heimweg.
Nachdem ich das Haus betreten hatte und meine Jacke an der Garderobe aufhängen wollte, wurde ich dort schon von einem DIN A4 großem Bild der vollen Brüste meiner Frau begrüßt. Die weiche Pracht fest gegen die Platte des Scanner gepresst, füllte ihre Oberweite das ganze Bild aus, und ihre großen harten Nippel, unter dem Gewicht, lagen wie Uhrzeiger in ihren dunklen Höfen. 5 vor 12, fast high noon. Ich nahm das Bild ab, und fand als nächstes an der Esszimmertür BH und Slip. Auf dem Weg zum Tisch lagen, zwischen Kerzen, verstreut ihre halterlosen Strümpfe, ein durchsichtiges Negligee, ein paar High-Heels. Dann auf dem Tisch wieder die nächsten eindeutigen Bilder ihres Mundes, die ihrer Brüste, der Hände, des Bachnabels, ihrer herrlichen birnenförmig geformten Backen, der Lustmuschel mit einem Hauch von Feuchtigkeit umweht, und einem Fuß. Dazwischen lagen kleine Leckereien, wie Schinken, Melonenstückchen, Käse, Weißbrot oder Oliven. So bezaubernd, wie ich dieses Arrangement fand, begann ich mir Sorgen um unseren Scanner zu machen, wie er wohl diese geballte Ladung fleischlicher Freuden überstanden hatte.
Ich probierte von den Leckereien, da ich wusste dass meine Frau noch wohlig in der heißen Badewanne liegen würde, und auf keinen Fall dort gestört werden wollte. Kurze Zeit später schwebte sie leichtfüßig beschwingt herein. Nackt, und troff nass, wie Gott sie geschaffen hatte. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals, und gab mir einen langen Kuss. Ich spürte ihre nassen Brüste auf meinem Bauch, und sog den warmen dampfigen Geruch ihres Lavendelbades ein. Dann führte sie mich zum Tisch, und entschwebte in die Küche. Ich nahm Platz und sie goss uns einen schweren spanischen Rioja ein. Einander gegenüber sitzend kosteten wir von den kulinarischen Köstlichkeiten und vom Wein. Mein Blick aber hing wie gebannt an ihren Brüsten, die in ihrer vollen Pracht auf der Tischplatte ruhten, und jedes Mal wenn sie sich nach vorn beugen musste, um etwas von Tisch zunehmen, leicht federnd sich ihrer Bewegung und der Platte anpassten. Verspielt drapierte sie kleine Schinkenscheiben oder Käsestückchen auf den Brüsten oder eine Olive verschwand unter der Tischplatte, und ich wurde damit gefüttert, wenn sie wieder zum Vorschein kam. Irgendwann begann ihr Fuß an meinem Hosenbein herauf zu wandern.
„Jetzt wird mir langsam kalt“. Lächelnd verschränkte sie die Arme über ihren Brüsten. Ich umrundete den Tisch, legte meine Arme um sie und presste meine Lippen zart auf ihren Nacken. Meine Zungenspitze wanderte über den Hals bis zu den Ohrläppchen. Ich beugte mich zu ihr herunter, und hob sie langsam von Stuhl hoch. Sie schnappte sich die zwei Weingläser, schlang einen Arm um meinen Hals, und zärtlich küssend trug ich sie zum Sofa. Sie tröpfelte etwas von dem Wein auf ihre rechte Brust, ich leckte diese schlürfend und schmatzend ab. Nachdem sie die Weingläser abgestellt hatte, sank sie lasziv in die weichen Polster, und wir küssten uns erneut. Meine Hand erkundete ihren Hals, die Schultern, und umkreiste dann ihre linke Brust. Sich langsam hoch arbeitend, die heiligen Höfe ihrer Brustwarzen betretend, um schließlich sanft mit ihren Nippeln zu spielen. Mit hartem Griff presste ich ihre weiche Brust meinen Lippen entgegen. Saugte kräftig an ihren Brustwarzen, bis ein leises Stöhnen mir antwortete. Meine Hand wanderte über ihren Bauch, den Venushügel, zu ihrer feuchten Lustgrotte. Mit dem Zeigefinger teilte ich, die leicht geschwollenen Lippen, massierte sanft ihre Knospe. Meinen Bewegungen folgend begann ihr Becken zu kreisen. Mich von ihr lösend, sank ich vor das Sofa, spreizte ihre Beine weit, und begann ihre Lustspalte zu lecken. Ein dankbares Schnurren begleitete meine zungenflinken Zuwendungen. Ihre Hände griffen mein Haar, und pressten meinen Kopf immer fester in ihren Schoß.

Ihr Kopf bog sich nach hinten und ihre großen, festen Brüste zeichneten sich gegen die nur von Kerzenlicht erleuchtete Wohnzimmerwand ab, wie ein strahlend heller Doppelstern bei Sonnenaufgang. Das Becken presste sich mir wie von selbst entgegen, ein leichtes Zittern kündete den nahenden Höhepunkt an. Ich schob meine Hände unter ihre Backen, sie leicht knetend, die füllige Weichheit genießend, verließ mein grausamer Mund das Epizentrum ihrer Lust, und ich biss spielerisch, zärtlich in die Innenseiten der Oberschenkel. Widerstand lang genug ihren schmerzhaft ziehenden Händen in meinen Haaren, wie auch dem Grollen ihrer Stimme, um die Spannung zu erhöhen. Ohne Posted By http://www.pezax.com den Bogen zu überspannen, folgte ich aber alsbald wieder willig der Führung ihrer Hände. Mit der Zunge tief pflügend die saftige Furche, schmatzend saugend Lippen und Knospe oder sanft tänzelnd umkreisend die Quelle, bohrten sich ihre Fingernägel in meine Kopfhaut, brachen die Dämme, fluteten mit süßem Nektar Schenkel, Mund und Venushügel. Leider auch mein bestes Businesshemd, aber egal. Beladen mit dieser nahrhaften Fracht, bahnte ich mir küssend den Weg, über ihren Bauch, zwischen den bebenden Brüsten hindurch, entlang des Halses zu ihrem Mund. Sie fest umarmend, küssten wir einander lang und sehnsüchtig.
Mich auf den Rücken wälzen, gewann sie schließlich die Oberhand. Ein schneller, prüfender Griff in meinen Schritt. „Braver Junge“, lachte sie gurrend. Offensichtlich gefiel ihr was sie ertastet hatte. Mit flinken Fingern öffnete sie Gürtel und Hose, und ging gleich frisch und frei ans Werk. Vorsorglich, ihre Ungeduld kennend, hatte ich mich schon auf der Firmentoilette meiner Unterwäsche entledig. Während wir noch versuchten meine Beine und Füße aus dem Wust von Hose und Schuhen zu befreien, glitt ihre Zungenspitze über meine Eier, den Schaft und die Eichel. Männer sind einfach nicht multitaskingfähig, denn mit der Entledigung meiner Beinkleider und der Konzentration auf ihre Liebkosungen war ich überfordert. Ein leichtes Klopfen auf meine Finger, überzeugte mich dann davon, dass es doch sinnvoller wäre von Krawatte und Hemd zu befreien. Ihre Lippen um schlossen fest meinen Schwanz. Sanft führte ich ihren Kopf, Rhythmus und Tiefe bestimmend. Mich besteigend, beendete sie schließlich diese zauberhafte Ouvertüre, und ritt auf mir im sanften Galopp. Die Lanze fest eingelegt, ohne Widerstand in ihr gut geschmiertes Döschen eindringend, hielt ich tapfer dagegen, auf das ihre Glocken im Sturme läuteten. Dieses wilde Schauspiel vor Augen, ergriff ich ihre fleischigen Pobacken, sie auseinanderziehend und walkend, im auf und nieder. Wenn der Ritt etwas ruhiger wurde, wandte ich mich fürsorglich ihren Brüsten zu, beruhigend an ihnen harten Brustwarzen saugend. Oder ihre Lippen suchend, züngelnd spielerisch küssend.
Der Stellungswechsel zum Doggy-Style gelang problemlos, trotz unserer Erregung. Während mein Becken klatschend gegen ihren Hintern hämmerte, massierte ich ihre Schulter, küsste sie zwischen die Schulterblätter, während meine Hände ihre Brüste kneteten oder strich aufreizend langsam an ihrer Wirbelsäule entlang.Posted By http://www.pezax.com Mit ansteigender Frequenz meiner Stöße suchte ich schließlich Halt an ihren allerliebsten, sanften kleinen Hüftringen. Sie tief penetrierend, japsend, den Stöße hinterher hechelnd, entrangen sich ihrer Kehle leise Schreie. Angetrieben von meiner aufsteigenden Lust, stieß mein Schwanz immer schneller in ihre triefende Lustgrotte, bis ich mich in sie ergoss. Ermattet lagen wir beieinander, uns streichelnd, neckend und küssend.
Ob sie auch noch einen Orgasmus hatte, könnte ich nicht beschwören. Da dieses aber noch nicht der Abschluss unseres freien Abends war, ist meine Frau durchaus noch auf ihre Kosten gekommen. Denn es gilt auch noch in unserem Alter, „und wenn sie nicht zur Arbeit müssen, lieben sie sich noch heute“.

Was auf der Erde nie passiert wäre!

Schon seit Jahren bereiteten sich Alice und Maurice auf ihren Flug zum Mars vor. Er war Physiker und sie Ärztin. Beide kannten sich seit ihrer Kindheit, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt das die beiden Geschwister waren. Beide waren schon von Kindesbeinen an von den Sternen, Raumfahrt und alles was damit zu tun hat fasziniert. Im Sommer lagen sie oft im Garten, sahen zu den Sternen und träumten davon einmal dort oben zu sein. Im Laufe der Jahre wuchsen sie, gingen zur Uni und machten ihre Abschlüsse, je als beste in ihren Fächern. Sie wussten das nur die besten für die Raumfahrt genommen wurden. Sie waren älter geworden, er war inzwischen 29, sie 27, doch ihre Träume aus Kindertagen waren geblieben. Neben dem Geist bildeten sie auch ihre Körper, trieben viel Sport und machten Übungen um die Sehnen und Gelenke geschmeidig zu halten. So waren sie sehr gut vorbereitet als sie sich für Jobs bei der Raumfahrtagentur anmeldeten. Beide wurden auch genommen und bildeten nun ein Team. Da es schon ein halbes Jahr dauern würde um nur zum Mars zu kommen waren sie beide Singles, sie wussten das eine Beziehung auf diese Entfernung und der langen Trennung keine Chance haben würde. Es würde mindestens zwei Jahre dauern bis sie wieder auf der Erde waren.

Endlich war der große Tag: Auf dem Mond war im laufe der Jahre ein kleiner ‚Bahnhof‘ entstanden, von dem man zum Mars flog und bei der Rückkehr auch wieder landete. So fiel die Umstellung vor bzw. nach der langen Schwerelosigkeit im All leichter. Zwei Monate hatte die beiden auf dem Trabanten der Erde gelebt, täglich trainiert und ihre Mission mehrmals durch gesprochen.

Die Rakete hob ab, alles zitterte, doch die beiden waren gut auf ihren Sitzen festgeschnallt. Sie waren nicht die ersten die zum Mars folgen und so war der Start schon etwas Routine. Bald hatten sie den Mond hinter sich gelassen, sie sprengten die 1. Stufe, mit dem Feststofftriebwerk ab und schalteten das Ionentriebwerk an. So hatten sie einen gleichmäßigen Schub und dieses Triebwerk war nicht so groß wie sie es früher der Fall war.

Den beiden stand eine relativ langweilige Reise bevor, sie brauchten nicht viel zu tun, einige Experimente kontrollieren, die mitgeführten Insekten und kleinen Säugetiere füttern und sonst war nichts zu tun. Es war kein sehr großes Raumschiff. Das sparte Kosten. So hatten sie nur ein Zimmer zum Schlafen und wohnen, eine kleine Nasszelle zum Waschen und für das andere.

Da sie Geschwister waren dachten sie nicht weiter darüber nach wenn sie stets nur wenig an hatten, sie Slip und BH oder ein Frotteehöschen und ein Top, er Shorts und Shirt. So vergingen die Monate, die Hälfte der Reise war vorbei. Es war morgens, jedenfalls in Deutschland, wo die beiden aufgewachsen waren. Und sie richteten ihren Tagesablauf nach dieser Zeit.

Alice war gerade im ‚Bad‘, es war eigentlich nur ein kleiner Raum wo sie sich waschen konnten und zur Toilette gingen. Aus der Erfahrung der letzten Monate wusste Maurice das es eine Weile dauern konnte und er seine Morgenlatte mit der Hand verwöhnen konnte. Er war gerade heftig am Reiben, stöhnte leicht; als seine Schwester noch mal aus dem Bad kam.

„Ich habe das Handtuch vergessen,“ sagte sie, sah ihren Bruder an und prompt fiel ihre Kinnlade runter. Eigentlich war ihr klar das er sich des öfteren selbst befriedigte, das tat sie ja auch. Nur das er dabei ein Bild von ihr in der freien Hand hielt, das sein Penis eine sehr ansehnliche Größe hatte. Das war es was sie staunen ließ, doch es erregte sie auch einen steifen Penis zu sehen, die Eichel, die Eier. Sie schluckte und spürte ein heftiges Kribbeln im Schritt.

Entsetzt sah der Mann seine Schwester an, „ich .. du .. das .. es ist nicht das was du glaubst das es ist!“ stammelte er.

„Ach nein? Du hast mein Bild und machst es dir! Also ist es nicht so das du mich gerne ficken möchtest oder?“

„Ähm Alice, ich kann dir das erklären!“ setzte sich Maurice auf, sein Penis stand noch immer, ein weißer Tropfen hing an der Spitze. Sperma.

Lustvoll leckte sich Alice die Lippen, das Kribbeln im Schritt weitete sich aus, ihre Warzen wurden hart, spannten und sehnten sich nach einem Mund der an ihnen nuckelte, auch wurde sie feucht und das zeichnete sich in ihrem Höschen ab.

Das entging ihm natürlich nicht, „was ist mit dir?“

„Na was wohl? Glaubst du ich in ein Eisklotz? Wenn du hier mit einem Steifen vor mir sitzt, an dem ein Spermtropfen hängt. Weißt du wie lange ich keinen Penis mehr gesehen, geschweige denn in mir hatte? Schon fast ein Jahr! Erst das harte Training auf der Erde, dann auf dem Mond und jetzt sind wir auch schon drei Monate allein! Also was glaubst wie ich mich fühle wenn ich einen so schönen Stengel sehe?“

„ALICE!“

„Ja Maurice! Ich weiß es ist verboten aber du siehst dir ja mein Bild an und wichst! Ich will SEX Posted By http://www.pezax.com ! Und da nur da bist .. es erfährt doch niemand! Wir sind allein!“

„Ja,“ keuchte er, in stiller Vorfreude. Denn auch er war seit fast einem Jahr in keiner Frau mehr gewesen, „und du bist sicher?“

„JA!“ zog sie sich ihren BH und ihren Slip aus, welche dann durch den Raum trieben, der BH in die eine, das Höschen in die andere Richtung.

Bewundernd sah Mauricse seine Schwester an, längere, lockige, blonde Haare; grüne Augen, einige Sommersprossen im Gesicht und auf den Armen, die Beine schlank, muskulös und ihre Brüste waren rund, fest, nicht so sehr groß, das ständige Sporttreiben verhinderte das sie größer waren. Und doch waren sie sehr schön, die schönsten die er je gesehen hatte. Die Nippel standen nach oben, in einem 45° Winkel und waren rot vom Blut das sich darin sammelte.

