Das Erstemal im Auto mit einem älteren

Eine wahre Geschichte:

In meiner damaligen Beziehung funktionierte es im Bett und auch sonst nicht so richtig. Ich war daher auf Freiersfüssen unterwegs und meldete mich bei einem Chat an.

Die Stimmung dort war lustig, aber meistens wurden Backrezepte, Häckelanleitungen oder Hilfestellungen für den Computer gegeben. Ich brauchte eine Zeit, bis ich dahinter stieg, wie die sozialen Kontakte laufen, aber son dann wurde es sehr interessant.

Meine Klappe ist nicht gerade klein und so drückte ich so manchen Spruch raus, bis mich eine anschrieb. Sie war schon über Fünzig und fragte direkt, ob ich damit ein Problem hätte. Weil ich an SÜD = SpermaÜberDruck litt, war mir das herzlich egal. 😉

Leider war sie nicht gerade um die Ecke und selbst in einer Beziehung, so dass es einigen Vorlaufs bedurfte, bis das erste Treffen stattfinden konnte.

Ich war beruflich in der Nähre ihrer Arbeitsstelle unterwegs und so trafen wir uns zuerst in einem MCDoof, um sich das erste Mal live und in Farbe zu sehen. Die Schnecke gefiel mir und wie ich an ihren Augen erkennen konnte, war die Gier und Lust auch nicht weit weg. Es lag wohl daran, dass sie doch ein ganzes Stück kleiner war wie ich.

Wir hatten nun jedoch noch ein Problem, das wo. Ein Hotel gab es nicht in der Nähe und für die freie Natur war es mittlerweile schon zu kalt. Es blieb nur ein Auto übrig. Gesagt getan, wir verliessen den Burgerbrater Richtung Feld/Waldweg und stellten unsere Autos dort ab. Mein Auto war innen größer als das ihrige, so dass die Entscheidung schnell getroffen war. Rücksitzbank umgelegt. Ich krabbelte zuerst hinein und legte mich auf den Rücken und ehe ich es versah war dieses kleine Luder schon auf mir und steckte mir die zunge in den Mund.

Das erwiderte ich und wir fingen an uns gegenseitig auszuziehen. Mir gelang es bei ihr besser, als sie bei mir. 😉

Nachdem sie mir die Jeans auszogen hatte, griff sie gleich in meine Unterhose und griff meinen Schwanz. Diesen verklärten und entspannten Blick werde ich so schnell nicht vergessen. Dieser Blick sagte aus, endlich ein ausreichend grosser Schwanz. Im Nu war die Unterhose auch weg.

Sie kniete über mir und streckte mir ihr Fötzchen ins Gesicht. Dabei inhalierte sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in sich hinein und machte ein Zungenspiel, dass mich verrückt machte. Ich dachte mir, das kann ich auch und fing an ihren Kitzler mit der zunge zu bearbeiten. Dies quierte sie fast mit einem Biss in meine Eichel, dafür gab es was auf die Arschbacken. Auf einmal begann die Fut zu zucken und das Luder lief aus. Ich konnte es auch nicht mehr halten und spritze ihr eine anständige Ladung in den Mund. Artig wurde diese Ladung geschluckt und mein Schwanz sauber geleckt.

Sie blies weiter, bis mein Schwanz stand, drehte sich um und lies sich auf meinen Schwanz in einer Bewegung bis zum Anschlag fallen. Nass war sie ja, wie die Sau und es machte nur schmatz und drin war mein Schwanz.

Nur den Anschlag in ihrer Fotze waren nunmehr alle Schleusen offen und es lief aus der ein Sturzbach raus, während sie mich wie der Teufel ritt und meine Eier massierte.

Ich bockte dagegen, um noch tiefer zu stossen und dies quierte sie mit einem Stöhnen, das mir durch Mark und Bein ging, so dass ich die nächste Ladung abspritze und zwar so heftig, dass sie nochmals aufschrie.

Sie blieb erstmal auf mir liegen. Mein Schwanz wollte sich zurückziehen, aber dieses kleine Luder zog ihre Fut zusammen und begann so meinen Schwanz zu massieren. dies machte mich wieder geil und ich drehte das Luder auf den Bauch und drückte meinen Schwanz ihr gleich bis zum Anschlag in die Fotze und begann mit großen Hüben zu stossen.

Ihre Rosette war feucht und ich spielte Gedankenverloren mit dem Daumen am Loch rum. Plötzlich war mein Daumen bei ihr drin. Das war zu viel für sie und sie wimmerte nur noch: „Fick mich, fick mich einfach nur durch!“ Dem konnte ich nicht wiederstehen.

Ihr müsst Euch vorstellen, jemand liegt unter Euch und der möchte einfach nur genagelt werden, bis die Muschi glüht, aber es glühte dann was anderes, dazu später mehr.

Nach einiger Zeit, spürte ich wieder, wie der Druck stieg und jagte ihr meine nächste Ladung in die Fut rein.

Hiernach waren wir beide erschöpft und brauchten erstmal eine Pause und frische Luft, Fenster leicht auf, da die Scheiben vollständig beschlagen waren.

Wir redeten ein bisschen über den Chat und sie spielte dabei mit meinem Schwanz rum und beichtete mir, dass ihr derzeitiger Partner keinen hochbekommt, sondern sie nur fingert. Das ist aber nicht das Gleiche, wie einen Schwanz zwischen die Beine zu bekommen.

Kurz danach schaute sie mich erstaunt an, fasste meinen Schwanz fester und fragte, ob ich etwas gegen eine weitere Runde hätte. Ich kam nicht mal zur Antwort und schon hatte sie sich wieder auf meinen Schwanz geschwungen und ritt mich langsam und gefühlvoll. Sie kostete jeden Millimeter aus und wir küsten uns leidschanftlich dabei.

Dann spürte ich wieder diese Zuckungen, ;). Es kam ein leises Stöhnen aus ihrem Mund und sie sackte auf mir zusammen und blieb liegen. Die Zuckungen dauerten noch eine Weile an. Wir dösten ein wenig ein.

Ich wachte auf und bemerkte, dass wir uns trennen müssten, es war schon eine recht lange Zeit vergangen. Nicht jedoch ohne einen Fick für die Reise zu machen.

Wir fuhren beide nach Hause.

Später bekam ich eine SMS, dass ihre Knie und Ellbogen ganz rot und wund wären, ob ich denn wüsste, woher die komme.

Ich schrieb nur zurück, vom Reiten …

Sardinien FKK 2015

Sardinien gilt als ganz besonderer Geheimtipp unter „Naturisten“, da FKK auf dieser wunderschönen Insel eben nicht offiziell erlaubt, aber an den meist einsamen Stränden und gut versteckten Plätzen „geduldet“ wird. Über eine entsprechende Recherche in den FKK und Swingerforen haben wir einen Strand in Nähe unseres Urlaubsdomizils ausgemacht. Ein etwas abgelegener FKK-Badestrand sollte unser Ziel an diesem frühen Nachmittag sein. Der Weg dorthin führte uns zunächst durch eine kleine Wohnsiedlung und dann entlang der Küste bei Nodu Pianu nördlich von Olbia. Da wir unser Ziel genau kannten und extrem gespannt waren, was uns erwarten würde, stieg unsere Erregung von Minute zu Minute.

Man kann ja bekanntlich nichts planen, wenn man einen geilen Nachmittag an einem FKK-Strand erleben möchte. Sollten dort zu viele Badegäste oder gar Familien sein, so würden wir einfach nur einige Stunden die Sonnenstrahlen genießen. Sollte jedoch, und darauf hofften wir, nicht allzu viel los sein, so könnte dies auch ein Nachmittag, voll Erotik und geilem Sex werden. Bia trug ein enges, weißes Top und einen kurzen, locker sitzenden, olivgrün karierten Faltenrock unter dem sie, auf meine Anweisung hin, keinen Slip trug. Als wir gerade die Wohnsiedlung verlassen hatten und niemand zu sehen war, deute ich an, dass wir kurz stehen bleiben sollten. Wir küssten uns innig wobei ich mit meiner Hand Bias festen Hintern massierte. „Heb dein Röckchen für mich“, flüsterte ich ihr ins Ohr und trat einen Schritt zurück. Ich konnte deutlich die Erregung in ihren Augen sehen. Ihre Lippen waren leicht geöffnet und sie schaute mich demütig an, als ihre Hände langsam zum Saum des kurzen Rocks wanderten, sie ihn leicht anhob und mir so ihre glatt rasierte Pflaume präsentierte. Das Piercing, das ihren Kitzler schmückte glänzte im Sonnenlicht. Ich streckte meine Hand aus und streichelte sanft über ihre Schamlippen, was Bia mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Sie konnte ihre Erregung kaum noch kontrollieren, als ich mit Ring- und Zeigefinger ihre Schamlippen leicht spreizte und mit meinem Mittelfinger langsam durch ihre triefend nasse Spalte glitt. Schon jetzt hatte ich sie so weit, dass sie sich ihrer Erregung voll hingab. Doch im selben Moment sah ich in der Ferne ein Pärchen, das in unsere Richtung kam. Da die beiden noch weit entfernt waren strich ich noch einmal genüsslich mit meinem Finger durch ihre feuchte Spalte und flüsterte in ihr Ohr: „Lass uns weiter gehen, Schatz. Du musst Dich noch etwas gedulden.“ Enttäuscht ließ Bia ihren Rock wieder fallen und bedeckte wieder das Zentrum ihrer Lust, als auch sie das herannahende Pärchen entdeckte. Noch voller Erregung in ihrer Stimme fragte sie: „Haben die uns gesehen?“ „Ich weiß nicht — würde es dich stören?“, antwortete ich lächelnd. „Nein, ganz im Gegenteil“, gab sie schelmisch zurück. Wir setzten unseren Weg fort. Als wir auf der Höhe des Pärchens waren, grüßten wir freundlich, was die beiden mit etwas irritiert klingender Stimme erwiderten. „Sie haben uns gesehen!“, bemerkte Bia lachend. „Hast du gesehen, wie der Typ deinen Körper mit seinen Augen verschlungen hat? Ich glaube, er hätte gerne mitgemacht.“ „Aber sie wohl leider nicht“, entgegnete Bia etwas enttäuscht, „ihr Blick hat mir deutlich zugerufen: „Du Hure!““. „Und hat sie damit nicht recht“, wollte ich lächelnd wissen. „Ja, hat sie“, die Erregung kehrte deutlich in Bias Stimme zurück. „Ich bin eine Hure — Deine Ehehure, mein Schatz!“ In den letzten Tagen hatte es etwas geregnet und obwohl heute die Sonne strahlte, war sogar am „normalen“ Badestrand kaum etwas los. Am FKK-Strand würde dann wohl gar nichts los sein. Wir würden uns wohl mit uns alleine vergnügen müssen, dachte ich mir, als wir den kleinen Strandimbiss erreichten, der auf dem Weg zum FKK-Bereich lag. Doch unseren Spaß würden wir trotzdem haben, da war ich mir sicher. Alleine der Gedanke daran, es mit Bia endlich mal wieder unter freiem Himmel zu treiben, ließ meine Geilheit mächtig ansteigen. Auch der Strandimbiss war kaum besucht. Nur ein paar wenige Tische waren besetzt. Wir nutzten die Gelegenheit, um uns noch ein paar Getränke zu besorgen. Als wir am Tresen auf unsere Bestellung warteten, fielen uns zwei knackige Solomänner auf, die uns, und vor allem Bia, eindeutig beobachteten. Der eine war etwa Anfang/Mitte Dreißig und schien unter seinem T-Shirt eine recht durchtrainierte Figur zu besitzen. Der andere war sicherlich schon Mitte 40, aber ebenso ansprechend. Er saß ohne T-Shirt alleine an einem der Tische. Doch es war eindeutig, dass er seine Blicke nicht von Bia lassen konnte. Die Raubtiere warten auf ihre Beute — dieser Gedanke kam uns beiden sofort in den Sinn und wir mussten herzlich lachen. „Soll ich ihnen etwas den Mund wässrig machen?“ fragte mich Bia frech. „Nur zu!“ antwortete ich lächelnd und mir war sofort klar, was sie vor hatte. Scheinbar aus Versehen ließ ich meinen Geldbeutel aus der Hand fallen, und ein braves Mädchen, wie meine Frau nun mal ist, beugte sie sich umgehend zu Boden um ihn für mich aufzuheben. Dabei ließ sie sich mehr Zeit als unbedingt nötig. Aber in dieser Haltung war ihr kurzer Rock ein gutes Stück nach oben gerutscht, und da sie mit dem Rücken zu den Kerlen stand, präsentierte sie ihnen so eine gute Aussicht auf ihren nackten Hintern. Vielleicht könnten sie sogar ihre Spalte sehen, hoffte ich innerlich. „Jetzt ist denen mit Sicherheit klar, wo wir hin wollen“, bemerkte ich lachend zu Bia. Wir bezahlten, nahmen unsere Getränke und gingen in Richtung FKK-Stand weiter. Als wir gerade das kleine „Wäldchen“ erreicht hatten, das den FKK-Bereich vom normalen Badestrand abtrennt, schaute ich mich nochmals in Richtung Imbiss um. Die beiden Männer hatten sich tatsächlich gerade erhoben und gingen in einigen Metern Abstand zu einander in unsere Richtung. „Die beiden folgen uns“, sagte ich, was Bia ein Lächeln ins Gesicht zauberte. „Wird meine kleine Ehehure ihnen eine geile Show bieten?“ „Ja, das werde ich! Die werden sich nicht mehr halten können!“, antwortete meine Frau mit freudig erregter Stimme. Als wir den FKK-Bereich erreichten wurde unsere Vermutung bestätigt. Der Strand war fast wie ausgestorben. Wir entdeckten nur zwei weitere Solomänner und ein Pärchen in unserem Alter in gehörigem Abstand. Alles schien ziemlich gesittet zuzugehen. Doch jetzt waren ja wir da. Die beiden Solomänner lagen etwa zwanzig Meter auseinander direkt am Wasser, das Pärchen lag gut hundert Meter entfernt am Ende des Strandes. Wir entschieden uns für einen Platz der etwas weiter vom Wasser entfernt war. Er war in Höhe der beiden Männer, jedoch hinter einem großen Busch gelegen, so dass das Pärchen uns von ihrem Platz aus nicht sehen konnte. Wir wussten nicht, wie sie auf unser Vorhaben reagieren würden und wollten schließlich niemand schocken. Auch wenn es den Nachmittag natürlich noch geiler machen würde, wenn sie sich zu uns gesellen würden. Nach den Erlebnissen des bisherigen Wochenendes war Bia total scharf darauf, wieder einen Schwanz mehr zu verwöhnen. Die beiden Kerle, die uns gefolgt waren ließen nicht lange auf sich warten. Mit einigen Metern Abstand zu einander gingen sie scheinbar unauffällig an uns vorbei, schauten aber immer wieder erwartungsvoll in unsere Richtung. Wenn das keine Spanner sind, dachte ich mir, aber die sollten heute was erleben, was sie niemals vergessen würden. Wir breiteten unsere grossen Unterlagen und Handtücher aus und zogen uns komplett aus. Bia wollte gerade ihr Top ausziehen, als ich ihr sagte, dass sie warten sollte, bis ich mich meiner Klamotten entledigt hatte. Ich wollte es genießen, wenn sie sich vor den Männern hier auszog. Schnell war ich nackt und legte mich mit einem borfreudigen Halbsteifen auf dass Handtuch. Dann deutete ich meiner Frau, dass nun sie an der Reihe war. Ich spürte, dass sie es kaum erwarten konnte. Sie stand mit dem Rücken zu den beiden Männer, wusste jedoch genau dass sie ihre volle Aufmerksamkeit hatte. Mit erregtem Blick sah sie mich an, streifte dann ihr leichtes Top über ihre Schultern und ließ es zu Boden fallen. „Spiel mit deinen Titten“, forderte ich sie auf und gehorsam begann sie mit geschlossenen Augen ihre Brüste für mich zu massieren. Ihre Finger strichen zunächst sanft über ihre bereits harten gepiercten Nippel. Dann knetete sie fordernder mit der Hand ihre prachtvollen Titten. Mit den Fingerspitzen umklammerte sie ihre Nippel und drückte sie fest zusammen, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. Sie liebt diesen süßen Schmerz. Mein Blick wechselte ständig zwischen dem herrlichen Schauspiel, das Bia mir bot und den beiden Männern, die nun eindeutig begriffen hatten, was meine Frau machte. „Und jetzt den Rest!“ Sofort entledigte sich Bia auch ihres Rockes und stand nun splitternackt vor mir.

Was für ein herrlicher Anblick dachte ich mir. Ihre wunderschönen Titten, die perfekt geformte Taille, ihr straffer Hintern und ihre komplett rasierte Fotze. Und das für eine Frau weit über 40 – Hammer!

