Langsam dämmere ich aus dem Schlaf und meine Sinne melden sich nach und nach zum Dienst. Ich registriere, dass ich auf dem Bauch liege und meine Hand greift neben mich, dahin, wo eigentlich Ela, meine Freundin liegen sollte. Aber ich greife ins leere. Missmutig murmele ich eine unformolierte frage ins Kopfkissen und öffne ein Auge. Leere- außer mir niemand da, zumindest nicht im Bett. jetzt melden sich meine Ohren und die melden mir eine eigentümliche Geräuschkulisse: irgendein Gelächter, Gestöhne und sehr eigentümliche Musik. Dieses Potporie lässt sich nur schwer zuordnen, also drehe ich mich langsam um und erhebe mich. Dank der offenen Bauweise meiner Wohnung habe ich einen guten Blick von meiner Position aus auf das Sofa im Wohnbereich. Dort sitzt, den Blick auf den Fernseher gerichtet, meine Freundin. noch in Schlafzeug- also Slip und Hemdchen, hat sie sich in eine Sofaecke gekuschelt und lenkt ihren Blick jetzt auf mich.
„Na, du Schlafmütze? Auch schon wach?“ fragt sie. Ich verlasse die Falle und begebe mich in ihre Richtung. „Wieso schon? Wie spät ist es denn?“
„Schon elf Uhr durch. Ich bin schon seid über ner stunde hoch.“
„Sag mal, was guckst du da überhaupt?“ ich gehe auf sie zu und wende mich dann dem Fernseher zu, auf dessen Bildschirm grade eine Anime-Figur von irgendeinem außerirdischen Horrormonster mit Tentakeln gevögelt wird.
„Nen Hentai-Porno. Ich war einfach nur rattig, wollte dich aber nicht wecken. Und da du ja sowieso nicht so auf Hentais stehst…“
„… hast du gedacht, du nutzt die Gunst der stunde und guckst dir das allein an und besorgst es dir ein bisschen selber?“
„So ähnlich.“ sagt sie und grinst mich frech dabei an. „ich hatte auch schon angefangen, aber ohne dich ist es nicht das selbe.“ Ich setze mich neben sie und nehme sie in den arm, will sie küssen. Sie aber drängelt mich weg. „Pfui, du stinkst! Nach Zigarette, Bier und wasweissichnoch allem!“ sie rümpft die Nase. „Geh erst mal duschen, du Ferkel!“ sagt sie und lacht mich dabei an. Missmutig erhebe ich mich und bewege mich in Richtung Bad. Sie gibt mir noch einen Klaps auf den Hintern auf den weg mit und lacht, als sie sich dem Bildschirm wider zuwendet. Dämliche Weiber, denke ich mir. Aber sie hat nicht unrecht- selbst ich registriere, dass ich verdammt… aromatisch bin. Also bewege ich mich in die Nasszelle und nehme erst mal eine Grundreinigung vor. Nachdem ich mich selber für sauber genug halte, begebe ich mich, wie Gott ich schuf, wieder in Richtung des Sofas, wo meine Ela mittlerweile das Genre im TV geändert hat. Von Fantasie auf Real-Porno. Eine unglaublich gut aussehende Blondine wird grade von einem Kerl gevögelt, während sie einen anderen bläst. Ihre Titten wogen im Takt der Stöße und sie lutscht die Eichel ihres Partners wirklich gekonnt. Auch meine Freundin scheint das nicht kalt gelassen zu haben. Sie hat sich ihres Hemdchens und auch des Slips mittlerweile entledigt und schaut gespannt auf den Bildschirm, während sie mit der Hand ihre perle massiert. Bei dem Anblick wird mein Schwanz natürlich innerhalb weniger Herzschläge knüppelhart. Sie grinst mich an und fragt nur „Na?“ während sie anfängt sich einen Finger durch ihre Furche zu ziehen. „Na?“ frage ich zurück und beginne mich auch selber zu wichsen, während ich neben sie trete. Sie registriert mein tun, lächelt mich an und lenkt ihren Blick dann wieder zum Fernseher. Dort haben die beiden Darsteller die Positionen getauscht und die reitet nun den anderen. Mein blick aber gilt eher meiner Freundin, die sich jetzt erst einen, dann zwei Finger in die spalte schiebt und sich selber fickt, während ich neben ihr stehe und es mir auch selbst besorge. Ich beuge mich herunter und fasse ihr an die Titten, massiere sie vorsichtig, spiele mit den Nippeln, kneife sanft hinein. Sie sieht wieder lächelnd an mir hoch und quittiert die Behandlung mit einem stöhnen. Im Fernseher reitet die blonde immer noch einen Akteur, der andere aber schickt sich nun an, ihr zeitgleich in den Arsch zu ficken.er setzt an und versenkt seinen Schwanz in ihrem Hintern. Das geile Trio braucht ein paar Stöße, um einen neuen Takt zu finden, aber dann scheint die blonde das richtig zu genießen.
Auch Ela fickt sich selber nun mit drei fingern der einen Hand in die Fotze . Während sie sich zwei Finger der anderen in den Arsch gesteckt hat. Ich stehe immer noch neben ihr und wichse mir den Schwanz, während ich meiner freunden beim masturbieren zusehe-lange halte ich dieses geile Spiel nicht mehr durch und auch ela scheint kurz davor zu stehen. Auf dem Bildschirm ziehen die beiden Kerle ihre schwänze aus den löchern der Akteurin, die sich anschließend zwischen sie kniet und die beiden versucht, möglichst gleichzeitig zum abspritzen zu blasen. Endlich kommen die beiden auch und pumpen ihre sahne der blonden ins Gesicht, die sich lasziv den Rotz mit einem Finger über die Lippen schiebt und dann ableckt. Auch Ela schickt sich an, die Ziellinie zu überqueren und massiert ihre perle wie wild, während sie immer noch ein Paar Finger in ihrem Arschloch stecken. Endlich kommt sie und stöhnt ihren Orgasmus langsam in den Raum. Sie sieht unwahrscheinlich geil aus, wenn sie kommt. Sie zieht ihre Finger aus den löchern und sieht lächelnd zu mir hoch. Ich stehe immer noch über ihr und wichse. Immer schneller und härter meine Schwanz. „Los, spritz ab!“sagt sie zu mir und greift nach meinen eiern, die sie jetzt langsam massiert. Ich bin kurz davor und als ich merke, dass der Saft in mir hochsteigt, halte ich ihr meinen Schwanz entgegen. Aber sie will ihn offenbar nicht ins gesicht, wie die Darstellerin im Film, sondern kniet jetzt auf dem Sofa und hält mir ihre Titten entgegen. „los, spritz die geilen Euter voll!“ mein Orgasmus zerreißt mich fast. In sechs oder sieben Schüben spritze ich mein Sperma auf die Brüste meiner Freundin. Sie lächelt mich an und cremt sich dann ihre titten mit der sahne ein. Dann greift sie meinen Schwanz und reibt mit der Eichel ein paar mal über ihre steinharten Nippel.
Sie steht auf und ich sehe, wie mein Sperma von ihren Titten tropft. „So, ich geh jetzt auch mal duschen und dann sollten wir was essen. Du muss wieder zu Kräften kommen, schließlich bin ich noch nicht fertig mit dir. Was für ein Start in den Tag.
Allgemein
Ahmed und Angela
Die Geschichte, die ich hier schreibe, spielte sich vor knapp 12 Jahren so ab.
Ich besuchte einen längeren beruflichen Fortbildungskurs und da lernte ich IHN kennen, Ahmed, ein Schwarzer, der alles anmachte was ihm über den Weg lief.
Wir anderen Kursteilnehmer lachten schon immer wenn er mal wieder hinter einer Frau her war aber irgendwie hatte der auch immer Glück. Was das Schulische betraf, so war er nicht der Hellste und ich nahm mich ihm ein wenig an indem ich ihm half. Viel gebracht hatte es zwar nichts weil er mit seinen Gedanken immer wo anders war aber ich dachte mir, daß ich ihn wenigstens soweit hin bekommen könnte, das er die Prüfungen besteht.
Einmal lernten wir bei ihm in seiner „Räuberhöhle“ einmal bei uns. Ja, Ahmed war ziemlich schlampig, das Bett hatte er wohl noch nie gemacht, der Abwasch stand herum und ansonsten die Bude mal säubern war wohl auch nicht so sein Ding. Ich stellte mir vor, was wohl die holde Damenwelt sagen würde wenn sie in dieses „Loch“ kämen.
Jedenfalls richtete ich es so ein, daß wir mehr bei mir zu Hause lernten.
Wie es nun so war, wir saßen wieder einmal zusammen, als meine Frau Angela von der Arbeit kam. Angela war vier Jahre jünger als ich, zu dem Zeitpunkt 38 Jahre alt. Sie sah immer noch sehr gut aus auch, wenn sie in den letzten Jahren etwas zugelegt hatte und ihre Konfektionsgröße von 38 auf 42 anwuchs. Dafür hatte sie nun aber auch bedeutend größere Titten bekommen hatte jetzt BH
Größe 85E was mir nun wiederum sehr gut gefiel. Sie zog sich auch immer recht Figur betont an so daß ihre Titten so richtig zum Vorschein kamen. Mir gefiel das nicht so, denn alle Männer starrten ihr auf den Busen.
Als nun Ahmed sie so sah, wußte ich was er dachte … Wir hörten also mit den Lernen auf und unterhielten uns zu Dritt. Ahmed starrte wie gebannt auf Angelas Titten die das auch merkte und in sich hinein grinste. Nun fing er an anzügliche Bemerkung zu machen, ob sie denn für ihre Titten einen Waffenschein hätte und so weiter.
Das wurde mir dann mit der Zeit zuviel, so daß ich ihn drängte zu gehen, da wir noch einiges zu erledigen hätten. Angela war sichtlich enttäuscht das ich ihn so förmlich rausgeschmissen habe und ich fragte sie, ob ihr denn seine Anzüglichkeiten gefallen hätten. Sie grinste mich an und sagte ja !
Ich dachte ich spinne, war doch meine Frau, als ich sie kennenlernte recht prüde. Ich merkte aber auch, wenn sie etwas angetrunken war, daß sie dann alle Hemmungen verlor.
Nun ja, wir verlebten wie immer ein schönes langweiliges Wochenende und am Montag ging ich wieder zu meinem Fortbildungskurs. Als Ahmed mich sah, grinste er mich breit an. In der Pause sagte er zu mir, „Du, ich will Angela ficken.“ Ich fragte ihn ob ihm denn Angelas Titten so den Verstand benebelt hätten und er sagte wieder zu mir …““Ich werde Deine Angela ficken, Du wirst es sehen“.
Der Gedanke meine Frau mit einem Schwarzen beim Ficken zu sehen geilte mich aber auch irgendwie auf. Ich sagte, Ahmed, dann geile sie doch ein bißchen auf, ruf sie mal an, heute Nachmittag zum Beispiel, da bin ich für ein paar Stunden nicht zu Hause. Dienstschluß hat sie heute schon um 14:00 Uhr. Er sagte, das er das machen würde aber ich wollte dann auch von ihm wissen, wie sie reagiert hätte.