Leicht stieß sich Alice von der Wand ab und schwebte zu ihrem Bruder, der fing sie auf. Sie setzte sich zu ihm, beide sahen sich an. Musternd ließ sie ihre Augen über seinen Körper gleiten.

Ihr Bruder war muskulös, hatte einen flachen Bauch, keinen Sixpack, aber doch schön anzusehen, dunkelblonde Haare, graue Augen, sein Penis zuckte leicht, war noch immer steif und der Tropfen löste sich von seiner Spitze, schwebte von ihm weg.

Langsam beugte sie sich vor, öffnete den Mund und saugte den Tropfen ein, „wir wollen doch nicht das er sich auf einem der Instrumente niederlässt oder?“

„Nein,“ hauchte er und seine Erregung stieg an.

Beide sahen sich an, dann, wie auf ein unhörbares Kommando neigten sie sich gleichzeitig vor und küssten sich, erst nur kurz, dann inniger, fordernder. Schließlich sehr leidenschaftlich, auch mit Zunge. Als sie so weit waren ließen sie auch die Hände über den Körper des anderen gleiten.

„Wie lange habe ich das vermisst!“ seufzte Alice.

„Mir geht es doch nicht besser Schwesterchen!“

„Ich will dich Maurice!“

„Ich dich auch!“

Wieder küssten sie sich, langsam legten sie sich auf seine Liege. Zu schnell durften sie sich nicht bewegen, sonst würden sie unkontrolliert durch den Raum schweben. Schließlich befanden sie sich in der Schwerelosigkeit. Um einen gewissen halt zu haben, hatten die Betten Gurte, in Höhe der Füße, Oberschenkel und der Brust. Der unterste war noch geschlossen und so konnte Alice ihre Füße dort drunter klemmen. Auch Maurice, der neben seiner Schwester lag, steckte einen Fuß dort drunter. Wieder berührten ihre Münder sich, ihre Zungen tanzten miteinander und er fing an ihre Brüste zu streicheln, kneten, er kniff leicht in ihre harten Brustwarzen das seine Schwester aufstöhnte. Beide verschwendeten keinen Gedanken mehr daran das sie Geschwister waren. Sie waren sozusagen in einem rechtsfreien Raum. Immer weiter wanderte seine Hand nach unten, ihm Schritt zu.

Sie sahen sich tief in die Augen und ihre Lust wuchs mit jedem Zentimeter dem sich seine Finger ihrer Muschi näherten. Als sie endlich ihre intimste Stelle erreicht hatte war diese schon mehr als feucht. Ein spitzer Schrei, als er ihre Perle berührte, dann schnurrte sie, wand sich und genoss die Zuneigung sehr. Immer mehr Sekret kam aus ihrem Lustloch; ihr Duft füllte den Raum und als sie sich ihrem ersten Orgasmus näherte wurden ihre Lustschreie wieder höher, sie keuchte und dann kam sie! Ihr Körper zuckte, ihre Haut rötete sich und war über und über mit kleinen Schweißperlen bedeckt.

Glücklich lächelte sie ihren Bruder an, „oh war das schön, aber jetzt will ich dich in mir spüren! Ich brauche deinen Schwanz! Nimm mich Maurice, fick deine Schwester!“

„Ja,Posted By http://www.pezax.com das will ich! Ich will dir meinen Schwanz in die Möse schieben, meinen Saft in dich spritzen!“ stand ihm die Geilheit ins Gesicht geschrieben.

„Ja, spritz in mich!“

Langsam legte er sich auf sie, da er sich am Bett festhielt nahm sie seinen Penis und führte ihn an ihre Spalte. Er stöhnte auf als sie ihn berührte und gleich noch mal als seine Eichel in ihre Lustgrotte eintauchte. Auch Alice stöhnte auf. Sie küssten sich und mit den Händen an seinem Po sorgte sie dafür das sein Penis bald tief in ihr steckte.

„Fick mich!“ bettelte sie.

„Immer mit der Ruhe, ich möchte nicht gleich schon kommen, ich möchte es genießen in dir zu sein, es fühlt sich gut an, als ob wir füreinander gemacht wurden! In keiner anderen Frau war es so schön wie in dir zu sein! Du bist eng, aber nicht zu eng, schön nass und ich gleite gut in dir!“

„Ja, wir wurden füreinander gemacht! Das steht fest!“

Langsam bewegte Maurice sein Becken, rieb seinen Schwanz in ihr, beide stöhnten, sahen sich die ganze Zeit in die Augen. Es war nicht ganz einfach, denn wenn er zu fest wurde mit seinen Stößen sorgte die Schwerelosigkeit dafür das beide fast vom Bett folgen. Und so zog sich das Liebesspiel in die Länge, was ihm sehr recht war. Fast eine halbe Stunde steckte er schon in ihr, sicher mit kleinen Pausen, aber es gefiel ihm und auch Alice genoss es sehr ihren Bruder in sich zu haben. Sie kam zwei Mal ehe er in sie ejakulierte.

Doch auch dann blieb er noch in ihr, damit das Gemisch aus Sperma und ihrem Sekret nicht so schnell aus ihr raus fließen konnte. Denn dann hätte die Gefahr bestanden das es sich überall in der Raumkapsel verteilt hätte. So schmusten sie noch eine Weile weiter und erst als sein Penis so klein war das er aus ihr raus rutschte löste sich Maurice vom Bett, holte rasch ein Handtuch und reichte es ihr. Sie wischte sich die Spuren ihres Liebesaktes von der Muschi.

„Oh war das schön!“ seufzte sie.

„Ja, sehr schön, das machen wir jetzt öfter ja?“

„Ja!“

„Schön,“ küsste er sie, „gehen wir duschen?“

„Ja!“ nickte sie und sie schwebten in die kleine Kabine, ‚wuschen‘ sich gegenseitig und küssten sich immer.

Die nächsten Wochen und Monate vergingen wie im Flug, denn die beiden hatte nun eine Freizeitbeschäftigung bei der sie abgelenkt waren.

Die vorstehende Geschichte ist frei erfunden! Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt!

Russisches Roulett

Samstag abends war ich mit meiner Freundin Lisa auf einer Party. Wir sind zwei Sportstudentinnen, 23 Jahre alt, aber nicht von der Sorte Kugelstoßer, sondern richtig toll gebaut. Ca. 175 cm groß, beide blond, schlank, B-Cup. Wenn man es so sieht waren wir beide echt hübsch. Und natürlich beide notgeil. Feste Freunde hatten wird zur Zeit nicht, irgendwie hatten die Kerle Angst vor uns. Tja, wie heißt es so schön, die guten Jungs sind entweder schwul oder vergeben. Aber heute sollte das anders werden. Allerdings fing die Party nicht so toll an, wie wir das erwartet hatten. Bianca, eine ziemlich anhängliche Klette aus unserem Semester (sie wohnt noch dazu bei uns im Wohnheim auf unserem Flur) war auch da. Die ist einfach in jedem Fach besser als wir, und noch dazu eine wahre Schönheit. Besonders in ihrem kleinen Schwarzen, mit ihren dunklen Augen sah sie so richtig zum vernaschen aus.

Auf alle Fälle fing der Abend erst mal mit ein paar Cocktails an, während uns Bianca eine Geschichte nach der anderen erzählte. Irgendwann wollte sie wissen, wann wir unsere Tage hatten, nur so, weil sie nen Bericht im Fernsehen gesehen hatte, über Frauen bei der US Army, bei denen sich nach kurzer Zeit in einem Schlafsaal der Zyklus aneinander anpaßt. Tja, wir hatten alle drei gerade unsere fruchtbare Zeit, deswegen hatten Lisa und ich auch Kondome mitgenommen, die Pille hatten wir wegen unserer langen männerlosen Zeit schon lägst abgesetzt. Als sie uns dann noch eine Geschichte über ein Mädel erzählte, das im selben Wohnheim wohnte, das sich auf einer Party hatte schwängern lassen, wurden wir beide tropfnaß. Wir dachten uns zwar noch, wie blöd die wohl sein muß um sich gerade so von einem Typen ein Kind anhängen zu lassen. Aber gemein wie wir sind dachten wir uns auch was der Typ wohl alles getrunken haben mußte um mit der ins Bett zu steigen. Irgendwie logisch. Voll zugedröhnt paßt keiner mehr auf.

Auch Lisa und ich hatten mittlerweile so einiges getrunken und irgendwann landeten wir auf einem Sofa im Eck mit drei Jungs, rauchten und tranken weiter. Es ließ sich ganz gut an! Bianca hatten wir fürs erste los und zwischendurch fummelten wir ganz schön heftig herum und die Zungen verschlangen sich beim Herumknutschen. Thorsten, der süßeste der drei, saß in der Mitte und Lisas Hand steckte schon in seiner Jeans. Plötzlich sahen wir den Stecher, der dieses eine Mädel geschwängert hatte. Er tanzte eng umschlungen mit irgendeiner anderen. Und schon hatten wir genug Gesprächsstoff für die restliche Zeit auf der Fete. Schließlich verdrückten wir uns mit den Jungs auf ein Zimmer und feierten ungestört weiter.
Unsere Tops lagen schon am Boden und irgendwer fummelte wie wild an meinem BH herum als uns aufging, daß wir nur zwei Girls für drei Jungs waren. ;Wir können uns ja abwechseln, grinste Felix, auch schon total daneben. Ja, oder würfeln, wer mit wem, kam es von Chris. Oder gleich Roulett!, kicherte Lisa. Ja, Russisches Roulett. Wer wird zuerst schwanger? So wie diese blöde Göre!, konnte ich mich nicht mehr halten. Hey, geil, kam es von Thorsten, der nur noch in seinen Shorts dastand, ja, einer hat eine scharfe Ladung und wir kommen alle dran.; Nach einiger Zeit hatten wir es endlich kapiert. Die drei wollten uns abwechselnd ficken und einer der drei durfte ohne Gummi. Das ist unfair, kreischte ich,Wir sind nur zu zweit und ihr seit Drei. Das paßt aber nicht. ;Wenn ich noch ein Mädel herbringe, macht ihr dann mit?, fragte Felix. Lisa warf sich auf mich, küßte mich und schließlich sagten wir JA;Posted By http://www.pezax.com . Wir waren einfach nur scharf, bei Männern sagt man Schwanzgesteuert, bei uns eher tropfende Kieslaster. Wir machten alles für einen geilen Kick, so sexuell ausgehungert waren wir. Und schon stürmte Felix aus dem Raum. Lisa schnappte sich gleich Thorsten und ich tanzte mit Chris auf dem zweiten Bett, bis wir schließlich das Gleichgewicht verloren und aufeinander auf die Matratze fielen. Ich weiß nicht wie lang es gedauert hatte aber Felix war schon wieder zurück. Und er schleppte ein Girl mit. Im Halbdunkel konnte ich sie zuerst kaum erkennen. Total schwarz angezogen, lange schwarze Haare und auch so dunkel geschminkt. Es war Bianca!

Sie war auch nicht mehr nüchtern und schmiß sich neben mich total notgeil aufs Bett. Na los, kümmere Dich um unsere Freundin, grinste mich Lisa hämisch an. Und schon machte ich mich an Bianca heran. Irgendwie wollte ich, daß sie unbedingt mitspielt. Ihre Haut war ganz hell und sehr zart. Meine Hand wanderte unter ihr Top und ich küßte ihr feines Gesicht. ;Was hast du ihr denn erzählt?, fragte Lisa. ;Na ja, gluckste Felix herum. Alle sahen nun Bianca an. ;Na daß wir was spielen wollen, kam es von ihr. Inzwischen hatte ich schon ihre engen schwarzen Jeans abgestreift und fing an ihren flachen Bauch zu lecken. Ihr gefiel es so gut daß sie mich an den Haaren packte und weiter nach unten drückte. So ein ausgekochtes Luder war die also. Ihr weißer Spitzen-Slip war für meine flinke Zunge nicht wirklich ein Hindernis. Er wich sofort meiner Zunge und Bianca spreizte die Beine. Sie war nicht ganz glattrasiert, aber das macht mir gar nichts. Die Jungs fingen schon an zu grölen bei diesem Anblick. Schließlich bestimmte sich meine Lisa wie immer zur Spielleiterin und erklärte uns die Regeln. Wir Mädels sollten uns nebeneinander aufs Bett legen und die Jungs durften zwischen unsere Beine. Wir wollten gleichzeitig ficken und Lisa würde das Kommando zum Wechsel geben.

So ein fliegender Wechsel sollte so lange im Kreis gehen, bis alle Jungs abgespritzt hatten. Allerdings einer der Typen durfte ohne Gummi. Direkt reinspritzen in unsere fruchtbaren Döschen. Mir wurde ganz heiß bei dem Gedanken an meine Fotze in der bis zum Anschlag ein zuckender Schwanz steckte, die Eichel direkt am Muttermund, Sperma, das meine Gebärmutter anfüllt und nur auf meinen Eisprung wartet. Die große Frage war nun, welcher ohne Samenfänger herumbumsen durfte. Sicher hätten sich die drei geschlagen wenn Bianca nicht Strohhalme ziehen vorgeschlagen hätte. Das schien uns die beste Lösung zu sein. Eigentlich wollte Lisa einen Blaswettbewerb durchführen, wer am längsten durchhält, darf ohne Gummi. Aber dann hätten wir gewußt, wer uns ohne Kondom fickt, das hätte den Reiz aus der Sache genommen (außer für die Pussy, die gerade ungeschützten Verkehr hat). Außerdem wäre der potente Saft unserer Stecher vergeudet worden, obwohl ich gerne ein wenig an nem Penis gesaugt hätte. Chris, Felix und Thorsten zogen also Stäbchen, zeigten uns aber nicht wer gewonnen hatte. Aber irgendwie sah Chris besonders lüstern aus, sein Schwanz beulte seine Hose noch viel gewaltiger aus als bei den beiden anderen.

Daß er nicht sabberte war alles. Ich ließ mich zurück aufs Bett fallen und irgendwer zog mir die restlichen Klamotten aus bis ich total nackt war. Wow, die beiden sind ja ganz glatt rasiert!, staunte Felix und meinte damit Lisa und mich. Sofort hatte ich seinen Kopf zwischen den Schenkeln und spürte eine Zunge an meiner Spalte. Er machte das echt geschickt, aber ein wenig am falschen Ort. Als ich ihn sanft auf den richtigen Punkt gestoßen hatte, gefiel es mir schon besser. Auch ohne ihn war ich schon recht feucht in der Muschi. Mein Cervix-Schleim war richtig flüssig, oh Gott schoß es mir durch den Kopf, wenn jetzt einer in dir kommt, dann wirst du nicht mehr lange deine tolle Figur haben, aber eine Zungenschlag später waren diese Zweifel wieder vergessen. Bianca lag ganz eng neben mir und stöhnte leise vor sich hin. Alle drei wurden wir nun gut oder besser geleckt. Biancas weiße Brüste waren nun einfach unwiderstehlich für mich. Sie schimmerten im schwachen Licht, waren groß und schön fest. Und ihre zartrosa Nippel waren mindestens so hart wie meine. Viel bewegen mußte ich mich nicht um mit dem Mund an sie ranzukommen. Kaum hatte ich angefangen daran zu knabbern, hatte plötzlich mein Schlecker den absolut richtigen Punkt getroffen. Ich zuckte zusammen, streckte die Beine und verkrampfte die Zehen. Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig als ich meinen ersten Orgasmus in dieser Nacht bekam. Ob die anderen bei Lisa und Bianca auch so geschickt waren weiß ich nicht mehr.