Ich konnte mich einfach nicht an meiner Frau satt sehen. Als sie so vor mir stand, ließ ich es mir nicht nehmen, genüsslich über ihren süßen Hintern zu streicheln. Dabei blickte ich in Richtung der beiden Männer und konnte mit einiger Zufriedenheit beobachten, wie sie den Strip meiner Frau verfolgten. „Lauf zum Wasser vor und zeig dich den beiden“, forderte ich meine Frau auf. Wie auf einem Laufstieg ging sie, nur mit Sonnebrille auf, langsam mit aufreizendem Schritt zwischen den beiden gaffenden Kerlen hindurch zum Wasser. Sie genoss die Situation und die Blicke der fremden Männer auf ihrem Körper in vollen Zügen. Am Wasser angekommen, beugte sie sich vor, um mit ihrer Hand im Wasser zu plätschern. Dabei präsentierte sie den Zuschauern erneut ihren geilen Hintern. Beim Zurückgehen schaute sie beiden Männern mit stolzem Blick in die Augen. Dann legte sie sich zu mir auf Handtuch. „Das ist so geil“, hauchte sie mir ins Ohr. Auch die beiden Typen die uns vom Imbiss gefolgt waren kamen nun wieder in unsere Richtung gelaufen. Sie hatten den Strip meiner Frau aus einigem Abstand aufmerksam verfolgt und schienen nun sicher zu sein, hier auch noch mehr zu sehen zu bekommen. Zuerst näherte sich der Jüngere der beiden und breitete sein Handtuch etwa fünf Meter oberhalb von uns aus. Sofort begann er sich auszuziehen. Sein Schwanz war zunächst kleiner, doch als er bereits halb steif aus seiner Hose zum Vorschein kam, war die Erregung in Bias Blick deutlich zu sehen. Wenig später kam auch der alte Kerl wieder zurück. Er war mutiger und entschied sich für einen Platz, der nur knapp unterhalb von uns gelegen war. Der Typ schien aufs Ganze gehen zu wollen. Mit seinen Blicken fixierte er direkt meine Frau. Als er gerade begann, seine hässliche Badehose auszuziehen, spreizte ich mit meiner Hand leicht Bias Beine, um ihm etwas mehr Einblick zu gewähren. Sie ließ es bereit willig zu. Dies ließ ihn fast erstarren. Gebannt betrachtete er, wie sich die Schenkel meiner Frau langsam seinen Blicken öffneten. Mit soviel Freizügigkeit hatte der Spanner dann wohl doch nicht gerechnet. Der Anblick seines Körpers schien Bia zu gefallen und als seine Hose endlich komplett über seine Hüften gestreift war kam ein wahrhaft mächtiger Schwanz zum Vorschein, was Bia sogar dazu veranlasste, von sich aus ihre Beine noch ein wenig mehr zu öffnen. Ohne Scham wichste der Kerl zwei, drei mal seinen halbsteifen Schwanz, ohne dabei seinen Blick vom Körper meiner Frau zu lassen. Dann legte er sich auf den Bauch, den Blick zu uns gewandt. „Findest du seinen Schwanz geil?“, fragte ich meine Frau. „Ja, ziemlich! Der ist ganz schön mächtig!“. Meine kleine Hure machte die Situation richtig geil.“Willst du ihn blasen?“ — „Vielleicht“, kam ihre Antwort etwas schüchtern zurück. Ich liebe dieses Spiel! „Du wirst ihn blasen!“ sagte ich streng. „Wenn Du es wünscht, mein Herr“. Bias Erregung wuchs unaufhörlich. „Komm meine kleine Hure, zeig ihm deine Fotze!“, forderte ich sie auf. Bia gab sich nun voll ihrer Lust hin und wusste genau was sie zu tun hatte. Langsam glitt ihre rechte Hand über ihren Bauchnabel zwischen ihre Beine. Dann spreizte sie mit den Fingern ihre Schamlippen für den Kerl, der das Schauspiel, das ihm geboten wurde, kaum fassen konnte. Ihr nasses Loch glänzte im Sonnenlicht. So lag sie nun da, präsentierte dem Kerl ausgiebig Ihre Fotze und genoss seine Blicke. Der Typ konnte sein Glück kaum fassen. Er drehte sich zur Seite um seinen jetzt steinharten Schwanz zu wichsen. Er hatte wirklich einen riesigen Prügel. Dabei ließ er seinen Blick nicht von der weit geöffneten Fotze meiner Frau. „Was für eine geile Fotze“, sagte er plötzlich laut in einem sympatischen „Deutsch-Holländisch“ Dialekt, wobei nicht klar war, ob er Bia oder nur ihre Muschi meinte. Wobei letztendlich beides zutrifft 🙂

Ihre Finger spreizten weiterhin weit ihre Schamlippen und präsentiertem ihm eine herrliche Ansicht ihres nassen Ficklochs. Ihre andere Hand massierte aufreizend ihre Titten, wobei sie direkt in seine Augen schaute und sich lasziv über die Lippen leckte. Es machte sie richtig geil, sich ihm so zu präsentieren und dabei sogar noch von mir fotografiert zu werden. Ohne dass wir sein Herannahen bemerkt hätten, stand plötzlich der Jüngere neben uns, oder besser gesagt, direkt neben meiner Frau. In seiner Hand hielt er seinen knallharten Schwanz, den er langsam wichste. „Will die Schlampe vielleicht meinen Schwanz blasen?“, fragte er mich mit erregter Stimme. Bia schaute zu ihm hoch. Ihr Blick wanderte kurz über seinen durchtrainierten Körper und blieb dann an seinem Prügel haften, der kaum einen halben Meter über ihr empor ragte. Ihre Augen zeigten deutlich ihr Verlangen. „Blas ihn!“ forderte ich meine Frau mit strenger Stimme auf. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sie richtete sich auf, um vor dem Kerl zu knien. Der nahm die Hand von seinem Schwanz, der nun direkt vor ihrem Gesicht baumelte. Mit festem Griff schnappte sie sich das Teil um ihn ein paar mal sanft zu wichsen bevor sie ihn gierig mit ihren Lippen aufsaugte. Bis zum Anschlag nahm sie den Prügel in ihren Schlund, wobei sie dem Kerl tief in die Augen sah. Dieser konnte ein lautes Stöhnen nicht zurück halten. Zu geil machte ihn die Situation. „Ohhhh jaaaa, Du geiles Stück!“ rief er laut. Sofort fing Bia an, ihn heftig zu blasen. Immer wieder rammte sie sich den fremden Schwanz bis zum Anschlag in ihre gierige Mundfotze. Sie stöhnte keuchend mit gestopftem Maul und wurde immer fordernder. Sie liebt es sich so zur Schau zu stellen — vor wild fremden Kerlen einen wildfremden Schwanz zu blasen. Sie schien völlig zu vergessen, wo sie sich befand und gab sich voll ihrer Geilheit hin. Der andere Kerl war nun auch nicht mehr zurück zu halten. Die ersten Momente der Schwanzlutscherei hatte er noch von seinem Handtuch aus zugeschaut. Doch nun stand er hektisch auf und kam zu uns herüber geeilt. „Darf ich?“ fragte er mich lechzend. Ich nickte zustimmend. Aus nächster Nähe fotografierte ich sie, wie sie diesen fremden Schwanz blies. Bia ließ es sich nicht nehmen mehrmals, als der Schwanz gerade in voller Länge in ihrer Mundfotze steckte, zu verharren um direkt in die Kamera zu schauen. „Oh Gott, ist das eine geile Sau!“ kommentierte der Ältere. Von solch einer Gelegenheit hatte er bislang mit Sicherheit nur geträumt. Sollte er sich doch noch Wochen lang seinen Schwanz wichsen, wenn er die Bilder anschaute und dabei an meine Frau denken. Alleine die Vorstellung daran machte mich geil! Der ‚alte‘ Sack wusste gar nicht wie ihm geschah. Ohne Pause betätigte ich den Auslöser. Gleichzeitig machte ihn die Situation aber auch so scharf, dass er die Kamera gar nicht mehr wahrgenommen hat, während er seinen enorm großen Schwanz wichste.

Mittlerweile war der zu seiner vollen Größe angewachsen und maß gut und gerne 22-23 cm bei mächtigem Durchmesser. Dieser riesige Schwanz war auch meiner Frau nicht entgangen, obwohl sie hingebungsvoll damit beschäftigt war, den Prügel des jüngeren Kerls mit ihrer Mundfotze zu bearbeiten, dem die Kamera und meine Knippserei ohnehin nichts auszumachen schien. Als der Kerl sich gerade genau über sie stellte um aus nächster nähe ihre Blaskünste zu betrachten, konnte sie der Versuchung nicht wiederstehen. Wie in Trance griff sie sich den zweiten Schwanz, was dessen Besitzer nur zu gerne zuließ. Nachdem sie ihn einige Mal stark gewichst hatte, löste sie ihre Mundfotze von dem Schwanz des Jüngeren. Kurz holte sie Luft, bevor sie ihre Lippen um den zweiten Schwanz schloss. Sie musste ihren Blasmund schon extrem aufreißen, um dieses mächtige Teil überhaupt in sich aufnehmen zu können. Doch sie versuchte auch diesen soweit wie möglich in ihr Fickmaul aufzunehmen um den Kerl aufs Beste zu befriedigen. Dann wechselte sie die Schwänze immer wieder. Voller Gier wichste sie nun mit ihrer Rechten den ‚Alten‘, während sie sich von dem Anderen in den Mund ficken ließ. Der Jüngere hatte sich ihren Hinterkopf gepackt und stieß seine Lanze in voller Länge in ihre Mundfotze. Gerade wollte sich Bia auch noch meinen Schwanz greifen, als ich mit der Kamera etwas zurück zog. „Du kümmerst Dich schön um die beiden!“, sagte ich, da ich nicht mitmachen und nur dabei zusehen wollte, wie meine Frau von den beiden Kerlen wie eine sexy elegante Ehenutte benutzt wurde. Ich schoss einige Bilder von der geilen Situation, wollte für ihn auch noch ein paar Fotos machen, auf dem auch er zu sehen war, wie er es sich von meiner geilen Frau besorgen ließ, als ich bemerkte, dass auch die beiden anderen Jungs, die bisher nur von ihren Handtüchern aus die Situation beobachtet hatten, sich ein Herz fassten und zu uns rüber kamen. Sie schienen etwas schüchterner zu sein, als die beiden Kerle, die sich bereits an meiner Frau vergriffen. Doch nachdem einer aufgestanden war, folgte auch sofort der andere. Die beiden stellten sich wichsend neben meine Frau, die sich sofort auch um die beiden neuen Schwänze kümmerten. Abwechselnd wichste sie die Schwänze mit ihren beiden Händen, während sie stets ihre Mundfotze für einen Dritten bereit hielt. Die vier Männer bildeten einen Halbkreis um meine Frau und ließen sich laut stöhnend von ihr verwöhnen. Was für ein geiler Anblick — was für geile Fotos. Voller Gier bearbeitete Bia die Schwänze um sie herum. Das war genau das, was sie liebt. Schwänze über Schwänze die sie zu bedienen hat. Trotz dass ihr Fickmaul ständig von einem der Schwänze gestopft wurde, nahm auch ihr Stöhnen an Lautstärke zu. Sie ließ schon wieder ihrer Geilheit freien Lauf. Dazu trug auch bei, dass die Kerle sie mittlerweile abwechselnd abgriffen. Wem gerade nicht der Schwanz geblasen wurde, begrabschte ihre Titten, wobei der Ältere besonders unsanft vorging. Er quetschte ihre geilen Möpse regelrecht mit seiner grossen Pranke. Doch genau das brauchte sie. Meine Frau wollte benutzt werden. Als der Jüngere unserer Verfolger gerade weder geblasen noch gewichst wurde, beugte er sich herunter um ihre Fotze zu befingern, was Bia nur noch geiler machte. Zunächst rieb er mit seinen Fingern nur durch ihre klatschnasse Spalte, doch dann drang er mit zwei Fingern fordern in ihr Fickloch ein. Ein noch heftigeres Stöhnen war die Reaktion meiner Frau. Sie entließ für einen kurzen Moment den Schwanz, den sie gerade blies aus ihrem Mund. „Ja fick mich mit deinen Fingern!“, forderte sie den Kerl auf, der mittlerweile hinter ihr kniete. Noch einmal stöhnte sie heftig, um sogleich einen anderen Schwanz in ihrer Mundfotze aufzunehmen. In ihrem Zustand hätte sie mit Sicherheit nicht mehr sagen können, zu wem der Schwanz gehörte, den sie gerade mit ihrem Fickmaul bearbeitete. Und es war ihr mit Sicherheit auch egal. Für sie zählten nur noch die Schwänze — je mehr desto besser! Und auch die vier Männer waren außer sich vor Geilheit. Laut stöhnend ließen sie sich von meiner Frau blasen und wichsen. Immer wieder fielen Kommentare wie „Ja, blas meinen Schwanz, du geile Sau!“, „Oh was für eine geile Schlampe!“ oder „Du geiles Dreckstück, ich spritz Dir gleich in dein Fickmaul!“ Jeder dieser zahllosen Sätze machte meine Frau nur noch rasender vor Geilheit. Und in seiner Wortwahl nahm keiner der Kerle mehr ein Blatt vor den Mund. Was für ein Anblick. Ich liebe es, dabei zuzusehen, wie meine Frau gefingert und benutzt wird, wenn sie vor meinen Augen fremde Schwänze bläst. Immer wieder betätigte ich den Auslöser der Kamera. Dies würden ganz besondere Bilder werden.

Mittlerweiler wurde der Kerl, der sie mit seinen Fingern fickte immer mutiger. Mit seiner anderen Hand strich er über ihren Hintern. Schon bald fanden seine Finger ihren Weg zum Hintertürchen meiner Frau. Er schien herausfinden zu wollen, ob Bia auch dazu bereit war. Als sein Mittelfinger ihre Rosette erreichte und fordernd darüber strich, streckte sie ihm sofort ihren Hintern noch einladender entgegen und stöhnte dabei wieder wohlig auf. Diese Reaktion ermutigte den Typ noch mehr und schon begann er seinen Mittelfinger in die Arschfotze meiner Frau zu pressen um sie dann mit seinen Fingern in ihre beiden Löcher zu ficken. Ich war mir sicher, dass der Kerl sie gleich vögeln würde, doch im selben Moment sprang er auf, schob den Kerl zur Seite, der sich gerade seinen Prügel von meiner Frau lutschen ließ und wichste wie besessen seinen Schwanz direkt vor Bias Gesicht. „Oh ja mir kommts, Du geile Fotze!“ schrie er und sofort riss Bia in Erwartung der Spermadusche ihren Mund auf und streckte ihm die Zunge entgegen. „Ja, spritz mich voll!“ konnte sie gerade noch stöhnen, als der erste Schub der fremden Ficksahne in ihr Gesicht klatschte. Er zog eine weiße Spur von ihrer Stirn über ihre Nase bis zu ihrem Mund. Die zweite Ladung traf genau in ihr Fickmaul. Dann klatschen noch mehrere Schübe seines Spermas ins Gesicht und ihren Mund. Auch bei den anderen brachen nun alle Dämme. Alle vier Kerle wichsten im Halbkreis aufgestellt, ihre Schwänze über dem Gesicht meiner Frau. Und der Anblick ihrer spermaverschmierten Visage war auch für die beiden Jüngeren zu viel. Gleichzeitig spritzen sie ihre Ladungen Schub um Schub über das Gesicht und in den immer noch weit aufgerissenen Schlund Bias. Sie wagte es nicht sich zu bewegen, oder gar ihre Lippen zu schließen. Nur ein heftiges Stöhnen war von ihr zu vernehmen. Sie wollte auf keinen Fall eine Ladung der geilen Ficksahne verpassen und so ließ sie sich langsam ihr Fickmäulchen mit dem fremden Sperma füllen. Schub um Schub klatschte die Sahne auf ihre Zunge. Am Eingang zu ihrem Rachen hatte sich bereits eine regelrechte Spermalache gebildet. Ihr Gesicht war bereits völlig von der Ficksahne der Fremden bedeckt. In dicken Tropfen glitt das Zeug über ihr Kinn und fiel auf ihre Titten auf denen auch schon mehrere Spuren verteilt waren. Ich schoss ein Foto nach dem anderen. Zu geil war der Anblick der Besamung meiner Frau. Als die beiden Jungen ihre Eier komplett über meiner Frau entleert hatten war nur noch der ‚Alte‘ vor ihr am Wichsen. Er schien schien etwas Probleme zu haben, sich auf seinen Orgasmus konzentrieren zu können. Wahrscheinlich war das Ganze einfach zu geil für ihn. Doch Bia wusste genau, was sie zu tun hatte, um sich auch seine Ladung abzuholen. Mit ihrem spermabedeckten Gesicht schaute sie ihm direkt in die Augen, dann schloß sie genüßlich ihre Lippen und schluckte die enorme Menge Sperma, die sie in ihrem Mund gesammelt hatte. Das war es. Das brachte den ‚Alten‘ zum Überkochen. Mit einem lauten „Du geile Sau!“ entlud er seine Eier über dem Gesicht meiner Frau. Nicht nur sein Schwanz war rießig, auch die Ladung, die er auf Bia ergoß war enorm. Seine Ficksahne klatschte in gewaltigen Schüben ins Gesicht und ihren Mund, den sie eiligst wieder aufgerissen hatte um noch mehr von dem fremden Saft erhaschen zu können. Sie war außer sich vor Geilheit. Von vier Männern auf einmal war sie noch nie vollgesaut worden. Aber sie liebte es. Davon hatte sie (und ich) schon lange geträumt, schon so oft hatte sie darüber fantasiert, während wir miteinander vögelten: einer Gruppe von fremden Männern als Spermaschlampe herzuhalten.

Die Schwester meines Chefs

Ihren Vornamen wusste ich nicht, sah sie auch selten, die Schwester des
Chefs. Ein verwöhntes Luder, Nesthäkchen, fast fünfzehn Jahre jünger
als der Boss, von Natur aus bestens ausgestattet, aber wohl etwas blöde
im Kopf, so hieß es hinter vorgehaltener Hand. Sie repräsentierte auf
Ausstellungen unsere Firma, so als Schmuckstück, aber ohne Kompetenz.
Sie war nur ein paar Monate jünger als ich, wir liefen jedoch
eigentlich immer nur aneinander vorbei. Sie hatte wohl auch an jeder
Hand einen Lover, oder noch mehr, allerdings war ich meistens auch gut
versorgt.

Da kam sie eines Tages auf mich zu, sprach mich an und bat mich in den
Besprechungsraum. Hochtrabender Ausdruck für ein kleines Zimmer, hier
wurden oft die schlimmsten Anschisse verteilt, weil diese Tür
schalldicht war. OK, die hat mir sowieso nichts zu sagen, so dachte ich
noch. „Jo, nehmen sie doch Platz!“, eröffnete sie ihre Ansprache. Jo
sagte eigentlich keiner zu mir, Jupp oder Sepp, so wurde ich unter
Kollegen gerufen, nur meine Mutter sagte noch Josef. Sie war leger
angezogen, trug ein richtig aufregendes Parfüm. Na ja, eine solche
vertraute Anrede kann nichts Schlimmes bedeuten. Irgendwo im Hinterkopf
hat man ja immer Angst um seinen Job. Skeptisch sah ich sie an. Sie
aber lachte: „Warum solche Blicke, gefalle ich dir denn nicht, Jo?“
„Doch, Frau Menzel, sogar sehr, aber ich verstehe nicht….!“. Sie
lachte immer noch, griff meine rechte Hand, tippte auf den Ring und
fragte: „In festen Händen?“. „Nein, eigentlich ist das nur ein
Schmuckring, ein Keltenring, den ich mir mal selber zugelegt hatte.
Nicht Besonderes und vor allen Dingen nichts von Bedeutung…“.
Irgendwie sah sie erleichtert aus. Ich fragte mich allerdings, wieso
sie gerade mich und auch noch so vertraulich… „Jo, pass auf, wir
beide haben für eine Woche einen Job in Hannover auf der Messe. Am
Samstag fliegen wir hin, mit einer kleinen Chartermaschine direkt ab
dem Sportflugplatz in Hausen. Dort kannst du auch deinen Wagen
kostenlos parken. Abends ist eine Gala, packe also deinen guten Anzug
ein. Die Woche über stehen wir am Stand unserer Firma, du machst die
fachlichen, ich die gesellschaftlichen Aufgaben. Wir wohnen im besten
Hause, es kann jedoch sein, dass wir nur ein Doppelzimmer bekommen, ich
weiß es noch nicht. Wir treffen uns am Samstag gegen 15.00 Uhr hier auf
dem Firmenparkplatz. Alles klar?“. Was sollte ich sagen? „Klar, bis
Samstag sind noch drei Tage, ich muss gewisse Arbeiten delegieren,
ansonsten dürfte es keine Probleme geben. Doch was ist mit dem Stand,
muss ich mich um Unterlagen oder sonstige Sachen kümmern?“. „Nein,
alles ist geregelt und parat, aber bringe gute Laune mit, ich möchte
mich nicht über gelangweilte Gesichter ärgern….“ Sie lächelte mich
verdammt süß an, innerlich begann mir die Sache schon Spaß zu machen.
Sie stand auf, ich ebenfalls, dann gab sie mir einen Wangenkuss,
reichte mir die Hand und sagte: „Auf gute Zusammenarbeit, Jo und dann
bis Samstag…“. Ich hatte noch ein paar Arbeiten fertig zustellen,
musste noch einen Termin verschieben und hätte fast vergessen, hatte
ich doch noch ein Date mit Monika in der besagten Woche, das ging also
auch nicht einzuhalten. Doch ansonsten war alles klar und ich parkte
Überpünktlich schon vor 15.00 Uhr samstags auf dem Firmenparkplatz.
Kleines Gepäck, den guten Anzug in einer Transporthülle, so ein edles
Nappalederteil, fertig. Sie kam gut 10 Minuten zu spät, sah aber
hinreißend aus: Kurzer Mini, neue Frisur mit Strähnchen, sportlich,
neckisch, ihre Bluse spannte etwas, also erotisch hochwertig. Zwei
Koffer Gepäck und noch eine Tasche. Na ja! Auf dem Flugplatz stand eine
zweimotorige Maschine. Sie begrüßte den Piloten mit Küsschen, stellte
mich vor, dann rein in die Kiste. Neben dem Piloten saß eine Frau,
vermutlich seine eigene. Start, ruhiger Flug, wir saßen hinten, vier
Sitze waren frei, aber sie setzte sich neben mich. Der Pilot hatte
unser Gepäck verstaut, brachte aber eine weiße Box mit und stellte sie
auf einen freien Sitz, befestigte das Teil mit einer wohl extra dafür
vorgesehenen Spannvorrichtung. Jetzt drehte sich die Kopilotin um und
sagte uns, in der Box sei Sekt und etwas Knabberei. Wir wären jetzt auf
800 Meter und sie wünsche uns einen guten Flug. Danach teile sie das
Cockpit vom Fluggastraum ab und wir waren praktisch allein. Längst
hatten wir unsere Gurte abgelegt und sie bat mich, doch mal in der Box
nachzusehen. Wenig später tranken wir Sekt/Orange und knabberten
Salzgebäck dazu. Sogar richtige Sektgläser waren vorhanden. So ein
Piccolo ist schnell getrunken, schon musste ich für Nachschub sorgen.
Sie hatte den Sitz in Liegestellung gebracht, lehnte sich zurück, ihr
Mini rutschte hoch, zeigte ein süßes Minihöschen, durch das sich dunkel
ihre Schamhaare abzeichneten. Kaum zu fassen, sie grinste mich an,
griff meine Hand und legte sie voll auf ihre Muschi. „Komm, du bist
doch kein Frosch, oder….“. Jetzt grinste ich sie an, begann zart
kreisende Bewegungen auf ihrer fleischlichen Muschi zu machen. Sie
hatte die Augen geschlossen, ihr Atem ging etwas schneller. Ich
riskierte es und fuhr zart mit einem Finger unter den Saum und wagte
mich bis an ihre Lippchen vor. Sofort öffnete sie ihre Beine etwas
weiter, seufzte etwas. Längst war sie feucht, gar nass, Leicht glitt
ein Finger in ihre heiße Muschi. Ohne Hast fickte ich sie mit einem
Finger, dann mit zweien, sie wurde zusehends unruhiger. Ihre Hand war
längst bei mir und fand natürlich die gewaltige Beule, welche sich in
meiner Hose schon sein geraumer Zeit gebildet hatte. Plötzlich stöhnte
sie etwas auf, hob für Momente den Hintern und war wohl gekommen. „Jo,
du bist ja so richtig lieb, im Hotel haben wir noch gut zwei Stunden
Zeit, ich brauch‘ es dann aber richtig, und du doch auch….“. Sie
legte ihren Kopf an meine Brust und flüsterte: „Jetzt will ich etwas
träumen und schlafen, ja….“. Meine Erektion ging mit der Zeit wieder
weg, irgendwann war ich auch eingeschlafen.