Als Angela um 14:30 Uhr nach Hause kam, heute ich ab, sagte ihr, daß ich noch ein paar Erledigungen zu besorgen hätte. Wie ich mit Ahmed vereinbart hatte, klingelte er mich auf meinem Handy an und fragte mich, ob Angela schon zu Hause sei. Ich bejahte und er antwortete, daß er sie nun anrufen würde. Nach einer halben Stunde wollte ich mal bei mir zu Hause anrufen aber es war besetzt. Ich versuchte es eine viertel Stunde später noch einmal, besetzt ! Nach einer Stunde klingelte ich sie noch einmal an, immer noch besetzt !!!
Nach ca. anderthalb Stunden rief sie mich an, sie hatte gesehen, daß ich versuchte sie zu erreichen. Ich fragte sie, mit wem sie denn zum Teufel so lange gequatscht hätte und Angela sagte, daß sie mit ihrer Freundin so lange telefoniert hätte.
Am nächsten Tag wollte ich von Ahmed wissen über was er mit ihr so lange telefoniert hatte.
Er grinste mich wieder an und sagte, daß er ihr gesagt hätte, daß er sie ficken seinen Schwanz zwischen ihren großen Titten schieben will und zu ihrem südländischen Aussehen sehr gut ein schwarzes Kind passen würde. Ich fragte ihm, ob er denn die ganze Zeit solche Sauereien meiner Frau erzählt hätte und er meinte, sie habe am Telefon angefangen zu stöhnen.
Ich machte ihm den Vorschlag am kommenden Freitag sich mit uns zu treffen und Ahmed willigte sofort ein.
Als dann der Freitag gekommen war sagte ich zu meiner Frau Angela, daß sie sich mal etwas geil anziehen solle weil Ahmed uns heute Abend besuchen würde. Sie tat erst etwas entsetzt verschwand dann aber im Schlafzimmer und als sie nach einer Weile wieder heraus kam, hatte sie ihre halterlosen Netzstrümpfe angezogen, dazu ihren kurzen schwarzen Minirock, der eigentlich schon fast zu eng wurde, hatte ihren schwarzen durchsichtigen Halbschalen Spitzen BH angezogen der auch schon zu klein war aber ihre geilen dicken Titten so richtig hochdrückten.
Sie fragte mich, ob das so ok wäre und welches Oberteil sie noch anziehen sollte. Ich sagte ihr, daß sie doch die rote Bluse mit dem Ausschnitt anziehen solle was sie auch tat.
Um 20:00 Uhr klingelte es und Ahmed stand vor der Tür.
Angela saß auf der Couch, ihre Beine übereinander geschlagen, so daß man ihre nackten Oberschenkel sehen konnte. Dazu trug sie ihre roten high heels. Ahmed gierte mit seinen Blicken nach ihr und beide grinsten sich an. Ich wußte ja nun nicht alles über was die Beiden miteinander am Telefon gesprochen hatten. Wie ich schon schrieb, verliert meine Frau, wenn sie einen entsprechenden Alkoholspiegel hat, alle Hemmungen aber dazu mußte ich sie erst einmal bringen. Wir tranken also Whisky Cola und nach einer Stunde merkte ich schon, daß meine Frau so langsam auf „Betriebstemperatur“ war. Ahmed legte seinen Arm um sie und drückte sie an sich und ich fotografierte die Beiden mit meiner neuen Digitalkamera. Mit der anderen Hand ging er ihr zwischen die Schenkel die sie nun auch weiter öffnete. Ich machte den Vorschlag, eine Runde Strippoker zu spielen und alle waren damit einverstanden. Dazu legte ich noch eine Porno DVD ein wo es Schwarze mit weißen Frauen treiben.
Angelas guckte erst etwas irritiert und ich konnte von ihren Lippen ablesen wie sie sagte …“Was soll das denn jetzt“ , aber ich reagierte nicht weiter darauf. Ich sah nur, wie sie und Ahmed immer wieder zu dem Porno hinsahen als der Schwarze seinen Riesenschwanz in eine Frau steckte, die so ähnlich wie meine Frau aussah.
Nun hatte jeder schon ein paar Klamotten ausgezogen, Angela hatte nur noch ihren knappen Stringtanga und den BH, wo schon eine Titte halb heraushängte, an.
Ich streifte ihr die Körbchen runter so daß ihre geilen Hängetitten total heraushingen.
Ahmed zog sich nun vollständig aus und auch ich war nackt. Ich zog meine Frau von der Couch hoch und strüffelte ihr ihren Tanga runter. Ahmed saß nun schon neben ihr und ich sagte, daß sie ihre Schamlippen einmal für das nächste Foto weit auseinander ziehen sollte was sie auch tat. Sie war schon recht naß, so daß man ihren Kitzler feucht schimmern sah. Ahmeds beschnittener dicker Schwanz wurde immer steifer und auch ich hatte eine anständige Latte bekommen.
Ich zog Angela wieder hoch von der Couch, setzte mich nun selber dahin, packte sie am Arsch und zog sie auf meinen Schwanz der sofort tief in ihrem nassen Loch verschwand. Ahmed gab ich zu verstehen, daß er Fotos machen sollte was er auch tat. Nun drehte ich Angela mit dem Rücken zu mir und steckte meinen Schwanz von hinten in sie rein öffnete ihren BH und streifte ihn ihr ab.
Ich massierte ihre Titten, legte ihren rechten Arm um meinen Kopf, so daß unser beider Gesichter auf den Fotos zu sehen waren. Jetzt hielt es aber Ahmed nicht mehr. Ich schob Angela von meinem Schwanz und drückte sie zur rechten Seite wo Ahmed jetzt wieder saß. Er packte ihre Hüften zog sie zu sich runter und steckte sofort seinen schwarzen Riesenfickkolben in Angela rein die laut aufstöhnte.
Nun machte ich die Fotos !Ich gab „Regieanweisungen“, … den Schwanz nur halb rein „knips“, jetzt bis zum Anschlag … „knips“ , jetzt ficke sie von hinten, von der Seite usw..
Er legte sich mit seinem Rücken seitlich zur Lehne hatte Angela davor und steckte ihr seinen Schwanz tief in ihre triefende Fotze. Ihre Innenoberschenkel glänzten vor Nässe und sie hatte ihr rechtes Bein angewinkelt auf Ahmeds Bein gestellt. Nun holte ich auch noch meine Videokamera um die Beiden zu filmen. Ich sagte nichts mehr, ließ sie einfach machen.
Plötzlich stand Angela auf, nahm Ahmed bei der Hand und zog ihn in unser Schlafzimmer.
Ahmed legte sich auf den Rücken und Angela in der 69 auf ihn. Er saugte an ihrem Kitzler und sie ließ seinen großen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Nun drehte sie sich wieder um um ihn zu reiten. Ahmed saugte dabei wie wild an ihren großen Titten während sie seinen Schwanz raus und rein gleiten ließ. Ich merkte, daß Beide kurz vor dem Orgasmus waren, sah, wie sich Ahmeds Eier hoben um ihr seinen Samen in meine Frau zu spritzen.
Als beide stöhnten und die Stöße aufhörten wußte ich, daß er in sie abgespritzt hatte.
Nun wunderte ich mich aber, denn er drehte Angela herum, sie lag auf dem Rücken, nahm ihre Oberschenkel und hob sie hoch, so daß sein Samen nicht mehr aus ihr herauslaufen konnte.
„Ich machen Dir ein schwarzes Baby, ich machen Dir ein schwarzen Baby und Angela stöhnte … ja, ja, ja mach es mir …
Ich war jetzt völlig fehl am Platz und ging wieder ins Wohnzimmer um den Pornofilm weiter zu sehen. Ein schwarzes Baby konnte sie ja nicht kriegen, denn sie nahm ja die Pille … dachte ich.
Seit diesem Tage kam nun Ahmed öfter was mir nicht so besonders gefiel. Nach kurzer Zeit nahm er dann immer Angela an die Hand und zog sie in unsere Schlafzimmer wo ich beide nach kurzetr Zeit stöhnen hörte. So hatte ich mir das nicht vorgestellt und zum Cuckold wollte ich mich schon gar nicht machen lassen.
Eines Tages sagte Ahmed zu mir, daß der möchte, das ich meine Frau nicht mehr ficke, daß sie nur noch seinen Samen wolle. Ich sah Angela an, aber sie sagte nichts dazu.
Daraufhin schmiß ich Ahmed raus aus unserer Wohnung und Angela fing an zu heulen. Ich sagte zu ihr, dann hau doch ab zu ihm. Sie erhob sich und nach einer Weile kam sie mit einem Koffer aus dem Schlafzimmer zurück und ging. Das hätte ich nun nicht gedacht !
Sie zog zu Ahmed und als ich sie ein paar Wochen später sah, merkte ich, daß sie schwanger war.
Ich hatte mich dann später von ihr getrennt, liebe sie aber immer noch !
Jetzt hat sie schon drei kleine schwarze Kinder von Ahmed, sieht ziemlich heruntergekommen aus und soll wohl auch schon als Pornodarstellerin mit ihm gearbeitet haben.
Zu ihren Eltern hat sie auch keinen Kontakt mehr und für alles was passiert ist, gebe ich mir die Schuld !
Als er mir damals sagte, daß er meine Frau ficken will, hätte ich ihm eine ver …. sollen !
Aber vielleicht lernt ja hier durch diese Geschichte etwas was aus einer geilen Schnapsidee so werden kann.