Die Jungs waren auf jeden Fall total spitz. Ihre Schwänze waren knüppelhart und standen ihnen vom Körper ab, bereit uns aufzuspießen und eine von uns abzufüllen. Zwei hatten sich nun heimlich einen Gummi übergezogen. Wir Mädels schauten an die Decke, damit wir nicht sahen wer uns bareback fickte. Chris stand vor mir und funkelte übers ganze Gesicht. Na dann komm mal, forderte ich ihn auf und hob die Beine leicht an. Die anderen schauten zu als er in mich eindrang. Es ging ganz problemlos. Ein kurzen Spannen und dann flutschte er schon tief in mich hinein. Auch Lisa und Bianca bekamen ihr Teil ab. Ganz eng lagen wir so halb am Bett und ließen die drei Kerle über uns drüber. Als wir uns gerade so richtig schön eingefickt hatten beschloß Lisa ihr erstes Kommando zum Wechsel zu geben. Chris wechselte weiter zu Lisa und durfte in ihren Körper eindringen. Meine kleine Lisa war ganz wild darauf ihn zu spüren und schlang sofort ihre Beine um seinen Körper. Und Felix kam zu mir. Sein Schwanz war wirklich der größte. Im schlaffen Zustand hätte ich das nicht gedacht. Meine Muschi war aber so gut geöffnet, daß er ihn mit einem Stoß in mich einpflanzen konnte. Tief drinnen konnte ich ihn spüren. Ich packte ihn am Nacken und ließ ihn voll in mich reinstoßen. So fest er wollte.

Und er wollte, das war mir nun klar geworden als ich seine ersten Stöße abbekam. Falls sein riesiger Hammer ohne Hütchen war, würde er mir seinen glibberigen Schleim wahrscheinlich bis an die Eierstöcke schießen. Das war kein langsames Ficken mehr. Knallhart hämmerte er ohne Vorsicht sein Teil in mich hinein. Um mich herum hörte ich nur noch Stöhnen. Alle waren wir schon total verschwitzt und die Körper klatschten aneinander. Nun war Bianca an der Reihe von Chris genommen zu werden. Geschickt zwängte er ihr seinen glatten Schwanz in den engen Schlitz. Bianca stachelte ihre Stecher die ganze Zeit noch mehr mit ihren Sprüchen an: Ja, komm fick mich tiefer, ich will Dich ganz tief spüren. Spritz mir in die Muschi; ich will&, daß mir Dein Liebessaft ein Baby macht…., stoß mich…, weiter…, ich bin ungeschützt… mach mir ein Kind…! Ich glaube sie hat vor lauter geilheit nicht ganz überrissen, was sie sagte. Thorsten war mein nächster. Ein richtiger Rammler. Lange würde der so nicht durchhalten. Aber irgendwie gefiel es mir so auch ganz gut. Die Zeit zwischen den Wechseln wurde immer kürzer. Lisa wußte schon daß keiner der Typen lange konnte. Nun kam Chris wieder über mich. Jetzt sah ich auch, was ich schon lange vermutete. Er trug kein Kondom. Posted By http://www.pezax.com

An seiner Eichel konnte ich deutlich sein Erwartungströpfchen& sehen. Scheiße, davon kann man auch dick werden. Sein schleimverschmierter Riemen hatte keine Probleme in mich zu gleiten. Bitte nicht jetzt abspritzen dachte ich mir. Gleichzeitig wurde ich immer geiler. Der Gedanken allein schon brachte mich zu einem ganz unerwarteten Höhepunkt. Meine Vagina melkte seinen Penis, mein Verstand hatte keine Chance diese Gefühle zu unterdrücken. Meine Scham schloß sich gespannt um seinen Kolben. Ich schaute an mir herunter, konnte die blauen geschwollenen Adern an seinem Penisschaft sehen, wenn nur noch seine Eichel in mir war, dir sich gleich wieder ihren Weg zu meinem Muttermund bahnte. Chris merkte das. Sicher verdrehte ich meine Augen wieder. ;Soll ich auch kommen?, fragte er unterdrückt. Bevor ich noch antworten konnte krallte ich meine Fingernägel in seinen Arsch um ihn abzukühlen. Ich schaute ihm panisch in die Augen. Doch irgendwie verriet mir sein Blick, daß er ein Auge auf Bianca geworfen hatte. So wie es aussah, wollte er sie für ihre frechen Sprüche mit einer Samenspende belohnen. Endlich gab Lisa das Signal zum Wechsel. Ich wußte schon gar nicht mehr von wem ich gefickt wurde. Nur so viel, Gummi, Gummi, Ohne. Das war mir schon klar.

Nun konnte ich mich wieder etwas entspannen. Felix und Thorsten fickten noch mit Präser. Es waren fleischfarbene Pariser, die ich manchmal kurz sehen konnte. Oder war da noch ein ungeschützter Schwanz, egal, der nächste Schwanz bohrte sich in meine Muschi, die schon ganz angeschwollen und gerötet war. Einer noch mit Gummi, dachte ich als ich wieder kräftig durchgestoßen wurde. Wo war Chris nun? Ja, bei Bianca, gerade 20 Sekunden hatte er ihn bei ihr drinnen und verzog schon gewaltig sein Gesicht. Aber er hörte nicht auf zu stoßen. Seine halbe Rute war immer wieder zu sehen. Nur nicht jetzt wechseln, dachte ich mir. Der würde dann voll in mich abspritzen. Am liebsten hätte ich Lisa den Mund zugehalten. Sicher hätte ich ihr eine aufs Maul gehaut wenn sie jetzt geschrien hätte und Chris über mich gestiegen wäre. Deutlich konnte ich sehen daß sich Biancas Gesicht arg verzog als Chris ihr sagte, daß er kein Kondom trug. Währen er seinen Schaft bis zum Anschlag in sie bohrte, vollführte er mit einer Hand kreisende Bewegungen über ihren Unterbauch. Du wirst mit einem Babybauch toll aussehen. Auch sie überriß nun, was passieren würde. Nein…, bitte tu es nicht…! flehte sie. Ich will nicht schwanger werden. Sie wußte, daß sie absolut empfängnisbereit war Es half nichts mehr. Chris stöhnte gewaltig, drang nochmals mit voller Wucht in Bianca ein und rotzte ihr sein gesamtes Sperma tief in die Vagina.

Bianca fing an zu kreischen und wollte ihn runterstoßen. Aber sie war nicht stark genug. Chris kam nur etwas aus dem Gleichgewicht, rammt ihn ihr aber gleich nochmals rein. Es war irre geil das zu sehen. Keine Ahnung wie viel er ihr da reinpumpte, aber als ich sah wie es seitlich an seinem Schwanz aus ihrer Fotze herausquoll ging mir ein gigantischer Orgasmus ab. Auch mein Stecher hatte das gesehen und es gab kein halten mehr. Noch ein paar Stöße, daß ich dachte er spaltet mich gleich und er spritzte ab, was das Zeug hielt. Sein Schwanz war voll in mir versenkt und ich spürte seine wilden Zuckungen an meiner Gebärmutter. Mir wurde heiß im Unterleib. Inzwischen war auch schon Lisa gekommen und ließ sich noch weiter abficken, bis alle gekommen waren. Endlich hatte sich Chris von Bianca gelöst. Sie lag schluchzend auf dem Bett, aus ihrer Scheide quoll eine ordentliche Ladung Sperma. Lisa schaute total fertig zu mir herüber, als wollte sie sagen, der Schlampe haben wir zu nem Kind verholfen, jetzt haben wir Ruhe vor ihr. Bianca stand auf um ins Bad zu gehen.

An ihren Schenkeln lief Sperma herunter, vermischt mit dünnflüssigem Fotzenschleim, der sicher kein Hindernis für Millionen von Spermien war, auf der Suche nach einem Ei in ihrem Bauch. Ich blickte in die Runde. Lisa lag noch auf dem Bett, unsere Lover standen beisammen und tuschelten leise. Da fiel mir auf, daß nur noch einer ein Kondom trug. Auf dem Nachttisch konnte ich noch eine ungeöffnete Packung sehen. Auch der übergestreifte Präser Posted By http://www.pezax.com sah nicht so aus, wie er sollte. Kein prall gefülltes Reservoir, sondern das vordere Ende war abgeschnitten. Etwas panisch drehte ich mich zu Lisa und spreizte ihr die Schenkel. Auch ihr lief eine gewaltige Menge Ejakulat aus ihrer Pussy. Mein Bauch fing an zu vibrieren, als ich mir zwischen die Beine griff. Meine Finger glänzten, als ich einen langen Faden aus meiner Möse holte. Sie schmeckten eindeutig nach Mann. Nach dem Teil von Mann, der kleinen, unschuldigen Mädchen einen Braten in die Röhre schiebt.
Bianca sahen Lisa und ich erst vier Wochen später wieder, im Drogeriemarkt, bei den Schwangerschaftstests. Sie wurden alle drei blau. Nächste Woche haben wir einen Termin beim Frauenarzt.

Ein abwechslungsreiches Hausfrauenleben

Nach meinen Abenteuern mit Heirat, Partnertausch und den zwei Fremdschwängerungen, sowie der Fremdschwängerung beim Tapezieren und der folgenden Sterilisierung war einige Zeit Ruhe mit wilden Sexeskapaden.
Aber meine Neugier war geweckt und meine Freundinnen Ingrid und Heidi taten das ihre dazu, in dem sie mir immer von ihren Erlebnissen im Swingerklub erzählten. Auch unsere Partnertauschfeten nahmen wir wieder auf. Bei drei Pärchen war natürlich auch Abwechslung genug, wie ich glaubte. Nur das mit den fremden Kerlen zum Vögeln machte mich unruhig, wuschelig und ganz geil.
Inzwischen rückte mein 40er näher. Ingrid hatte längst bemerkt, dass mich ihre Swingerklubbesuche und besonders die Erzählungen von den Fremdficks mit mehreren fremden Kerlen am meisten interessieren. Aber auch mein Mann hörte gespannt zu und bekam jedes Mal einen irren Ständer, denn er mir oder den anderen Mädels dann mit Wucht in die Fotze stieß und uns wild und hart durchbumste. In meinem Kopfkino liefen Bilder ab, wo ich gleich von drei, vier wildfremden Kerlen gevögelt wurde und meine Muschi schwamm im eigenen Saft.
Mein Schatz und ich saßen dann noch oft beisammen und unterhielten uns über das Gehörte. Einerseits war die Neugier so stark, dass ich das auch Mal probieren wollte, anderseits mit so ganz fremden Männern wirklich bumsen machte doch etwas Bammel. Bei einem unserer nächsten Treffen unterhielten wir uns wieder über das Thema mit Klubbesuche und so und ich erzählte von meinen Bedenken mit so ganz Fremden zu vögeln. Ingrid verstand auch gleich mein Dilemma und machte den Vorschlag bei einem unserer Geburtstags- oder Grillfeten zu den üblichen Gastpaaren auch zwei, drei Soloherren dazu einzuladen. Sie kennt da drei ganz tolle Kerle, nämlich Arbeitskollegen von ihr, mit denen sie noch immer guten Kontakt hat. So zum Kennenlernen. Es muß ja nicht gleich in einer Orgie ausarten, sondern mal austesten, wie weit ich mich getraue.

Ich schaute meinen Schatz fragend an und dieser nickte zustimmend. So gab auch ich mein OK. Wie das halt so ist bei einer fickgeilen, neugierigen Frau, wurde ich immer ungeduldiger und nervöser, je näher der Termin rückte. Ingrid hatte mich auch schon angerufen und die Zusage der Drei mitgeteilt, was mich noch mehr erregte. Ich wußte ja nicht, was da auf mich zukommt und meine Neugier stieg und stieg und meine Muschi wurde immer nässer. Entweder mein Schatz oder ich selbst mußte mich umso öfter entspannen.

Meine Freundin hatte vor mir Geburtstag und deswegen feierten wir bei ihr und Walter, die ebenfalls ein Haus mit Garten für sich alleine hatten. Auch das Wetter passte, denn es war schön und vor allem warm draußen und wir konnten im Garten feiern. Mit knappen Top, Minirock (ziemt sich zwar für eine Frau in meinem Alter nicht, aber bei Privatpartys trage ich es gerne, auch unseren Männern zu liebe, die auf das natürlich stehen) und Highheels bekleidet und darunter nur einen winzigen Slip(String mag ich aus hygienischen nicht) tauchten wir schon vorzeitig bei den Zweien auf, damit wir noch bei den Vorbereitungen helfen konnten. Überaus aufgekratzt beendeten wir die Vorbereitungen und warteten auf die Gäste. Ich besonders auf ihre drei Kollegen.

Mit Blumen, Geschenken trudelten sie ein. Schon der erste Anblick machte mich so heiß, dass es in meinem Unterleib wild zu jucken anfing, denn es waren wirklich gutaussehende Kerle, so in meinem Alter, also so um die 35 – 40 Jahre mit sportlicher Figur und einer angenehmen, erotischen Stimme. Auch ich bekam Blumen zur Begrüßung und beim Überreichen schauten mir alle drei tief in die Augen, was meinen Unterleib noch mehr in Unruhe versetzte. Nach einem Begrüßungsbusserl schaute ich schnell weg, weil ich Angst hatte, dass sie in meinen Augen meinen aufgewühlten, erregten Zustand bemerken könnten.

Mein Liebster und Ingrid konnten dies aber schon an meiner etwas belegten Stimme erkennen und grinsten mich belustigt an. Es wurde zwar eine lustige Party, aber irgendwie war alles anders, vor allem Anfangs. Die drei waren charmante Unterhalter und gefielen mir von Minute zu Minute besser. Als endlich die übrigen Gäste gegangen waren und nur mehr Ingrid, Walter mein Holder und ich, sowie die Drei übrig waren, wanderten wir ins Wohnzimmer von den Gastgebern.

Zwischendurch traf ich Ingrid ein paarmal alleine in der Küche und auf ihre Frage wie mir die drei gefallen und ob ich mir mehr vorstellen könnte, antwortete ich ganz aufgeregt mit ja. Aber ich wisse nicht wie ich das Ganze in Gang bringen könnte, ohne gleich als Schlampe in ihren Augen abgestempelt zu werden. Sie meinte, dass Problem muss ich schon selbst lösen

Da ich außer bei Partys normalerweise keinen Alkohol drinke, war ich inzwischen schon ziemlich lustig und Vorlaut, bemerkte trotzdem auch die neugierigen Blicke der Drei, die sie auf meine Beine und meinen Hinterteil warfen und hörte sie auch über mich reden, wenn sie zufällig allein waren. Helmut meinte zu seinen Kumpels: „Habt ihr die geilen Beine und das geile Gestell gesehen, die würde ich gerne mal besteigen und so richtig durchficken, oder ihre Spalte lecken. Auch die etwas kleinen Brüste zu massieren müsste ein tolles Erlebnis sein. Ob sie dabei so richtig abfährt und so richtig geil Stöhnt“. Diese antworteten mit einem, leichten Grinsen im Gesicht: „Auch wir würden nicht nein sagen und uns gerne mit ihr Vergnügen, bis sie jauchzt“.