Ich wurde wach, als der Lautsprecher knackte: „In zehn Minuten landen
wir, bitte anschnallen…“. Auch Frau Menzel war wach geworden, wir
taten wie befohlen. Sie sah mich lieb an, sagte: „Es war schön, so bei
dir an der Brust zu liegen, irgendwie beruhigend. Aber ich habe
verdammt geil von uns geträumt…“ Landung ohne Probleme, dann mit der
Taxe zum Hotel, hatten jedoch zwei Einzelzimmer. Nebeneinander. Ich
ging in mein Zimmer, schon klopfte es an einer Türe, welche beide
Zimmer verband. „Gut, nicht, ohne über den Flur gehen zu müssen, kann
ich dich besuchen….“. Sie stand bei mir im Zimmer, lächelte mich an
und sagte: „Jo, ich möchte jetzt mit dir unter die Dusche, klar, und
dann haben wir noch über zwei Stunden Zeit. Die Taxe kommt gegen 20.00
Uhr uns abholen…“.

Sie ließ die Zwischentüre aufstehen und ging zu ihrem Bett, zog sich aus
und griff ihren Kulturbeutel, kam splitternackt zu mir zurück und
meinte nur: „Hopp, es wird mir kalt, zieh dich aus, ich geh schon mal
vor…“. Es ging mir alles viel zu schnell, aber was ich eben gesehen
hatte, das war ein Prachtweib, eine Superfrau, ein Sechzehnventiler…
und die will… nee, das ich träume bestimmt nur… Trotzdem war ich
flott ausgezogen, ging mit meinem Halbsteifen ins Bad, sie stand in der
offenen Duschkabine. Also rein ins Vergnügen. Wir seiften uns
gegenseitig ein, ich genoss ihre Fülle an Busen, streichelte ihre
Brustwarzen auf gigantische Größe, sie genoss es mit geschlossenen
Augen. Sie fühlte sich prima an, hatte sportlich straffes Gewebe, war
trotzdem fraulich gepolstert an den Stellen, wo es hin gehört. Dann
aber fing sie an, meinem besten Stück ihre Aufmerksamkeit zu schenken.
Sehr geschickt war sie, hatte wohl schon jede Menge dieser Körperteile
verwöhnt. „Pass auf, das Ding ist geladen, Frau…“. Scheiße, ich
wusste nicht einmal ihren Vornamen. „Sag‘ einfach Rosi zu mir…“. Wie
auf Kommando fanden sich unsere Lippen, es war schon ein geiles Gefühl,
ihre prächtigen seifenglitschigen Titten auf meiner Brust zu spüren,
ihre flinke Zunge in meinem Mund zu fühlen, ja, wir zelebrierten einen
riesigen Kuss, eine wahre Offenbarung. Sie war längst am brennen,
spürte auch meinen Schwanz jetzt an ihrem Bauch, der eh schon
angewichst und hochempfindlich war. Sie stellte ein Bein auf den Rand
der Duschtasse und dirigierte die pochende Eichel an ihre offene
Spalte, ich drang leicht und locker in sie ein. Eng und heiß empfing
sie mich. Ein langgezogener Seufzer war mehr als ein gesprochenes
Bekenntnis ihrer Geilheit. Klar, es wurde keine lange Nummer, ich stieß
sie vielleicht zwei Minuten, da kam es uns beiden bereits, so heftig,
dass wir fast hingefallen w“ren. Lange heiße Strahlen verschoss ich in
sie, spürte ihre Zuckungen, ihre Kontraktionen. Sie umklammerte mich,
küsste mich immerzu. Dann war es vorbei, die Spitze der Lust war
gebrochen.

Als wir wenig später, nur mit Schlüpfer bekleidet, in meinem Bett lagen,
war sie schmusig, kuschelig, liebevoll. Klar, nicht lange, und wir
fingen wieder an, uns zu necken, weckten die alte Lust wieder und
fanden endlich in dem so lange ersehnten Fick im Bett. Sie war gut, gar
nicht langweilig, verstand es, ihren gesamten Körper mit in diese
Nummer einzubringen. Auf jede auch noch so geringe Änderung meiner
Bewegungen ging sie ein, flüsterte liebe und auch manchmal geile Dinge
mir ins Ohr, biss zärtlich in meine Schultern, hatte ihre Hände
unentwegt im Einsatz, mal streichelnd, mal an sich pressend, sie lebte
den puren Sex. Immer wieder brachten wir uns auf Vordermann, immer
wieder gelang es ihr, meinen Orgasmus zu verzögern. Sie hatte ein
verdammt gutes Gespür dafür, wurde plötzlich weit, schmälerte den Reiz
auf meine Eichel, wurde jedoch wieder sehr reizvoll, sobald es nötig
war. Lange fickten wir diese gemächliche Tour, die Lust steigerte sich
immer mehr, irgendwann brach es dann heraus, die Lust auf Befriedigung
und wie auf ein geheimes Zeichen hin jagten wir dem Höhepunkt entgegen.
Ihr Atem ging stoßweise, ihr Gesicht war gerötet, ihre Lippen voll und
ihre schönen Augen flackerten und sahen leicht verschwommen aus. Wild
wurden die letzten Sekunden, Rosi kam mit dem knackigen Po hoch, ihr
Stöhnen musste ich mit Küssen ersticken, und dann erlebte ich eine
totale Entspannung ihrerseits, das schöne Köpfchen flog wild in den
Kissen hin und her. Ihr Gesicht hatte für einen Moment einen fast
leidenden Ausdruck, entspanne aber total, so wie ihr ganzer Körper
weich wurde, fraulich, total aufgelöst. Dieser Moment war so geil, dass
es mir äußert heftig abging, sie merkte es wohl, suchte meinen Mund und
für Momente waren wir EINS in unserer Lust, in unserer Befriedigung.
Sie küsste liebevoll, streichelte mich und ihre Strahleaugen waren mehr
Lob als ausgesprochene Worte. Im Nachklang dieser Momente lagen wir
still aufeinander, genossen diese Momente. Jedoch schon sehr bald
spürte ich ihre massierende Vagina, sie wusste, meine Männlichkeit
wieder für sich zu gewinnen. Kaum hatte ich wieder meine Einsatzhärte,
als sie einen raffinierten Dreh machte, ich plötzlich unten lag, ohne
aus ihrer Muschi heraus geglitten zu sein. Sie lachte verhalten, ich
muss wohl total überrascht oder vielleicht auch doof aus der Wäsche
geschaut haben. Ihre herrliche Figur saß nun auf mir, ihre großen
Titten wippten im Takt ihrer Reitbewegungen. Rosi war wild und
ausgelassen, lachte und ritt sich, ritt uns wieder schnell auf Wolke
sieben. Erstaunlich, je öfter wir es trieben, um so gieriger wurde sie.
Fünf heiße Nummern in knapp zwei Stunden, das will schon was heißen.

Sie war total zufrieden und wäre sicherlich eingeschlafen, doch mein
Timer brachte uns in die harte Wirklichkeit zurück. Schnieke angezogen,
waren wir ein doch sehr auffälliges Paar auf der anschließenden Gala,
hatten viele neue Kontakte, lernten Prominenz und Showleute kennen,
aber auch Ausstellungskollegen und deren Begleitungen. Immer wieder
aber fanden wir beide auch allein ein paar Worte für uns. Ich hatte sie
erobert, das war sonnenklar, aber sie hatte auch mein Herz gefangen, so
blöde, wie es immer hieß, war sie nicht, zeigte natürlichen Liebreiz,
ging auf einen ein und war herzlich und menschlich. Ebenso klar war
auch, dass wir beide nicht auf Dauer ein Paar werden konnten. Dafür war
sie doch eine Stufe höher gestellt als ich, war eben die Schwester des
Chefs. Es wurde eine sehr erfolgreiche Handelswoche, weit mehr Aufträge
als in den besten Prognosen gesehen, hatten wir abgeschlossen. Rosi und
ich ergänzten uns am Stand auf das Beste, immer wieder schafften wir
es, unsere Produkte an den Käufer zu bringen. Die Nächte gehörten uns,
fast wehmütig wurde uns beiden, als es am Samstag hieß: „Die
Ausstellung ist beendet!“ In der Nacht zum Sonntag war eine
Riesenparty, es ging bis in die frühen Morgenstunden. Danach hieß es
packen, gegen 10.00 Uhr waren wir bereits am Flughafen, am frühen
Nachmittag fuhr ich uns beide zurück in die Stadt, unsere Heimatstadt.
„Fahr zu dir, ich möchte noch ein paar Stunden dich für mich allein
haben. Komm, wir sind noch einmal ganz lieb zueinander. Wer weiß, wie
uns bald wieder der Alltag in die Fänge bekommt…“. Es wurden wirklich
noch ein paar liebevolle Stunden, mit Tränen in den Augen
verabschiedete sie sich später von mir, als wir wieder auf dem
Firmenparkplatz ihre Klamotten umluden. „Du, Jo, ich habe in deiner
Personalakte gestöbert, in vierzehn Tagen hast du Geburtstag. Wir sind
fast gleich alt. Wenn du nichts anderes geplant hast, feiere ich gerne
mit dir ganz allein deinen Geburtstag. Wäre doch geil, so einen kleinen
Nachschlag auf unsere schöne Zeit in Hannover….“.

Ja, es war mir recht, wir beide allein feierten von Freitag auf Samstag
in meinen Geburtstag hinein. Sie kam gegen 20 Uhr, ich wollte sie zum
Essen ausführen, doch gab ich diesen Plan sofort auf, als Rosi bei mir
in der Wohnungstüre stand. Hinreißend sah sie aus, hatte jedoch bei
noch sommerlichen Wetter einen langen, wenngleich auch leichten Mantel
an. Sie lächelte mich an, öffnete das Kleidungsstück und mir fielen
fast die Augen aus dem Kopf. Diese geile Stück stand vor mir, in heißer
Reizwäsche, raffiniert, höchst erotisch. „Für dich, Jo, komm, bedien
dich!“ Schwarzer BH, Halbschale, oben schauten die Titten wie reife
Früchte raus, sie war schon so geil, dass ihre Nippel wie kleine Bolzen
wegstanden. „Wow, war das geil, in den Klamotten zum Wagen zu
gehen…“. Sie grinste höchst anzüglich. Ein Höschen, ebenfalls
schwarz, jedoch Lochstickerei, verbarg kaum was, mit Strapsen, lange
Netzstrümpfe, sah echt scharf aus… Lässig fuhr sie sich in den
Schritt, klar, dort an passender Stelle war das Höschen offen. Der
Mantel glitt zu Boden, ich ging auf sie zu, hob sie auf den Arm und
trug sie ins Schlafzimmer, legte sie sanft aufs Bett. Als ich mich über
sie beugte, fanden sich unsere Lippen zu einem der geilsten Küsse, die
ich je erlebt hatte. Längst hatte sie mir das Hemd aufgeknöpft und
ausgezogen. Als sie aber an meine Hose wollte, kam ich hoch und kniete
zwischen ihre leicht geöffneten Oberschenkel. Wahrscheinlich ahnte sie
meine Absicht, ihre Augen strahlten und ich befreite sie erst einmal
von den Strümpfen, dann zog ich ihr raffiniertes Höschen aus, ebenso
den BH, nun lag sie völlig nackt auf dem Bett. Als ich nun anfing, mit
zärtlichem Streicheln ihre Beine zu verwöhnen, hörte ich einen sehr
sehnsüchtigen Seufzer. Wir kannten uns nun doch sehr, hatten in
Hannover keine Nacht ohne guten Sex verbracht, aber mit dem Mund hatte
ich sie noch nie beglückt. Langsam küsste ich mich über ihre schönen
Knie hoch zu den seidenweichen Oberschenkeln, zwischen denen ich schon
so oft gelegen hatte. Oh, sie war feucht, unruhig, als mein Mund, meine
Zunge ihre Muschi erreichte. Ihr Duft war angenehm, ihre Lippchen waren
prall und sehr feucht, ihr Atem ging jetzt schon heftig. Langsam glitt
meine Zunge über und in dieses herrliche Schneckchen, Rosis Stöhnen
wurde intensiv, ihr Becken kam mir entgegen, wand sich in kleinen
Kreisen. Immer wieder strich ich mit der flachen Zunge über ihren
Kitzler, bis sie echt aufstöhnend mich anbettelte, es ihr doch endlich
richtig zu besorgen. Sie zog mich mehr hoch, als ich von selber
hochkam, unsere Lippen saugten sich aneinander fest, meine Hose
strampelte ich runter, sie half dabei, sie Shorts loszuwerden,
dirigierte meinen Schwanz sofort an passende Stelle. Ich drang leicht
ein, bewegte mich noch nicht einmal richtig, als es ihr schon kam, sie
verkrallte sich in mich, gurgelte ihren Orgasmus heraus. Wow, ich
kannte sie schon sehr gut, damit hatte ich jedoch nicht gerechnet, dass
sie schon so weit war. Nach kurzen Verweilen begannen wir dann aber,
unseren schon so gewohnten Rhythmus aufzunehmen und ich vögelte sie so
richtig durch, denn jetzt gingen mir auch die Pferde durch. Sie war
begeistert, sie stöhnte schon wieder oder immer noch, auf jeden Fall
war es ein riesiger Reiz, es kam mir überraschend heftig, lange und
befreiend. War wohl auch für sie wiederum der Auslöser, ihr ging es
ebenso, nun lagen wir zufrieden aufeinander. Schöne zärtliche Stunden
folgten. Kurz vor Mitternacht, wir waren wieder bereit, Rosi reizte
mich, streckte ihren süßen Po mir entgegen und flüsterte erregt: „Jo,
Liebling, komm, wir packen es, mach‘ mir eine Zweijahresnummer, bitte!
Vernagele mir die Kiste, bis nach Mitternacht. Ich wünsche es uns
beiden….“. Ja, wer könnte da widerstehen. Wirklich zärtlich setze ich
an, drei Minuten vor Mitternacht, drang mächtig in sie ein. Zugegeben,
es war nicht mehr der Riesenreiz, wir hatten uns sowieso schon
verausgabt, aber die Idee war Klasse und sie war auch in dieser
Stellung unschlagbar gut. Blödsinn, dabei immer wieder auf den
Radiowecker zu schielen, aber es hatte uns der Ehrgeiz gepackt, die
Lust kam von alleine. Stoß um Stoß bumsten wir nun die Zeit kaputt,
immer erregender wurde unser Fick, irgendwann ging es zum Endsport, ich
hielt sie um die Hüften fest, ihr geiler Po kam höchst sportlich jedem
Stoß entgegen. Die Uhr sprang um, und Rosi stammelte: „Herz…
lichen… Glück… wunsch… zum… Ge… burts… tag… oh verdammt,
ist… das… geil… herz… lichen… ja, jaa, oh Jo, ja, es kommt,
oh ist das geil…. jaaaa….“ und sank dahin, ich lag auf ihrem
Rücken, griff an ihre wunderbaren Titten und sie drehte den Kopf, warf
mir ein Kussmäulchen zu. Langsam zog ich mich zurück. Noch nie hatte
ich zwei Lebensjahre zusammenhängend in einer Frau gesteckt, diesmal
hat es geklappt.

Als sie morgens früh um 7 Uhr das Haus verließ, war sie beschwingt, aber
auch wieder etwas traurig, denn so oft werden wir diese Touren nicht
halten können. Sie gab mir einen vor der Haustüre noch einen lieben und
lagen Kuss, stieg elegant in ihren Sportflitzer, summend ging die
Seitenscheibe runter und sie reichte mir ein kleines Päckchen: „Dein
Geburtstagsgeschenk, hätte ich ja fast vergessen. Macht’s gut, Jo, ich
denke an dich….“ und schon brauste sie davon. Als ich wieder oben in
meiner Wohnung war, öffnete ich neugierig das Päckchen, mir blieb der
Mund offen stehen: Eine echte sauteure Breitling-Uhr, eine sogenannte
Piloten-Uhr, dieses verrückte Weib! Ja, irgendwie muss ich aber doch
einen sehr starken Eindruck bei ihr hinterlassen haben.