Unterwegs mit dem Wohnmobil IX
„Was ist passiert?“ fragte ich verwirrt. „Während du nicht hier warst, haben uns die Zwillinge von gestern, durchgefickt.“ Sagte Steffi etwas lauter. Ich holte den Mädels erst mal was zu trinken und fragte: „Kann ich was tun?“ Aber sie schüttelten beide nur den Kopf. Ich ließ sie für eine Weile in Ruhe. Nach einer Stunde fragte ich, ob sie darüber reden wollten. Nach und nach erzählten sie mir dann alles. Als ich vorhin weg gegangen bin, kamen sie kurz danach. Sie haben uns wieder angemacht und wir haben dann beide gesagt, dass sie uns sowieso nicht befriedigen könnten. Sie zogen sich dann beide aus. Ihre Schwänze wurden dabei hart. Sie sahen aber auch wirklich geil aus. Da bekamen wir große Augen. Das war irgendwie ihr Stichwort. Sie gingen auf uns los und hatten uns schnell in einem festen Griff. Sie standen hinter uns und verdrehten uns einen Arm. Dann legten sie uns neben einander auf den Tisch hier. Wir versuchten uns zu wehren, aber wir schafften es nicht mehr uns zu befreien. Sie zogen uns die Slips runter und schon spürten wir ihre Schwänze auf unseren Pos. Sie fingen aber an, unsere Kitzler zu bearbeiten und sie wussten Bescheid was sie da machten. Steffi schaute zu Bianca rüber, die hatte schon die Augen geschlossen und leckte sich die Lippen. Da war es dann auch um Steffi geschehen. Beide wurden wir feucht. Als sie das mit bekommen hatte, drangen sie hart mit ihren Schwänzen in uns ein. Dies taten sie immer wieder. „Ich bin das erste Mal recht schnell zum Orgasmus gekommen.“ Erzählte Bianca. Bei Steffi war es ähnlich. Sie fickten uns aber weiter. Sie tauschten auch mal durch. Als sie das machten, drehte sie uns auf den Rücken, legten unsere Beine auf ihre Schulter und stießen immer wieder hart in uns rein. Sie tauschten wieder und wir mussten uns, wieder auf den Bauch legen. Diesmal drückten sie aber noch Finger in unseren Po. Dabei kamen wir alle irgendwie. Sie ließen aber nicht locker. Sie setzten ihre Schwänze schnell an unserem Po Loch an. Sie hatten fast keine Probleme in uns ein zu dringen. Auch jetzt fickten sie uns hart weiter. Diesmal tauschten sie öfters durch. Ihre Hände lagen auf unseren Hüften und drückten ihre Schwänze noch tiefer in uns rein. Sie machten fast alles synchron bei uns. Sie wurden dann etwas langsamer und wechselten die Löcher mit ihren Schwänzen immer und immer wieder. Dazu verwöhnten sie unsere Kitzler. Wir sind dabei mehrmals gekommen. Die Zwillinge aber noch nicht. Sie tauschten noch mal und steckten sie wieder in unseren Po rein. Dann dauerte es nicht lange und sie kamen in uns. Auch jetzt sollte es noch nicht zu Ende sein. Sie packten uns etwas grober und drückten uns auf die Knie. Jetzt mussten wir ihre Schwänze blasen. Wir gaben uns viel Mühe, damit es schneller vorbei ginge. Aber es dauerte trotzdem recht lange. Wir nahmen ihre Schwänze auch ganz in unserem Mund auf. Was sie sehr glücklich machte. Sie hielten unseren Kopf fest und drückte so ihren Schwanz noch tiefer in uns. Zum Schluss fickten sie beide nur noch unseren Mund. Wir konnten und mussten nichts mehr machen. Auch hier tauschten die Beiden öfters durch. Sie kamen dann fast gleichzeitig und wir schluckten alles runter. Sie bewegten unsere Köpfe noch etwas weiter und ließen dann von uns ab. Dann sagten sie zu Steffi, dass sie sich auf den Bank setzen sollte und sich nicht bewegen solle. Der eine Mann nahm Bianca bei der Hand. Er legte sich auf den Tisch, seine Füße stellte er auf den Bank ab und lag mit dem Po fast am Ende des Tisches, und zog Bianca auf sich. Sie nahm dann den Schwanz in die Hand, der immer noch steif war, und schob ihn in sich rein. Sie fing an ihn zu reiten. Der andere Mann stellte sich hinter die Beiden. Plötzlich stöhnte Bianca lauter. Der andere Mann hatte ihr, seinen Schwanz, in ihren Arsch geschoben. Sie wurde in beide Löcher jetzt gefickt. Sie stöhnte voller Lust. Der Mann, der hinten stand, schaute plötzlich auf die Uhr und sagte was. Sie hörten plötzlich auf und zogen sich an. Bianca ließen sie einfach auf dem Tisch liegen. Sie stöhnte immer noch etwas. Als sie sich angezogen hatten, sagten sie noch: „Morgen kommen wir mit noch zwei Männern wieder.“
Fortsetzung folgt ….
Erster Kontakt
Hi zusammen. Kurz etwas zu meiner Person, ich bin 38, heiße Peter und bin mit Gina (32) verheiratet. Mit ihr zusammen haben wir eine Tochter, Lena.
Es war Nachmittag und ich kam von der Arbeit. Der Himmel zog sich zu und direkt nachdem ich das Haus betrat, fing ein kräftiger Schauer an. Ich ging Richtung Bad um zu duschen. Vorher noch mal auf Toilette und dann unter die Dusche, das warme Wasser über den Körper laufen lassen.
Ich war gerade dabei mich einzuseifen als die Tür auf ging und Lena herein kam. Sie war klitsche nass und zitterte.
„Was ist denn mit dir los?“ fragte ich.
„Ich war gerade mit dem Fahrrad los als es zu regnen begann.“ Nebenbei fing sie an sich von ihren nassen Klamotten zu befreien, die den Boden vom Bad voll tropften.
Ich wischte mit einer Hand ein kleines Guckloch an der Duschscheibe frei und sah sie an. Sie hatte ihren Pullover schon aus, zog gerade an ihrer Jeans, die an ihrem Bei klebte und sie zum Hüpfen brachte.
„Ich bin gleich fertig mit Duschen“ kam von mir, als auch schon die Tür aufging und sie zu mir in die Dusche stieg.
„Keine Zeit, mir ist eisig kalt und ich muß jetzt erst mal heiß duschen.“
Ich guckte sie etwas verdutzt an, da wir schon länger nicht mehr gleichzeitig im Bad, geschweige duschen waren. Überhaupt hatte ich sie länger nicht ganz nackt gesehen, da unsere Zeiten unterschiedlich waren und ich an ihrer Zimmertür anklopfte bevor ich es betrat.
Sie drückte mich mit ihrem Hintern leicht zur Seite, der dabei an meinem Oberschenkel stieß. Bei dem Gefühl von ihrem Po am Schenkel zuckte mein Penis und fing an sich etwas zu regen. Er wurde nur leicht dicker und länger, stand aber nicht.
Lena stand so, dass sie das Wasser ins Gesicht bekam und ich auf ihren Rücken sehen konnte. Danach ging mein Blick weiter zu ihrem Po runter. Schlank und schön geformt, wie ihre Mutter.
Verflucht, was waren das für Gedanken?! Naja, eigentlich nur eine Feststellung. Lena drehte sich um, um sich das Wasser über den Rücken laufen zu lassen. Dabei senkte sie ihren Kopf um den Warmen Strahl im Nacken zu spüren. Mit der Kopfhaltung mußte sie zwangsläufig auf mein Glied gucken. Mein Schwanz war immer noch gut durchblutet, als sie fragte ob die alle so groß wären?
„Was meinst du?“ fragte ich sie.
„Dein Penis“ und kam mit ihrem Zeigefinger verdächtig nahe an ihn ran.
Ohne mein Zutun wurde er noch etwas dicker und fing an sich aufzurichten. Lena sah es und hielt inne, ihren Blick auf meinen Schwanz fixiert.
„So, ich bin fertig mit Duschen“ meinte ich, um die Situation nicht noch brisanter zu machen. Mein Schwanz stand dabei schon senkrecht von mir ab.
„Och nee, wenn jetzt die Tür auf machst, dann wird es wieder kurz kalt, du kannst jetzt nicht raus.“
Ich war in der Situation hin und hergerissen. Auf der einen Seite wollte ich alles beenden, auf der anderen Seite war ich tatsächlich etwas erregt und wollte wissen was Lena noch für Fragen stellt. Ich sah auf ihre Brüste, die langsam ihre Form annahmen, musterte ihren Körper und wanderte mit meinem Blick tiefer zu ihrer Scham.
Mein Schwanz wurde immer strammer und Lena sprach es aus, „der hört ja nicht auf größer zu werden.“
„Das passiert uns Männern nun mal manchmal, da wird der Penis einfach steif.“
„Papa, jetzt hör aber mal auf, wir haben das in der Schule doch schon durchgenommen. Nur in echt ist der ja viel größer als auf den Bildern in den Büchern die wir gesehen hatten.“
Während sie das sagte faßte sie ihn an und drückte leicht zu, rutsche mit ihrer Hand etwas nach hinten und zog somit meine Vorhaut zurück. Ich stöhnte kurz auf, zuckte mit meinem Becken.
Lena ließ sofort los, guckte mich an. „Tat das weh?“
„Nein, im Gegenteil, alles gut. Nur sollten wir das sein lassen, deine Mutter könnte gleich von der Arbeit kommen und es wäre nicht gut wenn sie uns hier zusammen unter der Dusche sehen würde, wenn ich dazu noch ein erregtes Glied habe.“
„Du bist erregt?“ – fragte Lena
Mist, was habe ich da nur gesagt, schoß es durch meinen Kopf.
„Bist du nun erregt oder nicht?“
„Ja, schon. Aber nicht wie es eigentlich ist. Schließlich bist du mein Mädchen.“
„Aber ist doch nicht schlimm. Gerade weil du mein Papa bist ist es doch in Ordnung.“
Während sie das sagte faßte sie wieder meinen Schwanz an und zog mir die Vorhaut zurück, dann wieder vor.
„Schatz, es fühlt sich wirklich gut an, nur müssen wir aufpassen, dass deine Mutter hier nicht gleich auftaucht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie davon begeistert wäre.“
„Nein, schon gut. Nur Papa, ich hatte es in den Büchern gesehen und wollte das einfach mal sehen. Und wo soll ich das sonst machen außer bei dir?“
„Ja, schon gut.“
Lena rieb weiter an meinem Schwanz, sie wichste ihn und ich begann unregelmäßig zu stöhnen.
Ich beugte mich ein wenig vor und fasste mit einer Hand an den Po von ihr, den ich streichelte. Lena guckte mich an.
„Tschuldige.“
„Nee, schon OK, ich fands schön.“
Ich faßte ihr wieder an den Hintern, streichelte ihn, griff etwas zu und strich wieder rüber. Mit einem Finger rutschte ich zwischen ihre Pobacken. Vom Wasser geschmiert glitt ich zwischen ihre Backen hoch und runter. Lena wichste mich gleichmäßig weiter, schaute genau auf meinen Schwanz und dann wieder in mein Gesicht.
Mein Unterleib fing an zu zucken und ich spürte gleich zu kommen.
„Lena, ich komme gleich, da kommt gleich etwas raus.“
„Ist OK.“
Sie rieb weiter bis mir mein Sperma aus den Schwanz spritzte. Ein Schub nach dem anderen kam und traf sie auch auf der Brust, der Schulter und in ihr Haar, was das Wasser aber gleich wieder ausspülte.
Lena ließ meine Schwanz los, der immer noch zuckte und wippend vor ihr stand.
„Boahr Papa, da kam aber was raus.“ Sie hatte ihre Augen weit offen und guckte mich strahlend an.
„Puh, das war anscheinend mal wieder nötig. Hast du richtig gut gemacht.“
„Also darf ich das jetzt öfter mal machen?“
Ich schaute sie fragend an.
„Ich dachte du wolltest das nur mal sehen?! Jetzt hast du es gesehen und damit sollte gut sein. Und sag bloß nichts zu deiner Mutter, die dreht sonst durch!“
Mein Schwanz wippte immer noch vor ihr und wurde nur langsam kleiner.
„Nein, schon gut, ich sage nichts. Außerdem hat es mir auch gefallen, fühlte sich so gut an als du mich angefasst hast, ich sehen konnte dir damit etwas guten zu tun, wo du doch sonst auch alles für mich machst.“
„Jetzt müssen wir uns aber langsam beeilen, sonst ist deine Mutter doch noch da bevor wir aus dem Bad sind.“
Lena stellte das Wasser ab und wir stiegen beide aus der Dusche, trockneten uns ab und föhnten uns noch die Haare.
Als wir aus dem Bad gingen, konnte Lena es nicht lassen und griff mir noch mal an den Schwanz.
„Mir hat es gefallen.“ meinte sie noch mal. Ich guckte sie nur an.