Als ich das hörte, begann mein Schlitz kräftig zu safteln und mein Slip wurde nicht nur feucht, sondern klitsch nass. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, nun wollte ich ihre Wonnespender unbedingt in mir spüren. Schnell verschwand ich kurz ins Bad, zog das nasse Höschen aus, wusch mir noch schnell mal die überlaufende Spalte und ging dann unten ohne zu den anderen zurück. Franz hatte meinen Zustand sofort richtig gedeutet und lockte Walter und Ingrid aus dem Zimmer, damit war ich mit den Dreien alleine.

Helmut war auch der erste, der mich beim Vorbeigehen abfing, an sich zog und mir seine Lippen zu einem langen, heißen Kuss auf die meinen presste. Seine Zunge war sofort im Clinch mit der meinigen und das machte mich fast willenlos. Ich erwiderte heftig atmend und leicht bebenden Körper seinen Kuss und drängte mich nun ebenfalls ihm entgegen. Seine Hände wanderten meinen Rücken mit zärtlichen streicheln immer weiter hinunter bis zu meinen Pobacken. Er begann diese mit ihnen liebevoll zu kneten und schob dabei den eh schon sehr kurzen Rock in die Höhe, sodass seine Kumpels meinen nackten Hintern sehen konnten.

Aber auch er bemerkte das fehlende Höschen darunter. Nun begann auch er ganz erregt zu atmen und ich spürte seinen Lümmel in seiner Hose hart werden, denn er mir dann fest an die Scham drückte. Zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen flüsterte er mir ins Ohr: „Schade das du verheiratet bist, sonst würde ich gleich hier über dich herfallen und dich mit meinem Zuckerstab beehren“. Daraufhin fragte ich ihn vor Geilheit zitternd: „Warum machst du es dann nicht, hast du Angst vor meinen Mann. Der bumst sicher schon mit Ingrid irgendwo im Haus“. Ganz nüchtern hätte ich das sicher nicht gesagt.

Da zog er mich mit zum Sofa, setzte sich hin und zog mich auf seinen Schoß. Wieder küssten wir uns leidenschaftlich und eine Hand legte sich auf meine Schenkel und begannen mich zärtlich zu streicheln. Langsam wanderte sie hoch zu meinem Allerheiligsten. Wie unter Zwang öffnete ich die Schenkel immer weiter, je weiter er hoch kam. Als schließlich seine zarten Finger meinen Schlitz erreichten und sanft die Innenseite berührte, musste ich lustvoll Aufstöhnen. Nun steckte er einen Finger in die klitsch nasse Öffnung, aus der ununterbrochen mein Sekret sickerte und seine Hose benetzte. Mit dem Daumen massierte er anfangs noch zärtlich, dann immer fester, meine anschwellende Perle bis sich ein heftiges Lustgewitter in mir entlud, das mir fast den Verstand raubte. Ein Schwall Votzensaft schoss aus der kleinen Öffnung und mein Unterleib zuckte wild und heftig.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte und wieder in die Wirklichkeit zurückgekehrt war, flehte ich Helmut mit heiserer Stimme an, mich endlich mit seinem Zauberstab zu beglücken und ordentlich durchzuvögeln. Schnell zog er seine Hose runter und ein riesen Fickstab schnellte mir entgegen. Ich hatte mich unaufgefordert auf das Sofa gelegt, die Beine weit gespreizt und wartete sehnsüchtig auf das steinharte Fickinstrument. Auch Helmut war bereits so aufgeputscht, dass er sich schnell zwischen meine Beine warf und seine Monstereichel an meine Pforte dirigierte. Vorsichtig drückte er sie durch den engen Eingang und mit kurzen Stößen drang er immer tiefer in mich ein. In meiner überschäumenden Lust warf ich ihm mein Becken mit einem Ruck entgegen, sodass er gleich ganz tief in mir steckte.

Ich konnte nur mehr mit lustvoll bebender Stimme betteln, mich endlich richtighart zu ficken. Das tat er dann auch. Mit kräftigen Stößen hämmerte er seinen dicken, langen Schaft in meine überlaufende Spalte. Das lange Vorspiel und die fremde Möse, die seinen Schaft fest umschloss, hatten ihn schon so erregt, dass er es nicht lange aushielt. Seine pralle Eichel schwoll in mir noch mehr an, er begann hektisch zu keuchen und kurz darauf schoss er brüllend seine ganze Ladung Hodensaft tief in meine vibrierende Grotte. Er pumpte mit wilden Zuckungen eine riesen Menge des heißen Saftes in nicht enden wollenden Schüben direkt in meinen Muttermund. Dieses irre Gefühl, des einschießenden Sperma lies auch mich noch einmal irre heftig kommen und entlockte meinem weit aufgerissenen, nach Luft schnappenden Mund einen weiteren gequällten Schrei.
Es dauerte einige Zeit, bis sich sein Sahnespender und meine überquellende Fickspalte wieder halbwegs beruhigten und wir unsere Umgebung wieder wahrnahmen. In unserem geilen Zustand hatten wir ganz vergessen, dass wir nicht alleine waren, sondern seine Freunde uns mit glänzenden, neidischen Blicken zuschauten. Dabei hatten sie ihre steifen Pimmel in der Hand und wichsten sie mit wilden Bewegungen.
Mit erschöpften Schnaufen rollte Helmut sich von mir und lies sich in den Sessel fallen. Obwohl noch heftig atmend, forderte ich Bernd auf, Helmuts Platz einzunehmen und mich ebenfalls kräftig mit seiner Sahnespritze zu ficken und meine Muschel richtig vollzuspritzen. Bernd hatte nur auf das gewartet und warf sich zwischen meine noch weit gespreizten Schenkel, trieb mir mit einem gewaltigen Stoß seine Lanze gleich bis zum Anschlag in die auslaufende Öffnung und begann mich ebenfalls gleich mit wilden, harten Stößen zu ficken.

Patrik, den dritten im Bunde lockte ich auch zu mir, schnappte mir seinen Schaft und schob mir seine Knolle in den Mund. Sofort fing ich an, daran gierig zu lutschen und mit der Hand den Rest seines langen Fickstabes zu massieren. Mein Körper war schweiß nass vor Anstrengung und auch vor lauter Geilheit. Kleine Orgasmen rasten durch meinen Körper und entlockten mir weiter wonnevolles Wimmern. Die beiden, die mich jetzt gemeinsam beglückten, waren genauso schnell am Ende, wie ich. Bernd drückte seine Bumsstange noch einmal tief in mich hinein und pumpte laut keuchend ebenfalls seine Sahneladung in die von Helmut vollgespritzte Grotte, während mich Patrik mit seinen Lutscher in den Mund zu ficken begann. Mein Saugen wurde intensiver und als ich seine vollen Hoden mit meiner Hand zu drücken begann, stöhnte er gepresst heraus: „Uh, mir kommt es auch gleich“.

Bevor er sich zurückziehen konnte, saugte ich seinen Stab noch tiefer in meinen Hals und drückte seine vollen Eier noch fester zusammen. Das war dann auch für ihn Zuviel, den er stöhnte auf uns schrie: „Mir kooooommts“ und schon schoss auch schon die erste Fontäne seines Samens in meinen Hals. Gurgelnd schluckte ich nun eine Fontäne nach der anderen hinunter, saugte noch weiter an der wild zuckenden Eichel, bis nichts mehr heraus kam. Dann leckte ich diese noch sauber und entließ sie mit einem dicken Kuss aus meiner Mundfotze. Einiges an Sperma rann aus meinen Mundwinkeln, an den Wangen und über mein Kinn zu meinen Hals hinunter, denn es war Zuviel auf einmal, was er da aus seinen Eiern in meinen Rachen gespritzt hatte. Auch Bernd zog sich ermattet zurück und ein Schwall seines weißen Saftes quoll aus der noch immer offenen Pussyöffnung und bildete einen kleinen See unter meinem Hintern auf dem Sofa.
Mit weichen Knien erhob ich mich und wankte ins Bad, um meine vollgeschleimte Muschel zu entleeren und dann gründlich zu reinigen. Dort traf ich auch meinen Schatz, der mich grinsend fragte, ob ich nun zufrieden bin und ob es mir auch gefallen hat.
Noch etwas benommen antwortete ich ihm lächelnd, dass es wunderschön war, vor allem irre geil. Ich sagte ihm auch gleich, dass ich die Drei zu meiner 40er Fete einladen möchte, denn da müssen sie mich wieder richtig durchbumsen und auch ihre Zungen will ich einmal genießen, wenn er nichts dagegen hat.

Er nahm mich dann liebevoll in den Arm, küsste mich lange und zärtlich und antwortete mir, dass er es mir zum Geburtstagsgeschenk mache, dass die drei bei uns übernachten sollen und ich sie die ganze Nacht haben und genießen kann. Er werde sich einstweilen zusammen mit Walter und Karl mit Ingrid und Irene trösten.

Als wieder alle zusammen im Wohnzimmer saßen, alle sieben schauten ziemlich geschafft aus, tranken wir noch ein Glas Sekt und Franz fragte die Drei grinsend, ob sie mit seiner Frau zufrieden waren, nachdem er sie bis ins Schlafzimmer Wimmern, Schreien und Stöhnen gehört hatte. Sie müssen es ihr ganz schön besorgt haben, denn sie würde sie gerne zu ihrer Geburtstagsfette demnächst einladen. Wenn sein Schatz schon so von ihnen schwärmt, muß es toll gewesen sein. Alle Drei schauten ihn etwas verlegen an und bekamen eine dunkle Gesichtsfarbe.

Helmut faßte sich als erster und antwortete ihm mit leicht belegter Stimme: „Gerne, Du hast da eine wunderbare, vor allem supergeile Frau. Um die muss dich jeder beneiden, der sie sieht. So was geiles habe ich schon lange nicht erlebt. Besonders ihre schlanken Beine treiben sicher jeden Mann den Schwanz in die Höhe, wenn er sie sieht“.

Diese geilen Worte und das Kompliment, machte nicht nur Franz stolz, sondern auch mich überglücklich. Am meisten freute ich mich über ihre Zusage zu meiner Party und das mein Schatz mir die Einladung der drei tollen Kerle abgenommen hat. Ich wußte genau, dass sie bei meiner Fete nicht mit einem Fickdurchgang davonkommen werden. Ich werde diese Nacht mit ihnen richtig ausnützen und sie bis zum letzten fordern.

Dann machten sich alle auf den Heimweg. Franz gestand mir, dass er fast eifersüchtig wurde, als er so zwischendurch ins Wohnzimmer schaute und mich so geil abfahren sah, aber auch irrig geil dabei wurde und deshalb fast einen Dauerständer hatte, denn er Ingrid dann in alle ihre Löcher stopfte und wie ein Irrer durch fickte. Die hat dies genauso genossen wie ich, denn Walter war bald so groggy, dass er nicht mehr Mithalten konnte. Verliebt und überaus glücklich schlüpfte ich zu Hause schnell unter seine Decke und kuschelte mich fest an ihn und schlief müde und zufrieden ein.