Von den Eltern gelernt

Hallo, ich heiße Frank und bin 20. Ich möchte euch heute mal erzählen wie ich Bekanntschaft mit dem Sex machte. Ich, meine Zwillingsschwester Karina und natürlich meine Eltern lebten auf dem Land in einem ziemlich großen Haus mit Pool, großen Garten. Der nächste Nachbar war 100m entfernt. Ich war 18 meine Schwester somit natürlich auch, sexuelle Erfahrungen hatten wir beide noch nicht. Zu dieser Zeit fand ich heraus das mein ’Pipimann’ auch noch für was anderes gut war als nur zum pinkeln. Ich onanierte damals ziemlich häufig, mindestens 1 mal am Tag. Von einem Schulfreund bekam ich immer mal wieder Pornohefte, die er von seinem Bruder hatte.
An einem Wochenende, es war ein Samstag, wurde ich morgens wach. Im ganzen Haus war niemand zu hören. Es schliefen wohl noch alle. Mir überkam die Lust mir mal wieder einen runterzuholen. Ich schlug die Bettdecke zurück, zog mir die Pyjamahose herunter, und fingan meinen Steifen zu wichsen. Während ich meinen Schwengel rieb kramte ich unter der Matratze ein Pornoheft hervor und schaute mir die Bilder an. Ich war total vertieft, so das ich gar nicht mitbekam wie meine Mutter ins Zimmer kam. Meine Tür war auch nur angelehnt. Deswegen konnte ich nicht hören, das die Tür geöffnet worden wäre. Nun gut. Meine Mutter stand im Zimmer und sagte zu mir “Hilfst du das Frühstück machen wenn du fertig bist?“. Sie drehte sich um und ging ohne weiteres zu sagen, wieder aus dem Zimmer. Ich hatte natürlich einen riesigen Schreck. Meine Hand umfasste immer noch, meinen mittlerweile ziemlich kleinen, Schwengel. Hatte meine Mutter nicht gesehen was ich hier gerade machte? Das ist unmöglich, eindeutiger ging es nun wirklich nicht. Ans Wichsen hatte ich wohl, verständlicherweise, momentan kein Interresse mehr. Ich zog mich an und ging nach unten in die Küche wo Mutter dabei war den Tisch zu decken. Ich wartete darauf das mir Mutter jetzt einen Vortrag halten würde aber sie sagte nur “Machst du die Eier fertig, es sind noch 4 da.“. Verunsichert was jetzt passieren würde machte ich, was mir gesagt wurde. Nach einer Weile, wir saßen am Tisch und schwiegen uns an, kam den auch meine Schwester und kurz danach Vater.
Alle saßen am Frühstückstisch und Karina redete wieder wie ein Wasserfall, wie immer. Ich brachte die ganze Zeit kein Wort heraus. Und nach dem Frühstück beschloß ich erst einmal eine Fahradtour zu machen. Bloß raus aus dem Haus. Bei der Tour überlegte ich, was ich jetzt machen könnte. Sollte ich Mutter darauf ansprechen oder lieber schweigen und hoffen sie würde es vergessen? Ich hatte irgendwie wieder Angst wiedernach Hause zu fahren. Irgendwann mußte ich aber. Zu Hause, es war fast Mittag, ging alles seinen normalen Gang. Vater mähte den Rasen. Mutter ging ihr Hobby nach, Rosen züchten. Und Schwesterherz lag am Pool und laß irgendein Buch. “Fährst du noch mal kurz eine Kleinigkeit einkaufen. Dein Rad ist ja gerade draußen.“ sprach mich Mutter an. Sie gab mir auf was ich zu holen hatte und drückte mir einen 50er in die Hand. Ich fuhr wieder los. Im Supermarkt suchte ich die Sachen zusammen bis ich auf den letzten Punkt stieß. ‚Eine Packung OBs’ konnte ich lesen. Sollte das jetzt die Strafe sein. Ich als 14 jähriger kaufe Tampons, was die Leute dabei wohl denken würden. Ich hollte sie und hoffte das es niemand groß auffiel. An der Kasse packte ich alles aufs Laufband und versuchte die Verpackung mit den Tampons hinter den anderen Artikeln zu verstecken, sie war aber etwas zu groß. Die Kassiererin schob alles über den Scanner, auch die Packung OBs, ohne großes Aufsehen. Die Leute hinter mir schaute ich gar nicht erst an. Ich packte alles eilig in die Tasche, bezahlte und verließ den Markt. Zu Hause stellte ich die Sachen und das Wechselgeld auf den Küchentresen und ging in mein Zimmer. Ich wollte mich erst einmal nicht mehr sehen lassen.
Ich lag auf meinem Bett und hörrte Radio. Ich konnte nicht aufhören, daran zu denken was heute Morgen passiert ist. Auf einmal klopfte es an der Tür und ich hörte meine Schwester “Darf ich reinkommen oder bist du beschäftigt und möchtest nicht gestört werden?“. Was sollte denn diese Frage? Karina kam sonst eigentlich ohne Fragen in mein Zimmer. Ob ich nun am Fernsehen war oder gerade nackt im Zimmer stand, das warihr eigentlich egal. Bei ihr machte ich es genauso. Wir dachten uns dabei auch nichts. Wir sind ja schließlich Geschwister, da sollte man doch keine Geheimnisse voreinander haben, oder? Ich sagte nur “nein, nein. Kannst reinkommen“ und sie betrat das Zimmer. Sie setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl und fing zu erzählen an “Mutter erzählte mir was du heute Morgen gemacht hast. Jetzt bist du also auch endlich soweit. Ich mache es mir schon seit einigen Monaten.“. “Mutter…hat…dir“ brachte ich nur stotternd hervor. “Ja warum denn nicht. Sie hat mich ja auch erwischt als ich es mir mal morgens besorgt habe. Nur ich hatte keine Hefte dabei.“. Ich war sprachlos. Meine Mutter erzählt meiner Schwester das ich mir einen wichse. Wenn sie es Vater erzählt hätte, wäre es ja noch verständlich gewesen, aber Karina? “Vater freut sich schon auf heute Abend. Ich auch“ sagte Karina noch und verließ das Zimmer. “Was ist den heut Abend?“ rief ich Karina noch hinterher, aber sie drehte sich nur kurz um, lächelte mir zu und ging weiter.
2. Das AbendessenJetzt war ich wenigstens sicher, das mir Mutter nicht böse war. Ich grübelte noch eine ganze Weile und schlief dann irgendwie ein. “Aufstehen Schlafmütze. Abendessen. Du verpennst ja das ganze Wochenende.“ weckte mich Karina. Ich schlug meine Augen auf und Karina trug einen knappsitzenden Bikini anstatt des Sommerkleides was sie heute Mittag trug. Ich rappelte mich langsam hoch und ging dann mit Schwesterchen nach unten. Vater stand draußen und war am Grillen. Er trug auch nur noch eine Badehose. Mutter war in derKüche und suchte noch irgendwelche Sachen zusammen. Auch sie hatte sich umgezogen. Hose und Bluse gegen Bikini. Ich war der einzigste der noch in Jeans und T-Shirt rumlief. Vater sah mich und fragte “Willst dich nicht auch umziehen?“. Ich nickte und gleich wieder hoch um mich auch entsprechend zu kleiden. Wieder unten angekommen hielt mir Mutter einen Teller mit Grillwürstchen und Fleisch hin. Also aß ich erst mal was. Was meinte Karina bloß damit, sie freue sich auf heut’ Abend. Zu fragen, was heute noch passieren würde war mir doch zu unangenehm also wartete ich ab. Nach dem Essen meinte Mutter “Jetzt wollen wir mal zusammen was besprechen.“.
Wir setzten uns an den Tisch der im Garten stand und Vater fing an “Frank. Wie du ja wahrscheinlich am besten weißt, hat dich Mam heut Morgen beim Masturbieren erwischt.“. Jetzt schluckte ich erst einmal. Jetzt kommt die Predigt. Vater erzählte weiter “Brauchst dich dafür nicht zu schämen. Das macht jeder einmal. Ich war in deinem Alter auch nicht anders. Das gehört hier aber jetzt nicht her. Rina wurde auch schon von Mutter vor einiger Zeit dabei ertappt wie sie es sich gerade machte.“. Karina wurde von Vater immer Rina genannt wenn er nett über sie reden wollte. “Damals haben wir abgemacht, erst einmal alles so zu lassen wie es bis jetzt läuft. Rina hat uns damals schon anvertraut, das wenn sie ihr erstes Mal hat, dann nur mit dir. Sie wollte dich aber noch solange in Ruhe lassen bis du entsprechende Körperliche Bedürfnisse hast. Dies ist ja nun der Fall, wie Mutter heute Morgen feststellen durfte. Sie hat es teilweise schon nicht mehr ausgehalten und musste manchmal schon in ihr Zimmer gehen um es sich zu be-sorgen. Wenn du nicht da warst hat sie es auch gleich im Wohnzimmer oder hier am Pool gemacht. Wie zum Beispiel heute Vormittag wie du unterwegs warst.“.
Mir stand der Mund sperrweit offen. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Da lebt man nun 16 Jahre mit 3 Personen in einem Haus und erfährt auf einmal das die 3 ein Zweitleben führen. Nun erzählte erst einmal Mutter weiter “Da für euch beide es das erste mal ist wollen wir euch ein bischen was zeigen damit es unvergesslich wird. Theoretische Erfahrungen hat Rinaja schon. Sie hat uns ab und zu mal zugeschaut. Und du hast ja auch schon einiges gesehen. Ich denke nur daran was unter deiner Matratze liegt. Aber auf der Strasse oder sonstwo dürft ihr keinem was erzählen, was hier passiert. Klar?“. Ich konnte nur nicken. Sprechen war jetzt nicht drin.
“Nun aber genug geredet. Jetzt wollen wir Taten sehen.“ sagte Vater nun. Mutter zog das Oberteils ihres Bikinis aus. Die hatte gewaltige Titten. Karina stieß mit ihren Ellbogen in meine Rippen. Als ich zu ihr sah, war sie auch gerade dabei ihre Brust zu lüften. “Nun faß sie schon an. Das willst du doch.“ sagte Ma jetzt zu mir. Ich konnte nicht mehr wiederstehen und griff nach den Busen meiner Schwester. Sie waren noch nicht sehr groß, aber man konnte schon ordentlich was packen. Unsere Eltern räumten jetzt noch schnell den Grill weg und breiteten ein paar Decken aus. Als dies erledigt war hockte Mutter sich vor Vater und zog ihn einfach die Badehose runter. Sein Glied kam zum Vorschein. Es hing noch ziemlich lustlos nach unten. Mutter kam wieder hoch und zog sich ebenfalls ihren Bikinislip her-unter. Ihre Votze konnte ich nicht sehen da sie mit dem Rücken zu mir stand aber ihr Hinterteil sah auch zum Anberßen aus. Meine Eltern legten sich auf die Decke und Vater meinte “Zieht euch auch aus und kommt rüber.“. Ich zögerte etwas aber Karina hatte ihren Slip schneller unten als ich meine Hände von ihren Brüsten nehmen konnte. “Komm mit Brüderchen.“ sagte sie zu mir und gab mir einen Kuß auf die Wange. Ich zog mir ebenfalls meine Hose aus und ging ihr Hinterher.
“Bruder ich möchte dich endlich in mir spüren. Komm bitte.“ sagte Karina. Sie war aber sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte. “Ich glaube da mußt du ein wenig nachhelfen. Du weißt wie.“ unterhielt sich Mutter mit Karina. “Ich denke schon“ gab sie zur Antwort und griff nach meinen Pint. Langsam begann sie ihn zu reiben und er gewann auch schon etwas an Größe. Karina schaute zu mir hoch und lächelte mich an. Sie ließ meinen Schwanz los, beugte sich hinunter und leckte meine Eichel kurz als wenn sie erst einmal probieren wolle. Nun öffnete sie ihren Mund ganz weit und nahm ihn in den Mund. Mehr als ein paar Zentimeter hat sie ihn aber nicht reinbekommen also nahm sie ihn erst einmal wieder raus und bearbeitete meinen Schwengel weiter mit der Hand. “Das lernst du noch.“ sagte Mutter zu ihr. Unsere Eltern beobachten uns schon die ganze Zeit. Mein Vater hatte inzwischen einen gewaltigen Ständer den Mutter gemächlich wichste. Vater war mit der Hand an Mutters Pussi und streichelte sie sanft. Karina rieb meinen Schwanz inzwischen ziemlich heftig. Gott, was war das für ein Gefühl eine andere Hand an meinen Speer zu spüren. Ich merkte das mir die Säfte hoch-stiegen. Ich wollte meine Schwester noch warnen, doch dazu kam ich nicht mehr. Ich schoß meine Sahne voll in Karinas Gesicht. Erschrocken zog sie ihr Gesicht zurück und weitere Tropfen landeten auf den Rasen. Sie hatte sowas ja schon bei Vater gesehen, hat aber wahrscheinlich nicht damit gerechnet, das es mir so schnell kommen würde.
“Jetzt bist du aber dran.“ forderte Karina mich auf. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine etwas. Ihre Möse war voll sichtbar. Ich hatte sowas ja noch nicht in Natur gesehen, also starrte ich auf ihre Öffnung. “Soll ich es dir zeigen, wie du es ihr am besten machen kannst?“ wurde ich von Mutter gefragt, da sie merkte das ich etwas zögerte. Ich nickte nur und Mutter kroch zu Karina hin und fing an ihre Muschi mit der Zunge zu bearbeiten. Sie machte das so, das ich alles ganz genau beobachten konnte. Karina windete sich und stöhnte. “Jetzt Versuchs mal.“ forderte mich Mutter nach einem Augenblick auf. Sie überließ mir den Platz. Ich begann sie erst einmal ganz vorsichtig ihre Schamlippen zu lecken und schließlich auch ihre Glücksperle. Ihr schien das zu gefallen, das Stöhnen wurde immer heftiger. Ich hatte auch schon wieder eine Latte. Ich mußte mich etwas anders legen, sonst würde ich mir noch was einklemmen. Unsere Eltern wichsten sich wieder gegenseitig und beobachteten uns ganz in-terressiert. Karina hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach einigen Minuten merkte ich wie sich Karina’s Körper verkrampfte. Sie bekam ihren Orgasmus. Nachdem dieser abgeebbt war, ließ ich sie in Ruhe und legte mich Rücklings hin. “Das ist besser als wichsen.“ sagte Ka-rina dann befriedigt. “Ihr werdet noch schöneres erleben.“ sagte Vater uns aufmunternt. Vorerst waren wir beide aber erst einmal zufrieden.
Ich schaute nach einer Weile zu meinen Eltern, die inzwischen schon voll zur Sache gekommen sind. Da ich die beiden noch nie dabei beobachtet habe, schaute ich mir das Schauspiel ganz genau an. Karina schaute nur kurz hin und gab als Komentar “Ach, die Hundenummer“ und drehte sich wieder zur Sonne. Sie hatte es wohl schon öfters gesehen. Mutter hockte auf alle Viere und Vater stieß seinen Schwanz von hinten in ihre Muschi hinein welches sie mit stöhnen quittierte. Mein Speer stand immer noch wie eine eins. Ich würde ihn jetzt zu gerne in der Votze meiner Schwester versenken aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Da sie auch keine Anstalten machte, das sie es jetzt ebenso wollte blieben wir so liegen und schauten unsere Eltern beim ficken zu. Jetzt konnte ich es langsam nicht mehr aus-halten und musste mir auf irgendeine Art Befriedigung verschaffen, und so fing ich eben mit der guten alten Handarbeit an.
“Das brauchst du doch nicht. Ich will doch mit dir bumsen. Ich wollte dich ja nur nicht überrumpeln.“ sagte mir Karina als sie meine Aktivitäten bemerkte. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine und forderte mich auf “Komm endlich her und mach mich zur Frau. Das habe ich mir schon so lange gewünscht.“. Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich drehte mich zu ihr hin und bewegte meinen Schwanz an ihrer Pussi, drang aber noch nicht ein sondern streichelte mit meiner Eichel ihren Eingang. “Sei vorsichtig. Du weißt dubist ihr erster.“ sagte Mutter während sie stöhnend die Stöße von Vater erwiederte. Ich glitt nun langsam in sie hinein. Millimeter für Millimeter. Karina sah mich bittend an. Ich merkte einen kleinen Widerstand und fragte sie “Bereit?“. Sie nickte und hielt sich leicht krampfhaft an der Decke fest. Ich zog meinen Speer noch ein Stück heraus und stieß dann mit einem Ruck zu. Karina schrie kurz auf was sich aber mit meinen weiteren Stößen und lustvolles Atmen wandelte.
Vater und Mutter hatten mittlerweile die Stellung gewechselt und fickten jetzt in der ’normalen’ Missionarstellung. Beide beobachteten uns wie wir unseren ersten Fick des Lebens absolvierten. Karina stöhnte inzwischen im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte ihr Becken mir immer wieder entgegen. “Ist..das..schön. Das..ist..so..schön.“ sagte Karina die ganze Zeit. Ich hörte Mutter kurz aufschreien und mir war klar das es ihr gerade gekommen war. Vater ließ sich aber nicht störren und bewegte weiter seinen Schwanz in ihr. Ich spürte das es bei mir auch gleich wieder soweit war und nach ein paar weiteren Stößen, explodierte ich dann auch. Nach dem ich meinen ganzen Saft in Karina gespritzt hatte spürte ich wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz verkrampfte. Ihr kam es jetzt ebenso. Ich bewegte mich noch ein paar mal und ließ dann meinen Schwengel aus ihr herausrutschen. Aus ihrer Möse lief mein Saft ihr am Po hinunter. Ich wischte es mit der Hand auf und verrieb es auf ihrer Muschi.
Jetzt brauchte ich erst einmal was zu trinken und stand auf. “Ich glaube wir könnten alle eine kurze Pause gebrauchen.“ stellte Vater fest und stand ebenso auf umwas zu trinken. Wir setzten uns alle wieder an den Gartentisch und Vater fragte “Und. Wie war’s“. “Klasse. Viel besser als immer nur zu wichsen. Brüderchen hat es sehr gut gemacht.“ sagte meine Schwester begeistert und gab mir einen Kuß auf die Wange. Mutter, die kurz in der Küche Getränke holte, kam zurück und stellte uns Gläser auf den Tisch und goss O-Saft ein. “Das könnt ihr beide jetzt bestimmt gebrauchen. Auf euer erstes mal stoßen wir nachher noch an.“. Der O-Saft tat sehr gut. Vater fing an uns zu erklären “Da wir ja nun alle wissen, was der eine mit dem anderen macht. Brauchen wir auch keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben. Wenn ihr wollt braucht ihr im Haus auch keine Klamotten mehr zu tragen. Wir haben vor eurer Geburt nur sehr selten Klamotten getragen. Das mußten wir aber erst einmal unterlassen. Das wäre sehr schlecht gewesen, wenn ihr in der Schule oder so irgendwelche Bemerkungen gemacht hättet. Jetzt seid ihr ja alt genug und wisst wohl das das was sich hier jetzt abspielt nicht nach draussen kommen darf.“. Karina und ich nickten. “Ich möchte deinen Schwanz auch mal in meiner Vot-ze spüren, aber nur wenn du möchtest.“ sagte Mutter fragend zu mir. Ich nickte wiederum. “Aber nicht heute. Wir wollen es ja nicht gleich übertreiben.“ sagte Mutter anschließend. “Und du machst es mir. Ja, Paps?“ fragte Karina dann gleich. “Wie du willst.“ antwortete er. Wir saßen noch eine Weile im Garten.
Als es schon fast dunkel war, beschlossen wir ins Wohnzimmer zu gehen. Mutter, Karina und ich saßen schon. Vater holte noch eine Flasche Sekt und Gläser. Er öffnete die Flasche und füllte die Gläser. “Auf euren ersten Fick und die die noch kommen werden.“ sagte Vaterwobei er das Glas hochhielt. Wir stießen alle zusammen an. Der weitere Abend verlief eigentlich ganz normal, wenn man davon absah das keiner von uns irgendwelche Kleidung trug. Wir schauten noch bischen fern und unterhielten uns noch eine ganze Weile. Ka-rina und ich erzählten ein paar unserer Wichserlebnisse, wie ich das erste mal Pornohefte gesehen hatte usw. Später am Abend, zu fortgeschrittener Stunde sagte meine Schwester das sie müde sei und schlafen gehen wolle. “Darf ich bei dir schlafen? Das störrt dich doch nicht, oder?“ fragte sie mich dann noch bevor sie das Wohnzimmer verließ. Ich erlaubte es ihr, obwohl mir nicht ganz wohl dabei war. Ich hatte ja schließlich noch nie ein Mädchen bei mir im Bett. “Ich glaube ihr habt ein neues Hobby.“ bemerkte Mutter noch lächelnd. Ich blieb noch eine Zeit bei meinen Eltern sitzen und unterhielt mich mit ihnen weiter. Obwohl heute Freitag war, war ich doch ziemlich geschafft. Normalerweise bleibe ich Freitags immer bis um 1 oder 2 Uhr morgens auf. Ich verabschiedete mich noch von Mam und Pa und ging ebenso in mein Zimmer.
In meinem Zimmer angekommen, bot sich ein nettes Bild. Karina lag auf meinem Bett. Die Decke hatte sie runtergestoßen. Sie hatte die Hand an ihrer Muschi und schlief. Sie hatte sich wohl noch mal befriedigt bevor sie eingeschlafen war. Da ich sie nicht unnötig wecken wollte, legte ich mich vorsichtig neben sie und deckte uns beide zu. Es dauerte keine paar Minuten und ich schlief ebenso ein.
3. Zweites Frühstück“Guten morgen, mein Beglücker“ wurde ich sanft vonmeiner Schwester geweckt. Ich erschrack kurz, als ich sie bei mir im Bett sah. Doch da wurde mir wieder klar, was gestern Abend passiert war. “Wie gehts uns denn heute?“ fragte sie mich lächelnd und griff mir an den Schwanz. Ich hatte, wie üblich, eine schöne Morgenlatte. “Das ist ja schön. Hast du Lust?“ wurde ich von Karina gefragt aber bevor ich antworten konnte hatte sie schon die Decke runtergeschoben und hockte sich über mich. Ich griff ihr nach der Muschi und spürte das sie ziemlich feucht war. Sie hielt meinen Steifen fest und setzte sich langsam drauf. Als sie auf mir saß sagte sie mir noch “Ich hab’s mir die ganze Zeit schon selbst gemacht aber du hast ja geschlafen wie ein Murmeltier. Aber dann hab ich es nicht mehr ausgehalten.“. Karina begann sich auf mir zu bewegen. Ich brauchte nichts zu machen. Wir waren schon eine Weile ingange als die Tür auf einmal geöffnet wurde. Mutter kam ins Zimmer, völlig nackt, sah uns und sagte “Werdet schnell fertig das wir erst einmal Frühstücken können. Ihr könnt danach ja weitermachen. Und du, Frank, hast mir ja auch noch was versprochen.“. Während Mutter mit uns redete, hörte Karina nicht auf, auf mir zu reiten. Mir war schon etwas merkwürdig, so hier zu liegen und mit meiner Mutter zu reden und dabei meine Schwester zu ficken. Mutter verließ das Zimmer wieder und wir brachten unseren Akt nun zügig zuende. Als es mir kam spritzte ich eine gewaltige Ladung in ihr. Ich dachte ich müßte austrocknen. Sie bekam fast gleichzeitig mit mir ihren Höhepunkt.
Nach dem wir nach dieser Etappe ein wenig erholt hatten, standen wir beide auf. Ich ging zu meinen Kleiderschrank und wollte mir Klamotten rausholen bis Kari-na mich stoppte “Willst du wirklich was anziehen. Wozu?“. Da viel mir das Gespräch von gestern Abend ein und ich dachte mir jetzt auch Wozu was anziehen?’. Ich gab also mein Vorhaben auf und ging mit Karina in die Küche, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Beide hatten, wie wir auch, nichts weiter an außer das Naturkleid. “Setzt euch und eßt erst mal was.“ befahl uns Mutter. Wir setzten uns also an den Tisch und fingen an zu Frühstücken. Nach einen Augenblick mußte ich lachen. Die anderen schauten mich verdutzt an und fragten was den los sei. Ich erklärte es ihnen “Gestern Morgen waren wir noch eine ganz normale Familie. Ich mußte mir morgens den Kopf zerbrechen was ich anziehen wollte. Ich machte mir Gedanken mit welchem Mädchen ich mal ausgehen wolle. Und heute sitzen wir hier ohne Klamotten und haben fast keine Hemmungen mehr voreinander. Ist das nicht verrückt?“. Jetzt mußten alle lachen.
Als wir mit dem Frühstück fertig waren, halfen wir alle mit den Tisch abzuräumen. Nachdem alles abgedeckt war, ging Mutter auf mich zu, griff mir an den Schwengel und sagte “Du mußt jetzt erst einmal das versprechen einlösen.“. Sie zog mich, immer noch meinen Schwanz haltend, auf die Terrasse. Die Temperaturen betrugen mittlerweile schon wieder weit über 20 Grad. Mutter legte sich auf die Decke, die sie wohl schon vorher hier ausgebreitet hatte und sagte “Ich möchte aber erstmal, das du mich leckst. Mach meine Muschi richtig heiß. Und danach will ich das du mich mit deinem Speer verwöhnst.“. Ich gehorchte und legte mich andersherum auf die Decke. Ich begann ihre Möse mit meiner Zunge zu bearbeiten, wie ich es auchgestern bei Karma gemacht hatte. Dies schien Mutter wohl zu gefallen, sie wand sich unter meinen Liebkosungen hin und her. Nach einigen Augenblicken spürte ich das sich etwas feuchtes und warmes um meinen Schwanz schloß. Ma hatte meinen Schwengel in den Mund genommen und fing an ihn nach aller Regeln der Blaskunst zu verwöhnen. Kurze Zeit später hörte sie auf und meinte “Komm. Fick mich jetzt. Ich will endlich wissen wie du dich in mir anfühlst.“. Ich drehte mich herum und legte mich auf meine Mutter. Sie nahm meinen Spieß in die Hand und führte ihn an ihre Muschi. Ich brauchte nur noch zuzustoßen was ich dann auch tat. Sie stöhnte auf. Meine Stöße waren erst relativ sanft und wurden dann immer heftiger. Mutter stöhnte im Gleichtakt meiner Bewegungen. Das Stöhnen wandelte sich mit der Zeit immer mehr zum schreien. Nach einiger Zeit spürrte ich wie Ma sich verkrampfte. Jetzt öffneten sich bei mir auch die Schleusen und ich schoß meinen Samen in ihr innerstes. Wir blieben noch ein paar Minuten so liegen. “Wir wollen mal schauen was Rina und ihr Vater machen.“ sagte Mutter. Wir standen auf und gingen wieder in die Küche.
In der Küche bot sich ein geiles Bild. Karina lag auf den Küchentisch. Vater stand davor und rammte seinen Schwanz immer wieder in die Votze seiner Tochter was diese mit lauten quiecken erwiederte. “Schau mal. Die beiden konnten auch nicht mehr abwarten.“ sagte Mutter lächelnd und streichelte mir dabei meine Männlichkeit. Dieses Szene war so anregend das sich meine Erregung wieder steigerte. “Paß mal auf. Ich zeig dir wie es für Rina noch geiler wird.“ erklärte mir Mutter und ging zu den beiden hin. Sie stoppte Väter der sich dannaus Karma entfernte. Mutter forderte mich auf, ich sollte mich auf den Tisch legen. Karina und ich wechselten die Plätze. Karina beobachtete genau was jetzt passieren würde. “Rina, jetzt läßt du dich von Frank in den Arsch ficken.“ forderte Mutter Karina auf. Sie zögerte etwas, aber sie stieg nun über mich und wollte sich schon auf mich setzen als Mutter sagte “Warte. Wir müssen ihn noch ein wenig gängiger machen“. Mutter nahm ihre Hand und rieb diese Kurz an der Muschi von Karina. Mit der feuchten Hand umschloß sie nun meinen Schwanz und rieb ihn mit den Saft ein. Jetzt setzte sich Karina auf meinen Pint. “Au, Au, das tut weh“ sagte sie als ich leicht in ihr eindrang. “Es ist gleich vorbei. Entspann dich. Nur weiter so.“ ermutigte Mutter sie.
Karina ließ sich ganz auf mir nieder. Sie fing an langsam auf mir zu reiten. Nach einer Weile wandelte sich der Schmerz in ein wohliges Gefühl. “Ich glaube jetzt kannst du.“ sagte Mutter zu Vater, der die ganze Zeit seinen Ständer massierte. Er kniete sich jetzt auf einen Stuhl. Setzte seinen Schwengel an die Möse seiner Tochter und versenkte ihn dann. Sie stöhnte ziemlich laut auf. “Ohh, jaaa. Das iiist geeeiiil.“ stöhnte Karina. Vater und ich brauchten einen Augenblick um in den gleichen Rhytmus zu kommen, aber nach einer Weile gelang es dann auch. Mutter saß entzwischen auf der Küchenbank und schaute sich die Aktion wichsend an. Wir stießen Karina unsere Prügel immer wieder in ihre Löcher. Sie bekam auch schon bald ihren Höhepunkt. Vater und ich waren aber noch nicht soweit. Dieses Spielchen ging noch einige Minuten so weiter bis ich Mutter aufschreien hörrte. Sie hatte sich gerade selbst einen Orgasmus verschafft. Jetzt pumpteich meiner Schwester mein heißes Sperma in ihren Hintern. Vater brauchte auch nicht mehr lange. Einige weitere Stöße genügten und er explodierte ebenso. Nachdem er sich in seiner Tochter entladen hatte, stieg er von dem Stuhl hinunter und setzte sich neben Mutter auf die Küchenbank. Karina stand ebenso auf und mein Schwanz platschte mir auf den Bauch. Aus Karina tropften die Spermareste von Vater und mir. “Das war supergeil. Das kann ich öfters gebrauchen.“ meinte Karina. Ich war ziemlich geschafft und blieb einfach auf dem Tisch liegen. “Ich glaube wir könnten alle ein nettes Bad gebrauchen.“ meinte Vater. Wir standen alle auf gingen in den Garten und sprangen alle erst einmal in den Pool.
Das war vor zwei Jahren. Seitdem gibt es bei fast keinen Tag an dem wir nicht eine kräftige Orgie feiern. Karina hat inzwischen einen Freund. Nun sind wir am überlegen wie wir ihn in unsere ’Familenfeiern’ einführen können. Das ist aber eine andere Geschichte.