Auf einem Festival mit meiner Mum
Ich war gerade 18 geworden und hatte nur einen Wunsch: Einmal auf ein Rockfestival gehen und meine Lieblingsbands sehen. Da meine Freunde leider nicht auf diese Art von Musik standen, blieb mir nur übrig alleine zu fahren, doch da machte mir meine Mutter einen Strich durch die Rechnung. Ich wäre noch zu jung und unselbstständig. Deswegen lag ich ihr wochenlang damit in den Ohren, bis sie irgendwann unter einer Bedingung nachgab: Sie kommt mit. Ich wusste natürlich, dass sie auch Rockmusik mag und früher auch viel gehört hat, aber von diesem Vorschlag war ich völlig überrumpelt. Meine Mutter wollte mit mir auf ein Festival? Wie peinlich ist das denn? Aber ich wollte unbedingt dort hin, darum stimmte ich letzten Endes zu. Und hier beginnt meine Geschichte…
Irene, so heißt meine Mum, war mindestens genau so erstaunt wie ich, als wir auf dieses riesige Festivalgelände fuhren. So eine Masse an Menschen und Zelten hatten wir nicht erwartet, aber gut – wir wussten auf was wir uns eingelassen haben. Nach kurzer Zeit haben wir auch schon einen schönen Platz für unser kleines Iglu-Zelt gefunden, der Aufbau ging ruck-zuck und so konnten wir nun erst einmal das Gelände erkunden. Das Wetter war leider nicht ganz so toll, es nieselte etwas und es waren keine 20 Grad mehr. Doch all das konnte uns nicht demotivieren. Und es störte mich nicht einmal, das ich mit meiner Mutter umherlief. Ganz im Gegenteil, sie sieht zwar schon älter als ich aus, aber mit ihren 49 Jahren hat sie sich verdammt gut gehalten. Sie treibt viel Sport und achtet auf ihre Ernährung und das macht sich bemerkbar. Sie ist etwas größer als ich, hat kurze schwarze Haare, die sie immer sehr modisch stylet, kann sich gut schminken und wirkt auch sonst sehr athletisch. Wir ziehen sie immer damit auf, das sie mehr Muskeln als ein Calvin-Klein-Unterwäschemodel hat, aber im Prinzip ist sie da sehr stolz drauf. Und in der Tat, an dem Tag hatte sie trotz der Kälte eine ziemlich kurze Hose zu ihren Stiefeln an und man konnte ihre Beinmuskeln wirklich gut sehen. Aber egal, ich komme vom Thema ab…
Nachdem wir das Gelände erkundet hatten, kehrten wir nach ca. zwei Stunden zu unserem kleinen Zelt zurück und uns erwartete ein Schock: Jemand hatte es geöffnet und unsere Sachen durchwühlt und uns bestohlen. Ein Glück trugen wir alle Wertsachen bei uns, aber meine Tasche war samt Schlafsack komplett weg und in ihr lagen nur noch ein paar Socken. Für mich war das Festival in diesem Moment gelaufen und meine Mum erkannte meine Enttäuschung, darum baute sie mich schnell wieder auf und meinte, das wäre doch alles kein Problem. Wir würden ihren Schlafsack einfach als große, gemeinsame Decke verwenden und drei Tage in den gleichen Klamotten wären auch nicht so ein großes Problem. Darüber freute ich mich sehr und so stieg meine Laune wieder, woraufhin wir uns endlich ein paar Bands anhörten.
Doch kam es, wie es kommen musste. Aus dem Nieselregen wurde ein regelrechter Wolkenbruch und wir flüchteten kurz vor Mitternacht zu unserem Zelt. Völlig müde und pitschnass krochen wir in das Iglu, entzündeten eine kleine Lampe die zudem etwas Wärme abgab. Unsere Stiefel und Socken hatten wir schon draußen ausgezogen aber ich schaute trotzdem nicht schlecht, als meine Mum sich die Short auszog und danach auch noch ihr T-Shirt in die Zeltecke flog. Nur in einem, zugegeben sehr schmalen Tanga und in einemschlichten scharzen BH fummelte sie nun ihren Schlafsack auseinander und zock sich ihn als Decke über. Ich starrte sie regelrecht an, ihr müsst euch vorstellen, dass ich noch nie eine halb nackten Frau so nah war. Im Schein der Laterne schimmerte Ihre noch leicht Feuchte haut, ihr Tanga zeigt mehr als er verdeckte und ihr BH- keine Schmuckstück, aber ihr ihre steifen Nippel darunter machten mich fast wahnsinnig.
“Was ist?” Riss sie mich aus meinen Gedanken hob die Decke etwas an und deutete mir an auch mit darunter zu kommen. Da mir verdammt kalt war, dachte ich nicht lange nach und zog mein T-Shirt und meine kurze Hose aus und kroch nur in Boxershorts zu ihr unter die Decke. Ich merkte sofort das es wärmer wurde, aber trotzdem war noch alles unangenehmnass-feucht. “So geht das nicht…” sagte sie und fummelte unter der Decke herum und auf einmal flog auch ihre Unterwäsche in die Ecke. “Schaut nicht so verdutzt…” sagte sie nur, “ist deine Unterhose nicht auch nass?” “Doch schon.”, antwortete ich. “Also zieh sie aus!”, meinte sie dann nur. Ich wusste nicht so recht was ich machen sollte, sah dann aber irgendwie doch ein, dass sie recht hatte und so zog ich unter der Decke meine Boxershorts aus legte sie zögerlich neben mir. Meine Mum lächelte und rückte näher zu mir, sodass sich unsere Arme und Beine an den Seiten berührten. Und in der Tat, es wurde etwas wärmer. Wir redeten dann noch eine ganze Zeit über die Bands die wir uns angesehen hatten, alberten etwas rum und inzwischen war es mir auch gar nicht mehr peinlich, dass ich mit meiner Mutter auf dem Festival war. Eher kam es mir vor, als wäre ich mit einer guten Freundin hier, denn wenn ich ehrlich bin hatte ich mit meiner Mutter noch nie so viel zu tun wie jetzt. Und ich habe auch keine Ahnung, wann wir das letzte mal soviel Spaß zusammen hatten.
Nach einer Stunde wollten wir dann aber doch so langsam schlafen und darum löschte Mum das Licht und sagte mir, ich solle mich etwas auf die Seite legen. Ohne groß darüber nachzudenken tat ich es plötzlich spürte ich, wie sie sich von hinten an mich kuschelte und mich in den Arm nahm. “Mir ist es sonst viel zu kalt…” sagte sich nur und legte wie selbstverständlich einen Arm um mich. Ihr könnt euch vorstellen, was da in meinem Körper vorging. Meine Mum, nackt in Löffelchenstellung hinter mir unter einer Decke. Ich sagte kein Wort. Ich traute mich kaum zu atmen. Ich weiß nicht ob bewusst oder unbewusst, aber sie kraulte mit ihren Fingerspitzen leicht meine Brust. Ihre Fingernägel glitten leicht über meine Haut und ich hatte das Gefühl verrrückt zu werden. Mir wurde unfassbar heiß und mein Schwanz stand steinhart nach oben ab. Mir war es so unendlich peinlich und ich hoffte, dass sie es nicht merken würden, doch auf der anderen Seite machte es mich total und ich wünschte mir nichts sehnlicher, als würde sie mein Teil berühren…
Was meint Ihr? Wie ging es wohl weiter? Und was würdet Ihr euch wünschen? Schreibt es in die Kommentare und vielleicht wird es ja wahr :).
Unendliche Geilheit
Ich komme langsam auf dich zu, genieße kurz den schönen und heißen anblick den du mir auf dem Sofa bietest.. Ich trage eine kurze blaue Jeansshort, ein schwarzes Longsleeve und komme langsam auf dich zu..ich ziehe dich vom Sofa nach oben, ziehe dich zu mir heran, sodass du ganz nah vor mir stehst..Ich streiche durch dein haar, komme mit meinem Mund etwas näher und berühre endlich deine weichen, warmen Lippen. Du öffnest dankbar und voller Vorfreude deinen Mund etwas, sodass ich meine Zunge sanft in deinen Mund gleiten lassen kann, deine Zunge anstoßen und mit ihr zu spielen beginne..
Dabei gleiten meine Hände über deinen Rücken, dein Steißbein.. Ich umgreife deinen geilen, knackigen Po mit meinen kräftigen Händen, ziehe dich noch etwas näher an mein Becken heran, sodass du meinen mittlerweile steifer werdenden Schwanz unter dem dünnen Stoff der Short spüren kannst..Unsere küsse werden fordernder, unsere Zungen spielen in einem wilden Rhythmus miteinander, während ich deine Pobacken fest knete.. Du spürst wie deine Nippel sich langsam aufrichten, sich dein Puls beschleunigt und sich ein warmes Kribbeln in deinem Becken ausbreitet.. Ich nehme dich auf den Arm, trage dich die Treppen hoch in Richtung des Schlafzimmers.. Auf dem weg dorthin küssen wir uns unentwegt weiter und ich spüre wie geil du jetzt schon auf mich bist..
Endlich im Schlafzimmer angekommen werfe ich dich auf das Bett und folge dir, knie mich neben dich und streife dir dein enges Top langsam aus, küsse dich dann wieder und drücke dich mit sanftem Druck in die kühlen, seidigen Laken.. Ich streiche mit meiner rechten Hand über deinen flachen Bauch, genau zwischen deinen wunderschönen Brüsten hindurch, über deinen Hals, deine warmen Lippen..
Du öffnest deinen Mund etwas, sodass ich meinen Finger langsam hineingleiten lassen kann.. Du beginnst sofort zärtlich an ihm zu saugen und ihn zu küssen, und allein das macht mich schon so unglaublich an…
Deine Hände gleiten unter mein Shirt, streifen es hektisch ab, während ich dir für einen kurzen Moment noch einmal meine Zunge zum spielen gebe.. Ich greife dabei mit meiner linken Hand unter das Bett, nehme mir das Paar Handschellen was da liegt, und lege sie auf das Bett neben dich.. Ich sehe das gierige Funkeln der Geilheit und der Vorfreude in deinen Augen.. Ich grinse dich frech an, knabbere an deinem Ohrläppchen und hauche dir dabei ins Ohr „Ich kann es auch kaum erwarten, bis ich mit meiner Zunge endlich an deiner Perle sein darf“
Dabei richte ich mich wieder auf, nehme deine Arme, beuge sie hinter deinen Kopf, lasse die Handschellen einrasten und fessle dich so ans Bettgestell. Ich genieße den Moment wie du nackt, wehrlos, aber schon unglaublich geil vor mir liegst..
Ich lege mich neben dich aufs bett, schmiege mich eng an dich, drehe deinen Kopf etwas zu mir, küsse dich zärtlich, aber auch leidenschaftlich.. Ich spüre schon in deinem Kuss das verlangen, was in dir hochkocht..
Ich lasse meine rechte Hand über deinen hals gleiten, über den Ansatz deiner wunderschönen Brüste, streiche sanft über deine mittlerweile richtig festen Nippel.. Du stöhnst leise auf bei der Berührung, schließt deine Augen und gibst dich mir ganz hin..
Mit der Fingerspitze meines Zeigefingers umkreise ich langsam, abwechselnd deine Nippel, streiche dann sanft über sie und drehe sie unter leichtem druck meines Zeigefingers und Daumens hin und her. Ich genieße es zu sehen wie du langsam unruhiger wirst, mit geschlossenen Augen meine Bewegungen genießt, aber so langsam willst du dass ich meinen Rhythmus steigere..
Ich grinse dabei, lasse mir noch etwas Zeit damit deine wunderschönen Brüste zu verwöhnen, und nähere mich ihnen langsam mit meinem Gesicht.. Du kannst es kaum erwarten endlich meine Lippen an ihnen zu spüren, mein heißer Atem streicht sanft über deine Nippel..