Spritzwette mit Lederhandschuhen – die Vertreter T

Als ich heute aufstand wunderte ich mich, dass meine Freundin so gut gelaunt war. Eigentlich hatte sie zwei Tage frei und wollte einiges im Haushalt erledigen, was schon lange liegenblieb. Normalerweise passte die gute Laune nicht dazu. Da ich sie zu Hause aber nur stören würde, wie sie mir sagte, ging ich in die Firma. Bevor ich das Haus verließ und mich mit einem Kuss von Ihr verabschiedete, sah ich wie sie ihr Terminkalender geöffnet hatte und um 10.00 Uhr einen Termin hatte. Mit einem Herren, dessen Name mir aber nicht geläufig war. Da sie nichts von diesem Termin erzählte, wurde ich doch etwas misstrauisch. Ging aber zunächst in die Firma. Der Termin ließ mir aber keine Ruhe. So entschloss ich mich schließlich, zuhause vorbeizuschauen unter dem Vorwand, ich hätte ein paar Unterlagen vergessen (kam bei mir öfter vor). So kam ich um 10.20 Uhr zu Hause an. Da ich nicht wollte, dass man mich gleich hört, schloss ich die Haustür sehr leise auf und ging hinein. Drinnen hörte ich Stimmen. Sie kamen aus dem Wohnzimmer und kamen immer näher. Vor Schreck, entdeckt zu werden, versteckte ich mich schnell hinter dem Dielenschrank. Gerade noch rechtzeitig, denn ich sah meine Frau, gefolgt von zwei Männern aus dem Wohnzimmer kommen. Ich hörte die Wortfetzen „ dann führe ich sie erstmal durchs Haus..“ Ich war starr vor Schreck. Nicht nur, weil ich befürchtete, entdeckt zu werden, sondern auch, weil ich die Kleidung meiner Frau sah. Sie trug Ihre schwarze enge Lederhose und schwarze hohe Pumps. Ihre schlanken langen Beine kommen darin besonders gut zur Geltung. Die Hose lag hautnah an. Mir fiel auf, dass sie besonders auffallend glänzte. Das tat sie gestern noch nicht. Dafür war also das Lederfett, das ich morgens im Hauswirtschaftsraum sah. Sie hatte eine schwarze etwas durchsichtige Bluse an mit kurzen Ärmeln. Warum war sie so für die Vertreter gekleidet? Tausend Fragen und Ängste gingen mir durch den Kopf. Sie gingen durch die Zimmer und machten immer wieder Bemerkungen, wie geschmackvoll alles eingerichtet sei und wie sauber alles war. Als letztes Zimmer hatte meine Frau unser Schlafzimmer vorbehalten. Als ich mich etwas weiter in den Flur wagte, konnte ich hören, wie sie die Lederkleidung-Sammlung meiner Frau lobten. Ich konnte das überhaupt nicht einordnen und fragte mich was sie vorhatte. Sie erzählte den Vertretern, dass sie es liebte Lederkleidung anzuhaben, die wie eine zweite Haut sitzt und fragte, ob es ihnen etwas ausmacht, wenn sie bei dem Gespräch ihre Lederhandschuhe polieren würde. Dann könnte sie viel Zeit sparen. Die Vertreter verneinten dieses und sagten ihr, dass es eine großartige Idee sei und dass die Kleidung ihr besonders gut stehe und sie sehr sexy darin aussehen würde. Ich versteckte mich schnell hinter dem Schrank wieder als alle in Wohnzimmer zurückkamen. Als alle Platz genommen hatten, lief ich zur Tür und konnte durch den schmalen Spalt zwischen Tür sehen, wie sie auf der Coachgarnitur Platz genommen hatten. Der Flur lag im Dunkeln, so dass ich nicht befürchten musste, entdeckt zu werden. Ich war mittlerweile innerlich sehr schockiert. Was hatte sie nur vor? Sie saß jetzt zwischen den beiden Vertretern und hatte neben sich diverse Paare von Lederhandschuhen postiert. Außerdem sah ich das Lederfett und ein weißes Tuch zum Polieren. Sie hatte gerade kurze schwarze Lederhandschuhe angezogen und zog sie sehr eng. Man konnte alle Konturen ihre schlanken Finger sehen. Sie hatte sie so poliert, dass sie richtig glänzten und als die Sonne ins Zimmer auf Ihre Handschuhe fiel, war das ein unglaublich sexy Anblick. Ihr schwarze glatte Lederhose und dazu die Handschuhe. Sie nutzte Ihre Wirkung. Ich konnte beobachten, sie die beiden anfangs verstohlen und dann immer offener auf ihre Handschuhe und ihre glatten Lederbeine starrten. Der ihr zur Rechten sah, schrieb ihr etwas auf und bat sie, einige Infomationen doch bitte selbst aufzuschreiben, da seine Handschrift nicht so gut war. Wahrscheinlich hat er bei der laszilen Art meiner Frau in der Lederkleidung und dem Geruch des Leders zittrige Hände gehabt. Einerseits war ich vor Eifersucht schockiert andererseits war ich sehr erregt, wie es weitergeht. Es war als ob ich mich in einem Film befinden würde, wo meine Frau die Hauptrolle spielt. Während meiner Frau der Kugelschreiber gereicht wurde, berührte der eine Vertreter wie zufällig ihre behandschuhte Hand. Meine Frau nahm das mit einem leichten Lächeln (ich kenne das, wenn sie sich ihrer Sache sicher ist) zur Kenntnis. Dann schrieb sie langsam etwas auf den Fragebogen. Das Leder ihrer Hand war total glatt. Sie ließ sich wirklich Zeit. Zwischendurch wartete sie etwas, als ob sie überlegen musste und drehte sich zu den Vertretern um, wenn sie Fragen stellte. Ich hatte aber das unbestimmte Gefühl, dass sie nur taxieren wollte, wohin die Männer schauten. Der ihr zur Linken saß wurde zweimal dabei erwischt, wie er ihren glatten Lederschenkel betrachtete. Als er merkte, das sie das registrierte räusperte er sich und bekam einen roten Kopf. Der andere starrte mittlerweile auf ihre Handschuhe und rutschte hin und her. Dieses wurde von ihr wohlwollend registriert. Sie bekam immer mehr Oberwasser über die beiden und steigerte geschickt ihre erotische Wirkung ohne anmachend zu wirken. Immer öfter behielt sie nach vorne gebeugt, damit die beiden in Ruhe ihre glatten Lederklamotten anschauen konnten, ohne erwischt zu werden, den Kugelschreiber zwischen ihren beiden Lederhänden und während sie so tat, als ob sie überlegen musste, rieb sie den Kugelschreiber mit den glatten Lederfingern indem sie mit Daumen und Zeigefinger immer wieder von oben nach unten rieb. Als hätte sie einen Schwanz, dessen Vorhaut sie rauf und runter bewegen würde. So ging das Spiel noch gut 45 Minuten. Die beiden wurden immer unruhiger. Man merkte dass sie nicht mehr bei der Sache waren, als meine Frau sie plötzlich, völlig aus dem Kontext heraus fragte, ob die beiden ihr einen Gefallen tun würden. Ohne zu wissen, was es sei, bestätigten beide sofort, alles für sie zu tun. Ob sie an einem Test teilnehmen würden. Sie hatte sich mit einigen Frauen unterhalten und sind der Meinung, dass Männer ihren Samen beim Erguss nicht, wie es oft in Pornoheften geschrieben steht, über 50 cm weit spritzen könnten. Die beiden schauten etwas irritiert, wahrscheinlich mehr über die Offenheit des Anlagens als über das Anliegen selbst. Auf die Frage hin, wie sie ihr helfen könnten, erklärte sie ihnen, sich neben die Coach hinzustellen. Bereitwillig taten sie dieses. Der eine rechts , der andere links von der Coach. Ich konnte es nicht fassen, als meine Frau zu ihrem rechten Gesprächspartner ging und anfing, mit ihren Handschuhen von aussen seinen Schritt zu massieren. Er hatte vorher schon eine leichte Beule, die beim massieren immer größer wurde. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Einerseits wäre ich gerne eingeschritten, aber andererseits erregte mich die Vorstellung, dass meine Frau gleich zwei Männer mit ihren Lederhandschuhen abwichsen würde und ich ihr dabei zusehen würde. Mein Schwanz war auch schon steif. Also wartete ich ab was kam.
Nach einer kurzen Massage mit ihren Handschuhen öffnete sie langsam seinen Hosengürtel und fasste so in seine Hose und rieb mit der flachen Hand seinen Schwanz. Er genoss es sichtlich und ließ es bereitwillig geschehen, schaute aber immer auf den anderen Lederhandschuh, den sie ihm vor die Nase hielt, damit er daran riechen konnte. Der andere stand beiden in zwei Meter Entfernung und beobachtete es mit einer steigenden Ungeduld und war soeben im Begriff, seinen Schwanz herauszuholen. Meine Frau rief ihm forsch zu, dieses zu unterlassen, sonst kann er das Verwöhnen mit ihren glatten weichen Lederhandschuhen abhaken. Das half. Sofort stand er wieder da und wartete. Meine Frau widmete sich wieder dem anderen und öffnete seine Hose vollständig und liess sie herunter. So stand er jetzt neben unserer schwarzen Ledercoach und zeigte seinen steifen Schwanz. Er war so wie meiner, ca. 18 cm lang und stand steil hoch. Er war steif genug um ihn zu wichsen. Meine Frau betrachtete ihn zuerst kurz, dann strich sie sanft mit der flachen Handinnenfläche am Schwanz entlang. Von unten nach oben. Ich ertappte mich dabei, dass ich ebenfalls einen steifen hatte und zitterte leicht vor Erregung, was da noch käme. Meine Frau erklärte ihnen ihre Spielregeln. Kein Geschlechtsverkehr, keine Berührungen, wenn sie es nicht will. Sie wird beide, einen nach dem anderen mit der Handabwichsen und dann die Spritzweite messen. Wenn sie gut mitspielen, ist sie bereit, sie ein zweites Mal zu Spritzen zu bringen. Sie dürfen sich dann aussuchen ob mit der Hand mit Stiefeln oder zwischen ihren Lederschenkeln. Aber nur, wenn sie sich an die Regeln halten. Die beiden stimmten zu. Zufrieden stand sie da, zog ihre Handschuhe noch einmal ganz stramm und sah auf das vor ihr ragende Glied. Ok, sagte sie, dann kann der Test beginnen. Sie stand nahe neben dem ersten und nahm sein Schwanz wieder mit ihrem gerade glatt gezogenen schwarz glänzenden Handschuhen. Strich von unten sanft an der Unterseite nach oben bis zur Eichel. Das tat sie mehrere Male. Der Schwanz schien immer härter zu werden. Dann zog sie zart die Vorhaut vor und zurück, dabei machte sie es genauso wie vorhin mit dem Kugelschreiber. Sie nahm die Vorhaut zwischen Daumen und Eichel und schob sie langsam vor und zurück. Nachdem sie das eine kurze Zeit gemacht hatte, stellte sie ihren Fuss auf die Coach. Das Leder der Hose sah wirklich fantastisch glatt und glänzend aus. Er sah das nicht, weil er die Augen schon geschlossen hatte und genoss. Sein Atem wurde immer heftiger und ging stossweise. Es bildete sich schon reichlich Precum auf der Eichel. Soviel, dass es schon tropfte. Genau auf den darunter positionierten glatten Lederoberschenkel meiner Frau. Es kam immer mehr dazu, soviel, dass es eine kleine Lache auf dem Leder bildete. Jetzt hörte sie auf zu wichsen, zog die Vorhaut ganz zurück und ließ den Schwanz in dem Precum als Gleitmittel über ihre Hose reiben. Nach kurzer Zeit stand er vor dem Höhepunkt, während der andere, genauso wie ich mit gierigen Augen und zum Platzen gespannte Schwanz dastanden und zuschauten, wie sie ihm immer mehr dem Höhepunkt nahe brachte, indem sie seinen Schwanz jetzt unter kreisenden Bewegungen mit der Lederhand wieder wichste. Dazu setzte sie ihre flache Hand von oben auf den Schwanz, so dass dieser zwischen Handschuh und Lederschenkel eingeklemmt war. Die rythmischen Wichsbewegungen machte meine Frau, indem sie das Bein und die Hand rythmisch zu ihm hin und wieder weg bewegte. Er war kurz vor dem Höhepunkt und fing seinerseits an, in Richtung Handschuh und Lederbein zu stoßen, aber meine Frau ermahnte ihn stillzustehen. Sie würde ihn zum spritzen bringen und er hätte nur still zu stehen und seinen Samen, wenn sie es will möglichst weit wegspritzen.
Diese Worte hatten sichtliche Wirkung, obwohl kurz vor dem Abschuss, stand er wieder still. Man konnte sehen, wie der Handschuh und die Fläche auf dem Leder des Oberschenkels immer nasser und dunkler wurden. Jetzt kam die linke Hand meiner Frau zum Einsatz. Sie nahm ihr Bein herunter, nahm ihn in der Hüftgegend von hinten herum in den Arm, wichste den Schwanz langsam aber kontinuierlich mit dem bisher noch nicht zum Einsatz gekommenen Handschuh und hielt ihm den rechten Handschuh unter die Nase. Der Geruch des Leders mit seinem Precum und die intensiven Wichsbewegungen, diesmal hatte meine Frau den Schwanz fest umschlossen und man sah die Abzeichnung der Finger sehr deutlich, verfehlten ihre Wirkung nicht. Nach ca. 10 Minuten intensiver Ledermassage kam der erste zum Spritzen. In mehreren Stößen entlud er sich. Die Lederhand meiner Frau wichste seinen samigen Schwanz solange weiter, bis sie sicher war, dass kein Samen mehr da war. Dann strich sie den Rest des Samens mit der oberen Handfläche der Handschuhe und mit ihrer Lederhose ab, indem sie den Schwanz mehrmals am seitlichen Oberschenkel langzog. Sie betrachtete ihr Werk und schien ganz zu frieden zu sein. Sie maß mit einem Lineal genau 43 cm Weite, aber ungeheuer viel Samenmenge, wie sie sagte. Viel mehr als ihr Mann – was mich persönlich traf. Mit zittrigen Beinen befahl sie ihm, sich auf den Ledersessel setzen und warten, bis er sein Dankeschön abholen darf. Endlich kam der zweite dran. Er war hochgradig erregt, wie man an seiner Beule in der Hose erkennen konnte. Aber er war diszipliniert und schaute dem Treiben mit seinem Kollegen gespannt zu. Meine Frau schaute auf ihre Handschuhe. Sie waren voller Samen. Sie zog sie mit grazilen Bewegungen aus. Roch vorher noch dran und leckte mit der Zunge größere Bereiche des Samens ab. Ich war schockiert. Mein Samen mochte sie nie in den Mund nehmen. Nachdem sie ihre Handschuhe auszog, legte sie dem noch unbefriedigten Wartenden einen Stapel mit Handschuhen hin.

Deejay abgeschleppt zum Fick des Lebens

Als in der Disco als Dj auflegte, habe natürlich mit sehr vielen Frauen Kontakt gehabt.
Wenn man auflegt, sieht man sich gerne Frauen an. Es ist immer wieder schön die weiblichen Kurven im sanften Licht zu betrachten .
Ich stehe auf schöne Beine und Knackpo. Jeden Abend hatte ich eine Erektion. Eines Abends hatte ich ein Mädchen vor mir die sich ihre strammen Waden mit Öl eingerieben hatte um wohl ihre Beine zu präsentieren. Das blöde dabei ist, ich hatte mir aus Geilheit eine enge Boxershort angezogen. Was ich aus meiner Sicht nicht bemerkte, dass man meinen strammen harten Schwanz durch die Jeans leicht sah.
Wie es der Zufall will, kommt sie zu mir, wünscht sich ein Lied und schaute mir die ganze zeit in den Schritt. Es war sehr eindeutig was sie wollte.
Nach acht Stunden arbeiten und schwitzen in der Disco hatte ich dann endlich Feierabend , packte meine Technik zusammen und wollte zum Auto gehen. Auf dem weg dort hin sah ich diese Frau mit ihren Freundinnen draußen am Taxistand warten. Es war Herbst und schon sehr kühl. Darauf habe ich mir den ganzen Mut genommen und einfach angehalten und sie gefragt, ob ich sie mitnehmen darf. Sie lächelte mit einem ganz versauten sexy blick zu mir und stieg ein.
Nach einem schüchternen Gespräch wurde sie ziemlich locker und fing ihre Beine zu streicheln. Ich musste immer wieder zu ihren glatt rasierten Beinen gucken.
Wir waren jetzt 20 min im Auto. Die Sitzheizung lief auf hochtouren. Meine Hoden taten schon weh, als würde mein Sperma anfangen zu brodeln .
Ich musste echt ganz dringend mal rechts an einem Feldweg anhalten damit ich pinkeln konnte.
Ich stieg aus und ging hinter das Auto wo man mich nicht gleich im Spiegel sehen konnte. Dann holte ich meinen Schwanz raus und pinkelte los! Aber dann ging die Beifahrertür auf und ich hörte wie sie mir immer Näher kommt. Ihre Hand glitt von hinten über dem Hals runter zu meinem pinkelnden Schwanz . Ich war lange noch nicht fertig….. Ihre Hand hielt einen pinkelnden Schwanz! Es war erst sehr unangenehm bis sie sich um mich beugte und die letzten Tropfen abgeschüttelt hatte. Ich drehte mich zu ihr und mein Schwanz pochte richtig vor Geilheit ! Die Eichel glänzte und meine Hoden fingen an viel Sperma zu produzieren. Sie kniete sich hin und fing an mir den letzten Tropfen Orin mit der Zunge auf der Eichel zu verteilen. Sie steckte Ihre Zunge immer wieder in meinen Schwanzloch um noch mehr zu bekommen… Mir wurde richtig schwindelig. Nachdem sie ihr Höschen unter ihrem Rock ausgezogen hatte, Lief ihr Sekt an Ihrem glatten Beinen bis zu den Highheels herunter!
So eine geile Pissau! Ich habe bemerkt das sie eine ganz wilde Drecksau ist! Sie fing hat ihr Möse mit der Hand zu reiben und Ihren Orin hat sie auf meinem Schwanz verteilt und immer wieder losgepullert… Anschließend wollte ich sie einfach nur ficken … Dann drehte ich sie um und sie beugte sich nach vorne auf den Kofferraumdeckel.
Ich spuckte ihr von hinten auf den Arsch und verteilte die rotze auf ihrem Arschloch und Möse!!! Als ich erst mit meinem Finger an ihrem Anus ankam, nahm sie meine Hand und drückte die immer gegen ihre Arschfotze! Ihr Arsch war so knackig, da musste ich unbedingt mit der Zunge drüber! Sie riss sich die Backen auseinander so das ihr Poloch sich schon von alleine öffnete. Ich lies meine Zunge erst sanft um den Anus kreisen. Und von Minute zu Minute wurde meine Zunge immer steifer und immer länger… Ich gleitete vorsichtig mit meiner Zunge in ihren Aschfotze ein… Ihr Stöhnen war so angespannt und laut. Ich rotzte mit allem was ich hatte, auf Ihre Arschfotze und fing an, meine Eichel in ihren Arsch zu schieben. Sie stöhnte Lustvoll auf und ich rammte immer wieder mit mehr Wucht , meinen harten Penis in Ihren Arsch…Ihre Nippel waren schön hart , so das ich immer wieder reimgekniffen habe. Mitten beim Lustvollen Akt zwischen uns, sagte sie das Sie so geil ist, dass sie wieder Pinkeln müsste. Dann tropfte es los. Ich musste kommen… Ich rief immer wieder das ich abspritzen müsste! Dann zog sie ihren Arsch von mir weg und steckte eigenhändig , meinen Schwanz in ihre mit Pisse tropfenden Möse….. Sie ist gekommen und meine Schwanz pumpte richtig alles was er konnte!
Das Sperma spritze dabei zurück an meinem Schwanz vorbei und lief ihren knackigen Schenkeln herunter. Sie drehte sich um und fing an mir den den Riemen sauber zu lutschen und Saugt dabei mir den letzten Rest Sperma aus dem Schwanz.
Mit sehr großer Erleichterung zogen wir uns an und stiegen in das Auto. Ich brachte sie nach Hause und fragte sie ob wir uns wieder sehen?
Leider war sie nur zu besuch hier und ich habe sie bis heute nie wieder gesehen .

der Start in den Tag

Die Geschichte ist mir genau so vor einiger Zeit passiert.