In den Mund gespritzt

Zusammen lagen wir auf dem Bett. Unter der Decke war es angenehm, wir
waren beide nackt und spürten die Wärme des anderen. Sie hatte ihren
Kopf auf meine Brust gelegt, ich lag auf dem Rücken. Sie schmiegte sich
an mich, eine Hand von ihr streichelte sanft meine Schwanz, der
natürlich immer mehr anschwoll. Mh, das tat gut.

Gewiß, sie hatte einen anstrengenden Tag hinter sich und war sehr müde.
Auf Sex hatte sie nicht wirklich Lust, sie wollte eben nur kuscheln und
entspannen. Mein Schwanz jedoch war scharf drauf, die Eier zu leeren
und die Tagesproduktion an Sperma herauszulassen. So legte ich meine
Hand auf die ihre und drückte leicht, so dass sie wusste, das sie
meinen Schwanz etwas mehr reizen sollte.

Eine Zeitlang wichste sie mich nun etwas, aber ich merkte das sie nicht
wirklich wollte. Sie zog ihre Hand etwas fort, so dass nun meine Hand
auf meinem Schwanz lag. Sie umfasste meine Hand so, das sich meine
Finger um meinen Schwanz schlossen. Leicht begann sie meine Hand zu
führen und ich wichste so meinen Schwanz selbst. Sie umfasste meine
Hand fester, so dass sich der Druck auf den Schwanz erhöhte und schob
unsere beiden Hände auf und ab, so dass wir mich zusammen wichsten.

Nicht lange, und sie löste ihre Hand und legte diese auf meine Eier. Ich
hörte mit dem wichsen auf, weil ich nicht genau wusste was sie wollte.
„Mach doch weiter…“ flüsterte sie. „Wirklich?“ fragte ich etwas
irritiert. „Ja“ sagte sie, „ja, ich will das Du Dich jetzt wichst,
während ich dabei bin. Genieße es, ich tue es auch.“

Langsam fing ich an meinen Schwanz wieder zu wichsen. Sie streichelte
derweil sanft meine Eier. Es begann mir wirklich Spaß zu machen, sie
kuschelte sich noch enger an mich. Sie schien es wirklich zu mögen, was
ich da tat. Meine Wichsbewegungen wurden etwas kräftiger, so wie ich es
mag. Ich spürte wie die Eichel schon naß war und so konnte die Vorhaut
gut gleiten. Mein Schwanz stand wie eine Eins und ich dirigierte ihn
etwas höher, freistehend. Zuvor lang er noch eher auf meinem Bauch.

„Mach bis zum Ende“ forderte sie mich auf, „ich will mal sehen wie Du
abspritzt“. Dann rutschte sie mit ihrem Kopf etwas näher an meinen
Schwanz heran. Im Zimmer war es nicht ganz dunkel, durch das Licht der
Straßenlaterne war mein Wichsen gut zu sehen. Mein Schwanz war jetzt
hart und fest und stand steil hoch. Meine Hand umfasste den Schaft
feste und drückt ihn, ja melkte ihn. Die Vorhaut schob ich immer wieder
über die Eichel und zurück. Mal ging es etwas schneller, mal wieder
langsamer. Ich wollte das Wichsen lange auskosten. Währenddessen
streichelte sie weiter sanft meine Eier.

Sie rutschte mit ihrem Kopf noch etwas näher an meinen Schwanz.
Genüsslich wichste ich weiter meinen Ständer, ich merkte schon wie es
mich geil machte, ich fing schwerer an zu atmen, mein Pulsschlag
erhöhte sich. Es war schon eine sehr geile Situation, wie ich mir mit
ihr im Arm liegend selbst einen wichste.

Plötzlich glaubte ich etwas an meiner Eichel gespürt zu haben. Hatte sie
mit ihrer Zunge dran geleckt? Ich wichste genüsslich weiter, die Eichel
wurde immer nasser. Leicht senkte ich meinen Schwanz, so dass er noch
etwas näher an ihr Gesicht kam. Und da wieder, sie hatte mit der Zunge
an meiner Eichel gespielt! Aha, etwas geil war sie wohl doch, obwohl
sie so erschöpft ist. Ich machte unverdrossen weiter und befriedigte
meinen Schwanz mit meiner eigenen Hand. Ich spürte wie sie meine Eier
nun etwas fester drückte, so als wollte sie mich anspornen. Langsam
baute sich auch der Druck in meinen Eiern auf, ich wusste, nun wird es
nicht mehr lange dauern, bis ich abspritze. Mein Atem ging noch etwas
schwerer, leise keuchte ich.

Das blieb ihr offensichtlich nicht verborgen, sie wusste wohl wie weit
ich nun war. Langsam schob sie ihren Kopf noch näher an meinen Schwanz
und ich spürte wie sich ihre Lippen um meine Eichel schlossen – ein
unbeschreiblich herrliches Gefühl! Ihre Hand löste sich von meinen
Eiern und legte sich auf meine Hand, die unaufhörlich meinen Schwanz
wichste. Sie verstärkte meine Wichsbewegungen etwas, als wollte sie mir
sagen „Wichs mir in den Mund!“. Etwas rutschte ich noch hoch, so dass
meine Eichel nun ganz ihn ihrem Mund war. Ihre Hand löste sich wieder
und legte sich wieder auf meine Eier, die sie nun leicht knetete.

Nun war mir klar was folgen sollte. Sie wollte das ich mich nun selbst
fertig wichse und ihr in den Mund spritze. Okay, das war nun genau das
richtige für mich. So begann ich mich etwas fester zu wichsen, mit dem
Ziel nun auch bald abzuspritzen. Ich spürte wie sie immer wieder mit
der Zunge über meine Eichel fuhr, was mich natürlich noch mehr
stimulierte.

Nun merkte ich wie der Saft in meinen Schwanz stieg, ich konzentrierte
mich darauf, mich nun zum Höhepunkt zu wichsen. Dennoch ließ ich es
langsam angehen, ich wollte es so lange wie möglich genießen, mich
selbst zu befriedigen während mein Schwanz in ihrem Mund steckte. Ich
spürte wie das Sperma seinen Weg durch meinen Schwanz suchte, wie es
sich in mehreren kleinen Schüben in ihren Mund ergoß und wie sie das
Sperma schluckte. Mit viel Genuß wichste ich ihr meinen Orgasmus in den
Mund! Wow, das war echt geil!

Zufrieden sackte ich zusammen, meine Hand hielt meinen Schwanz noch
fest, als sie sich von ihm löste und sich eng an mich kuschelte und
einschlief.

Eine glückliche Katastrophe

Eine glückliche Katastrophe

Am letzten Morgen unseres Urlaubs wachten wir zusammen bereits gegen sieben Uhr auf.
Da wir erst gegen Mittag am Busbahnhof sein mussten beschlossen wir die Gelegenheit zu nutzen und uns noch ein letztes mal gegenseitig zu verwöhnen, bevor es zurück in den Alltag geht.

So aßen wir eine Kleinigkeit und machten uns auf den Weg in den Wald, wobei ich die kleine Tube Gleitgel wieder einsteckte.
Nach etwa einem Kilometer fanden wir neben einem Wanderweg einen großen umgestürzten Baum, welcher komplett mit weichem Moos bewachsen war und wir befanden die Stelle für Ideal.
So brauchte ich mir keine Gedanken über Lauras Rücken machen, da es schließlich nur wenig unangenehmere Sachen gibt als sich beim Sex den Rücken aufzuscheuern.
Außerdem gefiel uns die gewisse Portion Risiko wieder von einer Wandergruppe überrascht zu werden, dass letzte mal nach dem Regen war es gerade für Laura ein interessantes Gefühl gewesen, wie sie mir berichtet hatte.

Ich half ihr deshalb auf den Baumstamm und kletterte anschließend selbst hinauf, wo wir anfingen uns gegenseitig zu streicheln.
Unsere Hände verschwanden schnell unter der Kleidung des jeweils anderen, doch nach wenigen Augenblicken reichte uns das bereits nicht mehr.
So zog ich erst mich und dann Laura aus, wobei ich unsere Kleidung zu einem Kissen für Laura faltete.

