Harte Zeiten für eine Studentin 2

Die Kleine hängt jetzt sein über einer Stunde über dem Bock. Nun wird es langsam Zeit mal richtig einzusteigen. Attraktive Studentin wird rangenommen. Ich muss kurz lächeln, dass ich ihren Anzeigentext, auf den ich geantwortet habe, ein bisschen verändert habe. Okay, eigentlich ist das kindisch, aber so bin ich manchmal durchaus. Aber nun zurück zum Geschehen.
Ich hole erneut aus und lasse meinen breiten Ledergürtel auf ihr Hinterteil sausen. Ihre Muskeln spannen sich sofort an, sie keucht lauter in den Knebel hinein. Lustig, ich habe doch noch nicht einmal richtig durchgezogen. Erneut hole ich aus, schlage zu. Das gleiche Spiel. Sie keucht, spannt wieder die Muskeln an. Aber das war nur Übung. Jetzt soll sie gar nicht mehr herauskommen aus dieser Spirale. Wenn man es schnell genug macht, schaukelt es sich bei den Delinquentinnen hübsch auf. Irgendwann bekommen sie keine Luft mehr, werden immer panischer. Dann wird es richtig interessant. Natürlich sollte man dafür ein Auge haben. Man sollte sehen, wann man bei einem Mädchen diese Grenze erreicht. An dem Punkt wird es Zeit, ein klein wenig darüber hinaus gehen. Aber nur ein kleines Stückchen. Immer schön langsam. Bei meiner 25-jährigen ist die Grenze nach sieben schnell hintereinander geschlagenen Hieben mit dem Ledergürtel erreicht. Das merke ich an ihren Reaktionen. Zur Abrundung des Ganzen setze ich noch zwei Schläge drauf, dann gönne ich ihr eine Pause. Ihr Hintern ist knallrot. An manchen Stellen haben sich kleine dunkelrote Pünktchen gebildet, wo Blutgefäße geplatzt sind. Aber das ist wirklich nur vereinzelt. Flächendeckend ein blutunterlaufener Arsch kann ein ziemlicher Abtörner sein, wenn man ein Mädchen von hinten ficken will. Zumindest für mich. Viel netter sehen schon die schmalen Wülste aus, die sich jeweils durch die Gürtelränder gebildet haben. Diese Wülste, die sich quer über ihren ganz Hintern ziehen, sehen wirklich herzallerliebst aus. Während die Kleine ziemlich verzweifelt versucht alleine durch die Nase die notwendige Luftmenge zu bekommen, lege ich meine Hand auf ihren glühenden Hintern.
Die Fläche, die vorhin rund und straff war, ist jetzt ein bisschen wellig geworden durch die kleinen Erhebungen, die der Gürtel verursacht hat. Was für ein sinnliches Vergnügen, sie zu ertasten und sanft zu massieren. Natürlich spürt sie die Berührungen viel deutlicher, als sie wirklich sind. Ich merke es an ihrem Röcheln. Ihr Arsch ist jetzt ziemlich überreizt, aber das ist auch gut so. Gleich nämlich werde ich mich hinter sie stellen, meinen Schwanz in ihre Möse stecken und dabei meine Fingernägel fordernd in ihre Backen krallen, um einen sicheren Stand zu haben. Geilheit gepaart mit Schmerz ist angesagt. Ein Mädchen, das auf harte Spiele steht, wird ja wohl etwas mit dieser Kombination anfangen können. Wenn nicht, muss sie es wohl oder übel ertragen lernen.
Sanft gleiten meine Finger, die eben noch die Erhebungen ihrer Haut ertastet haben, über ihren langen, schmalen Rücken hinunter zu ihrem Kopf. Sanft beginne ich ihren Hals zu massieren. Kurz ertaste ich ihrem Puls, zähle mit. Wirklich ziemlich hoch. Wenn ich sie gleich ficke, wird er noch höher gehen.
Ich sollte wirklich vernünftig sein und den Knebel entfernen. Das hat zwei Vorteile. Erstens höre ich ihre Schreie viel besser und zweitens bekommt die Kleine mehr Luft. Atemreduktion kann ein sehr interessantes Instrument sein, aber bei einem Mädchen, dass man gerade erst ein paar Stunden kennt und mit dem man das erste Spiel macht, sollte man noch etwas vorsichtiger sein.
Außerdem habe ich keine Lust, bei Sex Rücksicht zu nehmen. Ich will meinen Schwanz so in ihren Körper jagen, wie ich es für sinnvoll und geil halte. Zwar bin ich nicht übermäßig groß gebaut, aber trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei der richtigen Vorbereitung und Intensität die Schwanzgröße eher zweitrangig ist. Natürlich, wenn ich sie jetzt mit irgendeinem Monsterteil konfrontieren würde, würde ihr das im ersten Moment deutlich intensiver bei ihr ankommen, würde sie aber auch schnell völlig fertigmachen. Das ist etwas, dass ich mir für spätere Gelegenheiten aufhebe, denn das Mädchen wird sowieso ein paar Tage hierbleiben. Darauf hat sie sich nämlich in ihrem jugendlichen Leichtsinn eingelassen.