Du schaust mich an, streckst sie mir verlangend entgegen und ich gebe dir endlich wonach du verlangst.. Ich stülpe meine warmen Lippen über deinen rechten Nippel, sauge sanft an ihm, streiche dann mit der Zungenspitze drüber und zwirbele mit Daumen und Zeigefinger den anderen Nippel.. Du stöhnst auf, genießt es, spürst wie du durch meine Berührungen immer feuchter wirst, und kannst es kaum aushalten mich endlich zwischen deinen Schenkeln zu spüren.. Ich lege mich auf dich, habe meine enge schwarze Boxershort noch an, aber das Spiel bislang hat mich schon so heiß auf dich gemacht dass mein Schwanz mittlerweile ganz prall ist..
Ich lege mich so hin, dass mein Schwanz auf deiner schon feuchten, nackten Spalte liegt, nur getrennt durch den Stoff meiner Boxer.. Ich beginne mit meinem Becken etwas Druck auszuüben, mein Becken langsam kreisen zu lassen.. Dich macht es fast verrückt meinen Schwanz so nah an dir zu spüren, wie meine Bewegungen des Beckens ihn sanft zwischen deinen Schamlippen hin und her gleiten lassen, während meine warmen Lippen immer noch fordernd an deinen Nippeln saugen.. Ich genieße deine Geilheit, weiss dass ich dich schon jetzt mit ein paar schnellen Bewegungen soweit kriegen würde dass du zuckst, aber ich will es noch weiter auskosten und dich richtig schreien hören! Ich erhöhe den Druck meines Beckens und meines Schwanzes noch etwas, lasse die Bewegungen aber noch etwas langsamer werden.. ich küsse dabei deinen Hals, deine Ohrläppchen, deinen Mund, spiele mit deiner Zunge und spüre durch den Stoff wie nass du schon bist..
„Na, wie sehr sehnst du dich danach endlich meine Zunge richtig zu spüren?“ hauche ich in dein Ohr und konzentriere den Druck meines Schwanzes vor allem auf den Bereich um deine angeschwollene Perle..
Du spürst wie gross er schon ist, würdest ihn so gerne jetzt direkt an dir spüren, ohne den dummen Stoff.. Ich grinse dich an, richte mich etwas auf.. „Meine Zunge freut sich auch schon sehr auf dich, aber ich glaube zuerst wollen auch meine Finger dran..“ Dabei lasse ich meine Hände über deinen flachen Bauch gleiten, spreize deine Schenkel, und knie mich zwischen sie..Ich lasse meine Hände über die Innenseiten deiner Schenkel gleiten, streichle jeden Zentimeter, bewege mich langsam auf deine Schamlippen zu, achte aber darauf sie noch nicht zu berühren, streiche dann über deinen Venushügel und massiere ihn sanft mit meinen fingern..
Du kannst es kaum aushalten mich endlich zu spüren, stöhnst mittlerweile vor Geilheit.. Ich schaue dir dabei zu wie du dich unter mir windest, mir verlangend dein Becken entgegenstreckst.. Ich lasse meine Fingerkuppen über den oberen Ansatz deiner feucht glänzenden Spalte gleiten, setze den Mittelfinger genau über deiner Perle an, den Zeigefinger neben der linken Schamlippe, der Ringfinger neben der rechten.. Dein Becken zuckt schon leicht, du spannst deine Muskeln an, kannst es nicht erwarten mich endlich in dir zu spüren…
Ich lasse meine Hand nach unten gleiten, übe zuerst nur wenig Druck aus, spüre aber wie nass und geil du schon bist, wie prall deine Schamlippen zwischen meinen fingern liegen..Ich lasse meine Finger bis zum Ende gleiten, mein Mittelfinger liegt genau an dem Eingang deiner engen Pussy, die danach giert endlich gefingert zu werden.. Ich lasse meine Hand noch einmal nach oben gleiten, ziehe mit Daumen und Zeigefinger die haut über deiner Klit nach oben und lege sie so sanft frei..
Ich lasse meinen nassen Mittelfinger sanft über sie gleiten, achte darauf keine schnellen, oder zu festen Bewegungen zu machen, aber sofort zuckst und stöhnst du vor Geilheit.. Du bewegst dich unruhig unter mir, die Hitze durchflutet deinen Körper, du windest deinen Kopf mit geschlossenen Augen hin und her, willst mich endlich in dir haben…
Ich gebe die Haut über deiner pulsierenden Perle wieder frei, lasse dich einen ganz kurzen Moment in ruhe damit du kurz von der Geilheit runterkommst, denn ich will dass du es richtig mitbekommst wenn meine Finger in dich gleiten.. Ich lasse meinen Zeige- und Mittelfinger nun mit mehr Druck durch deine Spalte gleiten, kann es dabei nichts fassen wie unglaublich nass du bist.. Ich setze die beiden Finger an deinem Eingang an, drehe sie mit Druck hin und her, und dringe so, Zentimeter für Zentimeter in dich ein.. Es ist so geil zu spüren wie heiss du auf mich bist.. Deine Pussy umklammert meine Finger, die mittlerweile viel druck auf deinen beckenboden ausüben, so schön eng dabei..
Du stöhnst noch einmal auf, streckst mir soweit du kannst dein Becken entgegen, bis du meine Finger ganz in dir aufgenommen hast und lässt dich dann in die Laken sinken, während ich beginne meine Finger tief und fest in dir zu bewegen.. Du bewegst dich im Rhythmus mit, stöhnst, während die Geilheit dich ganz in ihrem Bann hat.. Du liebst meine muskulösen Finger, genießt es wie sie sich fordernd in dir bewegen..Du spürst auf einmal meinen heißen Atem an dem oberen Ansatz deiner Spalte.. Spürst, wie ich die Haut mit den Fingern der anderen Hand wieder nach oben ziehen, und du weisst ohne hinzusehen dass die nächsten Berührungen zu viel für dich sein werden, aber du genießt es einfach in vollen Zügen..
Ich stoße deine freigelegte Perle mit meiner Zungenspitze sanft an, umkreise sie ganz langsam, streiche mit leichtem Druck über sie, und sauge sie dann zwischen meine warmen Lippen.. Ich kann mit meinen Fingern spüren wie kurz davor du bist heftig zu kommen, spüre wie deine Scheidenmuskeln zu zucken beginnen, du immer enger wirst.. Ich liebe den Moment, sauge fordernd an deiner Perle, während meine Zungenspitze immer wieder über deine pralle Perle streicht und dann von meinen lippen abgelöst werden die sie in meinen Mund ziehen und fordernd an ihr saugen.
Dich bringt es fast um den Verstand, du spürst meinen heißen Atem, meine Lippen, meine Zunge die dich mittlerweile schnell und fordernd verwöhnen, während sich meine Finger tief in dir um deinen Gpunkt schließen, ihn fest massieren..
Ich kann es kaum erwarten bis dabei du endlich vor Geilheit explodierst.. Ich sauge deinen geilen Saft auf, umgreife mit meiner linken Hand deine geilen Brüste, massiere sie fordernd, zwirbele an den Nippeln während ich meinen Rhythmus noch einmal beschleunige und dich bis zur Exstase fingere und lecke..
Du spannst jeden Muskel deines traumhaften Körpers an, machst ein Hohlkreuz, bäumst dich auf, bist leise, atmest kaum, bereitest dich vor..
Meine Zungenspitze flackert schnell über deine Perle, meine Finger fingern dich noch einmal fordernd, bis ich gleichzeitig mit meinen Lippen deine Klit umschließe und meine Finger ein letztes Mal fest und tief in dich stoße..
Mit einem geilen Lustschrei und lautem stöhnen entlädt sich endlich deine ganze Anspannung, dein Becken explodiert förmlich und beginnt wild und unkontrolliert zu zucken, während ich meine finger immer noch in dir habe und immer noch an dir sauge. Es ist so unglaublich geil deinen Orgasmus zu spüren, dir dabei zuzusehen wie du immer noch stöhnst, heftig atmest, und eine Welle der Geilheit nach der anderen durch deinen Körper jagt..
Du kannst dich kaum beruhigen, bist ganz weit weg, stöhnst laut, immer noch zuckt dein Becken und dein ganzer Körper..
Ich lasse ganz langsam deine Perle los, habe meine Finger immer noch in dir, denn ich genieße jede Sekunde des Gefühls deiner zuckenden Scheidenmuskeln.. Ich küsse ganz zärtlich jeden Zentimeter deiner Schamlippen, deines Venushügels, der Innenseiten deiner seidigen Schenkel.. Ich genieße deinen Orgasmus fast so sehr wie du, lasse dir die zeit langsam zu dir zu kommen, denn immer noch zuckt immer mal wieder eine Welle der Lust durch dich hindurch..
Ich ziehe ganz langsam meine nassen Finger aus deinem bebenden inneren heraus, streichle deine Beine, schaue deiner Pussy dabei zu die immer noch zuckt und pumpt..
Ich lege mich neben dich ins Bett, streiche dir durch dein Haar.. Du hast die Augen immer noch geschlossen, atmest schwer, aber ich sehe ein zufriedenes lächeln auf deinem Mund, den ich dann zärtlich küsse..
„Na, war es so wie du es dir vorgestellt hast meine Süsse?“
Meine Nachbarin als Nikola
Es ist kurz vor den Feiertagen und ich habe endlich frei. Eigentlich wollte ich ausschlafen, aber der Postbote musste mal wieder Sturm klingeln. Suuper!
Raus aus dem warmen Bett. Paket entgegengenommen. Natürlich für meine Nachbarin.
Ist aber ´ne ganz nette. Grüßt und lächelt wenn man sich sieht.
Schick sieht sie immer aus, das muss man ihr lassen. Kein verhungertes Gestell, tolle Rundungen, herrlich lange Beine. Ich starre ihr immer heimlich hinterher wenn Sie vor mir die Treppe hinaufgeht, betrachte genüsslich ihren Hintern. Die Frau kann alles tragen, Röcke und Hosen. Bewegt sich auf den meist hochhackigen Schuhen leicht und elegant. Eine wahre Augenweide.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Sie ihr Hinterteil etwas mehr als normal schwingt wenn sie an meiner Tür vorbei weitergeht, aber das muss Einbildung sein.
Also was soll es, wieder ab ins Bett und einkuscheln. Vielleicht träume ich ja mal wieder von ihr, dann weiß ich jetzt schon was ich nachher mit meiner Morgenlatte mache.
Nach einer Stunde wach liegen sehe ich ein: Das wird heute nichts mehr. Rasiert Zähne geputzt und ab unter die Dusche.
Danach Tee gekocht und in die Wohlfühlklamotten; Trainingshosen und T-Shirt vom letzten Rockkonzert. Ich beginne in den Urlaub zu entgleiten, als mein Blick auf das Paket fällt.
Meinen inneren Schweinehund bekämpfend schnappe ich mir das Paket, meine Schlüssel, ziehe meine Tür hinter mir zu und gehe ins nächste Stockwerk.
„Baerle“ lese ich am Klingelsc***d und auf dem Paket. Habe mich also nicht geirrt.
Da fällt mein Blick auf die Tür und alte Instinkte werden wach….. die steht nämlich einen kleinen Spaltbreit offen. Ich trete neben die Tür und achte darauf auch nicht das kleinste Geräusch zu machen, verharre schweigend und lausche. Mein Blick wandert.
Leise Geräusche aus Deiner Wohnung, Radiomusik. Keine sichtbaren Einbruchspuren an der Tür oder am Rahmen, das Schloss sieht gut aus. Nichts verlernt.