Langsam dämmere ich aus dem Schlaf und meine Sinne melden sich nach und nach zum Dienst. Ich registriere, dass ich auf dem Bauch liege und meine Hand greift neben mich, dahin, wo eigentlich Ela, meine Freundin liegen sollte. Aber ich greife ins leere. Missmutig murmele ich eine unformolierte frage ins Kopfkissen und öffne ein Auge. Leere- außer mir niemand da, zumindest nicht im Bett. jetzt melden sich meine Ohren und die melden mir eine eigentümliche Geräuschkulisse: irgendein Gelächter, Gestöhne und sehr eigentümliche Musik. Dieses Potporie lässt sich nur schwer zuordnen, also drehe ich mich langsam um und erhebe mich. Dank der offenen Bauweise meiner Wohnung habe ich einen guten Blick von meiner Position aus auf das Sofa im Wohnbereich. Dort sitzt, den Blick auf den Fernseher gerichtet, meine Freundin. noch in Schlafzeug- also Slip und Hemdchen, hat sie sich in eine Sofaecke gekuschelt und lenkt ihren Blick jetzt auf mich.
„Na, du Schlafmütze? Auch schon wach?“ fragt sie. Ich verlasse die Falle und begebe mich in ihre Richtung. „Wieso schon? Wie spät ist es denn?“
„Schon elf Uhr durch. Ich bin schon seid über ner stunde hoch.“
„Sag mal, was guckst du da überhaupt?“ ich gehe auf sie zu und wende mich dann dem Fernseher zu, auf dessen Bildschirm grade eine Anime-Figur von irgendeinem außerirdischen Horrormonster mit Tentakeln gevögelt wird.
„Nen Hentai-Porno. Ich war einfach nur rattig, wollte dich aber nicht wecken. Und da du ja sowieso nicht so auf Hentais stehst…“
„… hast du gedacht, du nutzt die Gunst der stunde und guckst dir das allein an und besorgst es dir ein bisschen selber?“
„So ähnlich.“ sagt sie und grinst mich frech dabei an. „ich hatte auch schon angefangen, aber ohne dich ist es nicht das selbe.“ Ich setze mich neben sie und nehme sie in den arm, will sie küssen. Sie aber drängelt mich weg. „Pfui, du stinkst! Nach Zigarette, Bier und wasweissichnochallem!“ sie rümpft die Nase. „Geh erst mal duschen, du Ferkel!“ sagt sie und lacht mich dabei an. Missmutig erhebe ich mich und bewege mich in Richtung Bad. Sie gibt mir noch einen Klaps auf den Hintern auf den weg mit und lacht, als sie sich dem Bildschirm wider zuwendet. Dämliche Weiber, denke ich mir. Aber sie hat nicht unrecht- selbst ich registriere, dass ich verdammt… aromatisch bin. Also bewege ich mich in die Nasszelle und nehme erst mal eine Grundreinigung vor. Nachdem ich mich selber für sauber genug halte, begebe ich mich, wie Gott ich schuf, wieder in Richtung des Sofas, wo meine Ela mittlerweile das Genre im TV geändert hat. Von Fantasie auf Real-Porno. Eine unglaublich gut aussehende Blondine wird grade von einem Kerl gevögelt, während sie einen anderen bläst. Ihre Titten wogen im Takt der Stöße und sie lutscht die Eichel ihres Partners wirklich gekonnt. Auch meine Freundin scheint das nicht kalt gelassen zu haben. Sie hat sich ihres Hemdchens und auch des Slips mittlerweile entledigt und schaut gespannt auf den Bildschirm, während sie mit der Hand ihre perle massiert. Bei dem Anblick wird mein Schwanz natürlich innerhalb weniger Herzschläge knüppelhart. Sie grinst mich an und fragt nur „Na?“ während sie anfängt sich einen Finger durch ihre Furche zu ziehen. „Na?“ frage ich zurück und beginne mich auch selber zu wichsen, während ich neben sie trete. Sie registriert mein tun, lächelt mich an und lenkt ihren Blick dann wieder zum Fernseher. Dort haben die beiden Darsteller die Positionen getauscht und die reitet nun den anderen. Mein blick aber gilt eher meiner Freundin, die sich jetzt erst einen, dann zwei Finger in die spalte schiebt und sich selber fickt, während ich neben ihr stehe und es mir auch selbst besorge. Ich beuge mich herunter und fasse ihr an die Titten, massiere sie vorsichtig, spiele mit den Nippeln, kneife sanft hinein. Sie sieht wieder lächelnd an mir hoch und quittiert die Behandlung mit einem stöhnen. Im Fernseher reitet die blonde immer noch einen Akteur, der andere aber schickt sich nun an, ihr zeitgleich in den Arsch zu ficken.er setzt an und versenkt seinen Schwanz in ihrem Hintern. Das geile Trio braucht ein paar Stöße, um einen neuen Takt zu finden, aber dann scheint die blonde das richtig zu genießen.
Auch Ela fickt sich selber nun mit drei fingern der einen Hand in die Fotze . Während sie sich zwei Finger der anderen in den Arsch gesteckt hat. Ich stehe immer noch neben ihr und wichse mir den Schwanz, während ich meiner freunden beim masturbieren zusehe-lange halte ich dieses geile Spiel nicht mehr durch und auch ela scheint kurz davor zu stehen. Auf dem Bildschirm ziehen die beiden Kerle ihre schwänze aus den löchern der Akteurin, die sich anschließend zwischen sie kniet und die beiden versucht, möglichst gleichzeitig zum abspritzen zu blasen. Endlich kommen die beiden auch und pumpen ihre sahne der blonden ins Gesicht, die sich lasziv den Rotz mit einem Finger über die Lippen schiebt und dann ableckt. Auch Ela schickt sich an, die Ziellinie zu überqueren und massiert ihre perle wie wild, während sie immer noch ein Paar Finger in ihrem Arschloch stecken. Endlich kommt sie und stöhnt ihren Orgasmus langsam in den Raum. Sie sieht unwahrscheinlich geil aus, wenn sie kommt. Sie zieht ihre Finger aus den löchern und sieht lächelnd zu mir hoch. Ich stehe immer noch über ihr und wichse. Immer schneller und härter meine Schwanz. „Los, spritz ab!“sagt sie zu mir und greift nach meinen eiern, die sie jetzt langsam massiert. Ich bin kurz davor und als ich merke, dass der Saft in mir hochsteigt, halte ich ihr meinen Schwanz entgegen. Aber sie will ihn offenbar nicht ins gesicht, wie die Darstellerin im Film, sondern kniet jetzt auf dem Sofa und hält mir ihre Titten entgegen. „los, spritz die geilen Euter voll!“ mein Orgasmus zerreißt mich fast. In sechs oder sieben Schüben spritze ich mein Sperma auf die Brüste meiner Freundin. Sie lächelt mich an und cremt sich dann ihre titten mit der sahne ein. Dann greift sie meinen Schwanz und reibt mit der Eichel ein paar mal über ihre steinharten Nippel.
Sie steht auf und ich sehe, wie mein Sperma von ihren Titten tropft. „So, ich geh jetzt auch mal duschen und dann sollten wir was essen. Du muss wieder zu Kräften kommen, schließlich bin ich noch nicht fertig mit dir. Was für ein Start in den Tag.

Die besondere Reinigung

Ich war nun seit Stunden wieder einmal im Auto unterwegs.

Der nächste Rastplatz sollte mir gehören, den ich musste unbedingt auf die Toilette. Also den Blinker rechts gesetzt und raus auf den nächsten Parkplatz.

Wie es sich gehört war es einer mit einer Toilette.
Da ich mehr als dringend musste, achtete ich auf keiner Sc***der.
So stürmte ich rein und stieß freiweg mit der Reinigungskraft zusammen. Aber nicht wie man es sich normal vorstellt alt und häßlich.

Nein, diese war genau das Gegenteil. Genau genommen, stieß ich auf ihren geilen Hintern. Ich Hose lies mir freien Einblick auf ihren mehr als knappen String.

„Hast Du das Sc***d nicht gelesen!“, schrie sich mich an.
Ich musste erst einmal grinsen: „Nein, aber ganz ehrlich für Dich hat es sich gelohnt es zu missachten“. In dem Moment wurde sie ganz freundlich und auch gleich mehr als nett.

„Wie meinst Du das“, fragte sie nach.
„Ich erklär es Dir, wenn ich erst einmal meine Blase leeren darf?“, erwiderte ich.
Sie stellte sich grinsend daneber und schaute mir auf mein bestes Stück.
„Wenn ich ehrlich bin, gefällt mir der Anblick“, brach sie ihr Schweigen.
Also fing ich an: „Du hast einen sexy Hintern, wunderschöne Augen und einen sexy Körper, was macht eine solche Maus wie Du hier?“
„Geld verdienen“, antwortete sie.

Ganz ehrlich ich wollte mich mit dieser Maus nicht gerade darüber unterhalten.
Sie schaute erneut auf mein bestes Stück.
In aller Ruhe lies ich ihn erst einmal wieder in der Hose verschwinden, ging ans Waschbecken und reinigte mir die Hände.

„Willst Du jetzt schon gehen?“ rief sie mir nach.

Nein, denn ich war so scharf auf diese Maus, das ich sie einfach ficken musste.
So lief ich wieder zurück und erblickte erneut ihren heißen String.
Ich stellte mich hinter sie und wartete auf ihren nächsten Schritt zurück. Sie stieß direkt mit mir zusammen. In dem Moment ergriff ich Sie an der Hüfte und zog sie zu mir mit meiner Hand, während die zweite Hand ihren Mund zu mir drehte und ich ihre einen tiefen Zungenkuss gab.

Sie erwiderte diesen sofort mit einer Heftigkeit, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich drückte Sie gegen die Wand und lies ihr von hinten meine Männlichkeit spüren.
„Du hast es aber nötig“, stöhnde sie mir entgegen.
„Das musst Du sagen“, antworte ich.
„Ja, ich will von Dir jetzt sofort gefickt werden“, gab sie mir sofort als Antwort.

Ohne ein Wort zu verlieren, öffnete ich ihre Jeans und lies meine Hand an ihre Muschi wandern. Dies war mehr als nass. Ich konnte direkt zwei Finger in ihr verschwinden lassen.
Sie stöhnte dabei Laut auf.
„Ja, fick mich“, schrie sie aus.

Während ich sie mit der einen Hand an ihrer nassen Muschi verwöhnte, massierte die zweite Hand ihre Oberweite. Ihre Nippel wurden dabei immer härter uns spitzer.
Die Geilheit lief im warsten Sinne des Wortes aus ihrer Muschi heraus.
„Fick mich nun“, rief sie erneut aus.
Ich wollte sie aber noch nicht ficken, erst nach ihrem zweiten Orgasmus.
Somit fingerte ich sie solange, bis sie das ihren ersten Orgasmus hatte. Exakt in dem Moment drehte ich sie um, drückte sie an die Wand und zog ihr sämtliche Klamotten aus.
Sie stand nun völlig ohne Kleidung vor mir. Ich kniete mich vor sie und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen.
Ihr stöhnen wurde immer lauter und heftiger, ihr Körper zuckte unter meiner Zunge.
„Ich komme schon wieder“, rief sie laut aus.
„Jaaaaaaaaaaaaaaaa“. Ihre Lustschreie wurden immer lauter.

Ich stellte mich nun vor, drehte sie um die drückte ihren Oberkörper nach unten. Ohne zu reden, ergriff ich ihr rechtes Bein und hob es an, so dass ich ohne Anstregung in Ihre beiden Öffnungen mit meinem besten Stück eintauchen konnte. Ich fickte sie nun langsam und genüßlich Vaginal und Anal.
„JAAAAAAAAAAAAAAAA, fick mich weiter, höre nicht mehr auf!“ schrie sie immer und immer wieder aus.
Ich fickte sie einmal schneller und einmal langsamer.
„Erlöse mich bitte, ich will zum Höhepunkt kommen“, bat sie mich immer und immer wieder.
Aber diesen Gefallen wollte ich ihr nicht antun.

„Knie dich nieder“, befahl ich ihr.
Sie tat dies auch. Kaum kniete sie, schob ich ihr meinen harten Schwanz in ihren Mund. Das Blaskonzert von ihr war herlich. Ihre Zunge umwanderte meine Eichel immer und immer wieder. Sie wusste genau was sie tat.
„Ich will Dein Sperma, egal wo“, stöhnte sie nebenbei.

Nach einer ganzen Weile, zog ich sie wieder noch, drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand und hob sie auf meinen Schwanz. Ich fickte sie nun erneut nach allen künsten der Welt.
Exakt in dem Moment, wo sie explotierte zog ich mich aus ihrer nassen Muschi zurück und spritzte ihr meinen heißen Saft auf ihren Bauch, so dass er schön über ihre Muschi von außen lief.

Sie blickte nach unten, nahm ihre Finger und wischte sich jeden Tropfen ab und leckte ihn anschließend von ihrem Finger. Wie sie damit fertig war, leckte sie noch jeden Tropfen von meinem besten Stück ab.