Noch ehe ich anfangen konnte Lauras Körper zu verwöhnen hatte sie mein Glied schon tief im Mund. Ich konnte in diesem Moment nicht einmal sagen wem das besser gefiel, denn wir stöhnten beide genießerisch auf.
Ich strich zärtlich durch ihre Haare und drückte sie immer wieder ganz leicht auf meinen Phallus und ehe ich mich versah schob sich Laura mein bestes Stück bis in die Kehle, wo sie mich durch Schluckbewegungen massierte.
Dies hielt sie jedoch nicht allzu lange aus und so zog sie sich mit einem lauten Röcheln zurück, bis ich aus ihrem Mund rutschte. Jedoch verband uns noch ein langer Speichelfaden als sie sich aufrichtete, welcher immer länger wurde und irgendwann auf ihren Bauch klatschte.

Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit wollte sie jedoch direkt von mir rann genommen werden und so legte ich das Kissen unter sie und hob ihre Beine über meine Schultern.
Bevor ich in sie eindrang strich ich mit meiner Eichel trotzdem noch ein paar mal durch ihre Schamlippen, um anschließend meinen Schwanz auf sie zu drücken, so dass ich mit meinen Stoßbewegungen zwischen ihren Schamlippen entlang glitt und an ihrem Kitzler rieb.

Doch Laura wollte nur noch eines und so half sie mit ihrer Hand selbst nach und brachte mich zwischen zwei Stößen in die richtige Position.
Ich drang direkt tief in sie ein, wodurch wir beide laut aufstöhnten. Das Risiko erwischt zu werden gab uns einen zusätzlichen Kick und so bemühten wir uns nicht einmal leise zu sein.

Durch meine fortwährenden Stöße gerieten Lauras Brüste immer mehr in Schwingung, was einfach nur geil aussah. Deshalb nahm ich mir vor sie nochmal mit viel Gleitgel dort zu nehmen,bevor ich mich dann ihrem Hintern widmen wollte.

Nach einigen weiteren Minuten nahm ich dann das Gleitgel und gab eine gute Portion zwischen Lauras Brüste, was diese sofort verstand.
Ich setzte mich auf ihren Bauch und schob mich dann nach vorn, um zunächst nur mit natürlicher Schmierung in den Spalt einzudringen, da sie bereits ihre Brüste zusammendrückte und mit ihren Fingerspitzen sanft ihre Nippel streichelte.
Durch ihre samtige Haut hatte ich selbst ohne das Gleitgel keine Probleme mich zwischen ihre Brüste zu schieben und so flutschte es nach den ersten paar Stößen nur noch mit deutlich vernehmbaren Geräuschen.

Laura hob ihren Kopf leicht an und leckte mit ausgestreckter Zunge immer wieder über meine Eichel, wenn diese voller Gleitgel aus ihrem Dekolleté stieß.
Da ich wollte, dass sie auch etwas davon hat griff ich hinter mich und fing an ihre Spalte zu massieren, was sie schnell zu einem ersten Orgasmus brachte, welchen sie mit einem lauten Schrei verkündete. Dadurch schreckte sie einige Wildtiere auf, aber ich hatte gerade nur Gedanken für Lauras Körper und dem Spiel zwischen uns übrig.

Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte nuckelte sie noch ein wenig an meiner Eichel, bevor sie sich aufsetzte und mir bedeute mich nun selbst hinzulegen.

Sie setzte sich über mich, schaute mir tief in die Augen und Strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor sie meinen Schwanz ergriff und sich langsam auf das gut geschmierte Stück setzte.
Anscheinend war Laura eine gute Schülerin, denn als sie sich mein Glied immer tiefer in ihren Hintereingang einführte entspannte sie sich komplett, wodurch ich leicht in sie eindringen konnte.

Die letzten 2 Zentimeter half ich jedoch nochmal ein wenig nach, was sie zum aufjapsen brachte.
Jedoch beugte sie sich sofort leicht nach vorne und fing mit dem wilden Ritt an, so dass ihre Brüste verführerisch über meinem Gesicht schaukelten.
Sie hob ihr Becken zwischendurch immer wieder so weit nach oben, dass ich aus ihr raus rutschte und sie sich meine Rute mit Genuss erneut wieder einverleiben konnte.

Als sie merkte wie ich kurz davor war zu kommen entzog sie sich mir komplett, drückte meine Latte auf meinen Bauch und setzte sich so auf mich, dass sie meinen Phallus mir ihren Schamlippen durch leichte Bewegungen massieren konnte.
Dabei strich ich automatisch auch immer wieder über ihren Kitzler, wodurch wir beide irgendwann zu einem starken Orgasmus kamen.
Mein Saft schoss mir dabei bis zu den Schultern und so saute ich mich ziemlich ein.
Laura schien dies jedoch beabsichtigt zu haben, denn sie legte sich nun neben mich und fing an mich sauber zu lecken, was einige Zeit in Anspruch nahm.
Nachdem sie die Sauerei in ihren Mund aufgenommen hatte hob sie ihren Kopf und zeigte mir meine ganze Ladung.
Sie spielte noch einige Zeit mit meinem Sperma und schluckte dann alles mit einmal, um mir ihren leeren Mund zu präsentieren.

Da wir noch eine Kleinigkeit essen wollten bevor wir zum Bus fahren mussten, zogen wir uns langsam wieder an und machten uns auf den Rückweg, zumal ich jetzt noch einmal duschen gehen musste. Dies tat ich jedoch vorsichtshalber alleine, da ich keine Verspätung riskieren wollte.

Wir kontrollierten, als wir nun endgültig los mussten, noch einmal ob wir auch nichts vergessen hatten, legten wie besprochen die Schlüssel auf den Küchentisch und machten uns dann auf den Weg zurück nach Deutschland.

Im Bus hatten wir wieder ähnlich viel Glück wie auf der ersten Fahrt, vor und hinter uns blieben die Plätze frei. Nur auf der anderen Seite saß in unserer Sitzreihe eine junge Frau, welche sich aber wenig für uns interessierte.
Wir verbrachten die meiste Zeit der Fahrt wieder damit aneinander gekuschelt zu schlafen, wobei wir es uns nicht nehmen ließen uns gegenseitig leicht zu streicheln. Anscheinend wollten wir beide wissen wie weit der andere in der direkten Gegenwart von anderen Leuten gehen würde.

Irgendwann, wir waren bereits wieder in Deutschland und die Frau auf der anderen Seite schlief schon eine ganze Weile, hatte ich Laura mit meinen Fingern zu einem kleinen Orgasmus verholfen, welchen sie in meine Schulter stöhnte.
Sie revanchierte sich bei mir mit einem Handjob, wobei sie sich meinen Samen direkt in den Mund spritzen ließ um keine Sauerei zu veranstalten.

Als wir zu unserer Sitznachbarin schauten bekamen wir einen leichten Schrecken, denn diese schlief inzwischen nicht mehr und schaute uns mit einem Grinsen an.
Wir konnten nicht sagen wie viel sie gesehen hatte, doch sie schien nicht unbedingt abgeneigt zu sein, da ihre linke Hand leichte, aber eindeutige Bewegungen in ihrem Schoß vollführte. Sie zwinkerte uns kurz zu, legte den Kopf nach hinten und schloss genießerisch die Augen.
Anscheinend war ihr ein Orgasmus nicht genug, denn sie massierte sich die gesamte restliche Fahrt über und erbebte immer mal wieder.

Wenn wir schon dachten das Risiko zu suchen schien sie eher darin zu Baden, denn selbst als der zweite Busfahrer kurz nach hinten kam um zu schauen ob wir etwas brauchten hörte sie nicht auf sich zu massieren.

Endlich wieder in unserer Heimat angekommen machten wir bei einem kleinen Imbissstand halt, bevor wir mit der U-Bahn zunächst zu Laura fuhren.
Als wir in der Abenddämmerung endlich in ihrer Straße ankamen packte uns das Entsetzen. Von dem Haus, wo Laura eigentlich wohnte, standen quasi nur noch die ersten beiden Etagen und selbst die waren stark in Mitleidenschaft gezogen.

Ich kümmerte mich zunächst darum Laura zu trösten, da sie verständlicher weise komplett aufgelöst neben mir stand, bevor ich in einem der Nachbarhäuser nach jemandem suchte der etwas genaueres wusste.
Nach einigen Anläufen fand ich dann irgendwann auch eine ältere Dame welche mir erzählte, dass letzte Woche Montag, also kurz nachdem wir in Finnland angekommen waren, ein Feuer in der Wohnung unter Laura ausgebrochen war, welches sich kurz darauf über die gesamte Etage erstreckte. Dadurch war dann wohl auch während der Löscharbeiten die nächste Etage runter gekommen, was dem Haus den Rest gab.
Es war anscheinend pures Glück das niemand verletzt wurde.

Ich bedankte mich bei der Frau und ging zurück zu Laura, welche sich inzwischen ein wenig gesammelt hatte, aber nichtsdestotrotz sehr verzweifelt wirkte.
„Was ist mit meinen ganzen Sachen geschehen und wo soll ich jetzt wohnen?“, fragte sie mich mit verheulter Stimme.
Sie fiel erneut meine Arme und so tröstete ich sie noch eine Weile.
„Du kannst natürlich bei mir einziehen und um die ganze Misere kümmere ich mich für dich“, erwiderte ich und drückte sie fest an mich.

Da Laura nicht in der Verfassung war bis zu meinem Haus zu laufen rief ich schnell ein Taxi, welches zum Glück nach wenigen Minuten bereits kam.
Vor meinem Haus angekommen gab ich dem Fahrer noch ein kleines Trinkgeld und brachte Laura und die Koffer ins Haus.

Als ich die Tür hinter mir schloss hatte sie sich auf die Treppe nach oben gesetzt und wirkte weiterhin sehr verzweifelt, was ich nur zu gut verstehen konnte. Würde meine Wohnung mit meinem gesamten Hab und Gut plötzlich weg sein wäre ich ebenfalls am Ende.
So ließ ich die Taschen stehen wo sie gerade waren und trug Laura ins Bett, wo ich sie vorsichtig in die Decke einwickelte.
Ich legte mich zu ihr und sie legte ihren Kopf auf meine Brust, so dass ich sie etwas streicheln konnte, was sie bisher immer recht schnell einschlafen ließ.
Auch dieses mal war dem zum Glück so und sie fiel durch die Erschöpfung der Reise in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen blieb ich solange neben Laura liegen bis sie aufgewacht war, um sie falls nötig direkt wieder beruhigen zu können.
Zu meinem Erstaunen wirkte sie halbwegs gefasst und so zeigte ich ihr noch einmal wo sie das Bad finden konnte, da sie ja das letzte mal beim ersten Date hier gewesen war.
Während sie sich ein warmes Bad einließ ging ich schnell zum Bäcker. Da Sonntag war würde ich für die anderen Mahlzeiten wohl die lokalen Lieferdienste bemühen müssen.

Als ich zurück war kam Laura mir in einem meiner Bademäntel entgegen, was reichlich komisch aussah, denn dieser wirkte an ihr eher wie eine Robe.
Ich hatte natürlich keine Baduttensilien für sie da, weshalb sie kurz unsere Taschen plünderte.
Erst jetzt wurde mir bewusst das wir bald wohl ohnehin einkaufen gehen müssten, denn mehr als in den beiden Reisetaschen besaß sie derzeit ja nicht mehr.

Beim Frühstück besprachen wir das weitere vorgehen und ich erklärte ihr, dass ich eine Vollmacht von ihr brauchen würde, damit ich alles notwendige für sie in die Wege leiten könne.
Auch waren wir uns schnell einig das wir demnächst für sie einkaufen gehen müssten, da sie schließlich kaum noch Kleidung hatte.
Hier wollte sie zunächst nicht akzeptieren das ich den ganzen Einkauf bezahlen würde. Jedoch schaffte ich es mit einigem guten Zureden dann doch noch sie zu Überzeugen.
Glücklicherweise hatte eines der größeren Kaufhäuser an diesem Tag verkaufsoffenen Sonntag und so fuhren wir direkt nach dem Frühstück dort hin.

In den diversen Läden “zwang“ ich Laura dazu alles anzuprobieren was ihr gefiel, was sie mir auch dann immer wieder präsentierte.
Ich lernte zum Glück schnell an ihren Augen abzulesen was ihr gefiel, denn viele Sachen wollte sie aufgrund des Preises letztendlich doch nicht nehmen.
Ich kaufte das Zeug dann meistens ohne das sie es merkte, was sie zum Glück erst daheim heraus fand.

Im letzten Laden, ich war bereits über und über mit Tüten beladen, probierte sie gerade verschiedenste Dessous-sets an.
Ursprünglich hatte ich zwar nicht unbedingt geplant gleich alle Läden des Kaufhauses zu plündern, aber was tut man nicht alles für ein Lachen seiner Liebsten?

Bei dem letzten Set steckte sie ihren Kopf durch den Vorhang und meinte ich solle doch bitte mal zu ihr kommen. Erst wollte ich nur rein schauen und sie beraten, doch sie nahm mich bei den Schultern, zog mich in die Kabine und schloss den Vorhang wieder.
Sie hatte ein schwarzes, ziemlich verspieltes Set an, was eigentlich mehr zeigte als verdeckte. Sowohl ihre Nippel als auch ihre unteren Lippen waren nur durch einen hauchzarten Stoff verdeckt, welcher keine Blicke abhielt. Trotz alledem wirkte das Set sehr edel und verrucht, aber nicht nuttig, was mir auch sofort das Blut in andere Körperregionen schießen ließ.

Als sie meine Reaktion bemerkte strich sie erst über die Beule in meiner Hose und öffnete diese, um ohne viel Federlesens mein Glied an die Luft zu holen. Ehe ich mich versah war sie plötzlich auch schon nackt und führte mich an ihre Lippen.

Scheinbar war sie in Finnland wirklich auf den Geschmack für öffentliche Orte gekommen. Es im Wald zu tun war eine Sache, aber in der Umkleidekabine einer kleinen Boutique war das etwas völlig anderes.

Trotzdem lehnte ich Lauras Behandlung nicht ab und bald zog ich sie nach oben, da ich nun selbst mehr wollte.
Sie beugte sich leicht nach vorne und stützte sich an der Kabinenwand ab. Ich wollte gerade in sie eindringen als wir von draußen die Verkäuferin fragen hörten, ob Laura noch etwas benötigen wollte.
Zum Glück war sie noch in der Lage normal zu antworten und so erklärte sie ihr, dass sie sich mit dem letzten Set nicht ganz sicher sei. Es würde zwar wie erwartet passen, allerdings brauchte sie noch etwas Zeit um sich schlüssig zu werden, ob es nicht schon zu gewagt war.
Ich drang während der Erklärung langsam komplett in Laura ein, was diese mit einem bösen Blick über die Schulter quittierte.

Mit der Antwort gab sich die Verkäuferin einigermaßen zufrieden und ließ uns zum Glück in Ruhe.
Um keine weitere Aufmerksamkeit zu erregen legte ich meine Hand auf Lauras Mund, da ich wusste wie laut sie beim Sex werden kann.
Auch mit den Stößen musste ich extrem vorsichtig sein, denn die Umkleidekabine war alles andere als stabil gebaut.

So waren wir einige Minuten miteinander beschäftigt, bis Laura auf meine Hand biss um ihren Orgasmus nicht dem gesamten Laden mitzuteilen.
Ich war wenig später auch so weit, weshalb ich mich ihr entzog.
Sie kniete sich vor mich und präsentierte mir Stolz ihren Oberkörper als Ziel, was ich auch dankend annahm.
Schub um Schub entleerte ich mich auf Lauras Oberweite und überzog so ihre Brüste mit einer weißen Schicht.

Ich wollte ihr gerade eine Taschentuchpackung reichen, als sie anfing mein Sperma auf ihrer Haut zu verreiben.
„Ist gut für die Haut habe ich gehört“, flüsterte sie mir grinsend zu, was ich nur mit einem Kopfschütteln beantworten konnte.
Bevor ich mich wieder nach draußen schlich richtete ich noch kurz meine Kleidung und gab Laura einen Kuss auf die Stirn.

Zum Glück war die Verkäuferin gerade nicht in der Nähe, ansonsten wäre es peinlich geworden.
Im Nachhinein betrachtet kann eigentlich niemand so naiv sein wirklich zu glauben Laura müsste etwas eine viertel Stunde über die Auswahl der Kleidung rätseln, zumal ich den Laden ja nicht verlassen hatte. Und so groß war die Boutique dann doch nicht, als das man mich mit meinen fast 1,90m übersehen könnte. Außerdem hatte ich ja nun Lauras Zahnabdrücke auf meiner rechten Hand, was man beim Bezahlen deutlich sehen konnte.

Als Laura wenig später mit dem letzten Dessous-Set zur Kasse kam zeigte die Verkäuferin weiterhin keinerlei Verlegenheit und so bezahlte ich, nahm alle Taschen wieder auf und wir schlenderten zum Taxistand.
Wir hatten so viel Zeug gekauft, dass die Tüten sowohl Kofferraum als auch Rückbank gut füllten und ich arge Probleme hatte mich auch noch in das Taxi zu zwängen.

Zum Glück half der Taxifahrer uns dann beim Ausladen, was die Sache für mich doch wesentlich vereinfachte und ihm auch ein gutes Trinkgeld einbrachte.
Wir hatten mein Konto zwar an diesem Tag wie ich später feststellte gut geplündert, doch ich hatte ausreichende Finanzreserven, zumal das Geld ja gut in meine Liebste investiert war.
Als Laura heraus fand, dass ich nahezu alles gekauft hatte was ihr gefiel, brach sie in Freudentränen aus und fiel mir überschwänglich um den Hals, wobei sie mich fast zu Boden riss.

Ich bestellte uns beim nächsten Chinesen eine Kleinigkeit zu essen und wir räumten die ganzen Einkaufstüten zunächst in das Gästezimmer, da dort derzeit am meisten Platz war.
Außerdem machte ich mich daran endlich mal unsere Reisetaschen auszupacken und die schmutzige Wäsche zu waschen.

Den restlichen Tag ließen wir dann entspannt vorbeiziehen, wobei ich Laura davon überzeugte am nächsten Tag wieder arbeiten zu gehen, um wieder in den Alltag zu kommen und nicht ständig an ihre Wohnung denke zu müssen.

Am nächsten Morgen machte ich mich direkt daran Lauras ehemaligen Vermieter aufzusuchen wo ich allerdings erfuhr, dass dieser derzeit einfach nicht genügend finanzielle Mittel zur Räumung der Ruine hatte.
Zwar waren die Brandermittler schon vor Ort gewesen und hatten bestätigt das im Prinzip hauptsächlich nur die dritte Etage durch eine umgekippte Kerze gebrannt hatte, allerdings würde es noch einige Zeit dauern bis die Versicherung zahlen würde.

Da ich allerdings Lauras eventuell noch vorhandene Besitztümer retten wollte schlossen wir einen Vertrag, durch den ich eine Firma meiner Wahl zunächst auf eigene Kosten mit der Räumung des Gebäudes beauftragen durfte und das Geld später vom Vermieter zurückbekommen würde.