Ich tippe auf die bekannte Macke an unseren Altbautüren. Die schließen nur richtig wenn man sie auch richtig zuzieht, manchmal muss man noch mal nachsetzen. Gerade in der kalten Jahreszeit. Also drücke ich auf den Klingelknopf und höre nichts.
Na super, das macht die Sache ja wieder schön kompliziert.
Ich öffne die Tür einen Spalt, sehe aber nichts Verdächtiges. Die Geräusche von Stöckelschuhen auf Parkett die ich jetzt deutlicher höre deuten nicht darauf hin, dass die Dame in Schwierigkeiten ist. Also rufe ich. „Hallo! Ich wollte Ihnen ihr Paket bringen und Ihre Tür stand offen…“ höre in paar schnelle Schritte auf dem Parkett, einen Sturz und Schmerzenslaute.
Ich laufe in die Wohnung, werfe die Tür hinter mir zu und biege um die Ecke in den Raum der offensichtlich das Schlafzimmer ist. Du hast Dich offensichtlich gerade auf das Bett gesetzt, hältst Dein rechtes Bein ausgestreckt und schaust mich entsetzt an.
Ich stehe wie ein Grundschüler in der Tür, mit Deinem Paket unter dem Arm. Dein Anblick haut mich völlig um.
Du sitzt mit einem knallroten, mit weißen puscheligen Rändern abgesetzten, knappen Nikolauskostüm vor mir. Eine lange rote Zipfelmütze mit weißem Stirnband weißer Bommel sitzt auf Deinem Kopf.
Deine Beine die sich unter dem Rand des Minirocks Deines Kostüms zeigen, stecken in schwarzen Strumpfhosen. Sind lang und sehen aus, als hätte man ihre Konturen mit einem Lineal gezogen. Sie stecken in roten, hochhackigen knöchelhohen Lederstiefeletten.
Zwischen Deinen Beinen blitzt mich frech ein roter Slip an.
Dein Dekolte´ springt mir ins Auge. Ein Prachtbusen. Ich sehe vollendete Rundungen und Deine Brustwarzen schauen keck über den Rand des Kleidchens.
Mein Glied fühlt sich merklich mit Blut und die Erektion ist durch meine Sporthose deutlich zu sehen. Ich spüre, wie es in meinem Slip immer enger wird.
Dein Anblick ist der feuchte Traum jedes Mannes.
„Ich wollte nur das Paket bringen, die Tür war offen und dann habe ich gehört wie Sie stürzten….“ „Ich habe Sie gehört, mich erschrocken und bin umgeknickt…“ Setzen wir gleichzeitig zu einem Erklärungsversuch an und unterbrechen uns gegenseitig.
Ich merke, dass ich Dir abwechselnd auf Deine Beine und Deinen Busen starre und versuche krampfhaft meinen Blick auf irgendetwas anderes zu konzentrieren. Aber es gelingt mir nicht. Dein Anblick ist unglaublich erregend.
Das scheint Dir nicht zu entgehen, Du lächelst und als Du die Schwellung in meiner Hose bemerkst, grinst Du breit. „Bekomme ich jetzt noch was?“ höre ich Dich sagen.
Mir schießt blitzartig durch den Kopf: Au ja, alles was Du willst Du geiles Luder.
Und in rascher Folge blitzen Bilder in meinem Kopf auf: Meine Hände auf Deinen Brüsten, Deinen Schenkeln, mein Kopf zwischen Deinen Beinen, Ich auf Dir, hinter Dir, Du auf mir…
Da wird mir klar, das Du das Paket meinst und ich trete mit trockenem Mund auf Dich zu.
Ich habe das Gefühl das meine Hände leicht zittern als ich Dir das Paket überreiche.
Du nimmst es entgegen, wirfst einen Blick auf den Absender und beugst Dich vor um das Paket neben dem Bett abzulegen.
Ich stehe direkt vor Dir und Dein Körper streicht an mir vorbei, ich spüre die sanfte Bewegung Deines Körpers der an mir entlangreibt als Du Dich vor und wieder zurückbeugst.
Es durchfährt mich wie ein elektrischer Schlag.
Der leichte Luftzug der Bewegung trägt einen Hauch Deines Parfums an meine Nase. Süß, elegant, puderig: Casmir?
Ich ziehe hörbar die Luft in meine Lungen, starre schon wieder in Deinen Ausschnitt. Kann nicht anders. Ich brauche meine gesamte Beherrschung nicht sofort über Dich herzufallen.
Du lächelst, lehnst dich zurück, streckst Deinen Oberkörper leicht vor und fragst mich:
„Warst Du denn auch schön artig?“
Ich begreife, dass Deine letzten Bewegungen kein Zufall, sondern gezielte Provokation waren:
„In der letzten Minute haben mir meine Gedanken und Gelüste leider jede Hoffnung auf ein Geschenk verdorben. Aber das schönste Geschenk das ich mir vorstellen kann ist genau vor mir und mit dem Auspacken kann und will ich nicht mehr warten“.
Dein Lachen klingt glockenhell, hallt von den Wänden wieder.
„Gefällt dir also was Du siehst?“ sagst Du, beugst Dich wieder vor und sitzt jetzt auf dem Bettrand genau vor mir, schmiegst Dich an mich. Du siehst an mir hoch und Deine Augen blitzen, Du legst Dein Kinn genau auf den harten Prügel in meiner Hose.
„Wenn Du mir versprichst, das du dein Geschenk anständig behandelst, die Verpackung nicht einfach aufreißt, es nicht gleich wieder achtlos beiseite wirfst. Dann darfst du jetzt mit mir spielen“.
Ich kann nicht glauben was ich da höre, ziehe blitzartig meine Sachen aus, lasse Sie achtlos auf den Boden fallen. Diese Chance will ich um nichts in der Welt verpassen.
Ich setze mich neben Dich, beginne an Deinem Nacken sanft Deine Haut zu streicheln.
Dein Rückgrat entlang, streichen die Fingerspitzen meiner Hand die ich sanft auf Deiner Haut aufliegen lasse. Ziehe kleine und große Kreise mit Ihnen.
Deinen Rücken hinunter bis zum Ansatz deines Po´s. In der kleinen Kuhle kurz darüber verweilen meine Finger und widmen sich dieser Stelle besonders ausdauernd.
Ich habe Recht. Du schnurrst, hältst Deine Augen geschlossen wiegst Dich unter wollüstigen Schauern.
Deine Finger tasten an meinem Oberschenkel entlang zu meinem Schwanz, umschließen ihn und beginnen ihn zu reiben.
Ich küsse Deine Schulter. Während eine Hand Dich weiter streichelt, ergreife ich mit der anderen Deinen Arm und bedecke ihn mit Küssen. Lecke mit meiner Zungenspitze die Innenseite Deiner Ellenbeuge und Deines Handgelenkes.
Meine Zungenspitze hinterlässt feuchte Spuren auf Deiner zarten, warmen Haut.
Eine Gänsehaut nach der anderen jagt über Deinen Körper.
Ich ziehe Dich nach hinten, lege Deinen Oberkörper auf das Bett. Beginne mich mit Deinem Ausschnitt, Deinen prachtvollen Brüsten zu widmen.
Meine Hände können Deinen Busen kaum noch umfassen als ich Sie aus dem Dekolte´ hole.
Meine Lippen schließen sich um Deine Brustwarzen, meine Zungenspitze zieht ihre Kreise nach.
Meine Zunge leckt über Deine steifen Nippel und die Reaktion Deines Körpers zeigt mir wie empfänglich Du hier für Zärtlichkeiten bist.
Immer wenn ich Deine empfindlichen Punkte besonders gut treffe erhöht sich der Druck Deiner Hand um meinen Schaft, wird der Rhythmus schneller oder hört kurz ganz auf.
Ich merke mir die Stellen, kehre immer wieder zu Ihnen zurück. Intensiviere meine Zärtlichkeiten.
Meine Hände tasten über Deine Taille, Deine Hüften hinunter zu Deinen Oberschenkeln.
Dort streicheln sie Dich durch die Strümpfe die die Berührungen meiner Hände mit leichtem Knistern quittieren.
Mit einem leichten Seufzen gleiten Deine Schenkel auseinender und ich streichele ihre Innenseiten.
Ich drehe mich um, klettere über Dich und positioniere mich in einer meiner Lieblingsstellungen, der ඍ“ über Dir. Deinen kurzen Rock muss ich nur noch wenig nach oben ziehen und sehe, nachdem ich Dir den Slip ausgezogen habe dass Deine Strumpfhose „Ouvert“ also im Schritt großzügig ausgeschnitten ist. Ich genieße kurz den Anblick der sich mir bietet.
Deine Spalte ist vor Erregung schon leicht geöffnet, glänzt feucht. Deine Schamlippen sind prall durchblutet und treten hervor. Überall glänzt Dein Lustsaft, an einigen Stellen in ganzen Tropfen, zieht kristallklare Fäden. Der Duft ist frisch und lecker, raubt mir den Verstand.
Als ich meinen Kopf zwischen Deine Beine stecke und Dich zu lecken beginne, spüre ich an meinen nassen Wangen, meinem ganzen Gesicht wie viel Feuchtigkeit schon auf Deiner Strumpfhose, zwischen Deinen Oberschenkeln geflossen ist. Ich bin begeistert.
Deine Hände ergreifen meinen Schwanz und meine Eier und ich spüre wie sich Deine Lippen um meine Eichel schließen, Du meinen Schwanz einsaugst. Deine Hände meinen Schaft reiben und Deine Zunge meine Kuppe umspielt.
Ich weiß, dass ich das nicht lange aushalten werde.
Ich verwöhne Deine Spalte mit meiner Zunge, spiele mit meiner Fingerspitze an Deinem Loch, während ich Dich lecke. Als meine Fingerspitze schön feucht ist, gleitet Sie leicht in
die Öffnung die ich so sehr begehre.
Dein Mösenmund schließt sich stramm um meine Fingerspitze, ich dringe nur sanft mit meiner Fingerkuppe in Dich ein, schlage einen sanften, langsamen Rhythmus an. Ich will nur sanft Deine Öffnung weiten und Dich zusätzlich stimulieren.
Meine Zunge leckt Deinen Kitzler streicht über ihn. Ich sauge Deine Lippen zwischen meine; Lecke, trinke Deinen Lustsaft.
Dabei habe ich das Gefühl als würde mein Glied in Deinen Händen, zwischen Deinen Lippen immer weiter anschwellen. Als würde bereits jetzt heiße Flüssigkeit durch ihn laufen.
Mein ganzer Köper ist wie aufgeladen.
Mein Zeigefinger dringt jetzt langsam mit jedem Stoß weiter in Dich ein, während ich Dich lecke.
Die Muskeln Deiner feuchten Höhle umschließen ihn mit leichtem Druck.
Ich freue mich schon darauf, Deine engen Mösenmuskeln um meinen Schwanz zu spüren.
Ich führe einen zweiten Finger in Dich ein, stoße Dich langsam schneller und erhöhe den Druck. Du dankst es mir mit Lauten der Lust.
Auch als mein Schwanz zu zucken beginnt, ich Dir ein schnelles „Jetzt…Ich…“ zurufe lecke ich Dich sofort weiter.
Meine Eichel entgleitet Deinem Mund, Mein Saft spritzt über Deinen Ausschnitt, deine Titten während Du hingebungsvoll jeden Tropfen aus ihm herausmelkst.