Früchtchen

Es klingelt und Du bist endlich von der Arbeit wieder daheim. Ich habe heute Urlaub genommen, wollte einiges erledigen und…Dich überraschen. Ich öffne Dir und Du kommst die Stufen hoch gerannt.
Immer noch habe ich dieses Herzklopfen in meiner Brust, wenn ich weiß, ich werde Dich gleich sehen, Dich spüren und küssen dürfen. Oben angekommen erfüllt sich die Luft schon mit diesem knistern. Auch Du bemerkst es immer wieder, weißt darum…kannst es aber ebenso wenig beschreiben wie ich.
Wir umarmen uns und sogleich suchen unsere Lippen einander, finden sich und verschmelzen zu diesem wunderbaren warmen Gefühl, welches unsere beiden Körper warm durchströmt. Minutenlang streicheln und küssen wir uns. Es ist uns egal, das all dies zwischen Wohnung und Hausflur passiert. Welcher Nachbar soll uns hier oben auch stören? Oft schon habe ich mir vorgestellt, Dich einfach mal auf der Treppe zum Dachboden zu nehmen. Unsere Lust so offen auszutragen indem Wissen, es könnte jederzeit ein abruptes Ende finden.
Heute jedoch will ich Deine Lust anders entfesseln. Du hattest wieder einen dieser harten Tage auf der Arbeit. Die hochsommerlichen Temperaturen tragen ihr übriges dabei, das Du dich durch und durch ermattet fühlst, Dich nach einer Entspannung sehnst, Dich mal wieder verwöhnen lassen willst. Weißt Du, ich mache das gerne, Dir dieses Gefühl zu geben, das Du dich vollends fallen lassen kannst, die Seele baumeln lässt in der Gewißheit, nicht ertrinken zu müssen.

beste lustagenten Website für eine reale Treffen : http://www.www.ficklive.net

Nach einigen Sekunden welche uns wie Minuten erschienen lösen wir uns voneinander, halten uns und schauen uns in die Augen. Es ist schön, dieses funkeln in Deinen Augen zu sehen, erkennen zu können, was Du gerade fühlst. Ich zieh Dich in die Wohnung und schließe die Tür. Du bemerkst, das es nicht so ist wie immer.
„Ich bin am Ende. Was für ein Tag.“ sagst Du. „Ich weiß, man sieht es Dir an. Wenn Du möchtest, ich habe da etwas vorbereitet…“ grinse ich Dich an. „Du solltest mal schnell eine erholsame Dusche nehmen und schonmal einen Teil vom Streß den Abfluß hinunter spülen….“ füge ich hinzu. „Gute Idee.“ entgegnest Du und machst Dich sogleich auf ins Bad. Auf dem Weg dahin stellst Du deine Tasche ab, ziehst deine Schuhe aus und nestelst bereits an Deiner Hose rum um sie zu öffnen.
Noch einen letzten neckischen Blick erhasche ich von Dir als sich die Tür zum Bad schließt. Das ist meine Chance. Schnell springe ich zum Kühlschrank, hole die Schale mit diversen Südländischen Früchten, welche ich vorbereitet habe und plaziere diese im Schlafzimmer auf Deinem Nachtschrank. Dann sorge ich noch für nette leise Musik. Deine Lieblings-CD habe ich eingelegt. Leise erklingen die sanften Klänge.
Noch höre ich Dich im Bad hantieren, bin aber schon mächtig gespannt auf Dein Gesicht. Auf dem Bett habe ich ein Laken aus Seide gespannt, mehrere Kerzen im Raum verteilt und den Vorhang verschlossen. Eine sanfte Brise wird durch einen Ventilator auf das Bett geblasen. Auch eine Flasche Deines Lieblingssektes inclusive zweier Gläser sind plaziert wie auch die Körperlotion, mit der Du dich nach einer Dusche eigentlich immer eincremst. Nur, diesmal will ich es für Dich machen…
Da kommst Du auch schon aus dem Bad und fragst mich „Du, sag mal, hast Du die Lotion gesehen? Habe ich die irgendwo stehen lassen?“. Grinsend gehe ich auf Dich zu. Da stehst Du, ein großes Handtuch um Dich gewickelt, feucht glänzende Haare und eine Antwort erwartend. „Du, ich…“ willst Du einen weiteren Satz anfangen aber ich stehe längst vor Dir, ersticke Dein Reden mit einem langen und innigen Kuß. Ich merke, wie Du anfängst zu grinsen, mich umarmst. Wie gut Du riechst denke ich und fahre mit meinen Händen durch Dein noch nasses Haar. „Sag mal, was würdest Du davon halten, wenn ich Dich eincreme?“ frage ich Dich. „Du willst mich doch nur verführen.“ ist Deine knappe Antwort und schon küssen wir uns wieder.
Nachdem ich mich gelöst habe nehme ich Dich sanft an meine Hand. „Schau mal ins Schlafzimmer…“ entgegne ich Dir. Neugierig setzt Du dich in Bewegung. Erst schaust Du fast ängstlich ins Schlafzimmer. Als Du alles gemustert hast drehst Du dich um und sagst mir „Du lässt Dir wohl immer was einfallen, oder?“. „Natürlich, so sollte es doch wohl auch sein, oder?“ frage ich zurück. Sanft streicht Deine Hand über mein Gesicht.
„Aber wehe, Du vergisst eine Stelle…“ grinst Du frech. „Ganz sicher nicht.“ muß ich dir fast lachend entgegnen. „Dafür mag ich Deine sanfte Haut viel zu sehr.“ „Leg Dich aufs Bett.“ aber, das hätte ich mir eigentlich sparen können.
Schon hast Du das Handtuch geöffnet und legst Dich mit dem Bauch aufs Bett, lässt aber das Handtuch über Deinem Rücken liegen. „So ein Luder…“ denke ich mir kurz. „Na warte, Du wirst noch leiden heute…“ führe ich meine Gedanken weiter und grinse.
„Ich habe uns ein wenig Obst gemacht und einen Sekt eingeschenkt.“ flüstere ich Dir ins Ohr, nachdem ich mich einfach knapp unter Deinem Po auf Dich gesetzt habe und mich über Dich beuge. „Ja, was hast Du den vor?“ entfährt es Dir. „Hm, eigentlich nichts schlimmes. Meinst Du, Du kannst es erdulden?“. „Sicher kann ich das, wird ja wohl nicht schwer sein.“ entgegnest Du dir sicher. „Na, wenn dem so ist, dann kann ja nix passieren.“ hauche ich Dir grinsend ins Ohr. „Lass Dich einfach fallen, Dich treiben. Ich werde es Dir gleich besorgen, das Dir hören und sehen vergeht, Du kleines Luder.“ schiebe ich mit sanfter Stimme nach. „So, wirst Du das. Was macht Dich den so sicher, das Dein kleines Luder es überhaupt besorgt haben will, mein Lieber?“ entgegnest Du frech. Ich fass es nicht. Eigentlich dachte ich, ich hätte heute mal das Oberkommando. Aber gut, Du willst spielen. „Ich schwör Dir, diese Runde geht an mich.“ raune ich Dir ins Ohr. „Na, dann mach mal. Aber wundere Dich nicht, wenn Dein kleines Luder es Dir dann nicht mehr besorgen kann, wenn Du mich dermaßen in die Zange nimmst “ antwortest Du nicht weniger frech.
Ich beuge mich neben das Bett und bekomme die Lotion zu fassen. Mit der anderen Hand nehme ich das Handtuch welches Dich immer noch leicht verdeckt und schiebe es weiter runter. Dein Rücken liegt nun entblösst vor mir. Sanft streichel ich über Deine Haut, fahre bis in Deinen Nacken und knete ihn sanft. Ein leises seufzen entfährt Dir. „Mehr.“ hauchst Du leise. „Aha, sind die Qualen schon so groß?“ frage ich Dich. „Mach einfach, das ist so schön.“ antwortest Du kurz und knapp.
Etwas von der Lotion lasse ich auf Deine Haut tropfen, ziehe eine Linie. Da die Lotion etwas kühler ist als Du ist Deine erste Reaktion eine leichte Gänsehaut in Verbindung mit leichten Bewegungen, um der Kälte auszuweichen. Aber das gelingt natürlich nicht. Nachdem ich die Flasche weggestellt habe fangen meine Fingerkuppen sanft an, die Creme auf Dir zu verteilen. Erst grob. Ich zeichne ein Herz auf Deinen Rücken. „Du Spinner, malst Du wieder?“ höre ich Dich. „Ja, sicher mache ich das. Kennst mich doch.“ antworte ich Dir.
Nachdem mein Kunstwerk fertig ist nehme ich beide Hände und verteile die Lotion sanft über Deinen ganzen Rücken. Ein wohliger Schauer macht sich bei Dir breit. Es ist ein schönes Gefühl, einfach mal nichts machen zu müssen und sich einer solchen wohltuenden Behandlung einfach nur hingeben zu können. Dein Atem wird immer ruhiger, ab und an entfährt Dir ein „Schön.“ oder auch nur ein seufzer.
Ich erhebe mich kurz, entferne das Handtuch vollends. Wieder greife ich zur Flasche mit der Lotion während ich Dich mustere. Süß, niedlich, einmalig…nur, diese einfachen Worte können nicht wiederspiegeln, wie schön Du bist. Langsam kippe ich die geöffnete Flasche über Deinen Körper. Knapp oberhalb Deines Po´s fange ich an, fahre Deinem linken Bein entlang und immer wieder tropft etwas von der Lotion auf Deine Haut. Auch das andere Bein wird so mit dieser wohlriechenden Tinktur vorbereitet.
Nun sezte ich mich zwischen Deine leicht geöffneten Beine. Welch ein Anblick. Schon merke ich, wie es bei mir beginnt, zu kribbeln. Langsam fahre ich mit meinen Händen über Deinen Po. Wieder entfährt Dir ein Seufzer und Du scheinst mir deinen Po entgegen zu strecken. Sanft verteile ich die Creme auf Deiner Haut. Immer wieder massiere ich Dich dabei. Du geniesst es und scheinst alles um Dich herum vergessen zu haben. Deinen Po massiere ich mit meinen feuchten Händen etwas kräftiger. Das scheint Dir zu gefallen. Wie zufällig berühre ich Dich dabei immer wieder an Deiner empfindsamsten Stelle. Ich spiele ein wenig mit Dir, aber es scheint Dir mehr als nur zu gefallen.
„Was hast Du den mit all dem Obst vor?“ fragst Du mich. „Nun, das wirst Du gleich sehen. Weisst Du, ich habe da etwas gelesen…mal sehen, ob es stimmt.“ antworte ich Dir. „Hm, was den?“ fragst Du neugierig weiter.
„Dreh Dich mal um, dann zeige ich es Dir.“ antworte ich keck. Nach anfänglichem zögern und nicht ohne mir noch einen entsprechenden Blick zu zuwerfen drehst Du dich schließlich um. „Na, Ziel erreicht mein Schatz.“ entfährt es Dir erbost gespielt. „Nein, noch lange nicht.“ lächle ich Dich an.
„Weißt Du,“ fange ich einen Satz an während ich zur Schale greife, „Du siehst ja nur die Früchte…aber nicht die kleine Überraschung.“ grinse ich Dich breit an. „Was für eine“ willst Du mir antworten, aber ich habe schon eine kleine Scheibe Kiwi auf Deinen Lippen plaziert. Neugierig umspielt Deine Zunge das Stück. „Das schmeckt aber nach mehr.“ entfährt es Dir. „Sollst Du auch bekommen.“ antworte ich und greife wieder in die Schale. „Mal sehen, was der Rest Deiner wunderbaren Haut dazu meint.“ sage ich, während ich Dir in die Augen schaue und verteile einige Scheiben auf Deinen Brüsten. Dazwischen immer wieder mal ein Stück Erdbeere, eine Scheibe Banane, etwas sauren Apfel. „Du siehst gleich aus wie eine kleine Obsttorte.“ lächle ich. „Was soll nun damit passieren?“ fragst Du neugierig. „Wir lassen ein wenig von den gesunden Säften dieser Früchte auf Deiner Haut. Dadurch wird sie noch süßer und weicher als sie ohnehin schon ist.“ erkläre ich Dir. „Außerdem…wir haben doch beide noch nichts gegessen…“ füge ich breit grinsend hinzu.
Ich lege mich neben Dich, streichel über die noch freien Hautpartien. Langsam beuge ich meinen Oberkörper über Deinen sanften Bauch, lasse meinen Kopf langsam niedersinken während ich Dich anschaue. Öffne meinen Mund und fahre mir leicht mit der Zunge über meine Lippen, wohl wissend, was ich gleich schmecken werde. Du wirst ein wenig nervös. Mit meiner Zunge umspiele ich nun eine der Kiwischeiben, welche auf Deinem Bauch liegt. Schiebe sie ein wenig über Deine sanfte Haut. Ein wohliger Schauer holt Dich ein. Nun nehme ich die Scheibe mit meinen Lippen auf, erhebe meinen Kopf wieder, schaue Dich an. Deine Augen blicken mich verträumt an. Langsam bewege ich mich in Richtung Deiner Lippen, will Dich küssen. Als Deine Lippen die Frucht schmecken, kommt auch Deine Zunge hinzu, will mehr von dieser leckeren Frucht und berührt immer wieder einmal meine Lippen. Mit Deinen Händen hälst Du meinen Kopf bis Du schließlich Deinen Mund öffnest und unsere Lippen sich finden und nach dem teilen der Kiwi zu einen zärtlichen Kuß verschmelzen. Unendlich lange scheinen die Sekunden zu brauchen, um die Zeit noch weiterlaufen zu lassen in diesem Moment. Dich so innig und intensiv zu küssen raubt mir fast den Verstand. Mit einer Hand stütze ich mich ab, während meine andere Hand weiteres Obst auf Dir sucht und findet. Immer wieder einmal stecke ich uns etwas zwischen unsere küssenden Lippen. „Ich will Dich. Bitte, nimm mich.“ hauchst Du zart in mein Ohr, während ich auf Deinen Körper herab schaue um weitere Früchte für uns zu finden. „Du willst mir also sagen, Deine kleine Muschi ist schon geil?“ antworte ich Dir keck. „Ja, aber bitte, fühl, überzeug Dich selbst.“ entgegnest Du mir, mich wieder küssend wollen und mit verträumten Blick. „Na, dann muß ich aber erstmal was anderes machen.“ grinse ich neckisch. Langsam erhebe ich meinen Kopf und schaue Dich an. Dieses Bild, niemals werde ich diesen Anblick vergessen.
Auf Deinen Brüsten liegen noch Leckereien. Diese will ich noch mit Dir teilen, während meine Hand Deinen zarten Körper erkundet. Wieder und wieder treffen sich unsere Lippen und begierig willst Du von mir gefüttert werden während Du merkst, das ich Dich neugierig mit meiner Hand erkunde. Zwischen Deinen Schenkeln verhaare ich ein wenig, will Dich zittern lassen. Sanft streichel ich mit einem meiner Finger über Deine Lippen. Zart und feucht fühlen sie sich an. Du willst Dich mir entgegendrücken, mehr von meiner Hand spüren während Du mich streichelst.
„Warte.“ hauche ich Dir ins Ohr. „Ich habe da noch was, das will ich unbedingt ausprobieren.“. „Was den?“ fragst Du neugierig. Ich nehme eine Augenbinde und Du schaust mich lächelnd an. Mit den Worten „Mal sehen, wie gut Du spüren kannst.“ lege ich Dir die Binde an. Nun siehst Du nichts mehr, lächelst aber immer noch. Schön, dieses Vertrauen genießen zu können, denke ich mir. Ich greife in die Obstschale und hole das heraus, was Du noch nicht gesehen hast.
Während ich die Schale vorbereitet habe kam mir eine Idee. Ich habe eine kleine Gurke genommen und auf einer Seite längst die Schale bis zur Hälfte des Durchmessers abgeschält. Dann habe ich unterschiedlich kleine Kerben in das weiche Fleisch der Gurke geschnitzt. Nun hielt ich eine Gurke in der Hand, welche eine rauhe und harte Seite hatte und eine weiche und sanfte Seite. Ich habe bei dem Gedanken daran, es Dir damit zu besorgen schon einen harten Ständer und musste sehr an mich halten.
Nun hielt ich diese Gurke zwischen meinen Fingern. Schon fast ein kleines Kunstwerk, denk ich mir. Nichts ahnend berühre ich Dich sanft an einer Deiner Brüste damit. „Was ist das?“ fragst Du leicht erregt. „Wart´s ab.“ hauche ich Dir sanft zu. Überall ist noch etwas Saft von all den Früchten. Ich kann nicht anders als ihn aufzunehmen mit meiner Zunge, direkt von Deiner Haut, Dich dabei immer wieder sanft küssend, zart knabbernd. Meine Hand mit dem kleinen Kunstwerk erkundet Dich neugierig weiter. Immer noch weißt Du nicht, was es ist. Diese Spannung lässt es Dich kaum erwarten, was ich damit vorhabe.
Zwischen Deinen Schenkeln angekommen, plaziere ich die Gurke vor Deiner Muschi. Neugierig schaue ich mir dieses Bild an. Ich berühre Dich nur sehr sanft mit dem Ende der Gurke. Immer noch hast Du keinen schimmer, was das ist. Aber, es fühlt sich gut an, weich und doch fordernd. Leicht öffnest Du deine Beine weiter. Willst, das ich es Dir besorge. Und auch ich will es. Dich zittern sehen, Dich stöhnen hören, fühlen, wie es Dich um den Verstand bringt.
Immer wieder berühre ich Deine Lustpforte sanft, dringe aber nicht weiter ein. Das macht Dich ganz kirre. Heftiger werdend willst Du es nun wissen und spreizt Deine Beine noch ein wenig, in der Hoffnung, ich verstehe das Signal. Das mache ich, aber, ich spiele noch ein wenig mit Dir. Sanft umkreise ich Deine kleine Muschi. Mal leicht, mal härter Deine Lust berührend. Sanft durchfahre ich Deine äußeren Lippen, spreize sie ein wenig. Ein Seufzen entfährt Dir gleich gefolgt von einem „Nun mach schon…“. Aber, ich will, das Du es wirklich willst. Nicht nur sagst. Ich will Deinen kleinen geilen Körper noch mehr in Ekstase sehen, merken, wie Du es nicht mehr aushälst.
Meine Lippen saugen sanft an Deiner Brust. Mein Körper berührt den Deinigen. Langsam wandert Deine Hand über meine warme Haut herrab, dahin, wo auch meine Lust schon wild pocht. Eigentlich möchte ich nicht, das Du spürst, das es mich ebenso quält wie Dich, aber ich kann mich der Hoffnung, das Du meinen Stab in die Hand nimmst und sanft reibst, nicht entziehen. Wieder und wieder umkreise ich Deine heiße Muschi. Nun will ich wissen, wie scharf Dich das macht und stecke Dir sanft einen Finger zwischen Deine heißen feuchten Lippen. Sofort umschliesst Du ihn und bewegst Dein Becken, willst Dich an ihm reiben, willst mehr Lust erfahren. „Ganz schön scharf, mein kleines Luder.“ flüstere ich Dir zu. Wortlos willst Du mich küssen und unsere Lippen finden sich, während unsere Hände den jeweils anderen fast um den Verstand bringen. Ich merke, wie sanft Du meinen Schaft massierst, immer wieder mal meinen Hoden streichelst indem der Saft bereits kocht. Es macht Dir Spaß, mich so auf die Palme zu bringen. Am liebsten würde ich sofort in Dich eindringen, dich abwechselnd sanft und wild, hart und weich stoßen, Deine Lust meinen Stab umschließen und massieren lassen, mich an Deiner kleinen Knospe reiben und dabei Dich küssen und an mich drücken. Aber, ich will es anders. Will sehen, wie Dein Körper sich aufbäumt wenn es Dir kommt, Du es nicht mehr aushälst und die Wellen der Lust dich wieder und wieder durchzucken und Du nach Luft ringst während ich es Dir mit einem Dir fremden Gegenstand besorge. Dieser ist Dir zwar fremd, hat Dich aber mittlerweile so geil gemacht, das es Dir egal ist, um was es sich handelt. Es fühlt sich weich und doch fordernd an, das macht Dir nur mehr Lust. Auch hast Du das Vertrauen, das ich Dich niemals verletzen würde sondern vielmehr Deine Lust entfesseln will.
Mein Finger ist immer noch in Dir und tastet Dich ab, erkundet Dich und spürt diese Lust, die sich in Dir entfesselt. Langsam ziehe ich den Finger raus. Nun drehe ich mein kleines Kunstwerk so, das die sanfte Seite Deine Lustknospe als erstes berühren würde und setze vor Deinen leicht geöffneten Lippen an. Du weißt was nun kommt und hälst inne, meinen harten Pint zu massieren. Ganz still umschließt Deine Hand meinen harten Ständer, fühlt dieses pochen in mir. Das macht Dich nur noch mehr an. Langsam und ungeduldig fängst Du an, Dein Becken zu bewegen, spürst etwas am Eingang Deiner Muschi, etwas, was in Dich eindringen würde, wenn Du dich weiter bewegst. Sanft fängt Deine Hand wieder an, meinen erregten Schwanz zu massieren. Mit Daumen und Zeigefinger schiebst Du meine Vorhaut zurück um dann meine Krone mit eben diesen Fingern zu umschließen. Sanft drückst Du die beiden Finger zusammen und drückst sie sanft gegen meine Eichel. Ein wunderbares Gefühl. Das machst Du ein paarmal und bemerkst diese Lusttropfen welche mir entrinnen.
Ermutigt von dieser Wirkung verteilst Du diese mit Deiner Fingerkuppe auf meiner rosa leuchtenden Spitze und massierst wieder mit Deiner Hand mein Glied. Zwischenzeitlich habe ich wieder und wieder Deine Muschi umkreist und nun will ich dir mein kleines Kunstwerk schenken, in der Hoffnung, das es Dir die Lust bereitet, die ich mir vorstelle. Langsam dringe ich mit der Spitze der kleinen Gurke in Dich ein. Wohlig seufzend und mit den Worten „Endlich krieg ich es besorgt.“ empfängst Du das Dir unbekannte. Vorne das erste rauhe. Noch bist Du nicht so erregt, als das Deine empfindsame Knospe überreizt werden könnte. Aber, diese rauhe Schale massiert Dich, massiert Dich recht eindeutig und Du merkst, wie Dir warm wird, wie Dein Becken sich räkelt, das kleine Ding in Dir fest umschließend aus Angst, ich könnte es wieder entfernen. Noch schaut ein beachtlicher Teil heraus, habe ich Dir noch nicht alles gegeben.
Das soll sich nun ändern. Ich wills Dir damit besorgen während Du es mir mit der Hand machst. Weiter und weiter dringe ich in Dich ein, schiebt meine Hand dieses kleine Ding in Deine pulsierende Muschel. Fast in Dir eingeführt halte ich still und drehe die Gurke ein wenig im Halbkreis.
Du spürst an Deinen feucht glänzenden Lippen den Wechsel zwischen weich und hart, zwischen sanft und rauh. Das bringt Dich auf Touren. Du bewegst fast automatisch Dein Becken, willst spüren, wie es immer und immer wieder dabei in Dich eindringt, Deine Lippen spreizt und massiert, an Deiner immer härter werdenden Knospe reibt. Du spürst mehr und mehr, wie die pure Lust besitz von Dir ergreift. Deine Nippel sind zwischen meinen Lippen immer härter und größer geworden. Man könnte meinen, sie zerspringen gleich. Ein ziehen geht durch Deine Brüste, erfüllt Dich mit der Gewißheit, das Du sanft auf einer Wolke der Lust reitest.
Ich schaue auf Dein Becken. Immer heftiger bewegt es sich, während ich das kleine Gürkchen in Dich schiebe, Dich damit ficke, es Dir besorgen will. Dabei drehe ich es unterschiedlich schnell. Sanft reibt Deine Knospe nun nur noch auf der weichen Seite an der ich die grobe Schale entfernt habe. Sanft massieren Dich unterschiedliche Kerben, lassen Deine kleine Knospe mal weicher mal härter über sich gleiten. Diese unterschiedliche Stimulation macht Dich unendlich geil. Mehr und mehr Deines Saftes rinnt Deine Schenkel herunter, bahnt sich entlang Deines Po den Weg ins Laken, wo schon ein kleiner Fleck Deiner Lust mir zeigt, das Du gefallen an dieser kleinen Folter hast.
Nun lasse ich das kleine Ding führerlos in Dir stecken und Du bist versucht, es selbst damit zu probieren. „Darf ich? Darf ich es mir damit machen während ich Dich wichse?“ fragst Du mich sanft. Ich kann nicht anders, als Dich zu küssen. Das deutest Du als ein Ja und Deine Hand greift zielstrebig nach dem, was in Dir steckt. Derweil habe ich ein zweites Gürkchen genommen und erkunde Dich damit. Du scheinst es fast nicht wahr zu nehmen, so beschäftigt bist Du mit Dir selbst. Immer noch weißt Du nicht, was es ist, was Du da in Dich rammst, an dem Du dich so geil reibst, das dich immer wieder zucken lässt. Du weißt nur, das Du es willst. Egal, was es ist, es fühlt sich so unheimlich geil an das Du immer heftiger zustößt. Mittlerweile bin ich mit meiner Hand an Dir herab gewandert, streichel Dich unterhalb Deiner heißen Höhle zwischen den Pobacken. Als Du das bemerkst, hebst Du kurz Dein Becken ein kleines Stück. Schnell erkenne ich die Chance und plaziere zwischen Deinen festen Pobacken die andere, unbehandelte Gurke. Du weißt, was das nun für Dich bedeutet. Mit meiner Hand greife ich wieder den kleinen Stab in Deiner Muschi. Langsam wandert Deine Hand weg, in Richtung Deiner Brüste. Dort angekommen, spielen Deine Finger mit den harten Nippeln Deiner sich sanft im Takt wiegenden Brüste.
Dein Becken hebt und senkt sich. Vorne stoße ich Dich, drehe immer wieder leicht die Kerben so, das Deine Geilheit noch gesteigert wird. Lauter ist mittlerweile auch Dein Stöhnen geworden. Immer mehr Deines geilen Saftes fliesst aus Dir heraus. Hinten an Deiner Pforte massiert Dich die weiche Spitze von etwas. Du kannst es nicht deuten, weißt aber, Du willst es in Dir haben. Deine Hand wandert unter Dich, greift nach diesem losen in Dir steckenden etwas, hält es fest und langsam lässt Du dein Becken sinken während ich in Deiner kleinen heißen Muschi ein Feuerwerk veranstalte. Inzwischen habe ich mich zwischen Deine Beine gelegt, was mir angesichts meines mächtig pochenden Gemächts nicht einfach fällt. Aber, ich will Dich schmecken, Deinen Saft über meine Zunge rinnen spüren. Mit einer Hand halte ich nun auch das, was unter Dir um Einlass gebeten hat. Du greifst sofort mit der frei werdenden Hand nach Deinen Brüsten, massierst nun mit beiden Händen Deine harten Nippel.
Sanft schiebe ich etwas in Dir hin und her, liebkose Dich zeitgleich mit meiner Zunge, erkunde den Eingang Deiner feuchten heißen Muschi. Deine Lippen umschließen fest das kleine Ding in Dir, scheinen daran zu nuckeln. Durch mein leichtes drehen und meine Zunge scheint deine heiße Grotte vollends entzückt zu sein. Deine Lippen pulsieren, nehmen alles in sich auf, wollen immer weiter gerieben werden. Dein kleiner Lustknopf schaut neugierig zwischen Deinen Lippen hervor. Sanft umkreise ich ihn mit meiner Zungenspitze um mich wieder neben Dich zu legen.
Sofort wandert eine Deiner Hände an mein Glied, umschließt es und massiert es sanft. An Deinem Po massiert Dich etwas kleines, diese zusätzliche sanft stimulation lässt Dein Becken beben. Mit einer Hand stoße ich Dich weiter. Hin und wieder lasse ich es einfach in Dir stecken, umschließe mit meinen Fingern sanft Deine diesen heißen Lusthügel, massiere Deine zarten scheinbar vom Liebessaft durchweichten Lippen sanft und männlich abwechselnd.
Das ende der kleinen Gurke wakelt leicht. Deine heiße Pussy lebt also, massiert sich daran, umschließt es fest um es sogleich wieder zu lockern. Es sieht fast so aus, als wolltest Du es auspressen. Wieder führe ich eine Hand daran, bewege es wieder in Dir. Diese kleinen Kerben lasse ich nun genau an Deiner Lustperle vorbeigleiten während ich zeitgleich damit in Dich dringe und sie drehe.
Durch diese Stimulation kannst Du nicht mehr an Dich halten, was auch mein harter Stab in Deiner Hand zu spüren bekommt. Ich knie mich neben Dich, meine Hand immer noch Deine kleine heiße Grotte verwöhnend. Ich spüre, wie der Saft in mir hochsteigt und Deine zarte Hand macht es mir schwer, an mich zu halten. Unser stöhnen vermischt sich zum Klang zweier liebenden. Dein Becken zuckt unaufhörlich, immer wilder hebst und senkst Du es. Immer wilder willst Du es einfach kommen lassen, die Erlösung spüren während Du mein zuckendes Glied massierst. Du willst spüren, wie sich mein heißer Saft auf Dir ergiesst, leicht auf Deine Haut klatscht, immer wieder noch ein Schub des geilen Saftes Dich unvorbereitet trifft, sich auf Deinen Brüsten und Deinem Bauch verteilt, damit Du es mit der freien Hand verteilen kannst. Wir scheinen beide zeitgleich zu explodieren, ich merke, wie Du immer wilder meinen Schwanz melkst, Deine kleine heiße Muschi scheinbar alles aufsaugen will. Wir stöhnen immer wilder und dann blitzt es um uns herum nur noch. In unseren Köpfen sind wir nur bei uns. Unsere Säfte vermischen sich zu einem Cocktail der puren Lust. Mein Saft spritzt auf Deinen zarten Körper, hart und fest massierst Du Deine Brüste, spürst mein Glied zucken, kannst nur fühlen, wie es mir kommt, dir nur vorstellen, wohin dich mein Saft trifft, wieviel des geilen Saftes auf Dir landet. Jeden Tropfen willst Du auf Deiner Haut haben, spüren, wie er Dich trifft und rückst näher an mich ran, während ich spritzen muß.