Eine passende Firma war auch schnell gefunden und so beauftragte ich diese alle noch vorhandenen Besitztümer aus dem Haus zu schaffen und den jeweiligen Besitzern zu übergeben.
In den ersten beiden Wochen wurde jedoch nichts von Lauras Zeug gefunden, da man sich erst um die Sicherung des Gebäudes kümmern musste, zumal die andere Hälfte des Gebäudes, auf der Laura nicht gewohnt hatte, wesentlich schlimmer mitgenommen war.
Später fand man dann aber doch noch sehr viel aus Lauras Wohnung, auch wenn das meiste Zeug kaputt oder stark beschädigt war. Doch zumindest ihre Lieblingsstücke und auch einige Fotoalben hatten die Katastrophe gut überstanden.

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Inzwischen war der Alltag bei mir und Laura komplett eingekehrt.
Uns war zwar von Anfang an klar gewesen, dass es auf Dauer nicht wie im Urlaub bleiben würde, aber trotzdem waren wir extrem oft am Flirten miteinander, sofern es die Zeit erlaubte, da auch ich nun wieder arbeiten musste.
Zwar tat ich dies weiterhin von daheim, allerdings musste ich zwischendurch, Laura wohnte noch keine 3 Wochen bei mir, eine längere Dienstreise unternehmen, was uns beiden überhaupt nicht passte.

Als ich eine Woche später am Samstag zurück kam fielen wir sofort wie wilde Tiere übereinander her, sehr zum Leidwesen des Blumenstraußes, welchen ich gekauft hatte.
Zwar hatten wir die ganze Zeit über viel miteinander telefoniert und auch mal Telefonsex ausprobiert, jedoch war dies für uns beide nichts.

Kaum hatte ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen sprang Laura vor Freude quietschend in meine Arme, was in einem quasi explodierenden Blumenstrauß endete, und wir tauschten die wildesten Küsse und Liebesschwüre aus.
Ich wollte sie schon nach oben tragen, doch wir kamen beide nicht annähernd so weit, deshalb legte sie ihren Oberkörper einfach nur auf den Esstisch und sie sagte mir ich solle sie jetzt und hier nehmen.

Dies ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen und so schob ich nur ihren Rock nach oben, das Luder hatte nichts unten drunter, und prüfte kurz mit meinen Fingern, ob sie feucht genug war. Sie war zu diesem Zeitpunkt jedoch eher als nass zu beschreiben, was mir auch recht war.
Deshalb vergeudete ich auch keine Zeit und schob mich direkt mit starken Stößen von hinten in sie hinein, was nach wenigen Stößen bereits ihren ersten Orgasmus auslöste.

Da ich mich in dieser Position aber nicht mit ihren Brüsten vergnügen konnte entzog ich mich ihr wieder und hob sie komplett auf den Tisch, auf den ich mich anschließend auch setzte.

Während ich ihr Hemd aufknöpfte fing sie an mich leicht zu wichsen, was ich während meiner Dienstreise ebenfalls vermisst hatte. Diese sanften Berührungen fehlten einem irgendwann einfach.
Deshalb genoss ich noch eine Weile ihre Handarbeit und widmete mich währenddessen ihren Brüsten. Ich konnte es kaum abwarten an ihren Nippeln zu saugen und zu knabbern und auch Laura merke dies, denn sie streckte mir ihren Oberkörper extra noch entgegen, um die Dekolleté zu betonen.

Nachdem wir uns beide ein wenig abreagiert hatten tauschte ich mit Laura die Position und zog sie auf mich.
Zu meiner Überraschung führte sie mich an ihre Hinterpforte. Obwohl ich nur minimal durch ihre Säfte geschmiert war drang ich ohne größere Probleme in sie ein. Sie erzählte mir dabei stolz, dass sie die Woche sinnvoll genutzt und mit etwas neuem Spielzeug geübt hatte.

Eine weitere Überraschung machte sie mir, indem sie während des Ritts immer mal wieder die Öffnung wechselte, woran ich bisher nicht mal zu denken gewagt hatte.

Letztendlich kamen wir nahezu zeitgleich zum Orgasmus und ich ergoss mich in ihrer Muschel.
Als wir uns wieder etwas beruhigt hatten hob Laura ihr Becken leicht an und presste ein wenig, so dass meine ganze Ladung wieder auf mich tropfte.

Wir gingen anschließend uns neckend und lachend unter die Dusche, wo wir noch ein wenig den Körper des jeweils anderen streichelten.
Es ist schon unglaublich wie schnell man Sehnsucht nach dem Partner bekommt, gerade wenn man in kürzester Zeit bereits durch dick und dünn gegangen war.

Als wir später beim Abendessen im Kerzenschein zusammen saßen erzählte sie mir von ihrer Woche und auch das Erin tatsächlich schwanger geworden ist. Wir freuten uns beide für Erin und waren gespannt was die nächste Zeit alles bringen mochte.

Prolog:
Zwar hatte ich jetzt meine private Masseuse daheim, jedoch ging ich trotzdem ab und an noch in den Massagesalon. Unter anderem auch um den losen Kontakt zu Hannah, Lauras Chefin, weiterhin zu halten.
Wir hatten zwar die ersten paar Termine versucht wie es wäre wenn Laura mich massierte, allerdings war es jedes mal ausgeufert und noch wilder als in meinem Traum von damals geworden.
Das ein oder andere mal musste uns Hannah währenddessen bremsen, da noch andere Kunden in der Praxis anwesend waren und wir uns nicht viel Mühe gaben leise zu sein.

Zu dieser Zeit begann Laura auch damit mir ab und an eines ihrer vergangenen erotischen Abenteuer zu erzählen, wobei ich das ein oder andere zunächst nicht glauben wollte, bis sie mir Beweise lieferte. Zum Teil waren das sogar sehr eindeutige Beweise und wir kamen mit der Zeit auf den Geschmack immer mehr verruchtes Zeug zu probieren. Aber das sind andere Geschichten.

Zwischenzeitlich hatte ich auch die Lieferung mit den edlen Piercings bekommen. Ich versteckte diese zunächst eine Weile vor Laura, denn ich wollte die Teile ihr nach und nach schenken.
Die Anhänger mit den Rubinen nutzte ich einige Monate später als letztes, um Laura einen Antrag zu machen.
Natürlich bekam sie noch einen Vorzeigering für die Verwandtschaft und Freunde, doch dieser fiel wesentlich günstiger aus als die beiden Anhänger, welche später nicht nur ich an ihren Brüsten zu sehen bekam.

Noch bevor ich Laura den Antrag machte erfuhren wir von Erin das sie zwei gesunde Zwillinge zur Welt gebracht hatte.
Dadurch zog sie auch bald schon in unsere Nähe, das Nachbarhaus war passend frei geworden, damit wir meine Tochter und meinen Sohn öfters mal bei uns aufnehmen konnten, wenn Erin etwas Ruhe benötigte.
Direkt mit sehr fordernden Zwillingen zu beginnen überstieg ab und an selbst Erins Kraft.

Später schenkte auch Laura mir 2 wundervolle Töchter. Durch die direkte Nachbarschaft mit Erin wurden wir quasi eine einzige Familie, was für unsere Kinder jedoch völlig normal war.

Es gab später wie bereits angedeutet noch das ein oder andere erotische Abenteuer, unter anderem auch mit Erin, doch dies sind andere Geschichten, die eventuell später noch erzählt werden.

Kännchen Kaffee

Es sollte laut Wetterbericht einen schönen Montag geben und so wie es im Moment aussah konnte man sich heute darauf verlassen . Ich saß im Straßenkaffee und trank wie es sich in Deutschland gehört ein Kännchen Kaffee . Schon verrückt als wenn die Tassen alleine Angst hätten. Dabei würde die Bedienung viel öfter an einem vorbei laufen. Das wäre wirklich ein Grund draußen auch Tassen zu verkaufen. Die junge Dame die mir den Kaffee gebracht hatte war ca 40 Jahre alt und füllte das Dirndel das sie trug wirklich gut aus wenn ich mal den Herrn Brüderle zitieren darf. Das Mieder war gut geschnürt und drückte die Auslage nach oben wo von Natur her schon nicht mehr viel Platz war. Sie hatte ein hübsches Lächeln und war nur ganz dezent geschminkt. Sie tänzelte durch die Stuhl und Tischreihen regelrecht durch ohne auch nur irgendwo anzustoßen und das bei dem Wahnsinns Hinterteil. Der Herr Rubens hätte bei dem Anblick schon längst die Staffelei aufgestellt und die Farben fertig gemacht um dieses Vollweib auf die Leinwand zu bannen. Nun ja ich Heiße nicht Rubens und kann weder mit einer Leinwand noch mit der dazugehörigen Farbe umgehen. Aber das wichtigste Werkzeug eines Malers besitze ich auch und mein Pinsel entfaltete sich momentan zu seiner vollen Größe was mir ernsthaft Platzprobleme bereitet. Also kurz aufstehen die Hose richten ( samt Inhalt versteht sich ) . Dieser Vorgang des Sortierens war der Bedienung nicht verborgen geblieben und sie sagte zu mir , als sie vorbei ging , das liegt alles nur an der guten Alpenluft worauf ich ihr nachschaute und mir ihren prallen Arsch ansah. Geile Sau schoss es mir durch den Kopf. Ich setzte mich wieder hin und bestellte mir bei dem Rubensweib noch einen Kaffee ohne auch nur einen Augenblick ihre prächtigen Titten aus den Augen zu lassen was sie wohlwollend bemerkte und mit einem Lächeln quittierte. Und bringen sie mir bitte noch ein süßes Stück mit rief ich ihr nach. Als sie wieder kam stellte sie den Kaffee auf meinen Tisch und anders nichts. Ich sah sie an und fragte wo denn mein süßes Stück sei. Sie kam etwas näher zu mir und sagte das bin ich oder sind dir das zu viele Kalorien . Ich habe nur gesagt nene alles ok nehme ich , gibt es das den auch zum mitnehmen. Ich habe in 45 Minuten Feierabend sagte sie worauf ich ihr antwortete das geht in Ordnung so lange halte ich es noch ohne Zucker aus. Im weggehen drückte sie mir ihren Arsch gegen die Schulter so das ich eine halbe Tasse Kaffee auf das Tischtuch kippte.

Ich wartete am vereinbarten Hinterausgang mit dem Wagen auf sie und als sie aus der Tür trat konnte ich kaum glauben was ich da sah. Hohe Schuhe kurzer Rock und ein Top das topp war.
Die Riesen Euter schaukelten bei jedem Schritt und stellte das Material des Oberteils auf eine harte Zerreißprobe. Und erst der Arsch der war echt Waffenscheinpflichtig und sah super aus. Sie stieg zu mir ins Auto und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Sie fragte wo ich wohne und schon waren wir auf dem Weg. Während der Fahrt streichelte ich ihre Oberschenkel was sie mit einem leichten Stöhnen belohnte und ihre Beine öffnete so das ich ihr zwischen die Beine fassen konnte. Wir waren beide so geil das ich es nicht mehr schaffte konzentriert Auto zu fahren und ich steuerte einen etwas abgelegenen Parkplatz an. Wir stiegen beide aus und wir umarmten und küssten uns. Meine Hände gingen sofort auf Wanderschaft und ich knetete ihre Arschbacken und zog sie so weit es ging auseinander um mit einer Hand dazwischen zu kommen. Sie hatte ihre Hand bei mir in die Hose gesteckt und wichste meinen Schwanz und das alles immer noch während wir uns weiter küssten.

Sie drehte sich um und stützte sich auf meinem Auto ab und ich trat hinter sie und drückte ihr meinen Schwanz schon mal zwischen die Arschbacken und umfasste sie um die wunderschönen Titten zu massieren und sie gleichzeitig zu ficken. Es dauerte nicht lange und ich merkte wie sie auf ihren ersten Abgang zusteuerte und auch ich der sich schon mal bis zum Arschloch vorgearbeitet hatte so einen leichten Druck an der Schwanzwurzel . Sie feuerte mich noch an ihre Titten fester zu massieren und auch mal zuzuschlagen was ich sofort tat und kurz danach kamen wir fast zusammen zum ersten Orgasmus. Wir ordneten unsere Kleider und ich sagte zu ihr jetzt müssten wir es aber bis zu mir schaffen oder worauf sie sich über die Lippen leckte und sagte aber nur wenn du dich beeilst.

Ein Fick unter guten Freunden

Es war einer der wunderschönen Tage, an denen man einfach Freunde zu sich einläd und Spaß hat. So sollte es auch an diesem Abend beginne.

Es wurde später und später. Die einzigen die noch wirklich nüchtern waren zu diesem Zeitpunkt war meine Frau, die Freundin eines Freundes und ich.

Ab diesem Abend war meine Frau mehr als scharf, sie machte mich und auch die Freundin meines Freundes immer wieder heiß an. Dies blieb mir nicht unbemerkt.
Ich hatte Glück und konnte meine Frau einen Augenblick alleine erwischen.

„Ganz ehrlich hast Du Lust auf unsere Bekannte?“ fragte ich sie direkt.
Ohne lange zu zögern antwortete mein Frau: „Ja, wir wollten doch schon lange wieder einmal einen heißen Dreier haben“.
„In fünf Minuten kommst Du einfach hinter Ihr und mir her, ich werde sie für Dich vorbereiten“, antwortete ich.
„Was hast Du vor?“ wollte meine Frau noch wissen.

Ohne eine Antwort verschwand ich aber wieder zum Tisch.
„Komm mit, ich zeige Dir wo Du Dich kurz umziehen kannst“, sagte ich zu unserer gemeinsamen Freundin.
Ganz klar ich brachte sie nicht in den erst besten Raum, sondern ins Gästezimmer wo ein Bett und eine Couch steht.
„Hier kannst Du Dich umziehen“, sagte ich Ihr.
„Das kann ich nicht alleine, mein Kleid ist zu eng, Du musst mir helfen“, antwortete Sie, mit einem leicht frechen grinsen.
Dies war genau mein Einsatz.
Wir verschwanden gemeinsam hinter der Tür. Ich öffnete ihr vorsicht den Reisverschluss und lies ihn langsam am Rücken nach unten gleiten.
Ohne ein Wort lies sie ihr Kleid fallen und drehte sich um.
„Gefällt Dir was Du siehst?“ wollte sie wissen.
„Ja“, grinste ich: „Wieso will das eine so hübsche und attraktive Frau wissen?“.

Sie ist mitte Zwanzig, 175 groß, hat dunkle Haar und dunkle Augen. Ihre Oberweite hat ein C bis D Körbchen und ihr Hintern ist mehr als scharf.
Das alles war an dem Abend in wunderschöne Dessous gehült.

Sie antwortete mir: „Naja, mein Freund will mit mir nicht mehr schlafen.“
Dies konnte ich gar nicht verstehen.
Also stellte ich mich hinter sie und begann ihre Schultern zu massieren. Sogleich lies sie ihren Kopf in den Nacken fallen und genoss es.
Zärtlich lies ich meine Hände über ihren Rücken und über ihre Arme wandern.
Sie fing an sich zu entspannen. In dem Moment kam bereits meine Frau zu Tür rein. Wenn man so will genau im richtigen Augenblick.
Unsere Freundin erschrak und wollte zu ihrem Kleid greifen. Ich umfasste sie von hinten und zog sie zu mir heran.
„Du musst nicht erschrecken“, sprach meine Frau sie an.
„Mein Mann und ich wissen immer was wir tun, daher bin ich zu Euch gekommen. Ich kann Deinen Freund nicht verstehen, genauso wenig wie mein Mann.“ ergänzte meine Frau ihre Aussage.

Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Lass Dich Fallen und auf einen neuen Weg im Leben ein, Du wirst es nicht bereuen.“

„Was habt Ihr vor?“ antwortete sie leicht ängstlich.

In dem Moment kniete bereites meine Frau vor ihr. „Wir wollen einfach mit Dir Sex haben“, antwortete ich.
Exakt in dem Moment lies meine Frau ihre Zunge über ihre heiße Lustspalte gleiten.
In dem Moment stöhnte sie auch auf.
Ich begann ihre Brüste zu massieren, während meine Frau weiter ihre immer nasser wertende Muschi leckte.

Ihr stöhnen wurde immer lauter und intensiver. Nach kurzer Zeit konnte sie sich fast nicht mehr auf den Beinen halten vor lauter Geilheit. In dem Momen legte ich sie aufs Bett.
Kaum dort angekommen, begann ich damit ihre nasse Muschi zu lecken. Während dessen leckte sie meiner Frau ihre nasse Spalte. Meine Frau und ich küssten uns intensiv.

„Wenn Du willst, darfst Du sie richtig ficken“, flüsterte mir meine Frau ins Ohr.
Ich holte einen Gummi aus der Schublade. „Unter einer Bedingung, Dein Sperma ist mir“, flüsterte sie weiter. Ich drückte ihr einen dicken Kuss auf Ihre heißen Lippen.
Ohne kurze Ankündigung schob ich unserer Bekannten meinen harten Prügel in ihre nasse Spalte.

„Jaaaaaaaaa, schrie sie laut auf, ich werde wieder gefickt“, wir schauten uns beide an und genossen die Geilheit unserer Bekannten.

Ich fickte sie einmal langsam und dann wieder schnell. Ihr stöhnen wurde immer lauter und lauter. Immer kurz bevor sie zu kommen drohte, hörten wir auf und liesen sie zappeln.

Meine Frau schaute sie an und fragte sie: „Bist Du in alle Löcher fickbar?“.
Mit ängstlicher Stimmer antwortete sie: „das habe ich noch nie ausprobiert“
„Hast Du Lust?“ fragten wir gemeinsam.
Sie grinste und schaute uns voller vorfreude an: „Ja fickt mich, wie ihr wollt, es ist mega geil mit Euch, benutzt mich, ich bin Eure Bitch“.
Meine Frau holte das Gleitmittel aus dem Schrank. Ich massierte damit Ihr Hintertürchen und bereite Sie für ihren ersten Analfick vor.
Sie Ihr Saft lief ihr förmlich aus der Muschi.
Ohne Vorwarnung drückte ich Ihr meinen harten Schwanz ins Hintertürchen.
„JAAAAA, das ist mega geil“, schrie sie aus.
Nun begann ich sie langsam und tief von hinten zu ficken.
Meine Frau leckte ihr dabei ihre nasse Muschi, während sie selbst von ihr immer wieder geleckt wurde.

„Ich komme gleich, schrie sie nun aus“. Meine Frau und ich waren uns über einen Blick einig, wir lassen Sie kommen.
Ich fickte sie nun abwechselnd in beide Löcher. Ihr stöhnen war gefühlt über Häuser hinweg zu hören. Meine Frau massierte ihr dabei ihre tropfnasse Muschi.
Bis sie laut schreiend explotierte und völlig erschopft ins Bett viel.
Mit eine geschickten Handgriff zog meine Frau den Gummi ab und lies mich über Ihr Gesicht abspritzen.

„Ihr seit so geil drauf, ich will öfter mit Euch ficken“, gestand sie uns.
Als sie auf die Uhr blickte, schaute sie uns mit großen Augen an: „Wie haben jetzt nicht über eine Stunde gefickt“.
Wir grinsten doch, das haben wir.

„Wir können das gerne wiederholen und noch länger machen“, antwortete ich.
Und so schliefen wir im Gästezimmer ein.

Fantasie

Sohn aus dem die süße Tochter wurde!
Alle Figuren sind rein Fiktiv und auch die Geschichte ist frei erfunden jegliche Übereinstimmung mit der Realität sind rein zufällig!