Meine Finger gleiten jetzt schnell und kräftig hinein und heraus. Ein einziges Saugen und Schmatzen. Ich lasse nicht einen Augenblick nach in meinen Anstrengungen Dir einen Höhepunkt zu bescheren. Das ist für mich Ehrensache.
Meine Hand stößt an Deiner Möse an, als ich spüre wie sich Dein Körper unter mir verkrampft.
Du bäumst Dich auf. Ich spüre wie sich Muskeln um meine Finger pulsierend zusammenziehen bewege ich sie nur noch leicht und lecke Deinen Kitzler nur noch sanft.
Deine Nachbeben beobachte ich genau. Es sieht aus, als würde deine Spalte meine Finger die jetzt sanft durch Deinen Saft hinauf- und hinuntergleiten wieder einsaugen wollen.
Ein wundervoller Anblick.
Wir legen uns nebeneinander und ich verreibe meine Ficksahne sanft auf Deinen Brüsten und Deinen Nippeln. Ich beobachte genießerisch wie Deine Nasenflügel sich bei jedem Atemzug blähen.
Du räkelst Dich genießerisch unter meinen Streicheleinheiten.
Ich kann regelrecht sehen und spüren, wie sich Ruhe und Entspannung über Deinen Körper ausbreiten.
Sanft blase ich meinen warmen Atem über Deine Haut.
„Liebe gute Nikola, da ich jetzt ganz artig war und auch nichts zerrissen oder kaputtgemacht habe….. darf ich mein Geschenk da behalten und weiter gaaaanz artig mit ihm spielen?“
Du prustest los und mit einem „Spinner“ schlägst Du spielerisch mit Deiner Mütze nach mir „Was soll das heißen, weiterspielen?“.
„Ich hätte Da noch viele Ideen für interessante Spiele, ich hoffe das erste Spiel hat Dir gefallen…..“
Eine geile Nummer mit Überraschung
Auf meinem Streifzug durch die Stadt war ich garnicht mehr auf Action eingestellt. Es war eine dieser Nächte, irgendwas zwischen nichts halbes und nichts ganzes. Es gab etliche Drinks, Smalltalk und die typischen Geschichten die man sich unter Männern erzählt. Wir waren im Team unterwegs, einer meiner Kumpels und ich. Ich bevorzuge zu zweit oder dritt wegzugehen weil alles weitere der Dynamik schadet.
Irgendwann gegen 3:00h beschlossen wir noch in meinen Stamm Technoclub zu gehen, um zu sehen ob wir noch etwas aus der Nacht kitzeln können. Ich war von den Drinks bereits angenehm angeheitert und dachte mir, wenn sich jetzt noch ein Abenteuer ankündigt, wäre das ein netter Abschluss für einen gediegenen Abend. Als wir an der Location angekommen waren, war ich angenehm überrascht, spielte doch einer meiner Lieblings Dj´s aus Übersee in dem Laden. Wie konnte ich das übersehen ? Ich verbringe doch meine meisten Wochenenden hier….
Jetzt war ich angefixt. Nach einem kurzen Flirt mit der Garderobenfrau stand ich auch schon mitten im Geschehen. Der Club brodelte und die Stimmung hätte nicht besser sein können. Genau das was ich jetzt brauchte. Ratz Fatz hatte ich den nächsten Drink in der Hand und begann meine Blicke durch die Menge schweifen zu lassen. Ihr kennt das Spiel, man lässt die Blicke schweifen, selektiert, sondiert, flirtet mit den Augen und beginnt wieder von vorne. Auf der Toilette hat mein Kumpel noch einige Freshmaker ausgepackt und deutlich aufgepushter ging es zurück auf den Floor.
Da es so voll und eng war, war tanzen ohne Körperkontakt nicht möglich. Das sind mir die liebsten Partys. Wenn die Mucke fett ist, man schwitzt und sich alle beim tanzen im Rhytmus verlieren.
Vor mir war eine kleine Gruppe von Mädels am shaken und ich merkte natürlich wie mich die Blicke von einer der Schnittchen trafen. Sie war eine dunkelhaarige Schönheit mit dunklen Taint, ich bin mir sicher das sie spanische oder italienische Wurzeln hatte. Auf jeden Fall ein heißer Feger, zurecht gemacht für die Nacht aber nicht zu übertrieben. Ich nahm den Flirt gerne an und ging auf das Spielchen ein. Wir kamen uns immer näher und es dauerte gefühlte Sekunden bis wir miteinander tanzten. Wir rieben aneinander und wurden stückweise immer schmutziger beim tanzen. Die Tanzfläche war so überfüllt das man inmitten der tanzenden Meute nicht viel erkennen konnte. Das muss auch die kleine gedacht haben, denn sie fing an, mir am Schwanz zu fummeln und ich wette sie dachte das ich es nicht merke. Die Berührungen waren immer nur kurz, für einen Bruchteil einer Sekunde, aber es passierte zu oft als das es Zufall hätte sein können.
Auf solche Katz und Maus Spielchen stehe ich besonders. Sie stand beim tanzen mit dem Rücken zu mir und ich begann ebenfalls beim Arm ausstrecken immer leicht an ihren süßen kleinen Titten entlang zu streifen. Nicht ganz so subtil wie sie es gemacht hat, aber zumindest so das es vielleicht auch Zufall hätte sein können. Ich lag mit meiner Vermutung gold richtig, denn kurz darauf drehte sie sich zu mir und presste sich an mich. Sie griff fest an meinen Schwanz und holte sich den ersten von unzähligen Zungenküssen ab. Ich wurde davon so geil das ich sie immer fester an ihren Brüsten berührt und dann auch geknetet habe. Der Rausch hatte mich längst übermannt und nachdenken gehörte jetzt nicht mehr zu meinen Stärken. Ich ließ mich einfach treiben und machte weiter. Ich fasste ihr in den BH und holte eine ihrer Brüste soweit heraus, dass ich den Nippel sehen konnte. Sie war davon etwas erschrocken aber genoss auch den Moment. Ich fing an ihr am Nippel zu lecken und zu saugen, immer leicht verdeckt sodass es um uns herum niemand augenscheinlich wahrgenommen hat.
Sie machte einen Cut und meinte sie müsse dringend auf die Toilette und lief mit mir an der Hand aus der Menge heraus. Wir liefen ziemlich zielstrebig Richtung Damen WC und sie ließ meine Hand nicht los. Ich wusste sofort was los war und folgte ihr hinein und wir verschwanden in einer der Kabinen. Sie begann sofort mir den Gürtel zu öffnen und zog meine Jeans hinunter. Noch bevor ich wusste wie mir geschah, begann sie meinen eh schon harten Schwanz in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Es war ein geiler Anblick und meine Gefühlswelt schwebte zwischen aufgegeilt, angetrunken und verballert. Da konnte mich die versiffte Toilette auch nicht mehr abschrecken.
Ich zog sie zu mir hoch, gab ihr einen tiefen Kuss mit Zunge und begann ebenfalls ihr die Hose zu öffnen. Ich riss ihr die Jeans nach unten und drückte sie gegen die Wand, sodass sie mit dem Rücken zu mir stand. Den Slip zog ich nicht hinunter sondern schob ihn nur zur Seite weil mich das beim ficken besonders scharf macht. Ich spuckte mir auf den Schwanz und in die Hand und fuhr ihr damit tief zwischen die Arschbacken. Eigentlich wäre das garnicht nötig gewesen weil sie ohnehin schon tropfnass zwischen den Beinen war. Ich begann vorsichtig damit ihr meinen Prügel reinzuschieben. Sie war unheimlich fest und fühlte sich großartig an. Wir begannen zwar langsam, wurden aber relativ schnell willenlos und fickten darauf los was das Zeug hält. Ich musste ihr den Mund immer leicht zuhalten damit uns keine anderen von draußen hören konnten. Ich drückte sie immer fester an die Wand und rammte ihr mal härter und mal softer meinen Schwanz in ihre enge Pussy.
Dann passierte etwas, von dem ich heute noch immer nicht weiß ob es ekelhaft oder einfach nur geil war. Ich bemerkte nach einiger Zeit, dass ich einen großen roten Fleck am unteren Rand meines T-Shirts hatte. Als ich ihr von hinten auf die feuchte Fotze geguckt habe, wusste ich woher der Wind weht. Anscheinend hatte die kleine Drecksau ihre Tage und dachte nichtmal im geringsten daran mir etwas zu sagen. Die Binde in ihrem Slip ist mir in meinem Zustand schlichtweg nicht aufgefallen. In dem Moment gingen mir hundert Szenarien durch den Kopf.
Was tue ich jetzt ? Anschreien, ausflippen, weitermachen ? Was mache ich danach ?
Ich habe mich letztendlich für hartes ficken entschieden und ohne ein Wort darüber zu verlieren habe ich sie weitergefickt. Ich drehte sie in Richtung Toilettenschüssel und beugte sie nach vorne. Sie kniete sich auf die Schüssel und ich gab es ihr nochmal richtig heftig von hinten. Auch wenn es erstmal widerlich war, machte es mich enorm geil und ich war kurz vor dem explodieren. Ich sagte ihr das ich gleich abspritzen werde und zog meinen Schwanz aus ihrer eingefärbeten Muschi. Durch das ganze aufgeilen hatte ich einen harten Orgasmus. Ich spritze ihr die volle Ladung auf den Arsch und dabei flog noch einiges auf den Spülkasten und die Wand.
Der Rest passierte wie im Zeitraffer. Sie und ich versuchten uns mit dem miesen Toilettenpapier irgendwie sauber zu machen, mehr schlecht als recht, und wir gingen versetzt aus der Toilette. Ich entschied mich dafür die Nacht noch nicht zu beenden und ging weitertanzen.
Gesprochen haben wir nicht mehr miteinander 😉
Chefin
Es war nicht das erste Mal, dass meine Chefin mich zum Essen eingeladen hatte. Im Laufe unserer Zusammenarbeit hatte sie scheinbar einen Narren an mir gefressen. Immer öfter musste ich Dienstreisen an ihren Standort machen — ich arbeitete im Ruhrgebiet, sie hatte ihr Büro im Raum Frankfurt — und dann saßen wir tagelang in ihrem Büro, und diskutierten über die aktuelle Situation, oder erarbeiteten neue Strategien für unseren Bereich. Ich hatte überhaupt nichts gegen diese häufigen Meetings, denn sie war nicht nur ein helles Köpfchen, sondern auch sehr attraktiv.
Besonders mochte ich an ihr, dass sie immer tief ausgeschnittene Blusen trug, und oftmals einen durchsichtigen BH. Im Sommer wurden dann auch die Röcke sehr kurz, und so manches Mal konnte ich einen Blick zwischen ihre perfekten Schenkel hoch bis zu ihrem meistens auch transparenten Höschen erhaschen. Von daher wusste ich, dass sie komplett rasiert war.
Nun, dieser Abend neigte sich dem Ende zu. Ich war erstaunt, wie viel Rotwein sie getrunken hatte, obwohl sie noch fahren musste.
Wie immer zahlte sie die Rechnung, und kicherte dann, dass sie „nochmal ganz dringend für kleine Mädchen“ müsste.
Als sie von der Toilette zurück kam, sagte sie: „Mach mal deine Hand offen!“ Erstaunt tat ich, was sie verlangte, und sie drückte mir etwas kleines, nasses, Stoffartiges in die Hand.