Aber jetzt weg von allen Überlegungen.
Ich greife unter ihr Haar, streichele ihr Gesicht, ertaste den Knebelball in ihrem Mund. Rund um ihre Mundpartie ist es nass und der Rest ihres Gesichts ist es auch. Wenn ich jetzt den Ball wegmache, wird zusätzlich ein ordentlicher Schwall Speichel herauskommen, über ihr Gesicht rinnen und in ihre Haare sickern. Ich muss zugeben, ein devotes Weibchen zu ficken ist oftmals sehr nett, aber diese kleinen Randerscheinungen zu ertasten und zu erleben, ist oftmals ein ebenso sinnliches Vergnügen.
Ich lege meine Hand zurück auf den Knebel und löse mit der anderen den Verschluss des Lederkorsetts, das ihren Kopf umschlingt. Sofort löst sich der Ball und ich ziehe ihn aus ihrem Mund. Das Mädchen stöhnt laut auf, ihr Speichel ergießt sich über das Gesicht, läuft in ihre Nase, ihre Augen, rinnt über ihre Stirn in ihr Haar. Ich schmiere meine Finger damit ein, streiche vorsichtig über ihre Lippen, die sicherlich vom Knebel trocken sind. Einen Moment lasse ich sie in Ruhe, gebe ihr die Möglichkeit ausreichend Luft in ihre Lungen zu pumpen. Eine Hand in ihrem Nacken, den ich sanft massiere, eine Hand auf ihrem Arsch, den ich etwas fester knete, so überbrücke ich die Wartezeit.
„Ich sehe, dass du ziemlich fertig bist“, sage ich leise. „Es tut mir leid, aber es muss noch ein bisschen weitergehen. Du hattest natürlich schon deinen Spaß. Fast die ganze Zeit hast du eine nasse Möse gehabt und einen prallen Kitzler, aber jetzt möchte ich auch meinen Spaß. Du musst also noch so lange auf dem Bock aushalten, bis sich mein Schwanz in dir ausgetobt habt.“
Einen Moment lausche ich, ob sie etwas dazuzusagen hat, aber es scheint nicht so. Sie macht auch keine Anzeichen, dass für den Fall eines Abbruchs vereinbarte Zeichen zu geben. Sie hält also noch was aus. Gut so! Alles andere hätte mich auch enttäuscht. So aber gibt es für mich kein Halten mehr.
Ich hole mit der flachen Hand aus, lasse sie ein paarmal heftig auch ihren Hintern klatschen. Damit hat sie augenscheinlich nicht gerechnet. Sofort spannt sie sich wieder an und schreit ihre Überraschung, ihren Schmerz heraus. Ich gebe den Platz an ihrer Seite auf, stelle mich hinter sie und knöpfe meine Hose auf. Mein Schwanz springt steinhart heraus. Volle Einsatzbereitschaft ist sofort gegeben. Lüstern betrachte ich ihren marmorierten Arsch und die Spalte zwischen ihren Beinen. Ihre Schamlippen sind leicht geöffnet und klitschnass. Es ist also gefährlich einfach zuzustoßen. Zu leicht kann der Stoß danebengehen. Also nehme ich mein Teil in die Hand und platziere es genau. Eine Hand lege ich auf ihren Hintern und ziele mit der anderen. Dann stoße ich meine Hüften vor, dringe in ihre feuchte, warme Enge ein. Sofort schiebt sich mein Schwanz tief in ihre Möse ein. Jetzt ist der notwendige Kontakt hergestellt. Ich kann die zweite Hand auf ihren Hintern legen und meine Finger in ihr Fleisch krallen. Als ich es mache, reagiert das Mädchen wie erwartet.
Sie spannt ihre Muskeln an, schreit auf, macht aber gleichzeitig die Möse eng. Mein Schwanz fühlt sich wie in einem zu engen Handschuh. Diese Enge muss ich sofort nutzen. Entschlossen ziehe ich mein Ding zurück, bis nur noch die Eichel in ihrem Kanal steckt. Dann beginne ich mit meinem Angriff. Stoß um Stoß verpasse ich ihrer Möse und treibe meine Geilheit höher und höher. Jetzt muss ich nur noch überlegen, ob ich am Ende der kleinen Fickerei in ihren Unterleib spritze oder ob ich ihr mein Sperma auf den Arsch klatsche.

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