Die Geschichte beginnt mit meinem 12. Lebensjahr, ich hatte meine erste Freundin sie war sehr hübsch und schon recht weiblich. Meine Mutter hat sich immer eine Tochter gewünscht. Mein Vater ist Arzt und wollte ihr diesen Wunsch erfüllen, doch da wusste ich noch nicht was er damit meinte.
Ich hatte damals noch keinen Stimmbruch, meine Züge waren auch ziemlich feminin. Außerdem hatte ich längere blonde Haare. An meinem 13. Geburtstag passierte es dann, meine Freundin machte mit mir Schluss. Angeblich wäre ich ihr nicht männlich genug gewesen. In gewisser weiße hatte sie recht ich fühlte mich schon ein paar Monate vor meinem 13. Geburtstag komisch. Dennoch war ich sehr betrübt nach dem sie alles beendete. Kurz darauf bemerkte ich das sich unter meinen Brüsten sich kleine Knospen bildeten. Als diese immer größer wurden ging ich zu meinem Vater er meinte das sei nicht schlimm, so was kommt öfter bei Jungen in der Pubertät vor es geht auch wieder zurück. Mit 14 ½ traute ich mich nicht mehr vor die Tür den die Knospen haben sich in der Zwischenzeit zu einem richtig weiblichen Busen entwickelt. Mein Vater sagte mir immer noch ich solle mir keine Gedanken machen es ginge wieder vorbei. Kurz bevor ich 15 wurde fühlte ich mich zu meinem besten Freund Luca hingezogen ich war mir nicht sicher inwiefern ich noch hetero war oder ob ich jetzt homosexuell war. Mit 15 war der Busen so groß das mein Vater mir verschrieben hat einen BH zu tragen, noch am selben Tag ging ich mit meiner Mutter einkaufen. Die freute sich riesig sie hatte sich ja schon immer eine Tochter gewünscht der sie ihren ersten BH kaufen konnte. Mich hätte man durch aus auch als 15 Jähriges Mädchen ansehen, mein Aussehen wurde abgesehen vom Busen auch so sehr weiblich ich baute keine Muskeln auf wie andere Jungen in meinem Alter, ebenso wurde meine Hüfte breiter usw… . So passierte es das die Verkäuferin im Dessous Geschäft meine Mutter fragte wie ihr „Tochter“ (Ich) hieße. Meine Mutter antwortete nicht wie erwartet das ich Sven heiße sondern sie sagte mit voller Überzeugung in der Stimme das ist meine 15 Jährige Tochter Svenja. Die Verkäuferin sagte, das ich ein sehr hübsches Mädchen sei als ich ihr gerade sagen wollte das ich eigentlich ein Junge sei, unterbrach mich meine Mutter sofort und sagte in meinem Name danke und erklärte ihr warum wir dort waren. So kam es das ich etwa 5 Minuten später in meinen ersten BH trug, danach folgten noch ca. 5-6 weitere diese wurden mir gekauft und dazu die passenden Höschen und Slips. Um Geld mussten wir uns keine sorgen machen, zum Glück, denn mein Vater verdiente gut als Arzt. Wir gingen aus dem Geschäft raus und ich fragte meine Mutter was das eben sollte, sie sagte du wirst nun nicht länger Sven sein dein neuer Name ist jetzt Svenja. Bevor ich was sagen konnte erwähnte sie noch warum ich mich kaum zur wehr setzte gegen diesen Vorgang der Verweiblichung. Sie sagte: „ Es fing alles so an, du weißt ich wollte schon immer eine Tochter nach Absprache mit deinem Vater fingen wir dir an ab deinem 12. Geburtstag weibliche Hormone in dein Essen zu mischen.“, ich fiel ihr ins Wort deshalb also der Busen und der ausgelassene Stimmbruch. Ihre Antwort war: „ Genau, dir müsste doch aufgefallen sein das dein Penis nicht gewachsen ist und du auch keine Erektion bekamst. Außerdem hast du keine Behaarung groß an den Beinen, Bauch und Bartwuchs hat auch keiner eingesetzt!“. Wieder unterbrach ich sie und mir wurde nun alles bewusst, auch warum ich mit 14 auf meinen Kumpel Luca gestanden habe. Ich fragte sie also wie es nun weiter gehen würde, zur Antwort bekam ich folgendes: „ Also Svenja all deine maskulinen Kleidungsstücke werden gerade von deinem Vater entsorgt wir kaufen heute alles neu was ein Mädchen in deinem Alter braucht. Dein Zimmer wird auch neu eingerichtet. In einem halben Jahr werden wir von hier Weg ziehen in Richtung Hamburg, solange wirst du daheim von einem Privatlehrer unterrichtet du wirst ab sofort nur noch als Mädchen leben. Deine Großeltern wissen auch Bescheid sie finden es nicht schlimm. In Hamburg wirst du überall als Svenja vorgestellt in der Schule und so weiter… . Mit 18 kannst du dich dann um operieren lassen. Und denk daran du heißt nun Svenja bist fast 16 und ein Mädchen einen Freund zu haben ist also etwas ganz normales. Jetzt lass uns schoppen gehen!“ . Mir blieb ja nichts anderes üblich als mitzukommen. So machten wir uns auf den Weg, zuerst in gingen wir mir etwas zum Anziehen kaufen was ich direkt tragen konnte denn ich hatte immer noch den Jungs- Schlabberlook an. So kam es das wir eine schwarze Leggins kaufte die ich sofort zusammen mit einem Hübschen schwarzen recht kurzem Rock und einem weißen T-Shirt mit Ausschnitt das es sehr feminin wirkt anzog. Drunter zog ich meinen davor erworbenen weißen BH und einen schwarzes Höschen. Weiter ging es in ein Schuhgeschäft dort bekam so ziemlich jeden Schuh den ich wollte, da ich Schuhgröße 39 hatte war es gar kein Problem für mich Schuhe zu finden auch so war ich nur 167cm groß und war dünn gebaut. Zum direkten Anziehen bekam ich ein Paar mattschwarze Ballerinas aber am meisten angetan haben es mir die zuletzt erworbenen High Heels meine Mutter wollte mir daheim Benimmunterricht geben wo ich auch lernen sollte wie ein Mädchen in High Heels zu laufen hat. Später kauften wir noch ganze viele Mädchenklamotten, Kleider, Röcke, Blusen, Jeans, Strumpfhosen sogar Hot Pants usw… . Jetzt stand nur noch der Friseurbesuch an wo ich aus meinen langen blonden Haaren eine sehr hübsche Mädchenfrisur bekam außerdem bekam ich noch die Finger- und Fußnägel gemacht, die Augenbrauen gezupft und wurde geschminkt die Friseuse zeigte mir außerdem wie das mit dem Schminken funktioniert und wie ich das wieder runter bekomme. Schminke kam dann also auch noch den Einkaufswagen.

2 Jahre später…

Ich war in zwischen fast 18 und machte demnächst mein Abitur in Hambur weiß niemand das ich mal ein Junge war und noch einen Penis habe der ist auch so klein und wird nie „groß“ , so dass er nicht auffällt. Ein Mitschüler aus meinem BIO-LK , Max, hatte es mir angetan. So kam es, dass ich an meinem 18. Geburtstag eine große Party machte und auch Max war eingeladen. Natürlich kam er auch, den ich wurde mittlerweile sogar als einer der hübschesten Mädchen der Schule gehandelt eigentlich wollte jeder mit mir befreundet sein. So kam es das ich später am Abend wo viele schon gegangen waren mit Max auf mein Zimmer ging, ich wusste nicht wie ich ihm erzählen sollte was noch auf ihn wartet. Er war jetzt quasi für alles bereit, zog sein Hemd aus, die Jeans runter jetzt stand er nur noch in Boxershorts vor mir, er war durchtrainiert und sportlich. Er wollte das nun auch ich mein Partyoutfit ausziehe und ich sagte das es da noch etwas gibt aus meinem früheren Leben und das es für ihn dann vielleicht nicht mehr interessant wäre mit mir zu schlafen. Er beteuerte jedoch, dass ihn nichts davon abhalten könne er wolle mich so wie ich bin. Und ich war einverstanden und zog mich langsam aus, dann war es soweit nur noch der Slip und dann geschah es er sah als erster Mensch außer meiner Eltern meinen kleinen Mädchenschwanz. Ich dachte jetzt wird er ausflippen und wegrennen, doch es war ganz anders er lächelte mich an und fing an mit ihm zu spielen er fragte mich ob dieser sich den noch aufstellen würde denn ihm würde es gefallen wenn er nicht nur mich sonder ich auch ihn in den Arsch ficken könnte. Ich sagte ihm wie es war bis her hatte ich noch nie eine Erektion. Er konnte dies nicht glauben und so fragte er: „ Wirklich noch nie ?“, ich beantwortete dies mit einem ja. Nachdem ich seinen Penis Steif geblasen hatte, bekam ich etwas Angst denn ich wurde ja noch nie in den Arsch gefickt und er hatte wirklich ein gigantisches Ding. Doch ich konnte nichts sagen, denn er gab mir einen innigen Zungenkuss und rammte mir seinen Schwengel in den Arsch. Ich schrie kurz auf was aber schnell in Stöhnen überging und da passierte es mein kleiner Mädchenschwanz wurde größer kurz darauf zog Max seinen Schwanz aus mir raus und spritze auf meine Brüste nachdem er sein Kondom abgezogen hatte. Er sah erleichtert aus und sagte mir das er noch nie mit vorher mit irgendwem geschlafen hatte also wie ich. Erst jetzt sah er das sich mein Mädchenschwanz aufgestellt hatte nun wollte auch er in den Arsch gefickt werden. Nun ich konnte nicht abspritzen aber Max kam noch einmal und danach hörten wir auf und schliefen engumschlungen in meinem Bett ein. Der nächste Morgen war wunderschön er küsste mich und sagte er fände es keineswegs auch nüchtern betrachtet Schlimm das ich früher mal ein Junge war denn ich würde mich keineswegs so verhalten oder ausehen und so. Dann klopfte es an und meine Mutter stand in der Tür mir und Max war die Situation grade ziemlich peinlich meine Mutter konnte sich ja schließlich denken was hier heute Nacht abgegangen ist, sie ließ sich jedoch nicht anmerken. Sie sagte es gäbe Frühstück ob wir auch kommen würden.
Ich sagte sofort und sie verschwand wieder mit einem Lächeln im Gesicht. Max fragte bevor zum Frühstück gingen warum ich mich für das Leben als Mädchen entschieden habe. Ich erzählte ihm alles er war sichtlich empört was meine Eltern getan haben. Ich sagte ich habe kein Problem damit irgendwie ist es sehr schön als Mädchen zu Leben als junge wurde ich eh immer nur gehänselt weil ich sehr feminin wirkte. Und außerdem hätten wir uns sonst nie kennengelernt und ich bin ja nicht unglücklich. Er fragte mich ob wir jetzt zusammen wären ich bejahte natürlich sofort und war so froh das er das fragte und natürlich das er es wollte. Nun gingen wir zum Frühstück meine Mutter hatte meinem Vater wahrscheinlich alles erzählt denn auch dieser lächlte als ich mit Max an den Frühstückstisch kam. Völlig unverfroren fragten meine Mutter mich da ich ja jetzt 18 bin ob ich den nächsten Schritt Wagen wollen würde. Max fragte sofort verduzt: „ Was für ein nächster Schritt ?“.
Ich habe wie du weißt ja einen Penis und im nächsten Schritt würde dieser zur weiblichen Genitalien um operiert werden. Mein Vater sagte: „Müssen wir das jetzt hier vor ihm klären?“, ich stimmte ihm zu und antwortete ihm ich lasse mir das alles noch mal durch den Kopf gehen. Nachdem Essen redete ich mit meinem neuen Freund in meinem Zimmer über die Operation zu meiner Überraschung wollte er nicht das ich mich operieren lasse. Er findet mich genau so wie ich bin toll und wenn ich mich so auch wohl fühle solle ich doch einfach so bleiben!

Was für ein Luder

Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns. Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Marko und Silvia nicht falsch verstehen würden. Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf. Es war ein Grillfest geplant und auf das Grillen freute ich mich schon.

Als ich dort ankam, begrüßte mich Silvia herzlich und Marko schüttelte mir kräftig die Hand, bevor sie mich in den Garten führten. Dort saßen an einem Tisch, der Platz für zehn Personen bot, schon Nachbarn und Freunde von Marko und Silvia. Ich begrüßte alle und setzte mich an einen freien Platz, beinahe wäre ich auf die Tischdecke getreten, die fast bis zum Boden reichte.

Anfangs dachte ich noch oft an meine Frau und wie es ihr wohl geht, aber als nach und nach mehr Stimmung ins Spiel kam, wurden es weniger Gedanken und ich trank ein Bierchen, schlug ordentlich bei den Grillsteaks, Würstchen und dem Salat zu und ich war dann doch froh, dass ich zur Gartenparty gegangen war. Mit am Tisch saß auch die reizende Tochter von Marko und Silvia, die wenige Wochen zuvor achtzehn Jahre alt geworden ist, wie ich den Gesprächen entnehmen konnte.

Sie hieß Svenja und sie war wirklich ein süßes Dinge. Ihre Brüste waren mittelgroß, ihre Figur schlank und ihre beinahe schwarzen Haare lang und glänzend. Sie kam sehr nach ihrer Mutter, zum ihrem Glück muss man sagen. Die Runde wurde zusehends lustiger und langsam brach auch der Abend herein und es wurde dunkler. Svenja verzog sich irgendwann ins Haus und wir Erwachsenen feierten kräftig weiter, es wurde Musik angemacht und Gartenlampions, die über uns hingen.

Ich weiß wirklich nicht wie es Svenja angestellt hatte, aber nun komme ich zum eigentlichen Teil meiner Erzählung. Gerade als ich so da saß und eine Schluck trank, spürte ich etwas an meinen Beinen und kurz darauf machte sich jemand an meinem Hosenstall zu schaffen. Weil die Tischdecke so lang war, traute ich mich nicht nachzuschauen, ich wollte auch niemanden verraten und so hielt ich still. Die Person machte sich direkt über meinen Schwanz her, der zärtlich aus meinen Hosen genommen wurde und in einer warmen Hand zum ruhen kam.

Mir verschlug es die Sprache, als ich weiche Lippen an meiner Schwanzspitze fühlte und eine feuchte Zunge, die sie umkreiste. Mein Riemen wurde hart, als die Person weitermachte und meinen Riemen regelrecht verschlang. Den Gästen gegenüber hatte ich meine Probleme damit normal zu wirken und ich schaute in die Runde,Posted By http://www.pezax.com wer denn da fehlte. Eigentlich waren alle da, nur Svenja nicht. Aber ernsthaft glaubte ich nicht, dass das Teenie Girl sich gerade sehr geil an meinen Schwanz zu schaffen machte. Oder doch?

Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, als mein Riemen tief in den fremden Hals gesaugt wurde und ich lächelte bestimmt ziemlich dümmlich und angespannt. Gerade als es am schönsten war, hörte es aber auf. Meine Schwanz wurde wieder eingepackt, die Hose geschlossen. Aber ich bekam einen Zettel in die Finger gedrückt. Dummerweise verwickelte mich in diesem Moment mein Tischnachbar in ein Gespräch und ich konnte nicht beobachten, wo die Person herkam, es hättte ja eigentlich zu sehen gewesen sein, wer unter dem Tisch hervorgekrochen kam. Das habe ich aber verpasst.

Mittlerweile waren alle am Tisch schon ziemlich angetrunken und ich entschuldigte mich. Ich ging in das Haus und suchte die Toilette auf. Eingeschlossen im Badezimmer faltete ich den kleinen Zettel auf, ich hatte immer noch einen Aufstand in der Hose. Dann las ich den Zettel. „Wenn Du magst, komm doch einfach in mein Zimmer, Du weißt ja, wo es ist. Svenja“

Ungläubig las ich nochmal die Zeilen durch, dann begriff ich, dass es wirklich Svenja gewesen war. Gehst Du oder gehst Du nicht zu ihr?, fragte ich mich. Was soll ich sagen. Ich schlich zu Svenjas Jugendzimmer. Leise betrat ich den Raum und ich sah, dass sie nur Kerzen angezündet hatte. Sie setzte sich auf, sie lag in ihrem Bett. Als sie mich sah lächelte sie und sie winkte mich zu sich heran. Ich verschloss die Tür und drehte den Schlüssel um, bevor ich zu Svenja ging. Ihre dünne Bettdecke rutschte nach unten und ich sah, dass sie nackt war. Was für ein schöner, geiler Anblick! Svenja öffnete sofort meine Hose, als ich vor ihr stand, als mein Riemen rausschaute, zog sie mich zu sich auf das Bett. Schon stülpte sie ihre sinnlichen Lippen über meinen Schwanz und sie saugte und leckte daran, zum Glück konnte ich jetzt ungehemmt stöhnen. Meine Finger glitten über ihren Körper zur Muschi, die war rasiert und sehr feucht. Ich streichelte sie an ihrer Pussy, ich spürte ihre Klit und die Muschi zuckte, als ich sie dort intensiv streichelte. Dabei besorgte sie es mir immer noch oral und es war genial.

Bald ließ sie von meinem Riemen ab und sie atmete schwer. „Ich will Deine Schwanz in meiner Pussy haben, vögel mich…“, raunte sie. Ich zögerte, aber ich dachte mir, was soll´s, sie will es doch! Sie lag breitbeinig vor mir auf dem Rücken, ich legte mich auf sie und rutschte mit meinem Schwanz zu ihrer Muschi. Gefühlvoll drang ich in sie ein und es war für uns beide ein geiles Gefühl. Ich begann sie zu poppen und ihr Becken stimmte mit dem meinen einen gemeinsamen, erotischen Rhythmus an. Mein Gesicht vergrub sich in ihren jugendlichen Brüsten, ich saugte an ihren Nippeln und hörte dabei nicht auf, sie zu stoßen. Svenja wurde fordernder, ich spürte ihre Muschimuskeln und ich drängte mich ihr noch näher auf, ich poppte, wie wenn es das letzte Mal in meinem Leben wäre. Ihre Muschi war aber auch verdammt eng und es war ein geiler Sex.

Wir poppten bald ungehemmt und sehr wild, wir hatten alles um uns rum vergessen, als wir beide spürten, dass sich ein Orgasmus ankündigte. Ich zog meinen Schwanz einige Male fast ganz aus ihr heraus und ich stieß sie kräftig bis zum Anschlag und mit jedem Schub wurde der Orgasmus genährt,Posted By http://www.pezax.com bis wir heftig kamen. Mein Samen spritzte und Svenjas Muschi pulsierte. Svenja rutschte unter mir raus und sie meinte flüsternd, ich müsse wieder nach unten gehen, damit nichts auffallen würde. Sie hatte recht damit, das kleine berechnende Luder. Ich wischte meinen Schwanz mit einem Taschentuch ab, gab ihr ein Küsschen und schlich mich wieder in den Garten. Meine Abwesenheit war nicht aufgefallen und es fiel mir nicht einfach, mir nichts anmerken zu lassen. Als ich spät in der Nacht zu Hause ankam, ging mir der Sex mit Svenja nicht aus dem Kopf und ich nahm meine Frau zur Ablenkung fest in den Arm. Alleine werde ich auf keinen Fall mehr zu Marko und Silvia gehen, obwohl der Gedanke an Sex mit Svenja verlockend war.