„Was ist das?“ „Riech mal dran!“ Ich führte es zur Nase. Sofort stieg mir der Duft von nasser Möse, verbunden mit einem Hauch von Urin, in die Nase.
„Das ist für dich für heute Nacht!“
Mit diesen Worten verließ sie den Tisch, drückte mir allerdings im Vorbeigehen noch einen Kuss auf den Mund. Einen richtigen, festen Kuss, nicht so ein albernes Bekanntenküsschen.
Am nächsten Morgen im Büro war sie wie immer. Bis auf das sie sagte: „Ich hoffe, du hast die Unterlage, die ich dir gestern gegeben habe, schon bearbeitet. Ich möchte da schon dein eigenes Statement zu sehen!“ Ich befürchtete zu erröten, aber hatte mich noch einigermaßen im Griff.
Ihr Höschen trug ich in meiner Sakkoinnentasche bei mir, hatte auch am Abend mir einen abgewichst, während ich daran gerochen und geleckt hatte, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen es zu beschmutzen.
„Ich, nein, da bin ich noch nicht zu gekommen. Ich habe es mir zwar gründlich angesehen, aber habe es noch nicht bearbeitet!“
„Na, dann aber los jetzt! Und pack die Sache anschließend hier rein!“
Sie gab mir eine Umlaufmappe. Mit dieser verließ ich ihr Büro, und ging zur Toilette.
Ich schloss mich in eine Kabine ein, und öffnete die Mappe. Darin waren pornographische Fotos von ihr, meistens mit weit gespreizten Beinen, so dass ihre feuchte, teilweise aufklaffende Muschi und ihr Poloch deutlichst zu erkennen waren.
Ihre Brüste waren in natura noch schöner, als wie ich sie schon mehrmals durch ihren Blusenausschnitt erahnt hatte, feste Äpfel mit rosafarbenen Warzen.
Ich öffnete meine Hose, und begann zu wichsen. Es dauerte noch nicht mal eine Minute, dann kam es mir, und ich spritzte eine heftige Ladung in ihr Höschen.
Ich nahm die Bilder aus der Mappe und legte stattdessen das vollgesudelte Höschen hinein. Dann ging ich wieder hinaus, und überreichte ihr mit den Worten „erledigt“ die Mappe.
Wenig später stand sie an meinem Schreibtisch. „Danke, gute Arbeit. Ich habe sie sofort an mich genommen!“ sagte sie. Ich blickte unwillkürlich auf ihren Schritt, und sah auf der hellbeigen Kostümhose einen feuchten Fleck. Sie sah meinen Blick, nickte kurz und sagte dann: „Ich habe aber noch ein Thema, das ich mit dir besprechen muss. Kannst du mich noch heute auf eine Dienstreise begleiten? Ein ganz dringendes Thema, wird wohl mehrere Tage dauern, aber ist mir ganz plötzlich dazwischengekommen.“
Beim letzten Wort griff sie sich unauffällig in den Schritt, und führte dann die Finger an den Mund, um sie ganz zart abzulecken.
„Ja klar, das sollte schon gehen, ich bin ja (© by http://www.pivgermay.com) eh unterwegs, aber ich müsste dann noch meine Sachen aus dem Hotel holen.“ „Kein Problem, da bringe ich dich eben hin.“
Wir packten zusammen und gingen in die Tiefgarage. Kaum saßen wir im Auto, platzte es aus mir heraus: „Hast du wirklich das Höschen angezogen?“ „Ja, (© by http://www.pivgermay.com) habe ich. Vorher habe ich aber damit masturbiert. Der größte Teil von deinem Samen ist jetzt in mir drin. War ja ‚ne ganz schöne Ladung, ich hoffe, du hast dein Pulver nicht verschossen! Jetzt aber erst mal zu dir ins Hotel!“
Sie kam mit aufs Zimmer, sah mir zu, wie ich packte. Als ich fast fertig war, sagte sie „Ich muss mal eben“ und ging ins Bad. Sie ließ die Tür auf, und ich konnte nicht wiederstehen, ihr zuzusehen. Sie machte eine Show daraus, spreizte ihre Schenkel und ließ mich so das erste Mal ihre rasierte Pflaume in echt sehen.
Sie spreizte mit ihren Fingern die Schamlippen, während sie pinkelte. Als sie fertig war, und zum Toilettenpapier greifen wollte, hielt ich ihre Hand fest, und kniete mich vor ihr hin. Sie verstand sofort, rückte nach vorne, und bot mir ihre feuchtglänzende Scham da. Ich begann sie zu lecken, die geile Mischung zwischen ihrer Erregung und den Resten ihrer Pisse auf der Zunge zu schmecken. Sie kam sehr schnell, und belohnte dabei meine Bemühungen mit zwei kurzen Strahlen ihres Saftes, die direkt den Weg in meinen Mund fanden. Sie stand auf, ließ Hose und Unterhose fallen und öffnete die Tür zur Dusche.
Sie ging hinein, stand da jetzt mit nacktem Unterleib, oben rum bekleidet mit einer weißen Bluse und sagte: „Jetzt du!“ Mehr nicht. Ich kapierte nach einem Moment, öffnete meine Hose, holte meinen stahlharten Schwanz heraus, und bemühte mich damit zu pinkeln. Es dauerte ein, zwei Minuten, bis ich soweit war. Dann schoß der Strahl aus meinem Schwanz zuerst auf ihre Bluse, die sekundenschnell durchtränkt war. Dann zielte ich tiefer, direkt auf ihre Muschi, die sie heftigst masturbierte, während ich mich entleerte. Als mein Strahl weniger wurde, ging sie in die Hocke und nahm meinen immer noch pissenden Schwanz in den Mund. Sie schluckte alles runter, bis ich ausgepinkelt hatte. Dann begann sie mir einen zu blasen. Es kam mir sehr schnell, wobei sie die Ladung diesmal nicht schluckte, sondern im Mund behielt, aufstand, und mir einen heftigen französischen Kuss gab, und die Mischung aus einem Rest Pisse und meinem Samen mit mir teilte. Dabei rieb sie sich mit ihrer vollgepissten Bluse an mir, so dass auch mein Hemd durchtränkt wurde. Mein Schwanz wurde schon wieder hart.
Meine Schwester und ich
Mein Name ist Tim, ich bin 18 Jahre alt und wohne, wie fast jeder 18 jährige noch Zuhause bei meinen Eltern. Mit mir meine 16 Jahre junge Schwester Mia. Wir lebten in einem großen Einfamilenhaus mit 2 Etagen. Das Zimmer meiner Eltern war unten im Erdgeschoss. Mia’s Zimmer war direkt neben meinem im Obergeschoss. Mias und Mein Zimmer waren durch ein Badezimmer verbunden, welches wir uns teilen mussten. An jeder der Türen konnte man Abschließen. Um zu verhindern das der andere plötzlich hinein kam. Ärgerlich war es jedoch meistens wenn Mia vergaß auf meiner Seite aufzuschließen. So musste ich jedes mal durch ihr Zimmer um ins Bad zu gelangen.
Genauso auch heute. Es war 9 Uhr am Morgen, der Wecker meines iPhones schrillte in Lautem Signalton, und ich erhob ich mühselig aus dem Bett. Mit nur einer Boxershort bekleidet verließ ich mein Zimmer, und ging nach unten. Ich betrat die Küche durch die geflieste Diele, und ging gradewegs auf den Kühlschrank zu. Ich öffnete den Kühlschrank und nahm mir eine Dose Cola heraus. Und ging wieder nach oben auf mein Zimmer. Ich wunderte mich nicht, das meine Eltern nicht Zuhause waren, da sie ständig bis zu späten Abend weg sind. Auf dem Weg zu meinem Zimmer, hörte ich ein leises Stöhnen aus Mias Zimmer. Neugierig ging ich auf ihre Tür zu, welche nur angelehnt war. Ich spähte hinein, und glaubte meinen Augen nicht. Meine Schwester lag nackt mit gespreizten Beinen im Bett und fingerte sich einen. Ihr Lustvolles Stöhnen wiederholte sich. Mir fiel vor erstaunen die mittlerweile leere Cola Dose herunter. Meine Schwester erschrak und rief:“ Tim? Bist du es ?“ Ich antworte zögerlich,“ Ja …“
„Komm doch herein.“
Zögerlich trat ich in ihr Zimmer, sie war noch immer Splitternackt und winkte mich zu ihr.
Ich setzte mich neben ihr aufs Bett.
„Hast du mir also Zugeguckt ?“ fragte sie mich.
„J-Ja…“ stotterte ich etwas verlegen.
„Und ? Hat dir gefallen, was du gesehen hast ?“
„Ja“ antwortete ich.
„Du hast doch nix dagegen wenn ich dir die Boxershort ausziehe oder ?“
Sie stand auf und zog mich an der Hand zu ihr nach oben. Nun stand ich vor ihr.
Mein Prachtstück machte sich mit einer Großen Beule in der Hose bemerktbar.
„Da hat anscheinend jemand richtig Bock“, sagte Mia frech.
Sie zog mir die Hose herunter, und mein Schwanz ragte nun hervor.
Mia kniete sich apruppt nieder und nahm ihn ohne zu zögern in den Mund.
Ich konnte es nicht glauben, meine Schwester bließ mir einen.
Langsam setzte ich mich nieder, nahm ihren Kopf und begann etwas brutal in ihren Hals zu ficken.
Anfangs wehrte sie sich etwas, (© by http://www.pivgermay.com) aber ließ dann doch nach. Sie würgte immer und immer wieder.
Meine Geilheit war nun nicht mehr zu toppen, ich spürte wie mein Lustsaft in mir hervorkroch und spritzte ihr alles in den Rachen. Dann ließ ich sie los. Mia war extram erschöpft und versuchte mein Sperma vorzuwürgen. Ich sah ich an und sagte“ Schluck es runter“
Sie tat wie befohlen und schluckte mit einem Zögern meine Samen herunter.
„Leg sich aufs Bett“ sagte ich zu ihr, und sie tat es.
Noch immer war mein Schwanz hart wie stein und ich begann meinen mit Spermien beschmierten Lustprengel an ihr Feuchtes Mösenloch zu setzen. Sie spreizte die Beine noch etwas, und ich schob ihn langsam hinein. Sie keuchte vor Schmerz. Und Schrie als ihr Jungfernhäutchen riss. Langsam fing ich an sie zu ficken. Ich wurde immer Schneller. Mia Stöhnte sich die Seele aus dem Leib, und ich genoss ihr Feuchtes enges Mösenloch. Sie war so feucht das es bei jedem Stoß schmatzte.
Ich spürte wie eng sie war, (© by http://www.pivgermay.com) und genoss es sie komplett auszufüllen. Jedoch hatte die enge einen Nachteil und ließ mich schnell zum Höhepunkt kommen. Mia Stöhnte und ihr Becken bebte. Sie hatte einen Orgasmus. Ich fickte sie weiter und merkte wie mir erneut mein Lustsaft hervor kam. Ich Stöhnte und spritzte meine heißen Samen in ihr junges und enges Mösenloch. Nach einigen Sekunden nahm ich meinen Schanz heraus. Voller Sperma und etwas blutig.
„Man war das geil“ sagte sie erschöpft.
„Oh ja das war es, ich wusste nicht wie geil eng du bist“
Ich zog meine Boxershort an, und verließ das Zimmer. Mia ging erstmal unter die Dusche.
Und ich auf mein Zimmer.
Ende