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Deine kleine Votze zuckt, als Dich der erste Strahl trifft. Es kommt Dir bei dem Gedanken, das ich Dich nun einsaue, Du es aus mir heraus gezaubert hast mit Deinen weichen Fingern. Mein zuckendes Glied von Deiner Hand umschlossen wird weiterhin von Dir gewichst. Leicht, schließlich soll der gute Saft nicht vergeudet werden, willst ihn spüren. Wieder und wieder zuckt es. Du weißt, das jedes zucken den geilen Saft auf Deine goldene Haut zaubert. Deine Muschi wird während ich auf Dich spritze unkontrolliert von mir weitergefickt mit dem kleinen Gürkchen. Drehend und stoßend fängt es auch bei Dir an. Es kommt Dir. Deine heiße Grotte zuckt und Du stöhnst laut auf, Dein Becken bewegt sich unkontrolliert. Du streckst Deinen Bauch heraus. Das macht mich so an, das ich gleich noch eine Ladung abspritze. Es trifft Dich genau auf Deinen heftig atmenen Bauch. Als Du es spürst zieht sich alles in Dir zusammen. Deine Nippel scheinen zu zerplatzen, so hart sind sie, leuchten neckisch.
Langsam kommen wir wieder zu uns. Du umschließt immer noch meinen Stab, der nur langsam weicher und kleiner wird. Dein Anblick macht mich schon wieder scharf. Dein heftiges Atmen signalisiert mir, das Du erstmal eine Pause brauchst. Langsam ziehe ich Dir das kleine weiche Gürkchen aus Deiner triefenden Muschi. Mit einem plop weißt Du, Du bist befreit. Mit einer Hand entfernst Du die Augenbinde die sowieso schon verrutscht war durch deine wilden Bewegungen. Immer noch schnaufen wir. Du betrachtest mich lächelnd, schaust an Dir herunter. „Wusste ichs doch. Du wolltest mich nur verführen. Nun schau mich an…“ entfährt es Dir erbost gespielt. „Und, ist das nun so schlimm?“ entgegne ich Dir leicht arrogant. „War Dir das nicht genug…willst Du mehr?“ schiebe ich hinterher.
Ohne eine Antwort Deiner lächelnden Lippen abzuwarten lege ich mich neben Dich und zieh Dich zärtlich an mich. Unsere Haut berührt sich und wir spüren, wie heiß der andere ist. Ich umarme Dich und suche Deine Lippen, damit wir uns küssend den dahinweichenden Wellen unserer Lust hingeben können.